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DE3717011A1 - Abraeumgeraet fuer benutztes speisegeschirr - Google Patents

Abraeumgeraet fuer benutztes speisegeschirr

Info

Publication number
DE3717011A1
DE3717011A1 DE19873717011 DE3717011A DE3717011A1 DE 3717011 A1 DE3717011 A1 DE 3717011A1 DE 19873717011 DE19873717011 DE 19873717011 DE 3717011 A DE3717011 A DE 3717011A DE 3717011 A1 DE3717011 A1 DE 3717011A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutlery
conveyor
parts
rinsing
waste
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873717011
Other languages
English (en)
Inventor
Rainer Kern
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Meiko Masch & App
Original Assignee
Meiko Masch & App
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Filing date
Publication date
Application filed by Meiko Masch & App filed Critical Meiko Masch & App
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Priority to DE8888107486T priority patent/DE3873417D1/de
Publication of DE3717011A1 publication Critical patent/DE3717011A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/24Washing or rinsing machines for crockery or tableware with movement of the crockery baskets by conveyors
    • A47L15/247Details specific to conveyor-type machines, e.g. curtains

Landscapes

  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)
  • Feeding Of Articles To Conveyors (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Abräumanlage gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine derartige Anlage ist zum Abräumen der unterschiedlichen Teile eines benutzten Speisetabletts, zum Sortieren der unter­ schiedlichen Teile, und zur Beseitigung von Abfällen vorgesehen, wobei anschließend die leeren Speisetabletts und die einzelnen Geschirr- und Besteckteile einer Geschirrspülmaschine zugeführt werden sollen.
Derartige Anlagen sind speziell für den Einsatz bei Selbstbe­ dienungsrestaurants, Betriebskantinen und Fluggesellschaften ein­ gesetzt, wo die einzelnen Geschirr- und Besteckteile, Papier­ servietten etc. auf einem Tablett angeordnet sind.
Aus der DE-PS 24 43 651 ist ein Abräumgerät für benutztes Speisegeschirr bekannt, wobei die beladenen benutzten Speisetab­ letts um eine Wendetrommel mit Mitnehmern und gegen den Druck einer rückwärtigen Führung nach oben geführt und umgedreht werden. Danach werden die Tabletts an einem Tablettförderer weitertransportiert, sämtliche übrigen Teile werden über eine Schrägrutsche einem weiteren Förderband zugeführt. Bei einem ähnlichen System ist ein Förderband an einer Wendetrommel vorgesehen, das nach dem Wenden und Trennen der umgewendeten Tabletts gleichzeitig zur Zufuhr der übrigen Besteckteile in den Bereich der Spülmaschine benutzt wird. Bei einer anderen Sortiermaschine zum Trennen von Bestecken, Geschirrteilen und Abfällen werden Bestecke, Geschirrteile und Abfälle gemeinsam in einen Schacht eines Wasserbades abgekippt. Während die schweren metallischen Besteckteile über einen am Boden des Wasserbades angeordneten Querförderer abtransportiert werden sollen, sollen die leichteren Geschirrteile mit höherem Auftrieb durch eine von unten nach oben vorgesehene Wasserströmung nach oben getrieben und noch unterhalb des Wasserspiegels durch Leitbleche an einen anderen Querförderer gegenüber dem Besteck­ förderer abgeführt werden, wo sie auf einen Transportwagen eingeladen werden.
Aus der DE-AS 19 56 049 ist eine Einrichtung mit einer Magnetband­ oder -trommelanlage zum Wenden der Tabletts und einem Sortier­ rost bekannt.
Weiterhin ist eine Vorrichtung zum automatischen Aussortieren von Einweggeschirr aus Mehrweggeschirr bekannt. Hierbei wird sowohl Mehrweggeschirr als auch Einweggeschirr zunächst mittels eines senkrecht auf das Geschirr gerichteten Pressluftstrahles von festklebenden Speise- sowie Flüssigkeitsresten befreit, danach wird das leichtere Einweggeschirr mittels eines gegen die Unterseite des Geschirrs gerichteten Pressluftstrahles vom Trans­ portband hochgehoben und durch einen von der Seite her einwirkenden weiteren Pressluftstrahl gleichzeitig zur Seite hin weggeblasen.
Schließlich ist eine Anlage bekannt, bei der Besteckteile und andere kleinere Teile, die lose auf ein erstes Förderband aufgelegt werden, in einem Spalt zwischen einem weiteren Förderband nach unten fallen, und wobei das durch das zweite Förderband weitergeförderte Tablett mit darauf angeordneten Geschirrteilen und dergleichen am Ende in eine Tablettspur und eine weitere Spur getrennt wird, wobei die auf dem Tablett befindlichen Teile in ein Wasserbad geführt werden. Am Ende des Wasserbades erfolgt eine Trennung zwischen Besteckteilen und Geschirrteilen. Leichte Abfälle werden im übrigen bereits zu Beginn des Verfahrens durch horizontale Düsen seitlich weggebla­ sen, für die gemeinsame Beförderung von Geschirrteilen und Besteckteilen ist ein vibrierender Förderer vorgesehen, an dessen Ende die Besteckteile durch einen Rost mit Längsschlitzen hindurchfallen, während die Geschirrteile weiter zu einem anderen Förderer befördert werden. Auf den Vibrationsförderer wirken seitliche Wasserdüsen ein. Desgleichen werden die seitlich parallel hierzu geführten Tabletts durch Waschdüsen gewaschen und anschließend unmittelbar gestapelt.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Abräumanlage gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 so auszugestalten, daß eine vollautomatische Trennung und Beseitigung der einzelnen auf benutzten Speisetabletts befindlichen Teile und eine automatische und getrennte Zufuhr von Leertabletts, Geschirrteilen und Besteckteilen an eine Spülmaschine möglich ist, und daß eine Vorreinigung dieser Teile erfolgt.
Das Problem wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichens des Anspruches 1 gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen unter Schutz gestellt.
Außer dem Vorsehen von Entfernungseinrichtungen beziehungsweise Beseitigungseinrichtungen für Leichtabfälle und Speisereste ist insbesondere ein Geschirr- und Besteckförderer in Form eines Rüttelrostes vorgesehen, durch dessen Längsschlitze lediglich Besteckteile und Abfallteile hindurchfallen können und in die Rinne einer Wasserwanne gelenkt werden können, wo sie auf einen unterhalb der Wasseroberfläche und längs zur Wasserwanne angeordneten Besteckförderer auftreffen, der die Besteckteile, vorzugsweise über einen weiteren ansteigenden Förderer, einer getrennten Besteckspur einer Spülmaschine zuführt.
Über dem Rüttelrost kann ein Förderband mit versetzt angeordne­ ten biegsamen und schmalen Ausrichtbändern vorgesehen werden, die über den Rüttelrost hinwegstreifen und die Besteckteile und gegebenenfalls noch verbliebene Abfallteile und dergleichen in Richtung der Längsschlitze des Rüttelrostes ausrichten. Zweckmä­ ßigerweise sind etwa vier aufeinanderfolgende Reihen von etwa fünf bis sechs einzelnen, einige Zentimeter breiten Ausrichtbän­ dern jeweils leicht in Querrichtung gegeneinander versetzt, wobei die Versetzung wieder von vorne beginnt, so daß beispielsweise die Anordnung der Ausrichtbänder in jeder fünften Reihe die gleiche ist.
Das Ausrichten der Besteckteile zur Längsrinne der Wasserwanne kann durch eine in Förderrichtung schräg, somit seitlich geneigte, Rutsche erfolgen.
Die Rüttelvorrichtung für den Rüttelrost kann durch eine seitliche Befestigung desselben an seitlichen elastischen Bändern erfolgen, wobei der Rost über eine Motorsteuerung und Nocken zeitweise angestoßen wird und in Folge der dehnbaren elasti­ schen Bänder automatisch wieder in Gegenstellung zurückkehrt.
Der Tablettförderer kann in eine obere Spülbahn, der darunter angeordnete Rüttelrost eine untere Spülbahn für Geschirrteile, Gläser etc. führen, während der Besteckförderer, vorzugsweise über einen Hebeförderer, in eine seitliche Spülbahn seitlich von der angeführten unteren Spülbahn innerhalb einer üblichen Spülmaschine führen kann.
Es kann ein aufeinander abgestimmtes ausgeklügeltes Abfall- Beseitigungssystem und Vorspülsystem vorgesehen werden, das zum einen zum frühen Entfernen von Papierservietten und dergleichen führt, zum anderen die wesentlichen Teile, insbesondere die Geschirrteile, in wirksamer Weise vorreinigt, so daß der eigentliche Spülvorgang abgekürzt werden kann und die Reinigungswirkung erheblich verbessert werden kann. So sind im Eingangsbereich der benutzten Speisetabletts horizon­ tale Blasdüsen zur seitlichen Entfernung von Papier, Leichtab­ fällen etc. vorgesehen, die in die darunterliegende Wasserwanne fallen können und über einen schräg gestellten Überlauf abgeführt werden können. Anschließend können scharfe Wasser­ strahlen, schräg von oben, einen Großteil der Speisereste aus den Tabletts, Geschirrteilen etc. entfernen, die ebenfalls seitlich und von da in die darunterliegende Wasserwanne abgeführt werden. Bei diesem Verfahren hat es sich als außer­ ordentlich vorteilhaft erwiesen, Tabletts, Besteckteile und insbesondere Geschirrteile durch spezielle Niederhalter festzu­ halten, damit nicht diese selbst weggeblasen werden.
Diese Niederhalter können relativ schwere, nebeneinander in Förderrichtung angeordnete Stangen sein, die vertikal beweglich gelagert sind. Der Eintrittsabschnitt für das Tablett kann nach oben abgeschrägt werden. Es können mehrere derartige Niederhal­ ter-Einrichtungen hintereinander angeordnet sein. Weitere Vorspül­ einrichtungen können innerhalb der Wendeeinrichtung für das Tablett vorgesehen sein. Wenn Besteckteile und Geschirrteile auf dem Rüttelrost transportiert werden, können sowohl von oben als auch von unten angeordnete Düsen für eine weitere Reinigung sorgen. Gleichzeitig können eventuell noch vorhandene Leichtabfäl­ le etc. seitlich abgeführt werden.
Dieses System beinhaltet somit zuerst die Entfernung von Leichtabfällen wie Papierservietten, Papiertüten für Zucker, Salz, Pfeffer und dergleichen. Anschließend werden durch die Spüldü­ sen, die in so intensiver Form erst durch den Einsatz der beschriebenen Niederhalter möglich sind, auch die Speisereste entfernt. Dadurch entfällt das bisher erforderliche lästige und unhygienische manuelle Entfernen dieser Teile durch Bedienungs­ personal. Während vergleichbare frühere Anlagen etwa sechs bis acht Bedienungspersonen benötigten, sind dadurch nur mehr ein bis zwei Personen erforderlich, die im wesentlichen Kontroll- und Korrekturfunktionen ausüben.
Das vorzugsweise vorgesehene ausgeklügelte mehrstufige Vorspülsy­ stem, das ja während des normalen Sortierbetriebes und somit ohne Zeitverlust vor sich geht, verringert darüberhinaus die Leistungsanforderung an die nachgeschaltete Spülmaschine und führt dennoch zu sauberen und hygienischen Geschirr- und Besteckteilen. Die Anlage führt bereits zu einer Sortierung von Geschirr und Besteck, die auch in der Spülmaschine beibehalten werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt:.
Fig. 1 eine schematische Gesamtanordnung einer Sortieranlage von der Seite,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Darstellung von Fig. 1 in Richtung C-D,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Anlage unter spezieller Dar­ stellung des Zufuhrförderers mit darauf angeordneten stangenförmigen Niederhaltern und daneben die Wasser­ wanne mit darin angeordnetem Besteckförderer sowie den quer hierzu angeordneten Wasserüberlauf für Leichtab­ fälle, Speisereste und dergleichen,
Fig. 4 eine Draufsicht auf den (verbreiterten) Rüttelrost in Anpassung an die anschließende Spülmaschine, sowie dahinter schematisch die Wasserwanne.
In der Zeichnung sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen. Die Funktion der Anordnung soll im Folgenden im wesentlichen an Hand der Fig. 1 erläutert werden.
Die benutzten Speisetabletts werden über den Zufuhrförderer (23) in Form eines üblichen Förderbandes in die Abräumanlage eingeführt. Gleich zu Beginn ist eine Beseitigungseinrichtung (36) für Leichtabfälle vorgesehen, die aus horizontalen Luftdüsen besteht und diese Leichtabfälle seitlich hochhebt und wegwirbelt, wobei sie anschließend in die darunterliegende Wasserwanne (34) fallen. Danach gelangen die Speisetabletts (21) mit Geschirrteilen (20), Besteckteilen (32) (nicht dargestellt) sowie Speiseresten in den Bereich von Niederhaltern (38) mit Stangen (40) und Stangen-Lagern (39) zur Erzielung einer vertikalen Beweglichkeit derselben. Eine erste Vorspüleinrichtung in Form von leicht schräg geneigten, jedoch im wesentlichen senkrechten Düsen (37), erzeugt einen scharfen Wasserstrahl und entfernt auf diese Weise Speisereste und dergleichen aus den festgehaltenen Tabletts und den darauf befindlichen Geschirrteilen, wobei die Speisereste etc. hochgewirbelt und seitlich abgeführt werden, wo sie ebenfalls in die darunterliegende Wasserwanne (34) fallen. Die so vorbehandel­ ten Tabletts gelangen dann in den Bereich von Mitnehmern (25) einer in Pfeilrichtung drehbaren Wendetrommel (24), wo sie an seitlichen Führungskanten der Rückwandung (4) der Wendetrommel (24) (nicht gezeigt) geführt werden. Diese Führungskanten sind jedoch mit (26) bezeichnet. Im Bereich der Rückwand (4) sind weitere im wesentlichen horizontale Spüldüsen (55) angeordnet, um eine zusätzliche Reinigung durchzuführen. Die Tabletts verlassen als Leertabletts (29) im gewendeten Zustand die Wendetrommel (24) und werden durch einen ersten Leertablett-Förderer (27) im wesentlichen horizontal weiter transportiert. In der Darstellung von Fig. 1 folgt darauf ein zweiter Leertablett-Förderer (28), ebenfalls in Form eines Förderbandes. Das erste Förderband (27) hat die Besonderheit, daß aus räumlichen Gesichtspunkten das erste Lagerpaar schräg nach unten geneigt ist, während das zweite Lagerpaar (59), das auch beiden Förderern (27) und (28) gemeinsam sein kann, horizontal angeordnet ist. Der zweite Leertablett-Förderer (28) wird an eine obere Tablett-Spülspur (51) einer Spülmaschine (12) geführt.
Nach dem Umwenden der Speisetabletts (21) fallen die darauf angeordneten Teile, im wesentlichen Geschirrteile (20) und Besteckteile (32), in die Zwischenräume zwischen den fingerarti­ gen Mitnehmern (25) der sich drehenden Wendetrommel (24) und werden von da auf eine unter dem Tablettförderer (27) bezie­ hungsweise (28) angeordnete Rutsche (30) und von da auf den Rüttelrost (31) geführt. Etwa im Mittelbereich ist am Rüttelrost (31) schematisch eine Rüttelvorrichtung (50) eingezeichnet. An der Seitenwand (61) des Rüttelrostes (31) sind die Enden der Querstangen (60) eingezeichnet, an denen die (nicht sichtbaren) parallel zur Seitenwand (61) angeordneten Leisten (65) gehaltert sind, zwischen denen sich die (nicht sichtbaren) Längsschlitze (41) erstrecken. Auf dem Rüttelrost (31) liegen mit der Öffnung nach unten Geschirrteile (20) sowie (nicht sichtbare) Besteckteile (32) auf, die auf ihrer Strecke zum unteren Ende des Rüttelrostes durch Längsschlitze hindurchfallen und auf eine darunter angeordnete seitlich abgeschrägte Rutsche (14) auftreffen, von der sie in eine Längsrinne (48) der Wasserwanne (34) fallen und auf ein unterhalb der Wasseroberfläche angeordnetes Besteckförderband (42) auftreffen. Mit 44 ist im übrigen der Wasserspiegel der Wasserwanne (34) bezeichnet. Der Besteckförderer besteht aus einem ersten horizontalen Unterwasser-Förderer (42) und einem zweiten, nach vorne ansteigenden Hebeförderer (53). Mitnehmer (43) beziehungsweise (17) fördern die Besteckteile in Pfeilrich­ tung, wobei diese am oberen Ende des zweiten Besteckförderers (17) auf eine Spülmaschinen-Förderbahn (22) auftreffen, wo sie in Pfeilrichtung der Spülmaschine (12) zugeführt werden. Die Besteckbahn (22) ist dabei neben der breiteren Geschirr-Förder­ bahn (52) angeordnet.
Im Endbereich des horizontalen Besteckförderers (42) sowie im Anfangsbereich des Hebe-Besteckförderers (53) sind Unterwasser- Besteck-Spüldüsen (66) beziehungsweise (67) angeordnet.
Unterhalb des Zufuhrförderers (23) ist im übrigen noch eine weitere zur Förderung schräg gestellte Rutsche (47) angeordnet, auf welche die durch die Blasdüsen (36) seitlich weggeblasenen Leichtabfälle wie Papier auftreffen und in die Rinne der darunter liegenden Wasserwanne (34) geführt werden, wo sie in der Regel schwimmen und durch einen (in Fig. 1 nicht sichtbaren) Wasserüberlauf (49) seitlich weggeführt werden.
Seitlich zum Rüttelrost (31) sind untere Spüldüsen (54) und obere Spüldüsen (57) vorgesehen, die für ein zusätzliches Vorspülen von Geschirrteilen und Besteckteilen vor dem Durchfallen durch den Gitterrost sorgen.
Oberhalb des Rüttelrostes (31) ist ein in Transportrichtung bewegtes Förderband (45) mit versetzt angeordneten biegsamen und
schmalen Ausrichtbändern (46) vorgesehen, wobei sich die Bewegungsrichtung auf die Unterseite des Förderbandes (45) bezieht.
Das Ende der Abräumanlage und der Überführungsbereich in die Spülmaschine (12) ist im übrigen durch eine Grenzlinie gekenn­ zeichnet.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt C-D der Abräumanlage gemäß Fig. 1 in schematischer Darstellung. Ganz oben ist der Tablettförderer (28) in Form von zwei parallel gegenüber angeordneten und auf (nicht gezeigten) Rollen laufenden Bandriemen dargestellt, auf denen das umgewendete Leertablett (29) aufliegt. Darunter ist das Ausricht-Förderband (45) mit daran angeordneten flexiblen Ausrichtbändern (46) gezeigt, das beinahe die Leisten (65) des Rüttelrostes (31) berührt. Darunter ist eine zur Seite geneigte Rutsche (14) für Besteckteile angeordnet. Darunter ist der Zufuhrförderer (23) für die benutzten Speisetabletts (21) darge­ stellt, wobei das Tablett sowie Besteck und insbesondere Geschirrteile durch stangenartige Niederhalter (40) niedergehalten werden, damit diese Teile nicht aufgrund der Vorspüleinrichtung (37) in Form von im wesentlichen senkrechten Blasdüsen oder in der Regel Wasserspüldüsen weggeschwemmt werden. Unterhalb und gegenüber der vorher beschriebenen Rutsche (14) versetzt ist eine weitere Rutsche (47) vorgesehen, welche die von der Rutsche (14) herunterfallenden Teile weiter in die Längsrinne (48) der Wasserwanne (34) lenkt.
Unterhalb dieser Rutsche (47) ist eine weitere Rutsche (62) vorgesehen, welche die durch die Vorspüleinrichtung (37) hoch und zur Seite gewirbelten beziehungsweise gespülten Teile ebenfalls in die Längsrinne (48) einführt. Gegenüber ist ein weiteres schräges Leitblech (63) zur Längsrinne (48) ausgerichtet. Die schweren Besteckteile bleiben in der Längsrinne (48) auf dem Besteckförderer (42) liegen und werden weitertransportiert. Dagegen schwimmen Leichtabfälle (35) wie Papier etc. auf der Wasseroberfläche der Längsrinne (48) und werden über einen senkrecht zur Längsrinne (48) angeordneten Wasserüberlauf (49) in ein niedrigeres Becken (64) geleitet und dort abgeführt bezie­ hungsweise nach Filterung erneut der Wasserwanne zugeführt.
Fig. 3 zeigt die Draufsicht auf die Wasserwanne beziehungsweise die Längsrinne (48) mit erstem horizontalem Besteckförderer (42) und zweitem, zur Geschirrspülmaschine (12) ansteigenden Besteck­ förderer (53), sowie den Wasserüberlauf (49) und das Abführ-Was­ serbecken (64) für Leichtabfälle, Speisereste etc. Davor ist der Zufuhr-Förderer (23) mit darauf befindlichen benutzten Speisetab­ letts (21) und darüber angeordneten Stangen (40) des Niederhal­ ters (38) gezeigt. Darüberhinaus sind nach unten gerichtete Spüldüsen (37) gezeigt, die an entsprechenden zwei Querträgern angeordnet sind.
Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf den Rüttelrost (31), der gegenüber der Rutsche (30), die an die Wendetrommel (24) anschließt, verbreitert ist, um sich an die Abmessungen der Spülmaschine (12) anzupassen. An der hinteren Seite ist im übrigen die Besteck-Spülbahn (22) gezeigt. Im übrigen sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen und es sind unter anderem die Seitenwände (61), die Längsschlitze (41) und die die Schlitze bildenden Rostleisten (65) zu sehen. Desgleichen sind Spüldüsen (54) und (55) gemäß Seitenansicht von Fig. 1 zu sehen.

Claims (10)

1. Abräumanlage für benutzte Speisetabletts (21) zur Zufuhr an eine Spülmaschine (12), bestehend aus
  • a) einem Zufuhrförderer (23) für die benutzten Speisetabletts (21),
  • b) einer Wendeeinrichtung, vorzugsweise in Form einer drehbaren angetriebenen Wendetrommel (24) mit am Umfang angeordneten Mitnehmern (25) und einer Führungseinrichtung (26) für die Speisetabletts (21),
  • c) einem Tablettförderer (27, 28) für die gewendeten Leertabletts (29),
  • d) einem Geschirr- und Besteckförderer (30, 31) für die aus den gewendeten Speisetabletts (29) fallenden Geschirrteile (20), Besteckteile (32), Abfallteile (33) und Speisereste (56),
  • e) einer unten angeordneten Wasserwanne (34) zur Aufnahme und zum Abtransport von Leichtabfällen (35), gekennzeichnet durch
  • f) Entfernungs- und Abführeinrichtungen (36) für Leicht­ abfälle wie Papier (35) und Speisereste (34),
  • g) Vorspüleinrichtungen (37; 38-40; 53; 54; 57) für Geschirr­ teile (20) und Besteckteile (32),
  • h) einen Geschirr- und Besteckförderer in Form eines in Förderrichtung geneigten Rüttelrostes (31) mit derartigen Längsschlitzen (41), daß lediglich Besteckteile (32) und gegebenenfalls restliche Abfallteile hindurchfallen,
  • i) einen Besteckförderer (42) mit Mitnehmern (43) innerhalb der Wasserwanne (34) und unterhalb des Wasserspiegels (44), auf den die Besteckteile (32) auffallen und zur Spülmaschine (12) abtransportiert werden.
2. Anlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein über dem Rüttelrost (31) angeordnetes, in Transportrichtung bewegtes Förderband (45) mit versetzt angeordneten biegsamen und schmalen Ausrichtbändern (46), die über den Rüttelrost (31) hinwegstreifen und Besteckteile (32) und gegebenenfalls restliche Abfallteile und dergleichen in Richtung der Längs­ schlitze (41) des Rüttelrostes (31) ausrichten.
3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine schräg zur Förderrichtung geneigte Rutsche (47), auf die Besteckteile (32), Abfallteile und dergleichen auffallen und zu einer Längsrinne (48) der Wasserwanne (34) gelenkt werden, in welcher der Besteckförderer (42) angeordnet ist, wobei Leichtabfälle (35) und Abfallteile durch einen Wasserüberlauf (49) und eine installierte Wasserströmung quer zur Förder­ richtung des Besteckförderers (42) abgeführt werden.
4. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Rüttelvorrichtung (50) für den Rüttelrost (31), der seitlich verschiebbar an seitlichen elastischen Bändern befestigt ist und an dieser Seite zeitweise über eine Motorsteuerung und Nocken oder dergleichen angestoßen wird.
5. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Tablettförderer (28) in eine obere Spülbahn (51) für Leertabletts (29), der darunter angeordnete Rüttel­ rost (31) mit den Geschirrteilen (20), Gläsern und dergleichen in eine untere Spülbahn (52), und daß der Besteckförderer (42), vorzugsweise über einen Hebeförderer (53), in eine seitliche Spülbahn (22) einer einheitlichen Spülmaschine (12) geführt werden.
6. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine Entfernungseinrichtung (36) für Leichtabfälle (35) in Form von oberhalb der zugeführten benutzten Speisetabletts (21) angeordneten horizontalen Blasdüsen, wobei Papier und dergleichen hoch- und zur Seite gewirbelt werden und in die darunter angeordnete Wasserwanne (34) fallen.
7. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine erste Vorspüleinrichtung (37) für Leichtabfälle und Speisereste in Form von von oben auf die zugeführten benutzten Speisetabletts (21) gerichteten senkrechten oder schrägen Spüldüsen hoher Intensität zum Hochwirbeln und seitlichen Herauswirbeln von Papier, sonstigen Leichtabfällen (35), Speiseresten (56) und dergleichen, die anschließend in die darunter angeordnete Wasserwanne (34) fallen, wobei Tabletts (21, 29), Geschirrteile (20) und Besteckteile (32) durch nach oben nachgiebige Niederhalter (38) festge­ halten sind, vorzugsweise durch mehrere nebeneinander liegende und in Förderrichtung ausgerichtete relativ schwere Stangen (40), die nach oben verschiebbar gelagert sind, wobei die Stangen am eingangsseitigen Ende der Speisetabletts (21) abgeschrägt sind und wobei mehrere derartige Niederhal­ ter (38) hintereinander angeordnet sein können.
8. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine zweite Vorspüleinrichtung in Form von unterhalb und oberhalb des Rüttelrostes (31) angeordneten Düsen (54, 57) zur Vorreinigung der umgekehrt auf dem Rüttelrost (31) aufliegenden Geschirrteile (20), Besteckteile (32) und derglei­ chen durch die Längsschlitze (41) des Rüttelrostes hindurch.
9. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine dritte Vorspüleinrichtung in Form von im wesentlichen horizontalen und achsparallelen Düsen (55) innerhalb der Wendetrommel (24) und im Bereich der Mitnehmer (25).
10. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch erste Unterwasser-Besteck-Spüldüsen am Endabschnitt des horizontalen Besteckförderers (42) und durch zweite Besteck-Spüldüsen am Anfangsabschnitt des Hebe-Besteckförde­ rers (53), wobei die Spüldüsen auf den Besteckbereich der Förderer gerichtet sind.
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