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DE3718257A1 - Verfahren und vorrichtung zum reinigen von (flusen-)sieben einer einrichtung zum glaetten von kleidungsstuecken - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum reinigen von (flusen-)sieben einer einrichtung zum glaetten von kleidungsstuecken

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Publication number
DE3718257A1
DE3718257A1 DE19873718257 DE3718257A DE3718257A1 DE 3718257 A1 DE3718257 A1 DE 3718257A1 DE 19873718257 DE19873718257 DE 19873718257 DE 3718257 A DE3718257 A DE 3718257A DE 3718257 A1 DE3718257 A1 DE 3718257A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lint
suction
fluff
filter
cleaning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19873718257
Other languages
English (en)
Inventor
Wilfried Dreischmeier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Herbert Kannegiesser GmbH and Co
Original Assignee
Herbert Kannegiesser GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Herbert Kannegiesser GmbH and Co filed Critical Herbert Kannegiesser GmbH and Co
Priority to DE19873718257 priority Critical patent/DE3718257A1/de
Priority to FR888803521A priority patent/FR2613385B1/fr
Priority to GB8806758A priority patent/GB2208706B/en
Priority to US07/175,379 priority patent/US4921511A/en
Publication of DE3718257A1 publication Critical patent/DE3718257A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F58/00Domestic laundry dryers
    • D06F58/20General details of domestic laundry dryers 
    • D06F58/22Lint collecting arrangements
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F73/00Apparatus for smoothing or removing creases from garments or other textile articles by formers, cores, stretchers, or internal frames, with the application of heat or steam 
    • D06F73/02Apparatus for smoothing or removing creases from garments or other textile articles by formers, cores, stretchers, or internal frames, with the application of heat or steam  having one or more treatment chambers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reinigen von Flusen auffangenden Sieben (Flusensieben) in einer Ein­ richtung zum Glätten von Kleidungsstücken, wobei die Flu­ sen von Zeit zu Zeit durch Absaugen von der Oberseite des Flusensiebes entfernt werden. Weiterhin betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zum Reinigen von (Flusen-)Sie­ ben durch Absaugen der Flusen in einer Einrichtung zur Behandlung von Kleidungsstücken.
Die Erfindung befaßt sich demnach mit der Ausgestaltung von Einrichtungen zum Glätten von Kleidungsstücken, ins­ besondere zum gleichzeitigen Trocknen und Glätten ge­ waschener Kleidungsstücke mit Hilfe strömender Medien, wie Dampf und Heißluft.
Ein Ausführungsbeispiel einer derartigen Einrichtung ist in der DE-OS 32 24 948 darge­ stellt und beschrieben. Die zu behandelnden Kleidungs­ stücke werden auf Kleiderbügeln hängend durch die tunnel­ artige Einrichtung hindurchgefördert. Dampf und Heißluft werden von oben her auf die Kleidungsstücke gerichtet. Die strömenden Medien werden über ein im unteren Bereich angeordnetes Flusensieb unter Herausfiltern von Flusen hindurchgeleitet.
Bei der bekannten Einrichung zur Behandlung von Klei­ dungsstücken (sogenannte Finisher) wird das Flusensieb von Zeit zu Zeit durch einen Saugkasten von den Flusen befreit, der über das Flusensieb hinwegbewegt wird. Die Leistungsfähigkeit dieses Saugkastens hat sich als nicht ausreichend erwiesen, um das Flusensieb ausreichend von Flusen zu befreien, insbesondere innerhalb kurzer Reini­ gungszeiten.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zur Behandlung von Kleidungsstücken in bezug auf die Reinigung von Flusen auffangenden Sieben (Flusen­ sieben) dahingehend zu verbessern, daß die Reinigung der­ selben mit einem hohen Reinigungseffekt innerhalb kürzester Zeit durchgeführt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist das erfindungsgemäße Ver­ fahren dadurch gekennzeichnet, daß die Flusen durch gleichzeitiges, gleichgerichtetes Saugen (an der Ober­ seite des Flusensiebes) und Blasen (Druckluft) (von der Unterseite des Flusensiebes) her von der Oberseite des Flusensiebes entfernt werden.
Bei der Erfindung wird demnach die Absaugung der Flusen von der Oberseite des Flusensiebes durch zusätzlich von unten her im Bereich der Absaugung wirksame Blasluft be­ trächtlich verbessert.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Reinigen der Flusen­ siebe durch Absaugen besteht darin, daß auf der zu den Flusen gegenüberliegenden (unteren) Seite des Flusensie­ bes Blasdüsen angeordnet sind, die im Bereich der Saug­ vorrichtung bzw. im Bereich einer Saugdüse derselben Blasluft durch das Flusensieb hindurch in die Saugvor­ richtung bzw. Saugdüse blasen.
Durch das örtliche und zeitliche Zusammenwirken von Ab­ saugung und Blasluft wird erreicht, daß sich die Flusen zuverlässig vom Flusensieb abheben und über die Saugdüse mit anschließender Saugleitung aus der Behandlungskammer abgeleitet werden können.
Die Blasdüsen sind in unterhalb des Flusensiebes sich quer zu diesem erstreckenden (zwei) Blasrohren angeord­ net, die unmittelbar nebeneinander und gegenüber der Saugdüse der Saugvorrichtung liegen. Das Sieb verläuft demnach im Bereich der Reinigungsvorrichtung zwischen Saugdüse und den Blasrohren. Da das verhältnismäßig dünne, flexible, aus einem Edelstahlgewebe oder einem anderen Material bestehende Flusensieb auf einer festen Unterlage aufliegt, wird es während und im Bereich der Absaugung durch die Blasrohre von der Unterlage abge­ hoben.
Saugvorrichtung und Blasrohre bilden erfindungsgemäß eine gemeinsam verfahrbare Einheit mit seitlich bzw. an den Enden neben dem Flusensieb angeordneten und geführ­ ten Laufrollen als Teil eines Fahrwerks. Dieses wird in Längsrichtung der Behandlungskammer hin- und herfahrend angetrieben, vorzugsweise durch einen einseitig am Fahr­ werk angreifenden Seilzug.
Die durch die Saugleitung über die Saugdüse abgezogene Luft mit Flusen wird durch einen Flusenbehälter außer­ halb der Behandlungskammer hindurchgeleitet und in die­ sem gefiltert. Die gereinigte Luft gelangt schließlich wieder ganz oder teilweise zurück in die Behandlungs­ kammer.
Die Reinigung des Siebes durch Absaugen der Flusen er­ folgt in Intervallen. Zu diesem Zweck ist vorzugsweise eine automatische Steuerung vorgesehen, die das Reini­ gungsaggregat in Abhängigkeit von der Anzahl der behan­ delten Kleidungsstücke in Tätigkeit setzt, und zwar je­ weils für einen hin- und hergehenden Bewegungstakt. Die für die Reinigung des Siebes maßgebliche Anzahl an Klei­ dungsstücken kann individuell eingestellt werden, insbe­ sondere nach Art der Textilien. Im Mittelwert ist eine Reinigung nach der Behandlung von etwa 150 bis 200 Klei­ dungsstücken erforderlich.
Das Flusensieb liegt auf einer Siebabstützung auf, näm­ lich einem Tragrost. Oberhalb der Reinigungsvorrichtung bzw. der Saugvorrichtung ist ein luft- und flusendurch­ lässiger, begehbarer Boden installiert, insbesondere aus einem begehbaren Gitterrost.
Weitere Merkmale der Erfindung betreffen die Anordnung des Flusensiebes, die Ausgestaltung und Arbeitsweise der Reinigungsvorrichtung sowie deren Antrieb.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Einrichtung zum Glätten von Kleidungs­ stücken mit Reinigungsaggregat für das Flusensieb, in einem schematischen Längs­ schnitt;
Fig. 2 den unteren Bereich der Einrichtung gemäß Fig. 1 in vergrößertem Maßstab;
Fig. 3 den unteren Bereich der Einrichtung mit Reinigungsaggregat, Flusenbehälter und Saugaggregat, in perspektivischer Dar­ stellung;
Fig. 4 das Reinigungsaggregat im Querschnitt, bei nochmals vergrößertem Maßstab;
Fig. 5 einen Querschnitt durch den unteren Bereich der Einrichtung gemäß Schnittlinie A-A in Fig. 2, in vergrößertem Maßstab.
In Fig. 1 ist die Einrichtung zum Glätten von Kleidungs­ stücken 10 nur schematisch wiedergegeben. Das Innere der Einrichtung ist in drei Bereiche aufgeteilt, nämlich in eine längliche, tunnelartige Behandlungskammer 11 und dieser in Transportrichtung der Kleidungsstücke 10 vor­ bzw. nachgeordnete Einförderkammer 12 und Ausförder­ kammer 13. Die Kleidungsstücke 10 werden durch eine Transportvorrichtung 14, z. B. eine Förderschnecke, auf Kleiderbügeln hängend durch die Kammern 12, 11 und 13 hindurchgefördert.
In der Behandlungskammer 11 werden Dampf und Heißluft, vorzugsweise als dampfhaltige Heißluft, von oben her auf die Kleidungsstücke 10 geblasen. Zu diesem Zweck sind oberhalb der Bewegungsbahn der Kleidungsstücke 10 querge­ richtete Dampfrohre 15 mit nach unten weisenden Aus­ trittsdüsen angeordnet. Innerhalb der Behandlungskammer 11 wird demnach eine von oben nach unten gerichtete Strömung eines Mediums erzeugt. Im unteren Teil der Ein­ richtung, insbesondere im unteren Bereich der Behand­ lungskammer 11, ist eine Sammelkammer 16 angeordnet, in die der dampfhaltige Heißluftstrom nach dem Vorbeiströ­ men an den Kleidungsstücken 10 eintritt. Dampf und Heiß­ luft werden innerhalb der Einrichtung in einem ge­ schlossenen Kreislauf umgewälzt, und zwar erforderlichen­ falls unter Ableitung von Abluft sowie unter Hinzu­ führung von Frischluft.
Das durch die Behandlungskammer 11 strömende Medium wird zur Reinigung, insbesondere zur Aussonderung von Flusen durch ein Flusensieb 17 hindurchgeleitet. Dieses befin­ det sich im unteren Teil der Behandlungskammer 11 sowie angrenzender Bereiche der Einförderkammer 12 und Ausför­ derkammer 13. Das Flusensieb erstreckt sich nahezu über die gesamte Breite der Einrichtung bzw. der Behandlungs­ kammer 11.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das vorzugs­ weise aus einem Edelstahlgewebe bestehende Flusensieb 17 als langgestreckte, rechteckige Matte ausgebildet, die mit einer gewissen Vorspannung über eine ortsfeste, luft­ durchlässige Unterlage gespannt ist. Diese besteht im vorliegenden Falle aus einem Tragrost 18, der sich ober­ halb der Sammelkammer 16 erstreckt. Das Medium (dampf­ haltige Heißluft) strömt demnach durch das Flusensieb 17 und danach durch den Tragrost 18 hindurch in die Sammel­ kammer 16. In dem strömendem Medium enthaltene Flusen und andere Feststoffpartikel werden auf der Oberseite des Flusensiebs 17 zurückgehalten und bilden dort nach und nach einen Flusenteppich 19.
Das Flusensieb 17 wird in zeitlichen Abständen gerei­ nigt, und zwar durch Absaugen des Flusenteppichs 19. Zu diesem Zweck wird ein Reinigungsaggregat 20 in Längsrich­ tung über das Flusensieb 17 hinwegbewegt unter Aufnahme und Absaugung der Flusen. Ein Reinigungstakt besteht aus einer hin- und hergehenden Bewegung des Reinigungsaggre­ gats 20, und zwar aus einer in Fig. 3 links gebildeten Ausgangs- und Endstellung.
Wesentlicher Teil des Reinigungsaggregats 20 ist eine sich quer über das Flusensieb 17 erstreckende Saugdüse 21. Diese ist im wesentlichen als langgestreckter, quaderförmiger Hohlkasten ausgebildet mit einer offenen unteren Seite für den Eintritt der Flusen und einem mittigen, seitlichen Anschlußstutzen 22 für eine schlauchförmige Saugleitung 23. Die offene, untere Seite der Saugdüse ist zugleich die sich quer über die volle Breite des Flusensiebs 17 erstreckende, schlitzförmige Düsenöffnung 24. Diese wird mit einem vorgegebenen Ab­ stand oberhalb des Flusensiebes bewegt, so daß die Flu­ sen in optimaler Weise in die Saugdüse 21 eintreten können.
Die Absaugwirkung der Saugdüse 21 wird durch Blasluft unterstützt, die von unten her durch das Flusensieb 17 im Bereich der Saugdüse 21 hindurchgeblasen wird. Die Blasluft wird vorzugsweise auf einen Druck (während des Blasens) von 2,5 bar bis 3 bar eingestellt. Die Blasluft­ strömung wird unmittelbar in Richtung auf die Düsenöff­ nung 24 der Saugdüse 21 gerichtet.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird die Blas­ luft über (zwei) Blasrohre 25, 26 unmittelbar unterhalb des Flusensiebs 17 zugeführt. Die als flachgedrückte runde Hohlkörper ausgebildeten Blasrohre 25, 26 er­ strecken sich unmittelbar nebeneinanderliegend quer zum Flusensieb 17, und zwar etwa mittig zur Saugdüse 21. Die Blasrohre 25, 26 sind in einem einander zugekehrten Rand­ bereich - etwa mittig zur Düsenöffnung 24 - jeweils mit einer Reihe von quer zum Flusensieb 17 nebeneinander liegenden Blasdüsen 27 versehen. Diese sind eng neben­ einander angeordnet, so daß über die volle Länge der Blasrohre 25, 26 nach oben gerichtete und durch das Flusensieb 17 hindurchtretende Blasluft erzeugt wird.
Die kombinierte Wirkung von Blasluft und Absaugung be­ wirkt, daß sich die Flusen zuverlässig von der Oberseite des Flusensiebs 17 abheben und in die Saugdüse 21 ein­ treten sowie über den Anschlußstutzen 22 und die Sauglei­ tung 23 abgeführt werden können.
Die Blasrohre 25, 26 sind zu einer Blaseinheit von ver­ hältnismäßig geringer Bauhöhe zusammengefaßt und von einem U-förmigen, nach unten offenen Abdeckprofil 28 überdeckt. Mit diesem sind die Blasrohre 25, 26 im Be­ reich einer horizontalen Stegwandung 29 verbunden. Diese ist im Bereich der Blasdüsen 27 mit - im Durchmesser größeren - Durchtrittsbohrungen 30 für die Blasluft ver­ sehen.
Die vorstehend beschriebene Blaseinheit liegt unterhalb des Flusensiebs 17. Bei der Durchführung einer Reini­ gungsbewegung wird demnach die Blaseinheit unterhalb des geringfügig vom Tragrost 18 abgehobenen Flusensiebs 17 verfahren. Die Stegwandung 29 des Abdeckprofils 28 glei­ tet dabei an der Unterseite des Flusensiebes 17 entlang.
Die Strömungswege und -öffnungen im Bereich der Saugdüse 21 sind auf einen optimalen Saugeffekt ausgerichtet und einstellbar. Die Düsenöffnung 24 ist zu diesem Zweck auf der einen Längsseite (quer zum Flusensieb 17 gesehen) mit einem verstellbaren Auslaufschieber 31 versehen. Die­ ser hat in erster Linie die Aufgabe, den Raum unterhalb der Düsenöffnung 24 seitlich abzudichten. Dies wird durch ein elastisches Dichtungsorgan des Auslaufschie­ bers 31 erreicht, nämlich durch einen Dichtungsstreifen 32 aus elastischem Werkstoff, insbesondere Silikon. Der Dichtungsstreifen 32 liegt mit leichtem Druck auf dem Flusensieb 17 auf, und zwar während der ersten Bewegungs­ phase eines Reinigungstaktes auf der rückwärtigen Seite der Saugdüse 21 auf diesem.
Auf der gegenüberliegenden, vorderen Seite der Saugdüse 21 ist eine spaltförmige Einlauföffnung 33 gebildet, die in der Höhe eine größere Abmessung hat als der Flusen­ teppich 19, so daß dieser in den Bereich unterhalb der Düsenöffnung 24 bei der Bewegung des Reinigungsaggregats 20 eintritt. Die schlitzförmige Einlauföffnung 33 ist oben begrenzt durch einen ebenfalls verstellbaren Einlaufschieber 34, der aus einem abgewinkelten bzw. ab­ gebogenen Blech besteht mit einem aufwärtsgerichteten, trichterförmig gestalteten Einlaufschenkel 35. Der Ein­ laufschieber 34 ist zweckmäßigerweise mit einer Teflon­ folie beklebt. Die Normalstellung ist derart, daß die Einlauföffnung 33 eine Höhe von 4 mm hat (Abstand der unteren Kante des Einlaufschenkels 35 vom Flusensieb 17). Die Menge der über die Blasrohre 25, 26 zugeführten Blasluft ist geringer als die Menge der durch die Saug­ düse 21 abgesaugten Luft. Dadurch wird Luft auch über die Einlauföffnung 33 gezogen.
Saugdüse 21 und Blaseinheit (Blasrohre 25, 26) sind zu dem gemeinsam bewegbaren, U-förmigen Reinigungsaggregat 20 miteinander verbunden, nämlich durch das (in Fig. 5 rechts) liegende Laufwerk 37 mit den Laufrollen 38, 39. Das Laufwerk 37 ist abgestützt bzw. läuft auf der Rollen­ bahn 41. Auf der gegenüberliegenden Seite des Reinigungs­ aggregates ist ein weiteres Laufwerk 36 mit der Laufrolle 67 angeordnet, jedoch ohne mechanische Verbindung zur Blaseinheit. Das Laufwerk 36 ist abgestützt bzw. läuft auf der dort durch Blaseinheit (Blasrohre 25, 26) und Flusensieb 17 gebildeten Rollenbahn 40. Dadurch wird er­ reicht, daß die Düsenöffnung 24, die Einlauföffnung 33 und der Dichtungsstreifen 32 des Auslaufschiebers 31 der Saugdüse 21 sich stets im gleichen, eingestellten Ab­ stand zum Flusensieb 17 befinden.
Der hin- und hergehende Antrieb des Reinigungsaggregats 20 erfolgt bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel durch einen Seiltrieb mit einem endlosen Zugseil 42. Die­ ses wird außerhalb der Einrichtung bzw. am Rand dersel­ ben über Umlenkrollen 43, 44, 67 geführt. Die bei der Darstellung in Fig. 2 längs angeordnete (größere) Umlenk­ rolle 43 ist zugleich Antriebsrolle, die mit einem An­ triebsmotor 45 (Getriebemotor) in getrieblicher Verbin­ dung steht.
Der Seiltrieb bzw. das Zugseil 42 ist lediglich an einer Seite, also außermittig, mit dem Reinigungsaggregat 20 verbunden. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel be­ findet sich der Seiltrieb auf der zur Saugleitung 23 gegenüberliegenden Seite (in Fig. 5 rechts). Das Zugseil 42 ist mit dem Laufwerk 37 verbunden, und zwar mit einem seitwärtsgerichteten Befestigungsarm 46 mit einem Be­ festigungs und Führungsstück 47 aus Kunststoff, insbeson­ dere Teflon. Das Befestigungs- und Führungsstück 47 läuft mit einem oberen Kopfstück in einer C-förmigen Führungsschiene 48, die sich seitlich neben der Bewe­ gungsbahn des Reinigungsaggregats 20 in Längsrichtung er­ streckt. Das Befestigungs- und Führungsstück 47 wird gleitend formschlüssig in der Führungsschiene 48 gehal­ ten. Mit Hilfe dieser Ausführung kann der Antrieb ver­ kantungsfrei auf das Reinigungsaggregat 20 übertragen werden.
Das Zugseil 42 wird für einen schlupffreien Antrieb des Reinigungsaggregats 20 unter Vorspannung gehalten. Zu diesem Zweck ist die angetriebene Umlenkrolle 43 mit dem Antriebsmotor 45 auf einer schwenkbaren Wippe 49 gela­ gert. Die Wippe 49 ist um ein unterhalb des Antriebsmo­ tors 45 angeordnetes Drehlager 50 kippbar. Das obere, freie Ende der Wippe 49 ist über ein Federelement, näm­ lich eine Zugfeder 51 verstellbar gehalten. Zu diesem Zweck ist das freie Ende der Zugfeder 51 mit einer Gewin­ destange 52 verbunden, mit der durch Drehung die Spannung der Zugfeder 51 und damit die Spannung des Zug­ seils 42 eingestellt werden kann.
Die Reinigungsbewegung des Reinigungsaggregats 20 wird vorzugsweise automatisch gesteuert, und zwar in Abhängig­ keit von der Anzahl der durch die Einrichtung hindurch­ laufenden Kleidungsstücke 10. Zum Beispiel kann nach Durchlauf von 150-200 Kleidungsstücken jeweils ein Reini­ gungstakt eingeleitet werden. Dabei wird das Reinigungs­ aggregat 20 aus der Ausgangsstellung im Bereich der Ein­ förderkammer 12 zur gegenüberliegenden Seite und zurück bewegt (Fig. 1 und 2). Der gesamte Reinigungstakt kann etwa 70 sec. betragen. An der Umkehrposition läuft das Reinigungsaggregat 20 auf ortsfeste Mikroschalter mit Be­ tätigungsstößel 53 auf.
Da während der Reinigungsbewegung das Flusensieb 17 leicht angehoben wird, ist es durch besondere Halte­ mittel elastisch auf dem Tragrost 18 fixiert. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Flusensieb 17 an einem Ende mit einhakbaren Halterungen 54 befestigt und am gegenüberliegenden Ende mit ebenfalls einhakbaren Zugfedern 55.
Die Begehbarkeit der Einrichtung, einschließlich der Sammelkammer 16, ist durch eine obere luftdurchlässige Abdeckung in Gestalt eines belastbaren Gitterrostes 56 gewährleistet. Dieser erstreckt sich unmittelbar ober­ halb des Reinigungsaggregats 20. Zur Durchführung von Reinigungs- und Reparaturarbeiten ist der Gitterrost 56 abnehmbar. Das Reinigungsaggregat 20 kann um ein Schar­ niergelenk 57 am Laufwerk 37 in eine aufrechte Position gekippt werden (Fig. 5).
Die aus einem mit Stahlspirale ummantelten Schlauch be­ stehende Saugleitung 23 ist seitlich bzw. rückseitig an die Saugdüse 21 angeschlossen und liegt während einer Reinigungsbewegung mit einem Teilstück U-förmig auf dem Flusensieb 17 auf (Fig. 3). Der von der Saugdüse 21 ent­ ferntere Teil der Saugleitung 23 verläuft seitlich auf bzw. neben dem Flusensieb 17, jedenfalls neben dem Reini­ gungsaggregat 20 und dem Laufwerk 36. Der bei der Reini­ gungsbewegung nicht U-förmig verformte Teil der Sauglei­ tung befindet sich in einer seitlichen, kanalförmigen Ab­ deckung 58 neben dem Flusensieb 17.
Die Saugleitung 23 tritt außerhalb der Sammelkammer 16 in einen Flusenbehälter 59 ein. Innerhalb desselben wer­ den die Flusen aus der Luft herausgefiltert. Zu diesem Zweck wird die Luft innerhalb des Flusenbehälters 59 durch einen Filterbeutel 60 hindurchgeleitet, so daß die Flusen weitgehend im Filterbeutel 60 zurückbleiben. Der Filterbeutel 60 ist im oberen Bereich über eine lösbare Kupplung (nicht gezeigt) mit dem Eintrittsende der Saug­ leitung 23 verbunden. Durch Lösen dieser Verbindung kann der Filterbeutel 60 ausgewechselt werden. Der Filterbeu­ tel 60 ist weiterhin innerhalb des Flusenbehälters 59 durch eine Trennwand 69 von dem seitlich von diesem gele­ genem Luftkanal 70 getrennt.
Die von den Flusen befreite Luft wird über einen Verbin­ dungsschlauch 61 einem Saugaggregat 62 zugeführt. Inner­ halb desselben befindet sich ein Gebläse bzw. ein Venti­ lator, der die Saugluft erzeugt und der durch einen ange­ flanschten Motor 63 angetrieben wird. Beim Eintritt der Luft in das Saugaggregat 62 erfolgt eine Feinfilterung, so daß feine, in der Luft noch vorhandene Staub- und Flu­ senpartikel ausgefiltert werden. Die nun vollständig ge­ reinigte Luft kann über einen Ausblasstutzen 64 freige­ setzt oder über eine nicht gezeigte Rückführungsleitung wieder in die Behandlungskammer 11 als Behandlungsmedium eingeführt werden.
Die Zufuhr der Blasluft zu den Blasrohren 25, 26 kann in geeigneter Weise erfolgen, und zwar über eine verformba­ re Druckluftleitung 65, die im vorliegenden Fall eben­ falls teilweise unter der Abdeckung 58 liegt, neben bzw. oberhalb der Saugleitung 23. Die schlauchförmige Druck­ luftleitung 65 ist auf die zur Abdeckung 58 gegenüber­ liegende Seite geführt und dort mit dem Blasluftanschluß 66 für die Blasrohre 25, 26 verbunden.
  • Bezugszeichenliste: 10 Kleidungsstück
    11 Behandlungskammer
    12 Einförderkammer
    13 Ausförderkammer
    14 Transportvorrichtung
    15 Dampfrohr
    16 Sammelkammer
    17 Flusensieb
    18 Tragrost
    19 Flusenteppich
    20 Reinigungsaggregat
    21 Saugdüse
    22 Anschlußstutzen
    23 Saugleitung
    24 Düsenöffnung
    25 Blasrohr
    26 Blasrohr
    27 Blasdüse
    28 Abdeckprofil
    29 Stegwandung
    30 Durchtrittsbohrung
    31 Auslaufschieber
    32 Dichtungsstreifen
    33 Einlauföffnung
    34 Einlaufschieber
    35 Einlaufschenkel
    36 Laufwerk
    37 Laufwerk
    38 Laufrollen
    39 Laufrollen
    40 Rollenbahn
    41 Rollenbahn
    42 Zugseil
    43 Umlenkrollen
    44 Umlenkrollen
    45 Antriebsmotor
    46 Befestigungsarm
    47 Befestigungs- und Führungsstücke
    48 Führungsschiene
    49 Wippe
    50 Drehlager
    51 Zugfeder
    52 Gewindestange
    53 Betätigungsstößel
    54 Halterung
    55 Zugfeder
    56 Gitterrost
    57 Scharniergelenk
    58 Abdeckung
    59 Flusenbehälter
    60 Filterbeutel
    61 Verbindungsschlauch
    62 Saugaggregat
    63 Motor
    64 Ausblasstutzen
    65 Druckluftleitung
    66 Blasluftanschluß
    67 Umlenkrolle
    68 Laufrolle
    69 Trennwand
    70 Luftkanal

Claims (18)

1. Verfahren zum Reinigen von Flusen auffangenden Sieben (Flusensieben) der Behandlungskammer einer Einrichtung zum Glätten von Kleidungsstücken, wobei die Flusen von Zeit zu Zeit durch Absaugen von der Oberseite des Flusen­ siebes entfernt werden, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Flusen durch gleichzeitiges, gleichgerichtetes Saugen (an der Oberseite des Flusensie­ bes 17) und Blasen (Druckluft) (von der Unterseite des Flusensiebes 17) her von der Oberseite des Flusensiebes entfernt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge der Blasluft kleiner ist als die Menge der gleichzeitig durch die Absaugung abgezogenen Saugluft.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die abgesaugte Luft gefiltert und danach ganz oder teilweise (wieder) in die Behandlungskammer (11) geleitet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 sowie einem oder mehreren der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigung des Flusensiebes (17) mittels Saugluft und Blasluft in zeitlichen Abständen erfolgt, und zwar in Ab­ hängigkeit von der Anzahl der durch die Behandlungs­ kammer (11) hindurchgeleiteten Kleidungsstücke (10).
5. Vorrichtung zum Reinigen von Flusen auffangenden Sie­ ben (Flusensieben) der Behandlungskammer einer Einrich­ tung zum Glätten von Kleidungsstücken, bei der die Flu­ sen von Zeit zu Zeit durch ein über das Flusensieb hin­ wegbewegtes Reinigungsaggregat mit Saugvorrichtung von der Oberseite des Flusensiebes absaugbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß von der zu den Flusen (Flusenteppich 19) gegenüberliegenden (unteren) Seite des Flusensiebes (17) her durch Blasdüsen (27) Blasluft (Druckluft) durch das Flusensieb (17) hindurch in die Saugvorrichtung blas­ bar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugvorrichtung aus einer sich quer über das Flu­ sensieb (17) erstreckenden, länglichen Saugdüse (21) be­ steht, die bis auf eine schlitzförmige Einlauföffnung (33) für den Flusenteppich (19) gegenüber dem Flusensieb (17) seitlich abgedichtet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß auf der zur Saugdüse (21) gegenüberliegen­ den unteren Seite des Flusensiebes (17) wenigstens ein Blasrohr (25, 26) mit einer Mehrzahl von in Richtung auf die Saugdüse (21) gerichteten Blasdüsen (27) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Blaslufteinheit unterhalb des Flusensiebes (17) aus zwei flachgedrückten Blasrohren (25, 26) besteht mit je einer Reihe von Blasdüsen (27).
9. Vorrichtung nach Anspruch 5 sowie einem oder mehreren der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Saugleitung (23) aus einem flexiblen Schlauch mittig an die Saugdüse (21) anschließt und unter U-förmigem Abbie­ gen in horizontaler Ebene seitlich neben dem Flusensieb (17) in Längsrichtung der Behandlungskammer (11) geführt ist, teilweise in einer seitlichen Abdeckung (58).
10. Vorrichtung nach Anspruch 6 sowie einem oder mehre­ ren der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der während der ersten Reinigungsphase vornlie­ genden Seite gebildete Einlauföffnung (33) durch einen in der Höhe verstellbaren Einlaufschieber (34) mit trich­ terförmig abgewickeltem Einlaufschenkel (35) begrenzt ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 6 sowie einem oder mehre­ ren der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der zur Einlauföffnung (33) gegenüberliegenden Seite der Saugdüse (21) ein der Höhe nach verstellbarer Aus­ laufschieber (31) mit einem elastischen Dichtungsstrei­ fen (32) angeordnet ist, wobei der Dichtungsstreifen (32) mit leichtem Druck auf der Oberseite des Flusen­ siebes (17) aufliegt.
12. Vorrichtung nach Anspruch 7 sowie einem oder mehre­ ren der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Saugdüse (21) und Blasrohre (25, 26) durch ein Laufwerk (37) mit seitlichen Laufrollen (38, 39) zu einem gemein­ samen Reinigungsaggregat (20) vereinigt sind, wobei während der Reinigung des Flusensiebes (17) dieses zwischen Saugdüse (21) einerseits und den Blasrohren (25, 26) andererseits hindurchführt auf den Blasrohren (25, 26) aufliegend.
13. Vorrichtung nach Anspruch 6 sowie einem oder mehre­ ren der weiteren Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß das langgestreckte endliche Flusensieb (17) aus einem verformbaren Gewebe, insbesondere aus Edelstahl, mit elastischer Vorspannung über eine feste Unterlage ge­ spannt ist, insbesondere über einen unteren Tragrost (18), wobei die Blasrohre (25, 26) sich zwischen dem Flusensieb (17) und dem Tragrost (18) erstrecken.
14. Vorrichtung nach Anspruch 5 sowie einem oder mehre­ ren der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Reinigungsaggregat (20) durch einen Seilzug hin- und hergehend in Längsrichtung durch die Behandlungskammer und Teilbereiche von Einförderkammer (12) und Ausförder­ kammer (13) bewegbar ist, wobei ein mit dem Reinigungs­ aggregat (20), insbesondere seitlich mit einem Laufwerk (37) verbundenes Zugseil (42) über Umlenkrollen (43, 44, 67) geführt ist, von denen eine durch einen Antriebs­ motor (45) antreibbar ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeich­ net, daß das Zugseil (42) unter elastischer, einstellba­ rer Vorspannung steht, insbesondere durch Anordnung der angetriebenen Umlenkrolle (43) auf einem verstellbaren Spannorgan, nämlich einer schwenkbaren Wippe (49), die durch eine einstellbare Feder (Zugfeder 51) unter Spannen des Zugseils (42) verschwenkbar ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14 sowie einem oder mehre­ ren der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Reinigungsaggregat (20) im Bereich des seitlich ange­ brachten Seiltriebs (Zugseil 42) in einer in Längsrich­ tung der Behandlungskammer (11) verlaufenden Führungs­ schiene (48) formschlüssig geführt ist durch ein mit dem Reinigungsaggregat (20) verbundenes Befestigungs- und Führungsstück welches formschlüssig in die Führungs­ schiene (48) ragt.
17. Vorrichtung nach Anspruch 6 sowie einem oder mehre­ ren der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Saugdüse (21) abgesaugte Luft mit Flusen durch einen Flusenbehälter (59) hindurchleitbar und in diesem filterbar ist, insbesondere durch einen innerhalb des Flusenbehälters (58) abnehmbar angeordneten Filter­ beutel (60).
18. Vorrichtung nach Anspruch 17 sowie einem oder mehre­ ren der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Flusenbehälter (59) ein Saugaggregat (62) nachgeord­ net ist mit einem Gebläse bzw. Ventilator zur Erzeugung der Saugluft und Rückführung derselben zur Behandlungs­ kammer (11), insbesondere nach vorheriger Feinfilterung.
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