DE3719541A1 - Gasturbinentriebwerk - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gasturbinentriebwerk
und insbesondere auf die Nutzleistungsturbine dieses
Triebwerks.
Bei einer bestimmten Ausführungsform von Gasturbinen
triebwerken, die zum Antrieb von Flugzeugen geeignet
sind, ist ein Kerngasturbinentriebwerk herkömmlicher Kon
struktion vorgesehen, das eine Nutzleistungsturbine am
stromabwärtigen Ende aufweist. Die Nutzleistungsturbine
umfaßt axial abwechselnde Laufschaufelkränze, die im Ge
gensinn umlaufen und die antriebsmäßig mit ebenfalls im
Gegensinn umlaufenden Vortriebsschaufeln verbunden sind,
die in einem außen geschlossenen Kanal oder auch frei um
laufen können. Wesentlich dabei ist, daß die Abgase des
Kerngasturbinentriebwerks in die Nutzleistungsturbine so
eingeführt werden, daß die gegensinnige Drehung der Lauf
kränze und demgemäß der Vortriebsschaufeln gewährleistet
wird, um einen Vortrieb zu erreichen.
Bei einer herkömmlichen Konstruktion einer solchen Nutz
leistungsturbine sind die stromlinienförmigen Vortriebs
schaufeln am radial äußeren Ende der gegensinnig umlau
fenden Turbinenschaufeln befestigt. Dies gibt jedoch
Schwierigkeiten im Hinblick auf eine wirksame Verbindung
mit dem erforderlichen Grad mechanischer Integrität zwi
schen den Turbinenschaufeln und den stromlinienförmigen
Vortriebsschaufeln.
Eine weitere Schwierigkeit bei einer derartigen
Konstruktion tritt auf, wenn axial abwechselnde Schaufel
kränze von Turbinenschaufeln der Nutzleistungsturbine an
ihren radial äußeren Enden mit einer Trommel verbunden
sind, die einem doppelten Zweck dient, nämlich der Defi
nition eines Teils des radial äußeren Gasströmungskanals
durch die Nutzleistungsturbine und der Definition eines
Abschnitts der radial inneren Begrenzung der Luftströ
mung, die über die Vortriebsschaufeln abfließt. Die Trom
mel liegt notwendigerweise zwischen den im Gegensinn um
laufenden Schaufeln der Nutzleistungsturbine und den Vor
triebsschaufeln, und es besteht eine große Schwierigkeit
darin, eine mechanische Integrität des Aufbaus zu gewähr
leisten. Wenn beispielsweise die stromlinienförmigen Vor
triebsschaufeln direkt an der Trommel befestigt würden,
dann müßte die Trommel extrem robust und daher von schwe
rer Konstruktion sein, damit sie den Belastungen wider
stehen kann, die auf sie ausgeübt werden. Außerdem würde
eine Schwierigkeit darin bestehen zu gewährleisten, daß
die Trommel steif und ringförmig bleibt, um eine stabile
Konzentrizität des Aufbaus Nutzleistungsturbine/Vortriebs
schaufelaufbau zu gewährleisten.
Bei einer anderen Ausführungsform sind die Vortriebs
schaufeln direkt an den radial äußeren Enden der jeweili
gen Turbinenschaufeln befestigt, wobei die Trommel mit
geeigneten Öffnungen versehen ist, um eine Befestigung zu
ermöglichen. Der Nachteil einer solchen Anordnung besteht
jedoch darin, daß beim Bruch einer Turbinenschaufel die
Vortriebsschaufel, die daran festgelegt ist, abgeschleu
dert würde.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen
Nutzleistungsturbinenaufbau zu schaffen, bei dem diese
Schwierigkeiten im wesentlichen vermieden sind.
Die Erfindung geht aus von einer Nutzleistungsturbine für
ein Gasturbinentriebwerk, die Turbinenschaufelkränze mit
radial verlaufenden Schaufeln umfaßt, deren radial inne
res Ende an Mitteln festgelegt ist, die drehbar um die
Längsachse der Nutzleistungsturbine gelagert sind, wäh
rend die radial äußeren Enden einer jeden Schaufel mit
Befestigungsmitteln versehen sind, mit denen die Schau
felspitze am radial inneren Ende von Gebläsevortriebs
schaufeln befestigt ist, wobei eine Trommel wenigstens
eine weitere Laufschaufelstufe trägt und koaxial zwischen
den Turbinenrotorschaufeln und den Gebläsevortriebs
schaufeln angeordnet ist und betriebsmäßig mit diesen
umläuft.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe weist die Trommel Aus
nehmungen auf, um die Befestigungsmittel aufzunehmen, wo
durch eine relative Radialbewegung zwischen den Turbinen
rotorschaufeln und der Trommel möglich wird, wobei die
Gebläsevortriebsschaufeln und die Trommel in der Weise
verbunden sind, daß eine begrenzte relative Radialbewe
gung zwischen ihnen bis zu einer Grenze ermöglicht wird,
bei der die Trommel wenigstens eine teilweise radiale Ab
stützung für die Gebläsevortriebsschaufeln bewirkt.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine teilweise aufgebrochene Seitenansicht
eines Gasturbinentriebwerks mit einer Nutzlei
stungsturbine gemäß der Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt eines Teils der Nutzleistungs
turbine gemäß Fig. 1 in größerem Maßstab,
Fig. 3 in noch größerem Maßstab eine Teilschnittan
sicht gemäß Fig. 2.
Fig. 1 zeigt ein Gebläsegasturbinentriebwerk 10 mit einem
Kerntriebwerk 11, das am stromabwärtigen Ende eine Nutz
leistungsturbine 12 speist. Das Kerntriebwerk 11 ist von
herkömmlicher Bauart und weist einen Lufteinlaß 13, einen
Kompressor 14, eine Verbrennungseinrichtung 15 und eine
Turbine 16 auf. Das Kerntriebwerk 11 arbeitet in herkömm
licher Weise und bewirkt, daß die durch den Einlaß 13
eintretende Luft vom Kompressor 14 komprimiert wird, be
vor sie mit Brennstoff vermischt und die Mischung in der
Verbrennungseinrichtung 15 verbrannt wird. Die resultie
renden Verbrennungsprodukte expandieren über die Turbine
16, bevor sie in die Nutzleistungsturbine 12 ausgeblasen
werden.
Die Nutzleistungsturbine 12 ist nicht von herkömmlicher
Konstruktion insofern, als sie eine Anzahl von Stufen ge
genläufig rotierender Turbinenschaufeln besitzt. Zwei
Stufen davon tragen stromaufwärtige und stromabwärtige
Gebläsepropellerschaufeln 17 und 18, die an den radial
äußeren Enden der Turbinenschaufeln festgelegt sind. Die
Gebläseschaufeln 17 und 18 drehen sich im Gegensinn und
sie sind von einer Gebläseverkleidung 19 umschlossen.
Im Betrieb werden heiße Gase, die vom Kerntriebwerk 11
ausgestoßen werden, in die Nutzleistungsturbine 12 einge
leitet, um eine gegensinnige Drehung der Turbinenschaufel
kränze und demgemäß eine gegensinnige Drehung der Ge
bläseschaufeln 17 und 18 zu bewirken. Ein gewisser Vor
schub ergibt sich durch die aus der Nutzleistungsturbine
12 über den ringförmigen Auslaßkanal 20 ausgestoßenen
Gase. Der Hauptteil des Vortriebsschubes des Gasturbinen
triebwerks 10 wird jedoch durch Luft geliefert, die in
das stromaufwärtige Ende 21 des Gebläsekanals eingesaugt
und durch die gegensinnig umlaufenden Gebläseschaufeln 17
und 18 beschleunigt ist, bevor sie am stromabwärtigen
Ende 22 der Gehäuseverkleidung 19 ausgestoßen wird.
Die Gebläseverkleidung 19 und das Kerntriebwerk 11 sind
über mehrere allgemein radial verlaufende vordere Streben
23 verbunden, während mehrere allgemein radial verlaufen
de hintere Streben 24 die Gebläseverkleidung 19 mit der
übrigen Nutzleistungsturbine 12 verbinden. Die hinteren
Streben 24 übertragen den Hauptanteil der Last zwischen
Triebwerk 10 und dem Flugzeug, an dem das Triebwerk mon
tiert ist, und die Streben sind an ihren radial inneren
Enden an den axial stromabwärtigen Enden eines allgemein
zylindrischen Trägers 22 festgelegt, der koaxial zur
Nutzleistungsturbine 12 liegt. Der zylindrische Träger 25
trägt alle gegenläufigen Elemente der Nutzleistungs
turbine 12 und er ist an seinem stromaufwärtigen Ende am
stromabwärtigen Ende des Gehäuses 26 des Kerntriebwerks
11 über einen Lastübertragungsaufbau 27 festgelegt.
Der Träger 25 weist, wie aus Fig. 2 ersichtlich, eine
Welle 28 auf, die koaxial mittels zweier axial im Abstand
zueinander liegender Lagergrupen 29 und 29 a abgestützt
ist. Die Welle 28 weist einen Abschnitt 28 a kegelstumpf
förmiger Gestalt an ihrem stromabwärtigen Ende auf und
trägt dort einen Turbinenleitschaufelkranz 30, dessen
Schaufeln sich radial erstrecken. Jede Turbinenschaufel
30 ist an ihrem radial äußeren Ende mit zwei im axialen
Abstand zueinander liegenden radial verlaufenden geloch
ten Ansätzen 31 versehen. Die Ansätze 31 tragen einen
Zapfen 32, der seinerseits innerhalb von vier im axialen
Abstand zueinander angeordneten radial verlaufenden ge
lochten Ansätzen 33 gelagert ist, die am radial inneren
Ende einer entsprechenden stromabwärtigen Gebläseschaufel
18 vorgesehen sind.
Der kegelstumpfförmige Wellenabschnitt 28 a besitzt weite
re kegelstumpfförmige Wellenabschnitte 34 und 35, die
daran befestigt sind. Der kegelstumpfförmige Wellenab
schnitt 35 liegt radial innerhalb des stromaufwärtigen
Endes 36 des kegelstumpfförmigen Wellenabschnitts 34 und
dient zur Abstützung desselben. Der kegelstumpfförmige
Wellenabschnitt 34 trägt die radial inneren Fortsätze von
drei ringförmigen Turbinenlaufschaufelkränzen 37, 38 und
39 und dient zusätzlich dazu, einen radial inneren Ab
schnitt des Turbinenabgaskanals durch die Nutzleistungs
turbine 12 hindurch zu definieren.
Das stromaufwärtige Ende der Welle 28 ist außerdem mit
einem kegelstumpfförmigen Abschnitt 40 versehen, der dazu
dient, zwei Turbinenlaufkränze 41 und 42 und einen Ring
aufbau 40 a zu tragen, der einen weiteren radial inneren
Abschnitt des Turbinenabgaskanals durch die Nutzlei
stungsturbine 12 bildet. Es ist daher ersichtlich, daß
die Drehung der Welle 28 zu einer entsprechenden Drehung
der Turbinenlaufkränze 30, 37, 38, 39, 41 und 42 und zum
Antrieb der stromabwärtigen Gebläseschaufeln 18 führt.
Die Welle 28 lagert eine weitere Welle 43 koaxial über
zwei im axialen Abstand zueinander angeordnete Lager 44
und 45. Die Welle 43 besteht im wesentlichen aus zwei ke
gelstumpfförmigen Abschnitten 44 und 45, die an ihren ra
dial inneren Enden durch einen zylindrischen Körper 46
verbunden sind.
Die kegelstumpfförmigen Abschnitte 44 und 45 sind an
ihren radial äußeren Enden mit den radial inneren Enden
eines Kranzes von Turbinenschaufeln 47 verbunden.
Jede der Turbinenschaufeln 47 ist, wie deutlicher aus
Fig. 3 erkennbar, am radial äußeren Ende mit zwei im
axialen Abstand zueinander angeordneten radial vorstehen
den gelochten Ansätzen 48 und 49 versehen. Die Löcher in
den Ansätzen 48 und 49 tragen einen Zapfen 50, der sei
nerseits in Löchern gelagert ist, die in axial im Abstand
zueinander liegenden radial vorspringenden Ansätzen 51,
52, 53 und 54 angeordnet sind, die am radial inneren Ende
einer stromaufwärtigen Gebläseschaufel 17 angeordnet
sind.
Eine Trommel 55 erstreckt sich sowohl stromauf als auch
stromab der Turbinenschaufeln 47 und ist koaxial zwischen
die Turbinenschaufeln 47 und die Gebläseschaufeln 17 der
art gefügt, daß sie sich zusammen mit diesen dreht. Die
Trommel 55 ist mit Öffnungen 56 versehen, die den An
sätzen 48 und 49 auf den radial äußeren Enden jeder
Turbinenschaufel 47 entsprechen, so daß eine direkte Be
festigung der Gebläseschaufeln 17 an den entsprechenden
Turbinenschaufeln 47 erfolgt. Die Ausnehmungen 56 sind an
ihren stromaufwärtigen und stromabwärtigen Rändern mit
gelochten Ansätzen 57 und 58 versehen, durch die die
Zapfen 50 hindurchstehen. Die Löcher in den Ansätzen 57
und 58 haben einen größeren Durchmesser als der Stift
50, so daß eine begrenzte relative Radialbewegung, die
durch Temperaturdifferenzen veranlaßt wird, zwischen der
Primärtrommel 15 und den Turbinenschaufeln 47 bis zu
einer Grenze stattfinden kann, bei der die Trommel 55 we
nigstens eine teilweise radiale Abstützung für jede Ge
bläseschaufel 17 bewirkt. Es ist daher ersichtlich, daß
durch Zusammenwirken der Ansätze 48 und 49 mit den Öff
nungen 56 gewährleistet wird, daß die Trommel 55 koaxial
zur Achse der Nutzleistungsturbine 12 gehalten wird und
daß die Turbinenlaufschaufelkränze 59, 60, 61, 62 und 63
die Gebläseschaufeln 17 antreiben.
Das stromaufwärtige Ende der Trommel 55 dient zur Ab
stützung der radial äußeren Fortsätze von zwei Turbinen
schaufelkränzen 59 und 60, die zwischen den Schaufel
kränzen 41 und 42 liegen. In gleicher Weise dient der
stromabwärtige Abschnitt der Trommel 55 zur Abstützung
der radial äußeren Enden von drei Turbinenschaufelkränzen
61, 62 und 63, die zwischen den Schaufelkränzen 37, 38
bzw. 39 liegen. Die Trommel 55 dient außerdem dazu, einen
Aufbau 55 a zu schaffen, der einen radial äußeren Ab
schnitt des Turbinenabgaskanals durch die Nutzleistungs
turbine 12 definiert.
Das radiale äußere Ende des stromabwärtigen Endes der
Trommel 55 besitzt einen eine Begrenzung definierenden
Zylinder 64, der daran befestigt ist und dazu dient,
einen Teil der radial inneren Begrenzung des Gasströ
mungskanals 65 zu definieren, der die Gebläseschaufeln 17
und 18 enthält und durch die Verkleidung 19 umschlossen
ist.
Es ist daher ersichtlich, daß eine Drehung der Welle 43
zu einer Drehung des Turbinenschaufelkranzes 47, der
Trommel 55, der Turbinenlaufschaufeln 59, 60, 61, 62 und
63 und der stromaufwärtigen Gebläseschaufeln 17 führt.
Jede Gebläseschaufel 17 ist hohl und enthält radial ver
laufende Fasern 66 aus Aramidmaterial, die im Spitzenbe
reich 67 der Gebläseschaufel 17 verklebt und am radial
inneren Ende an dem Zapfen 50 verankert sind. Obgleich in
der Zeichnung nur zwei Faserstränge 66 dargestellt sind,
ist klar, daß weitere Stränge über die Gebläseschaufel 17
verteilt und an geeigneten Stellen des Zapfens 50 ver
ankert sein können. Gleiche Fasern können innerhalb der
Gebläseschaufeln 18 angeordnet sein, die dann an den
Zapfen 32 verankert sind. Die Fasern 66 sind normalerwei
se nicht lasttragend. Bei einem Bruch irgendeiner Schau
fel 17 oder 18 gewährleisten die Fasern 66 jedoch, daß
keine Teile der Gebläseschaufeln 17 oder 18 abfallen und
eine Beschädigung des Triebwerks 10 oder des Flugzeugs
bewirken, an dem das Triebwerk aufgehängt ist.
Die Turbinenlaufschaufeln innerhalb der Nutzleistungs
turbine 12 sind so ausgebildet, daß abwechselnde Schau
felkränze im Gegensinn umlaufen, so daß die Wellen 28 und
43 auch gegensinnig umlaufen und ebenso die Gebläse
schaufelkränze 17 und 18, die den Vorwärtsschub erzeu
gen.
Es ist daher ersichtlich, daß die ringförmige Anordnung
von Turbinenschaufeln 47 die stromaufwärtigen Gebläse
schaufeln 17 trägt und zusätzlich dazu dient, die Trommel
55 und ihre Turbinenschaufelkränze 59, 60, 61, 62 und 63
festzulegen, so daß sie hiermit umlaufen können, wodurch
die Gebläseschaufeln 17 angetrieben werden.
Die erfindungsgemäße Anordnung ergibt wesentliche Vorteil
le. Erstens bilden die Turbinenschaufeln 47, die Trommel
55 und die radial inneren Enden der Gebläseschaufeln 17
einen steifen ringförmigen Aufbau, der eine stabile Kon
zentrizität des gesamten Aufbaus gewährleistet. Zweitens
besteht ein direkter radialer Lastübertragungspfad zwi
schen jeder Gebläseschaufel 17 und der Turbinenschaufel
47, von der die Gebläseschaufel getragen wird. Drittens
wird eine axiale Torsionssteifigkeit gegenüber dem Gir-
Moment der Gebläseschaufeln 17 erreicht, wodurch die Be
lastungskonzentration an der Schaufelfußbefestigung der
Turbinenschaufel 47 entlastet wird. Viertens wird im
Falle eines Bruchs einer der Turbinenschaufeln 47 die
entsprechende Gebläseschaufel 17, die radial außerhalb
von dieser Schaufel getragen wird, durch ihre Befestigung
an der Trommel 55 durch den Zapfen 50 gehalten, so daß
die Gebläseschaufel 17 nicht verlorengeht. Schließlich
schafft die Trommel 55 eine zusätzliche Ringverstärkung
der Gebläseschaufelkränze 17, wenn die Nutzleistungstur
bine 12 in ihrem oberen Leistungsbereich arbeitet.
Die Erfindung wurde vorstehend in Verbindung mit einem
Mantelstromgebläsetriebwerk beschrieben. Es ist jedoch
klar, daß die Erfindung auch bei einem Gasturbinentrieb
werk anwendbar ist, dessen Nutzleistungsturbine gegenläu
fig rotierende Propellerschaufeln antreibt, die nicht von
einer Gebläseverkleidung umschlossen sind.
Claims (9)
1. Nutzleistungsturbine für ein Gasturbinentriebwerk
mit radial verlaufenden Turbinenrotorschaufeln,
deren radial inneres Ende an Mitteln befestigt
ist, die drehbar um die Längsachse der Turbine ge
lagert sind, während das radial äußere Ende der
Schaufeln mit Befestigungsmitteln versehen ist,
mit denen die Schaufeln mit dem radial inneren
Ende einer stromlinienförmigen Vortriebsschaufel
verbunden sind, und mit einer Trommel, die wenig
stens einen weiteren Laufschaufelkranz mit Turbi
nenrotorschaufeln trägt, wobei die Trommel koaxial
zwischen die Turbinenrotorschaufeln und die strom
linienförmigen Vortriebsschaufeln geschaltet ist,
um betriebsmäßig mit diesen umzulaufen, da
durch gekennzeichnet, daß
die Trommel (55) mit Öffnungen (56) versehen ist,
um die Befestigungsmittel (48 bis 54) aufzunehmen,
wodurch eine relative Radialbewegung zwischen den
Turbinenrotorschaufeln (47) und der Trommel (55) zu
stande kommt, wobei die stromlinienförmigen Vor
triebsschaufeln (17) und die Trommel (55) in der
Weise miteinander verbunden sind, daß eine relative
Radialbewegung zwischen ihnen bis zu einer Grenze
möglich wird, an der die Trommel (55) wenigstens
teilweise eine radiale Abstützung für jede strom
linienförmige Vortriebsschaufel bildet.
2. Nutzleistungsturbine nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß die
Befestigungsmittel (48 bis 54) gelochte Ansätze auf
weisen, die an jeder Turbinenrotorschaufel (47) und
an den stromlinienförmigen Vortriebsschaufeln (17)
vorgesehen sind, und daß die Ansätze jeder Turbinen
rotorschaufel (47) und der entsprechenden Vortriebs
schaufel (55) durch einen Zapfen (50) miteinander
verbunden sind, die durch die Löcher der Ansätze ge
führt sind.
3. Nutzleistungsturbine nach Anspruch 2, da
durch gekennzeichnet, daß die
Trommel (55) außerdem mit Ansätzen (57, 58) versehen
ist, die Löcher aufweisen, in denen die Zapfen (50)
angeordnet sind, wobei die Löcher in den Trommelan
sätzen (57, 58) größer sind als jene in den anderen
Ansätzen (48, 49, 51, 52, 53, 54), so daß die be
grenzte relative Radialbewegung zwischen den strom
linienförmigen Vortriebsschaufeln (17) und der
Trommel (55) ermöglicht wird.
4. Nutzleistungsturbine nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Nutzleistungsturbine (12) weitere
Turbinenschaufelkränze (41, 42, 37, 38, 39) umfaßt,
die axial zwischen die ersten Turbinenschaufelkränze
(47) gefügt sind und im Gegensinn zu diesen umlau
fen, und daß die Turbinenschaufeln (59, 60, 61, 62,
63) von der Trommel (55) getragen werden.
5. Nutzleistungsturbine nach Anspruch 4, da
durch gekennzeichnet, daß die
weiteren Turbinenlaufschaufelkränze (41, 42, 37, 38,
39), die im Gegensinn zu den ersten Turbinenschau
feln (47) umlaufen, und die Turbinenschaufeln (59,
60, 61, 62, 63), die von der Trommel (55) getragen
werden, antriebsmäßig mit einer zweiten ringförmigen
Anordnung von radial verlaufenden stromlinienförmi
gen Vortriebsschaufeln (18) verbunden sind.
6. Nutzleistungsturbine nach Anspruch 5, da
durch gekennzeichnet, daß die
zusätzliche ringförmige Anordnung von stromlinien
förmigen Vortriebsschaufeln (18) stromab der Vor
triebsschaufeln (17) angeordnet sind, die am ersten
Turbinenlaufschaufelkranz (47) festgelegt sind.
7. Nutzleistungsturbine nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die stromlinienförmigen Vortriebs
schaufeln (17) von einer Verkleidung umschlossen
sind.
8. Nutzleistungsturbine nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Trommel (55) Mittel (64) aufweist,
die einen Teil der radial inneren Begrenzung der
Luftströmung bilden, die betriebsmäßig über die
stromlinienförmigen Vortriebsschaufeln (17) ab
fließt.
9. Nutzleistungsturbine nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß jede stromlinienförmige Vortriebs
schaufel (17) hohl ist und Fasern (66) enthält, die
die Schaufelspitze (67) mit den Befestigungsmitteln
(48 bis 54) am radial äußeren Ende der entsprechen
den Turbinenrotorschaufel (47) verbinden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB8616152A GB2192237B (en) | 1986-07-02 | 1986-07-02 | Gas turbine engine power turbine |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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