[go: up one dir, main page]

DE3710741A1 - Verfahren und vorrichtung zur rechnergesteuerten ermittlung der haerte insbesonders von metallischen werkstoffen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur rechnergesteuerten ermittlung der haerte insbesonders von metallischen werkstoffen

Info

Publication number
DE3710741A1
DE3710741A1 DE19873710741 DE3710741A DE3710741A1 DE 3710741 A1 DE3710741 A1 DE 3710741A1 DE 19873710741 DE19873710741 DE 19873710741 DE 3710741 A DE3710741 A DE 3710741A DE 3710741 A1 DE3710741 A1 DE 3710741A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
test
hardness
specimen
pressed
computer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873710741
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Prof Dipl Ing Kroy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19873710741 priority Critical patent/DE3710741A1/de
Publication of DE3710741A1 publication Critical patent/DE3710741A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N3/00Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
    • G01N3/40Investigating hardness or rebound hardness
    • G01N3/42Investigating hardness or rebound hardness by performing impressions under a steady load by indentors, e.g. sphere, pyramid
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B7/00Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques
    • G01B7/26Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques for measuring depth

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einerseits ein Verfahren zur im wesent­ lichen zerstörungsfreien Ermittlung der Härte eines Roh- oder Fertigteils.
Zum Stand der Technik zählt die Härteprüfung nach Brinell. Hier­ bei wird eine gehärtete Stahlkugel mit bestimmter Belastung in das zu untersuchende Material gedrückt. Aus der Belastung der Kugel und der Oberfläche der in den Werkstoff gedrückten, mittels einer Vergrößerungseinrichtung gemessenen Kalotte wird dann die Brinellhärte berechnet. Der gerätetechnische Aufwand bei der Härteprüfung nach Brinell ist somit relativ aufwendig, zumal je nach der zu erwartenden Härte des zu untersuchenden Werk­ stoffs vier verschiedene Kugeldurchmesser und mehrere Last­ stufen verwendet werden, so daß insgesamt 20 Variationsmög­ lichkeiten bestehen.
Bei der Härteprüfung nach Rockwell wird als Eindringkörper bei harten Werkstoffen ein Diamantkegel mit einem Spitzen­ winkel von 120° und bei mittelharten sowie weichen Werk­ stoffen eine gehärtete Stahlkugel von 1/16″ Durchmesser be­ nutzt. Dabei wird der Eindringkörper zunächst mit einer Vor­ last von 10 Kp in die Oberfläche des Prüfstücks eingedrückt. Die dabei erreichte Eindringtiefe stellt den Ausgangswert für die Tiefmessung dar. Anschließend wird die Belastung um 140 Kp auf insgesamt 150 Kp bei Verwendung eines Diamantkegels bzw. um 90 Kp auf insgesamt 100 Kp bei Verwendung einer Stahlkugel gesteigert und dann wieder auf den Wert der Vorlast gesenkt. Die bleibende Eindringtiefe wird gemessen und die entsprechende Härte an der Skala des Prüfgeräts unmittelbar abgelesen.
Schließlich zählt zu den sogenannten Eindringverfahren noch die Härteprüfung nach Vickers. In diesem Fall wird eine Diamant­ pyramide von 136° Flächenwinkel mit einer beliebigen Last, z. B. 50 Kp oder 100 Kp bei sehr harten Stählen in die Werkstoffober­ fläche eingedrückt. Die Eindrückoberfläche wird aus ihren gemes­ senen Diagonalen bestimmt. Die Härte errechnet sich dann wie bei Härteprüfung nach Brinell durch Division der Belastung durch die Eindrückfläche. Die Vickers-Härte ist unabhängig von der Belastung, die Regelbelastungen betragen 10, 30 und 60 Kp.
Nachteilig an den bekannten Verfahren ist mithin der vergleichs­ weise hohe prüftechnische Aufwand im Hinblick auf die Vielfalt der Eindringkörper sowie die verschiedenen Belastungen in Abhängig­ keit von der zu erwartenden Härte des jeweils zu untersuchenden Werkstoffs. Dabei ist sämtlichen bekannten Eindringverfahren ge­ meinsam, daß ein Eindringkörper unter einer bestimmten Last in das Material eingedrückt, die Größe des von dem Eindringkörper im Werkstück hinterlassenen Eindrucks gemessen und aus diesen beiden Werten der Härtegrad ermittelt wird.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Vor­ richtung zu schaffen, gemäß welcher es möglich ist, die Härte sämtlicher Werkstoffe mit einem einzigen Eindringkörper nach ein- und derselben Prüfmethode zu untersuchen.
Charakteristisch an dem erfindungsgemäßen Verfahren ist, daß jetzt eine bestimmte Prüftiefe vorgegeben wird, die der Prüfkörper in das zu untersuchende Material eindringen muß. Die für den Eindrückvor­ gang benötigte Kraft wird dann als Maß für die Härte des Werkstücks herangezogen. Neben dem grundlegenden Vorteil, daß mit einem einzigen Prüfkörper alle Werkstoffe mit ein- und derselben Meßmethode geprüft werden können, wird der weitere Vorteil erzielt, daß bei sämtlichen zu untersuchenden Werkstoffen, seien sie nur hart oder weich, ein einwandfreies Meßergebnis erzielt wird.
In Anbetracht der Tatsache, daß die Kraft, mit welcher der Prüf­ körper bei konstanter Geschwindigkeit über die vorgeschriebene Tiefe in den Prüfling eindringen muß, auf jeden Fall einen von Null abweichenden Wert aufweist, können sowohl extrem weiche als auch extrem harte Werkstoffe ohne Austausch des Eindringkörpers und ohne Änderung der Prüfmethode auf ihre Härte hin untersucht werden.
Der Einsatz eines induktiven Wegaufnehmers gemäß Anspruch 1 ist mit dem Vorteil verbunden, daß eine vorbestimmte Eindringtiefe von beispielsweise 0,1 mm automatisch und exakt gemeldet wird, so daß der Eindrückvorgang mit Sicherheit nach Erreichen der vorge­ schriebenen Tiefe abgebrochen wird.
Statt eines induktiven Wegaufnehmers kann nach den Merkmalen des Anspruchs 2 die Eindringtiefe des Prüfkörpers auch mittels Laser­ strahlen überwacht werden.
Die Verwendung eines Stellmotors zum Eindrücken der Prüfspitze in das zu untersuchende Material gewährleistet in Verbindung mit einem bevorzugt aus einem induktiven Wegaufnehmer bestehenden Wegmesser eine genaue Festlegung einer Eindringtiefe sowie eine stets mit derselben Exaktheit wiederholbare Prüfung bei sämtlichen Materia­ lien.
Die Prüfspitze kann verschiedenartig gestaltet sein. Bevorzugt ge­ langt jedoch gemäß Anspruch eine Prüfspitze aus einem Diamantkegel mit einem Spitzenwinkel von 120° zur Anwendung.
Die vom induktiven Wegaufnehmer dem Rechner gemeldete Eindring­ tiefe steuert über die Schrittmotorsteuerung den Schrittmotor, wo­ mit wiederum die erforderliche Eindringtiefe der Prüfspitze in den Prüfling geregelt wird.
Ist diese Eindringtiefe von z. B. 0,1 mm erreicht, wird dieser Meß­ wert vom induktiven Wegaufnehmer dem Rechner mitgeteilt, worauf dieser den Schrittmotor abstellt.
Mit Hilfe der Dehnungsmeßstreifen oder eines anderen dafür ge­ eigneten Kraftmeßverfahrens kann jederzeit die aufgewendete Kraft bestimmt bzw. nach Erreichen der gewünschten Eindringstufe von z. B. 0,1 mm die Maximalkraft am Bildschirm des Rechners sichtbar gemacht werden bzw. von einem Drucker ausgedruckt werden.
Alternativ kann diese Maximalkraft von einem digitalen Anzeigege­ rät abgelesen werden. Ein in den Rechner eingegebenes Programm ermöglicht eine Materialauswahl in bezug auf die Härte, so daß z. B. ein bestimmter Härtebereich für Prüflinge toleriert wird, während weichere oder härtere Werkstücke ausgesondert werden.
Der Prüfvorgang läuft wie folgt ab:
Zunächst wird der Schrittmotor (1), die Stromzuführung des in­ duktiven Wegaufnehmers sowie der Rechner eingeschaltet. Durch Hochfahren der Spindel (2) wird der Prüfling (3) gegen die Prüf­ spitze (4) gefahren. Im Augenblick der Berührung von Prüfling mit der Prüfspitze meldet der induktive Wegaufnehmer (5) dem Rechner den Beginn des Prüfvorgangs. Mit Hilfe des Schritt­ motors wird nun die zum Erreichen von 0,1 mm Eindringtiefe in den Prüfling erforderliche Kraft aufgebracht. Ist dies gesche­ hen, wird diese Kraft mit Hilfe der Dehnmeßstreifen (6) ermit­ telt. Diese Kraft wird als Härtewert direkt angegeben. Nach Zurückfahren des Prüfkörpers mit der Prüfspitze mit Hilfe des Schrittmotors kann die nächste Prüfung vorgenommen werden.
Die Anwendung dieses Härteprüfgeräts ist universell überall dort möglich, wo metallische Werkstoffe hergestellt oder ver­ arbeitet werden, wie z. B. Stahlwerke, Maschinenfabriken, Auto­ hersteller. Insbesondere ist eine 100%ige Qualitätsüberwachung dadurch möglich, daß keine Härtewerte aus Eindrücken von Prüf­ körpern ausgemessen werden müssen, wie dies bei der Härtemes­ sung nach Brinell und Vickers erforderlich ist. Auch können verschieden harte Werkstoffe ohne Umrüsten des Prüfgeräts auf ihre Härte untersucht werden, was z. B. mit dem Rockwellver­ fahren nicht möglich ist. Insbesondere der schnelle Ablauf der Prüfung läßt das Gerät zur 100%igen Qualitätsüberwachung von metallischen Werkstücken geeignet erscheinen.

Claims (10)

1. Verfahren zur im wesentlichen zerstörungsfreien Ermittlung der Härte eines Roh- oder Fertigteils, bei welchem ein vom Werk­ stoff her härter als das zu untersuchende Material des Prüflings beschaffener, sich endseitig verjüngender Prüfkörper in das Material des Prüflings eingedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Prüfkörper (1) um ein vorbestimmtes stets gleich großes Maß in das Material des Prüflings (3) eingedrückt und die zum Eindrücken benötigte Kraft direkt als Wert für die Härte des Prüflings (3) herangezogen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Prüf­ körper (1) mit einer an sich bekannten pyramiden- oder kegel­ förmigen Prüfspitze (1) aus Diamant in den zu untersuchenden Prüfling (3) gedrückt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eindringtiefe des Prüfkörpers (1) durch einen induktiven Weg­ aufnehmer (4) bestimmt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eindringtiefe des Prüfkörpers (1) mittels Laserstrahlen bestimmt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eindringtiefe des Prüfkörpers (1) durch elektronisch gesteuerte Sensoren oder andere wie z. B. elektrostatische Meßverfahren be­ stimmt wird.
6. Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfspitze (1) von einem Motor (2) gesteuert in den Prüfkörper eingedrückt wird, wobei der induktive Wegaufnehmer (4) kraft­ schlüssig mit dem Prüfkörper (1) gekoppelt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfspitze des Prüfkörpers (1) aus einem Diamantkegel mit einem spitzen Winkel von 120° besteht.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßwerte des induktiven Wegaufnehmers (4) dem Rechner (5) zugeführt werden, der durch stetigen Soll-Ist-Vergleich die Eindringtiefe des Prüfkörpers (1) über den Schrittmotor (2) steuert.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß nach Erreichen der vorbestimmten Eindringtiefe des Prüfkörpers (1) der Schrittmotor (2) mit Hilfe des Rechners (5) durch die Schrittmotorsteuerung (6) automatisch abgeschaltet wird.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß mechanisch mit dem Kraftübertragungshebel (8) zwischen Motor und Prüfkörper gekoppelte Dehnungsmeßstreifen (7) die aufge­ wendete Prüfkraft stetig messen und nach Erreichen der vorge­ gebenen Eindringtiefe des Prüfkörpers (1) in den Prüfling (3) die dazu erforderliche Prüfkraft über den Bildschirm oder den Drucker des Rechners (5) anzeigen.
DE19873710741 1987-03-31 1987-03-31 Verfahren und vorrichtung zur rechnergesteuerten ermittlung der haerte insbesonders von metallischen werkstoffen Withdrawn DE3710741A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19873710741 DE3710741A1 (de) 1987-03-31 1987-03-31 Verfahren und vorrichtung zur rechnergesteuerten ermittlung der haerte insbesonders von metallischen werkstoffen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19873710741 DE3710741A1 (de) 1987-03-31 1987-03-31 Verfahren und vorrichtung zur rechnergesteuerten ermittlung der haerte insbesonders von metallischen werkstoffen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3710741A1 true DE3710741A1 (de) 1988-10-20

Family

ID=6324500

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19873710741 Withdrawn DE3710741A1 (de) 1987-03-31 1987-03-31 Verfahren und vorrichtung zur rechnergesteuerten ermittlung der haerte insbesonders von metallischen werkstoffen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3710741A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3842546A1 (de) * 1988-12-17 1990-06-21 Rbr Computertechnik Gmbh Verfahren und vorrichtung zur zerstoerungsfreien messung der haerte eines prueflings
DE3934578A1 (de) * 1989-10-17 1991-04-18 Krautkraemer Gmbh Verfahren zur haertepruefung von serienteilen mit geringer mechanischer reaktanz
EP0432131A3 (en) * 1989-12-07 1992-01-29 Emco Maier Gesellschaft M.B.H. Indentor hardness testing device

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2539661A1 (de) * 1974-09-11 1976-03-25 Akashi Seisakusho Kk Haerte-pruefgeraet
DE3128536A1 (de) * 1981-07-18 1983-02-03 Georg Reicherter GmbH + Co KG, 7300 Esslinger "vorrichtung zum pruefen der haerte eines werkstueckes"
DE3506437A1 (de) * 1984-03-16 1985-09-26 Anton Paar Kg, Graz Mikrohaertepruefeinrichtung
DE3501288A1 (de) * 1985-01-16 1986-07-17 Helmut Fischer GmbH & Co Institut für Elektronik und Meßtechnik, 7032 Sindelfingen Vorrichtung zum zerstoerungsfreien, absoluten messen von eigenschaften fester stoffe, die aus dem eindringverhalten eines pruefkoerpers in den stoff ableitbar sind

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2539661A1 (de) * 1974-09-11 1976-03-25 Akashi Seisakusho Kk Haerte-pruefgeraet
DE3128536A1 (de) * 1981-07-18 1983-02-03 Georg Reicherter GmbH + Co KG, 7300 Esslinger "vorrichtung zum pruefen der haerte eines werkstueckes"
DE3506437A1 (de) * 1984-03-16 1985-09-26 Anton Paar Kg, Graz Mikrohaertepruefeinrichtung
DE3501288A1 (de) * 1985-01-16 1986-07-17 Helmut Fischer GmbH & Co Institut für Elektronik und Meßtechnik, 7032 Sindelfingen Vorrichtung zum zerstoerungsfreien, absoluten messen von eigenschaften fester stoffe, die aus dem eindringverhalten eines pruefkoerpers in den stoff ableitbar sind

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3842546A1 (de) * 1988-12-17 1990-06-21 Rbr Computertechnik Gmbh Verfahren und vorrichtung zur zerstoerungsfreien messung der haerte eines prueflings
DE3934578A1 (de) * 1989-10-17 1991-04-18 Krautkraemer Gmbh Verfahren zur haertepruefung von serienteilen mit geringer mechanischer reaktanz
DE3934578C2 (de) * 1989-10-17 2000-02-10 Krautkraemer Gmbh Verfahren zur Härteprüfung von Serienteilen mit geringer mechanischer Reaktanz
EP0432131A3 (en) * 1989-12-07 1992-01-29 Emco Maier Gesellschaft M.B.H. Indentor hardness testing device
US5305633A (en) * 1989-12-07 1994-04-26 Emco Maier Gesellschaft Mbh Hardness tester including a force gage for measuring the force exerted so as to control the drive unit

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1932010C3 (de) Vorrichtung zum Prüfen von Werkstücken
EP1459048B1 (de) HäRTEMESSGERäT MIT EINEM GEHäUSE UND EINEM EINDRINGKöRPER, INSBESONDERE HANDGERäT
DE2732979C2 (de)
DE3305457A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum pruefen von kraftschraubern
DE19809589B4 (de) Verfahren zur Kalibrierung eines Tasters eines Koordinatenmeßgerätes
DE3710741A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur rechnergesteuerten ermittlung der haerte insbesonders von metallischen werkstoffen
EP0524201B1 (de) Verfahren zur härtemessung nach der ultraschall-kontakt-impedanz-methode
DE3501288A1 (de) Vorrichtung zum zerstoerungsfreien, absoluten messen von eigenschaften fester stoffe, die aus dem eindringverhalten eines pruefkoerpers in den stoff ableitbar sind
DE19751377C2 (de) Prüfvorrichtung
DE102017123275B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur dynamischen Belastungsprüfung
EP1061354B1 (de) Verfahren zur Ermittlung der Haptik von weichen Materialien und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE4327260C2 (de) Manuell zu betätigender Härteprüfer
DE8704780U1 (de) Vorrichtung zur rechnergesteuerten Ermittlung der Härte insbesondere von metallischen Werkstoffen
WO2017125269A1 (de) Messvorrichtung, messanordnung und verfahren zur ermittlung von messsignalen während einer eindringbewegung eines eindringkörpers in eine oberfläche eines prüfkörpers
WO2021245074A1 (de) Verfahren zur überwachung der druckeigenspannungen von bauteilen eines kugelstrahlbearbeitungsprozesses
DE3926676A1 (de) Haertepruefgeraet
DE3842546C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Messung der Härte eines Prüflings
DE914071C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Haerte eines Werkstoffes
DE10233539A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Messung von Werkstückbohrungen
DE1946767A1 (de) Verfahren und Richtgeraet zum Ausrichten von Werkstue?en auf Metallbearbeitungsmaschinen
DE69018614T2 (de) Apparat zum automatischen Messen und Anzeigen der Dicke eines Objekts.
DE202006019762U1 (de) Vorrichtung zum Messen von Drehmomenten
DE19502936C2 (de) Härtemeßverfahren und Vorrichtung zur Ermittlung der Härte eines Prüfkörpers
DE19519108C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Messung von Winkeln, insbesondere von Biegewinkeln von Blechteilen
DE102005040920B4 (de) Härteprüfgerät

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8139 Disposal/non-payment of the annual fee