DE3718778A1 - Legierung und deren verwendung - Google Patents
Legierung und deren verwendungInfo
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Description
Es sind verschleißfeste Legierungen bekannt, mit denen
man auf Werkstücken aus z. B. Stahl gegen Verschleiß,
Korrosion, Erosion u.dgl. wiederstandsfähige Schichten
auftragen kann. Für das Auftragen stehen thermische
Spritzverfahren mit und ohne nachfolgender Sinterung
der Schicht sowie das Schmelzschweißverfahren zur Verfügung. Das
Schmelzschweißverfahren wird z. B. auch angewendet, um
Schnecken von Kuststoff-Spritzgießmaschinen an ihrer
Kopfbahn mit einer verschleißmindernden Auflage oder
Panzerung zu versehen, die dadurch fest mit dem Grund
material verbunden wird. Hierfür werden Co- oder Ni-
enthaltende Legierungen verwendet, die auch C, W, Cr,
B, Si sowie Anteile an Hartstoffen wie z. B. WC in
unterschiedlicher Höhe enthalten können. Insbesondere
kommen unter der Handelbezeichnung "Stellite" vertrie
bene Kobalt-Legierungen, z. B. WC-Co 80/20 in Pulver
form, hierfür in Frage. Diese Auftragswerkstoffe bilden
sehr harte Verschleißschichten.
In anderen Anwendungsfällen ist eine übermäßig große
Härte der Verschleißschicht nachteilig. Dies gilt z. B.
für Extruderschnecken für die Kunststoffverarbeitung,
insbesondere in Doppelschnecken-Extrudern. Hier unter
liegt die Innenfläche des Zylinders einer hohen Bean
spruchung, wobei sich diese Beanspruchung insbesondere
auf bestimmte Winkelbereiche des Zylinderumfangs konzen
triet. Eine besonders harte Panzerung der Schnecke
würde den Verschleiß an diesen Stellen noch beschleunigen.
Für solche Anwendungsfälle bevorzugt man Auflagen
oder Panzerungen, die einen hohen Anteil an Molybdän bis 100%,
enthalten. Als Auftrageverfahren hierfür kommen bisher
thermische Spritzverfahren wie z. B. das Flamm- bzw.
Plasmaspritzen in Frage, welches jedoch nicht zu einer
innigen Gefügeverbindung zwischen der Auftragsschicht
und dem Grundmaterial führt. Ein Problem bei solchen
Molybdän-gepanzerten Extruderschnecken besteht deshalb
darin, daß es aufgrund der ungenügenden Haftung zwischen
der Panzerung und dem Grundmaterial spontan oder jeden
falls bei mechanischen und/oder thermischen Belastungen
zu einem örtlichen Abblättern oder Abplatzen der Pan
zerung kommt. Solche Ablöseerscheinungen treten häufig
schon nach wenigen Betriebsstunden, gelegentlich auch
schon vor dem Einbau der Schnecke auf. Man muß bei den
bisher üblichen Verfahren mit einer Ausschußrate von
bis ca. 30% rechnen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Legie
rung anzugeben, die es ermöglicht, auf kunststoffverar
beitenden Schnecken, wie z. B. Extruderschnecken oder
ähnlichen Teilen, wie z. B. der Rückstromsperre einer
Spritzgießmaschinenschnecke, verschleißmindernde Auf
lagen mit einem hohen Molybdängehalt anzubringen, die
mit der Unterlage durch eine Schweißverbindung ablöse
sicher verbunden sind.
Die Lösung der Aufgabe ist im Anspruch 1 angegeben. Die
Unteransprüche 2 bis 7 geben weitere vorteilhafte Merk
male der erfindungsgemäßen Legierung, der Anspruch 8
die bevorzugte Verwendung der Legierung an.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zweier Ausführungs
beispiele näher erläutert.
Es wird eine Legierung der folgenden Zusammen
setzung erschmolzen (in Gewichts-%)
60%Mo
3,5%Cr
1,8%B
2,5%Si
32,2%Ni
Die Legierung wird durch Verdüsen in einem Schutzgas
strom aus Ar oder Stickstoff in Pulverform überführt.
Die bevorzugte Größe der Pulverteilchen für das Auf
tragsschweißen beträgt 45 bis 100 µm.
Die beiden Schnecken eines Doppelschnecken-Extruders für
das Plastifizieren und Extrudieren von Kuststoff wurden
an den Kopfbahnen ihrer Schneckenstege mit einer ver
schleißmindernden Auflage aus der vorgenannten Legierung
versehen. Hierzu wurde in die Kopfbahn über ihre gesamte
Breite mit Ausnahme zweier Randstege von ca. 1,5 bis 3,5 mm
Breite eine flache Vertiefung von 2 mm Tiefe eingearbeitet.
Mittels einer handelsüblichen Plasma-Pulver-Aufschweiß
anlage wurde unter Verwendung des vorstehend beschriebe
nen Legierungspulvers als Schweißgut in die genannte
Vertiefung eine Verschleißschicht aufgetragen, und zwar
mit einer Dicke von ca. 2,5 mm, die anschließend auf
eine Dicke von 2 mm bündig mit den Randstegen abgeschlif
fen wurde.
Aufgrund des Auftragens durch Plasma-Pulver-Auftragsschweißen
haftete die Verschleißschicht fest am Grundmaterial,
wobei auch durch starke mechanische Beanspruchung, wie z. B.
Hammerschläge kein Abplatzen hervorgerufen werden konnte.
Die beiden Schnecken wurden in einen Doppelschnecken-Extruder eingesetzt
und unter üblichen Bedingungen in Betrieb genommen.
Eine Inspektion nach 2900 Betriebsstunden ergab keinerlei
wahrnehmbare Verschleißerscheinung.
Aus einer Legierung der Zusammensetzung (in
Gewichts-%)
50%Mo
3,5%Cr
1,8%B
2,5%Si
42,2%Ni
wurde in gleicher Weise wie im Beispiel 1 beschrieben ein
pulverförmiges Schweißgut hergestellt und damit eine verschleißfeste
Panzerung auf zwei Schnecken eines Doppelschnecken-Extruders
hergestellt.
Im Rahmen der Erfindung kann das in der Legierung enthaltene
Molybdän teilweise durch Mangan ersetzt werden,
wobei jedoch der Mangan-Anteil nicht größer, vorzugsweise
kleiner sein sollte als der Molybdän-Anteil.
Es ist ferner vorteilhaft, den Chrom-Anteil derart auf den
Molybdän-Anteil abzustimmen, daß er mit steigendem Molybdän-Anteil
abnimmt. So kann bei einem Molybdän-Anteil
von nur 40% der Chrom-Anteil bis zu 5% betragen, während
bei einem Molybdän-Anteil von 70% der Chrom-Anteil bis
auf 0 reduziert werden kann.
Die Legierungsanteile Bor und Silicium haben im wesentlichen
die Funktion eines Flußmittels. Der Gesamtanteil dieser
beiden Legierungsbestandteile zusammen sollte 1 bis 8%,
vorzugsweise 2 bis 5% betragen.
Es kann vorteilhaft sein, noch weitere Legierungsbestandteile
in geringen Mengen hinzuzufügen. Insbesondere kommt
eine Zugabe von Zirkon und/oder Titan mit Anteilen von
jeweils bis zu 1% in Frage. Diese Legierungsbestandteile
bewirken eine Erhöhung der Rekristallisationstemperatur
bzw. eine Verringerung der Wachstumsgröße der Kristalle
in der aufgeschweißten Legierungsschicht. Dies ist nicht
nur beim Auftragen der Schicht von Bedeutung, sondern auch
bei einer eventuell anschließenden Wärmebehandlung des
mit der Legierungsschicht versehenen Werkstücks, z. B.
der Extruderschnecken. Eine solche Wärmebehandlung muß
z. B. beim Nitrierhärten durchgeführt werden. Z. B. wird beim
Nitrierhärten eine Wärmebehandlung bei ca. 500°C in
einer nitrierenden Atmosphäre während einer Dauer von
200 Stunden durchgeführt. Im Rahmen der Erfindung ist
es vorteilhaft, diese Härtung erst nach dem Auftragen
der Verschleißschicht durchzuführen.
Das Grundmaterial der Schnecke oder des Werkstückes, auf
der die Verschleißschicht durch Plasma-Pulver-Auftragsschweißen
aufgebracht wird, kann beispielsweise aus
einem Stahl des Typs 31 CrMoV9 oder 14 CrMoV69 bestehen,
oder auch aus anderen, für die Herstellung solcher Teile
üblichen Stahlqualitäten. Beim Schmelzschweißen wandern
geringe Anteile des Grundmaterials in die Verschleißschicht
ein, so daß diese dann zusätzlich zu den Ausgangsbestandteilen
noch ca. 5 bis 10% Fe enthalten
kann, was sich auf ihre Betriebseigenschaften nicht
wesentlich auswirkt.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung kann darin
bestehen, daß beim Auftragsschweißen der Verschleißschicht
ein Schweißgut verwendet wird, welches aus zwei
pulverförmigen Komponenten besteht, wobei die eine Pulverkomponente
aus der erfindungsgemäßen Legierung und
die andere Komponente aus einer molybdänfreien Ni-Cr-B-Si-Legierung
besteht. Durch entsprechende Dosierung des
Anteils der zweiten Komponente kann der Molybdän-Gehalt
in der fertigen Verschleißschicht gesteuert werden.
Claims (8)
1. Legierung, gekennzeichnet durch folgende
Zusammensetzung (in Gew.-%)
40 bis 70% Mo, welches auch teilweise durch Mn ersetzt
sein kann,
0-10%Cr
0,5 bis 5%B
0,5 bis 5%Si
0 bis 1%Zr
0 bis 1%TiRest Ni und/oder Co.
2. Legierung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Gehalt an Mo oder an Mo und Mn
45 bis 65%, vorzugsweise 50 bis 60% beträgt.
3. Legierung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Gehalt an Cr maximal 5%,
vorzugsweise 0,5 bis 3,5% beträgt.
4. Legierung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Gehalt an Bor 1,0 bis 2,0%
beträgt.
5. Legierung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Gehalt an Si 1,0 bis 3,0%
beträgt.
6. Legierung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Gehalt an Cr mit zunehmendem
Gehalt an Mo oder an Mo und Mn abnimmt.
7. Legierung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Gehalt an Mn nicht größer, vor
zugsweise kleiner ist als der Gehalt an Mo.
8. Verwendung der Legierung nach einem der Ansprüche 1
bis 7, vorzugsweise in Pulverform, als Schweißwerkstoff
für das Auftragen von Verschleißschichten nach dem Plas
ma-Pulver-Auftragschweißverfahren.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873718778 DE3718778A1 (de) | 1987-06-04 | 1987-06-04 | Legierung und deren verwendung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873718778 DE3718778A1 (de) | 1987-06-04 | 1987-06-04 | Legierung und deren verwendung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3718778A1 true DE3718778A1 (de) | 1988-12-15 |
| DE3718778C2 DE3718778C2 (de) | 1990-11-29 |
Family
ID=6329079
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873718778 Granted DE3718778A1 (de) | 1987-06-04 | 1987-06-04 | Legierung und deren verwendung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3718778A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3925865C1 (de) * | 1989-08-04 | 1991-01-10 | Goetze Ag, 5093 Burscheid, De | |
| US6634781B2 (en) * | 2001-01-10 | 2003-10-21 | Saint Gobain Industrial Ceramics, Inc. | Wear resistant extruder screw |
| RU2335563C1 (ru) * | 2007-01-25 | 2008-10-10 | Юлия Алексеевна Щепочкина | Сплав |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US2856281A (en) * | 1954-10-05 | 1958-10-14 | Solar Aircraft Co | High temperature brazing alloys |
| US3313633A (en) * | 1963-07-24 | 1967-04-11 | Metco Inc | High temperature flame spray powder |
| DE1953782A1 (de) * | 1969-03-11 | 1970-10-08 | Kernforschung Gmbh Ges Fuer | Korrosionsfester Verbundwerkstoff,insbesondere fuer Konstruktionsteile und Brennstoffhuellen in Kernreaktoren |
| US3690686A (en) * | 1969-08-11 | 1972-09-12 | Ramsey Corp | Piston with seal having high strength molybdenum alloy facing |
| US3938814A (en) * | 1974-09-23 | 1976-02-17 | Koppers Company, Inc. | Bearing member having a wear resistant coating on its bearing face |
-
1987
- 1987-06-04 DE DE19873718778 patent/DE3718778A1/de active Granted
Patent Citations (5)
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| RU2335563C1 (ru) * | 2007-01-25 | 2008-10-10 | Юлия Алексеевна Щепочкина | Сплав |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3718778C2 (de) | 1990-11-29 |
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