DE3724283A1 - Vorrichtung zur laserbehandlung der augen - Google Patents
Vorrichtung zur laserbehandlung der augenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Laser
behandlung der Augen eines Patienten mit einer Beobach
tungseinrichtung und einer Beleuchtungseinrichtung.
Es ist bekannt, Vorrichtungen zur Laserbehandlung des Auges
so aufzubauen, daß die zu behandelnde Person eine sitzende
Position einnimmt. Um eine exakte Laserbehandlung durch
führen zu können, muß der Kopf der Person in einer be
stimmten Stellung gehalten werden. Dabei ist es unvermeid
lich, daß bei einer längeren Behandlung Ermüdungserschei
nungen auftreten, die eine weitere Behandlung der Person
erschweren oder gar unmöglich machen.
Aus diesem Grunde ist bereits vorgeschlagen worden, die zu
behandelnden Personen während der Laserbehandlung auf
einen Operationstisch zu legen und damit wesentlich zur
Entspannung des Patienten beizutragen. Darüber hinaus ist
die Kontaktglashaltung für den Untersuchenden ergonomisch
günstiger. Durch die im Liegen leichter erreichbare Ruhig
stellung des Auges ist ein besseres Zielen und Treffen mit
dem Laser möglich; dies ist insbesondere bei Makula-nahen
Laserbehandlungen von besonderer Bedeutung.
Bei einer bekannten Vorrichtung zur Laserbehandlung der
Augen eines auf einem Operationstisch liegenden Patienten
ist eine Strahlführungseinrichtung für den Laserstrahl
vorgesehen, die den Laserstrahl von einer unter dem Opera
tionstisch befindlichen Lasereinheit unter dreimaliger
90°-Umlenkung auf die zu behandelnde Stelle führt.
Eine derartige Strahlführungseinrichtung ist - wie ohne
weiteres einzusehen ist - nicht für die Behandlung eines
sitzenden Patienten geeignet.
Damit ist es nach dem Stand der Technik erforderlich,
sowohl eine Behandlungsvorrichtung für sitzende Patienten
als auch eine für liegende Patienten bereitzustellen, wenn
je nach Behandlungsfall der Patient im Sitzen oder im
Liegen behandelt werden soll.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zur Laser
behandlung der Augen anzugeben, die sowohl die Behandlung
eines auf einem Operationstisch liegenden Patienten als
auch eines sitzenden Patienten ermöglicht.
Eine erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist mit ihren
Weiterbildungen in den Patentansprüchen gekennzeichnet.
Überraschenderweise kann die der Erfindung zugrunde lie
gende Aufgabe dadurch gelöst werden, daß von einem bekann
ten Spaltlampengerät mit integrierter Laserstrahlführung
ausgegangen und dieses Spaltlampengerät mit einem Trag
element versehen wird, an dem die für die Behandlung eines
liegenden Patienten erforderlichen Elemente angelenkt
sind. Diese Elemente bewirken eine Schnittweitenverlänge
rung, d.h. eine Anpassung des Strahlengangs an den geän
derten "Patientenort" sowie eine Strahlführung in das Auge
des Patienten.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat damit den Vorteil,
daß sie schnell für die Behandlung von liegenden und
sitzenden Patienten umgerüstet werden kann.
Darüber hinaus ist sie einfach zu bedienen, da aufgrund der
erfindungsgemäßen Anordnung der einzelnen Teile weiterhin
sämtliche Bedienungselemente für den Operateur weiterhin
in bequemer sitzender Stellung erreichbar sind.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet:
Gemäß Anspruch 2 können die Mittel zur Schnittweitenver
größerung eine negative und eine positive Linsengruppe
sein. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn die positi
ve Linsengruppe zum Fokussieren des Beobachtungsstrahlen
gangs und/oder des Laserstrahls und des Beleuchtungs
strahls verschiebbar ist, da hierdurch ein einfaches und
sicheres Scharfstellen auf die zu behandelnde Stelle mög
lich wird (Anspruch 3).
Bei der im Anspruch 4 gekennzeichneten besonders vorteil
haften Weiterbildung wird das Mikroskop-Objektiv durch die
negative Linsengruppe neutralisiert, so daß sich zwischen
der negativen und der positiven Linsengruppe ein paralle
ler Strahlengang ergibt. Durch einen derartigen Strahlen
gang läßt sich die Schnittweite für den Beobachtungs- und
den Beleuchtungsstrahlengang in begrenztem Maße ohne we
sentliche Abbildungsveränderungen verlängern oder verkür
zen. Damit ist - wenn das Tragelement als Teleskopschiene
ausgebildet ist (Anspruch 6) - eine leichte Anpassung an
räumliche Gegebenheiten etc. möglich.
Eine zur Ausführung des Anspruchs 2 alternative Ausfüh
rungsform ist im Anspruch 5 gekennzeichnet: Gemäß dieser
Ausführungsform wird die Schnittweitenverlängerung dadurch
erreicht, daß die patientenseitige Linsengruppe des Mi
kroskop-Objektivs des Spaltlampengeräts abnehmbar und an
dem Tragelement ambringbar ist. Hierbei ist natürlich ein
Parallel-Strahlengang vorausgesetzt, so daß sich ebenfalls
eine Schnittweitenvergrößerung oder -verkürzung ohne we
sentliche Abbildungsveränderung realisieren läßt.
Selbstverständlich ist es möglich, daß die selben opti
schen Elemente für den Beobachtungsstrahlengang, den Be
leuchtungsstrahlengang und den Laserstrahl verwendet wer
den.
Insbesondere bei Spaltlampengeräten, bei denen der Licht
strahl der Spaltleuchte einen Winkel in einer vertikalen
Ebene mit dem Beobachtungsstrahlengang einschließt, ist es
jedoch vorteilhaft, wenn gemäß Anspruch 7 an der Spalt
leuchte eine weitere Linsengruppe zur Schnittweitenver
größerung des Beleuchtungslichts anbringbar ist. Je nach
der Geometrie des Strahlengangs der Spaltleuchte kann es
zusätzlich sogar erforderlich sein, auch eines oder sogar
sämtliche optischen Elemente des Strahlengangs der Spalt
leuchte von denen des Beobachtungsstrahlengangs zu tren
nen (Anspruch 8 bzw. 9).
Der erfindungsgemäße Grundgedanke, eine Vorrichtung zur
Laserbehandlung von Augen, die wahlweise für die Behand
lung von sitzenden oder liegenden Patienten geeignet ist,
dadurch zu schaffen, daß von einer bekannten Vorrichtung
ausgegangen wird, die für die Behandlung von sitzenden
Patienten gedacht ist, kann auf die verschiedensten Spalt
lampengeräte angewendet werden. Ferner ist die Realisie
rung des erfindungsgemäßen Grundgedankens auch weitgehend
unabhängig davon, wie die Laserstrahlführung in dem Spalt
lampengerät ausgebildet ist:
Beispielsweise kann gemäß Anspruch 10 der Laserstrahl
durch den Mikroskoparm oder gemäß Anspruch 11 durch die
Spaltleuchte geführt sein.
Auch ist es möglich, den Laserstrahl unabhängig von der
Ausbildung des Mikroskopgehäuses oder der Leuchte mittels
eines extern angeordneten Prismas oder dgl. in den Strah
lengang einzuspiegeln (Anspruch 12).
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbei
spielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläu
tert, in der zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel, bei dem der Beo
bachtungs- und der Beleuchtungsstrahlengang über
eine Umlenkeinrichtung geführt sind, und
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel mit getrennten
Umlenkeinrichtungen.
Fig. 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfin
dungsgemäßen Vorrichtung, die ein als Beobachtungseinrich
tung dienendes Mikroskop 1 und eine als Beleuchtungsein
richtung verwendete Spaltleuchte 2 aufweist.
Das Mikroskop 1 weist ein Mikroskop-Objektiv 3 auf, dessen
Schnittweite an den Arbeitsabstand für die Behandlung
sitzender Patienten ausgelegt ist. An dem Gehäuse des
Mikroskops ist erfindungsgemäß ein Tragelement 3′ (lös
bar) angebracht, an dem eine negative Linsengruppe 4 und
eine positive Linsengruppe 5 zur Schnittweitenvergrößerung
sowie ein Umlenkelement 6 befestigt sind.
Die Brennweite der Linsengruppe 4 ist bei dem gezeigten
Ausführungsbeispiel entgegengesetzt gleich der Brennweite
des Mikroskop-Objektivs 3 und beträgt -130 mm. Damit er
gibt sich zwischen der negativen und der positiven Linsen
gruppe ein paralleler Strahlengang, so daß die Schnittwei
te für den Beobachtungs- und Beleuchungsstrahlengang in
begrenztem Maße ohne wesentliche Abbildungsveränderungen
verkürzbar oder verlängerbar ist. Dies kann bei Verwendung
einer Teleskopschiene zur Anpassung der erfindungsgemäßen
Vorrichtung an spezielle Arbeitsverhältnisse verwendet
werden.
Die Linsengruppe 5 ist in Richtung eines Pfeils 5′ ver
schiebbar angeordnet, so daß eine Fokussierung des Strah
lengangs auf ein zu behandelndes Auge 11 möglich ist. Die
Brennweite der Linsengruppe 5 ist bei dem gezeigten Aus
führungsbeispiel gleich der Brennweite des Mikroskop-
Objektivs 3 und beträgt 130 mm.
In das Mikroskop-Gehäuse wird in an sich bekannter Weise
der Strahl 10 eines nicht dargestellten Lasers derart
eingespiegelt, daß der Laserstrahl ebenfalls die Elemente
4 bis 6 passiert.
Fig. 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem
entsprechende Elemente wie in Fig. 1 mit den selben Be
zugszeichen versehen sind. Der Unterschied zwischen den
beiden Ausführungsbeispielen liegt darin, daß in Fig. 1
der Strahlengang 2′ der Spaltleuchte 2 in einer vertikalen
Ebene α einen Winkel mit dem Beobachtungsstrahlengang ein
schließt.
Deshalb sind für die beiden Strahlengänge getrennte Um
lenkeinrichtungen 6 und 7 vorgesehen. Ferner sind für den
Beleuchtungsstrahlengang eine eigene negative Linsengruppe
9 und eine positive Linsengruppe 8 zur Schnittweitenver
größerung und Fokussierung des Beleuchtungslichts vorge
sehen.
In die Beobachtungseinrichtung 1 wird - wie bei dem in
Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel - der Strahl 10
eines Lasers eingespiegelt.
Die relative kompakte Bauweise der erfindungsgemäßen Vor
richtung gestattet damit einen vielseitigen Einsatz. So
ist die Vorrichtung sowohl für liegende als auch für sit
zende Patienten anwendbar. Mit Hilfe der Spiegelumlenkein
richtung läßt sich der Strahlengang jederzeit festlegen.
In jedem Falle hat die erfindungsgemäße Vorrichtung eine
Reihe von Vorteilen:
Der abnehmbare Aufsatz zur Schnittweitenverlängerung des
Mikroskop-Laser-Beleuchtungs-Fokus ermöglicht eine schnel
le Umrüstung einer Spaltlampe für die Behandlung sitzender
oder liegender Patienten. Trotz der Umrüstbarkeit ergibt
sich im Gegensatz zu bekannten Operationsmikroskopen ein
stabiler Aufbau. Darüber hinaus ist die Übernahme des kom
pletten Spaltlampen-Systems sowie sämtlichen Zubehörs, wie
Video-Einrichtungen usw. möglich. Der Arbeitsabstand ist
so bemessen, daß sich nicht nur eine gute Fokussierung auf
das zu behandelnde Auge ergibt, sondern daß das Auge auch
mit den Händen des Untersuchenden erreichbar ist, so daß
dieser ohne weiteres ein Kontaktglas etc. anbringen bzw.
kann.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung eignet sich selbstver
ständlich nicht nur zur Laserbehandlung, sondern auch zur
Untersuchung und als Ersatz für herkömmliche Operationsmi
kroskope.
Dabei ist es besonders vorteilhaft, daß durch das erfin
dungsgemäß vorgesehene Tragelement weiterhin die volle
Bewegungsmöglichkeit eines bekannten Spaltlampengeräts,
wie unabhängige Schwenkbarkeit der Spaltleuchte und des
Mikroskops, Höhenverstellbarkeit etc., erhalten bleibt.
Vorstehend ist die Erfindung anhand von Ausführungsbei
spielen ohne Beschränkung des allgemeinen Erfindungsgedan
kens beschrieben worden, innerhalb dessen die verschieden
sten Modifikationen möglich sind:
Beispielsweise kann anstelle eines starren Tragelements
ein Teleskoparm verwendet werden, der eine Anpassung an
räumliche Gegebenheiten etc. ermöglicht. Die Befestigung
der Elemente an dem Teleskoparm bzw. dem Tragelement sowie
an der Spaltleuchte kann auf die verschiedensten Arten,
beispielsweise mit Magnethalterungen, aber auch starr usw.
erfolgen.
Weiterhin können in den Strahlengängen verschiedene Plan
platten, gegebenenfalls mit schwachen Meniskuslinsen, zum
Beleuchtungsausgleich eingesetzt werden.
Claims (12)
1. Vorrichtung zur Laserbehandlung der Augen eines Pa
tienten mit einer Beobachtungseinrichtung und einer Be
leuchtungseinrichtung,
dadurch gekennzeichnet, daß zur wahlweisen Behandlung des
Patienten im Sitzen oder im Liegen die Beobachtungs- und
Beleuchtungseinrichtung ein an sich bekanntes Spaltlampen
gerät mit integrierter Laserstrahlführung für die Untersu
chung und Behandlung von sitzenden Patienten ist, und
daß an dem Mikroskopgehäuse des Spaltlampengeräts ein
Tragelement angebracht ist, das Mittel zur Schnittweiten
vergrößerung sowie Umlenkeinrichtungen trägt, die den
Laserstrahl und den Beleuchtungsstrahl sowie den Beobach
tungsstrahlengang auf das zu behandelnde Auge umlenken.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Schnittweiten
vergrößerung eine negative und eine positive Linsengruppe
sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die positive Linsengruppe zum
Fokussieren des Beobachtungsstrahlengangs und/oder des
Laserstrahls und des Beleuchtungsstrahls verschiebbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Mikroskop-Objektiv durch
die negative Linsengruppe neutralisierbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Schnittweitenvergrößerung
die patientenseitige Linsengruppe des Mikroskop-Objektivs
des Spaltlampengeräts abnehmbar und an dem Tragelement
anbringbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement als Teleskop
schiene ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Spaltleuchte eine wei
tere Linsengruppe zur Schnittweitenvergrößerung des Be
leuchtungslichts anbringbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß für den Lichtstrahl der
Spaltleuchte eine eigene Umlenkeinrichtung vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß für den Lichtstrahl der
Spaltleuchte eine eigene positive Linsengruppe vorgesehen
ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Laserstrahl durch den
Mikroskoparm geführt ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Laserstrahl durch die
Spaltleuchte geführt ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Laserstrahl mittels eines
extern angeordneten Prismas oder dgl. in den Strahlengang
eingespiegelt ist.
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