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DE3723006A1 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung von duennwandigen elastischen behaeltern - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur herstellung von duennwandigen elastischen behaeltern

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DE3723006A1
DE3723006A1 DE19873723006 DE3723006A DE3723006A1 DE 3723006 A1 DE3723006 A1 DE 3723006A1 DE 19873723006 DE19873723006 DE 19873723006 DE 3723006 A DE3723006 A DE 3723006A DE 3723006 A1 DE3723006 A1 DE 3723006A1
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Germany
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blow
blowing
blow mold
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lost
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DE19873723006
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DE3723006C2 (de
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Claus-Dieter Koetke
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Original Assignee
Individual
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    • B29C49/00Blow-moulding, i.e. blowing a preform or parison to a desired shape within a mould; Apparatus therefor
    • B29C49/42Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C49/4273Auxiliary operations after the blow-moulding operation not otherwise provided for
    • B29C49/4278Cutting
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von dünnwandigen elastischen Behältern, wie Liner oder Innen­ beutel für Spray-Dosen oder dergl. aus durch Extrusion her­ gestellten thermoplastischen Schläuchen mittels Blas­ verfahren in einer Form.
Es ist aus der DE-PS 19 10 558 ein Verfahren zum Herstellen dünnwandiger Behälter aus thermoplastischem Kunststoff bekannt, bei dem der plastifizierte Kunststoff in einen zwischen einem Einspritzkolben und einem Stützkolben ange­ ordneten Hohlraum einer mehrteiligen Giesform eingespritzt und zu einem plattenförmigen, mit seinem Umfangsrand in eine Ringnut eingreifenden Vorformling geformt wird, bei dem der Vorformling mittels eines Übertragungskörpers zu einer Umformeinrichtung übertragen und danach mittels eines Stempels und einer Matritze zu einem Behälter durch Strecken bzw. Ziehen umgeformt wird. Dieses Verfahren, bei dem zunächst im Spritzgußverfahren ein scheibenförmiger Vor­ formling hergestellt werden muß, der im thermoplastischen Zustand ausgestanzt und daran anschließend zu dem gewünsch­ ten Artikel geformt wird, ist für die konventionellen Blas­ maschinen nicht anwendbar.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich dagegen auf ein reines Blasverfahren und geht von einem schlauchförmigen Vorformling aus. Bei diesem Verfahren hat es sich gezeigt, daß bei sehr dünnen Wandungen der aus dem Schlauch in der Form geblasenen Behälter sehr große Schwierigkeiten bestehen, die aus verfahrenstechnischen Gründen erforderlichen Kopfteile von den eigentlichen Behälterteilen abzutrennen. Das mit einfa­ chen Mitteln zu erreichen, ist aber für die Erreichung einer wirtschaftlichen vollautomatischen Herstellung unbedingt erforderlich und die vorliegende Erfindung dient der Lösung dieser Aufgabe.
Erfindungsgemäß wird dazu bei einem Verfahren der eingangs genannten Art vorgeschlagen, beim Blasvorgang am Oberteil des in die Blasform eingeführten Schlauchabschnittes einen verlorenen Blasraum anzuformen, der nach der Ausformung des Behälters im abgekühlten formstabilen Zustand noch in der Blasform von dem eigentlichen Behälter durch Stanzen abgetrennt wird, woraufhin dann der Behälter aus der Blasform abgeführt und die abgetrennten Teile des verlorenen Blas­ raumes entfernt werden.
Bei der Erfindung wird von einem relativ kleinen Schlauch als plastischem Vorformling ausgegangen, der in jeder normalen Form-Blasvorrichtung verblasen werden kann. Es ist leicht einzusehen, daß durch die Erfindung auch sehr lange Hohlkörper herstellbar sind, während bei dem be­ kannten Verfahren nicht nur teure Spezialmaschinen erforder­ lich sind, sondern auch wegen des scheibenförmigen Vorform­ lings nur Artikel begrenzter Länge herstellbar sind.
Eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens kann beispielsweise so ausgebildet sein, daß im Bereich der Blasöffnung einer zweiteiligen Blasform zwei gegenüber den Blasformhälften verschiebbare Kopfbacken für die Einformung eines verlorenen Blasraumes angeordnet sind und daß an den Oberteilen der Blasformhälften mit einer mit dem verschieb­ lichen Blasdorn verbundenen Stanzhülse zusammenwirkende Stanzplatten vorgesehen sind.
Die Kopfbacken sollen zweckmäßig durch pneumatische Zy­ linder verschiebbar sein.
Es hat sich als vorteilhaft für die Fixierung des Schlauches erwiesen, an der Unterkante der Stanzhülse eine Hohlkehle für die Einformung des oberen Schlauchabschnittes durch den Blasdorn anzuordnen.
An Hand der beiliegenden Zeichnungen soll die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel nachfolgend noch näher erläu­ tert werden. Auf den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 eine Spray-Dose mit einem dünnwandigen Innenbeutel oder Liner in schematischer Darstellung,
Fig. 2 eine Formhälfte für die Herstellung eines derartigen Beutels bzw. Behälters im Blasverfahren und
Fig. 3 die verschiedenen Phasen der Herstellung eines Behälters gemäß der Erfindung.
In Fig. 1 ist eine Spray-Dose 22 mit einem elastischen Innenbeutel 23, in dem sich das zu versprühende Produkt befindet, in verschiedenen Füllungsphasen des Innenbeutels dargestellt. Es ist bekannt, daß die üblichen Treibgase für derartige Spray-Dosen, wie z.B. Frigen, die Ozonschicht der Erdhülle schädigen. Bei der Suche nach anderen Treib­ gasen hat sich herausgestellt, daß diese häufig Verbin­ dungen mit den zu versprühenden Produkten eingehen. Solche Treibgase sind also nur verwendbar, wenn eine Trennung zwischen dem Produkt und dem Treibgas erreicht werden kann. Diese Aufgabe kann wie in Fig. 1 angedeutet ist, von einem sehr dünnwandigen Kunststoffliner 23 übernommen werden. Da derartige Liner in sehr großen Stückzahlen benötigt werden, ist eine vollautomatische Fertigung erforderlich.
Es hat sich nun gezeigt, daß ein nachträgliches Abtrennen des aus fertigungstechnischen Gründen erforderlichen, in Fig. 2 gekennzeichneten Kopfteiles 27 vom eigentlichen Behälter 23 oder Beutel wegen der sehr dünnen Wandungen bis­ her weder durch Schneiden noch durch Stanzen erreichbar ist.
Wie dieses gemäß der Erfindung nun doch erreicht werden kann, läßt sich aus den verschiedenen Phasen der Herstellung nach Fig. 3 erkennen.
Der durch Extrusion hergestellte, thermoplastische sehr dünnwandige Schlauch wird zunächst mittig in ein Blaswerk­ zeug 10 eingeformt. Die Einformung erfolgt durch die maschinenmäßig bekannte Verfahrmöglichkeit der beiden Form­ hälften 11, 12. Die beweglichen Kopfbacken 13, 14 befinden sich bei diesem Vorgang in Gleichstellung zur Form, wie in Fig. 3a dargestellt ist. Nachfolgend fährt der Blasdorn 16 mit seiner Spitze in die obere Formöffnung, in den dort eingeformten Schlauchabschnitt ein. Der Dorn fährt bis zum Anschlag, d.h. bis die Hülse 17 mit ihrer Hohlkehle 21 den oberen Schlauchabschnitt 24 eingeformt hat und bis die untere Kante der Hülse auf den Backen 13, 14 aufliegt. Daran anschließend wird Druckluft durch den Kanal 25 in den jetzt verschlossenen, noch plastischen Schlauchabschnitt eingeblasen. Diese Druckluft verformt in bekannter Weise den Schlauchabschnitt durch Andrücken an die Formwand, wodurch die gewünschte Behälterform erhalten wird. Durch den Wärmeaustausch mit der Wand der Form 10 erstarrt der Kunststoff und der gebildete Behälter 23 erhält seine Form­ stabilität, wie das aus der Fig. 3a zu erkennen ist.
Nach der Druckluftentlastung des Hohlkörpers werden die verschiebbaren Kopfbacken 13, 14 nach außen verfahren wozu sie mit den Pneumatikzylindern 20 verbunden sind. Hierdurch wird, wie Fig. 3b erkennen läßt, der verlorene Blasraum 15 freigegeben. Anschließend wird nun der Blasdorn 16 mit der Hülse 17, wie Fig. 3c zeigt, nach unten gefahren, wobei der verlorene Blasraum 15 balgartig zusammengedrückt wird. Es ist aus Fig. 3c und in vergrößerter Darstellung aus Fig. 3d zu erkennen, wie die Hülse 17 dabei in Zusammen­ wirken mit den oberen Kanten der Formhälften 11, 12 oder von hier befindlichen Stanzplatten 18, 19 den verlorenen Blasraum 15 von dem eigentlichen Behälter 23 abstanzt.
Anschließend wird, wie Fig. 3e erkennen läßt, das Werkzeug geöffnet und das vom übrigen Material befreite Fertigteil 23, wie Fig. 3f zeigt, ausgeworfen. Das übrige Material kann ebenfalls einfach ausgeworfen oder an einer Abstreif­ platte 26 durch Hochfahren des Dornes 16 abgestreift werden.
Danach kann der gleiche Vorgang wie vorstehend beschrieben von neuem beginnen.

Claims (4)

1. Verfahren zur Herstellung von dünnwandigen elastischen Behältern, wie Liner oder Innenbeutel für Spray-Dosen oder dergl. aus durch Extrusion hergestellten thermo­ plastischen Schläuchen mittels Blasverfahren in einer Form, dadurch gekennzeichnet, daß beim Blasvorgang am Oberteil des in die Blasform eingeführten Schlauchab­ schnittes ein verlorener Blasraum angeformt wird, der nach der Ausformung des Behälters im abgekühlten form­ stabilen Zustand noch in der Blasform von dem eigentlichen Behälter durch Stanzen abgetrennt wird, woraufhin dann der Behälter aus der Blasform abgeführt und die abge­ trennten Teile des verlorenen Blasraumes entfernt werden.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Blasöff­ nung einer zweiteiligen Blasform (10) zwei gegenüber den Blasformhälften (11, 12) verschiebbare Kopfbacken (13, 14) für die Einformung eines verlorenen Blasraumes (15) angeordnet sind und daß an den Oberteilen der Blas­ formhälften mit einer mit dem verschieblichen Blasdorn (16) verbundenen Stanzhülse (17) zusammenwirkende Stanz­ platten (18, 19) vorgesehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfbacken (13, 14) mit pneumatischen Verschiebe­ zylindern (20) verbunden sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der Stanzhülse (17) eine Hohlkehle (21) für die Einformung des oberen Schlauchabschnittes durch den Blasdorn (16) angeordnet ist.
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EP0599078A1 (de) * 1992-11-26 1994-06-01 Kunststoffverarbeitung Koetke Kg Verfahren und Blasformstation zur Herstellung eines Hohlkörpers mit einer Öffnung im Bodenbereich
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DE3442092A1 (de) * 1984-11-17 1986-05-28 Kautex Werke Reinold Hagen AG, 5300 Bonn Verfahren zum herstellen einer mit einer verschliessbaren oeffnung versehenen verpackung und nach diesem verfahren hergestellte verpackung

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