DE3712003A1 - Schalt-schaltungsanordnung - Google Patents
Schalt-schaltungsanordnungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine breitbandige
Schalt-Schaltungsanordnung.
Durch ein elektrisches Feld gesteuerte Schalterelemente, wie
beispielsweise Feldeffekttransistoren, werden generell in
Schalteranwendungen verwendet, in denen ein großes
Widerstandsverhältnis zwischen eingeschaltetem und
ausgeschaltetem Zustand und einer Offset-Gleichspannung von
Null erforderlich ist. Der Hauptgrund, durch den die Verwendung
von Feldeffekttransistor-Schalterelementen in
Breitband-Anwendungsfällen begrenzt wird, ist die Schwierigkeit
im durchgeschalteten Zustand kleine Werte der
Durchgriffsimpedanz (Rds (ein)) zwischen Drain und Source und
im gesperrten Zustand hohe Werte dieser Durchgriffsimpedanz zu
erreichen. Der Hauptbeitrag zum Wert der Impedanz im gesperrten
Zustand sind parasitäre Kapazitäten primär zwischen Drain und
Gate (Cdg) sowie zwischen Soure und Gate (Csg), welche den
Signaldurchgriff beeinflussen und im gesperrten Zustand einen
Nebenschluß darstellen. Zwischen Drain und Source ist ebenfalls
eine kleine parasitäre Kapazität (Cds) vorhanden.
Gegenwärtig ist die Verwendung von Feldeffekttransistoren mit
kleinen parasitären Kapazitäten und hohem Rds (ein) (oberhalb
von 50 Ohm) bevorzugt. Diese Feldeffekttransistoren können zur
Übertragung eines Breitbandsignals dienen, wenn sie als
Serienschalter zwischen einer Signalquelle kleiner Impedanz und
einer Last mit kleiner Impedanz (weniger als 100 Ohm) verwendet
werden. Die Signalverluste aufgrund von Rds (ein) bedingen
jedoch einen Kompriß hinsichtlich der Schalteigenschaften,
wobei weiterhin die Serienimpedanz Rds (ein) zum Verlust eines
großen Teils des Signals führt. Dieser Verlust ändert sich auch
mit Rds (ein), dessen Wert sich bei kommerziell erhältlichen
Feldeffekttransistoren wiederum in einem weiten Bereich ändert.
Aufgrund dieses Signalverlustes können eine zusätzliche
Verstärkerschaltung und eine gesonderte
Verstärkungsabstimmungssteuerung erforderlich sein.
Wenn die Frequenz des übertragenen Signals zunimmt, nimmt die
Durchgriffsimpedanz im gesperrten Zustand ab, so daß ein
einzelner Feldeffekttransistor keine ausreichende Isolation
zwischen Eingang und Ausgang gewährleisten kann. Es können dann
mehrere Feldeffekttransistoren in Netzwerken verwendet werden,
die nach der Form der Verschaltung ihrer aktiven Elemente
bezeichnet werden. Diese Netzwerke enthalten üblicherweise ein
"L"-Glied, in dem ein Parallel- bzw.
Massenebenschluß-Feldeffekttransistor vor oder hinter einen
grundlegenden Serien-Schalt-Feldeffekttransistor geschaltet und
in bezug auf diesen gegensinnig gesteuert ist. Eine weitere
konventionelle Konfiguration ist ein "T"-Netzwerk mit zwei in
Serien geschalteten Feldeffekttransistor-Schaltern und einem
Nebenschluß-Feldeffekttransistor-Schalter, der zwischen die
beiden miteinander verbundenen Schalter und Erde geschaltet
ist. Der Nebenschluß-Feldeffekttransistor bildet üblicherweise
einen Nebenschluß kleiner Impedanz, wenn die Serien-Schalter
gesperrt sind. Bei höheren Frequenzen führen jedoch die
parasitären Kapazitäten in diesem Nebenschlußkreis zu zunehmend
kleineren Impedanzen, wenn die Serien-Feldeffekttransistoren
durchgeschaltet sind, wodurch die Signalverluste in der
Schaltung zunehmen. Obwohl diese Netzwerke bei kleinen
Frequenzen zufriedenstellend arbeiten, wird ihr Verhalten in
Breitband-Anwendungen bis hin zum VHF-Bereich aufgrund der
genannten Signalverluste und der allen Feldeffekttransistoren
in der Schaltung eigenen Verstärkungsänderung schlechter.
In Mehrkanalschaltungen mit zwei oder mehr parallelen
Signalkanälen, beispielsweise in einem Signal-Multiplexer oder
-Demultiplexer, in denen jeder Kanal konventionelle
Serien-Feldeffekttransistor-Schalter und Feldeffekttransistor-
Nebenschlußelemente enthält, sind für jeden Kanal zwei
Steuerspannungen erforderlich. Das heißt, wenn die
Serienschalter eingeschaltet sind, müssen die
Nebenschlußschalter gesperrt sein, was ebenfalls umgekehrt
gilt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine
Schaltunganordnung der in Rede stehenden Art anzugeben, bei
der pro Kanal lediglich eine Schaltersteuerung unter Verwendung
einer einzigen Steuerspannungspolarität erforderlich ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Schaltungsanordnung der eingangs
genannten Art erfindungsgemäß durch die Merkmale des
kennzeichnenden Teils, insbesondere des Patentanspruchs 1,
gelöst.
Erfindungsgemäß werden durch ein elektrisches Feld gesteuerte
Serienschalter mit verbesserter Isolation im gesperrten Zustand
bei hohen Frequenzen sowie mit reduzierten Verlusten und
reduzierter Verstärkungsänderung als Funktion der Frequenz
verwendet. Erfindungsgemäß ist auch eine Schaltersteuerung mit
verbessertem Hochfrequenznebenschluß im gesperrten Zustand
gegeben. Bei Verwendung in Mehrkanal-Schaltungsanordnungen ist
die Schaltersteuerung dadurch vereinfacht, daß lediglich eine
einzige Steuerspannungspolarität pro Kanal vorhanden ist.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung enthält insbesondere
mindestens zwei in Serie geschaltete, durch ein elektrisches
Feld gesteuerte Schalter. Die entsprechenden Verbindungen
zwischen diesen Schaltern sind über einen passiven,
verlustbehafteten Nebenschlußkreis mit einer virtuellen Erde
verbunden. Die Erfindung sieht dabei insbesondere ein
Schaltersteuernetzwerk vor, das einen verbesserten
Durchgriffsnebenschluß im gesperrten Zustand gewährleistet.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand weiterer
Ansprüche.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Figuren der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 ein vereinfachtes Schaltbild einer erfindungsgemäßen
Schalt-Schaltungsanordnung;
Fig. 2 ein vereinfachtes Schaltbild einer Abwandlung der
Ausführungsform nach Fig. 1;
Fig. 3 ein vereinfachtes Schaltbild eines erfindungsgemäßen
Kanalmultiplexers; und
Fig. 4 ein Schaltbild zweier Kanäle eines Multiplexers gemäß
einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung,
Gemäß Fig. 1 erfolgt in einer Schalt-Schaltungsanordnung 10
eine Umschaltung zwischen einem eine Spannungsquelle 12 und
einem Serienwiderstand 13 enthaltenden Eingangskreis 11 und
einer Ausgangslast 14.
Die Schaltungsanordnung 10 enthält ein Paar von in Serie
geschalteten, durch ein elektrisches Feld gesteuerten Schaltern
15, 16 , bei denen es sich vorzugsweise um
Feldeffekttransistoren handelt. Ein Verbindungspunkt 8 zwischen
den beiden Schaltern ist über einen passiven, verlustbehafteten
Kreis 17 mit Erde oder viruteller Erde verbunden. Der Kreis 17
enthält vorzugsweise einen Widerstand 18. Diesem Widerstand 18
kann auch ein Kondensator 19 parallelgeschaltet oder eine Spule
20 in Serie geschaltet sein. Weiterhin kann auch der
Parallelschaltung aus Widerstand 18 und Kondensator 19 die
Spule 20 in Serie geschaltet sein, wie dies in Fig. 1 teilweise
gestrichelt dargestellt ist.
Der Kreis 17 ist ein mit Verlusten behafteter Kreis. Daher ist
im interessierenden Frequenzbereich der Blindanteil der
Impedanz des Kreises 17 weniger von Bedeutung als der
Wirkanteil. Der Impedanzwert des mit Verlusten behafteten
Kreises ist vorzugsweise so gewählt, daß sich im
Betriebs-Bandbreitebereich ein Verhältnis von 10 : 1 der am
Verbindungspunkt 8 im eingeschalteten Zustand gemessenen
Impedanz ergibt.
Die Feldeffekttransistoren 15 und 16 werden durch
Steuerschaltungen 21, 22 gesteuert, welche im einzelnen anhand
von Fig. 4 erläutert werden.
Fig. 2 zeigt eine Schaltungsanordnung 23, welche an Stelle der
Schaltungsanordnung 10 nach Fig. 1 verwendbar ist. Diese
Schaltungsanordnung 23 enthält drei in Serie geschaltete
Feldeffekttransistoren 24, 25, 26 mit Nebenschlußkreisen 27, 28
(entsprechend dem Kreis 17 nach Fig. 1) an Verbindungspunkten 8
und 9 zwischen den Feldeffekttransistoren 24, 25 bzw. 25, 26.
Dieses kettenleiterähnliche Netzwerk kann durch weitere
Schalter und Nebenschlußkreise erweitert werden, wobei immer
zwischen einem Paar benachbarter in Serie geschalteter Schalter
ein Nebenschlußkreis vorhanden ist. Jeder zusätzliche Schalter
und jeder zusätzliche Nebenschlußkreis verbessert die Isolation
im gesperrten Zustand, wodurch ein Betrieb bei höheren
Frequenzen möglich wird.
Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform, in der die
Schalter-Schaltungsanordnung nach Fig. 1 (oder Fig. 2) in einer
Mehrkanal-Schaltungsanordnung 29 verwendet wird. Diese
Schaltungsanordnung 29 ermöglicht eine Umschaltung zwischen
mehreren Eingangskanälen, die durch Spannungsquellen 32, 34
repräsentiert sind. Diese Eingangskanäle sind über
entsprechende Serienwiderstände 36, 38 an gesonderte, jedoch
identische Kanal-Schaltungsanordnungen 10 angekoppelt. Die
Kanäle, von denen lediglich zwei dargestellt sind, werden
selektiv mit der Ausgangslast 14 verbunden. Im Normalbetrieb
sind die einem einzigen Kanal zugeordneten beiden Schalter
geschlossen, d. h., sie sind durchgeschaltet, während die
verbleibenden Schalter der anderen Kanäle offen, d. h., gesperrt
sind, so daß in jeweils einem Zeitpunkt lediglich ein einzelner
Kanal mit der Last 14 verbunden ist. Vorzugsweise ist die
virtuelle Erde, mit der beispielsweise die Nebenschlußelemente
verbunden sind, durch eine Leitung 40 durchverbunden, um
Offset-Gleichspannungen zwischen den Kanalschaltern zu
eliminieren.
Gemäß Fig. 4 ist eine Mehrkanal-Schaltungsanordnung 30 zwischen
mehrere Eingangsanschlüsse, beispielsweise die
Eingangsanschlüsse 42, 44 und einen Ausgangsanschluß 46
geschaltet. In der Schaltungsanordnung nach Fig. 4 sind die den
Eingangsanschlüssen zugeordneten Schalt-Schaltungsanordnungen
identisch. Daher wird lediglich der zum Eingangsanschluß 52
gehörige Kanal erläutert, wobei darauf hinzuweisen ist, daß
sich diese Erläuterung auch auf alle anderen Kanäle bezieht.
Der Eingangsanschluß 24 ist über eine Eingangsschaltung,
beispielsweise einen Pufferverstärker 50, mit einem
Wechselstrom-Kopplungskondensator 52 verbunden. Dieser
Kondensator ist über einen Serieneingangswiderstand 54 mit der
Schaltungsanordnung 10 verbunden. Der Verbindungspunkt zwischen
dem Kondensator 52 und dem Widerstand 54 ist über einen
Nebenschlußwiderstand 56 mit hoher Impedanz mit der virtuellen
Erde verbunden. Die Eingangsseite des Kondensators 52 ist
weiterhin über einen Widerstand 55 mit einer negativen Spannung
verbunden. Der Widerstand 54 ist an die Source eines
Feldeffekttransistors 58 angeschlossen, der vorzugsweise ein
kleines Rds (ein) von beispielsweise 15 bis 20 Ohm besitzt.
Dieser Feldeffekttransistor 58 ist mit einem Verbindungspunkt
48 gekoppelt, wobei diese Kopplung für jeden der Kanäle über
einen weiteren Serien-Feldeffekttransistor 60 erfolgt. Die
Feldeffekttransistoren 58 und 60 besitzen vorzugsweise
gleichartige Eigenschaften. Der Verbindungspunkt 8 zwischen den
Feldeffekttransistoren 58 und 60 ist über einen
Nebenschlußwiderstand 62 (die einfachste Form des
Nebenschlußkreises 17) mit der virtuellen Erde verbunden.
Der Widerstand 62 besitzt im Vergleich zu Rds (ein) eine hohe
Impedanz, jedoch verglichen mit der Drain-Source-Impedanz im
gesperrten Zustand eine kleine Impedanz. Das Gate des
Feldeffekttransistors 58 ist mit der Schaltersteuerschaltung 21
verbunden, welche eine Steuerspannungsquelle V 1 an einem
Anschluß 64 sowie eine PIN-Diode 66 enthält. Die Kathode dieser
Diode 66 ist über einen Nebenschlußkondensator 70 mit Erde
verbunden. In an sich bekannter Weise besitzt besitzt eine PIN-Diode 66
einen sehr hohen Widerstand bei der Vorspannung Null bzw. bei
einer Vorspannung in Sperrichtung. Wird eine Vorspannung in
Durchlaßrichtung angelegt, so besitzt die PIN-Diode einen
kleinen Widerstand. Eine PIN-Diode besitzt verglichen mit einer
konventionellen Diode einen kleineren Widerstand bei hohen
Frequenzen. Der Verbindungspunkt zwischen dem Gate des
Feldeffekttransistors 58 und der Anode der Diode 66 ist über
einen Widerstand 68 an eine Referenzspannungsquelle V ref am
Anschluß 6 angekoppelt.
Ist die Steuerspannung V 1 am Anschluß 64 groß, so ist die
Diode 66 in Sperrichtung vorgespannt und besitzt daher eine
sehr hohe Impedanz. Daher wird die Referenzspannung V ref über
den Widerstand 68 an das Gate des Feldeffekttransistors 58
angekoppelt, wodurch dieser durchgeschaltet wird. Ist die
Steuerspannung V 1 kleiner, so ist die Diode 66 in
Durchlaßrichtung vorgespannt und besitzt eine kleine Impedanz.
Sie koppelt daher die kleine Spannung V 1 an das Gate des
Feldeffekttransistors 58, wodurch dieser gesperrt wird. Wie
oben beschrieben, wird das unerwünschte Durchgriffssignal im
gesperrten Zustand durch die Diode 66 und den Kondensator 70
nach Masse abgeleitet.
Der Feldeffekttransistor 60 wird durch eine Steuerschaltung 22
entsprechend dem Feldeffekttransistor 58 gesteuert, wobei diese
Steuerschaltung einen mit der Referenzspannung V ref am
Anschluß 7 verbundenen Gate-Widerstand 72 und eine PIN-Diode 74
enthält. Vorzugsweise wird die Referenzspannung V ref für alle
Feldeffekttransistoren in der Schaltungsanordnung durch eine
gemeinsame (nicht dargestellte) Referenzspannungsquelle
geliefert. In der bevorzugten Ausführungsform liegt die
Referenzspannung V ref auf Erdpotential. Ist dies der Fall, so
haben die Spannungen V 1, V 2 einen negativen Wert, um den
gesperrten Zustand der Feldeffekttransistoren 58, 60
realisieren zu können.
Der Verbindungspunkt 48 ist vorzugsweise über einen Widerstand
76 hoher Impedanz mit der virtuellen Erde verbunden. Dieser
Widerstand hält eine Gleichspannung am Kondensator 78 aufrecht,
wenn alle Kanäle gesperrt sind. Der Widerstand 76 ist daher
nicht erforderlich, wenn alle Kanäle gleichzeitig nicht
gesperrt sind. Der Verbindungspunkt 48 ist weiterhin über einen
Wechselstrom-Koppelkondensator 78 in Serie mit einem in
Basisschaltung geschalteten Transistor 80 an den
Ausgangsanschluß 46 angekoppelt. Der Transistor 80 bildet einen
Teil eines weiter nicht dargestellten Ausgangsverstärkers. Der
Kollektor des Transistors 80 ist mit dem Ausgangsanschluß 46
verbunden, während der Emitter mit dem Kondensator 78 verbunden
ist. Diese Schaltung realisiert eine Stromsummation zwischen
den unterschiedlichen Kanälen.
Die Wechselstrom-Koppelkondensatoren 52, 78 sowie die
Nebenschlußwiderstände 56, 62 und 76 stellen sicher, daß alle
Signalleitungen auf gemeinsamem virtuellen Erdpotential
gehalten werden, wodurch ein Schaltversatz vermieden wird. Wie
bereits ausgeführt, ist die virtuelle Erde zwischen den Kanälen
vorzugsweise durchverbunden. Ersichtlich erfolgt die
Umschaltung aller Feldeffekttransistoren in den einzelnen
Kanälen 10 durch eine einzige Steurspannungsquelle V 1, V 2.
Es ist daher lediglich notwendig, diese Steuerspannungsquellen
zwischen den Kanälen, nicht aber in den Kanälen zu
koordinieren.
Die den Schaltungsanordnungen 10 zugehörigen parasitären
Impedanzen erster Ordnung der Feldeffekttransistoren enthalten
relativ hohe parasitäre Kapazitäten (etwa 10 pF) zwischen dem
Gate und der jeweiligen Source (Csg) bzw. Drain (Cdg) und eine
relativ kleine parasitäre Kapazität (etwa 0,2 pF) zwischen
Source und Drain (Csd). Ist der Feldeffekttransistor gesperrt,
so ist bei relativ hohen Frequenzen von Source zu Drain über
das Gate lediglich ein Weg relativ kleiner Impedanz vorhanden.
Bei hohen Signalfrequenzen ist das Gate wechselspannungsmäßig
über einen Zweig sehr kleiner Impedanz, d. h., über die Diode 76
und den Kondensator 70 mit Erde verbunden, um das
Durchgriffssignal im gesperrten Zustand abzuleiten. Das
Nebenschlußelement 62 zwischen jedem Paar von in Serie
geschalteten Feldeffekttransistoren bildet einen
Spannungsteiler zur Reduzierung des Durchgriffs. Daher bleibt
der Kanal im gesperrten Zustand aufgrund der Verwendung der
beiden Feldeffekttransistoren und aufgrund der
Gate-Steuerschaltungen kleiner Impedanz, welche die durch die
relativ großen parasitären Impedanzen der
Feldeffekttransistoren hervorgerufenen Durchgriffsströme
ableiten, im wesentlichen vom Ausgangsverbindungspunkt 48
isoliert. Wie oben ausgeführt, ist darüber hinaus die PIN-Diode
im gesperrten Zustand in Durchlaßrichtung vorgespannt und
verhält sich bei kleinen Frequenzen wie eine normale Diode. Bei
hohen Frequenzen besitzt sie aufgrund der Effekte der
eigenleitenden Schicht einen wesentlich kleineren Widerstand,
wodurch die Impedanz zwischen dem Gate und Erde
wechselspannungsmäßig verringert wird.
Die im durchgeschalteten Zustand im Feldeffekttransistor
vorhandenen parasitären Kapazitäten entsprechen denjenigen für
den gesperrten Zustand mit der Ausnahme, daß die Kapazitäten
zwischen Gate und Source höher sind und zwischen Source und
Drain eine kleine Impedanz Rsd (ein) vorhanden ist. Bei hohen
Frequenzen ergibt sich daher am Gate ein ins Gewicht fallender
Nebenschluß. Ein derartiger Nebenschluß wird durch die
Gate-Steuerschaltung im wesentlichen eliminiert, die eine hohe
Impedanz gegen Erde besitzt, wenn der Feldeffekttransistor
durchgeschaltet ist. Erfindungsgemäß ergibt sich daher bei
hohen Frequenzen ein spezieller Vorteil, da aufgrund des
Nebenschlußwiderstandes 62 im Vergleich zu einem aktiven
Element eine kleinere parasitäre Nebenschlußimpedanz vorhanden
ist.
Statt der Anschaltung aller Nebenschlußnetzwerke an Erde kann
auch eine Verbindung geringer Impedanz oder eine virtuelle Erde
vorhanden sein, wodurch eine wechselmäßige Erdung
gewährleistet ist. Erfindungsgemäß ist es weiterhin möglich,
Feldeffekttransistoren zu verwenden, die kleinere Werte von Rsd
(ein) und höhere parasitäre Kapazitäten besitzen. Die sich aus
mehreren Serienelementen ergebenden Verluste sind daher kleiner
als bei Feldeffekttransistoren mit kleiner parasitärer
Kapazität.
Anstelle von Feldeffekttransistoren in N-Kanal-Technik können
auch andere MOS-Elemente mit gleichartigen Eigenschaften
verwendet werden.
Bei Verwendung der Schalt-Schaltungsanordnung 10 in einem
Mehrpolschalter oder Multiplexer, wie beispielsweise in der
Multiplexerschaltung 30, ist eine Möglichkeit der Summation der
Kanäle vorgesehen. Bevorzugt sind die Kanäle miteinander
gekoppelt und auf eine Stromsummationsverbindung im
Ausgangsverstärker geführt. Durch diese Art der Schaltung wird
die Wechselwirkung zwischen den Kanälen sowie eine
Bandbreitebegrenzung wesentlich reduziert, wobei sich die
Bandbreitereduzierung im leitenden Kanal aus der großen
Kapazität zwischen Drain und Gate der gesperrten Kanäle ergibt.
Die Serienwiderstände, wie beispielsweise der Widerstand 54,
welche zur Realisierung und Stabilisierung der
Spannungsstrom-Wandlerverstärkung verwendet werden, sind
zwischen dem Eingang und dem ersten Serien-Feldeffekttransistor
vorgesehen.
Wie bereits ausgeführt, ist in der erfindungsgemäßen
Schaltungsanordnung keine ins Gewicht fallende
Offset-Gleichspannung vorhanden. Es ist jedoch wahrscheinlich,
daß die Eingangssignale einen derartigen Offset enthalten. Dies
ist der Fall, wenn Signale über durch Emitterfolger
abgeschlossene und gepufferte Koaxialkabel zum Schalter
geleitet werden. Dieser Offset kann zu Problemen in einem
wechselspannungsmäßig gekoppelten System führen, wobei auf
geschaltete Übergänge ein differenzieller Offset als Impuls
langer Dauer auftritt, der dem Wechselspannungssignal
hinzuaddiert wird. Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch
eine wechselspannungsmäßige Kopplung von Eingängen und Ausgang
vermieden. Die Nebenschlußwiderstände gewährleisten die
Offset-Korrektur in den Eingangskoppelkapazitäten, wenn die
Kanäle gesperrt sind.
Die anhand der Mehrkanal-Schaltungsanordnung nach Fig. 4
beschriebenen Elemente, wie beispielsweise eine PIN-Diode in
den Schalter-Steuerschaltungen 21, 22 bzw. eine
Wechselstromkopplung an den Eingangs- und Ausgangsanschlüssen
können natürlich auch in den Ausführungsformen mit einem
einzigen Kanal verwendet werden.
Claims (32)
1. Schalt-Schaltungsanordnung,
gekennzeichnet durch
wenigstens zwei durch ein elektrisches Feld gesteuerte Schalterelemente (15, 16; 24 bis 26; 58, 60), die in Serie zwischen einen Eingangs- und einen Ausgangsanschluß geschaltet sind,
einen zwischen einen Verbindungspunkt der in Serie geschalteten Schalterelemente (15, 16; 24 bis 26; 58, 60) und eine virtuelle Erde geschalteten passiven, verlustbehafteten Nebenschlußkreis (18 bis 20; 27, 28; 28; 62)
und jeweils eine an jeweils eines der in Serie geschalteten Schalterelemente (15, 16; 24 bis 26; 58, 60) gekoppelte Steuerschaltung (21, 22; 66, 68, 72, 74) zur selektiven Ankopplung einer Steuerspannung (V 1, V 2) an das jeweilige Schalterelement (15, 16; 24 bis 26; 58, 60).
wenigstens zwei durch ein elektrisches Feld gesteuerte Schalterelemente (15, 16; 24 bis 26; 58, 60), die in Serie zwischen einen Eingangs- und einen Ausgangsanschluß geschaltet sind,
einen zwischen einen Verbindungspunkt der in Serie geschalteten Schalterelemente (15, 16; 24 bis 26; 58, 60) und eine virtuelle Erde geschalteten passiven, verlustbehafteten Nebenschlußkreis (18 bis 20; 27, 28; 28; 62)
und jeweils eine an jeweils eines der in Serie geschalteten Schalterelemente (15, 16; 24 bis 26; 58, 60) gekoppelte Steuerschaltung (21, 22; 66, 68, 72, 74) zur selektiven Ankopplung einer Steuerspannung (V 1, V 2) an das jeweilige Schalterelement (15, 16; 24 bis 26; 58, 60).
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Schalterelemente (15, 16; 24 bis 26; 58, 60) durch
Feldeffekttransistoren gebildet sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und/oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Nebenschlußkreis durch einen Widerstand (18; 27, 28; 28;
62) gebildet ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und/oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Nebenschlußkreis durch eine Parallelschaltung eines
Widerstandes (18) und eines Kondensators (19) gebildet ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und/oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Nebenschlußkreis durch eine Reihenschaltung eines
Widerstandes (18) und einer Spule (20) gebildet ist.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und/oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Nebenschlußkreis durch die Parallelschaltung eines
Widerstandes (18) und eines Kondensators (19) und einer zu
dieser Parallelschaltung in Reihe liegenden Spule (20)
gebildet ist.
7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuerschaltung (66, 68, 72, 74) durch einen mit einem
Anschluß an eine Referenzspannung (V ref ) und mit dem
anderen Anschluß an einen Steuereingang des
Schalterelements (58 bzw. 60) angekoppelten Widerstand (68
bzw. 72) und eine die Steuerspannung (V 1 bzw. V 2) an
den Steuereingang des Schalterelementes (58 bzw. 60)
ankoppelnde Diode (66 bzw. 74) gebildet ist, wobei die
Diode (66 bzw. 74) sich in einem Schaltzustand befindet,
wenn die Steuerspannung (V 1 bzw. V 2) kleiner als die
Referenzspannung (V ref ) ist, und sich in einem zweiten
Schaltzustand befindet, wenn die Steuerspannung (V 1 bzw.
V 2) größer als die Referenzspannung (V ref ) ist.
8. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dioden (66,
74) PIN-Dioden sind, welche die Steuerspannung (V 1, V 2)
auf das Gate der Feldeffekttransistoren (58, 60) koppeln.
9. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Diode (66
bzw. 74) mit ihrer Anode an den Verbindungspunkt des
Steuerschaltungs-Widerstandes (68 bzw. 72) und das
Feldeffekttransistor-Gate und mit ihrer Kathode an die
Steuerspannung (V 1 bzw. V 2) angekoppelt ist.
10. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Ausgangsanschluß an einen Stromverstärker (80) mit kleiner
Eingangsimpedanz angekoppelt ist.
11. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
gekennzeichnet durch ein zwischen den
Eingangsanschluß und einen Eingang eines ersten
Schalterelementes (58) gekoppeltes
Wechselstrom-Koppelelement (52) und einen zwischen den
Eingang des ersten Schalterelementes (58 ) und die virtuelle
Erde gekoppelten Widerstand (56).
12. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
gekennzeichnet durch ein zwischen den
Ausgangsanschluß und einen Ausgang des letzten
Schalterelementes (60) gekoppeltes
Wechselstrom-Koppelelement (78) und einen zwischen den
Ausgang des letzten Schalterelementes (60) und die
virtuelle Erde gekoppelten Widerstand (76).
13. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
gekennzeichnet durch einen zwischen den
Eingangsanschluß und den Eingang des ersten
Serienschalterelementes (15; 58) gekoppelten
Serienwiderstand (13; 36, 38; 54).
14. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
gekennzeichnet durch wenigstens zwei Kanäle
mit jeweils einem gesonderten Eingangsanschluß und
wenigstens zwei in Serie zwischen jeweils einem
Eingangsanschluß und den Ausgangsanschluß gekoppelte
Schalterelemente (15, 16; 58, 60) und durch einen an einen
Verbindungspunkt der Ausgangsanschlüsse der Kanäle
gekoppelten Ausgangssignal-Summationskreis (18).
15. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Ausgangssignal-Summationskreis (80) ein
Stromsummationskreis ist.
16. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kanal ein
zwischen den Eingangsanschluß und einen Eingang eines
ersten Serienschalterelementes (58) gekoppeltes
Wechselstrom-Koppelelement (52) und einen zwischen den
Eingang des ersten Serienschalterelementes (58) und die
virtuelle Erde gekoppelten Widerstand (56) enthält.
17. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß die virtuelle
Erde aller Kanäle durchverbunden ist.
18. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 17,
gekennzeichnet durch ein zwischen dem
Verbindungspunkt der Ausgangsanschlüsse und einen Eingang
des Ausgangssignal-Summationskreises (80) gekoppeltes
Wechselstrom-Kopplungselement (78) und einen zwischen dem
Verbindungspunkt der Ausgangsanschlüsse und die virtuelle
Erde gekoppelten Widerstand (76).
19. Schalt-Schaltungsanordnung, insbesondere nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch wenigstens zwei zwischen
einen Eingangs- und einen Ausgangsanschluß in Serie
gekoppelten Feldeffekttransistoren (15, 16; 24 bis 26; 58,
60),
einen zwischen einen Verbindungspunkt der Feldeffekttransistoren (15, 16; 24 bis 26; 58, 60) gekoppelten Widerstand (18; 27, 28; 28; 62),
und jeweils eine an jeweils einen der in Serie geschalteten Feldeffekttransistoren (15, 16; 24 bis 26; 58, 60) gekoppelte Steuerschaltung (21, 22; 66, 68, 72, 74) zur selektiven Ankopplung einer Steuerspannung (V 1, V 2) an den jeweiligen Feldeffekttransistor (15, 16; 24 bis 26; 58, 60).
einen zwischen einen Verbindungspunkt der Feldeffekttransistoren (15, 16; 24 bis 26; 58, 60) gekoppelten Widerstand (18; 27, 28; 28; 62),
und jeweils eine an jeweils einen der in Serie geschalteten Feldeffekttransistoren (15, 16; 24 bis 26; 58, 60) gekoppelte Steuerschaltung (21, 22; 66, 68, 72, 74) zur selektiven Ankopplung einer Steuerspannung (V 1, V 2) an den jeweiligen Feldeffekttransistor (15, 16; 24 bis 26; 58, 60).
20. Schaltungsanordnung nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet, daß dem Widerstand
(18) ein Kondensator (19) parallel geschaltet ist.
21. Schaltungsanordnung nach Anspruch 18 und 19,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Parallelschaltung aus Widerstand (18) und Kondensator (19)
eine Spule (20) in Reihe geschaltet ist.
22. Schaltungsanordnung nach Anspruch 19 und 20,
dadurch gekennzeichnet, daß dem Widerstand
(18) eine Spule (20) in Serie geschaltet ist.
23. Schalt-Schaltungsanordnung, insbesondere nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
wenigstens zwei durch ein elektrisches Feld gesteuerte
Schalterelemente (15, 16; 24 bis 26; 58, 60), die in Serie
zwischen einen Eingangs- und einen Ausgangsanschluß
geschaltet sind,
einen zwischen einen Verbindungspunkt der in Serie geschalteten Schalterelemente (15, 16; 24 bis 26; 58, 60) und eine virtuelle Erde geschalteten passiven, verlustbehafteten Nebenschlußkreis (18 bis 20; 27, 28; 28; 62),
und jeweils eine an jeweils eines der in Serie geschalteten Schalterelemente (15, 16; 24 bis 26; 58, 60) gekoppelte Steuerschaltung (21, 22; 66, 68, 72, 74) zur selektiven Ankopplung einer Steuerspannung (V 1, V 2) an das jeweilige Schalterelement (15, 16; 24 bis 26; 58, 60) mit einem mit einem Anschluß an eine Referenzspannung (V ref ) und mit dem anderen Anschluß an einen Steuereingang des Schalterelementes (58 bzw. 60) angekoppelten Widerstand (68 bzw. 62) und einer die Steuerspannung (V 1 bzw. V 2) an den Steuereingang des Schalterelementes (58 bzw. 60) angekoppelte Diode (66 bzw. 74), wobei die Diode (66 bzw. 74) sich in einem Schaltzustand befindet, wenn die Steuerspannung (V 1 bzw. V 2) kleiner als die Referenzspannung (V ref ) ist, und sich in einem zweiten Schaltzustand befindet, wenn die Steuerspannung (V 1 bzw. V 2) größer als die Referenzspannung (V ref ) ist.
einen zwischen einen Verbindungspunkt der in Serie geschalteten Schalterelemente (15, 16; 24 bis 26; 58, 60) und eine virtuelle Erde geschalteten passiven, verlustbehafteten Nebenschlußkreis (18 bis 20; 27, 28; 28; 62),
und jeweils eine an jeweils eines der in Serie geschalteten Schalterelemente (15, 16; 24 bis 26; 58, 60) gekoppelte Steuerschaltung (21, 22; 66, 68, 72, 74) zur selektiven Ankopplung einer Steuerspannung (V 1, V 2) an das jeweilige Schalterelement (15, 16; 24 bis 26; 58, 60) mit einem mit einem Anschluß an eine Referenzspannung (V ref ) und mit dem anderen Anschluß an einen Steuereingang des Schalterelementes (58 bzw. 60) angekoppelten Widerstand (68 bzw. 62) und einer die Steuerspannung (V 1 bzw. V 2) an den Steuereingang des Schalterelementes (58 bzw. 60) angekoppelte Diode (66 bzw. 74), wobei die Diode (66 bzw. 74) sich in einem Schaltzustand befindet, wenn die Steuerspannung (V 1 bzw. V 2) kleiner als die Referenzspannung (V ref ) ist, und sich in einem zweiten Schaltzustand befindet, wenn die Steuerspannung (V 1 bzw. V 2) größer als die Referenzspannung (V ref ) ist.
24. Schaltungsanordnung nach Anspruch 23,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Schalterelemente (58, 60) Feldeffekttransistoren sind und
die Diode eine PIN-Diode zur Ankoppelung der Steuerspannung
(V 1, V 2) an das Gate der Feldeffektortransistoren (50,
60) ist.
25. Schaltungsanordnung nach Anspruch 23 und/oder 24,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Ausgangsanschluß an einen Stromverstärker (80) mit kleiner
Eingangsimpedanz angekoppelt ist.
26. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 23 bis 25,
gekennzeichnet durch einen zwischen den
Eingangsanschluß und den Eingang des ersten
Serienschalterelementes (58 ) gekoppelten Serienwiderstand
(54).
27. Schalt-Schaltungsanordnung, insbesondere nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
wenigstens zwei parallele Kanäle mit jeweils einem gesonderten Eingangsanschluß und wenigstens zwei in Serie zwischen jeweils einen Eingangsanschluß und einen Ausgangsanschluß gekoppelte Feldeffekttransistoren (58, 60),
einen zwischen einen Verbindungspunkt der in Serie geschalteten Feldeffekttransistoren (58, 60) und eine virtuelle Erde geschalteten passiven, verlustbehafteten Nebenschlußkreis (62),
jeweils eine Steuerschaltung (66, 68, 72, 74) zur selektiven Ankopplung einer Steuerspannung (V 1, V 2) an den jeweiligen Feldeffekttransistoren (58, 60) mit einem mit einem Anschluß an eine Referenzspannung (V ref ) und mit dem anderen Anschluß an das Gate des jeweiligen Feldeffekttransistors (58, 60) angekoppelten Gate-Widerstand (68, 72) und mit einer die Steuerspannung (V 1, V 2) an das Gate des jeweiligen Feldeffekttransistors (58, 60 ) ankoppelnde PIN-Diode (66, 74), die sich in einem Schaltzustand befindet, wenn die Steuerspannung (V 1, V 2) kleiner als die Referenzspannung (V ref ) ist, und sich in einem zweiten Schaltzustand befindet, wenn die Steuerspannung (V 1, V 2) größer als die Referenzspannung (V ref ) ist,
und einen an den Ausgangsanschluß aller Kanäle angekoppelten Ausgangsimpuls-Summationskreis (80).
wenigstens zwei parallele Kanäle mit jeweils einem gesonderten Eingangsanschluß und wenigstens zwei in Serie zwischen jeweils einen Eingangsanschluß und einen Ausgangsanschluß gekoppelte Feldeffekttransistoren (58, 60),
einen zwischen einen Verbindungspunkt der in Serie geschalteten Feldeffekttransistoren (58, 60) und eine virtuelle Erde geschalteten passiven, verlustbehafteten Nebenschlußkreis (62),
jeweils eine Steuerschaltung (66, 68, 72, 74) zur selektiven Ankopplung einer Steuerspannung (V 1, V 2) an den jeweiligen Feldeffekttransistoren (58, 60) mit einem mit einem Anschluß an eine Referenzspannung (V ref ) und mit dem anderen Anschluß an das Gate des jeweiligen Feldeffekttransistors (58, 60) angekoppelten Gate-Widerstand (68, 72) und mit einer die Steuerspannung (V 1, V 2) an das Gate des jeweiligen Feldeffekttransistors (58, 60 ) ankoppelnde PIN-Diode (66, 74), die sich in einem Schaltzustand befindet, wenn die Steuerspannung (V 1, V 2) kleiner als die Referenzspannung (V ref ) ist, und sich in einem zweiten Schaltzustand befindet, wenn die Steuerspannung (V 1, V 2) größer als die Referenzspannung (V ref ) ist,
und einen an den Ausgangsanschluß aller Kanäle angekoppelten Ausgangsimpuls-Summationskreis (80).
28. Schaltungsanordnung nach Anspruch 27,
dadurch gekennzeichnet, daß die Diode (66,
74) mit ihrer Anode an einen Verbindungspunkt des
Gate-Widerstandes (68, 72) und das Gate des jeweiligen
Feldeffekttransistors (58, 60) und mit ihrer Kathode an die
Steuerspannung (V 1, V 2) angekoppelt ist.
29. Schaltungsanordnung nach Anspruch 27 und/oder 28,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Ausgangssignal-Summationskreis in (80) ein
Stromsummationskreis ist.
30. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 27 bis 29,
gekennzeichnet, durch ein zwischen den
Eingangsanschluß und einen Anschluß eines ersten
Serien-Feldeffekttransistors (58) gekoppeltes
Wechselstrom-Koppelelement (52) und einen zwischen den
Eingang des ersten Serien-Feldeffekttransistors (58) und
die virtuelle Erde gekoppelten Widerstand (56).
31. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 27 bis 30,
gekennzeichnet durch ein zwischen den
Ausgangsanschluß und einen Ausgang eines letzten
Serien-Feldeffekttransistors (60) gekoppeltes
Wechselstrom-Koppelelement (78) und einen zwischen den
Ausgang des letzten Feldeffekttransistors (60) und die
virtuelle Erde gekoppelten Widerstand (76).
32. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 27 bis 31,
gekennzeichnet durch einen zwischen den
Eingangsanschluß und den Eingang des ersten
Serien-Feldeffekttransistors (58) gekoppelten
Serienwiderstand (54 ).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| US06/851,035 US4719374A (en) | 1986-04-11 | 1986-04-11 | Broadband electric field controlled switching circuit |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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|---|---|---|---|
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