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DE3709034A1 - Vorrichtung zum befestigen einer schiene auf einer schwelle - Google Patents

Vorrichtung zum befestigen einer schiene auf einer schwelle

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Publication number
DE3709034A1
DE3709034A1 DE19873709034 DE3709034A DE3709034A1 DE 3709034 A1 DE3709034 A1 DE 3709034A1 DE 19873709034 DE19873709034 DE 19873709034 DE 3709034 A DE3709034 A DE 3709034A DE 3709034 A1 DE3709034 A1 DE 3709034A1
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DE
Germany
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rail
tendons
locking
boom
rail foot
Prior art date
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Granted
Application number
DE19873709034
Other languages
English (en)
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DE3709034C2 (de
Inventor
Siegfried Keusch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schwihag Gesellschaft fuer Eisenbahnoberbau mbH
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to AT87906560T priority patent/ATE70100T1/de
Priority to EP87906560A priority patent/EP0339023B1/de
Priority to JP62506045A priority patent/JP2577590B2/ja
Priority to DE8787906560T priority patent/DE3775068D1/de
Priority to PCT/DE1987/000455 priority patent/WO1988002798A1/de
Priority to AU80372/87A priority patent/AU8037287A/en
Priority to CA000550726A priority patent/CA1328438C/en
Publication of DE3709034A1 publication Critical patent/DE3709034A1/de
Priority to DK309588A priority patent/DK164177C/da
Priority to US07/254,943 priority patent/US4988040A/en
Priority to FI882706A priority patent/FI90894C/fi
Application granted granted Critical
Publication of DE3709034C2 publication Critical patent/DE3709034C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B9/00Fastening rails on sleepers, or the like
    • E01B9/38Indirect fastening of rails by using tie-plates or chairs; Fastening of rails on the tie-plates or in the chairs
    • E01B9/44Fastening the rail on the tie-plate
    • E01B9/46Fastening the rail on the tie-plate by clamps
    • E01B9/48Fastening the rail on the tie-plate by clamps by resilient steel clips
    • E01B9/486Fastening the rail on the tie-plate by clamps by resilient steel clips the clip being a shaped plate

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Architecture (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen einer Schiene auf einer Schwelle, bei der eine mit Führungsrippen für den Schienenfuß versehene Unterlagplatte mit im Bereich der Führungsrippen vorgesehenen Verankerungsöffnungen auf der Schwelle befestigt oder befestigbar ist und bei der in die Verankerungsöffnungen Anker mit Widerlager für den Schienenfuß gegen die Unterlagplatte verspannende Spannglieder einbringbar sind.
Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art sind die Anker als Hakenschrauben ausgebildet, auf die Spannklemmen aufsetzbar und mittels Muttern festklemmbar sind, wie z.B. die DE-OS 35 07 310 zeigt. Diese bekannten Vorrichtungen haben den Nachteil, daß die Verbindung zwischen der Schiene und der Unterlagplatte starr ist, so daß nach etwa 10jähriger Einbauzeit die ausgeschlagene Unterlagplatte ausgewechselt werden muß. Da der Materialanteil der Unterlagplatte groß ist, werden die ausgeschlagenen Unterlagplatten nachgeschmiedet und wieder eingesetzt. Dies ist aber wiederum mit zusätzlichem Arbeitsaufwand verbunden. Es hat daher nicht an Versuchen gefehlt, diese Nachteile der bekannten Schienenbefestigung zu beseitigen.
Bei den Schienenbefestigungen für die moderne Verkehrstechnik ist man von der starren Verbindung zwischen der Schiene und der Unterlagplatte abgegangen und verwendet eine kraft­ und/oder formschlüssige elastische Verbindung mit federnden Spanngliedern, wie z.B. die DE-OSn 24 61 158 und 26 23 944, die DE-ASn 28 06 817 und 28 10 618 und die DE-PS 25 54 625 zeigen. Diese bekannten Vorrichtungen erfordern aber stets besonders ausgestaltete Unterlagplatten. Es ist also nicht möglich, die Unterlagplatten mit Führungsrippen bekannter Art, wie sie in großer Stückzahl verwendet sind, weiter zu benützen und nur die Verspannung mit federnden Spanngliedern einzuführen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zum Befestigen einer Schiene auf einer Schwelle der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei der unter Beibehaltung der in großer Stückzahl verwendeten Unterlagplatten mit Führungsrippen eine form- und/oder kraftschlüssige elastische Verbindung zwischen Schiene und Unterlagplatte erreicht und zusätzlich noch die Montage und Demontage erleichtert werden.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Widerlager als Ausleger einstückig an den Ankern angeformt sind und den Schienenfuß überragen und daß zu beiden Seiten der Schiene in die zwischen dem Schienenfuß und den Auslegern der Anker gebildeten Aufnahmen in Längsrichtung der Schiene elastische Spannglieder einschiebbar sind, die sich unter Verformung mit Spannung an dem Schienenfuß und dem Ausleger des Ankers abstützen.
Die Anker mit Ausleger werden wie die Hakenschrauben in die Verankerungsöffnungen der Führungsrippen der Unterlagplatten eingeschoben und darin gehalten. Die elastischen Spannglieder werden ohne Schraubbefestigung zwischen dem Schienenfuß und den Auslegern der Anker eingeschoben und bringen die gewünschte form- und/oder kraftschlüssige, elastische Verbindung zwischen Schiene und Unterlagplatte. Dadurch ist nicht nur der Verschleiß der Unterlagplatte eliminiert. Die neue Vorrichtung kann auch ohne Demontage der Unterlagplatten an bereits verlegten Schienen ohne großen Teile- und Montageaufwand nachgerüstet werden. Dies ist ein ganz entscheidender Vorteil der neuen Vorrichtung, da nur die Muttern der Hakenschrauben gelöst und die Hakenschrauben mit den Spannklemmen aus den Verankerungsöffnungen der Führungsrippen der Unterlagplatten entfernt und die neuen Anker eingeschoben werden müssen. Das Einbringen der neuen Spannglieder kann dann mit einfachen Handhabungsgeräten erleichtert werden.
Nach einer Ausgestaltung sind die Anker so ausgebildet, daß sie mit einem Fuß versehen sind, der im Querschnitt an den Querschnitt der Verankerungsöffnungen der Führungsrippen der Unterlagplatte angepaßt ist, und daß die Ausleger in Steckrichtung des Fußes im Bereich des oberen Endes ausladend an dem Anker angeformt sind.
Eine eindeutig gesicherte Abstützung für die Spannglieder wird nach einer Ausgestaltung dadurch erreicht, daß die Spannglieder C-förmig ausgebildet sind, sich mittig an den Auslegern der Anker und mit ihren Enden an dem Schienenfuß der Schiene abstützen.
Dabei ist zur Erreichung eines ausreichend großen Federweges vorgesehen, daß die Enden der Spannglieder schleifenförmig nach innen eingebogen sind.
Die Spannglieder sind vorzugsweise aus Flachmaterialabschnitten gebogen.
Eine Art Überlastsicherung für die Spannglieder ergibt sich nach einer weiteren Ausgestaltung einfach dadurch, daß die Stirnseiten der eingebogenen Enden in der Arbeitsstellung noch in vorgegebenem Abstand zum Mittelschenkel der Spannglieder stehen.
Eine definierte Arbeitsstellung für die Spannglieder weist eine Ausgestaltung auf, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Spannglieder mittig auf den Außenseiten konkave Rastmulden aufweisen, daß die den Spanngliedern zugekehrten Unterseiten der Ausleger der Anker als konvexe Raststege ausgebildet sind und daß die Rastmulden und die Raststege senkrecht zu der Schiene ausgerichtet sind. Die Spannglieder werden in Längsrichtung der Schiene so weit eingeschoben, bis der Raststeg des Auslegers in die Rastmulde des Spanngliedes einrastet.
Bei der Einführbewegung der Spannglieder wird eine Art Führung dadurch sichergestellt, daß die Ausleger der Anker auf die Breite der Spannglieder ausgelegt und an ihren freien Enden mit einem die Dicke der Spannglieder zumindest teilweise überdeckenden Haltesteg versehen sind.
Ist nach einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen, daß die Spannglieder zu beiden Seiten der Rastmulde in vorgegebenem Abstand auf den Außenseiten weitere Mulden aufweisen, die mit den Raststegen der Ausleger der Anker Entspannstellungen der Spannglieder festlegen, dann können die Spannglieder in eine Einrichtstellung gebracht und darin gehalten werden, bei der die Schiene in Längsrichtung bewegt werden kann, ohne die Teile der Vorrichtung von der Unterlagplatte lösen zu müssen.
Die Rastmulden und die weiteren Mulden werden beim Biegevorgang der Flachmaterialabschnitte zu den Spanngliedern eingebracht.
Für die optimale Übertragung der Spannkraft der Spannglieder auf den Schienenfuß ist nach einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen, daß die Rastmulden und die weiteren Mulden beim Biegevorgang der Flachmaterialabschnitte zu den Spanngliedern eingebracht sind.
Zur Reduzierung des Materialaufwandes für den Anker sieht eine Ausgestaltung vor, daß der Anker als Hohlkammeranker ausgebildet ist.
Die Überlastsicherung der Spannglieder ist nach einer Ausgestaltung so ausgelegt, daß die eingebogenen Enden mit ihren Endabschnitten senkrecht zum Mittelschenkel der Spannglieder stehen und mit ihren Stirnseiten noch einen Überlastweg von etwa 2 mm zum Mittelschenkel einnehmen.
Ist nach einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen, daß die Spannglieder als Schleife ausgebildet sind, daß der dem Schienenfuß zugekehrte untere Schenkel der Schleife zwei konvex gewölbte Abstützabschnitte bildet, zwischen denen ein zum oberen Schenkel hin eingebogener Abschnitt als Widerlager dient, daß die Schleife im mittleren Bereich des oberen Schenkels geteilt ist, wobei sich die einander zugekehrten Endabschnitte überlappen, und daß der dem Ausleger zugekehrte äußere Endabschnitt auf seiner Außenseite eine konkav eingelassene Rastmulde für einen an der Unterseite des Auslegers angeformten Raststeg aufweist, dann können die Spannglieder große Toleranzen überbrücken, da sie einen großen Spannweg haben. Darüber hinaus lassen sich diese Spannglieder leicht in die Aufnahmen einbringen und wieder daraus lösen.
Eine definierte Verspannstellung ergibt sich nach einer Ausgestaltung dadurch, daß der äußere Endabschnitt in einen Endanschlag ausläuft. Der Endanschlag verhindert ein Durchschieben des Spanngliedes zwischen dem Ausleger und dem Schienenfuß.
Das Einführen eines Spanngliedes in die zwischen dem Ausleger des Ankers und dem Schienenfuß gebildete Aufnahme wird dadurch erleichtert, daß ein den äußeren Endabschnitt mit dem unteren Schenkel verbindender, etwa halbkreisförmiger Übergangsabschnitt parallel zueinander verlaufende Teilbereiche aufweist, die in einem spitzen Winkel zur Verbindungslinie der Abstützstellen des unteren Schenkels stehen, und daß die äußere Abmessung zwischen diesen Teilbereichen gleich oder geringfügig kleiner ist als der Abstand zwischen dem Raststeg des Auslegers und dem Schienenfuß. Dabei ist dann vorgesehen, daß in einer Einführstellung die Teilbereiche des Übergangsabschnittes parallel zur Oberseite des Schienenfußes ausgerichtet sind, bis der Raststeg des Auslegers in die Zwischenrastmulde eingeführt ist, die auf der Außenseite in den Teilbereich des Übergangsabschnittes eingelassen ist, der in den äußeren Endabschnitt übergeht. Dabei ist dann erreicht, daß in einer sogenannten Neutralisierstellung der Raststeg des Auslegers in die Zwischenrastmulde eingeführt ist und der untere Schenkel mit beiden Abstützabschnitten auf der Oberseite des Schienenfußes aufliegt und daß dabei, bedingt durch sein Eigengewicht, das Spannglied sich noch im entspannten Zustand befindet und durch die Form des Übergangsabschnittes zum äußeren Endabschnitt vor dem Herausschieben aus der Neutralisierstellung gesichert wird.
Optimale Spannkräfte lassen sich mit den schleifenförmigen Spanngliedern dann erreichen, wenn vorgesehen ist, daß beide Endabschnitte sich über dem Widerlager des unteren Schenkels der Schleife überlappen und daß in der Entspannungsstellung der senkrechte Abstand der Rastmulde des äußeren Endabschnittes zur Verbindungslinie der Abstützstellen des unteren Schenkels der Schleife um einen vorgegebenen Spannweg größer ist als der Abstand zwischen dem Raststeg des Auslegers und dem Schienenfuß.
Die maximale Spannkraft ist dann erreicht, wenn in einer Verspannstellung der Raststeg des Auslegers in die Rastmulde des äußeren Endabschnittes eingerastet ist, und daß der innere Endabschnitt über den äußeren Endabschnitt bis auf einen vorgegebenen Überhubweg bis zum Widerlager heran verstellt ist, wobei sich die Schleife unter Spannung am Ausleger und dem Schienenfuß abstützt.
Ohne den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen, kann die Befestigung des Ankers auch in einer Verankerungsöffnung einer zwischen Schiene und Schwelle angeordneten Verbindungsplatte oder einer in die Schwelle eingebrachten Verankerungsöffnung erfolgen.
Das Eindrücken in die Aufnahme und das Ausdrücken aus der Aufnahme wird dadurch erleichtert, daß der Ausleger zu beiden senkrecht zur Schiene stehenden Seiten über dem Raststeg Vertiefungen zum Ansetzen eines Werkzeuges für das Ein- und Ausdrücken des Spanngliedes aufweist.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 in Seitenansicht eine Befestigungsstelle zwischen Schiene und Schwelle,
Fig. 2 eine Ansicht entlang der Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 die Draufsicht auf die Befestigungsstelle in Richtung III der Fig. 1,
Fig. 4 in Seitenansicht ein anderes Ausführungsbeispiel für das Spannglied,
Fig. 5 eine der Fig. 2 entsprechende Ansicht, bei der sich das Spannglied nach Fig. 4 in der Einführungsstellung befindet,
Fig. 6 eine Ansicht nach Fig. 5, bei der das Spannglied in die Neutralisierstellung gebracht ist, und
Fig. 7 eine Ansicht nach Fig. 5, bei der das Spannglied die Verspannstellung einnimmt.
Wie die Fig. 1 zeigt, ist auf der Schwelle 10 die Unterlagplatte 11 befestigt und zwar mittels der Kopfschrauben 14 und der Federringe 15. Auf der Oberseite der Unterlagplatte 11 sind zwei Führungsrippen 12 angeformt, die parallel zur Schiene 32 verlaufen und in einem Abstand zueinander angeordnet sind, der der Breite des Schienenfußes 33 entspricht. Die Schiene 32 ruht über der elastischen Platte 16 auf der Schwelle 11.
Der Ansicht nach Fig. 2 ist zu entnehmen, daß in die Führungsrippen 12 der Unterlagplatte 11 mittig die Verankerungsöffnungen 13 eingebracht sind, die im Querschnitt auf den Haken an sich bekannter Hakenschrauben abgestimmt sind. Anstelle dieser Hakenschrauben werden in die Verankerungsöffnungen 13 die Füße 18 von Ankern 17 eingeschoben. Die Füße 18 sind im Querschnitt auf den Querschnitt der Verankerungsöffnungen 13 ausgelegt, so daß der eingeschobene Anker 17 wie eine Hakenschraube gehalten ist. Der Anker 17 kann als Hohlkammeranker, d.h. als Hohlkörper ausgebildet, oder mit seitlichen Ausnehmungen versehen sein, um Material zu sparen. An dem oberen Ende des Ankers 17 ist zur Schiene 32 hin der Ausleger 20 angeformt, der in der eingeschobenen Arbeitsstellung des Ankers 17 den Schienenfuß 33 überragt.
Wie aus der Draufsicht nach Fig. 3 mit der strichpunktierten Stellung des Ankers 17 gezeigt ist, kann auch der Anker 17 in die Verankerungsöffnung 13 einer mit der Schwelle 10 verbundenen Unterlagplatte 11 nachträglich eingesetzt werden. Dies ermöglicht die Nachrüstung der neuen Vorrichtung, d.h. den Ersatz der alten starren Hakenverbindung.
Die Oberseite des Schienenfußes 33 und die Unterseite des Auslegers 20 des Ankers 17 bilden die Abstützpunkte für ein elastisches Spannglied 23, das in Längsrichtung der Schiene 32 eingeführt wird und sich unter Verformung mit Spannung an dem Ausleger 20 und dem Schienenfuß 33 abstützt. Steht die Oberseite des Schienenfußes 33 in einem spitzen Winkel zu der Unterseite der Schiene 32, dann werden auch die Unterseite des Auslegers 20 gegenüber der Horizontalen und die dem Spannglied 23 zugekehrte Seite des vertikalen Teils 19 des Ankers 17 gegenüber der Vertikalen um diesen Winkel geneigt, wie die Fig. 1 zeigt. Damit wird wieder eine im Querschnitt rechteckförmige Kammer für das aus einem Flachmaterialabschnitt als Biegefeder ausgebildete Spannglied 23 geschaffen. Der am freien Ende des Auslegers 20 angeformte Haltesteg 21 reicht zumindest über einen Teil der Dicke des Spanngliedes 23 und hält das Spannglied 23 in dieser Kammer.
Der Ansicht nach Fig. 2 ist zu entnehmen, daß das als Biegefeder ausgebildete Spannglied 23 einen konvex nach außen gewölbten Mittelschenkel 24 aufweist, dessen Enden 28 und 30 schleifenförmig nach innen eingebogen sind. Die konvexe Außenseite der Biegefeder stützt sich an der Unterseite des Auslegers 20 ab, während die Enden 28 und 30 symmetrisch dazu auf der Oberseite des Schienenfußes 33 abgestützt sind. Die in Fig. 2 gezeigte Arbeitsstellung der Biegefeder wird dadurch gesichert, daß die als quer verlaufender Raststeg 22 ausgebildete Unterseite des Auslegers 17 in die in die Außenseite des Mittelschenkels 24 der Biegefeder mittig eingebrachte, auch quer zur Schiene 32 verlaufende Rastmulde 25 einrastet. Dabei ist die Biegefeder so weit vorgespannt, daß die pro Befestigungsstelle geforderte Spannkraft 1,25 Mp erreicht ist. Der Federweg der Biegefeder ist bei den so eingebogenen Enden 28 und 30 ausreichend groß, für die elastische Verspannung, und um diese Spannkräfte zu erreichen.
Auf der Außenseite des Mittelschenkels 24 des Spanngliedes 23 sind zu beiden Seiten der Rastmulde 25 weitere parallel dazu verlaufende Mulden 26 und 27 eingebracht, die wie die Rastmulde 25 schon beim Biegevorgang des Flachmaterialabschnittes eingebracht werden. Der Abstand dieser weiteren Mulden 26 und 27 ist so gewählt, daß der Raststeg 22 des Auslegers 17 bei fast entspanntem Spannglied 23 in diese Mulden 26 und 27 einrasten kann. Damit läßt sich das Spannglied außerhalb der Arbeitsstellung in eine Einrichtstellung einstellen, in der die Schiene 32 noch axial verstellt werden kann und ein Herausfallen des Ankers samt Verspannglied vermieden wird.
Die Endabschnitte der eingebogenen Enden 28 und 30 des Spanngliedes 23 stehen senkrecht zur Innenseite des Mittelschenkels 24 und enden in der Arbeitsstellung in einem vorgegebenen Abstand von der Innenseite des Mittelschenkels 24 des Spanngliedes 23. Diese Ausgestaltung bringt eine Überlastsicherung bei auf den Schienenkopf einwirkenden Querkräften. Es hat sich gezeigt, daß dabei ein Abstand von etwa 2 mm genügt.
In Fig. 1 ist nur eine Befestigungsstelle auf der einen Seite der mit Mittelsteg 34 und Schienenkopf 35 versehenen Schiene 32 gezeigt. Auf der anderen Schienenseite ist pro Schwelle 10 und Schiene 32 eine weitere gleiche Befestigungsstelle mit Anker 17 und Spannglied 23 vorgesehen.
In den Fig. 4 bis 7 wird ein Ausführungsbeispiel mit einem schleifenförmigen Spannglied 40 gezeigt, das leicht in die Aufnahme zwischen dem Ausleger 20 des Ankers 17 eingebracht und auch wieder leicht aus dieser Aufnahme wieder herausgebracht werden kann, dabei aber eine hohe Spannkraft in der Verspannstellung zuläßt.
Die Fig. 4 zeigt das als Schleife ausgebildete Spannglied 40 in Seitenansicht. Dabei ist der dem Schienenfuß 33 zugekehrte untere Schenkel mit den beiden konvex gewölbten Abstützabschnitten 41 und 42 versehen. Zwischen den beiden Abstützabschnitten 41 und 42 ist das aus Flachmaterial gebogene Spannglied 40 mittig als Widerlager 43 eingebogen, wobei die konvexe Seite dem oberen, geteilten Schenkel der Schleife zugekehrt ist. Über dem mittig angeordneten Widerlager 43 überlappen sich die Endabschnitte 45 und 50 des oberen Schenkels, wobei der äußere Endabschnitt 50 auf seiner Außenseite die Rastmulde 51 für den Raststeg 22 des Auslegers 20 aufweist. Wie in Fig. 4 gestrichelt eingezeichnet ist, kann über den äußeren Endabschnitt 50 der innere Endabschnitt 45 nach innen ausgelenkt werden, bis er am Widerlager 43 anstößt. Die mit 45′ und 50, eingezeichnete Stellung der Endabschnitte 45 und 50 entspricht der Verspannstellung, aus der über einen Überhubweg von etwa 2 mm die Überlastsicherung durch Anschlag am Widerlager 43 erreicht wird. Dieser Überhubweg ist auch erforderlich, damit der Raststeg 22 des Auslegers 20 in die Rastmulde 50 einrasten kann.
Der halbkreisförmige Übergangsabschnitt 46 der Schleife geht über die parallel zueinander verlaufenden Teilbereiche 47 und 48 in den Abstützabschnitt 42 und den äußeren Endabschnitt 50 über. Diese Teilbereiche 47 und 48 stehen in einem spitzen Winkel α zur Verbindungslinie der durch die Abstützabschnitte 41 und 42 gegebenen Abstützstellen. Die äußere Abmessung zwischen den Teilbereichen 47 und 48 ist gleich oder geringfügig kleiner als der Abstand zwischen dem Raststeg 22 und der Oberseite des Schienenfußes 33. Wie die Ansicht nach Fig. 5 zeigt, kann das Spannglied 40 in der Einführstellung 40.1 in die Aufnahme zwischen dem Raststeg 22 des Auslegers 20 und dem Schienenfuß 33 eingeschoben werden. Dabei ist der Übergangsabschnitt 44 der den Abstützabschnitt 41 mit dem inneren Endabschnitt 45 verbindet, bis auf den Winkel β angehoben, so daß die Teilbereiche 47 und 48 des Übergangsabschnittes 46 nach Verstellung um einen Winkel α parallel zu der Oberseite des Schienenfußes 33 ausgerichtet sind. Die Einführbewegung des Spanngliedes 40 ist beendet, wenn der Raststeg 22 in die Zwischenrastmulde 49 eingeführt ist, die den Übergang von dem Teilbereich 48 zu dem äußeren Endabschnitt 50 bildet.
Wie Fig. 6 zeigt, fällt das Spannglied 40 nach dem Loslassen aufgrund seines Eigengewichtes mit dem Abstützabschnitt 41 auf den Schienenfuß 33, so daß eine Neutralisierstellung 40.2 erreicht ist, in der das Spannglied 40 in der Aufnahme zwischen dem Aufleger 20 und dem Schienenfuß 33 gehalten ist, aber noch seine Entspannstellung nach Fig. 4 einnimmt.
Wird das Spannglied 40 weiter in die Aufnahme eingedrückt, dann gleitet der Raststeg 22 am Endabschnitt 50 entlang und lenkt diesen und den inneren Endabschnitt 45 in Richtung zum Widerlager 43 aus, bis der Raststeg 22 in die Rastmulde 51 einrastet. Dabei führen die Endabschnitte 45 und 50 einen kleinen Überhub aus und kehren dann in die in Fig. 7 gezeigte Verspannstellung 40.3 zurück. Der äußere Endabschnitt 50 läuft in den Endanschlag 52 aus, der ein weiteres Einschieben des Spanngliedes 40 in die Aufnahme verhindert und die Endabschnitte nehmen die mit 45′ und 50′ eingezeichneten Stellungen ein, wobei die Zwischenrastaufnahme 49 wieder freiliegt.
Da doch ziemlich hohe Spannkräfte aufgebracht werden müssen, sind zu beiden Seiten des Auslegers 20 über dem Raststeg 22 Ausnehmungen 36 und 37 vorgesehen, in denen sich ein Werkzeug beim Eindrücken des Spanngliedes 40 in die Aufnahme bzw. beim Herausdrücken des Spanngliedes 40 aus der Aufnahme unverrückbar abstützen kann. Dabei wird beim Herausdrücken des Spanngliedes 40 zunächst die Neutralisierstellung 40.2 nach Fig. 6 erreicht. Hebt man den Übergangsabschnitt 44 wieder bis auf den Winkel β an, dann läßt sich das Spannglied 40 in der Einführstellung 40.1 aus der Aufnahme herausziehen.
Es bleibt noch zu erwähnen, daß die Verankerungsöffnung 13 für den Fuß 18 des Ankers 17 auch in einer anders gestalteten Zwischenplatte eingebracht sein kann, die zwischen der Schwelle 10 und der Schiene 32 angeordnet ist. Die Verankerungsöffnung 13 kann aber auch direkt in die Schwelle 10 eingelassen sein.

Claims (24)

1. Vorrichtung zum Befestigen einer Schiene auf einer Schwelle, bei der eine mit Führungsrippen für den Schienenfuß versehene Unterlagplatte mit im Bereich der Führungsrippen vorgesehenen Verankerungsöffnungen auf der Schwelle befestigt oder befestigbar ist und bei der in die Verankerungsöffnungen Anker mit Widerlager für den Schienenfuß gegen die Unterlagplatte verspannende Spannglieder einbringbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Widerlager als Ausleger (20) einstückig an den Ankern (17) angeformt sind und den Schienenfuß (33) überragen und
daß zu beiden Seiten der Schiene (32) in die zwischen dem Schienenfuß (33) und den Auslegern (20) der Anker (17) gebildeten Aufnahmen in Längsrichtung der Schiene (32) elastische Spannglieder (23,40) einschiebbar sind, die sich unter Verformung mit Spannung an dem Schienenfuß (33) und dem Ausleger (20) des zugeordneten Ankers (17) abstützen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anker (17) mit einem Fuß (18) versehen sind, der im Querschnitt an den Querschnitt der Verankerungsöffnungen (13) der Führungsrippen (12) der Unterlagplatte (11) angepaßt ist, und daß die Ausleger (20) in Steckrichtung des Fußes (18) im Bereich des oberen Endes ausladend an dem Anker (17) angeformt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannglieder (23) C-förmig ausgebildet sind, sich mittig an den Auslegern (20) der Anker (17) und mit ihren Enden (28, 30) an dem Schienenfuß (33) der Schiene (32) abstützen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (28, 30) der Spannglieder (23) schleifenförmig nach innen eingebogen sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannglieder (23) als Biegefedern aus Flachmaterialabschnitten gebogen sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseiten (29, 31) der eingebogenen Enden (28, 30) in der Arbeitsstellung noch in vorgegebenem Abstand zum Mittelschenkel (24) der Spannglieder (23) stehen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannglieder (23) mittig auf den Außenseiten konkave Rastmulden (25) aufweisen, daß die den Spanngliedern (23) zugekehrten Unterseiten der Ausleger (20) der Anker (17) als konvexe Raststege (22) ausgebildet sind und daß die Rastmulden (25) und die Raststege (22) senkrecht zu der Schiene (32) ausgerichtet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausleger (20) der Anker (17) auf die Breite der Spannglieder (23) ausgelegt und an ihren freien Enden mit einem die Dicke der Spannglieder (23) zumindest teilweise überdeckenden Haltesteg (21) versehen sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannglieder (23) zu beiden Seiten der Rastmulde (25) in vorgegebenem Abstand auf den Außenseiten weitere Mulden (26, 27) aufweisen, die mit den Raststegen (22) der Ausleger (20) der Anker (17) Entspannstellungen der Spannglieder (23) festlegen.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastmulden (25) und die weiteren Mulden (26, 27) beim Biegevorgang der Flachmaterialabschnitte zu den Spanngliedern (23) eingebracht sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß bei Schienen (33), bei denen die Oberseite des Schienenfußes (33) in einem spitzen Winkel zur Unterseite der Schiene (32) verläuft, die Raststege (22) der Ausleger (20) und die den Spanngliedern (23) zugekehrten vertikalen Seiten der Anker (17) entsprechend diesem spitzen Winkel gegenüber der Horizontalen bzw. Vertikalen geneigt sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (17) als Hohlkammeranker ausgebildet ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die eingebogenen Enden (28, 30) mit ihren Endabschnitten senkrecht zum Mittelschenkel (24) der Spannglieder (23) stehen und mit ihren Stirnseiten (29, 31) noch einen Überlastweg von etwa 2 mm zum Mittelschenkel (24) einnehmen.
14. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannglieder (40) als Schleife ausgebildet sind, daß der dem Schienenfuß (33) zugekehrte untere Schenkel der Schleife zwei konvex gewölbte Abstützabschnitte (41, 42) bildet, zwischen denen ein zum oberen Schenkel hin eingebogener Abschnitt als Widerlager (43) dient, daß die Schleife im mittleren Bereich des oberen Schenkels geteilt ist, wobei sich die einander zugekehrten Endabschnitte (45, 50) überlappen, und daß der dem Ausleger (20) zugekehrte äußere Endabschnitt (50) auf seiner Außenseite eine konkav eingelassene Rastmulde (51) für einen an der Unterseite des Auslegers (20) angeformten Raststeg (22) aufweist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Endabschnitt (50) in einen Endanschlag (52) ausläuft.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß ein den äußeren Endabschnitt (50) mit dem unteren Schenkel verbindender, etwa halbkreisförmiger Übergangsabschnitt (46) parallel zueinander verlaufende Teilbereiche (47, 48) aufweist, die in einem spitzen Winkel (α) zur Verbindungslinie der Abstützstellen des unteren Schenkels stehen, und daß die äußere Abmessung zwischen diesen Teilbereichen (47, 48) gleich oder geringfügig kleiner ist als der Abstand zwischen dem Raststeg (22) des Auslegers (20) und dem Schienenfuß (33).
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der dem äußeren Endabschnitt (50) zugeordnete Teilbereich (48) des Übergangsabschnittes (46) über eine in die Außenseite eingelassene Zwischenrastmulde (49) in den äußeren Endabschnitt (50) übergeht.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß beide Endabschnitte (45, 50) sich über dem Widerlager (43) des unteren Schenkels der Schleife überlappen.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß in der Entspannungsstellung der senkrechte Abstand der Rastmulde (51) des äußeren Endabschnittes (50) zur Verbindungslinie der Abstützstellen des unteren Schenkels der Schleife um einen vorgegebenen Spannweg größer ist als der Abstand zwischen dem Raststeg (22) des Auslegers (20) und dem Schienenfuß (33).
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Einführstellung (Fig. 5) die Teilbereiche (47, 48) des Übergangsabschnittes (46) parallel zur Oberseite des Schienenfußes (33) ausgerichtet sind.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß in einer sogenannten Neutralisierstellung (Fig. 6) der Raststeg (22) des Auslegers (20) in die Zwischenrastmulde (49) eingeführt ist und der untere Schenkel mit beiden Abstützabschnitten (41, 42) auf der Oberseite des Schienenfußes (33) aufliegt und daß das Spannglied (40) dabei sich noch im entspannten Zustand befindet und in der Neutralisierung gehalten ist.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Verspannstellung (Fig. 7) der Raststeg (22) des Auslegers (20) in die Rastmulde (50) des äußeren Endabschnittes (50) eingerastet ist, und daß der innere Endabschnitt (45) über den äußeren Endabschnitt (50) bis auf einen vorgegebenen Überhubweg bis zum Widerlager (43) heran verstellt ist, wobei sich die Schleife unter Spannung am Ausleger (20) und dem Schienenfuß (33) abstützt.
23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (17) in einer Verankerungsöffnung (13) befestigbar bzw. befestigt ist, die in eine zwischen Schiene (32) und Schwelle (10) angeordnete Verbindungsplatte oder direkt in die Schwelle eingebracht ist.
24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger (20) zu beiden senkrecht zur Schiene (32) stehenden Seiten über dem Raststeg (22) Vertiefungen (36, 37) zum Ansetzen eines Werkzeuges für das Ein- und Ausdrücken des Spanngliedes (40) aufweist.
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