DE3714629A1 - Fassadenwand eines gebaeudes - Google Patents
Fassadenwand eines gebaeudesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine von senkrechten Glasscheiben
gebildete Fassadenwand eines Gebäudes und eine
Befestigungsvorrichtung für die Glasscheiben.
Es ist bekannt, bei derartigen Fassadenwänden in den als
Fenster dienenden Flächen zwei parallele Glasscheiben
anzubringen, wobei nur die innere Scheibe durch besondere
Befestigungsvorrichtungen gehalten und die äußere
Scheibe nur durch eine Verkittung gehalten wird. Diese
in Amerika übliche Methode wird von mitteleuropäischen
Baubehörden abgelehnt, weil sich der Kitt infolge des
ultravioletten Anteils der Sonnenstrahlen auflösen kann,
so daß die Scheibe dann herabfällt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Fassadenwand eines Gebäudes und eine Befestigungsvorrichtung
für die Befestigung der Glasscheiben der Fassadenwand
zu schaffen, mit der in einfacher Weise jeweils sowohl
die innere Glasscheibe als auch die äußere Glasscheibe
montiert und sicher befestigt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
jeweils zwei benachbarte äußere Glasscheiben derselben
Höhe über eine Befestigungsvorrichtung mit einem
senkrechten Profilträger verbunden sind. Zwischen zwei
äußeren Glasscheiben derselben Höhe wird dabei jeweils
ein geringer Montageabstand freigelassen, in dem die
Befestigungsvorrichtung sich anordnen läßt. Auf diese
Weise wird gleichzeitig die Befestigung zweier äußerer
Glasscheiben an einem Profilträger durchgeführt.
Bevorzugt ist jeder äußeren Glasscheibe eine parallele
innere Glasscheibe in einem Abstand zugeordnet, welche
über die Befestigungsvorrichtung mit dem Profilträger
verbunden ist. Auf diese Weise werden durch eine
Befestigungsvorrichtung in einer Höhe insgesamt vier
Glasscheiben jeweils an einem ihrer Enden an dem einen
Profilträger gehalten, und zwar zwei benachbarte äußere
Glasscheiben und zwei benachbarte innere Glasscheiben,
die zu den äußeren Glasscheiben in einem Abstand von
diesen parallel verlaufen.
Die Befestigungsvorrichtung weist bevorzugt einen auf
zwei im Querschnitt ungefähr S-förmig verlaufende
Halteleisten für die Glasscheiben einwirkenden Halter
auf, der mit mindestens einer Schraube, einem Stift,
einem Nagel o.dgl., an dem Profilträger befestigt ist.
Ein solcher Halter kann eine geradlinige, senkrecht
angeordnete Leiste sein, die sich ebenso, wie die
Glasscheiben und die Halteleisten im Fassadenbereich
senkrecht erstrecken. Es ist aber auch möglich, den
Halter als Kreisscheibe auszubilden, wobei dann für jeden
Halter eine zentrale Schraube o.dgl. verwendet wird, mit
der er an dem Profilträger festlegbar ist. Häufig ist der
Halter auch T-förmig ausgebildet.
Jede Halteleiste weist bevorzugt im Querschnitt einen
Anlageschenkel auf, welcher gegenüber der durch die
Schraubenachse verlaufenden senkrechten Ebene abgewinkelt
ist und an einer entsprechend abgeschrägten Schmalseite
der Glasscheibe anliegt. Mit diesem Anlageschenkel wird
daher die Glasscheibe hauptsächlich in ihrer Lage
gehalten. Bevorzugt ist an jeder Halteleiste im
Querschnitt ein U-förmiger Bereich ausgebildet, mit
welchem sie zwischen zwei Auslegern eines Distanzsteges
eingesteckt ist, an dem die äußere Glasscheibe und die
innere Glasscheibe abgestützt sind. Der ohnehin
erforderliche Distanzsteg zwischen einer äußeren
Glasscheibe und einer inneren Glasscheibe wird zusätzlich
für die Aufnahme der Halteleiste verwendet, indem an
ihm parallele Ausleger angeordnet sind, zwischen denen
sich der U-förmige Bereich der Halteleiste einstecken
und festklemmen läßt.
Der Halter ragt bevorzugt in den U-förmigen Bereich der
Halteleiste teilweise hinein und liegt an dem von dem
Anlageschenkel entfernten U-Schenkel der Halteleiste an.
Bei seiner Befestigung an dem Profilträger drückt somit
der Halter mit seinem in den U-förmigen Bereich der
Halteleiste hineinragenden Ende die Halteleiste an den
Ausleger des Distanzsteges und über diesen an die innere
Glasscheibe, die sich an dem Profilträger abstützt. Es
wird also mit dem Halter über die Halteleiste nicht nur
die Befestigung der äußeren Glasscheibe, sondern auch
die Befestigung der inneren Glasscheibe durchgeführt.
In dem U-förmigen Bereich der Halteleiste sind bevorzugt
an den U-Schenkel-Außenseiten Verriegelungsnasen angeordnet,
welche mit entsprechenden Verriegelungsnasen der anliegenden
Ausleger zusammenwirken. Beim Einstecken des U-förmigen
Bereichs der Halteleiste in den zwischen den parallelen
Auslegern des Distanzsteges befindlichen Raum rasten die
Verriegelungsnasen der Halteleiste ein, indem sie die
Verriegelungsnasen der Ausleger bei deren geringfügigem
Auseinanderfedern überwinden. Es ergibt sich damit eine
besonders einfache, aber sicher wirkende Befestigung der
Halteleisten an den Distanzstegen, weil das Herausbewegen
der Halteleisten aus dem Auslegerbereich durch die
Verriegelungsnasen verhindert wird.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den
Schutzansprüchen enthalten. Der Schutzumfang erstreckt
sich nicht nur auf die beanspruchten Einzelmerkmale,
sondern auch auf deren Kombination.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es
zeigen:
Fig. 1 einen waagerechten Schnitt durch den
Verbindungsbereich von Glasscheiben
derselben Höhe an einer Fassade, die
mit einer Befestigungsvorrichtung
an einem Profilträger festgelegt sind;
Fig. 2 einen zwischen zwei Glasscheiben
angeordneten Distanzsteg und eine
Halteleiste, die für das Einstecken
an den Auslegern des Distanzsteges
vorgesehen ist, im waagerechten
Querschnitt.
Eine erfindungsgemäße Fassadenwand eines Gebäudes besteht
im wesentlichen aus senkrechten Glasscheiben, die in zwei
parallelen Reihen angeordnet sind. Zwei benachbarte äußere
Glasscheiben (10) und zwei zu diesen parallele und in
einem Abstand angeordnete innere Glasscheiben (11) halten
jeweils untereinander in der Scheibenebene einen Abstand
ein, in dem eine Befestigungsvorrichtung für die Befestigung
der Glasscheiben (10 und 11) an einem senkrechten
Profilträger (12) angeordnet ist.
Die Befestigungsvorrichtung weist einen zentralen Halter
(13) auf, der in Form einer Kreisscheibe ausgebildet sein
und mit einer zentralen Bohrung versehen sein kann, durch
welche eine Schraube (14) hindurchgesteckt ist. Mit der
Schraube (14) läßt sich in dem Abstand zwischen den
Glasscheiben (10 bzw. 11) der Halter (13) an dem
Profilträger (12) anschrauben. Zu diesem Zweck weist der
Profilträger (12) hier einen Einschraubsteg (15) auf,
der von dem Hauptbereich des Profilträgers (12) absteht
und bis in den Abstand der beiden inneren Glasscheiben
(11) hineinragt.
Zu der Befestigungsvorrichtung gehören außer dem Halter
(13) zwei Halteleisten (16 und 17) und zwei Distanzstege
(18) mit Auslegern (19), wobei von jedem Distanzsteg (18)
zwei einen Aufnahmeraum bildende Ausleger (19) zum
Halter (13) hin abstehen. Durch jeden Distanzsteg (18)
ist der Abstand einer inneren Glasscheibe (11) von der
dazu parallelen äußeren Glasscheibe (10) festgelegt, da
sich der Distanzsteg (18) zwischen diesen Scheiben befindet.
Die Scheiben sind an dem Distanzsteg (18) abgestützt.
Die Halteleisten (16 und 17) weisen jeweils einen
Anlageschenkel (20) auf, der gegenüber der durch die Achse
der Schraube (14) verlaufenden senkrechten Ebene
abgewinkelt ist. Die Halteleisten (16 und 17) sowie die
Distanzstege (18) mit ihren Auslegern (19) sind zu dieser
durch die Schraubenachse verlaufenden senkrechten Ebene
symmetrisch ausgebildet und angeordnet.
Der Anlageschenkel (20) der Halteleiste (16 bzw. 17)
befindet sich jeweils an dem äußeren Ende und liegt an
einer abgeschrägten Schmalseite (21) der äußeren
Glasscheibe (10) an. Da diese Glasscheibe sich außerdem
an dem Distanzsteg (18) abstützt, ist sie durch den
anliegenden Anlageschenkel (20) festgelegt. An dem
abgewinkelten Anlageschenkel (20) der Halteleiste (16
bzw. 17) schließt sich ein zur Schraubenachse paralleler
Bereich an, der zur Innenseite hin in einen im
Querschnitt U-förmigen Bereich der Halteleiste (16 bzw.
17) übergeht. Dieser Bereich ist zwischen den beiden
Auslegern (19) des zugehörigen Distanzsteges (18)
eingesteckt. Damit sich diese Steckverbindung nicht von
selbst lösen kann, befinden sich an den Außenseiten des
äußeren U-Schenkels der Halteleiste (16 bzw. 17)
Verriegelungsnasen (22), denen Verriegelungsnasen (23)
der Ausleger (19) entsprechen. Beim Einstecken des
U-förmigen Bereichs der Halteleiste (16 bzw. 17) in den
Hohlraum der Ausleger (19) müssen daher die
Verriegelungsnasen (23) von dem inneren U-Schenkel (24)
und den Verriegelungsnasen (22) der Halteleiste (16 bzw.
17) überwunden werden. Der U-förmige Bereich der
Halteleiste rastet also an dem Distanzsteg (18) ein,
wobei sich die Ausleger (19) geringfügig federnd
auseinanderbewegen müssen. Diese Einsteckbewegung ist
beendet, wenn der Anlageschenkel (20) an der abgeschrägten
Schmalseite (21) der äußeren Glasscheibe (10) fest anliegt.
Die nun eingestellte Einraststellung der Halteleiste (16)
an dem Distanzsteg (18) wird von den Verriegelungsnasen
(22 und 23) festgehalten. Infolge dieser
Verriegelungsnasen läßt sich in Grenzen eine beliebige
Stellung der Halteleiste an dem Distanzsteg (18)
einstellen, und zwar diejenige Stellung, die für die
Befestigung der Glasscheibe (10) erforderlich ist.
Die Befestigung der Halteleisten (16 und 17) an dem
Profilträger (12) erfolgt nun mit dem Halter (13), der
in den U-förmigen Bereich der beiden symmetrischen
Halteleisten (16 und 17) eingreift und dort an dem
inneren U-Schenkel (24) der Halteleiste (16 bzw. 17)
anliegt. Durch Einschrauben der Schraube (14) wird der
Halter (13) an die Halteleisten (16 und 17) und diese
werden mit ihren U-Schenkeln (24) an den inneren
Auslegern (19) der Distanzstege (18) angedrückt. Die
Andruckkraft wird weiter über die inneren Glasscheiben
(11) und elastische Dichtungen (25) auf den Profilträger
(12) übertragen, der hier Aufnahmeprofile (26) für die
Dichtungen (25) aufweist. Mit einer einzigen Schraube,
nämlich der Schraube (14) werden somit vier Glasscheiben,
nämlich zwei äußere Glasscheiben (10) und zwei innere
Glasscheiben (11) in ihren Endbereichen an dem
Profilträger (12) gehalten.
Zur Abdichtung der Fassade nach außen befinden sich
jeweils zwischen einem Ausleger (19) und der benachbarten
Oberfläche einer Glasscheibe (10 bzw. 11) Kittschichten
(27). Die Trennfuge zwischen den beiden äußeren
Glasscheiben (10) und den Halteleisten (16 und 17) im
Bereich dieser äußeren Glasscheiben (10) ist zunächst
mittels eines Vorlegebandes (28) und dann nach außen durch
eine Versiegelungsmasse (29) verschlossen.
Claims (11)
1. Von senkrechten Glasscheiben gebildete Fassadenwand
eines Gebäudes, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils
zwei benachbarte äußere Glasscheiben (10) derselben
Höhe über eine Befestigungsvorrichtung mit einem
senkrechten Profilträger (12) verbunden sind.
2. Fassadenwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder äußeren Glasscheibe (10) eine parallele
innere Glasscheibe (11) in einem Abstand zugeordnet
ist, welche über die Befestigungsvorrichtung mit
dem Profilträger (12) verbunden ist.
3. Befestigungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und
2, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf zwei im
Querschnitt ungefähr S-förmig verlaufende Halteleisten
(16, 17) für die Glasscheiben (10, 11) einwirkender
Halter (13) mit mindestens einer Schraube (14), einem
Stift, einem Nagel, o.dgl., an dem Profilträger (12)
befestigt ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Halteleisten (16,
17) für die Befestigung der sich entsprechenden
benachbarten Glasscheiben (10 bzw. 11) zu der durch
die Schraubenachse verlaufenden senkrechten Ebene
symmetrisch angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß jede Halteleiste (16, 17) im
Querschnitt einen Anlageschenkel (20) aufweist,
welcher gegenüber der durch die Schraubenachse
verlaufenden senkrechten Ebene abgewinkelt ist und
an einer entsprechend abgeschrägten Schmalseite (21)
der Glasscheibe (10) anliegt.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß jede Halteleiste (16, 17) im
Querschnitt einen U-förmigen Bereich aufweist, mit
welchem sie zwischen zwei Auslegern (19) eines
Distanzsteges (18) eingesteckt ist, an dem die
äußere Glasscheibe (10) und die innere Glasscheibe
(11) abgestützt sind.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Halter (13) in den U-förmigen
Bereich der Halteleiste (16, 17) teilweise hineinragt
und an dem von dem Anlageschenkel (20) entfernten
inneren U-Schenkel (24) der Halteleiste (16, 17)
anliegt.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß in dem U-förmigen Bereich der
Halteleiste (16, 17) an den U-Schenkel-Außenseiten
Verriegelungsnasen (22) angeordnet sind, welche mit
entsprechenden Verriegelungsnasen (23) der
anliegenden Ausleger (19) zusammenwirken.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen jedem Ausleger (19)
des Distanzstegs (18) und der benachbarten
Glasscheibe (10, 11) eine Kittschicht (27) angeordnet
ist.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß jede innere Glasscheibe (11)
über eine elastische Dichtung (25) an dem
Profilträger (12) seitlich abgestützt ist.
11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der zwischen zwei benachbarten
äußeren Glasscheiben (10) befindliche, von deren
Halteleisten (16, 17) und dem Halter (13) begrenzte
Raum mit einem Vorlegeband (28) gefüllt und mit einer
Versiegelungsmasse (29) nach außen verschlossen ist.
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