DE3710273A1 - Vorrichtung zum bilden mehrschichtiger stapel von packstuecken oder dergleichen auf palettenfoermigen traegern - Google Patents
Vorrichtung zum bilden mehrschichtiger stapel von packstuecken oder dergleichen auf palettenfoermigen traegernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß Gattungsbegriff
des Anspruchs 1.
Eine Variante des Hauptpatentes zeichnet sich dadurch aus, daß
zwei paarig angeordnete Kettenzüge vorgesehen sind, die nur
auf einem Teil einer Länge fluchtend zueinander liegen. Die
jeweils zu einer Gliedertischfläche gehörenden beiden Zwischenab
schnitte der entsprechenden Züge nehmen zwischen sich Zusatz
glieder auf, die über den Bereich der Transportstrecke in eine
Ebene zu diesen Zwischenabschnitten treten. Diese Zusatzglieder
verriegeln sich in ihrer tischbildenden Stellung durch gegensei
tigen formschlüssigen Eingriff an ihren Schmalkanten und sind
durch einen Zusatzkettenstrang untereinander verbunden. Um
die Belastbarkeit des Vertikalförderers zu erhöhen, wird bei
einer anderen Variante des Hauptpatentes vorgeschlagen, ent
sprechend der Anzahl von Zügen eine entsprechende Anzahl von
Zwischenabschnitten vorzusehen. Diese Lösung eignet sich dann
jedoch nicht z. B. zum Transportieren von aus Einzelblättern
bestehenden Packstücken, da die Einzelblätter in den Zwischen
raum zwischen zwei Zwischenabschnitten eintreten können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrich
tung gemäß Hauptpatent dahingehend weiterzubilden, daß neben
einer höheren Belastbarkeit der Gliedertischfläche unterschied
lich beschaffene Packstücke störungsfrei förderbar sind.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Anspru
ches 1 angegebenen Merkmale.
Die Unteransprüche stellen vorteilhafte Weiterbildungen dar.
Zufolge derartiger Ausgestaltung ist eine Vorrichtung der voraus
gesetzten Art angegeben, deren Gliedertischfläche hohe Belastun
gen aufzunehmen vermag und auch den Transport diffiziler Pack
stücke erlaubt, wie beispielsweise Zeitschriften, Zeitungen etc.
Die auf die Gliedertischfläche wirkenden Belastungen werden
gleichmäßig über die gesetzmäßig angeordneten Gliederlaschen in
die Stäbe und damit in die Kettenzüge geleitet. Sobald sich die
Gliederlaschen in der tischbildenden Stellung befinden, erhalten
sie beiderends eine optimale Abstützung durch die sie tragenden
Stäbe. Da das eine Laschenende der Gliederlaschen formschlüssig
gelenkig auf dem Stab angeordnet und das andere Laschenende
in Laufrichtung der Züge mit Spiel vom Stab getragen ist, befin
den sich die Gliederlaschen zueinander stets in optimaler Aus
richtung. Das Spiel an diesem anderen Laschenende bringt den
Vorteil, daß im Bereich der Umlenkstellung der Kettenzüge ein
Verschwenken der Gliederlaschen zueinander möglich ist unter
Vermeidung zerstörerischer Zwangskräfte. Die gesetzmäßige An
ordnung der Gliederlaschen derart, daß diejenigen der einen
Reihe auf Luke sitzen zu denen der benachbarten Reihe, führt
dazu, daß der Spalt zwischen den Gliederlaschen stets der Breite
derselben entspricht. Mittels des Vertikalförderers ist es mög
lich, ein Abwärtsfördern vorzunehmen und in entsprechender
Höhenlage oberhalb einer Palettenstapel-Oberseite Packstück
schichten zu bilden. Auch kann ein entsprechender Vertikalförde
rer dazu verwendet werden, um Packstücke von einer tieferen zu
einer höheren Ebene zu fördern. Die tiefere Ebene, in welcher
die Packstücke abgegeben werden, kann schrittweise verändert
werden, um ein günstiges Beladen des in Aufwärtsrichtung arbei
tenden Vertikalförderers zu ermöglichen. Die Gliedertischflächen
können sodann bei miteinander kombinierten Vertikalförderern
vorgesehen sein, wobei der eine als Hoch- und der andere als
Abwärtsförderer dient. Letzterer erzeugt dann die je auf die
Palettenstapel-Oberseite abzulegenden Packstückschichten. Das
Übernehmen der Packstücke auf Höhe der sich bildenden Glieder
tischfläche, also im Bereich einer Umlenkstelle, wird begünstigt
durch die in Laufrichtung der Kettenzüge dachförmige Abwink
lung der Gliederlaschen. Letztere stellen auch ein das Packstück
mitschleppendes Element dar, so daß auf Schubeinrichtungen im
entsprechenden Bereich verzichtet werden kann. Die Dachschrä
gen der Gliederlaschen sind dabei so bemessen, daß die Länge
der einen Dachschräge derjenigen des das Spiel zum Stab erzeu
genden Langlochs entspricht. Trotz leichter Bauform der Glie
derlaschen wird eine hohe Tragstabilität derselben dadurch ver
wirklicht, daß jede Gliederlasche einen quer zur Tischfläche
liegenden Stabilisierungssteg besitzt. Selbst bei größten Bela
stungen wirken diese Stabilisierungsstege einem Durchbiegen der
belasteten Gliederlaschen entgegen.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand
der Fig. 1-4 erläutert. Es zeigt
Fig. 1 in schematischer Darstellung eine Ansicht der
Vorrichtung,
Fig. 2 einen Ausschnitt des Vertikalförderers im Bereich des
oberen, rechts angeordneten Umlenkrades, nach dessen
Überlaufen sich die Gliedertischfläche bildet,
Fig. 3 in perspekivischer Einzeldarstellung eine
Gliederlasche und
Fig. 4 die Ansicht in Pfeilrichtung IV in Fig. 2.
Die Vorrichtung besitzt einen portalartigen Vertikalförderer-
Ständer 1 mit oberen und unteren an diesem befestigten Seiten
wangen 2, 3. Zwischen diesen ist am Ständer 1 ein Kettenräderträ
ger 4 in Höhenrichtung verlagerbar angeordnet. Sowohl die Sei
tenwangen 2, 3 als auch der Kettenräderträger 4 lagern Kettenum
lenkräder 72-84, um welche fünf paarig angeordnete Kettenzüge
85-89 gelegt sind. Letztere besitzen gleiche Länge und laufen
nur auf einem Teil ihrer Länge fluchtend zueinander. Bezüglich
der Umlenkräder 76, 82, 83, 84 handelt es sich um solche, die
entsprechend der Anzahl der den einen Seitenwangen 2, 3 benach
barten Kettenzüge fünf Zahnkränze ausbilden. Die übrigen Um
lenkräder sind mit je einem Zahnkranz ausgestattet. Um einen
Umlauf der Kettenzüge zu erzielen, kann einem Umlenkrad ein
nicht dargestellter Antriebsmotor zugeordnet sein. Beim Ausfüh
rungsbeispiel liegt ein Umlauf des Umlenkrades 76 entgegen Uhr
zeigerrichtung vor.
Der Kettenzug 85 ist um die Umlenkräder 76,77, 82, 83 und 84
gelegt, während der Kettenzug 86 die Umlenkräder 76, 75, 78,
82, 83 und 84 umschlingt. Zur Führung des Kettenzuges 87 die
nen die Umlenkräder 76, 74, 79, 82, 83 und 84. Der Kettenzug
88 umschlingt die Umlenkräder 76, 73, 80, 82, 83 und 84, wäh
rend der Kettenzug 89 durch die Umlenkräder 76, 72, 81, 82, 83
und 84 umgelenkt wird.
Die jeweils paarig angeordneten, sich aus Vorlauf- und Rücklauf-
Kettenabschnitten zusammensetzenden Kettenzüge 85-89 dienen
zur Halterung von horizontal verlaufenden, als Stäbe ausgebilde
ten Zwischenabschnitten 90, 91, 92, 93 und 94. Diese Stäbe sind
in entsprechender Verteilung den Kettenzügen 85-89 zugeord
net, so daß jeweils ein Satz der Stäbe nach Umlaufen der Umlenk
räder 76 sich in einer gemeinsamen horizontalen Ebene erstreckt.
Jeweils fünf zu einem Satz gehörende Stäbe 90-94 sind durch
Gliederlaschen 95 untereinander verbunden, welche Gliederla
schen 95 in Verbindung mit den Stäben 90-94 eine Gliedertisch
fläche 96 bilden. Die Gliederlaschen 95 sind von jeweils zwi
schen zwei Kettenzügen sich erstreckenden zwei Stäben getragen
derart, daß das eine Laschenende 97 formschlüssig gelenkig auf
dem einen Stab sitzt. Zu diesem Zweck sind die Stäbe 90-94
als Rundstäbe gestaltet und das Laschenende 97 mit einer ange
paßten Lageröffnung 103 versehen. Das andere Laschenende 98
der Gliederlasche 95 ist dagegen in Laufrichtung der Züge mit
Spiel vom entsprechenden Stab getragen. Die Anordnung der die
Gliedertischfläche 96 bildenden Gliederlaschen 95 ist derart,
daß die Gliederlaschen der einen Reihe auf Luke sitzen zu denen
der benachbarten Reihe, vergl. Fig. 4. Daher entspricht der
Abstand zwischen einander benachbarten Gliederlaschen der
Breite x der Gliederlasche 95. Auf diese Weise ergibt sich eine
dichte Gliedertischfläche, die sich auch zum Transportieren von
diffizilem Packgut eignet. Ferner ist die Belastbarkeit sehr
hoch, da die von den Gliederlaschen aufgenommenen Belastungen
gleichmäßig an die Stäbe 90-94 und damit in die Züge 85-89
geleitet werden. Jede Gliederlasche 95 ist in Laufrichtung der
Kettenzüge dachförmig abgewinkelt unter Bildung zweier stumpf
winklig zueinander stehender Dachschrägen 99, 100. Die Dach
schräge 99 besitzt etwa die doppelte Länge der anderen Dach
schräge 100. Deren Länge entspricht dabei derjenigen des das
Spiel zum Stab erzeugenden Langlochs 101. Die Breite des Lang
loches ist im übrigen dem Durchmesser der Stäbe bzw. der Zwi
schenabschnitte 90-94 angepaßt.
Die vorgenannten Dachschrägen 99, 100 bilden die Auflagefläche
für die Packstücke 24. Um sie widerstandsfähig gegen ein Durchbie
gen zu machen, besitzt jede Gliederlasche 95 einen quer zur
Tischfläche liegenden Stabilisierungssteg 102. Dieser ist so
beschaffen, daß er mit dem die Lageröffnung 103 aufweisenden,
büchsenförmig gestalteten Laschenende 97 abschließt. Der Stabili
sierungssteg 102 erstreckt sich im Bereich der einen Seitenflan
ke der Gliederlasche 25 derart, daß seine Schmalkante 102′ paral
lel verläuft zur Dachschräge 99.
Zur Festlegung der Stäbe bzw. Zwischenabschnitte 90-94 an
den Kettenzügen 85-89 dienen entsprechende Gelenklaschen
104. Bezüglich der Stäbe 90 handelt es sich um die kürzeren
Zwischenabschnitte, die den am weitesten innenlaufenden Ketten
zügen 85 zugeordnet sind.
Entsprechend der Umlaufrichtung der Kettenzüge entgegen Uhr
zeigerrichtung bilden die Kettenzüge einen die Packstücke 24 in
Abwärtsrichtung transportierenden Vertikalförderer 21.
Der Kettenräderträger 4 ist Träger eines seitlich ausladenden,
horizontal gerichteten Rahmens einer nicht näher veranschaulich
ten Packstück-Stützbahn, welche aus dem Hauptpatent hervor
geht. Im übrigen erstreckt sich diese Packstück-Stützbahn ver
setzt zu dem die Kettenzüge enthaltenden Vertikalförderer 21.
Der Seitenversatz ist dabei überbrückt von einer sich in Verlän
gerung der Ausgaberichtung erstreckenden Packstück-Zwischen
förderstrecke 22, welche Rollwalzen 23 aufweist. Die Oberseite
der Rollwalzen 23 liegt auf gleicher Höhe mit der sich zwischen
den Kettenumlenkrädern 77, 78, 79, 80, 81 und 82 befindlichen
Gliedertischfläche.
Dem Vertikalförderer 21 kann Rücken an Rücken ein entspre
chend gestalteter Packstück-Hochförderer zugeordnet sein, des
sen Aufbau entspricht demjenigen des Vertikalförderers 21. Der
Packstück-Hochförderer ist dann spiegelbildlich ausgestaltet.
Mit ihm können Packstücke 24 beispielsweise auf Höhe des Schei
tels des Vertikalförderers 21 gebracht werden. Auf Höhe dieses
Scheitels wird nach Überlaufen der Umlenkräder 76 von den ent
sprechenden Stäben die Gliedertischfläche 96 gebildet, welche
sich anschließend gemäß Fig. 1 in Abwärtsrichtung bewegt. Das
Zuführen der Packstücke 24 erfolgt vorzugsweise dann, wenn die
ersten, in Umlaufrichtung weisenden Gliederlaschen 95 etwa die
Lage der Fig. 2 erreicht haben. Dann kann die Packstückvorder
kante 24′ sogar auf eine der Dachschrägen 99 bzw. 100 auflaufen
und wird durch die Gliederlaschen 95 in Pfeilrichtung mitgenom
men. Dadurch, daß die einzelnen, den jeweils paarig angeordne
ten Kettenzügen zugeordneten Stäbe die entsprechenden oberen
Umlenkräder 72-76 umlaufen, wird dort eine horizontal gerichte
te Gliedertischfläche 96 aufrechterhalten. Gemäß Fig. 1 ist nur
eine Gliedertischfläche 96 näher veranschaulicht. Unterhalb
derselben wird ein weiteres Packstück von einer äquivalent ge
stalteten Gliedertischfläche getragen. Die Gliedertichflächen
durchlaufen die auf Höhe der Palettenstapel-Oberseite liegende
Packstück-Abgabeposition. Von dort kommen die Packstücke 24
auf die Rollwalzen 23 der Packstück-Zwischenförderstrecke 22,
von wo aus die Packstücke 24 reihenweise an die Packstück-Stütz
bahn übergeben werden. Jeweils nach Bilden einer Packstück
schicht öffnet sich die Packstück-Stützbahn und läßt das Absen
ken der Schicht auf die Palettenstapel-Oberseite zu. Der Palet
tenstapel ruht seinerseits auf einem Träger 30, welcher auf
einem dem Ständer 1 benachbarten Fußgestell 34 aufliegt.
Die Gliedertischfläche wird aufgehoben durch Umlauf der Umlenk
räder 82. Dann erstrecken sich die zu einem Satz gehörenden
Stäbe 90-94 übereinander. Sie sind jedoch auch durch die
Gliederlaschen untereinander verbunden und gelangen über die
Rücklauf-Kettenabschnitte wieder zu den oberen Umlenkrädern,
um dort die Gliedertischfläche zu bilden.
Alle in der Beschreibung erwähnten und in der Zeichnung darge
stellten neuen Merkmale sind erfindungswesentlich, auch soweit
sie in den Ansprüchen nicht ausdrücklich beansprucht sind.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Bilden mehrschichtiger Stapel von Packstüc
ken oder dergleichen auf palettenförmigen Trägern, mit einem
der Palette benachbarten Vertikalförderer, einer über die Palet
tenstapel-Oberseite ragenden, höhenverlagerbaren Packstück-
Stützbahn, welche die Packstücke übernimmt und von oben her
auf die Palettenstapel-Oberseite als Packstückschicht ablegt,
wobei der von umlaufenden Zügen, z. B. Kettenzügen gebildete
Vertikalförderer durch horizontal verlaufende Zwischenabschnitte
der Züge eine Gliedertischfläche bildet, deren den Horizontalver
lauf erzeugende Umlenkräder an einem in Höhenrichtung verlager
barer Räderträger sitzen nach Patent (Patent-Anmeldung P
36 09 940.6), dadurch gekennzeichnet, daß die Gliedertischfläche
(96) von einzelnen, reihenförmig hintereinander angeordneten
Gliederlaschen (95) gebildet ist, die von jeweils zwischen zwei
Kettenzügen (85-89) sich erstreckenden Stäben (90-94) getra
gen sind derart, daß das eine Laschenende (97) formschlüssig
gelenkig auf dem Stab sitzt und das andere Laschenende (98) in
Laufrichtung der Züge mit Spiel vom Stab getragen ist, wobei
die Gliederlaschen (95) der einen Reihe auf Luke sitzen zu de
nen der benachbarten Reihe.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gliederlaschen (95) in Laufrichtung der Kettenzüge (85-89)
dachförmig abgewinkelt sind.
3. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der einen
Dachschräge (100) derjenigen des das Spiel zum Stab erzeugen
de Langloches (101) entspricht.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gliederlasche (95)
einen quer zur Tischfläche liegenden Stabilisierungssteg (102)
besitzt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873710273 DE3710273A1 (de) | 1986-03-24 | 1987-03-28 | Vorrichtung zum bilden mehrschichtiger stapel von packstuecken oder dergleichen auf palettenfoermigen traegern |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863609940 DE3609940A1 (de) | 1986-02-14 | 1986-03-24 | Vorrichtung zum bilden mehrschichtiger stapel von packstuecken oder dergleichen auf palettenfoermigen traegern |
| DE19873710273 DE3710273A1 (de) | 1986-03-24 | 1987-03-28 | Vorrichtung zum bilden mehrschichtiger stapel von packstuecken oder dergleichen auf palettenfoermigen traegern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3710273A1 true DE3710273A1 (de) | 1988-10-13 |
Family
ID=25842292
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873710273 Withdrawn DE3710273A1 (de) | 1986-03-24 | 1987-03-28 | Vorrichtung zum bilden mehrschichtiger stapel von packstuecken oder dergleichen auf palettenfoermigen traegern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3710273A1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3529732A (en) * | 1968-04-24 | 1970-09-22 | Automatic Sprinkler Corp | Article transfer apparatus |
| DE1775740A1 (de) * | 1968-09-18 | 1972-03-02 | Fromme Foerderanlagen Gmbh | Schleppkette fuer Unterflur-Foerderanlagen |
| FR2396709A1 (fr) * | 1977-07-08 | 1979-02-02 | Thibault Jacques | Appareil de palettisation |
| DE3609940A1 (de) * | 1986-02-14 | 1987-08-27 | Hans Hugo Buettner | Vorrichtung zum bilden mehrschichtiger stapel von packstuecken oder dergleichen auf palettenfoermigen traegern |
-
1987
- 1987-03-28 DE DE19873710273 patent/DE3710273A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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