DE3728207A1 - Ventilanordnung fuer zwei von einem gemeinsamen antrieb angetriebene leistungsgeregelte pumpen - Google Patents
Ventilanordnung fuer zwei von einem gemeinsamen antrieb angetriebene leistungsgeregelte pumpenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Ventilanordnung für zwei von ei
nem gemeinsamen Antrieb angetriebenen Pumpen mit veränderli
chem Fördervolumen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Zur Optimierung der Antriebsleistung ist es bekannt, die zur
Verfügung stehende Antriebsleistung auf mehrere hydraulische
Regelpumpen aufzuteilen, die entweder von einem einzigen Reg
ler verstellt werden, indem die Summe der Drücke der beiden
Pumpenkreisläufe verarbeitet wird, so daß von einer Summen
leistungsregelung gesprochen wird, oder die jeweils von einem
getrennten Regler abhängig vom Arbeitsdruck im jeweiligen
Kreis gesteuert werden. Bei dieser Einzelregelung können die
beiden hydraulischen Kreise unabhängig voneinander geregelt
werden, so daß die Leistung in weiten Bereichen voll ausge
nutzt werden kann (Baumaschinen + Bautechnik, Heft 11, Nov.76,
Seiten 539-595). Solche Mehrkreissysteme finden insbesonde
re für Baumaschinen wie Baggern Anwendung, bei denen mehrere
Antriebe wie Fahrwerk, Drehwerk und hydraulische Zylinder für
den Ausleger, den Löffelstiel und den Löffel unabhängig vonein
ander und teilweise gleichzeitig betätigt werden.
Zur Einstellung des Fördervolumens jeder Reglerpumpe ist ein
Stellzylinder vorgesehen, von dessen Kolben der Schwenkwinkel
der Pumpe von einer Feder und den kolbenstangenseitig wirken
den Arbeitsdruck der Pumpe in Richtung maximaler Fördermenge
und von einem kolbenseitig wirkenden Druck in Richtung mini
maler Fördermenge eingestellt wird. Zur Einsteuerung dieses
Druckes ist ein Ventil vorgesehen, das den kolbenseitigen
Zylinderraum mit der Arbeitsdruckleitung der Pumpe bzw. einem
Tank verbindet. Die Verstellung des Ventils erfolgt gegen
sinnig zu einer Feder mittels des Pumpenarbeitsdruckes. Damit
schwenkt die Pumpe bei Erreichen des maximalen Betriebs
druckes auf den vom Verbraucher benötigten Förderstrom zurück
(Mannesmann-Rexroth "Antriebs- und Steuerungstechnik in mobi
len Arbeitsmaschinen" RD 00315/9.82, Seiten 66-70).
Die Betätigung des Regelventils für den Leistungsregler kann
auch so vorgenommen werden, daß der Arbeitsdruck der Pumpe
einen am Verstellglied der Pumpe befestigten Zylinder beauf
schlagt, dessen Kolben über einen Hebelarm auf das Regelventil
wirkt. Mittels dieser Rückführung läßt sich die Regelkenn
linie der Pumpe optimieren.
Aus der genannten Literaturstelle ist auch bekannt, daß in
Systemen mit zwei Regelpumpen die installierte Antriebsleistung
innerhalb bestimmter Grenzen auf die beiden Regelpumpen aufge
teilt werden kann.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, die
Ventilanordnung der eingangs geschilderten Art so weiterzu
bilden, daß die von den Reglern der beiden Regelpumpen vorge
gebene Aufteilung der Leistung bei Bedarf so verändert werden
kann, daß die Leistung der einen Pumpe erhöht und gleichzeitig
die Leistung der anderen Pumpe verkleinert wird. Dies soll mit
einfachen Mitteln erfolgen.
Die genannte Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die Merkmale im
kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus
den Unteransprüchen.
Erfindungsgemäß erhält die zweite Pumpe die Priorität insofern,
als deren Regler auf höhere Leistung umschaltbar ist, wenn
diese erhöhte Leistung in dem Arbeitskreis dieser Pumpe wün
schenswert ist. Gleichzeitig wird die Leistung der anderen
Pumpe entsprechend verringert, so daß insgesamt die zur Ver
fügung stehende Antriebsleistung nicht überschritten werden
kann. Der Prioritätspumpe wird somit eine konstante Leistung
oder eine beliebige Teilleistung vorrangig zugeteilt. Über
einen Steuerdruck wird dieser Pumpe eine weitere Erhöhung der
Leistungsaufnahme über die Konstantleistung bzw. Teilleistung
hinaus übertragen, während die andere Pumpe stets nur die
Restleistung nutzen kann. Diese Anordnung ist in Verbindung
mit verschiedenen Steuersystemen anwendbar, wie Drossel
steuerung, load sensing usw.
Erfindungsgemäß wird die Leistungserhöhung der Prioritäts
pumpe automatisch ausgelöst, indem beispielsweise die Ver
stellung des einen Verbraucher steuernden Wegeventils, vor
zugsweise über den Vorsteuerdruck dazu benutzt wird, ein
Wegeventil zu schalten, von dem ein Steuerdruck freigegeben
wird, der das Regelventil der Prioritätspumpe auf einen
höheren Regelbeginndruck vorspannt und außerdem das Ventil der
änderen Pumpe auf eine kleinere Fördermenge zurückregelt.
Erfindungsgemäß dient der Steuerdruck zur Einstellung des
Druckbegrenzungsventils auf einen höheren Wert, das in einer
Steuerdruckleitung zwischen der Druckleitung der Prioritäts
pumpe und einem Stellkolben angeordnet ist, der entweder un
mittelbar oder mittelbar über einen Hebelarm auf das Regel
ventil der Zweitpumpe wirkt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend anhand
der einzigen Figur der Zeichnung gezeigt, in der ein hydrau
lisches Zweikreissystem schematisch dargestellt ist.
Zwei Regelpumpen 1 und 2 sind von einem nicht dargestellten
Antrieb gemeinsam angetrieben. Die Regelpumpe 1 ist die
Hauptpumpe, die auf eine höhere Leistung, insbesondere 100%
der Antriebsleistung ausgelegt ist. Über eine Leitung 3 ge
langt das von der Pumpe 1 geförderte Druckmittel über Wege
ventile zu nicht dargestellten Verbrauchern. Von den Wege
ventilen ist nur ein Wegeventil 4 dargestellt.
Die Regelpumpe 2 ist für eine Teilleistung ausgelegt, und för
dert Druckmittel über eine Leitung 5 und Wegeventile zu Ver
brauchern. Es ist nur ein Wegeventil 6 dargestellt, das bei
spielsweise das Drehwerk eines Baggers steuert, während dem
Hydraulikkreis der Regelpumpe 1 die Arbeitszylinder für den
Ausleger, den Stiel und den Löffel sowie Hydromotoren für den
Fahrantrieb des Baggers zugeordnet sind.
Ist an die Regelpumpe 2 nur das Drehwerk des Baggers ange
schlossen, so wird man deren Leistung so auslegen, daß bei
Arbeiten im horizontalen Stand des Baggers eine günstige
Geschwindigkeitsabstimmung zwischen dem Drehwerk und den ande
ren Verbrauchern erreicht wird. Steht der Bagger aber in
Schräglage und soll bei gestrecktem Ausleger mit gefülltem
Löffel ausschwenken, so kann die Drehwerksbeschleunigung zu
gering sein. Dann soll die Leistung der Regelpumpe 2 erhöht
werden, um eine ausreichende Beschleunigung des Drehwerks zu
erzielen. Ggfs. soll die Leistung der Regelpumpe 1 entspre
chend zurückgeregelt werden. Der Ausleger benötigt in dem ge
schilderten Zustand ohnehin nur geringes Fördervolumen.
Die Regelpumpe 1 ist mit einem Stellzylinder 10 zum Verändern
des Schwenkwinkels der Pumpe und damit des Fördervolumens ver
sehen. Der kolbenstangenseitige Zylinderraum 11 ist
vom Betriebsdruck der Regelpumpe 1 in Richtung
maximalen Fördervolumens und vom Druck im kolbenseitigen
Zylinderraum 14 in Richtung minimalen Fördervolumens beauf
schlagt. Die Einsteuerung des Druckes im Zylinderraum 14 er
folgt über ein Proportional-Regelventil 15, das den Raum 14
über die Leitung 16 entweder mit dem Arbeitsdruck in der Lei
tung 17 oder einem Tank T verbindet. Das Stellglied 19 der
Regelpumpe trägt einen Stellzylinder 20, dessen Kolben 21 vom
Arbeitsdruck in der Leitung 17 beaufschlagt ist und der auf
einen Hebelarm 22 einwirkt, der bei 23 schwenkbar gelagert ist.
Der Hebelarm 22 wirkt außerdem auf das Proportionalventil 15
gegensinnig zu einer Feder 25, die einstellbar ist.
Die Verstellung des Regelventils 15 erfolgt somit abhängig
vom Betriebsdruck, so daß mit steigendem Betriebsdruck der
Schwenkwinkel der Pumpe verringert und damit ihr Fördervolu
men verkleinert wird.
Für die Regelpumpe 2 ist eine entsprechende Verstelleinrich
tung mit Regelventil vorgesehen. Gleiche Bauteile tragen
gleiche Bezugszeichen mit einem zusätzlichen Strich.
Von der Druckleitung 5 der Regelpumpe 2 zweigt eine Steuer
druckleitung 28 ab, an die ein Zylinder 30 angeschlossen ist,
dessen Kolben 31 derart auf den Hebelarm 22 wirkt, daß der
den Kolben 31 beaufschlagende Druck in der Leitung 28 das
Regelventil 25 so verstellt, daß die Regelpumpe 1 im Sinne
einer Verringerung des Fördervolumens verstellt wird. Der
Druck in der Leitung 28 wird von einem Druckbegrenzungsventil
33 bestimmt, das stromab einer Drossel 34 an die Leitung 28
angeschlossen ist. Im Normalfall stellt das Druckbegrenzungs
ventil 33 den Druck in der Leitung 28 so ein, daß bei druck
losem Betrieb der Regelpumpe 2 die Regelpumpe 1 den maximalen
Leistungsbedarf hat, während bei einem Druckanstieg der Regel
pumpe 2 über den Kolben 31 die Leistung der Regelpumpe 1 entsprechend zurück
geregelt wird, wobei das Druckbegrenzungsventil 33 auf den normalen Regel
beginndruck, unabhängig vom tatsächlichen Betriebsdruck der Regelpumpe 2, begrenzt.
Die Verstellung des Wegeventils 6 erfolgt hydraulisch durch
den in einem Vorsteuerdruckgeber 35 einstellbaren Steuerdruck.
Hierzu ist der Geber 35 an eine Hilfspumpe 36 angeschlossen.
Ferner ist an die Hilfspumpe 36 ein Wegeventil 38 angeschlos
sen. Die Betätigung des Ventils 38 erfolgt durch den jeweils
höheren Vorsteuerdruck. Die Vorsteuerdruckleitungen 37, 39
sind an ein Wechselventil 41 angeschlossen. Somit wirkt der
aufgegebene Vorsteuerdruck auf das Ventil 38, um dies aus
der dargestellten Lage in die andere Lage umzuschalten, in der
die Leitung 40 über Leitung 9 mit der Hilfspumpe 36 verbunden wird. Die Lei
tung 40 führt einerseits zu einem Hilfszylinder 42 für das
Regelventil 15′, um dessen Feder 25′ auf einen höheren Druck
umzuschalten. Außerdem führt die Leitung 40 zu einem Hilfs
zylinder 43, mit dem die Feder des Druckbegrenzungsventils 33
auf einen erhöhten Wert vorgespannt wird.
Genügt die Leistungsaufnahme der Regelpumpe 2 nicht, weil z.B.
der mit dem Wegeventil 6 verbundene Verbraucher eine zu ge
ringe Beschleunigung aufweist, so wird durch den am Wegeven
til 6 auftretenden Vorsteuerdruck das Ventil 38 umgeschaltet
und damit der Steuerdruck zu den Zylindern 42 und 43 geführt.
Damit wird das fernsteuerbare Druckbegrenzungsventil 33 auf
seinen Maximalwert gebracht. Damit kann sich der Druck in der
Leitung 28 und auf den Kolben 31 erhöhen, so daß über den
Hebel 22 die Stelleinrichtung der Regelpumpe 1 zurückge
schwenkt wird, um die Leistungsaufnahme der Regelpumpe 1 zu
vermindern. Andererseits wird über den Steuerdruck im Zylinder
42 das Regelventil 15′ der Regelpumpe 2 auf einen höheren Regel
beginndruck eingestellt, so daß die Leistungsaufnahme der
Regelpumpe 2 auf den vorbestimmten Wert erhöht wird, d.h., die
Regelpumpe 2 wird erst bei Erreichen des von der Feder 25′ und
dem Steuerdruck im Zylinder 42 eingestellten Druck zurückge
regelt (Regelbeginndruck). Die Regelpumpe 2 hat somit stets
die Priorität bezüglich des Leistungsbedarfs.
Claims (11)
1. Ventilanordnung für zwei von einem gemeinsamen Antrieb
angetriebene leistungsgeregelte Pumpen, mit jeweils einem
Regler für jede Pumpe mit einem Regelventil zum Einsteuern
eines Steuerdruckes in der Pumpenverstelleinrichtung, die
mit steigendem Betriebsdruck in Richtung kleinerer Förder
menge verstellbar ist, und mit einer Einrichtung zur Auf
teilung der Antriebsleistung innerhalb bestimmter Grenzen
auf die beiden Regelpumpen, dadurch gekennzeichnet, daß
abhängig von einer erhöhten Leistungsanforderung im zweiten
vorrangigen Hydraulikkreis ein höherer Regelbeginndruck
für die zweite Regelpumpe (2) einstellbar ist, wobei das
Regelventil (15′) der zweiten Pumpe auf einen erhöhten
Steuerdruck vorgespannt wird, und daß die erste Regel
pumpe (1) entsprechend dem erhöhten Regelbeginndruck auf
eine kleinere Leistungsaufnahme zurückgeregelt wird.
2. Ventilanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß abhängig von einem in den Steuerdruckleitungen (37, 39)
des zweiten Hydraulikkreises angeordneten Wegeventils (6)
für einen oder mehrere Verbraucher dieses Pumpenkreises eine
höhere Leistungsabnahme einstellbar ist.
3. Ventilanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der höhere Regelbeginndruck von einem Steuer
druck (9) einstellbar ist, der abhängig von einem das Wege
ventil (6) betätigenden Vorsteuerdruck zugeschaltet wird.
4. Ventilanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Steuerdruck über ein vom Vorsteuer
druck geschaltetes Wegeventil (38) zuschaltbar ist.
5. Steueranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß in einer von der Druckleitung (5) der
zweiten Regelpumpe (2) abgezweigten Leitung (28) ein Druckbe
grenzungsventil (33) vorgesehen ist, das zwischen zwei Druck
werten umschaltbar ist und daß der von dem Druckbegrenzungs
ventil einstellbare Druck das Regelventil (15) der ersten
Regelpumpe (1) im Sinne einer Leistungsbegrenzung beaufschlagt.
6. Ventilanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Regelventil (15′) der zweiten Regel
pumpe (2) von dem Steuerdruck auf einen höheren Regelbeginndruck
vorgespannt wird.
7. Ventilanordnung mit Regelventilen, die über einen Hebel
arm von einem mit dem Verstellglied der Regelpumpe verbunde
nen, vom Arbeitsdruck beaufschlagten Rückführungszylinder
betätigbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Hebel
arm (22) der ersten Regelpumpe (1) ein weiterer Zylinder (30)
zusammenwirkt, dessen Kolben (31) mit dem von dem Druckbe
grenzungsventil (33) eingestellten Druck beaufschlagt ist.
8. Ventilanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß das Druckbegrenzungsventil (33) und
der Zylinder (30) über eine Drossel (34) an die Druckleitung
(5) der zweiten Regelpumpe (2) angeschlossen sind.
9. Ventilanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die erste Regelpumpe (1) als Hauptpumpe
und die zweite Regelpumpe (2) für eine Teilleistung ausgelegt
sind.
10. Ventilanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hauptpumpe für 100% der Antriebsleistung ausgelegt
ist.
11. Ventilanordnung mit Wegeventilen, dadurch gekennzeichnet,
daß diese sowohl in 6-Wege- oder 4-Wege-Funktion ausgerüstet
sein können.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873728207 DE3728207A1 (de) | 1987-08-24 | 1987-08-24 | Ventilanordnung fuer zwei von einem gemeinsamen antrieb angetriebene leistungsgeregelte pumpen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19873728207 DE3728207A1 (de) | 1987-08-24 | 1987-08-24 | Ventilanordnung fuer zwei von einem gemeinsamen antrieb angetriebene leistungsgeregelte pumpen |
Publications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19873728207 Withdrawn DE3728207A1 (de) | 1987-08-24 | 1987-08-24 | Ventilanordnung fuer zwei von einem gemeinsamen antrieb angetriebene leistungsgeregelte pumpen |
Country Status (1)
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