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DE3722961A1 - Teleskoprohr - Google Patents

Teleskoprohr

Info

Publication number
DE3722961A1
DE3722961A1 DE19873722961 DE3722961A DE3722961A1 DE 3722961 A1 DE3722961 A1 DE 3722961A1 DE 19873722961 DE19873722961 DE 19873722961 DE 3722961 A DE3722961 A DE 3722961A DE 3722961 A1 DE3722961 A1 DE 3722961A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking pin
tube
telescopic
tube according
telescopic tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873722961
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Stettner
Gottfried Schneider
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19873722961 priority Critical patent/DE3722961A1/de
Publication of DE3722961A1 publication Critical patent/DE3722961A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/24Hoses or pipes; Hose or pipe couplings
    • A47L9/242Hose or pipe couplings
    • A47L9/244Hose or pipe couplings for telescopic or extensible hoses or pipes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/50Couplings of the quick-acting type adjustable; allowing movement of the parts joined
    • F16L37/505Couplings of the quick-acting type adjustable; allowing movement of the parts joined allowing substantial longitudinal adjustment or movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Teleskoprohr gemäß dem Oberbegriff des ersten Anspruchs.
Ein bekanntes Teleskoprohr dieser Art (DE-GM 82 23 754) weist ein Außenrohr und ein darin längs verschiebbares Innenrohr auf, wobei im Mantel des Innenrohres in Achsrichtung hintereinander mit Abstand den Mantel durchsetzende Ausnehmungen angeordnet sind. Am Außenrohr sitzt an einer Hülse ein zweiarmiger, schwenkbar gelagerter Sperrstift, von dem ein Arm für den Eingriff mit jeweils einer der Ausnehmungen und der andere, parallel zur Rohrlängsachse verlaufende Arm zur manuellen Betätigung vorgesehen ist. Der manuell betätigbare Arm steht dabei unter der Wirkung einer Wendelfeder, die zwischen diesem Arm und der Hülse unter mechanischer Vorspannung angeordnet ist. Dieses bekannte Teleskoprohr ist für Spiere oder Maste für Windsurfer-Riggs vorgesehen, wobei der Sperrstift an den mit dem Innenrohr in Eingriff tretenden Ende des Armes durch eine Keilwand so ausgebildet ist, daß das praktisch freie Herausziehen des Innenrohres möglich, das Hineinschieben jedoch formschlüssig blockiert ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Teleskoprohr gemäß dem Oberbegriff des ersten Anspruchs Maßnahmen zu treffen, durch welche bei einfachem Aufbau und geschlossener Mantelfläche der Rohre eine in beiden Schiebe-Richtungen der Rohre wirksame Verriegelung erzielt wird.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß der Erfindung durch die kennzeichnenden Merkmale des ersten Anspruchs.
Bei einem Aufbau eines Teleskoprohres gemäß der Erfindung ist seine Verwendung als Saugrohr für Staubsauger aufgrund der lediglich als Vertiefungen ausgebildeten Ausnehmungen am Innenrohr möglich, wobei durch die Arretierung des Sperrstiftes in seiner Eingriffstellung mit der jeweiligen Vertiefung eine Sicherung gegen Verschieben der beiden Rohre in beiden Richtungen erzielt ist. Die Vertiefungen brauchen dadurch keine senkrecht zur Längsachse des Rohres verlaufenden steilen Flanken aufzuweisen, sondern können als beispielsweise kugelige Eindrückungen des Innenrohr-Mantels ausgeführt werden. So ausgebildete Vertiefungen lassen sich ohne merkliche Deformation der Randzonen mit einfachen Mitteln herstellen. Damit bei entriegeltem Sperrstift und Verschieben der Rohre gegeneinander keine gleichzeitige Verdrehung eintreten kann, ist vorzugsweise das Innenrohr mit einer parallel zur Rohrlängsachse verlaufenden Führungsnut versehen, in welche eine am Außenrohr festgesetzte Führungsnase eingreift. In diese Führungsnut kann zusätzlich oder alternativ der Sperrstift eingreifen, wobei dann die Vertiefungen ebenfalls im Bereich der Führungsnut vorzusehen sind. Die Vertiefungen können dabei radial oder in Umfangsrichtung in die Wandung der Führungsnut eingeformt sein. Um den Sperrstift in einfacher, bedienungsfreundlicher Weise betätigen zu können, ist am Außenrohr ein verstellbarer Keil vorgesehen, der dem außenliegenden Ende des Sperrstifts gegenübersteht und quer zur Längsachse des Sperrstifts eine in Verstellrichtung geneigte Keilfläche aufweist. In der Verriegelungsstellung liegt jedoch der Sperrstift an einer senkrecht zu seiner Längsachse stehenden Anlagefläche an. Vorzugsweise ist der Keil an einem Ring ausgebildet, der drehbar am Außenmantel des Außenrohres gehalten ist.
Andere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in weiteren Ansprüchen angegeben.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand der Zeichnungen eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 ein lediglich im Bereich einer Verriegelungseinrichtung im Längsschnitt dargestelltes Teleskoprohr
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Anordnung im Bereich eines Sperrstifts.
Ein Teleskoprohr für die Verwendung als längenveränderbares Saugrohr für Staubsauger weist ein Außenrohr (1) und ein darin längs verschiebbares Innenrohr (2) auf. Im Mantel des Innenrohres sind in Achsrichtung hintereinander mit gegenseitigem Abstand angeordnete Außnehmungen in Form von Vertiefungen (3) des Außenmantels vorgesehen, die ohne Durchbrechung des Mantels nach Art einer konkaven Kugelkalotte eingedrückt sind. Am Außenrohr befindet sich ein manuell betätigbarer, sowie etwa senkrecht zur Rohrlängsachse (4) verstellbarer Sperrstift (5), der gemäß Fig. 1 in radialer Richtung verschiebbar ist. Dieser Sperrstift (5) steht mit seinem radial innenliegenden Ende in Eingriff mit einer der Vertiefungen (3) und durchgreift nach außen hin zunächst einen angepaßten Durchbruch des Außenrohres (1) und einen entsprechenden Durchbruch in einer auf dem Außenrohr (1) festgesetzten Hülse (6). Dem Sperrstift (3) steht an seinem radial außenliegenden Ende (7) ein Keil (8) gegenüber, der am Außenrohr (1) bzw. der darauf festgesetzten Hülse (6) verstellbar gehalten ist. Der Keil weist eine quer zur Längsachse des Sperrstifts (5) in seiner Verstellrichtung geneigte Keilfläche (9) auf, die in Wirkverbindung mit dem außenliegenden Ende (7) des Sperrstifts (5) gelangt bzw. in der Verriegelungsstellung jedenfalls damit steht. Der Keil (8) kann als ein in Richtung der Längsachse (4) verstellbarer Schieber ausgebildet sein, er ist vorliegend jedoch an einem Ring (10) ausgebildet, der auf der Hülse (3) in Umfangsrichtung verstellbar gehalten ist. Er kann jedoch auch in axialer Richtung verschiebbar angeordnet sein. Die Keilfläche (9) verläuft am Ring (10) in Umfangsrichtung spiralig geneigt, so daß abhängig vom Drehwinkel des Ringes (10) der mit der Keilfläche (9) zusammenwirkende Sperrstift (5) gemäß Fig. 1 entweder die in vollen Linien dargestellte Verriegelungsstellung oder die in gestrichelten Linien dargestellte Entriegelungsstellung bzw. dazwischenliegende Stellungen einnimmt.
Zur axialen Verstellung des Innenrohres (2) gegenüber dem Außenrohr (1) braucht somit lediglich der Ring (10) mit dem Keil (8) verdreht zu werden, um den Sperrstift (5) aus seiner Verriegelungsstellung zu lösen und das Innenrohr so weit zu verschieben, bis die nachfolgende Vertiefung (3) im Stellbereich des Sperrstifts (5) liegt.
Um während der Axialverstellung der Rohre (1, 2) ein gegenseitiges Verdrehen zu verhindern, ist vozugsweise das Innenrohr (2) mit einer parallel zur Rohrlängsachse (4) verlaufenden Führungsnut (12) versehen, in welche eine am Innenmantel des Außenrohres (1) vorgesehene Führungsnase (13) eingreift. Die Führungsnase (13) ist dabei durch entsprechendes Eindrücken des Mantels des Außenrohres (1) erzeugt. Die hierdurch nach außen offene Aussparung im Außenrohr (1) dient dabei als Aufnahme für eine Haltenase (14), welche an die Hülse (6) angeformt ist. Dadurch ist ohne zusätzliche Maßnahmen die Hülse (6) gegen Verdrehen und Verschieben auf dem Außenrohr (1) gesichert. Sie kann dann als Gegenhalter dienen, wenn der Keil (8) bzw. der Ring (10) verstellt werden. Vorzugsweise steht der Sperrstift (5) unter der Kraft einer nach innen drückenden Feder (15), welche als Blattfeder ausgebildet ist und zwischen der Hülse (6) und der Keilfläche (9) bzw. dem freien Ende (7) des Sperrstifts (5) angeordnet sein kann. Aufgrund der kugeligen Gestaltung der Vertiefungen bzw. auch des Sperrstifts (5) wird dann bei gelöstem Keil (8) der Sperrstift (5) auf das Innenrohr (2) gedrückt, so daß ein spürbares Einfallen des Sperrstifts (5) beim Verschieben des Innenrohres gegenüber dem Außenrohr eintritt, wenn der Sperrstift (5) in den Bereich einer der Vertiefungen (3) gelangt. Dabei liegen die Vertiefungen (3) auf dem Grund der U-förmigen Nut (12), so daß andere Umfangsbereiche des Innenrohres (2) nicht verformt werden müssen. Der Sperrstift (5) kann in diesem Falle zugleich die Funktion der Führungsnase (13) übernehmen, wenn deren Aussparung nicht als Aussparung für eine Haltenase (14) an der Hülse (6) benötigt wird.
Daneben ist es auch möglich, die Vertiefungen in der Führunsnut nicht in radialer sondern in Umfangsrichtung verlaufen zu lassen. Dann kann der Sperrstift (5) fest mit dem Ring (10) verbunden werden, so daß er bei einer Verdrehung des Ringes (10) gegenüber dem Außenrohr (1) in Umfangsrichtung verstellt wird und in die entsprechenden Vertiefungen eintreten bzw. daraus austreten kann. Auch in diesem Falle ist der Sperrstift (5) vorzugsweise so durch Federkraft vorgespannt, daß er selbstätig in die Vertiefungen einfällt und manuell gegen die Kraft einer Feder daraus herausgeschwenkt werden kann. Die Rohre (1, 2) sind dabei gegen Verdrehen gegeneinander vorzugsweise durch die Führungsnut (12) und die Führungsnase (13) gsichert.

Claims (12)

1. Teleskoprohr mit einem Außenrohr und einem darin längs verschiebbaren Innenrohr, das im Mantel in Achsrichtung hintereinander mit Abstand angeordnete Ausnehmungen aufeist und mit einem am Außenrohr angeordneten, manuell betätigbaren sowie etwa senkrecht zur Rohrlängsachse verstellbaren Sperrstift, der wahlweise in Eingriff mit einer der Ausnehmungen bringbar ist, insbesondere teleskopierbares Saugrohr für Staubsauger, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen geschlossene, in den Außenmantel des Innenrohres (2) eingeformte Vertiefungen (3) sind und daß der Sperrstift (5) in seiner Eingriffstellung mit der jeweiligen Vertiefung (3) gegen freies Verstellen arretiert ist.
2. Teleskoprohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenrohr (2) mit einer parallel zur Rohrlängsachse (4) verlaufenden Führungsnut (12) versehen ist, in welcher die Vertiefungen (3) mit dem betreffenden Ende des Sperrstifts (5) und/oder eine am Innenmantel des Außenrohres (1) vorgesehene Führungsnase (13) angeordnet sind bzw. ist.
3. Teleskoprohr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrstift (5) durch einen angepaßten Durchbruch des Außenrohres (1) ragt.
4. Teleskoprohr nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß dem Sperrstift (5) am radial außenliegenden Ende (7) ein Keil (8) gegenübersteht, der am Außenrohr (1) verstellbar gehalten ist und mit einer quer zur Längsachse des Sperrstifts (5) in Verstellrichtung geneigten Keilfläche (9) in Wirkverbindung mit dem Sperrstift (5) tritt.
5. Teleskoprohr nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (8) an einem Ring (10) ausgebildet ist, der am Außenrohr (1) gehalten ist.
6. Teleskoprohr nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, die Keilfläche (9) in Umfangsrichtung geneigt ist.
7. Teleskoprohr nach Anspruch 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (8) auf einer am Außenmantel des Außenrohres (1) festgesetzten Hülse (3) verstellbar gehalten ist.
8. Teleskoprohr nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrstift (5) einen Durchbruch in der Hülse (6) durchgreift.
9. Teleskoprohr nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrstift (5) unter der Kraft einer nach innen drückenden Feder (15) steht.
10. Teleskoprohr nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder als Blattfeder ausgebildet und zwischen der Keilfläche (9) und dem Sperrstift (5) angeordnet ist.
11. Teleskoprohr nach Anspruch 7 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß an die Hülse (6) eine Haltenase (14) angeformt ist, die in Eingriff mit einer durch die eingeprägte Führungsnase (13) gebildeten Aussparung im Außenrohr (1) steht.
12. Teleskoprohr nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsnut (12) in Umfangsrichtung des Innenrohres (2) gerichtete Vertiefungen für den Sperrstift (5) aufweist, und daß der Sperrstift (5) in Umfangsrichtung gegenüber dem Außenrohr (1) verstellbar gehalten ist.
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