DE3712011A1 - Vorrichtung zur vermeidung von unerwuenschter feuchtigkeitsbildung in gebaeuden - Google Patents
Vorrichtung zur vermeidung von unerwuenschter feuchtigkeitsbildung in gebaeudenInfo
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Description
Während der kalten Jahreszeit tritt in vielen Gebäu
den eine unerwünschte Feuchtigkeitsbildung auf. Ins
besondere im Wohnbereich ist in den letzten Jahren
dieses Problem deutlich geworden, da dicht schlies
sende Fenster einen Luftaustausch mit der Außenluft
verhindern. Der hohe Feuchtigkeitsgehalt der erwärm
ten Innenluft kann daher nicht mehr nach außen abge
führt werden, sondern schlägt sich an den kältesten
Punkten des Raumes nieder. Dies ist oft im Bereich
der Außenwände und der Decken zu beobachten. Die
Feuchtigkeit wirkt sich nicht nur direkt als Schaden
aus, sondern begünstigt auch das Wachstum von Schim
melpilzen, so daß sie in mehrfacher Hinsicht uner
wünscht ist.
Es sind Geräte bekannt, z. B. aus der Werbung in der
"Welt am Sonntag" vom 22. März 1987, dort auf Seite
28 (Kopie des Zeitungsausschnittes liegt als Anlage
bei), welche ein elektrisch betriebenes Kühlaggregat
aufweisen. Diese Geräte schaffen einen definierten
kältesten Punkt im Raum, so daß sich die Feuchtig
keit nicht mehr an den Raumwänden oder der Raumdecke
niederschlägt, sondern an diesem definierten Konden
sationspunkt.
Abgesehen davon, daß allgemein versucht wird, die
Bereiche Elektrizität und Feuchtigkeit aus Sicher
heitsgründen voneinander zu trennen, die bei diesem
Gerät jedoch zusammenfallen, unterliegt das bekannte
Gerät durch seine verwendeten Aggregate nicht nur
einem natürlichen Verschleiß, sondern auch einer ge
wissen Störanfälligkeit.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Kondensationsgerät
zur Vermeidung von unerwünschter Feuchtigkeitsbil
dung zu schaffen, welches im wesentlichen unabhängig
von Fremdenergie arbeitet und eine möglichst geringe
Störanfälligkeit aufweist.
Diese Aufgabe wird durch die Ausbildung des Gerätes
gemäß dem kennzeichnenden Teil der Ansprüche 1 oder
10 gelöst.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen beschrieben.
In der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Vermeidung von un
erwünschter Feuchtigkeitsbildung dargestellt.
Dabei ist mit 1 ein Innenbehälter im Inneren des
Wohnraums oder desjenigen Raumes bezeichnet, in dem
unerwünschte Feuchtigkeitsbildung auftritt und ver
mieden werden soll. Dieser Innenbehälter 1 ist über
ein Verbindungsrohr 2 mit einem Außenbehälter 3 ver
bunden, der sich außerhalb des Raumes befindet, in
welchem der Innenbehälter 1 angeordnet ist. Vorteil
hafterweise wird der Außenbehälter 3 nicht nur
außerhalb des Raumes, sondern außerhalb des Gebäu
des angebracht, um eine möglichst große Temperatur
differenz zwischen Innen- und Außenbehälter zu er
reichen.
Das Verbindungsrohr 2 verläuft vom oberen Bereich 4
des Innenbehälters 1 schräg aufwärts zum unteren Be
reich 5 des Außenbehälters 3. Über eine Einfüllöff
nung 6 im oberen Bereich des Außenbehälters wird das
gesamte System mit einem Kühlmedium in Form eines
kältefesten Fluids befüllt, wobei dieses durch eine
Ablaßöffnung 7 im unteren Bereich des Innenbehäl
ters wieder abgelassen werden kann. Der Füllstand
des Kühlmediums erreicht dabei nicht notwendiger
weise den obersten Punkt des Außenbehälters 3, son
dern es verbleibt entweder ein bestimmtes Luftvolu
men (siehe Zeichnung), so daß bei einer Erwärmung
eine Volumenausdehnung des Kühlmediums innerhalb
des Systems erfolgen kann oder es erfolgt bei ganz
gefülltem Außenbehälter 3 ein getrennter Druckaus
gleich, z. B. durch ein Überlaufgefäß oder durch
einen elastischen Werkstoff für Behälter und/oder
Verbindung od. dgl.
Während der kalten Jahreszeit ist der Außenbehälter
3, der möglichst im Schatten angeordnet ist, einer
verhältnismäßig großen Kälte ausgesetzt, während der
Innenbehälter 1 in der warmen Raumatmosphäre ange
ordnet ist. Innerhalb des Innenbehälters 1 erwärmt
sich das Kühlmedium und verliert daher an Dichte, so
daß durch das Verbindungsrohr 2 von dem Außenbehäl
ter 3 kälteres Kühlmedium aufgrund seiner größeren
Dichte in den Innenbehälter 1 fließt und aus diesem
wärmeres Kühlmedium nach oben in den Außenbehälter 3
verdrängt. Es entsteht ein Kreislauf, dessen pro
Zeiteinheit umgewälztes Volumen mit der Temperatur
differenz zwischen Innen- und Außenbehälter zunimmt.
Die Effektivität des Flüssigkeitsaustausches durch
Konvektion wird dadurch gesteigert, daß das warme
Kühlmedium den Innenbehälter 1 in seinem oberen Be
reich verläßt, wo das wärmste Kühlmedium sich befin
det, und daß andererseits der Anschluß des Verbin
dungsrohres 2 am Außenbehälter 3 an dessen unterem
Bereich angeordnet ist. Von dort fließt das kälte
ste Kühlmedium ab in den Innenbehälter 1.
Dieser Kreislauf kann auf Wunsch unterbrochen wer
den, wenn sich die Luftfeuchtigkeit zu sehr verrin
gert, indem ein Ventil, ein Schieber oder eine ähn
liche Absperreinrichtung - wie bei 9 angedeutet -
den Fluidstrom unterbricht.
Im Innenraum kondensiert die Feuchtigkeit der Raum
luft am Innenbehälter 1, fließt an diesem herunter
und sammelt sich an einer bewußt ausgebildeten tief
sten Stelle 8 des Innenbehälters 1. Von hier tropft
das Kondenswasser in eine Sammelschale, die entweder
regelmäßig geleert wird oder aus einer Blumenschale
bestehen kann, die auf diese Weise automatisch be
wässert wird. Es kann auch eine gesonderte Abfluß
leitung vorgesehen sein, die vom Bereich der tief
sten Stelle 8 des Innenbehälters 1 zu einer vorhan
denen Abwasserleitung oder ins Freie führt. Beson
ders vorteilhaft ist die Anordnung des Innenbehäl
ters 1 über einem Spülbecken od. dgl., durch wel
ches das Kondenswasser automatisch und ohne War
tungsarbeiten abgeführt wird.
Alternativ zu der Verbindung zwischen den beiden Be
hältern durch eine Leitung (Verbindungsrohr 2) kön
nen auch zwei Verbindungsleitungen Verwendung fin
den. Dabei führt eine Leitung für das erwärmte Me
dium von dem oberen Bereich 4 des Innenbehälters 1
zum oberen Bereich des Außenbehälters 3. Dort kühlt
sich das Medium ab und sinkt nach unten. Von dem
unteren Bereich des Außenbehälters 3 führt die zwei
te Leitung zum unteren Bereich des Innenbehälters
1. Dort erwärmt sich das kalte Medium durch den Ein
fluß der Raumtemperatur und steigt auf, so daß ein
Kreislauf entsteht. Ein Wärmeaustausch zwischen er
wärmtem und kaltem Kühlmedium innerhalb der Verbin
dungsleitung tritt bei der Verwendung zweier ge
trennter Leitungen nicht auf.
Dadurch, daß der Austausch des Künlmediums zwischen
den beiden Behältern durch freie Konvektion erfolgt,
wird die Wirksamkeit dieser Vorrichtung automatisch
den herrschenden Bedürfnissen angepaßt. In der kal
ten Jahreszeit, wenn die Gefahr besonders groß ist,
daß sich Schwitzwasser an den Wänden bildet, ist die
Temperaturdifferenz zwischen Innen- und Außenbehäl
ter besonders groß und der Austausch des Kühlmediums
zwischen Innen- und Außenbehälter erfolgt besonders
intensiv. Dadurch wiederum kann auch besonders viel
Kondenswasser am Innenbehälter abgeschieden werden.
Im Sommer dagegen, wenn die Gefahr der unerwünschten
Schwitzwasserbildung nicht besteht, ist auch der
Temperaturunterschied zwischen Innen- und Außenbe
hälter so gering, daß der Austausch des Kühlmediums
in stark verringerter Intensität oder gar nicht er
folgt. Gleichzeitig ist die Temperatur des Innenbe
hälters während dieser Zeit so hoch, daß sich hier
kein Kondenswasser abscheidet.
Außer durch eine Anlage mit zwei Behältern kann die
Raumluft ebenfalls entfeuchtet werden durch die Ver
wendung eines einzelnen Behälters, der beispiels
weise in einer Außenwand des Raumes angeordnet ist.
Dabei hat ein Flächenabschnitt des Behälters Kon
takt zur Raumluft und ein anderer Flächenabschnitt
des Behälters hat Kontakt mit der Außenluft, die
wesentliche kühler als die Raumluft ist. Innerhalb
des Behälters entwickelt sich aufgrund freier Kon
vektion ein Umlauf für das Kühlmedium, der abgekühl
tes Medium von der Außenfläche des Behälters zur
Räumfläche des Behälters transportiert. Dort er
wärmt sich das Medium, indem es die Raumluft ab
kühlt, so daß sich an der Raumfläche des Behälters
Kondenswasser niederschlägt. Dieses tropft von
einem tiefsten Punkt zur Raumfläche zu einem Kon
denswassersammler, ähnlich wie bei der Anlage mit
zwei Behältern.
Statt eines Behälters kann auch ein Bauteil eine
wirksame Verbindung zwischen dem Raum und seiner Um
gebung schaffen, wenn dieses Bauteil gute wärmelei
tende Eigenschaften besitzt und sich von der Raum
luft bis zur kühleren Außenluft erstreckt.
Durch die Wartungsfreiheit und durch ihre Unabhän
gigkeit vom Stromnetz eignet sich die Anlage insbe
sondere zum Einbau in Räumen, die über eine lange
Zeit leerstehen, z. B. Wochenend- und Ferienhäuser
bzw. -wohnungen.
Ggf. kann es wünschenswert sein, beispielsweise auf
grund der baulichen Gegebenheiten, anstelle des Me
dientransports durch freie Konvektion eine Pumpe
einzusetzen, welche eine erzwungene Konvektion oder
auch einen Medientransport entgegen der eigentlichen
Konvektionsrichtung bewirken kann. Dadurch ist es
beispielsweise möglich, bei der Anlage mit zwei Be
hältern den Außenbehälter tiefer anzuordnen als den
Innenbehälter. Eine derartig erweiterte Anlage
weist gegenüber dem erheblich komplexeren bekannten
Gerät mit einem eigenen Kälteaggregat erhebliche
Vorteile im Hinblick auf den Bauaufwand und die
Störanfälligkeit auf.
Der Energiebedarf beschränkt sich auf den Transport
des Kühlmediums, eine Leistung für die Kälteerzeu
gung braucht nicht aufgewendet zu werden. Daher kann
der Energiebedarf für diese erweiterte Anlage bei
spielsweise mit Hilfe von Solarzellen wartungsfrei
und netzunabhängig gedeckt werden. Insbesondere kann
die Pumpe dann einen Medienfluß erzwingen, wenn er
durch Konvektion nicht erfolgen würde, z. B. wenn
die Außentemperatur höher liegt als die Raumtempera
tur. In diesem Fall kann die Anlage wie eine Heizung
genutzt werden.
Claims (13)
1. Vorrichtung zur Vermeidung von unerwünschter
Feuchtigkeitsbildung in Gebäuden mittels
eines definierten Kondensationspunktes, ge
kennzeichnet durch zwei miteinander verbunde
ne Behälter zur Aufnahme von Kühlmedium mit
einem Austausch des Kühlmediums zwischen den
Behältern, wobei einer der Behälter (Innenbe
hälter 1) innerhalb des Raumes, in welchem
unerwünschte Feuchtigkeitsbildung auftritt,
angeordnet ist und der andere Behälter (Aus
senbehälter) außerhalb in einer kühleren Um
gebung.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Behälter mit einem Fluid
gefüllt sind und der Austausch des Kühlmedi
ums zwischen den Behältern durch freie Kon
vektion erfolgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Austausch des Kühl
mediums zwischen den Behältern durch eine
Pumpe erfolgt.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der An
sprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Außenbehälter (3) außerhalb des Gebäudes
angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß der Innenbehälter (1) durch eine
Steigleitung (Verbindungsrohr 2) mit dem
Außenbehälter (3) verbunden ist, die von
Innen- zum Außenbehälter ansteigt.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die Steigleitung am oberen Bereich
(4) des Innenbehälters (1) und am unteren Be
reich (5) des Außenbehälters (3) angeschlos
sen ist.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die beiden Behälter durch zwei Lei
tungen miteinander verbunden sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine Leitung die oberen Be
reiche der beiden Behälter verbindet und daß
die andere Leitung die unteren Bereiche der
beiden Behälter verbindet.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß der Innenbehälter (1) in seinem
unteren Bereich einen tiefsten Punkt (8)
aufweist, der mit einem Kondenswassersammler
zusammenwirkt.
10. Vorrichtung zur Vermeidung von unerwünschter
Feuchtigkeitsbildung in Gebäuden mittels
eines definierten Kondensationspunktes, ge
kennzeichnet durch ein wärmeleitendes Bau
teil, wobei ein Flächenabschnitt (Raumfläche)
des Bauteils innerhalb des Raumes, in dem un
erwünschte Feuchtigkeitsbildung auftritt und
ein anderer Flächenabschnitt des Bauteils
(Außenfläche) außerhalb des Raumes in einer
kühleren Umgebung angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß an der Raumfläche ein tiefster
Punkt angeformt ist, der mit einem Kondens
wassersammler zusammenwirkt.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß das Bauteil als Behälter
ausgebildet und mit einem Fluid gefüllt ist
und der Umlauf des Kühlmediums in dem Behäl
ter durch freie Konvektion erfolgt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Umlauf des Kühlmediums im
Behälter durch eine Pumpe erfolgt.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19873712011 DE3712011A1 (de) | 1987-03-26 | 1987-04-09 | Vorrichtung zur vermeidung von unerwuenschter feuchtigkeitsbildung in gebaeuden |
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|---|---|---|---|
| DE3709948 | 1987-03-26 | ||
| DE19873712011 DE3712011A1 (de) | 1987-03-26 | 1987-04-09 | Vorrichtung zur vermeidung von unerwuenschter feuchtigkeitsbildung in gebaeuden |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3712011A1 true DE3712011A1 (de) | 1988-10-13 |
| DE3712011C2 DE3712011C2 (de) | 1990-02-01 |
Family
ID=25853932
Family Applications (1)
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| DE19873712011 Granted DE3712011A1 (de) | 1987-03-26 | 1987-04-09 | Vorrichtung zur vermeidung von unerwuenschter feuchtigkeitsbildung in gebaeuden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3712011A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4409866A1 (de) * | 1994-01-27 | 1995-08-03 | Landis & Gyr Business Support | Verfahren zur Steuerung einer Kühleinrichtung und Sensor zur Durchführung des Verfahrens |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19947945C2 (de) * | 1999-10-06 | 2003-04-30 | Gerd Arnold | Verfahren zur Steuerung einer Lüftung von einem Innenraum |
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| DE1854569U (de) * | 1960-11-02 | 1962-07-05 | Kurt Palmer | Vorrichtung zur luftentfeuchtung. |
| DE8404856U1 (de) * | 1984-02-17 | 1984-07-12 | Schmidhuber, Paul, 8053 Attenkirchen | Kuehlmitteldurchstroemte kondensationsplatte |
-
1987
- 1987-04-09 DE DE19873712011 patent/DE3712011A1/de active Granted
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| DE8404856U1 (de) * | 1984-02-17 | 1984-07-12 | Schmidhuber, Paul, 8053 Attenkirchen | Kuehlmitteldurchstroemte kondensationsplatte |
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| Title |
|---|
| DE-Z: Energie, Jg. 11, Nr. 10, Okt. 1959, S. 463 * |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3712011C2 (de) | 1990-02-01 |
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