DE3721676A1 - Beladevorrichtung fuer rieselfaehiges schuettgut - Google Patents
Beladevorrichtung fuer rieselfaehiges schuettgutInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Beladevorrichtung für rieselfähi
ges Schüttgut, mit einem in etwa vertikal ausgerichteten Fall
schacht für das Schüttgut, der mehrere, über die Fallhöhe ver
teilt angeordnete, sich nach unten jeweils verjüngende Trich
ter besitzt, und mit einem in etwa vertikal ausgerichteten
Abzugskanal zum Absaugen des beim Befüllen entweichenden
Schüttgut-Luft-Gemisches, der außerhalb des Fallschachtes ver
läuft.
Diese Beladevorrichtungen werden zum vertikalen Einfüllen von
staub- und grießförmigen Schüttgütern wie Zement, Kalk, Gips,
Fertigputz, Getreide und dergleichen in Silofahrzeuge oder in
andere Behältnisse hinein verwendet.
Zum Beladen eines Silofahrzeugs mit Hilfe der vorstehend ge
nannten Beladevorrichtung wird dieselbe mittels einer Steuer
schaltung so weit nach unten gefahren, bis der Auslaufkonus
der Beladevorrichtung auf dem Dom des Silofahrzeugs aufsitzt.
Der innige Kontakt zwischen dem Auslaufkonus und dem Dom des
Silofahrzeugs ermöglicht eine einwandfreie Staubabdichtung
während des Beladevorganges.
Das im Silofahrzeug durch die Befüllung mit Feststoffen ver
drängte Staub-Luft-Gemisch wird durch den in der Beladevor
richtung vorhandenen Abzugskanal abgesaugt.
Es läßt sich nicht vermeiden, daß sich während des Beladevor
ganges im Inneren der Beladevorrichtung Schüttgutteilchen ab
setzen. Diese Teilchen lösen sich bei einem nachfolgenden,
weiteren Befüllvorgang wieder von der Beladevorrichtung und
fallen mit dem dann neuen Schüttgut in den zu befüllenden Be
hälter hinein. Insbesondere dann, wenn über die gleiche Bela
devorrichtung verschiedenartige Schüttgüter nacheinander zur
Verladung kommen, erfolgt dadurch eine unerwünschte Produkt
vermengung.
Um dies zu verhindern, sind Beladevorrichtungen mit Außenrütt
lern im Einsatz. Mit Hilfe dieser Außenrüttler, die nach einem
jeweiligen Beladevorgang kurzzeitig in Betrieb genommen wer
den, soll erreicht werden, daß sich die an den inneren Struk
turen der Beladevorrichtung angesetzten Schüttgutteilchen wie
der lösen und in das Silofahrzeug hineinfallen. Der Reini
gungseffekt, der durch diese Rüttler erzielt wird, ist nicht
optimal. So besitzt die Beladevorrichtung vielfältige Schwin
gungsdämpfer, die verhindern, daß die Beladevorrichtung durch
den Rüttler in die gewünschte starke Schwingung gelangt. Die
se Schwingungsdämpfer sind z. B. der außen die Beladevorrich
tung umgebende Faltenbalg, ferner der Gummiüberzug, der die
Mündungsöffnung der Beladevorrichtung außen umgibt und zum
Schutz einerseits der Beladevorrichtung, andererseits des Si
lofahrzeugs, auf der die Beladevorrichtung mit diesem Gummi
überzug aufsitzt. Auch die Gurtbänder, an denen die den Fall
schacht für das Schüttgut bildenden einzelnen Trichter aufge
hängt sind, wirken dämpfend auf diese Trichter ein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Beladevorrich
tung der eingangs genannten Art anzugeben, deren Inneres wir
kungsvoll von anhaftendem Schüttgut gereinigt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei der o. g. Beladevor
richtung durch die Merkmale des Hauptanspruchs gelöst. Die Er
findung zeichnet sich demnach dadurch aus, daß erste Leitun
gen zum Zuführen eines gasförmigen Mediums in den Abzugskanal
im unteren Bereich der Beladevorrichtung einmünden, zweite
Leitungen zum Zuführen eines gasförmigen Mediums in den Ab
zugskanal und in den Fallschacht im oberen Bereich der Belade
vorrichtung einmünden, und die Öffnungen der Leitungen in
etwa in Richtung auf das untere Ende der Beladevorrichtung
ausgerichtet sind. Durch stoßweises Ausblasen eines gasförmi
gen Mediums wie z. B. Luft durch diese Leitungen hindurch
baut sich eine starke Druckwelle innerhalb der Beladevorrich
tung auf, die die inneren Strukturen der Beladevorrichtung
kurzzeitig so stark in Schwingung versetzt, daß das an ihnen
anhaftende Schüttgut abgeschüttelt wird.
Um eine möglichst starke Druckwelle zu erzeugen, die unter
anderem durch eine hohe Geschwindigkeit des aus den Leitungen
ausströmenden gasförmigen Mediums erreicht wird, sind die
Leitungsmündungen düsenförmig ausgebildet, was in vorteilhaf
ter Weise dadurch erreicht wird, daß auf den Leitungsenden
Düsen aufgesetzt werden.
Insbesondere bei den im unteren Bereich der Beladevorrichtung
vorhandenen Leitungen, die den Außenmantel derselben durch
stoßen, hat es sich aus Gründen einer besseren Strömungsfüh
rung als günstig herausgestellt, die Leitungen mit ihren Öff
nungen in den Abzugskanal und/oder den Fallschacht hineinra
gen zu lassen. Dadurch können die Leitungsöffnungen genau in
Längsrichtung des Abzugskanals ausgerichtet werden. Dies wie
derum ermöglicht eine optimale Ausbreitung der entstehenden
starken Druckwelle.
Um einen plötzlichen Austritt des gasförmigen Mediums wie bei
spielsweise der Druckluft durch die Leitungen hindurch zu er
möglichen, sind in den Leitungen Schnellentlastungsventile
eingebaut. Die Schnellentlastungsventile können untereinander
beliebig geschaltet werden, so daß durch unterschiedliche
Leitungen in unterschiedlichen Intervallen beispielsweise die
Druckluft ausgestoßen werden kann.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist mindestens ein
Überdruckbehälter zum Bevorraten des gasförmigen Mediums wie
z. B. der Druckluft an der Beladevorrichtung vorhanden, der
mit den ersten und/oder zweiten Leitungen verbunden ist, wo
bei zwischen dem Überdruckbehälter und den Leitungsöffnungen
innerhalb der Leitungen jeweils ein Schnellentlastungsventil
eingebaut ist. Dieser mindestens eine Überdruckbehälter ist
mit einem Kompressor verbunden, aus dem er mehr oder weniger
kontinuierlich mit Druckluft versehen wird. Über die vorhan
denen Schnellentlastungsventile kann schlagartig die in dem
Überdruckbehälter vorhandene Luft teilweise oder ganz durch
eine oder alle Leitungen gleichzeitig oder nacheinander
ausgestoßen werden.
Weitere Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung sind den
in den Ansprüchen weiterhin aufgeführten Merkmalen zu entneh
men.
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben und er
läutert. Die der Beschreibung und der Zeichnung zu entnehmen
den Merkmale können bei anderen Ausführungsformen der Erfin
dung einzeln für sich oder zu mehreren in beliebiger Kombina
tion angewendet werden. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine auf einem Silofahrzeug
aufsitzende Beladevorrichtung,
Fig. 2 eine schematisierte Schnittdarstellung durch die im
unteren Bereich der Beladevorrichtung vorhandenen
Druckluft-Leitungen entlang Linie 2-2 in Fig 1 und
Fig. 3 eine schematisierte Schnittdarstellung durch die im
oberen Bereich der Beladevorrichtung vorhandenen
Druckluftleitungen entlang Linie 3-3 in Fig. 1.
Eine Beladevorrichtung 10 besitzt einen zentrisch angeordne
ten, vertikalen Fallschacht 12. Dieser Fallschacht 12 ist aus
hohlen, kegelstumpfförmigen Trichtern 14 gebildet, die in
vertikaler Richtung geringfügig schuppenförmig ineinandergrei
fen. Jeder Trichter 14 ist außen an vier Seiten an Gurtbändern
16, 18 befestigt, von denen zwei dargestellt sind. Die
Gurtbänder 16, 18 und damit alle Trichter 14 sind an einem im
oberen Bereich der Beladevorrichtung 10 vorhandenen Kopfkas
ten 20 befestigt. Der unterste Trichter 14 ragt in einen
ebenfalls nach unten sich konisch verjüngenden Innentrichter
22 geringfügig hinein.
Der Innentrichter 22 ist von einem ihn konzentrisch im Ab
stand umgebenden Außentrichter 24 umgeben. Dieser Außentrich
ter 24 ist mit einem Gummibelag 26 außen belegt, mit dem die
Beladevorrichtung 10 auf dem Dom 28 eines nicht weiter darge
stellten Silofahrzeuges aufsitzt. Zwischen dem Innentrichter
22 und dem Außentrichter 24 ist ein Abzugskanal 30 ausgebil
det. Dieser Abzugskanal 30 setzt sich nach oben durch die Be
ladevorrichtung 10 hindurch fort und wird dort gebildet im
Inneren von den Außenwänden der Trichter 14 und nach außen
hin durch einen Faltenbalg 32. Dieser Faltenbalg 32 ist im
unteren Bereich an einem die Trichter im Abstand konzentrisch
umgebenden Rohrstutzen 34, der seinerseits am Außentrichter
24 befestigt ist, und im oberen Bereich am Kopfkasten befe
stigt. Innerhalb des Kopfkastens 20 hat der Abzugskanal 30
eine Leitungsverbindung mit einem Absaugrohr 36, das leitungs
mäßig beispielsweise mit einem Filter verbunden sein kann.
Beim Einfüllen eines Schüttgutes durch den Fallschacht 12 in
ein Silofahrzeug hinein wird gleichzeitig die beim Befüllen
verdrängte Luft bzw. das Staub-Luft-Gemisch durch den Abzugs
kanal 30 und das Absaugrohr 34 nach oben abgeführt. Dadurch,
und durch den innigen Kontakt, den die Beladevorrichtung 10
mit dem Dom 28 eines Silofahrzeuges besitzt, ist eine absolut
staubfreie Verladung ohne die Gefahr einer Umweltbelastung
gegeben.
Nicht vermeiden läßt sich allerdings, daß sich während eines
Beladevorganges an den inneren Bauteilen der Beladevorrich
tung wie z. B. den Trichtern 14 und der Innenseite des Falten
balgs 32 Schüttgutteilchen festsetzen. Um zu erreichen, daß
diese Schüttgutteilchen bei Beendigung eines Ladevorganges
ebenfalls noch in das Silofahrzeug eingefüllt werden, dient
die im folgenden beschriebene Düsenanordnung.
An dem im unteren Bereich der Beladevorrichtung 10 vorhande
nen Rohrstutzen 34 ist eine Halterung 40 befestigt. An dieser
Halterung 40 ist ein Überdruckbehälter 42 standfest gelagert.
Dieser Überdruckbehälter 42 wird über eine Zuleitung 44 von
einem nicht dargestellten Kompressor aus mit Druckluft ver
sorgt. Von diesem Überdruckbehälter 42 geht eine Leitung 46
ab, die über ein Schnellentlastungsventil 4 B schlagartig
geöffnet bzw. geschlossen werden kann. Der Schließvorgang
erfolgt über einen elektromagnetischen Schalter 50. Dieser
Schalter 50 kann auch ein pneumatisch betätigter Schalter
oder ein sonstiger Schalter sein.
Von der Leitung 46 (Fig. 3) führt eine Abzweigleitung 51 bzw.
52 zu einer Düse 54 bzw 56. Diese Düsen 54, 56 ragen in den
Abzugskanal 30 hinein, im Bereich zwischen dem Innentrichter
22 und dem Außentrichter 24. Die Mündung dieser Düsen 54, 56
zeigt in Richtung auf die untere Ansaugöffnung des Abzugska
nals 30 hin.
Im Kopfkasten 20 der Beladevorrichtung 10 ist ein weiterer
Druckbehälter 60 befestigt. Auch dieser Überdruckbehälter 60
hat eine Zuleitung 62 zu dem erwähnten, in der Zeichnung
nicht dargestellten Kompressor, von dem er mit Druckluft ver
sorgt wird. Von dem Überdruckbehälter 60 führt eine erste Lei
tung 64 weg, in der wie in der Leitung 46 ein Schnellentlas
tungsventil 66 mit einem Elektromagnetschalter 67 vorhanden
ist. Von der Leitung 64 führen Abzweigleitungen 61, 63 zu
zwei Düsen 68, 70, die einerseits (Düse 68) in den Fall
schacht 12, von der Unterseite des Kopfkasten 20 aus, und
andererseits (Düse 70) in den Abzugskanal 30, ebenfalls von
der Unterseite des Kopfkastens 20 aus, hineinragen (Fig. 2).
Von dem Überdruckbehälter 60 führt eine weitere Leitung 74
ab, in der ebenfalls ein Schnellentlastungsventil 76 mit
einem Elektromagnetschalter 77 eingebaut ist. Von dieser
Leitung 74 führen Abzweigleitungen 71, 73 zu zwei weiteren
Düsen 78, 80, die einerseits (Düse 78) in entsprechender
Weise wie die Düse 70 in den Abzugskanal 30 und die anderer
seits (Düse 80) in den Fallschacht 12, (wie die Düse 68) hin
einragen. Die in den Abzugskanal hineinragenden beiden Düsen
70, 78 und auch die beiden in den Fallschacht hineinragenden
Düsen 68, 80 sind jeweils gegenüberliegend zueinander an
geordnet. Die Verbindungsgeraden der beiden jeweiligen
äußeren bzw. inneren Düsenpaare haben einen Winkel von 45
Grad zueinander.
Durch Öffnen des Ventils 4 B kann durch die im unteren Bereich
der Beladevorrichtung 10 vorhandenen beiden Düsen 54, 56
schlagartig Druckluft oder ein anderes gasförmiges Medium
kurzzeitig ausgeblasen werden. Dadurch breitet sich im Abzugs
kanal 30 eine Druckwelle aus, die diesen unteren Bereich zum
Schwingen bringt und dadurch erreicht, daß sich das hier ange
lagerte Schüttgut wieder löst und in das Silofahrzeug hinein
fällt.
Durch Öffnen der Ventile 66 bzw. 76 kann der gleiche Effekt
im oberen Bereich der Beladevorrichtung 10 erreicht werden.
Zusätzlich zu der sich im Abzugskanal 30 ausbildenden Druck
welle wird auch eine Druckwelle im Fallschacht erzeugt.
Durch gleichzeitiges oder wechselweises Öffnen und Schließen
der Ventile 48, 66, 76 läßt sich so ein optimaler Reinigungs
effekt erzielen.
Es ist im Rahmen der Erfindung auch möglich, jede Düse über
eine extra Leitung mit dem Überdruckbehälter zu verbinden, um
so jede Düse separat "schalten" zu können. Auch ist die
Anzahl der in der Beladevorrichtung vorhandenen Düsen nicht
auf die im Ausführungsbeispiel dargestellten zwei bzw. vier
Düsen beschränkt. So wird die Anzahl der Düsen bei stark zu
Verunreinigungen neigenden Schüttgütern leicht größer sein
können.
In geeigneten Fällen kann der Überdruckbehälter auch separat
von der Ladevorrichtung 10 - beispielsweise an einem Silo, an
dem die Beladevorrichtung 10 angebracht ist - vorrätig sein.
Abgesehen von dem Ort des oder der Überdruckbehälter sind zu
mindest die Leitungsverbindungen zu den an der Beladevorrich
tung vorhandenen, an unterschiedlichen Orten angebrachten
Düsen erforderlich. Bei der Leitungsführung zu diesen Düsen
ist selbstverständlich die in vertikaler und in begrenztem
Maße auch in seitlicher Richtung bewegliche Anordnung der
Beladevorrichtung 10 zu berücksichtigen.
Der vorstehend beschriebene Reinigungseffekt ist von der
konstruktiven Ausbildung der Beladevorrichtung weitgehend
unabhängig. So ist beispielsweise die Anwendung der Erfindung
bei einer Ausbildung des Fallschachtes als Faltenbalg
ebenfalls optimal möglich.
Claims (7)
1. Beladevorrichtung für rieselfähiges Schüttgut, mit
- - einem in etwa vertikal ausgerichteten Fallschacht (12) für das Schüttgut, der mehrere, über die Fallhöhe ver teilt angeordnete, sich nach unten jeweils verjüngende Trichter (14) besitzt,
- - einem in etwa vertikal ausgerichteten Abzugskanal (30) zum Absaugen des beim Befüllen entweichenden Schüttgut- Luft-Gemisches, der außerhalb des Fallschachtes (i 2) verläuft,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - erste Leitungen (51, 54; 52, 56) zum Zuführen eines gasförmigen Mediums in den Abzugskanal (30) im unteren Bereich (22, 24) der Beladevorrichtung (10) einmünden,
- - zweite Leitungen (61, 68; 63, 70; 71 78; 73, 80) zum Zuführen eines gasförmigen Mediums in den Abzugskanal (30) und in den Fallschacht (12) im oberen Bereich (20) der Beladevorrichtung (10) einmünden,
- - die Öffnungen der Leitungen in etwa in Richtung auf das untere Ende der Beladevorrichtung ausgerichtet sind.
2. Beladevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Leitungsöffnungen düsenförmig ausgebildet sind.
3. Beladevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Leitungsöffnungen die Austrittsöffnungen von auf den
Leitungen aufsitzenden Düsen (54, 56, 68, 70, 78, 80)
sind.
4. Beladevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Leitungen mit ihren Öffnungen in den Abzugskanal (30)
und/oder den Fallschacht (12) hineinragen.
5. Beladevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
in den ersten und zweiten Leitungen Schnellentlastungsventile
(48, 66, 76) eingebaut sind.
6. Beladevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens ein Überdruckbehälter (42, 60) zum Bevorraten
des gasförmigen Mediums an der Beladevorrichtung (10) an
gebracht ist, der mit den ersten und/oder zweiten Lei
tungen verbunden ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19873721676 DE3721676A1 (de) | 1986-07-08 | 1987-07-01 | Beladevorrichtung fuer rieselfaehiges schuettgut |
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|---|---|---|---|
| DE19868618197 DE8618197U1 (de) | 1986-07-08 | 1986-07-08 | Beladevorrichtung für rieselfähiges Schüttgut |
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Publications (1)
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| DE3721676A1 true DE3721676A1 (de) | 1988-01-14 |
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ID=25857131
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| DE19873721676 Withdrawn DE3721676A1 (de) | 1986-07-08 | 1987-07-01 | Beladevorrichtung fuer rieselfaehiges schuettgut |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3721676A1 (de) |
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