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DE3711080A1 - Verfahren und vorrichtung zum wechseln der formwerkzeuge in der schliesseinheit von spritzgiessmaschinen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum wechseln der formwerkzeuge in der schliesseinheit von spritzgiessmaschinen

Info

Publication number
DE3711080A1
DE3711080A1 DE19873711080 DE3711080A DE3711080A1 DE 3711080 A1 DE3711080 A1 DE 3711080A1 DE 19873711080 DE19873711080 DE 19873711080 DE 3711080 A DE3711080 A DE 3711080A DE 3711080 A1 DE3711080 A1 DE 3711080A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carriage
clamping unit
transport
lifting
transport carriage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873711080
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Dipl Ing Eckardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Battenfeld GmbH
Original Assignee
Battenfeld GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Battenfeld GmbH filed Critical Battenfeld GmbH
Priority to DE19873711080 priority Critical patent/DE3711080A1/de
Priority to IT8819886A priority patent/IT1216180B/it
Priority to JP63078272A priority patent/JPS6451918A/ja
Publication of DE3711080A1 publication Critical patent/DE3711080A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/1756Handling of moulds or mould parts, e.g. mould exchanging means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Wechseln der Form­ werkzeuge in der Schließeinheit von Spritzgießmaschinen, bei welchem die Formwerkzeuge mit einem Wagen oder Schlitten in den und aus dem Bereich der Schließeinheit gefahren werden. Darüber hinaus befaßt sich die Erfindung aber auch mit einer Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens, bei welcher ein Transportwagen oder -schlitten für das oder die Form­ werkzeuge in den und aus dem Bereich der Schließeinheit einer Spritzgießmaschine verfahrbar ist.
Zum automatischen Wechseln von Formwerkzeugen in Spritzgieß­ maschinen sind einerseits Wechselsysteme bekannt, die den Ein- und Ausbauvorgang im Bereich der Schließeinheit von oben her bewirken. Andererseits gehören aber auch schon Wechselsysteme zum Stand der Technik, bei denen der Ein- und Ausbauvorgang für die Formwerkzeuge von der Seite her vor­ genommen wird.
Zum Festspannen und Ausrichten der Formwerkzeuge sind dabei Schnellspannvorrichtungen im Gebrauch, die entweder als adaptive Systeme auf die Formaufspannplatten der Schließ­ einheit gesetzt sind, oder aber auch solche, die sich als integrierte Systeme in den Formaufspannplatten der Schließ­ einheit befinden.
Für den halbautomatischen Wechsel der Formwerkzeuge mittels eines Krans oder eines ähnlichen Hebezeuges ist es hingegen üblich, den Ein- und Ausbauvorgang von oben her durchzufüh­ ren.
Der automatische Wechsel der Formwerkzeuge von der Seite her erweist sich in den meisten Fällen als vorteilhaft, bspw. schon deshalb, weil das Gewicht der Formwerkzeuge auf einem am Boden verfahrbaren Transportwagen oder -schlitten aufge­ nommen werden kann und daher keine zusätzlichen Sicherheits­ vorkehrungen getroffen werden müssen, wie sie bei einem mittels eines Krans von oben her durchgeführten Wechselvor­ gangs erforderlich sind.
Unzulänglichkeiten stellen sich jedoch bei einem von der Seite her vorzunehmenden Werkzeugwechsel dann ein, wenn die Baubreite der Formwerkzeuge dem lichten Breitenabstand zwi­ schen den Führungsholmen der Schließeinheit entspricht oder diesen sogar überschreitet und/oder wenn die Formkammer bzw. Formkammern im Formwerkzeug eine Lage haben, die in Richtung der Werkzeugbreite bis in den Bereich der Führungsholme der Schließeinheit hineinreicht. Es können dann nämlich die fertiggestellten Formteile beim Öffnen der Formwerkzeuge nicht mehr allein durch Schwerkraft definiert an den Füh­ rungsholmen der Schließeinheit vorbeifallen, sondern sie müssen gegebenenfalls in baulich aufwendigen und komplizier­ ten, insbesondere programmgesteuerten Formteilgreifern er­ faßt und aus dem Bereich des Formwerkzeuges und der Schließ­ einheit transportiert werden.
Wenn es darauf ankommt, eine Spritzgießmaschine möglichst ohne Mitbenutzung von programmgesteuerten Spritzling-Grei­ fern zu betreiben, werden daher meistenfalls Wechselsysteme benutzt, die in Vertikalrichtung von oben her mit einem Kran oder einem ähnlichen Hebezeug arbeiten und daher zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen gegen unerwünschtes Abstürzen der auszuwechselnden Formwerkzeuge erfordern. Darüber hinaus kann beim vertikalen Werkzeugwechsel mittels eines Krans oder eines ähnlichen Hebezeugs jeweils immer nur ein Form­ werkzeug, nämlich das auszubauende oder das einzubauende Formwerkzeug transportiert werden, so daß ein vollständiger Wechselvorgang immer zwei aufeinanderfolgende Kranzyklen erforderlich macht.
Die vorliegende Erfindung zielt nun darauf ab, alle vorste­ hend aufgezeigten Unzulänglichkeiten beim Wechseln der Form­ werkzeuge in der Schließeinheit von Spritzgießmaschinen auszuräumen. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Wechseln der Formwerkzeuge in der Schließ­ einheit von Spritzgußmaschinen anzugeben, das bei vertikaler Arbeitsweise ohne zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen wäh­ rend des Wechselvorgangs auskommt, trotzdem aber eine Ein­ baulage für die Formwerkzeuge in der Schließeinheit ermög­ licht, die ein problemloses Auswerfen der fertigen Formteile aus dem geöffneten Formwerkzeug gewährleistet.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des An­ spruchs 1 angegebenen Verfahrensmaßnahmen, nämlich dadurch, daß der Transportwagen oder -schlitten für die Formwerkzeuge unterhalb der Arbeitsebene der Schließeinheit bewegt wird, und die Formwerkzeuge zwischen ihrer Transportebene auf dem Transportwagen oder -schlitten und ihrer Arbeitsebene in der Schließeinheit durch einen Hub- und Senkvorgang verlagert werden.
Selbstverständlich ist es dabei für den Wechselvorgang nö­ tig, die der Schließeinheit zugeordneten Schnellspannsysteme für das Absenken der jeweils in der Schließeinheit befind­ lichen Formwerkzeuges sowie auch während des Anhebens des in die Schließeinheit zu bringenden Formwerkzeuges zu öffnen, um den eigentlichen Wechselvorgang zu ermöglichen.
Nach einer weiterbildenden verfahrenstechnischen Maßnahme ist gemäß Anspruch 2 vorgesehen, daß der Transportwagen oder -schlitten quer zur Wirkrichtung der Schließeinheit verfahr­ bar ist.
In vielen Fällen erweist es sich als besonders zweckmäßig, die Verfahrensmaßnahmen nach Anspruch 3 zu treffen, wonach der Transportwagen oder -schlitten parallel zur Wirkrichtung der Schließeinheit verfahrbar ist.
Ein anderes Wesensmerkmal der Verfahrenstechnik liegt nach Anspruch 4 darin, daß der Hub- und Senkvorgang für das oder die Formwerkzeuge von unten her bewirkt wird. Er kann jedoch gemäß Anspruch 5 in vielen Fällen auch von oben her vorge­ nommen werden.
In den meisten Fällen erweist es sich dabei als besonders vorteilhaft, wenn nach Anspruch 6 der Hub- und Senkvorgang vom Transportwagen oder -schlitten aus bewirkt wird.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des Ver­ fahrens zeichnet sich nach dem Kennzeichen des Anspruchs 7 wesentlich dadurch aus, daß zumindest unterhalb der Arbeits­ ebene der Schließeinheit ein Freiraum vorgesehen ist, dessen Höhe wenigstens der Transporthöhe des Transportwagens bzw. -schlittens zuzüglich der maximalen Bauhöhe für die Form­ werkzeuge entspricht, und daß dem Transportwagen bzw. -schlitten und/oder der Schließeinheit ein Hebezeug oder Hubgerät zugeordnet ist.
Um den Wechsel der Formwerkzeuge in der Schließeinheit zu optimieren, ist erfindungsgemäß nach Anspruch 8 vorgesehen, daß für den Transportwagen bzw. -schlitten mindestens im Bereich der Schließeinheit eine Spurführung vorgesehen ist.
Nach Anspruch 9 ist vorgesehen, daß der Freiraum und die Spurführung für den Transportwagen bzw. -schlitten sich quer zur Wirkrichtung der Schließeinheit erstrecken.
Andererseits ist es nach Anspruch 10 aber auch möglich, daß der Freiraum und die Spurführung für den Transportwagen bzw. -schlitten sich parallel zur Wirkrichtung der Schließeinheit erstrecken.
Als besonders wichtig hat es sich erfindungsgemäß herausge­ stellt, wenn nach Anspruch 11 das Hebezeug oder Hubgerät auf oder an dem Transportwagen bzw. -schlitten vorgesehen ist.
Die Maßnahmen des Anspruchs 12 sehen nach der Erfindung einen vom Transportwagen bzw. -schlitten getragenen Galgen vor, der bei im Freiraum befindlicher Wagen- bzw. Schlitten­ stellung die Schließeinheit übergreift und das Hebezeug bzw. Hubgerät trägt, welches durch die Schließeinheit bis auf den Transportwagen bzw. Transportschlitten absenkbar ist.
Nach einer im Anspruch 13 angegebenen anderen Ausgestal­ tungsmaßnahme ruhen die Formwerkzeuge auf einem vom Trans­ portwagen bzw. -schlitten getragenen Hubtisch, der bis in die Schließeinheit hochstellbar ist.
Es liegt aber auch ohne weiteres im Rahmen der Erfindung, wenn nach Anspruch 14 als Hebezeug ein Kran, insbesondere ein Hallenkran, vorgesehen ist, welcher bei im Freiraum befindlichem Transportwagen bzw. -schlitten durch die Schließeinheit bis auf den Transportwagen bzw. -schlitten absenkbar ist.
Eine weitere Ausgestaltungsmöglichkeit der erfindungsgemäßen Wechselvorrichtung ist nach Anspruch 15 vorgesehen. Sie besteht darin, daß als Hubgerät ein Hubtisch oder derglei­ chen unterhalb der Fahr- oder Gleitbahn für den Transport­ wagen bzw. -schlitten im Bereich der Schließeinheit montiert sowie durch den Transportwagen bzw. -schlitten bis in die Schließeinheit hochstellbar ist.
Schließlich wird nach Anspruch 16 erfindungsgemäß noch vor­ geschlagen, daß das Formwerkzeug eine Bauhöhe hat, die grö­ ßer ist als der lichte Höhenabstand zwischen den vertikal übereinanderliegenden Führungsholmen der Schließeinheit, während seine Baubreite aber den lichten Breitenabstand zwischen zwei horizontal nebeneinanderliegenden Führungs­ holmen unterschreitet.
Anhand der Zeichnung wird der Gegenstand der Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen erläutert. Hierbei zeigen
Fig. 1 in schematisch vereinfachter Längsansicht die Schließeinheit einer Spritzgießmaschine bei Grund­ stellung der Formwerkzeug-Wechselvorrichtung,
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung der Schließeinheit, wobei die Formwerkzeug-Wechselvor­ richtung sich in einer ersten Funktionsstellung für die Durchführung des Wechselvorgangs befindet,
Fig. 3 eine den Fig. 1 und 2 entsprechende Darstellung der Schließeinheit einer Spritzgießmaschine, wobei sich die Wechselvorrichtung in einer zweiten Funktions­ stellung befindet,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 2,
Fig. 5 einen der Fig. 4 entsprechenden Schnitt entlang der Linie V-V in Fig. 3,
Fig. 6 die schematisch vereinfachte Längsansicht der Schließeinheit einer Spritzgießmaschine mit zuge­ ordneter Formwerkzeug-Wechselvorrichtung im gegen­ über den Fig. 1 bis 5 abgewandelter Bauart,
Fig. 7 einen Schnitt entlang der Linie VII-VII in Fig. 6,
Fig. 8 wiederum in Längsansicht die Schließeinheit einer Spritzgießmaschine mit einer zugeordneten Formwerk­ zeug-Wechselvorrichtung in wieder anderer Bauart und
Fig. 9 die Anordnung nach Fig. 8 in Pfeilrichtung IX ge­ sehen.
In den Fig. 1 bis 3 der Zeichnung ist von einer Kunststoff- Spritzgießmaschine lediglich die Spritzeinheit 1 zu sehen, welcher eine Schließeinheit 2 für die Aufnahme des jeweili­ gen Formwerkzeuges 3 zugeordnet ist.
Die Schließeinheit 2 weist dabei zwei Wangen 4 und 5 auf, welche durch vier horizontale Holme 6 miteinander verbunden sind, von denen jeweils zwei im horizontalen Abstand neben­ einander sowie im vertikalen Abstand übereinander angeordnet sind, wie das den Fig. 4 und 5 zu entnehmen ist.
Die beiden Wangen 4 und 5 der Schließeinheit 2 sind dabei ortsfest montiert, bspw. auf einem Fundament verankert, wobei die Wange 4 der Schließeinheit 2 der Spritzeinheit 1 benachbart liegt und ihr oberer, den vier Holmen 6 benach­ barter Bereich die ortsfeste Formaufspannplatte 7 der Schließeinheit 2 bildet.
Auf den vier Holmen 6 ist die bewegliche Formaufspannplatte 8 der Schließeinheit 2 verschiebbar geführt, wobei sie durch einen Kraftantrieb 9, bspw. einen Hydraulikzylinder, verla­ gerbar und blockierbar ist, der im oberen Bereich 8 der Wange 5 sein Widerlager hat.
Zwischen den einander zugewendeten Stirnflächen 10 und 11 der ortsfesten Formaufspannplatte 7 und der beweglichen Formaufspannplatte 8 wird das Formwerkzeug 3 eingebaut, und zwar so, daß die Formhälfte 3 a von der ortsfesten Formauf­ spannplatte 7, die Formhälfte 3 b von der beweglichen Form­ aufspannplatte 8 getragen ist.
Durch Verschieben der beweglichen Formaufspannplatte 8 re­ lativ zur ortsfesten Formaufspannplatte 7 kann das Formwerk­ zeug 3 wahlweise für den Spritzvorgang geschlossen und für den Entformungsvorgang geöffnet werden.
Damit ein schneller Wechsel der Formwerkzeuge 3 an der Schließeinheit 2 der Spritzgießmaschine, gegebenenfalls vollautomatisch, bewirkt werden kann, ist der Schließeinheit 2 eine besondere Formwerkzeug-Wechselvorrichtung zugeordnet. Diese Formwerkzeug-Wechselvorrichtung umfaßt dabei einen Transportwagen oder -schlitten 12, auf den die vollständigen Formwerkzeuge 3 aufgesetzt werden können und der sich dabei durch Spurführung, bspw. auf Schienen 13, wahlweise in den und aus dem Bereich der Schließeinheit 2 bewegen läßt, wie das den Fig. 1 und 2 entnommen werden kann. Nach Fig. 1 befindet sich der Transportwagen bzw. -schlitten 12 auf den zur Spurführung dienenden Schienen 13 außerhalb des Bereichs der Schließeinheit, während er nach Fig. 2 auf den Schienen 13 in den Bereich der Schließeinheit 2 gefahren ist.
Der Antrieb für den Transportwagen bzw. -schlitten 12 der Formwerkzeug-Wechselvorrichtung ist vorzugsweise als Kraft­ antrieb ausgelegt, der sich durch Programmsteuerung beein­ flussen läßt und dadurch problemlos und sicher mit der Spritzgießmaschine bzw. deren Schließeinheit 2 zusammenar­ beiten kann.
Aus den Fig. 1 bis 5 der Zeichnung ist ersichtlich, daß unterhalb der Arbeitsebene der Schließeinheit 2 ein Freiraum 14 vorgesehen ist, dessen Höhe wenigstens der Transporthöhe des Transportwagens bzw. -schlittens 12 zuzüglich der maxi­ malen Bauhöhe für die Formwerkzeuge 3 entspricht. Hierdurch ist es möglich, mit Hilfe des Transportwagens oder -schlit­ tens 12 der Formwerkzeug-Wechselvorrichtung die Formwerk­ zeuge 3 unterhalb der Arbeitsebene der Schließeinheit 2 wahlweise in oder aus deren Bereich zu bewegen, wie das die Fig. 1 und 2 deutlich erkennen lassen.
Außer dem Transportwagen bzw. -schlitten 12 umfaßt die Form­ werkzeug-Wechselvorrichtung aber auch noch ein Hebezeug oder Hubgerät 15, welches im Bereich der Schließeinheit 2 wirksam gemacht werden kann, um dort die Formwerkzeuge 3 einzeln entweder vom Transportwagen bzw. -schlitten 12 abzuheben und in den Wirkbereich der Schließeinheit 2 hochzustellen, oder aber umgekehrt das in der Schließeinheit 2 befindliche Form­ werkzeug 3 auf den Transportwagen bzw. -schlitten 12 abzu­ senken, wie das die Fig. 2 und 4 bzw. 3 und 5 verdeutlichen.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 5 wird das Hebezeug oder Hubgerät 15 von einem stationär unterhalb des Freiraums 14 im Bereich der Schließeinheit 2 eingebauten Druckmittelzylinder 16, bspw. einem Hydraulikzylinder, und einem von dessen Kolbenstange getragenen Hubtisch 17 gebil­ det. Dabei kann der Hubtisch 17 durch den Transportwagen bzw. -schlitten 12 hindurch unter das Formwerkzeug 3 ge­ stellt und dann anschließend zusammen mit diesem Formwerk­ zeug 3 nach oben in den Bereich der Schließeinheit 2, näm­ lich zwischen deren ortsfeste Formaufspannplatte 7 und deren bewegliche Formaufspannplatte 8 hochgefahren werden, wie das aus den Fig. 3 und 5 ersichtlich ist. Mit den Formaufspann­ platten 7 und 8 der Schließeinheit 2 wird das Formwerkzeug 3 bzw. dessen beide Formhälften 3 a und 3 b über an sich be­ kannte und daher nicht gezeigte Schnellspannsysteme in Ver­ bindung gebracht sowie dadurch ordnungsgemäß und funktions­ sicher in der Schließeinheit 2 sowie zur Spritzeinheit 1 ausgerichtet.
In den Fig. 1 bis 3 ist angedeutet, daß jeder Transportwagen bzw. -schlitten 12 der Formwerkzeug-Wechselvorrichtung min­ destens zwei Stellplätze für Formwerkzeuge 3 aufweist, die wahlweise in den Bereich der Schließeinheit 2 gestellt wer­ den können. Hierdurch soll erreicht werden, daß in einem einzigen Arbeitszyklus ein bereits in der Schließeinheit befindliches Formwerkzeug 3 aus dieser entfernt sowie an­ schließend ein anderes Formwerkzeug 3 wieder in die Schließ­ einheit 2 eingesetzt werden kann.
Bei dem in den Fig. 1 bis 5 dargestellten Ausführungsbei­ spiel ist die Anordnung der Formwerkzeug-Wechselvorrichtung so getroffen, daß deren Transportwagen bzw. Transportschlit­ ten sich parallel zur Arbeitsrichtung der Schließeinheit 2, also in deren Längsrichtung, in den Freiraum 14 unterhalb der Schließeinheit 2 und auch wieder aus diesem herausbewegt werden kann. Eine solche Anordnung für die Formwerkzeug- Wechselvorrichtung kommt regelmäßig dann zum Einsatz, wenn eine größere Anzahl von Spritzgießmaschinen dicht nebenein­ ander gestaffelt aufgestellt werden.
Wenn jedoch seitlich neben der Spritzgießmaschine genügend Freiraum zur Verfügung steht, kann die Formwerkzeug-Wechsel­ vorrichtung, wie in den Fig. 6 und 7 gezeigt ist, auch so eingebaut werden, daß sich ihr Transportwagen bzw. -schlit­ ten 12 mittels der zur Spurführung dienenden Schienen 13 oder dergleichen quer zur Verstellrichtung der Schließein­ heit 2 bzw. quer zu deren Längsrichtung in den Freiraum 14 unterhalb der Arbeitsebene der Schließeinheit 2 einfahren und auch aus diesem ausfahren läßt.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 6 und 7 sind dabei Hubtische 18 für die Formwerkzeuge 3 unmittelbar auf dem Transportwagen bzw. -schlitten 12 angeordnet, und auch die (nicht gezeigten) Antriebe hierfür befinden sich auf dem Transportwagen bzw. -schlitten 12. Bspw. ist es möglich, die Hubtische 18 auf dem Transportwagen bzw. -schlitten 12 mit­ tels sogenannter Scherenhebel-Getriebe abzustützen. Mit Hilfe dieser Scherenhebel-Getriebe können dann die Formwerk­ zeuge 3 zwischen ihrer Transportebene auf dem Transportwagen bzw.-schlitten 12 und ihrer Einbauebene in der Schließein­ heit 2 vertikal verlagert werden.
In den Fig. 8 und 9 der Zeichnung ist zu sehen, daß ohne weiteres auch die Möglichkeit besteht, die Formwerkzeug- Wechselvorrichtung relativ zur Schließeinheit 2 so anzuord­ nen, daß sich der Transportwagen bzw. -schlitten für die Formwerkzeuge 3 innerhalb einer Fundamentgrube 19 auf den zur Spurführung dienenden Schienen 13 bewegt.
Da sich in diesem Falle der Freiraum 14 unterhalb der Schließeinheit 2, zumindest zum größten Teil, in der Funda­ mentgrube 19 befindet, kann die gesamte Bauhöhe für die Spritzgießmaschine im Bereich der Schließeinheit 2 entspre­ chend verringert werden.
Die Fundamentgrube 19 braucht sich dabei aber nicht, wie in den Fig. 8 und 9 gezeigt, quer zur Längsrichtung der Schließeinheit 2 erstrecken. Vielmehr läßt sich die Funda­ mentgrube 19 ohne weiteres auch so anordnen, daß sie paral­ lel zur Längsrichtung der Schließeinheit 2 verläuft.
Auch bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 und 9 ist das Hebezeug bzw. Hubgerät für die Formwerkzeuge 3 unmittelbar dem Transportwagen bzw. -schlitten 12 zugeordnet. In diesem Falle trägt jedoch der Transportwagen bzw. -schlitten 12 einen Galgen 20 mit einem vertikalen Ständerpfosten 21 und einem horizontalen Kragarm 22 an dessen oberem Ende.
Auf dem horizontalen Kragarm 22 ist dabei das Hebezeug bzw. Hubgerät 23 montiert. Dieses Hebezeug bzw. Hubgerät 23 kann dabei aus einem Druckmittelzylinder 24, bspw. einem Hydrau­ likzylinder, bestehen, dessen Kolbenstange 25 an ihrem unte­ ren Ende einen Kupplungskopf 26 trägt, der mit einem dazu passenden Kupplungseingriff 27 am jeweiligen Formwerkzeug 3 in Wirkverbindung gebracht werden kann.
Wenn der Transportwagen bzw. -schlitten 12 mit dem darauf ruhenden Formwerkzeug 3 in den Freiraum 14 unterhalb der Schließeinheit 2 eingefahren ist (Fig. 9), übergreift der Kragarm 22 des Galgens 20 die Schließeinheit 2 von oben her, so daß der Kupplungskopf 26 mittels der Kolbenstange 25 des Druckmittelzylinders 24 durch die Schließeinheit 2 hindurch abgesenkt werden und mit dem Kupplungseingriff 27 des Form­ werkzeuges 3 in Wirkverbindung treten kann. Durch Hochfahren der Kolbenstange 25 läßt sich sodann das Formwerkzeug 3 vom Transportwagen bzw. -schlitten 12 abheben und in den Bereich der Arbeitsebene der Schließeinheit 2 bringen, wo es dann mit den Formaufspannplatten 7 und 8 gekuppelt werden kann.
Selbstverständlich ist es auch möglich, das Hebezeug oder Hubgerät der Formwerkzeug-Wechselvorrichtung durch einen bereits vorhandenen Hallenkran zu bilden, so daß zusätzlich nur noch der Transportwagen bzw. -schlitten 12 installiert werden muß, mit dessen Hilfe die Formwerkzeuge 3 in den Freiraum 14 unterhalb der Schließeinheit 2 hinein bzw. aus diesem heraus bewegt werden können.
Das wesentliche Kriterium einer erfindungsgemäßen Formwerk­ zeug-Wechselvorrichtung liegt aber in jedem Falle darin, daß für das Ein- und Ausfahren der Formwerkzeuge 3 ein Trans­ portwagen bzw. -schlitten 12 zum Einsatz gelangt, der inner­ halb eines Freiraumes 14 beweglich ist, welcher sich unter­ halb des Arbeitsbereiches der Schließeinheit 2 einer Spritz­ gießmaschine befindet, um hierdurch einen problemlosen Formwerkzeug-Wechsel mit vertikaler Wechselrichtung zu er­ möglichen.
Wie bereits im Zusammenhang mit dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 5 erwähnt worden ist (Seite 14, letzter Absatz), so sollte auch bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 6 und 7 sowie den Fig. 8 und 9 der Transportwagen bzw. -schlitten 12 der Formwerkzeug-Wechselvorrichtung min­ destens zwei Stellplätze für Formwerkzeuge 3 aufweisen, damit keine Totzeiten durch den Abtransport des ausgebauten Formwerkzeuges 3 und das Heranholen des einzubauenden Form­ werkzeuges 3 entstehen können.

Claims (16)

1. Verfahren zum Wechseln der Formwerkzeuge in der Schließ­ einheit von Spritzgießmaschinen, bei welchem die Form­ werkzeuge mit einem Transportwagen oder -schlitten in den und aus dem Bereich der Schließeinheit gefahren werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Transportwagen oder- schlitten (12) für die Form­ werkzeuge (3) unterhalb der Arbeitsebene der Schließein­ heit (2) bewegt wird, und die Formwerkzeuge (3) zwischen ihrer Transportebene auf dem Transportwagen oder -schlitten (12) und ihrer Arbeitsebene in der Schließeinheit (2) durch einen Hub­ und Senkvorgang (15 bzw. 18 bzw. 23) verlagert werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Transportwagen oder -schlitten (12) quer zur Wirkrichtung der Schließeinheit (2) verfahrbar ist (Fig. 6 und 7 bzw. 8 und 9).
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Transportwagen oder -schlitten (12) parallel zur Wirkrichtung der Schließeinheit (2) verfahrbar ist (Fig. 1 bis 5).
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hub- und Senkvorgang (15 bzw. 18) für die Form­ werkzeuge (3) von unten her bewirkt wird (Fig. 1 bis 5 sowie 6 und 7).
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hub- und Senkvorgang (23) für die Formwerkzeuge (3) von oben her bewirkt wird (Fig. 8 und 9).
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hub- und Senkvorgang (18 bzw. 23) vom Transport­ wagen bzw. -schlitten (12) aus bewirkt wird (Fig. 6 und 7 sowie 8 und 9).
7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, bei welcher ein Transportwagen oder -schlitten für das oder die Formwerkzeuge in den und aus dem Bereich der Schließeinheit einer Spritzgießmaschine verfahrbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest unterhalb der Arbeitsebene der Schließein­ heit (2) ein Freiraum (14) vorgesehen ist, dessen Höhe wenigstens der Transporthöhe des Transportwagens bzw. -schlittens (12) zuzüglich der maximalen Bauhöhe für die Formwerkzeuge (3) entspricht, und daß dem Transportwagen bzw. -schlitten (12) und oder der Schließeinheit (2) ein Hebezeug oder Hubgerät (15 bzw. 18 bzw. 23) zugeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß für den Transportwagen bzw. -schlitten (12) minde­ stens im Bereich der Schließeinheit (2) eine Spurführung (13) vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Freiraum (14) für den Transportwagen bzw. -schlitten (12) und die Spurführung (13) sich quer zur Wirkrichtung der Schließeinheit (2) erstrecken (Fig. 6 und 7 bzw. 8 und 9).
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Freiraum (14) und die Spurführung (13) für den Transportwagen bzw. -schlitten (12) sich parallel zur Wirkrichtung der Schließeinheit (2) erstrecken (Fig. 1 bis 5).
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebezeug oder Hubgerät (18 bzw. 23) auf oder an dem Transportwagen bzw. -schlitten (12) vorgesehen ist (Fig. 6 und 7 sowie 8 und 9).
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch einen vom Transportwagen bzw. -schlitten (12) getragenen Galgen (20), der bei im Freiraum (14) befindlicher Wagen­ bzw. Schlittenstellung die Schließeinheit (2) übergreift (22) und das Hebezeug bzw. Hubgerät (23) trägt, welches durch die Schließeinheit (2) bis auf den Transportwagen bzw. -schlitten (12) absenkbar ist (Fig. 8 und 9).
13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Formwerkzeuge (3) auf einem vom Transportwagen bzw. -schlitten getragenen Hubtisch (18) ruhen, der bis in die Schließeinheit (2) hochstellbar ist (Fig. 6 und 7).
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß als Hebezeug bzw. Hubgerät ein Kran, insbesondere ein Hallenkran, vorgesehen ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß als Hebezeug oder Hubgerät ein Hubtisch (14) oder dergleichen unterhalb der Fahr- oder Gleitbahnen (13) für den Transportwagen bzw. -schlitten (12) im Bereich der Schließeinheit (2) montiert sowie durch den Transport­ wagen bzw. -schlitten (12) bis in die Schließeinheit (2) hochstellbar ist (Fig. 1 bis 5).
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Formwerkzeug (3) eine Bauhöhe hat, die größer ist als der lichte Höhenabstand zwischen den vertikal über­ einanderliegenden Führungsholmen (6) der Schließeinheit (2), während seine Baubreite den lichten Breitenabstand zwischen zwei horizontal nebeneinanderliegenden Führungs­ holmen (6) unterschreitet.
DE19873711080 1987-04-02 1987-04-02 Verfahren und vorrichtung zum wechseln der formwerkzeuge in der schliesseinheit von spritzgiessmaschinen Withdrawn DE3711080A1 (de)

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