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DE3726061A1 - Verfahren zur reduzierung der waescheunwucht in waschmaschinen - Google Patents

Verfahren zur reduzierung der waescheunwucht in waschmaschinen

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DE3726061A1
DE3726061A1 DE19873726061 DE3726061A DE3726061A1 DE 3726061 A1 DE3726061 A1 DE 3726061A1 DE 19873726061 DE19873726061 DE 19873726061 DE 3726061 A DE3726061 A DE 3726061A DE 3726061 A1 DE3726061 A1 DE 3726061A1
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Franz-Josef Ing G Wipperfuerth
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reduzierung der Wäscheunwucht in Waschmaschinen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Nach Beendigung der Wasch- und Spülphase wird vor dem eigentlichen Schleudern das Waschgut aufgelockert und dann entsprechend einem Wäscheunwucht-Korrekturverfahren neu verteilt, das heißt die nassen Wäschestücke müssen so gleichmäßig wie möglich am Innenumfang der Wäschetrommel anliegen.
Aus der DE-OS 34 16 639 ist ein "Verfahren zur Steuerung des Schleuderprogramms einer Waschmaschine" unter Verwendung einer Microcomputer-Steuerung, einer Unwuchterkennungseinrichtung sowie einer Drehzahlregelungseinrichtung für den Antriebsmotor der Wäschetrommel bekannt. Hierbei wird mit Hilfe der Microcomputer-Steuerung das Schleuderverfahren in Abhängigkeit einer eventuell vorliegenden Unwucht durchgeführt. Unterschiedliche Beladungsmengen als auch unterschiedliche Versorgungsspannungen werden erfaßt und bei der Drehzahlsteuerung des Antriebsmotors berücksichtigt. Die Wäschetrommel der Waschmaschine wird von einer kleinen Waschgangsdrehzahl auf einen höheren Anliege- und Drehzahlbereich gebracht. Während dieser Anliegephase wird das Waschgut gleichmäßig verteilt und über eine Unwuchterkennungs-Einrichtung das Drehzahl- oder Stromaufnahmeverhalten des Antriebsmotors ausgewertet und einem Microcomputer zugeführt. Das Ergebnis der Auswertung wird mit abgespeicherten Referenzwerten verglichen und bestimmt dann den weiteren Drehzahlverlauf des Schleuderverfahrens.
Messungen haben ergeben, daß bei großen Wäschebeladungen und saugfähigem Waschgut, selbst wenn diese in der Wäschetrommel gleichmäßig verteilt sind, Fehler bei der Unwuchtmessung auftreten. Das heißt je größer die sogenannte symmetrische Grundlast ist (gleichmäßig verteiltes Gewicht), desto größer ist die Fehlmessung der Wäscheunwuchtsgröße. Bei dem bekannten Verfahren wird mit größeren Wäscheunwuchten geschleudert, welche der Microcomputer nicht erkennt. Bei mittleren Unwuchtwerten, die der Microcomputer allerdings richtig erkennt, wird nur mit reduzierter Drehzahl geschleudert und das Waschwasser nicht genügend aus dem Waschgut ausgeschleudert. Lediglich bei geringer Unwucht wird auf die Endschleuder-Drehzahl hochgefahren.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die Wäscheunwucht auch bei großen Wäschebeladungen und saugfähigem Waschgut, durch Reduzierung der symmetrischen Grundlast genauer zu erfassen und nur bei Unterschreitung einer unteren Minimal-Unwuchtgrenze mit vollem Schleuder- Solldrehzahlwert hochzuschleudern. Es soll weiterhin die Unwuchtserkennung durch Messung der Motordrehzahl- Istwertschwankungen optimiert werden.
Diese Aufgabe, gemäß der Erfindung, wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß selbst große Wäschebeladungsmengen und schweres, saugfähiges Waschgut ohne größere Unwuchtswerte voll ausgeschleudert wird. Als weiterer Vorteil ergibt sich eine Reduzierung der Bodenkräfte beim Schleuderbetrieb und hierdurch bedingt, eine Material- und Kosteneinsparung durch Verringerung der schwingenden Masse.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 die Prinzip-Skizze einer Waschmaschine mit digitaler Drehzahlregelung für den Antriebsmotor sowie mit Feuchtigkeitssensor im Abflußschlauch,
Fig. 2 das Blockschaltbild des digitalen Drehzahlreglers für den Antriebsmotor,
Fig. 3 ein Antriebsmotordrehzahl-Zeitdiagramm,
Fig. 4 ein Kurvendiagramm mit der Unwucht (G) in Abhängigkeit von der Antriebsmotordrehzahl-Istwertschwankung (Δ n) und der symmetrischen Grundlast als Parameter.
Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Waschmaschine besitzt einen Laugenbehälter (1), eine Wäschetrommel (2) und einen digitalen Drehzahlregler (3) für einen Antriebsmotor (4). Die Waschlauge wird mit Hilfe einer Laugenpumpe (5) über einen Abflußschlauch (6) abgeführt. Der Abflußschlauch (6) beinhaltet in Nähe seines Krümmers einen Feuchtigkeitssensor (7) in Form eines nicht näher dargestellten Wassermengenzählers.
Gemäß Fig. 2 wird ein Tachogenerator (8) vom Antriebsmotor (4) angetrieben. Der Tachogenerator (8) mißt die Drehzahl- Istwertschwankungen (9) des Antriebsmotors (4), welche ein Maß für die Unwucht (G) darstellen und übermittelt sie einem Microcomputer (μ P).
Im vorliegenden Verfahren wird nach Beendigung der Wasch- und Spülphase nur dann auf den Schleuder-Solldrehzahlwert (10) hochgeschleudert wenn eine vorgeschriebene und dem Microcomputer (μ P) eingegebene minimale Unwuchtsgrenze (11) während einer Waschgut-Verteilungsphase bzw. einem bekannten Wäscheunwuchtkorrektursystem nicht überschritten wird.
Wird hingegen eine maximale Unwuchtsgrenze überschritten (wie dies bei großen Wäschebeladungen und saugfähigem Waschgut der Fall sein kann), so wird das Waschgut entsprechend dem bekannten Wäscheunwuchtkorrektursystem (der Waschgut-Verteilphase) neu verteilt. Ist die Wäsche jetzt so verteilt, daß die maximale Unwuchtgrenze unterschritten wird, so wird für eine bestimmte Schleuderzeit mit einer bestimmten Schleuderdrehzahl, die jedoch kleiner als der Schleuder-Solldrehzahlwert (10) ist, geschleudert. Hierbei wird dem Waschgut Feuchtigkeit entzogen und somit dessen Gewicht bzw. die symmetrische Grundlast und damit die Unwucht (G) reduziert. Anschließend wird das Waschgut durch eine bestimmte Anzahl von Waschreversierzyklen aufgelockert um dann erneut in einer Waschgut-Verteilphase, dem Wäscheunwuchtkorrektursystem, solange neu verteilt zu werden bis die minimale Unwuchtsgrenze (11) unterschritten wird. Erst dann wird endgültig entsprechend dem Schleuder-Solldrehzahlwert (10), welcher dem Microcomputer (μ P) aufgeschaltet ist, hochgeschleudert.
In den Fig. 3 und 4 sind die vorher beschriebenen Arbeitsabläufe verdeutlicht:
Messen der Unwucht (G) Ergebnis: G 1 -maximale Unwuchtsgrenze überschritten, sodann Waschgutverteilphase und Messen der Unwucht (G).
Ergebnis: G 2 -maximale Unwuchtsgrenze jetzt unterschritten, jedoch minimale Unwuchtsgrenze noch überschritten, anschließend:
Erste Feuchtigkeitsentzugsphase und Reduzierung der symmetrischen Grundlast.
Ergebnis: G 3 -minimale Unwuchtsgrenze immer noch überschritten, (der Wert G 3 ist jetzt sehr genau bestimmt, da er bei reduzierter symmetrischer Grundlast ermittelt wurde. Wie schon eingangs erwähnt sind Unwuchtsbestimmungen bei hohen symmetrischen Grundlasten mit Fehlern behaftet), anschließend:
Waschgut auflockern durch eine bestimmte Anzahl von Waschreversierzyklen und erneute Waschgut-Verteilphase und Messen der Unwucht (G).
Ergebnis: G 4 (genauer Wert) -minimale Unwuchtsgrenze (11) unterschritten, alsdann
Hochschleudern auf Schleuder-Solldrehzahlwert (10).
Der Entwässerungseffekt des Waschgutes zur ersten Reduzierung der Restfeuchte (erste Feuchtigkeitsentzugsphase mit Schleudern unter Schleuder- Solldrehzahlwert (10) wird durch den Feuchtigkeitssensor (7) im Abflußschlauch (6) mit Hilfe eines Wassermengenzählers gemessen und dem Microcomputer (m P) übermittelt, welcher dadurch die Schleuderzeit und/oder die Schleuderdrehzahl beeinflußt. Diese Schleuderdrehzahl kann auch den Schleuder-Solldrehzahlwert (10) erreichen. Die Anzahl der Waschreversierzyklen während des Waschgutauflockerns bestimmt ebenfalls der Microcomputer (μ P) aufgrund der vom Tachogenerator (8) gemessenen Drehzahl- Istwertschwankungen (9). Die Drehzahl-Istwertschwankungen (9) stellen in dieser Phase kein Maß für die Unwucht (G) sondern ein Maß für den Lockerungsgrad des Waschgutes dar.

Claims (7)

1. Verfahren zur Reduzierung der Wäscheunwucht in Waschmaschinen unter Verwendung eines microcomputergesteuerten, digitalen Drehzahlreglers für einen Antriebsmotor mit Tachogenerator, welcher vor dem eigentlichen Schleudern mit vorgegebenem Schleuder- Solldrehzahlwert während einer Waschgutverteilphase eine Wäscheunwuchtmessung über die Drehzahl-Istwertschwankungen des Antriebsmotors vornimmt, dadurch gekennzeichnet, daß im Anschluß an die Waschgutverteilphase während einer bestimmten Schleuderzeit mit einer bestimmten Schleuderdrehzahl, die unterhalb des Schleuder- Solldrehzahlwerts (10) liegt oder in etwa dem Schleuder- Solldrehzahlwert (10) entspricht, das Waschgut in einer ersten Feuchtigkeitsentzugsphase geschleudert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die erste Feuchtigkeitszentzugsphase ein Entwässerungseffekt des Waschgutes durch einen, in einem Abflußschlauch (6) angeordneten und als Wassermengenzähler ausgebildeten, Feuchtigkeitssensor (7) gemessen und dem Microcomputer (m P) des digitalen Drehzahlreglers (3) übermittelt wird, welcher dadurch die Schleuderzeit und/oder die Schleuderdrehzahl beeinflußt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Anschluß an die erste Feuchtigkeitsentzugsphase bzw. nach dem Schleudern unterhalb des Schleuder-Solldrehzahlwertes (10) das Waschgut durch eine bestimmte Anzahl von Waschreversierzyklen aufgelockert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Waschreversierzyklen zum Auflockern des Waschgutes dadurch begrenzt werden, daß der Microcomputer (μ P) des digitalen Drehzahlreglers (3) aufgrund der gemessenen Drehzahl-Istwertschwankungen (9), die ein Maß für den Lockerungsgrad des Waschgutes sind, das Auflockern des Waschgutes abbricht.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Anschluß an das Auflockern des Waschgutes das Waschgut in einer erneuten Waschgut-Verteilphase behandelt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Waschgut so lange verteilt wird, bis eine, dem Microcomputer (μ P) eingegebene, minimale Unwuchtgrenze (11) unterschritten wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß erst nach Unterschreitung der minimalen Unwuchtgrenze (11) mit dem, dem Microcomputer (μ P) vorgegebenen, Schleuder- Solldrehzahlwert (10) hochgeschleudert wird.
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