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DE3715042A1 - Rotationsmaehwerk - Google Patents

Rotationsmaehwerk

Info

Publication number
DE3715042A1
DE3715042A1 DE19873715042 DE3715042A DE3715042A1 DE 3715042 A1 DE3715042 A1 DE 3715042A1 DE 19873715042 DE19873715042 DE 19873715042 DE 3715042 A DE3715042 A DE 3715042A DE 3715042 A1 DE3715042 A1 DE 3715042A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knife
plate
rotary mower
mowing
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873715042
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich Ing Voraberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALOIS POETTINGER LANDMASCHINEN GMBH, 8910 LANDSBER
Original Assignee
POETTINGER ALOIS LANDMASCH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by POETTINGER ALOIS LANDMASCH filed Critical POETTINGER ALOIS LANDMASCH
Priority to DE19873715042 priority Critical patent/DE3715042A1/de
Priority to AT100788A priority patent/AT392869B/de
Publication of DE3715042A1 publication Critical patent/DE3715042A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/412Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
    • A01D34/63Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis
    • A01D34/73Cutting apparatus
    • A01D34/736Flail type
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/412Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
    • A01D34/63Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis
    • A01D34/74Cutting-height adjustment

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Rotationsmähwerk nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Rotationsmähwerke dieser Gattung sind in einer Vielzahl von Ausführungsformen bekannt.
Zur Veränderung der Mähhöhe sind verschiedene Ausführungs­ formen bekannt geworden, bei denen der Stützteller gegen­ über dem Mähteller verstellbar ausgebildet ist.
Es ist auch eine Ausführungsform bekannt geworden, bei der die Mähhöhenverstellung durch einen Mähteller erreicht wird, dessen Rand nicht oben ausgebildet ist, sondern für jedes Messer einen gegen die Drehrichtung der Mähtrommel gesehen flach ansteigenden Rand aufweist, an dem mehrere Messerbe­ festigungen vorgesehen sind und einen daran anschließenden steil abfallenden Rand besitzt, an den sich ein flach an­ steigender Rand für das benachbarte Messer anschließt.
Vorteilhaft an der ersten Ausführungsform ist die zentrale Verstellung der Mähhöhe eines Mähtellers; nachteilig ist aber die veränderliche Breite des Spaltes zwischen Stütz­ teller und Mähteller, wodurch Fremdkörper in den Zwischen­ raum gelangen können und nicht selbsttätig entfernt werden.
Die zweite Ausführungsform weist den Vorteil auf, daß der Aufwand für die Veränderung der Mähhöhe sehr gering gehalten ist.
Nachteilig ist aber, daß durch den ungleichmäßig verlaufen­ den Rand des Mähtellers bei den angewandten Drehzahlen eine Ventilatorwirkung entsteht, wodurch besonders bei niedrigem Gras dieses zurückgebogen wird und dadurch ungleichmäßig ge­ mäht wird.
Darüberhinaus ergibt der Verlauf der Fahne des Mähtellers eine wechselnde Spaltbreite, bei der Fremdkörper an dem steil abfallenden Rand festgehalten und nicht selbsttätig ausgeworfen werden.
Die Erfindung hat das Ziel, ein Mähwerk der eingangs genann­ ten Gattung zu schaffen, bei dem die Verstellung der Mähhöhe in einfacher Weise geschehen kann, ohne die beschriebenen Nachteile aufzuweisen.
Dies ist durch die Anwendung der Merkmale des kennzeichnen­ den Teiles des Anspruches 1 auf ein gattungsgemäßes Rotations­ mähwerk möglich.
Durch die regelmäßige Ausbildung und Verteilung der flach ansteigenden und abfallenden Bereiche gleicher Länge und durch die Anwendung von Messerhalterungen, die verstellbar gelagert sind, sowie durch die Anordnung von Raststellen entsprechend den vorgesehenen Mähhöheneinstellungen ergibt sich sowohl die Möglichkeit einer Einzelverstellung der Messer als auch einer Zentralverstellung, wobei der Spalt­ verlauf zwischen Mähteller und Stützteller unverändert bleibt. Die flach ansteigenden und abfallenden Bereiche gleicher Länge der Fahne des Mähtellers ergeben eine ge­ ringere Neigung Fremdkörper aufzunehmen und eine geringere Wirbelbildung der abströmenden Luft.
Die Anordnung der Messer in den, in Drehrichtung der Mäh­ trommel gesehen, abfallenden Bereichen der Fahne verringert den Einfluß der Ventilatorwirkung auf den Mähvorgang und verbessert die Aufnahme des Erntegutes auf dem Mähteller, wodurch eine wirksame Förderung und aufgelockerte Ablage hinter den Mähtrommeln erzielt wird.
Die Unteransprüche betreffen besonders vorteilhafte Ausge­ staltungen der Erfindung.
Zur feinstufigen Verstellung der Mähhöhe ist es vorteilhaft mehrere Raststellen für die Messerhalterungen im flach an­ steigenden Bereich vorzusehen.
Zur einfachen Verstellung der Mähhöhe ist die Anordnung von Messerhalterungen vorteilhaft, die von einer Raststelle zu einer anderen bewegbar sind.
Besonders einfach wird die Anordnung einer Messerhalterung, die an einer Zentralverstellung befestigt, oder an dem Mäh­ teller gelagert ist und mit einer Federzunge, die einen Schwenkbolzen für das Messer aufweist, versehen ist, der mit seinem Oberteil in eine als Ausdellung ausgebildete Raststelle einrastet.
Eine besonders zuverlässige Anordnung ergibt sich bei Be­ festigung der Federzungen der Messerhalterungen an einem Verstellring einer Zentralverstellung, der drehbar gelagert ist, wobei die Lagerung für eine zuverlässige Funktion als Bettung in einem Lagerklotz ausgebildet ist.
Eine sehr einfache Ausführungsform ergibt sich durch die An­ wendung eines Ringes mit Ansätzen, die mit den Federzungen fest verbunden oder mit diesen einteilig ausgeführt sind, wobei sich eine sehr einfache, zuverlässige Lagerung ergibt, wenn eine Lagerringplatte verwendet wird.
Die Verstellbarkeit wird dabei durch die Anwendung von Ein­ sätzen oder Beschichtungen besonders geringer Reibung und hoher Verschleißfestigkeit verbessert.
Bei der Lagerung jeder Messerhalterung einzeln sind die An­ forderungen an die Einstellung der weiteren Messerhalterungen nicht so groß, so daß Ungenauigkeiten in Kauf genommen werden können.
Besonders vorteilhaft ist dabei die Anwendung eines Ringes für jede Federzunge einer Messerhalterung, die übereinander koaxial zur Drehachse des Mähtellers angeordnet sind und ebenfalls von einer Lagerringplatte gehalten sind.
Eine besonders einfache Möglichkeit die richtige Verrastung einer Messerhalterung in einer Raststelle zu überprüfen besteht in der Herstellung einer mittigen Bohrung an einer Ausdellung.
Besonders vereinfacht wird die Verstellung der Messerhal­ terung mittels eines Verstellhebels.
An Hand der Zeichnung werden Ausführungsbeispiele der Erfin­ dung beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Rotationsmähwerk in Fahrtrichtung gesehen, ohne Tragwerk, schematisch,
Fig. 2 den unteren Abschnitt einer Mähtrommel des Ro­ tationsmähwerkes in Seitenansicht, schematisch,
Fig. 3 den unteren Abschnitt der Mähtrommel nach Fig. 2 in Draufsicht, abgerissen, schematisch,
Fig. 4 den unteren Abschnitt der Mähtrommel nach Fig. 3 geschnitten nach A-A, schematisch,
Fig. 5 den unteren Abschnitt einer Mähtrommel nach Fig. 3 in einer anderen Ausführungsform, in Draufsicht, abgerissen, schematisch und
Fig. 6 den unteren Abschnitt der Mähtrommel nach Fig. 5 geschnitten nach B-B, schematisch.
Das in Fig. 1 dargestellte Rotationsmähwerk besitzt zwei in Fahrtrichtung gesehen im Abstand nebeneinander angeordnete, zylindrische Mähtrommeln 1, 1′, an deren unteren Enden Mäh­ teller 2, 2′ befestigt sind und um nahezu lotrechte, zueinan­ der parallele Drehachsen 6, 6′ über Antriebswellen von einem Getriebe gegensinnig und mit hoher Drehzahl antreibbar sind, das oberhalb der Mähtrommeln 1, 1′ in einem, an einem Tragarm angelenkten Tragrahmen 4 angeordnet ist und von einem Zapf­ wellenanschluß 5 her antreibbar ist.
Die Mähtrommeln 1, 1′ sind über Stützteller 3, 3′ auf dem Boden abgestützt, die an den Antriebswellen der Mähtrommeln 1, 1′ drehbar gelagert sind und jeweils einen Spalt 12 zu den Mähtellern 2, 2′ freilassen, durch den die Schlagmesser 7 nach außen ragen.
Wie in Fig. 2 und 3 zu sehen ist, sind am Außenrand 15 der Fahne 13 an der Unterseite drei Messerhalterungen 11 regel­ mäßig verteilt angeordnet, die mit je einem Schwenkbolzen 10 versehen sind, um dessen Schwenkachse 8 Schlagmesser 7 verschwenkbar gelagert sind, wobei die Schlagmesser 7 der benachbarten Mähteller 2, 2′ zueinander auf Lücke gestellt sind und den Zwischenraum zwischen den Außenrändern 15 der Fahnen 13 der Mähteller 2, 2′ überstreichen.
Die Fahne 13 weist für jede Messerhalterung 11 eines Schlagmessers 7 eine tiefste Stelle 17 und eine in Dreh­ richtung 9 danach liegende höchste Stelle 16 auf, mit einem in Drehrichtung 9 ansteigenden Bereich 18 dazwischen. In Drehrichtung 9 folgt die tiefste Stelle 17 der benachbar­ ten Messerhalterung 11 mit einem abfallenden Bereich 19 der Fahne 13 dazwischen. Ansteigende Bereiche 18 und ab­ fallende Bereiche 19 besitzen die gleiche Länge 20 zwischen den in regelmäßigen Abständen über den Umfang der Fahne 13 verteilten tiefsten und höchsten Raststellen 17 und 16.
Der axiale Abstand 21 der tiefsten und der höchsten Stelle 17 und 16 jeder Messerhalterung 11 eines Schlagmessers 7 entspricht dem vorgesehenen Unterschied zwischen niedrigster und größter Mähhöhe. In dem ansteigenden Bereich 18 sind je­ weils drei Raststellen 23 zusätzlich zu den Raststellen an der tiefsten und der höchsten Stelle 17 und 16 für die Messerhalterung 11 jedes Schlagmessers 7 vorgesehen.
Aus Fig. 4 ist ersichtlich, wie jede Messerhalterung 11 aus einer Federzunge 24 besteht, die unterhalb des Spiegels 14 und der Fahne 13 des Mähtellers 2 angeordnet ist und auf einem, unterhalb der Mähtrommel 2 liegenden Bereich, ange­ ordneten und mit mehreren Lagerungen 25 verdrehbar gelager­ ten Verstellring 26 an dessen Unterseite mit zwei Schrauben 35 verschraubt ist und die an ihrem äußeren Ende den Schwenkbolzen 10 eines Schlagmessers 7 trägt.
Jeder Schwenkbolzen 10 ist mit einem Kugelkopf 27 versehen, der in eine Ausdellung 28 einer Raststelle 16, 17 oder 23, in die Fahne 13 des Mähtellers 2, 2′ eingearbeitet ist unter der Federkraft der Federzunge 24 einrastbar ist. Die Ausdellung 28 ist mit einer Bohrung 29 für die Anzeige der erfolgten Einstellung versehen.
Der Verstellring 26 besteht aus einem verschleißfesten Kunststoff und weist einen quadratischen Querschnitt auf. Die Lagerung 25 besteht aus einem Lagerklotz 30, der an der nach außen gerichteten Fläche ein Lagerbett 31 einge­ arbeitet hat, in dem der Verstellring 26 verschiebbar ge­ lagert ist. Die Lagerungen 25 sind über den Umfang des Ver­ stellringes 26 gleichmäßig verteilt angeordnet.
Der Lagerklotz 30 ist mit Schrauben 35 und einer Gegenplatte 33 an der Unterseite des Spiegels 14 des Mäh­ tellers 2 verschraubt, wobei die äußeren Schrauben mit Distanzhülsen 34 versehen sind.
Wie in Fig. 5 und 6 dargestellt ist, können die Messerhal­ terungen 11 jeweils aus einem Ring 36 gebildet sein, an den sich eine Federzunge 24 anschließt und wie im dargestellten Fall an einen nach unten abgekröpften Ansatz 37 angenietet ist.
Die Ringe 36 der Messerhalterungen 11 liegen übereinander in einer Bettung 38, die von einer Lagerringplatte 39 aus­ gespart ist und sind jeder für sich verdrehbar gelagert (nicht dargestellt).
In Fig. 6 ist ein Ausführungsbeispiel mit Zentralver­ stellung wiedergegeben, bei dem ein Ring 36 vorgesehen ist, der für jede Messerhalterung 11 einen Ansatz 37 aufweist, an dem eine Federzunge 24 befestigt ist. Der Ring 36 ist in einer Bettung 38 verdrehbar gelagert, die von einer Aussparung in einer Lagerringplatte 39 und von der Unter­ seite des Spiegels 14 des Mähtellers 2 gebildet ist. Die Lagerringplatte 39 ist ringförmig ausgebildet und mit mehreren Schrauben 41 mit dem Mähteller 2 verschraubt. Der Ring 36 ruht auf einem Ringeinsatz in der Bettung 38, der aus einem verschleißfesten, reibungsarmen Kunststoff her­ gestellt ist.
Zur Einstellung der Mähhöhe werden die Messerhalterungen 11 bei den Anordnungen nach Fig. 2, 3 und 6 durch Herabdrücken einer Federzunge 24 aus einer eingestellten Raststelle mittels eines Verstellhebels (nicht dargestellt) ausgerastet und durch Verdrehen des Verstellringes 26 oder des Ringes 36 der Zentralverstellung bis zur gewünschten Raststelle für die neue Mähhöhe und Wiedereinrasten des Schwenkbolzens 10 mit dem Kugelkopf 27 in die entsprechende Ausdellung 28 verstellt, wobei alle übrigen Messerhalterungen 11 in die neuen Raststellen einrasten. Im Falle einer Einzelver­ stellung wie sie in Fig. 5 wiedergegeben ist, wird durch Entrasten jeder einzelnen Federzunge 24 und durch Verdrehen jedes Ringes 36 in die gewünschte neue Stellung und Wieder­ einrasten in die neue Raststelle verstellt.
Die Anordnung der Raststellen 23 in den ansteigenden Be­ reichen 18 zwischen den tiefsten und höchsten Stellen 17 und 16 ermöglicht den Schlagmessern 7 das Abschneiden währenddessen die Blaswirkung des Mähtellers 2 stark herab­ gesetzt ist und erleichtert überdies das Aufnehmen des ge­ mähten Erntegutes auf Fahne 13 und Spiegel 14 des Mäh­ tellers 2 und damit eine wirksame Beschleunigung und Weiter­ beförderung hinter das Mähwerk, wenn das Erntegut dort ab­ geworfen wird.
Der abwechselnd bis zu verhältnismäßig großer Breite sich regelmäßig erweiternde und verengende Spalt 12 zwischen der Fahne 13 des Mähtellers 2 und dem Stützteller 3 sorgt für Entfernung von eingedrungenen Fremdkörpern durch die Be­ schleunigung des rasch umlaufenden Mähtellers 2 und dessen ansteigende und abfallende Bereiche 18 und 19.
Die Verstellung der Messerhalterungen 11 geschieht in ein­ facher Weise mittels eines Verstellhebels (nicht dargestellt) der über eine Federzunge 24 geschoben wird und durch Herab­ drücken die Messerhalterung 11 entrastet und durch seitliche Anschläge das Verdrehen der Federzungen 24 zu einer anderen Raststelle 23 gestattet.
  • Legende:
     1, 1′ Mähtrommel
     2, 2′ Mähteller
     3, 3′ Stützteller
     4 Tragrahmen
     5 Zapfwellenanschluß
     6, 6′ Drehachse
     7 Schlagmesser
     8 Schwenkachse
     9 Drehrichtung der Mähtrommel 1
    10 Schwenkbolzen des Schlagmessers 7
    11 Messerhalterung
    12 Spalt zwischen Mähteller 2 und Stützteller 3
    13 Fahne des Mähtellers 2
    14 Spiegel des Mähtellers 2
    15 Außenrand der Fahne 13
    16 höchste Stelle der Fahne 13
    17 tiefste Stelle der Fahne 13
    18 ansteigender Bereich der Fahne 13
    19 abfallender Bereich der Fahne 13
    20 Länge der Bereiche 18 oder 19
    21 axialer Abstand der Stellen 16 und 17
    22  
    23 Raststelle
    24 Federzunge der Messerhalterung 11
    25 Lagerung des Verstellringes 26
    26 Verstellring
    27 Kugelkopf
    28 Ausdellung der Fahne 13
    29 Bohrung an der Ausdellung 28
    30 Lagerklotz
    31 Lagerbett des Lagerklotzes 30
    32  
    33 Gegenplatte
    34 Distanzhülse
    35 Schraube
    36 Ring für die Messerhalterung 11
    37 Ansatz für die Federzunge 24
    38 Bettung des Ringes 36
    39 Lagerringplatte
    40 Ringeinsatz
    41 Schraube der Lagerringplatte

Claims (13)

1. Rotationsmähwerk mit paarweise zusammenarbeitenden, um parallele, aufrechte Drehachsen von einem obenliegenden, in einem Tragrahmen angeordneten Getriebe her über Antriebs­ wellen gegensinnig, mit hoher Drehzahl, antreibbaren Mäh­ trommeln, an deren unteren Enden je ein kreisrunder Mäh­ teller befestigt ist, an dessen Fahne, am Außenrand wenigstens zwei Messerhalterungen regelmäßig verteilt an­ geordnet sind, in denen an Schwenkbolzen je ein Schlag­ messer gelagert ist, deren Schwenkachsen wenigstens etwa parallel zur Drehachse der Mähtrommel ausgerichtet sind, wobei an der Antriebswelle der Mähtrommel ein Stützteller drehbar gelagert die Mähtrommel auf dem Boden abstützt, der unterhalb des Mähtellers wenigstens einen Spalt für die Schlagmesser bildend , angeordnet ist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Mähteller (2) am Außenrand (15) der Fahne (13) für jedes angebrachte Schlagmesser (7) mit einer in Bezug zur Drehachse (6) höchsten Stelle (16) und einer tiefsten Stelle (17) mit einem dazwischenliegenden, in Drehrichtung (9) gesehen, flach abfallenden Bereich (19) und von der tiefsten Stelle (17) bis zu der höchsten Stelle (16) für das benachbarte Schlagmesser (7) mit einem da­ zwischenliegenden, in Drehrichtung (9) gesehen, flach an­ steigendenen Bereich (18) ausgebildet ist, wobei beide Bereiche (18, 19) im wesentlichen gleiche Längen (20) auf­ weisen und ihr axialer Abstand (21) zwischen der höchsten Stelle (16) und der tiefsten Stelle (17) wenigstens dem vorgesehenen größtmöglichen Mähhöhenunterschied entspricht und jedes Schlagmesser (7) mit seiner Messerhalterung (11) an einer von wenigstens zwei Raststellen (23) der höchsten Stelle (16) der tiefsten Stelle (17) oder des dazwischen­ liegenden ansteigenden Bereiches (18) festlegbar ist.
2. Rotationsmähwerk nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß in dem zwischen der höchsten Stelle (16) und der tiefsten Stelle (17) liegenden ansteigenden Bereich (18) der Fahne (13) eines Mähtellers (2, 2′) mehrere Rast­ stellen (23), vorzugsweise unmittelbar nebeneinanderliegend, angebracht sind.
3. Rotationsmähwerk nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerhalterungen (11) mit einer Zentralverstellung fest verbunden sind und beim Verdrehen derselben oder einer der Messerhalterungen (11) von einer Raststelle (23) zu einer anderen Raststelle (23) ebenfalls in eine Raststelle (23) gleicher Mähhöhe ver­ stellt werden.
4. Rotationsmähwerk nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerhalterungen (11) einzeln am Mähteller (2, 2′) gelagert sind und einzeln von einer Raststelle (23) zu einer anderen Raststelle (23) verstellbar sind.
5. Rotationsmähwerk nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerhalterung (11) aus einer Federzunge (24) besteht, die an ihrem inneren Ende an einer Zentralverstellung befestigt oder am Mähteller (2, 2′) gelagert ist und an ihrem äußeren Ende mit einem Schwenkbolzen (10) versehen ist, der als Lagerung für ein Schlagmesser (7) dient, deren Oberteil in die Ausdellung (28) einrastbar ist und vorzugsweise als Kugelkopf (27) aus­ gebildet ist und von der Federkraft der Federzunge (24) ein­ gerastet gehalten ist.
6. Rotationsmähwerk nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerhalterungen (11) an einem Verstellring (26) befestigt sind, der vorzugs­ weise quadratischen Querschnitt aufweist und der an der Un­ terseite des Spiegels (14) des Mähtellers (2, 2′) in dort befestigten Lagerungen (25) verdrehbar geführt ist.
7. Rotationsmähwerk nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß jede Lagerung (25) einen Lagerklotz (30) umfaßt, in den ein Lagerbett (31) für den Verstellring (26) eingearbeitet ist.
8. Rotationsmähwerk nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Federzungen (24) der Messerhalterungen (11) an Ansätzen (37) eines Ringes (36) für die Zentralverstellung befestigt sind oder mit diesem einstückig ausgebildet sind.
9. Rotationsmähwerk nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (36) in der Bettung (38), die in einer Lagerringplatte (39) eingearbeitet ist, drehbar gelagert ist, die koaxial zur Drehachse (6, 6′) des Mäh­ tellers (2, 2′) an der Unterseite desselben befestigt ist.
10. Rotationsmähwerk nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerringplatte (39) mit einem Ring­ einsatz (40) versehen ist, der aus einem verschleißfesten Kunststoff geringer Reibung besteht.
11. Rotationsmähwerk nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Federzungen (24) jeder Messerhalterung (11)an dem Ansatz (37) eines eigenen Ringes (36) befestigt sind oder mit diesem einstückig aus­ gebildet sind und die Ringe (36) der Messerhalterungen (11) übereinander in einer Bettung (38) einer Lagerringplatte (39) voneinander unabhängig verdrehbar gelagert sind.
12. Rotationsmähwerk nach einem oder mehreren der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausdellun­ gen (28) der Fahne (13) mit je einer Bohrung (29) für die Anzeige des ordnungsgemäßen Verrastens der Messerhalterun­ gen (11) versehen sind.
13. Rotationsmähwerk nach einem oder mehreren der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung der Messerhalterungen (11) mittels eines Verstellhebels erfolgt, der über eine Federzunge (24) geschoben und ein­ gehängt wird und durch Herabdrücken des Hebels mitsamt der Federzunge (24) die Messerhalterung (11) entrastet.
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Legal Events

Date Code Title Description
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Owner name: ALOIS POETTINGER LANDMASCHINEN GMBH, 8910 LANDSBER

8139 Disposal/non-payment of the annual fee