DE3708169A1 - Rueckflussverhinderer - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
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- E03C1/10—Devices for preventing contamination of drinking-water pipes, e.g. means for aerating self-closing flushing valves
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Description
Die Erfindung betrifft einen Rückflußverhinderer nach dem Oberbegriff
des 1. Patentanspruchs.
Rückflußverhinderer müssen eine echte Rohrtrennung zwischen Trink- und
Brauchwasserseite bewirken um eine Verunreinigung des Trinkwassers durch
rückströmendes, verschmutztes Brauchwasser im Leitungsnetz zu vermeiden.
Verschmutztes Wasser kann vor allen Dingen dann in die
Trinkwasserleitung gelangen, wenn diese entleert bzw. drucklos gemacht
wurde. Rückflußverhinderer kommen bei Haushaltsmaschinen mit
Wasseranschluß zum Einsatz, die zur Vermeidung von Verschmutzungen des
Leitungswassers mit einer derartigen Einrichtung ausgestattet sind. Dies
sind in der Regel Geräte, die Wasserenthärtungseinrichtungen,
Einspülvorrichtungen für Reinigungs- bzw. Waschmittel oder
Laugenbehälter besitzen.
Aus der DE-OS 25 37 206 ist ein Absperrventil mit Rückflußverhinderung
bekannt, das für Waschmaschinen, Spülmaschinen und dergleichen geeignet
ist. Dieses Absperrventil besteht aus einem Gehäuse für einen Ventilsitz
sowie einer auf den Ventilsitz pressbaren Ventilplatte und ist in einer
zur betreffenden Maschine führenden Leitung angeordnet.
Das Gehäuse ist als ein unterputzverlegbares Leitungsstück ausgebildet
und die Ventilplatte ist zum Zwecke der Rückflußverhinderung federnd auf
ihren Sitz gepreßt. Die Ventilplatte wird über einen Hohlzapfen mit
Schraubenfeder in der Ventilspindel geführt, die in Strömungsrichtung
angehoben und in Gegenströmungsrichtung verschlossen ist.
Der Rückflußverhinderer dieser Art ist konstruktiv äußerst aufwendig und
damit teuer. Ferner besitzt dieser eng geführte, mechanisch bewegbare
Teile, die unmittelbar im Wasserstrom liegen. Ablagerungen am Hohlzapfen
können überdies bewirken, daß die Schraubenfeder nicht mehr in der Lage
ist die Ventilplatte dichtend auf ihren Sitz zu pressen. Unter Umständen
kann die Reibung zwischen Hohlzapfen und der Bohrung in der
Ventilspindel so groß werden, daß die Ventilplatte in geöffneter
Stellung verbleibt. Desweiteren können geringste Ablagerungen oder
Kavitationsschäden am Ventilsitz ein dichtes Abschließen verhindern.
Dieser Rückflußverhinderer ist deshalb sehr störanfällig und kann in
verhältnismäßig kurzer Zeit funktionsunfähig werden. Ein Versagen des
Rückflußverhinderers bemerkt der Benutzer in den meisten Fällen
überhaupt nicht. Außerdem verursachen derart gebaute Rückflußverhinderer
erhebliche Druckverluste und erzeugen störende Strömungsgeräusche.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rückflußverhinderer zu
schaffen, der ein sicheres Trennen zwischen Trink- und Brauchwasserseite
auch über lange Betriebszeiten gewährleistet und eine Verschmutzung der
Trinkwasserleitung besonders zuverlässig verhindert. Weiterhin soll er
druckverlustarm arbeiten und nur geringe Strömungsgeräusche erzeugen.
Diese Aufgabe gemäß der Erfindung wird durch die kennzeichnenden
Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus
den Unteransprüchen.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin,
daß mit einfachsten Mitteln ein Zurücksaugen von verschmutztem
Brauchwasser in die Trinkwasserleitung vermieden wird. Ein weiterer
Vorteil ergibt sich aus der platzsparenden und strömungstechnisch
günstigen Aufbauweise, so daß ein Einbau direkt im Gerät, beispielsweise
zwischen dem Zulaufmagnetventil und der Reinigungsmittel-Einspülwanne
oder der Wasserzuführung zum Salzgefäß und Enthärter einer Wasch- oder
Geschirrspülmaschine möglich ist. Ein druckverlustarmes Arbeiten und die
Erzeugung vernachlässigbarer Strömungsgeräusche sind als zusätzlicher
Vorteil anzusehen.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Rückflußverhinderer im Längsschnitt für einen Einbau bei
waagrechter Wasserleitungsführung im Ruhezustand mit geöffneter
Luftstrecke.
Fig. 2 einen Rückflußverhinderer im Längsschnitt für einen Einbau bei
senkrechter Wasserleitungsführung in Arbeitsstellung und überbrückter
Luftstrecke.
Der in der Zeichnung dargestellte Rückflußverhinderer besteht aus einem
Gehäuse (1) mit stirnseitiger Öffnung (1 ) und besitzt einen
Auslaufstutzen (2), Leckwasserablaufstutzen (3), Leckwasseraufnahmeraum
(4), Ventilsitz (5) und Hülse (6) mit Führungsstegen (7). Sämtliche
Gehäusebestandteile sind durch Anformen gebildet. In die an der
Innenseite des Gehäuses (1) angeformte Hülse (6) mit innenliegenden
Führungsstegen (7) ist axial beweglich ein Verlängerungsstück (10) mit
einem im Außendurchmesser vergrößertem und durch die Führungsstege (7)
zentriertem Endstück (11) eingebracht, an welchem eine Dichtungsscheibe
(12) aus weichelastischem Werkstoff, zum Beispiel Gummi oder dergleichen
aufgeklebt oder in anderer, geeigneter Weise befestigt ist. Als
Verbindungsglied zwischen Zulaufanschlußstutzen (8) und axial
beweglichem Verlängerungsstück (10) dient ein elastischer und in seiner
Länge veränderbarer Faltenbalg (9). Das Gehäuse (1) ist an seiner
Öffnung (1 ) mit Hilfe einer zweigeteilten Deckelscheibe (13) in nicht
näher dargestellter Weise verschlossen. Am Zulaufstutzen (8) sind zwei
ringförmige Scheiben (8′), (8′′) mit
nicht näher dargestellten radial verlaufenden Rippen angeformt. Die
zweigeteilte Deckelscheibe (13) hintergreift mit ihren Hälften den
Zwischenraum der ringförmigen Scheiben (8′),( 8′′), kommt auf deren Rippen
zu liegen und verhindert, daß der elastische Faltenbalg (9) nach außen
gedrückt wird. Zugleich werden Verlängerungsstück (10), Endstück (11)
und Dichtungsscheibe (12) gegen Herausfallen gesichert. Der
Zulaufanschlußstutzen (8) ist in nicht dargestellter Weise mit der
Ausgangsseite, der Trinkwasserseite, eines Zulaufmagnetventils einer
Haushaltsmaschine verbunden. Der Auslaufstutzen (2) ist am Zulauf einer
nicht dargestellten Reinigungsmittel-Einspülwanne oder an die
Wasserzuführung des Salzgefäßes einer Wasserenthärtungseinrichtung
angeschlossen. Der Faltenbalg (9) ist so ausgebildet, daß er im
Ruhezustand zwischen der Unterseite der Dichtungsscheibe (12) und der
Oberkante des Ventilsitzes (5) eine freie Luftstrecke (14) bildet.
Trinkwasser- und Brauchwasser- oder Schmutzwasserseite sind somit sicher
voneinander getrennt. In die Trinkwasserleitung kann in Richtung der
Pfeile (15) nur Luft über die Zwischenräume der radial verlaufenden
Rippen der ringförmigen Scheiben (8′), (8′′) bzw. über einen
verbleibenden Ringspalt (16) oder über nicht dargestellte, im Gehäuse
(1) angebrachte Luftansaugöffnungen, eindringen. Von der
Haushaltsmaschine zurückfließendes Schmutzwasser gelangt in den
Leckwasseraufnahmeraum (4) und wird über den an der tiefsten Stelle des
Gehäuses (1) sitzenden Leckwasserablaufstutzen (3) dem
Schmutzwasserbereich des Bottichsystems der betreffenden
Haushaltsmaschine wieder zurückgeführt. Im Betriebszustand der
Haushaltsmaschine "Wassereinlauf" längt sich der Faltenbalg (9)
selbständig durch das strömende Medium und überbrückt dabei die freie
Luftstrecke (14). Gleichzeitig wird die Dichtungsscheibe (12) auf den
Ventilsitz (5) gepreßt. Dabei eventuell entstehendes Leckwasser wird
wiederum über den Leckwasserablaufstutzen (3) abgeführt. Infolge seiner
geraden Rohr- bzw. Wasserführung treten bei diesem Rückflußverhinderer
praktisch keine Druckverluste und auch keine nennenswerten
Strömungsgeräusche auf. Die Anordnung des Leckwasserablaufstutzens (3)
kann wahlweise so erfolgen, daß der Einbau des Rückflußverhinderers
entweder in waagrechter Lage (Fig. 1) oder in senkrechter Lage erfolgen
kann. (Fig. 2).
Claims (6)
1. Rückflußverhinderer bestehend aus Gehäuse (1), Zulaufstutzen (8) sowie
Auslaufstutzen (2) und Ventilsitz (5), dadurch gekennzeichnet, daß als
trennendes Element zwischen Trink- und Brauchwasserseite ein
röhrenförmiges Verlängerungsstück (10) mit Endstück (11) und
Dichtungsscheibe (12) dient, welches mit Hilfe von Führungsstegen (7)
einer Hülse (6) zentrisch geführt und durch einen elastischen,
längenveränderbaren Faltenbalg (9) axial beweglich ist, in Ruhestellung
eine Lage einnimmt, daß sich zwischen der Unterseite der
Dichtungsscheibe (12) und der Oberkante eines ebenfalls im Gehäuse (1)
angeformten Ventilsitzes (5) eine freie Luftstrecke (14) bildet und der
sich in Arbeitsstellung durch das strömende Medium soweit längt, daß die
Dichtungsscheibe (12) am Ventilsitz (5) dichtend anliegt.
2. Rückflußverhinderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
Gehäuse (1), Auslaufstutzen (2), Hülse (6), Führungsstege (7),
Ventilsitz (5) sowie Leckwasserablaufstutzen (3) zusammen einstückig
ausgebildet sind und aus Kunststoff bestehen.
3. Rückflußverhinderer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Leckwasserablaufstutzen (3) des Leckwasseraufnahmeraums (4) im
untersten Bereich des Gehäuses (1) angeordnet ist.
4. Rückflußverhinderer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß anfallendes Leck- oder Schmutzwasser über den
Leckwasserablaufstutzen (3) dem Schmutzwasserbereich einer
Haushaltsmaschine zugeführt wird.
5. Rückflußverhinderer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß durch eine die Öffnung (1′) des Gehäuses (1)
verschließende Deckelscheibe (13) der im Gehäuse (1) untergebrachte
Faltenbalg (9) gesichert ist.
6. Rückflußverhinderer nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß im Gehäuse (1) eine oder mehrere Luftansaugöffnungen
angebracht sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873708169 DE3708169A1 (de) | 1987-03-13 | 1987-03-13 | Rueckflussverhinderer |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19873708169 DE3708169A1 (de) | 1987-03-13 | 1987-03-13 | Rueckflussverhinderer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3708169A1 true DE3708169A1 (de) | 1988-09-22 |
Family
ID=6322982
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19873708169 Ceased DE3708169A1 (de) | 1987-03-13 | 1987-03-13 | Rueckflussverhinderer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3708169A1 (de) |
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- 1987-03-13 DE DE19873708169 patent/DE3708169A1/de not_active Ceased
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Legal Events
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