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DE3721670A1 - Tueraufliegend zu befestigendes kastenschloss - Google Patents

Tueraufliegend zu befestigendes kastenschloss

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DE3721670A1
DE3721670A1 DE19873721670 DE3721670A DE3721670A1 DE 3721670 A1 DE3721670 A1 DE 3721670A1 DE 19873721670 DE19873721670 DE 19873721670 DE 3721670 A DE3721670 A DE 3721670A DE 3721670 A1 DE3721670 A1 DE 3721670A1
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DE
Germany
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bolt
lock
sch
bolt head
locking
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DE19873721670
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DE3721670C2 (de
Inventor
Manfred Setzer
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ASSA RUKO SICHERHEITSSYSTEME GMBH, 50825 KOELN, DE
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MELCHERT BESCHLAEGE
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C17/00Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith
    • E05C17/02Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means
    • E05C17/04Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing
    • E05C17/12Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing consisting of a single rod
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    • E05C17/166Security devices
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/06Locks or fastenings with special structural characteristics with lengthwise-adjustable bolts ; with adjustable backset, i.e. distance from door edge

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein türaufliegend zu befestigendes Kastenschloß mit schließzylinderbetätigbarem Riegel, dessen vor die Stulpfläche vorschließbarer Riegelkopf an einem im Schloßkasten geführten Riegelschieberschwanz vorsteht.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein gattungsgemäßes Kastenschloß in herstellungstechnisch einfacher, montagegünstiger Weise anschlagsvariabel auszubilden.
Gelöst ist diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung.
Die Unteransprüche sind vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Kastenschlosses.
Zufolge solcher Ausgestaltung können mit wenigen Handgriffen unterschiedliche Abstände zum Gegenschließteil überbrückt werden. Die entsprechende Anpassung kann jederzeit nachträg­ lich erfolgen, beispielsweise durch den Fachhändler oder sogar durch den verständigen Laien. Zur Anpassung an unterschied­ liche Anschlaggegebenheiten läßt sich der Riegelkopf mit wenigen Handgriffen vom Riegelschwanz lösen und derselbe in gleich einfacher Weise mit einem neuen, passenden bestücken. Letzteres kann beispielsweise von erheblicher Bedeutung sein beim Anschlag des Schlosses an Stahlrahmentüren; auf dem Stahlrahmen kann man mit vernünftigem Aufwand beispielsweise ein Sperrbügeltraggehäuse nicht befestigen; das ist nur am Mauerwerk selbst möglich, um hier den genügenden Halt zu bekommen. Dabei bietet sich die Festlegung des beispielsweise als Sperrbügeltraggehäuse gestalteten Gegenschließteiles über auf dem Markt erhältliche Schwerlast-Dübelschrauben an. Durch Einsetzen des entsprechend langen Riegelkopfes kann dabei die im Normalfall bei üblichem Türfutter gegebene Abstandslage einwandfrei überbrückt werden. Trotz der Lösbarkeit des Riegel­ kopfes ergibt sich im montierten Zustand ein einwandfreier, praktisch einer starren Zuordnung gleichkommender Verbund, wenn weiter in der Weise vorgegangen wird, daß der Riegelkopf an seiner der Stulpfläche abgekehrten Seite eine Einstecknut für eine Abflachung des Riegelschieberschwanzes besitzt und die Zapfensicherung aus einer die Abflachung kreuzenden Schraube besteht, wobei der Riegelausschluß kleiner ist als der Abstand der Schraube von der Riegelkopf-Stirnfläche. Der klauenkupp­ lungsartige Ineinandergriff ist selbst größten in der Praxis aufkommenden Belastungen gewachsen. Aufgrund der geschilderten Beabstandung gelangt die Zapfensicherung auch nicht nach außen. Es fehlt von soher auch schon jeder optisch-visuelle Anreiz im Hinblick auf eine unbefugte Manipulation. Eine vorteilhafte und zugleich einfache Sicherung der Riegelkopf­ zuordnung ergibt sich weiter dadurch, daß das rückwärtige Ende des Riegelkopfes von den Randkanten einer die Abflachung bildenden Seitenvertiefung des Riegelschieberschwanzes gefaßt ist. Jede durch die Schraubverbindung an sich etwa mögliche, wenn auch geringe Gelenkigkeit im Ansatzbereich des Riegel­ kopfes wird somit unterbunden. Optimiert ist die entspre­ chende Ausgestaltung durch zwei sich breitseitig des Riegel­ schieberschwanzes gegenüberliegende Seitenvertiefungen. Es liegt so eine Art Klauenkupplung vor. Weiter bringt die Erfindung in Vorschlag, daß der Riegelkopf eine Umfangsnutung zum Einfangen eines Sperrbügels eines Gegenschließteiles besitzt. Gerade bei solchen Einrichtungen muß nämlich eine besondere Belastung des Riegels angenommen werden, beispiels­ weise im Hinblick auf ein etwa gewaltsames Weiteröffnen der nur spaltbreit durch den Sperrbügel offengehaltenen Türe. Weiter besteht eine günstige Ausgestaltung noch darin, daß der Riegel­ kopf in zurückgeschlossener Stellung über die Stulpfläche vorsteht und in vorgeschlossener Stellung den Zargenrahmen einer Türe übergreifend bis in das jenseits des Zargenrahmens angeordnete Gegenschließteil ragt. In diesem Zusammenhang erweist sich die Austauschbarkeit des Riegelkopfes gegen einen entsprechend längeren als besonders günstig. Es brauchen nämlich keine teuren und umständlichen Versteifungen des Zargenrahmens vorgenommen zu werden. Das Gegenschließteil wird einfach seitlich desselben direkt mit der Mauer verbunden. Eine weitere vorteilhafte Ausbildung im Hinblick auf die stabile Verankerung des Riegelkopfes am Riegelschieberschwanz besteht in einer Abflachung an dem U-stegseitigen Abschnitt (U-Steg) eines im Grundriss U-förmig gestalteten Riegelschieber­ schwanzes. Neben einer vorteilhaften Materialersparnis aufgrund der U-Form, kann trotzdem der umrissgrößere Körper eine auch für den Riegelschwanz selbst vorteilhafte vergrößerte Gleitführung greifen. Endlich erweist es sich in diesem Zusam­ menhang noch als vorteilhaft, daß der Riegelkopf sich mit einem über die Breitseite des Riegelschieberschwanzes vorstehenden Abschnitt in einer Vertiefung der Schloßgehäusedecke führt. So setzt sich die schon als Führung dienende stulpseitige Aus­ schlußöffnung noch in Riegelkopf-Verlagerungsrichtung in die schloßkasteninnenseitige Tiefe fort.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand eines zeichnerisch veranschaulichten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 das erfindungsgemäß ausgebildete Kastenschloß in Vorderansicht mit zugehörigem Gegenschließteil mit Sperrbügel,
Fig. 2 die Draufsicht hierzu,
Fig. 3 die Rückansicht,
Fig. 4 das Kastenschloß von der Stulpseite her gesehen,
Fig. 5 das Gegenschließteil von der Schließblechseite her gesehen,
Fig. 6 den Schnitt gemäß Linie VI-VI in Fig. 5,
Fig. 7 das Kastenschloß in Darstellung wie Fig. 4, jedoch mit davorliegendem Gegenschließteil bei geschlossener Türe,
Fig. 8 das gleiche bei spaltweit geöffneter Türe in Sperrbügelfesselung des Riegelkopfes,
Fig. 9 das angeschlagene Kastenschloß in Darstellung wie Fig. 2, mit strichpunktiert eingezeichneter Variante,
Fig. 10 das Kastenschloß in Rückansicht mit Blick gegen den Schloßkastenboden,
Fig. 11 die Draufsicht zu Fig. 10,
Fig. 12 die Ansicht in das Schloßkastengehäuse bei entferntem Schloßkastenboden und zurückgeschlossenem Eingerichte,
Fig. 13 den Schnitt gemäß Linie XIII-XIII in Fig. 12 und
Fig. 14 eine der Fig. 12 entsprechende Ansicht bei herausgenommenen Schloßeingerichtteilen.
Das im Bereich der Falzaufschlagkante eines Türblattes 1 auf diesem befestigte Kastenschloß 2 wirkt mit einem türrahmen­ seitig befestigten Gegenschließteil 3 zusammen. Dessen stulpseitig des Kastenschlosses weisende Schließöffnung 4 kreuzt ein schwenkbar an 3 gelagerter Sperrbügel 5. Letzterer bildet eine definierte Öffnungsbegrenzung für das Türblatt 1.
Es ist auf eine spaltbreite Öffnung abgestellt, die auch aufgrund der Kontur der Sperrbügelkulisse nicht ausreicht für ein Aushängen zufolge von außen erfolgender Fremdeinwirkung.
Der horizontale Lagerzapfen des Sperrbügels 5 ist mit 7 bezeichnet. Er erstreckt sich im wesentlichen in der Ebene des Türblattes 1 (in geschlossenem Zustand der Türe). Das kastenförmige Gehäuse des Gegenschließteils 3 ist mittels einer Unterfütterungsplatte 8 auf die Dicke der Aufschlagleiste des Türblattes 1 abgestimmt. Es können noch Lehren unterschiedlicher Dicke beigeschlagen werden, um zur deckungsgleichen Ausrichtung von Schließöffnung 4 und einem Riegelkopf 9 des Kastenschlosses 2 zu gelangen.
Der in Grundstellung vertikalhängende Sperrbügel 5 sitzt in einem Schacht 10 des gehäuseartigen Gegenschließteiles 3.
Der horizontale Abstand zur Stulpfläche 11 des Kastenschlosses 2 entspricht etwa der Bügeldicke. Letztere liegt bei ca. 4 mm.
Der Riegelkopf 9 des horizontalausschließbaren Riegels R weist im Grunde rechteckigen Querschnitt auf. Die längere Seite liegt in der Vertikalen. Beabstandet vom Stirnende 9′ des Riegelkopfes 9 liegt als Sperrbügeleintrittsschlitz eine zylindrische Abdrehung 12, welche vom entsprechend konturierten Ende der Sperrbügelkulisse 6 übergriffen ist. Die kürzere Seite 6 des Riegelkopfes 9 entspricht der Schlitzbreite der Kulisse 6, so daß in Wirkungsstellung des etwa in die Horizontale geklappten Sperrbügels 5 kein Lösen durch axiales Abziehen vom Riegelkopf 9 möglich ist. Dies geht nur bei der aus Fig. 7 ersichtlichen Hanglage des Sperrbügels 5. Auch die zylindrische Abdrehung 12 entspricht der Schlitzbreite der Sperrbügelkulisse 6 bzw. liegt etwas darunter.
Auf der dem Innenraum abgewandten Seite des Türblattes 1 befindet sich eine Gegenhalteplatte 13 zur türdurchgreifenden Verankerung des Kastenschlosses 2 am Türblatt 1. Zu dieser Befestigung gehen von einem plattenförmigen Schloßkastenboden 14 das Fleisch des Türblattes 1 quer durchsetzende Befesti­ gungsschrauben 15 aus. Letztere greifen in ein entsprechendes Innengewinde eines im Rücken der Gegenhalteplate 13 sitzenden, daran festen Kragens 16. Letzterer tritt gegenüber dem vier­ eckigen Gegenhalteplattengrundriss zurück, ist kreisrunden Querschnitts und von zylindrischer Mantelwandung. Der Kragen 16 ist in eine formpassende Ausfräsung des Türblattes einge­ senkt. Die Köpfe der als Senkkopfschrauben gestalteten Befestigungsschrauben 15 schließen mit der schloßgehäuse­ innenseitigen Fläche des Schloßkastenbodens 14 ebenengleich ab (vergleiche Fig. 11).
Der rechteckige Grundriß aufweisende Schloßkastenboden 14 ist von einem deckelartigen Schloßkastengehäuse 17 überfangen, dies unter allseitiger Abdeckung der Schmalkanten des plattigen Schloßgehäusebodens 14, mit anderen Worten, der Stirnrand des Schloßkastengehäuses liegt satt und dichtschließend auf der Innenseite des Türblattes 1 auf.
Zur Befestigung des Schloßkastengehäuses 17 am Schloßkasten­ boden 14 sind von diesem in Richtung des Schloßkastengehäuses abgewinkelte Lappen 18 herangezogen, die einerseits von zugleich die Wandung des Schloßkastengehäuses 17 durchsetzenden Senkkopfschrauben 19 durchgriffen sind. Deren Gegengewinde befindet sich in den Lappen 18. Zwei Senkkopfschrauben 19 treten von der Stulpfläche 11 her ein und sind bei geschlossener Türe durch das Gegenschließteil 3 abgedeckt. Das andererseits, also am gegenüberliegenden Ende des Schloßkastenbodens 14 eingedrehte Befestigungsmittel könnte auch eine Senkkopfschraube sein, ist aber hier eine Maden­ schraube 19′, die über einen Innensechskantschlüssel unter Überschreiten der Fuge zwischen Lappen 18 und korrespon­ dierender Gehäusewandung in eine Sperröffnung 20 derselben nach auswärts zurückschraubbar ist.
Der Riegelkopf 9 des Riegels R setzt sich in einen im Kastenschloß 2 horizontal geführten, flachen Riegelschieber­ schwanz Sch fort. Der Riegelschieberschwanz Sch erstreckt sich über die gesamte lichte Breite des Schloßkastengehäuses 17. Demgegenüber entfällt auf die Breite des Riegelkopfes 9 etwa nur ein Drittel. Der Riegelkopf 9 erstreckt sich in der horizontalten Längsmittelachse des Kastenschlosses 2, welche Achse dem Schnittlinienverlauf XIII-XIII in Fig. 12 entspricht. Der Riegelschieberschwanz Sch weist U-förmigen Grundriss auf. Ein U-Schenkel ist mit a und ein U-Schenkel ist mit b bezeichnet.
Der U-Schenkel a besitzt einen in Verschieberichtung des Riegels R ausgerichteten Führungsschlitz 21. Letzterer wird von einem von der Decke 17′ des Schloßkastengehäuses 17 ausgehenden Stehbolzen 22 durchsetzt. Bezüglich des Stehbolzens handelt es sich beim Ausführungsbeispiel um eine in die besagte Decke eingedrehte Schraube. Die zugehörige Gewindebohrung 23 geht aus Fig. 14 deutlich hervor.
Der mit b bezeichnete U-Schenkel nimmt in einem parallel zur Vorschiebeebene des Riegelschieberschwanzes Sch liegenden Schlitz 24 einen kreuzend zu zwei Tourenöffnungen 25, 26 verlaufenden Zuhaltungshebel 27 auf. Letzterer schwenkt um einen ortsfesten Stehzapfen 28 im zum Riegelkopf 9 weisenden Ende des dortigen U-Schenkels b. Der Zuhaltungshebel 27 steht unter Federbelastung in Richtung des Ausgangs der Tourenöff­ nungen 25, 26. Die entsprechende, andernends ortsfeste abgestützte Feder ist mit 29 bezeichnet. Den Schwenkbe­ grenzungsanschlag bildet ein mehr in Richtung des U-Steges c des Riegelschieberschwanzes Sch liegender Stift 30, welcher den erwähnten Schlitz 24 kreuzt. Bei Weglassen des U-Schenkels a wäre der U-Steg c als Schenkel c zu deklarieren. Der Riegelschieberschwanz Sch hätte einen rechtwinkligen Grundriß.
Am anderen, freien Ende des Zuhaltungshebels 27 sitzt ein quergerichteter Tourenstift 31. Letzterer ragt beidseitig über die Breitseite des Riegelschieberschwanzes Sch vor und ragt mit dem einen vorstehenden Ende in eine Vertiefung 32 an der Innenfläche der Decke 17′ des Schloßkastengehäuses 17, welche Vertiefung 32 der Tourenfolge entsprechend liegende Sperreingriffsabschnitte 32′ ausbildet. Letztere sind wie Zahnlücken in Reihe hintereinanderliegend in Verschieberichtung angeordnet.
Zur Erzielung eines wahlweise für den rechtsanschlagenden oder linksanschlagenden Anbau verwendbaren Kastenschlosses 2 ist der Schieberriegelschwanz Sch umwendbar, aus welchem Grunde der Tourenstift 31 über beide Breitseiten des Riegelschieber­ schwanzes Sch vorsteht. Außerdem liegt jenseits der erwähnten der Schnittlinie entsprechenden Längsmittelachse des Kasten­ schlosses eine zweite Vertiefung 32 in spiegelbildlicher Zuordnung, in die der Tourenstift dann eintaucht. Die Bezugsziffern sind sinngemäß eingetragen.
Für die freie Schwenkbeweglichkeit des besagten Tourenstifts 31 durchgreift dieser ein in dessen Schwenkbogen liegendes Langloch 33 des U-Schenkels b entsprechend dem Bewegungs­ bedarf.
Die Riegelverlagerung geschieht mittels eines Schließzylinders 34. Es handelt sich um einen Doppelzylinder. Die Touren­ öffnungen 25, 26 bzw. der Zuhaltungshebel 27 liegen im Aktionsbereich eines drehbaren Bartes B dieses Doppel­ zylinders. Ein solcher Drehbart B liegt im Bereich der gegeneinander gerichteten Enden der beiden koaxial ausge­ richteten Zylinderkerne 35 des Doppelzylinders. Der eine der Zylinderkerne 35 ist mittels eines Flachschlüssels 36 vom Innenraum her zugänglich und der andere von außen. Der Doppelzylinder ist von solcher Länge, daß er die Dicke des Türblattes 1 durchsetzt und ebenso die in dieser Richtung gemessene Dicke des Kastenschlosses 2 und der Gegenhalteplatte 13.
Die Festlegung des Schließzylinders 34 erfolgt am Schloßboden 14 des Kastenschlosses 2. Letzterer weist einen schloßkasten­ einwärts abgewinkelten Haltelappen 37 auf, welcher von einer sogenannten Stulpschraube 39 durchgriffen wird, die in die von Hause aus vorhandene Gewindebohrung 40 des Zylinderschloß­ gehäuses 41 eintritt. Der Schließzylinder 34 ist als Profilzylinder gestaltet, der sich aus einem zylindrischen Gehäuseteil und einem symmetrisch angeordneten Steg 42 zusammensetzt, welcher die erwähnte Gewindebohrung in der Bartebene trägt und gegen dessen flache Stegseite der Haltelappen 37 satt aufliegend tritt. Der Steg 42 erstreckt sich in Richtung der Riegelbewegung. Sowohl der Schloßkas­ tenboden 14 als auch das Schloßkastengehäuse 17 sowie die Gegenhalteplatte 13 plus Kragen 16 weisen eine dem Profil­ zylinderquerschnitt angepasste Durchbrechung als Schließzy­ linder-Durchtrittsöffnung 43 auf. Der Schließzylinder 34 kreuzt den freien U-Raum 44 des Riegelschieberschwanzes Sch, so daß sein Bart B auf kürzestem Wege die Innenseite des Schenkels b erreicht. Die Befestigungsschrauben 15 erstrecken sich gleichbeabstandet beiderseits des Schließzylinders 34.
Zur türblattseitigen Festlegung des Schloßkastenbodens 14 selbst weist dieser mehrere Schraubbefestigungslöcher 45 auf, ebenfalls zum Einziehen von Senkkopfschrauben, die ihrerseits dann vom kappenförmigen Schloßkastengehäuse 17 der Sicht entzogen überfangen sind, welches Schloßkastengehäuse 17 anschließend wie dargelegt aufmontiert wird.
Die Vorderseite des Schloßkastengehäuses 17 ist pyramidenstumpfartig verdickt, so daß die Decke 17′ aufgrund der entsprechenden Materialanhäufung besonders stabil ausfällt. Andererseits ergibt sich eine größere axiale Abstützung des Schließzylinders 34 an der korrespondierenden Schließzylinder-Durchtrittsöffnung 43.
Der in zwei Schritten vor die Stulpfläche 11 vorschließbare Riegelkopf 9 und der anschließende Riegelschieberschwanz Sch sind als zueinander trennbare, in verbundenem Zustand zueinander zapfengesicherte Teile ausgebildet. Hierzu weist der Riegelkopf 9 des Riegels R an seiner der Stulpfläche 11 abgewandten Seite eine Einstecknut 46 für eine formpassende Abflachung 47 des Riegelschieberschwanzes Sch auf. Die Einstecknut 46 erstreckt sich in der Mitte, d.h. beiderseits der Einstecknut 46 verbleiben gleich dicke Gabel-Wandungs­ partien. Der zweite Schließschritt blockiert den Sperrbügel 5 und bringt somit die totale Verriegelung.
Die Zapfensicherung besteht aus einer die Abflachung und das Befestigungsende des Riegelkopfes 9 quer kreuzende Schraube 48. Das Gegengewinde befindet sich in der einen Gabel-Wan­ dungspartie. Der Schraubenkopf ist eingesenkt. Die auf die Ausschlußrichtung bezogene Beabstandung der Schraube 48 ist derart, daß der Riegelausschluß kleiner ist als der Abstand der Schraube 48 von der Riegelkopf-Stirnfläche 9′. Die Schraube 48 wird folglich nicht ausgeschlossen; sie bleibt nur über den Weg der Abnahme des Schloßkastengehäuses 17 zugänglich.
Neben der schon durch die Riegelausschlußöffnung 49 in der Wandung des Schloßkastengehäuses 17 bewirkten führenden Abstützung des Riegelkopfes ist eine zusätzliche günstige Führung dadurch erreicht, daß das rückwärtige Ende des Riegelkopfes 9 von den Randkanten 50′ einer die Abflachung 47 bildenden Seitenwandvertiefung 50 des Riegelschieberschwanzes Sch gefasst ist. Jegliche Lenkverkippung um die Schraube 48 ist somit bei entsprechend formpassender Einlagerung bzw. formpassendem Ineinandergriff ausgeschlossen. Wie Fig. 13 deutlich entnehmbar, ist auf beiden Flachseiten des Riegelschieberschwanzes Sch je eine Seitenvertiefung 50 berücksichtigt.
In der aus Fig. 1 ersichtlichen Sperrbügel-Schließstellung steht der Riegelkopf 9 über die Stulpfläche 11 in einem Maße vor, welches der Zuordnungsart gemäß Fig. 9 entspricht. In Fällen, in denen das Anschlagen des Gegenschließteils 3 an einem beispielsweise recht schmalen, dünnwandigen Stahlzargen­ rahmen 52 vorgenommen werden soll, würde das Gegenschließteil 3 seitlich dieses Stahlzargenrahmens 52 direkt am Mauerwerk 51 angebracht werden. Hierzu dient eine in eckwinkelhalbierender Lage eingezogene Schwerlast-Dübelschraube (nicht dargestellt). Der entsprechende Schrägungsverlauf ergibt sich aus dem Verlauf der Bohrung 53 in den Fig. 3 und 6. Durch Einsetzen eines entsprechend länger ausgebildeten Riegelkopfes 9 kann dabei der nun entstandene größere Abstand von Kastenschloß 2 zu Gegenschließteil 3 überbrückt werden (vergleiche Fig. 9, strichpunktierte Darstellung).
Eine weitere Maßnahme zur belastungsstabilen Führung des Riegelkopfes 9 besteht darin, daß sich dieser mit einem über die Breitseite des Riegelschieberschwanzes Sch vorstehenden Abschnitt 9′′ (vergleiche Fig. 13) in einer in Schieberver­ lagerungsrichtung liegenden Vertiefung 17′′ der Schloßge­ häusedecke 17′ führt. Der gegenüberliegende Abschnitt 9′′ des Riegelkopfes 9 schließt ebenengleich bzw. etwas darunter mit einer Schulter 17′′′ des Schloßkastengehäuses 17 ab, deren vom aufliegenden Stirnrand des kappenförmigen Schloßkastengehäuses 17 gemessene Tiefe der Dicke des dort formpassend eingesetzten Schloßkastenbodens 14 entspricht. Insoweit liegt auch auf dieser Seite eine gute Riegelkopf-Führung durch Breitflächenanlage an 14 vor.
Unter Berücksichtung der Umwendbarkeit des Riegelschieber­ schwanzes Sch mit dem Ziel eines rechts- oder linksanschlagenden Schloßkastens ist auf der anderen Seite der Linie XIII-XIII ebenfalls eine Gewindebohrung 23 berücksichtigt für den Stehbolzen 22. Ein solches Wenden ist aber aufgrund der oben erläuterten Beabstandungsmaße erst nach Abtrennen des Riegelkopfes 9 möglich.
Alle in der Beschreibung erwähnten und in der Zeichnung dargestellten neuen Merkmale sind erfindungswesentlich, auch soweit sie in den Ansprüchen nicht ausdrücklich beansprucht sind.

Claims (8)

1. Türaufliegend zu befestigendes Kastenschloß mit schließzylinderbetätigbarem Riegel, dessen vor die Stulpfläche vorschließbarer Riegelkopf an einem im Schloßkasten geführten Riegelschieberschwanz vorsteht, dadurch gekennzeichnet, daß Riegelschieberschwanz (Sch) und Riegelkopf (9) als zueinander trennbare, in verbundenem Zustand zueinander zapfengesicherte Teile ausgebildet sind.
2. Kastenschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegelkopf (9) an seiner der Stulpfläche (11) abgekehrten Seite eine Einstecknut (46) für eine Abflachung (47) des Riegelschieberschwanzes (Sch) besitzt und die Zapfensicherung aus einer die Abflachung (47) kreuzenden Schraube (48) besteht, wobei der Riegelausschluß kleiner ist als der Abstand der Schraube (48) von der Riegelkopf-Stirnfläche (9′).
3. Kastenschloß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das rückwärtige Ende des Riegelkopfes (9) von den Randkanten (50′) einer die Abflachung (47) bildenden Seitenvertiefung (50) des Riegelschieber­ schwanzes (Sch) gefasst ist.
4. Kastenschloß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zwei sich beidseitig des Riegelschieberschwanzes (Sch) gegenüberliegende Seitenver­ tiefungen (50).
5. Kastenschloß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegelkopf (9) eine Umfangsnutung (12) zum Einfangen eines Sperrbügels (5) des Gegenschließteiles (3) besitzt.
6. Kastenschloß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegelkopf (9) in zurückgeschlossener Stellung über die Stulpfläche (11) vorsteht und in vorgeschlossener Stellung den Zargenrahmen (52) der Türe übergreifend bis in das jenseits des Zargenrahmens (52) angeordnete Gegenschließteil (3) ragt (Fig. 9, strichpunktierte Stellung).
7. Kastenschloß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abflachung (47) an dem U-stegseitigen Abschnitt (U-Steg c) eines im Grundriss U-förmig gestalteten Riegelschieberschwanzes (Sch) sitzt.
8. Kastenschloß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegelkopf (9) sich mit einem über die Breitseite des Riegelschieberschwanzes (Sch) vorstehenden Abschnitt (9′′) in einer Vertiefung (17′′) der Schloßkastengehäusedecke (17′) führt.
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