DE3705939A1 - Wasser/luft-kuehler - Google Patents
Wasser/luft-kuehlerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Wasser/Luft-Kühler mit Kunststoff
wasserkästen und einem auf dem oberen Wasserkasten aufgesetzten
Ausgleichsbehälter aus Kunststoff.
Wasser/Luft-Kühler dieser Art sind bekannt. Der Ausgleichsbe
hälter wird, wie das auch bei Wasser/Luft-Kühlern mit aus Me
tall bestehenden Wasserkästen der Fall ist, mit Hilfe von ela
stischen Klammern oder auch in anderer Weise an dem oberen Was
serkasten befestigt. Zusätzlich ist es notwendig, eine Verbin
dungsleitung vom Wasserkasten zum Ausgleichsbehälter für den
Flüssigkeitsausgleich zu legen. Diese Art des Aufbaues eines
Wasser/Luft-Kühlers macht eine arbeitsintensive Herstellung
notwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Befestigung des
Ausgleichsbehälters am Wasserkasten zu vereinfachen. Zur Lösung
dieser Aufgabe werden die kennzeichnenden Merkmale des Patent
anspruches 1 vorgesehen. Diese Ausgestaltung ermöglicht es, den
Ausgleichsbehälter lediglich durch Eindrücken der Verbindungs
zapfen und der Rasthaken in die zugeordneten Öffnungen zu be
festigen. Ein Ausrichten der Lage des Ausgleichsbehälters und
das nachträgliche Ansetzen von Befestigungsklammern oder Be
festigungsschrauben ist nicht notwendig. Die vorzugsweise ein
teilig an den Wasserkasten und an den Ausgleichsbehälter ange
spritzten Verbindungszapfen und Rasthaken bzw. Rastösen ermög
lichen bei der Montage in einfacher Weise sowohl das Ausrichten
des Ausgleichsbehälters in die Einbaulage, als auch die endgül
tige Befestigung.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Weiterbildungen der
Erfindung gekennzeichnet. Dabei bieten die Merkmale der Ansprü
che 2 und 3 den Vorteil, daß stabile Anschlußhohlstutzen gebil
det werden, die eine exakte Lagesicherung ermöglichen. Die
Merkmale der Ansprüche 4 und 5 bringen den Vorteil mit sich,
daß eine relativ breite Basis für das Einrasten der Rasthaken
geschaffen wird, ohne daß Schwierigkeiten bei der Anordnung der
Rastösen bestehen.
Die Merkmale des Anspruches 6 bieten Sicherheit gegen ein unge
wolltes Lösen der Rasthaken. Die Ansprüche 7 bis 10 erlauben
es, die stabile Hohlstutzenanordnung auch gleichzeitig dazu
auszunützen, die Flüssigkeitsverbindung zwischen Wasserkasten
und Ausgleichsbehälter herzustellen, so daß neben dem einfache
ren Anbringen des Ausgleichsbehälters auch noch eine Vereinfa
chung bei der Montage insofern auftritt, als das Anbringen ei
ner gesonderten Verbindungsleitung überflüssig wird.
Die Merkmale der Ansprüche 12 bis 14 ermöglichen eine stabile
Anordnung des Ausgleichsbehälters am Wasserkasten, mit der Be
schleunigungskräfte aufgenommen werden können, die quer zu dem
vom Fahrtwind durchströmten Kühler auftreten. Dabei ist die An
ordnung so getroffen, daß eine der beiden Hohlstutzenanordnun
gen ein Loslager in der Längsrichtung des Wasserkastens bildet,
so daß bei Wärmedehnungen aufgrund unterschiedlicher Werkstoffe
ein Bewegungsausgleich ermöglicht wird, ohne daß die Lageju
stierung des Ausgleichsbehälters beeinträchtigt wird.
Die Erfindung ist in der Zeichnung anhand von Ausführungsbei
spielen dargestellt und wird im folgenden erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Frontansicht des oberen Bereiches
eines Wasser/Luft-Kühlers gemäß der Erfindung, auf
dessen oberem Wasserkasten ein Ausgleichsbehälter
aufgesetzt ist,
Fig. 2 den schematischen Schnitt durch die Ausführungsform
der Fig. 1 längs der Linie II-II,
Fig. 3 eine vergrößerte Detaildarstellung des Befestigungs
stutzens zwischen Wasserkasten und Ausgleichsbehäl
ter der Fig. 2,
Fig. 4 die vergrößerte Darstellung des Teilschnittes gemäß
der Linie IV-IV durch Fig. 1,
Fig. 5 den Teilschnitt durch die Fig. 4 längs der Linie V-V,
Fig. 6 einen Schnitt ähnlich Fig. 2, jedoch in einer anderen
Ausführungsform der Erfindung, bei der die Verbin
dungszapfen gleichzeitig die Flüssigkeitsverbindung
zwischen Wasserkasten und Ausgleichsbehälter bewirken
und
Fig. 7 schließlich eine Variante der Verbindungsart der Fig.
6, bei der ein Ventil in die Flüssigkeitsverbindung
eingesetzt ist.
In den Fig. 1 und 2 ist der obere Bereich eines Wasser/Luft-
Kühlers (1) mit dem oberen Wasserkasten (2) gezeigt, der über
die beiden Seitenteile (31 und 32) mit dem nicht dargestellten
unteren Wasserkasten und mit den zwischen beiden Wasserkästen
angeordneten, ebenfalls nicht gezeigten Rippenrohrblock verbun
den ist. Auf den Wasserkasten (2), der beim Ausführungsbeispiel
aus Kunststoff, beispielsweise aus glasfaserverstärktem Poly
amid hergestellt ist, ist ein Ausgleichsbehälter (4) aufge
setzt, der ebenfalls aus Kunststoff, beispielsweise aus Poly
propylen hergestellt ist. Der Wasser/Luft-Kühler (1), der vor
zugsweise für ein Nutzfahrzeug geeignet ist, kann in üblicher
Weise am Fahrzeug befestigt werden. Bei der dargestellten Aus
führungsform werden die Seitenteile (31 und 32) mit den Längs
trägern eines Fahrzeugrahmens verbunden, wobei ein dritter Be
festigungspunkt in der Mitte des oberen Wasserkastens (2) liegt
und über eine nicht gezeigte Stange mit einem am Fahrzeugmotor
angeschraubten Halter verbunden ist. Die Stange kann dabei den
Wasserraum des Wasserkastens (2) an der Stelle (33) durchdrin
gen, wo ein Rohrstück mit einem quadratischen Querschnitt fest
in den Wasserkasten eingesetzt ist, welches den Wasserraum ab
dichtet.
Die Befestigung des Ausgleichsbehälters (4) am Wasserkasten er
folgt über Hohlstutzen (5 bzw. 6), von denen der Hohlstutzen
(5) dem Ausgleichsbehälter (4) und der Hohlstutzen (6) dem Was
serkasten (2) zugeordnet ist. Die Hohlstutzen (5 und 6) sind so
ausgelegt, daß sie ineinander passen. Sie bilden jeweils einen
Napf, der, wie noch anhand von Fig. 3 ausführlich beschrieben
werden wird, jeweils in den zugeordneten Napf des anderen Tei
les gesteckt ist. Dem Ausgleichsbehälter (4) sind außerdem
Rasthaken (7) zugeordnet, die einstückig an den Ausgleichsbe
hälter (4) angespritzt sind und der Achse (27) des Stutzens (5)
des Ausgleichsbehälters (4) diametral gegenüber liegen. Die
Rasthaken (7) greifen in der in den Fig. 1, 2 und 3 dargestell
ten Lage durch Rastösen (8) hindurch, die fest mit dem Kunst
stoffwasserkasten (2) verbunden und vorzugsweise ebenfalls
einstückig an diesem Kunststoffwasserkasten angespritzt sind.
Diese Rastösen (8) sind in der Form von seitlich abstehenden
Laschen mit rechteckigen Kanälen ausgebildet, durch die die re
lativ breit ausgebildeten Rasthaken (7) mit ihren am unteren
Ende vorgesehenen Klemmnasen (34) hindurchragen. Wie aus Fig. 3
außerdem deutlich wird, sind die Klemmnasen (34) mit Anlageste
gen (35) versehen, die an einer Gegenraste (36) in der durchge
steckten Lage anliegen, die verhindert, daß die Klemmnasen (34)
sich in der eingerasteten Stellung ungewollt vom unteren Rand
(15) der Ösen (8) lösen. Die Ausgestaltung ist dabei so getrof
fen, daß die Gegenrasten (36) mit schrägen Auflaufflächen für
den Anlagesteg (35) versehen sind, die auch mit dazu beitragen,
daß die Klemmnasen (34) der Rasthaken (7) hinter den Rand (15)
greifen, wenn der Ausgleichsbehälter (4) auf den Stutzen (6)
des Wasserkastens (2) aufgesetzt wird.
Fig. 3 läßt erkennen, daß jeder der Hohlstutzen (5 und 6) aus
zwei konzentrisch zueinander angeordneten Krägen (9 und 10)
(für den Hohlstutzen (5)) bzw. (11 und 12) (für den Hohlstutzen
(6)) besteht, die jeweils zwischen sich einen Ringspalt (13)
bzw. 14) belassen, in den der dem anderen Hohlstutzen zugeord
nete Kragen fest hereinsteckbar ist. So ist beim Ausführungs
beispiel die Anordnung so getroffen, daß der innere Kragen (9)
des Hohlstutzens (5) in den Ringspalt (14) zwischen den Krägen
(11 und 12) des Hohlstutzens (6) gehalten ist, während der äu
ßere Kragen (12) des Hohlstutzens (6) in dem Ringspalt (13)
zwischen den Krägen (9 und 10) gehalten ist. Der innere Kragen
(11) des Hohlstutzens (6) sitzt außerdem in einem weiteren
Ringspalt (37), der von dem Kragen (9) und einem inneren Ring
stutzen (38) am Ausgleichsbehälter (4) gebildet ist. Durch die
se Ausgestaltung entsteht durch das Ineinanderschieben der
Hohlstutzen (5 und 6) eine stabile Verbindung in allen von der
Achse (27) abweichenden Richtungen, die eine Lagesicherung des
Ausgleichsbehälters (4) hinsichtlich der Achse (27) auf dem
Wasserkasten (2) sichert. Die Hohlstutzen (5 und 6) können, wie
Fig. 3 zu entnehmen ist, dabei in Richtung der Achse (27) frei
gegeneinander bewegt werden. Die Lagesicherung in dieser Rich
tung wird von den Rasthaken (7) und den Rastösen (8) übernommen.
Wie den Fig. 1, 4 und 5 außerdem zu entnehmen ist, ist noch eine
zweite Hohlstutzenanordnung zur Lagesicherung des Ausgleichsbe
hälters (4) vorgesehen, bei der ebenfalls diametral zu der Ach
se (27′) Rasthaken (7) und Rastösen (8) in der gleichen Ausfüh
rung wie in Fig. 3 vorgesehen sind. An dieser Verbindungsstelle
ist beim Ausführungsbeispiel jedoch ein Loslager gebildet, das
mit dem in der Fig. 3 gezeigten Festlager zusammen wirkt. An
der Verbindungsstelle der Fig. 4 ist ein Hohlzapfen (21) vorge
sehen, der in eine Nut (22) am Ausgleichsbehälter eingreift,
deren aus Fig. 4 ersichtliche Breite so gewählt ist, daß sie
der Breite des Hohlstutzens (21) entspricht, deren aus Fig. 5
ersichtliche Länge (1) aber größer ist als die in der gleichen
Richtung gemessene Länge des Hohlstutzens (21). Aufgrund dieser
Ausgestaltung wird ein Loslager gebildet, das in der Längsrich
tung des Wasserkastens (2) einen Bewegungsausgleich zwischen
Ausgleichsbehälter (4) und Wasserkasten (2) ermöglicht, der et
wa durch Wärmedehnungen der für den Ausgleichsbehälter (4) und
den Wasserkasten (2) verwendeten unterschiedlichen Materialien
hervorgerufen werden kann. Die Rasthaken (7) sind aus diesem
Grund ebenfalls nicht so breit ausgebildet, wie die innere
lichte Weite der Rastösen (8), in der Längsrichtung des Wasser
kastens (2) gesehen. Die Sicherung in dieser Richtung übernimmt
daher die Hohlstutzenanordnung der Fig. 3. In der Richtung quer
zum Wasserkasten (2) jedoch, d.h. also in der Richtung der
Pfeile (V) in Fig. 4, liegt der Hohlstutzen (21) fest in der
Nut (22) und sichert daher die Lage des Ausgleichsbehälters (4)
am Wasserkasten (2) in dieser Richtung. Durch diese Anordnung
können auch Beschleunigungs- oder Verzögerungskräfte in der
Fahrtrichtung aufgenommen werden, die ebenfalls in Richtung
quer zum Wasser/Luft-Kühler (1) liegt. Die in den Fig. 1 bis 5
gezeigte Anordnung ermöglicht daher eine sehr einfache Montage
des Ausgleichsbehälters (4) am Wasserkasten (2), sichert aber
auch die Lage und sorgt für eine äußerst stabile Verbindung
zwischen Wasserkasten (2) und Ausgleichsbehälter (4). Die neue
Anordnung eignet sich daher besonders für Wasser/Luft-Kühler,
wie sie für Nutzfahrzeuge verwendet werden, wo die Beanspru
chung relativ hoch ist.
In der Fig. 6 ist eine abgewandelte Ausführungsform der Verbin
dung zwischen dem Ausgleichsbehälter (4) und einem Kunststoff
wasserkasten (2) gezeigt, bei der zwar ebenfalls das napfartige
Ineinandergreifen von Krägen (9′, 10′, 11′ und 12′) von zwei
Hohlstutzen (5 und 6) vorgesehen ist, die eine Lagesicherung
bezüglich der Achse (27) bewirken sollen, bei der aber zusätz
lich beide Hohlstutzen (5 und 6) jeweils mit einer Durchgangs
öffnung (17) versehen sind, die eine Flüssigkeitsverbindung
zwischen dem Innenraum des Wasserkastens (2) und den Innenraum
des Ausgleichsbehälters (4) bildet. Bei dieser Ausführungsform,
bei der in der dargestellten Lage der Ausgleichsbehälter (4)
noch nicht fest auf den Wasserkasten (2) aufgesetzt ist, dringt
der Rand (9′) des Hohlstutzens (5) in den Ringspalt (14) ein,
wenn der Ausgleichsbehälter (4) in Richtung der Achse (27) auf
den Wasserkasten (2) aufgeschoben wird. Gleichzeitig damit wird
der Kragen (12′) in den Ringspalt (13) geschoben und der ring
förmige Stutzen (38′) dringt in den Zylinderraum (39) innerhalb
des Kragens (11′) ein. Die Abmessungen sind dabei jeweils so
gewählt, daß die Wandungen der ineinanderzuschiebenden Krägen
sich berühren, so daß sie nach dem Ineinanderschieben ein dich
tes Labyrinth bilden, das neben der Lagesicherung des Aus
gleichsbehälters (4) am Wasserkasten (2) auch für eine Abdich
tung der Flüssigkeitsverbindung zwischen Ausgleichsbehälter (4)
und Wasserkasten (2) sorgt. Es ist auch noch möglich, Dichtungs
ringe (18) vorzusehen, die an Absätzen (19 bzw. 19 a) zur Anlage
kommen und zusätzlich für eine gute Abdichtung sorgen. Entspre
chende Dichtringe (18) können natürlich auch bei der Ausfüh
rungsform der Fig. 1 bis 5 vorgesehen werden, wo sie allerdings
nicht die Dichtwirkung hervorzurufen brauchen, aber aufgrund
ihres Einbaues dann für eine Dämpfung bei der Aufnahme von Be
schleunigungskräften sorgen können. Der übrige Aufbau der An
ordnung nach Fig. 6 hinsichtlich der Rastösen (8) und der Rast
haken (7) entspricht jener der Fig. 3.
In der Fig. 7 schließlich ist eine weitere Variante gezeigt,
bei der ebenfalls die Hohlstutzen (5 bzw. 6) am Ausgleichsbe
hälter (4) bzw. Wasserkasten (2) gleichzeitig als Flüssigkeits
verbindung ausgebildet sind. In diesem Fall ist dem Hohlstutzen
(6) im Bereich des inneren Kragens (11′′) allerdings noch ein
flanschartig nach innen vorspringender Kragen (40) zugeordnet,
in dessen Öffnung ein Ventil (20) eingesetzt ist. Mit diesem
Ventil (20) wird es möglich, besondere Kühlkreislaufbedingungen
zu erfüllen. Die übrige, in Fig. 7 hier nicht mehr gezeigte
Verrastung durch Rasthaken (7) und Ösen (8) entspricht jener
der Fig. 1 bis 5.
Claims (14)
1. Wasser/Luft-Kühler mit Kunststoffwasserkästen und einem
auf den oberen Wasserkasten aufgesetzten Ausgleichsbehälter aus
Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, daß Ausgleichsbehälter (4)
und Wasserkasten (2) mit zueinander korrespondierend ausgebil
deten und ineinander steckbaren Verbindungszapfen (5, 6) verse
hen sind, denen Rasthaken (7) zugeordnet sind.
2. Wasser/Luft-Kühler nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Verbindungszapfen als ineinander passende
Hohlstutzen (5, 6) ausgebildet sind, denen diametral zur Achse
(27) der Stutzen gegenüberliegende Rasthaken (7) und Rastösen
(8) zugeordnet sind.
3. Wasser/Luft-Kühler nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Hohlstutzen (5, 6) aus zwei konzen
trisch zueinander angeordneten Krägen (9, 10, 11, 12) besteht,
die jeweils einen Ringspalt (13, 14) zwischen sich belassen, in
den ein Kragen des anderen Hohlstutzens hereinpaßt.
4. Wasser/Luft-Kühler nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rasthaken (7) am Ausgleichsbe
hälter (4) angespritzt und die Rastösen (8) auf den Längsseiten
(2 a) des Wasserkastens (2) angeordnet sind.
5. Wasser/Luft-Kühler nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Rastösen (8) als abstehende Laschen mit
rechteckigen Kanälen ausgebildet sind, durch die die Rasthaken
(7) durchgreifen und an einer Seite des unteren Randes (15)
elastisch verhaken.
6. Wasser/Luft-Kühler nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß der anderen Seite des unteren Randes (15) eine
Gegenraste (16) zugeordnet ist, die ein ungewolltes Ausrasten
des Rasthakens (7) verhindert.
7. Wasser/Luft-Kühler nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die rohrförmigen Stutzen (5, 6) jeweils mit
einer Durchgangsöffnung (17) versehen und als Flüssigkeitsver
bindung zwischen Wasserkasten (2) und Ausgleichsbehälter (4)
ausgebildet sind.
8. Wasser/Luft-Kühler nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die ineinander gesteckten Hohlstutzen (5, 6) ein
Abdichtlabyrinth bilden.
9. Wasser/Luft-Kühler nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß zusätzlich Dichtungsringe (18) vorgesehen sind,
die an Absätzen (19, 19 a) in den Ringspalten (13, 14) anliegen.
10. Wasser/Luft-Kühler nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgleichsbehälter und
der Wasserkasten (2) aus verschiedenen Kunststoffen hergestellt
sind und die Anordnung so getroffen ist, daß die Hohlstutzen
(5, 6) aus dem Werkstoff, der den größeren Wärmeausdehnungsko
effizienten aufweist, von dem Stutzen aus dem anderen Werkstoff
umgeben sind.
11. Wasser/Luft-Kühler nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Durchgangsöffnung (17) ein Ventil (20) zuge
ordnet ist.
12. Wasser/Luft-Kühler nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß jeweils zwei Anordnungen von Hohlstutzen
(5, 6) bzw. (21, 22) am Ausgleichsbehälter (4) und am Wasserka
sten (2) vorgesehen sind, die in Längsrichtung des Wasserka
stens (2) auf Abstand zueinander angeordnet sind.
13. Wasser/Luft-Kühler nach Anspruch 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine der beiden Hohlstutzen-Anordnungen (21, 22)
aus einem, einem der beiden Teile zugeordneten Hohlstutzen (21)
und aus einer dem anderen Teil zugeordneten Nut (22) besteht,
deren Breite der Breite des Hohlstutzens (21) entspricht, deren
Länge aber größer ist als die in gleicher Richtung gemessene
Länge des Hohlstutzens (21).
14. Wasser/Luft-Kühler nach Anspruch 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Hohlstutzen (21) einen ovalen Querschnitt be
stitzt.
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