DE3709004A1 - Schaltungsanordnung zur speisung einer leuchtstofflampe - Google Patents
Schaltungsanordnung zur speisung einer leuchtstofflampeInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltungs
anordnung zur Speisung einer Leuchtstofflampe, welche
Schaltungsanordnung einen Gleichrichterschaltkreis, einen
Lastschaltkreis, an den die eine Leuchtstofflampe so anschließ
bar ist, daß sie mit der Primärwicklung eines Rückkopp
lungstransformators in Serie geschaltet ist, einen ge
steuerten Wechselrichter und einen Steuerschaltkreis für
den Wechselrichter aufweist, der an die Sekundärwicklung
des Rückkopplungstransformators angeschlossen ist und
einen Taktschaltkreis mit variabler Zeitkonstante aufweist.
Aus der EP-A 93 469 ist eine derartige Schaltungs
anordnung bekannt, bei der ein Wechselrichter mit zwei
Transistoren und einem Kondensator über die Primärwicklung
eines Rückkopplungstransformators eine Leuchtstofflampe
speist. Es ist eine Steuervorrichtung für die Transistoren
vorgesehen, die einen Zeitschaltkreis mit veränderlicher
Zeitkonstante aufweist. Der Zeitschaltkreis ist an die
Sekundärwicklung des Rückkopplungstransformators ange
schlossen und enthält spannungsabhängige Schaltkreisele
mente, die zusammen mit dem Rückkopplungstransformator
die Frequenz des Wechselrichters auf einen höheren Wert
beim Starten der Leuchtstofflampe und auf einen niedrige
ren Wert beim Betrieb derselben einstellen. Dadurch wird
das Zünden der Leuchtstofflampe mit kalten Elektroden ver
hindert. Um die Helligkeit der Leuchtstofflampe einzustel
len, kann in den Zeitschaltkreis ein verstellbarer Wider
stand vorgesehen werden.
Diese Schaltungsanordnung hat die Nachteile, daß
das Zünden ausschließlich von der Lampe selbst abhängig
ist und aufgrund der unter anderem vorliegenden Strombe
grenzung die Zündung nicht definiert erfolgt.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Der Er
findung, wie sie im Patentanspruch 1 gekennzeichnet ist,
liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung der
eingangs genannten Art zu schaffen, bei der die Zündung
der Lampe zum definierten Zeitpunkt und bei optimalen Be
triebsbedingungen für den Wechselrichter und die Lampe
erfolgt, und bei der zur Steuerung der Helligkeit der Ist-
Wert des Lampenstromes auf den Sollwert ausgeregelt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit dem kenn
zeichnenden Merkmal des Patentanspruches 1 gelöst.
Die mit der Erfindung erreichbaren Vorteile sind
im wesentlichen darin zu sehen, daß die jeweilige Fre
quenz zum Vorheizen, Zünden und Brennen der Leuchtstoff
lampe vorgesehen wird und daß bei der Leuchststofflampe
über einen weiten Netzspannungsbereich eine konstante Hel
ligkeit erreicht wird.
Bei einer Ausführungsform ist die an den Gleich
richterschaltkreis angeschlossene Spannungsquelle als
Widerstandsnetzwerk so ausgebildet, daß sie durch die
Zwischenkreisspannung steuerbar ist, um den Lampenstrom
der Leuchtstofflampe auf einen Wert im Bereich von 95-105%
einzustellen und diesen Wert konstant zu halten.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform ergibt
sich wenn im Lampenschaltkreis ein Differenzstromtransfor
mator vorgesehen wird, um den Ist-Wert des Lampenstromes
zu messen, und die Spannungsquelle einen Regelschaltkreis
aufweist, um zur Steuerung der Helligkeit den Ist-Wert des
Lampenstromes auf einen Sollwert auszuregeln.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der
Zeichnungen erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 ein Schaltschema eines ersten Ausführungs
beispiels einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung,
Fig. 2 ein Schaltschema eines zweiten Ausführungs
beispiels einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung, und
Fig. 3 ein ausführliches Schaltschema eines Aus
führungsbeispiels der in den Fig. 1 und 2 dargestellten
Schalters S 1.
Die in Fig. 1 dargestellte Schaltungsanordnung
enthält einen Gleichrichterschaltkreis 1, einen Last
schaltkreis 2, einen gesteuerten Wechselrichter 3 und
einen Steuerschaltkreis 4 für den Wechselrichter.
Der Gleichrichterschaltkreis 1 wird mit Netz
spannung gespeist und gibt an seinen Ausgängen eine Gleich
spannung ab, die als Zwischenkreisspannung UZ bezeichnet
wird. Über die Ausgänge des Gleichrichterschaltkreises
ist ein Kondensator C 1 geschaltet.
Der Lastschaltkreis 2 umfaßt eine Leuchtstoff
lampe 6, über deren Elektroden ein Kondensator C 6 geschal
tet ist, der Primärwicklung TR 1.0 eines Rückkopplungstrans
formators und eine mit dieser in Serie geschalteten Strom
begrenzungsdrossel Dr.
Der gesteuerte Wechselrichter 3 besteht im wesent
lichen aus zwei Transistoren T 2 und T 4 sowie einem Konden
sator C 5.
Zur Steuerung des Wechselrichters 3 sind zwei
Schaltkreise 7, 7′ und eine Spannungsquelle 8 vorgesehen,
die den Steuerschaltkreis 4 bilden. Da die Schaltkreise 7
und 7′ identisch ausgebildet sind, wird nachfolgend nur
einer beschrieben, wobei die Elemente für den anderen durch
ein Apostroph gekennzeichnet sind. Die Sekundärwicklung TR
1.1 des Rückkopplungstransformators ist über eine Diode D 1
und einen Widerstand R 1 mit der Basis des Transistors T 2
verbunden und über eine Diode D 2 und einen Widerstand R 2
mit der Basis eines weiteren Transistors T 1 verbunden.
Der Kollektor des Transistors T 1 ist zwischen der Diode
D 1 und dem Widerstand R 1 angeschlossen. Zum Emitter des
Transistors T 1 ist ein Kondensator C 2 parallel geschaltet,
der zwischen der Diode D 2 und dem Widerstand R 2 angeschlos
sen ist. Die vereinfacht dargestellte Spannungsquelle ent
hält einen Schaltkreis, der als zeitabhängig gesteuerter
Schalter S 1 arbeitet, einen Widerstand R 5, der parallel
zum Schalter S 1 geschaltet ist, und einen Kondensator C 7,
der parallel zum Widerstand R 5 geschaltet ist. Diese Span
nungsquelle 8 ist über den Widerstand R 3 mit dem einen
Schaltkreis 7 und über eine Serieschaltung aus einer Dio
de D 4 und einem Widerstand R 4 sowie einem Kondensator C 3
mit dem anderen Schaltkreis 7′ verbunden. Die Fig. 3
zeigt eine ausführliche Darstellung des Schalters S 1.
Die vorstehend beschriebene Schaltungsanordnung
funktioniert wie folgt. Die Anordnung wird mit 220 V, 50 Hz
gespeist. Durch den Gleichrichterschaltkreis 1 wird eine
Gleichspannung erzeugt, die nachfolgend als Zwischenkreis
spannung UZ bezeichnet wird. Es fließt ein Strom durch
den Kondensator C 5, den Kondensator C 6, die Primärwicklung
Tr 1.0 des Rückkopplungstransformators und die Strombegren
zungsdrossel DR, wodurch die Kondensatoren C 5 und C 6 auf
geladen werden. Ferner fließt ein Strom durch einen nicht
gezeigten Anlaufschaltkreis, der dafür besorgt ist, daß
der Transistor T 2 zum ersten Mal leitend gemacht wird. Da
durch wird der Kondensator C 5 über den Lastschaltkreis 2
und den Transistor T 2 entladen. Durch den durch die Primär
wickelung Tr 1.0 fließenden Entladestrom wird in den Sekun
därwicklungen Tr 1.1 und Tr 1.2 des Rückkopplungstransforma
tors eine Spannung induziert. Die in der Sekundärwicklung
Tr 1.1 induzierte Spannung bewirkt, daß der Transistor T 2
im leitenden Zustand bleibt. Durch die Spannung UQ wird
der Transistor T 1 leitend gemacht, wodurch der Transistor
2 nicht leitend wird. Dadurch wird unter anderem der Strom
des Lastschaltkreises 2 über eine Diode D 5′ und dem Kon
densator C 1 zum Kondensator C 5 zurückfließen und dabei
laufend abnehmen. Erreicht der Strom einen Wert im Bereich
seines Nulldurchgangs, wird der Transistor T 4 über die
Sekundärwicklung Tr 1.2 und die Diode D 1′ leitend. Analog
wie bei der Schaltung des Transistors T 2 wird die Spannung
UQ aus der Spannungsquelle 8 über den Serieschaltkreis aus
Diode D 4 und Widerstand R 4 an die Basis des Transistors
T 3 angelegt und dieser leitend gemacht, was nach Ablauf
einer Zeit, die durch den Kondensator C 2′ bestimmt wird,
zur Sperrung des Transistors T 4 führt. Damit ist der Wech
selrichter 3 in Funktion gesetzt und die Transistoren T 2
und T 4 werden abwechselnd leitend gemacht.
Um das Zünden der Leuchtstofflampe mit kalten Elek
troden zu verhindern, ist eine Vorheizung der Leuchtstoff
lampe vorgesehen. Diese Vorheizung erfolgt durch die Span
nungsquelle, durch die während eines bestimmten Zeitraumes
ein höherer Strom fließt. Dieser Strom setzt sich aus dem
über den Schalter S 1 und dem durch den Widerstand R 5 flie
ßenden Strom zusammen. Der Strom fließt über den Wider
stand R 3 bzw. die Diode D 4 und den Widerstand R 4 zu den
Schaltkreisen 7, 7′ und bestimmt somit die Frequenz des
Wechselrichters 5 im Sinne einer höheren Frequenz. Dies hat
einen höheren Strom im Lastschaltkreis 2 zur Folge, der das
Vorheizen der Elektroden der Leuchtstofflampe 6 bewirkt.
Nach Ablauf der Vorheizperiode wird der Schalter S 1 ge
öffnet, so daß ein tieferer Strom fließt, d. h. der durch
den Widerstand R 5 fließt. Dieser tiefere Strom ist so be
stimmt, daß damit die Betriebsfrequenz des Wechselrich
ters 3 vorgegeben wird.
Durch das Widerstandsnetzwerk, gebildet durch die
Widerstände R 5 und R 3 bzw. R 5 und R 4 ist die Spannungs
quelle in Abhängigkeit der Zwischenkreisspannung UZ steuer
bar, so daß die Helligkeit des Lichtstromes der Leucht
stofflampe 6 auf den vom Lampenhersteller genannten Normal
wert gehalten werden kann, wobei der hierfür erforderliche
Lampenstrom 100% beträgt.
Mit dieser Schaltung kann in vorteilhafter Weise
die aufgenommene Leistung konstant gehalten werden.
Bei dem in Fig. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel
handelt es sich um eine Schaltungsanordnung, in der gegen
über der in Fig. 1 dargestellten Schaltungsanordnung die
Spannungsquelle in Abhängigkeit des durch die Leuchtstoff
lampe fließenden Stromes geregelt wird. Aus diesem Grunde
sind die gleichen Elemente in beiden Ausführungsbeispielen
mit dem gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet und die
nachfolgende Beschreibung bezieht sich auf die Unter
schiede.
Wie Fig. 2 zeigt, unterscheidet sich diese Schal
tungsanordnung im wesentlichen durch die Ausbildung der
Spannungsquelle.
Die Spannungsquelle 10 hat einen Differenzstrom
transformator, dessen Primärwicklungen Tr 2.1 in den Lampen
kreis geschaltet sind, einen zweiten Gleichrichterschalt
kreis 11, der mit der Sekundärwicklung Tr 2.2 des Differenz
stromtransformators verbunden ist und an dessen Ausgänge
ein Kondensator C 11 geschaltet ist. Die Spannungsquelle
hat ferner einen Transformator Tr 3, der primärseitig an
einen Leitdraht angeschlossen ist, und einen dritten
Gleichrichterschaltkreis 12, der mit der Sekundärwicklung
des Transformators Tr 3 verbunden ist und über dessen Aus
gänge ein Kondensator C 12 geschaltet ist. Die positiven
Ausgänge des zweiten und dritten Gleichrichterschaltkrei
ses 11, 12 sind an einem Summierpunkt Σ miteinander ver
bunden, um die Ströme aus den beiden Transformatoren zu
summieren. Die Spannungsquelle 10 weist weiterhin einen
Transistor T 5 auf, dessen Kollektor mit dem ersten Gleich
richterschaltkreis 1 verbunden ist und somit mit der Zwi
schenkreisspannung UZ versorgt wird, und dessen Emitter an
einen Serieschaltkreis aus einem Widerstand R 7 angeschlos
sen ist. Die Spannungsquelle 10 enthält außerdem den zeit
abhängig gesteuerten Schalter S 1, der parallel zum Serie
schaltkreis aus Widerstand R 7 und Transistor T 5 geschaltet
ist, und den zum Schalter S 1 parallel geschalteten Wider
stand R 5 und einen Kondensator C 9, der in Serie zum vor
stehenden Schaltkreis geschaltet ist.
Im folgenden wird die Funktion der Schaltungsan
ordnung nach Fig. 2 beschrieben. Wird die Spannungsquelle
10 ausgenommen, so funktioniert die Schaltungsanordnung
im wesentlichen gleich wie die Schaltungsanordnung gemäß
Fig. 1, so daß auf die Beschreibung verzichtet werden
kann.
Analog der Spannungsquelle gemäß Fig. 1 erfolgt
die Vorheizung der Leuchtstofflampe 6 mittels des
während eines bestimmten Zeitraumes zu den Schaltkrei
sen 7, 7′ fließenden höheren Stromes, der sich aus dem
über den Schalter S 1 fließenden Strom und dem durch
den Widerstand R 5 fließenden Strom zusammensetzt. Nach
Ablauf der Vorheizperiode fließt ein niedrigerer Strom,
der dafür besorgt ist, daß der Wechselrichter zum Zün
den exakt auf der Resonanzfrequenz schwingt. Zusätzlich
hierzu wird durch den Differenzstromtransformator Tr 2.1,
Tr 2.2 der Ist-Wert des durch die Leuchtstofflampe flie
ßenden Stromes gemessen und ein diesem entsprechender
Gleichstrom dem Summierpunkt Σ zugeleitet und durch den
Transformator Tr 3 die Leitspannung auf einen bestimmten
Wert eingestellt und ein dieser entsprechender Gleich
strom dem Summierpunkt Σ zugeleitet. Der sich aus die
sen Einzelströmen ergebende Strom wird der Basis des
Transistors T 5 zugeleitet. Dadurch wird der Transistor
T 5 leitend gemacht und somit fließt ein Strom zu den
Schaltkreisen 7, 7′. Die Leitspannung kann einen Wert
von Null bis zur vollen Netzspannung aufweisen. Durch
die Änderung der Leitspannung wird die Helligkeit der
Leuchtstofflampe gesteuert, weil man den Lampenstrom
der Leitspannung folgen läßt. Bei der vorstehend be
schriebenen Schaltung wirkt der Transistor T 5 als
P-Regler. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen,
daß durch Anwendung zum Beispiel eines Operations
verstärkers in dieser Schaltung ein PI-Regelverhalten
realisierbar ist.
Die Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel des
in den Fig. 1 und 2 dargestellten Schalters S 1, der
als Transistorschaltkreis ausgebildet ist. Dieser Schalt
kreis enthält einen Serieschaltkreis aus einem Wider
stand R 8 und einem Kondensator C 8, die ein Zeitglied
bilden, einen Transistor 7, dessen Basis zwischen dem
Widerstand R 8 und dem Kondensator C 8 und dessen Emitter
über eine Zenerdiode D 8 an die Masse angeschlossen ist,
einen Widerstand R 7 der einerseits an den die Zwischen
kreisspannung UZ führenden Leiter und andererseits an den
Kollektor des Transistors T 7 angeschlossen ist, eine Ze
nerdiode D 7, die in Serie mit dem Widerstand R 7 und pa
rallel zum Transistor T 7 und Zenerdiode D 8 geschaltet ist,
und einen zweiten Serieschaltkreis aus einem Transistor
T 6, einem Widerstand R 6 und einer Diode D 6, wobei der
Transistor T 6 mit seinem Kollektor an den die Zwischen
kreisspannung UZ führenden Leiter, mit seiner Basis zwi
schen dem Widerstand R 7 und der Zenerdiode D 7 und mit
dem Emitter an die eine Seite des Widerstandes R 6 ange
schlossen ist.
Der vorstehend beschriebene Schaltkreis funktio
niert folgendermaßen. Beim Einschalten der Leuchtstoff
lampe wird der Gleichrichterschaltkreis 1 die Zwischen
kreisspannung UZ abgeben, die an den Widerstand R 8 und
den Widerstand R 7 anliegt. Dadurch fließt über den
Widerstand R 7 ein Strom zur Basis des Transistors T 6,
der dadurch leitend wird, so daß der Strom zu den Schalt
kreisen 7, 7′ fließen kann und über den Widerstand R 8 zum
Kondensator C 8, um diesen aufzuladen, und an die Basis
des Transistors T 7, wobei dieser Strom für das Durchschal
ten des Transistors T 7 zu niedrig ist. Die zum Aufladen
des Kondensators C 8 benötigte Zeit, die nicht kürzer als
0,5 Sekunden sein soll, hat der zur Basis des Transistors
T 7 fließende Strom einen Wert erreicht, der den Transi
stor T 7 leitend macht. Dadurch wird der Transistor T 6 ge
sperrt, weil der Strom nun über den Transistor T 7 und die
Zenerdiode D 8 fließt. Dieser Zustand wird bis zum näch
sten Einschalten der Leuchtstofflampe 6 aufrechterhalten.
Claims (9)
1. Schaltungsanordnung zur Speisung einer Leucht
stofflampe, welche Schaltungsanordnung einen Gleichrich
terschaltkreis, einen Lastschaltkreis, an den die eine Leucht
stofflampe so anschließbar ist, daß sie mit der Primär
wicklung eines Rückkopplungstransformators in Serie ge
schaltet ist, einen gesteuerten Wechselrichter und einen
Steuerschaltkreis für den Wechselrichter aufweist, der an
die Sekundärwicklung des Rückkopplungstransformators an
geschlossen ist und einen Taktschaltkreis mit variabler
Zeitkonstante aufweist, gekennzeichnet durch eine Span
nungsquelle (8, 10), die mit dem Steuerschaltkreis (4) ver
bunden ist, um die Wechselrichterfrequenz zu verändern.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Spannungsquelle (8) an den Gleichrichter
schaltkreis (1) angeschlossen ist und daß die Spannungs
quelle (8) ein Schaltelement (S 1) aufweist, so daß nach
Ablauf der Vorheizperiode der Wechselrichter zum Zünden
der Lampe (6) nahe der Resonanzfrequenz schwingt.
3. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungsquelle (8) ein
Widerstandsnetzwerk aufweist.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spannungsquelle (8) an den Gleich
richterschaltkreis (1) angeschlossen ist und daß die
Spannungsquelle (8) so ausgebildet ist, daß sie durch die
Zwischenkreisspannung (UZ) steuerbar ist, um den Lampen
strom der Leuchtstofflampe (6) auf einen Wert im Bereich
von 95-105% einzustellen und diesen Wert konstant zu hal
ten.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Differenzstromtransformator (Tr 2)
im Lampenkreis vorgesehen ist, um den Ist-Wert des Lampen
stromes zu messen.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1-5, gekenn
zeichnet durch externe Mittel zur Vorgabe eines Sollwertes
des Lampenstromes.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spannungsquelle (10) einen Regel
schaltkreis aufweist, um nach Ablauf der Vorheizperiode
und dem Zünden der Lampe den Istwert des Lampenstromes auf
einen Sollwert auszuregeln.
8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß der Regelschaltkreis ein P-Regler ist.
9. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß der Regelschaltkreis ein PI-Regler oder PID-Reg
ler ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873709004 DE3709004A1 (de) | 1987-03-19 | 1987-03-19 | Schaltungsanordnung zur speisung einer leuchtstofflampe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873709004 DE3709004A1 (de) | 1987-03-19 | 1987-03-19 | Schaltungsanordnung zur speisung einer leuchtstofflampe |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3709004A1 true DE3709004A1 (de) | 1988-09-29 |
| DE3709004C2 DE3709004C2 (de) | 1991-02-07 |
Family
ID=6323499
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873709004 Granted DE3709004A1 (de) | 1987-03-19 | 1987-03-19 | Schaltungsanordnung zur speisung einer leuchtstofflampe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3709004A1 (de) |
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Also Published As
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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