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DE3705353A1 - Automatische cueing-vorrichtung - Google Patents

Automatische cueing-vorrichtung

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Publication number
DE3705353A1
DE3705353A1 DE19873705353 DE3705353A DE3705353A1 DE 3705353 A1 DE3705353 A1 DE 3705353A1 DE 19873705353 DE19873705353 DE 19873705353 DE 3705353 A DE3705353 A DE 3705353A DE 3705353 A1 DE3705353 A1 DE 3705353A1
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DE
Germany
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coding
sub
tape
signals
data
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19873705353
Other languages
English (en)
Inventor
Toshio Sakuragi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Faurecia Clarion Electronics Co Ltd
Original Assignee
Clarion Co Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Clarion Co Ltd filed Critical Clarion Co Ltd
Publication of DE3705353A1 publication Critical patent/DE3705353A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
    • G11B15/05Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing by sensing features present on or derived from record carrier or container
    • G11B15/087Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing by sensing features present on or derived from record carrier or container by sensing recorded signals
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B27/00Editing; Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Monitoring; Measuring tape travel
    • G11B27/10Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Measuring tape travel
    • G11B27/102Programmed access in sequence to addressed parts of tracks of operating record carriers
    • G11B27/107Programmed access in sequence to addressed parts of tracks of operating record carriers of operating tapes
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B27/00Editing; Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Monitoring; Measuring tape travel
    • G11B27/10Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Measuring tape travel
    • G11B27/19Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Measuring tape travel by using information detectable on the record carrier
    • G11B27/28Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Measuring tape travel by using information detectable on the record carrier by using information signals recorded by the same method as the main recording
    • G11B27/30Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Measuring tape travel by using information detectable on the record carrier by using information signals recorded by the same method as the main recording on the same track as the main recording
    • G11B27/3027Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Measuring tape travel by using information detectable on the record carrier by using information signals recorded by the same method as the main recording on the same track as the main recording used signal is digitally coded
    • G11B27/3063Subcodes

Landscapes

  • Indexing, Searching, Synchronizing, And The Amount Of Synchronization Travel Of Record Carriers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine automatische Cueing-Vorrichtung, die bei einer Vorrichtung zum Wiedergeben von Ton- oder Audiosignalen verwandt wird, die auf ein Magnetband aufge­ zeichnet sind.
Es sind gegenwärtig Kompaktmagnetbandcassettenrekorder, PCM- Wiedergabevorrichtungen für 8 mm-Videobandrekorder usw. als Vorrichtungen bekannt, die Audiosignale wiedergeben, die auf ein Magnetband aufgezeichnet sind.
Wenn diese Signale mit diesen Vorrichtungen wiedergegeben werden, ist das Band nicht immer vollständig rückgespult, es kommt vielmehr häufig vor, daß die Signale von einer Stelle in der Mitte des Bandes aus wiedergegeben werden.
Wenn es folglich erwünscht ist, daß das Band an den Anfang einer Melodie gesetzt wird, ist es notwendig, das Band vor- oder zurückzubewegen, was insofern unzweckmäßig ist, als die­ ser Arbeitsvorgang eine gewisse Zeit benötigt.
Zum Wiedergeben einer Art von Bändern, bei denen ein auf­ zeichnungsfreier Bereich zwischen zwei aufeinander folgenden Melodien vorhanden ist, beispielsweise einem Band, auf das nur eine Begleitung aufgezeichnet ist usw., ist dann, wenn das Band eine Position in der Mitte einer Melodie hat, ein Cueing, d.h. ein Abhörung notwendig.
Durch die Erfindung soll eine automatische Cueing-Vorrichtung geschaffen werden, die eine Wiedergabe vermeidet, die in der Mitte einer Melodie beginnt.
Dazu umfaßt die erfindungsgemäße automatische Cueing- Vorrichtung eine Magnetaufzeichnungs- und-wiedergabe- Einrichtung zum Wiedergeben von digitalen Signalen, die aus einer Tonkodierung und einer Subkodierung bestehen, die sich auf die Speicherstelle jeder auf einem Aufzeich­ nungsträger gespeicherten Melodie bezieht, eine Erkennungs­ einrichtung zum Erkennen der Tonkodierung und der Subkodie­ rung in den digitalen Signalen, einen ersten und einen zwei­ ten Speicher zum Speichern der in dieser Weise erkannten Tonkodierung und Subkodierung jeweils und eine Steuereinrich­ tung, die beurteilt, ob der Anfang einer Melodie, der der Subkodierung entspricht, die im zweiten Speicher gespeichert ist, wiedergegeben wird oder nicht,und dann, wenn das nicht der Fall ist, dafür sorgt, daß ein Antriebsmechanismus für den Aufzeichnungsträger der Magnetaufzeichnungs- und-wieder­ gabeeinrichtung einen Suchvorgang durchführt und den Suchvor­ gang beendet, wenn das Band am Anfang angeordnet ist.
Bei einem digitalen Tonbandgerät werden beispielsweise nicht nur die Tonsignale über eine Pulskodemodulation aufgezeichnet sondern kann auch eine Information als Subkodierungsdaten auf­ gezeichnet werden, die sich auf die Aufzeichnungsposition auf dem Band,beispielsweise auf die Nummer der Melodie, die Lauf­ zeit der Melodie, das Startzeichen usw. bezieht.
Erfindungsgemäß werden diese Subkodierungsdaten für das Band ausgenutzt, auf das diese aufgezeichnet sind.
Im folgenden wird anhand der zugehörigen Zeichnung ein beson­ ders bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung näher be­ schrieben. Es zeigen
Fig. 1 in einem Blockschaltbild den Aufbau des Ausführungs­ beispiels der erfindungsgemäßen automatischen Cueing-Vorrichtung,
Fig. 2 in einem Blockschaltbild den Aufbau eines digitalen Tonbandgerätes mit dem Ausführungsbeispiel der er­ findungsgemäßen automatischen Cueing-Vorrichtung,
Fig. 3A und 3B den Bezug zwischen den wiedergegebenen Signalen und den digitalen Signalen,
Fig. 4 den Aufbau eines Speichers mit direktem Zugriff RAM für die Subkodierungsdaten,
Fig. 5A und 5B Signalwellenformen, die ein konkretes Beispiel der Subkodierungsdaten angeben,
Fig. 6 eine Signalwellenform zur Erläuterung des Anschalt­ signals für den Motor der Bandspule und
Fig. 7 ein Flußdiagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise des Systemsteuerteils.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand eines digitalen Tonbandgerätes beschrieben.
Fig. 1 zeigt in einem Blockschaltbild den Aufbau des Ausfüh­ rungsbeispiels der erfindungsgemäßen automatischen Cueing- Vorrichtung mit einem Eingang 1 für die wiederzugebenden Signale, einem Datenprozessor 2, einem Systemsteuerteil 3, beispielsweise einem Rechner, Computer usw. und einem bekannten Antriebsmecha­ nismusteil 4 des Tonbandgerätes.
Fig. 2 zeigt in einem Blockschaltbild den Aufbau des digitalen Tonbandgerätes mit dem Ausführungsbeispiel der erfindungsge­ mäßen automatischen Cueing-Vorrichtung, wobei in Fig. 2 der Kopf 5 eines digitalen Tonbandgerätes, ein Verstärker 6, eine digitale Signaldemodulationsschaltung 7, eine Seriell/Parallel- Umwandlungsschaltung 8, eine Datenidentifizierungsschaltung 9, ein Speicher mit direktem Zugriff RAM 10 für die Tondaten, ein Speicher mit direktem Zugriff RAM 11 für die Subkodierungs­ daten, eine Änderungsschaltung 12, eine Digital/Analog-Um­ wandlungsschaltung 13, ein Trommelmotor 14 des digitalen Tonbandgerätes, ein Capstanmotor 15 des digitalen Tonband­ gerätes und ein Spulenmotor 16 des digitalen Tonbandgerätes dargestellt sind.
Die vom Kopf 5 vom Magnetband wiedergegebenen Signale (Fig. 3A) werden in der digitalen Signaldemodulatorschaltung 7 wieder in digitale Signale umgewandelt (Fig. 3B). Diese Daten enthal­ ten die Subkodierungsdaten, die oben erwähnt wurden, und die Tondaten, die den Tonsignalen entsprechen, wobei die Tondaten und die Subkodierungsdaten weiterhin Kodierungen für ihre Iden­ tifizierung und Unterscheidung voneinander enthalten. Diese Daten werden in parallele Daten in der Seriell/Parallel-Umwand­ lungsschaltung 8 umgewandelt und an bestimmten jeweiligen Adres­ sen im Speicher mit direktem Zugriff RAM 10 oder 11 gespei­ chert, nachdem beurteilt wurde, ob es sich um Tondaten oder Subkodierungsdaten handelt.
Fig. 4 zeigt ein konkretes Beispiel der Daten, die die Subko­ dierungsdaten im Speicher mit direktem Zugriff RAM wiedergeben. Bei dem dargestellten Beispiel ist das niedrigstwertige Bit der Adresse N das Startkennzeichen (beispielsweise am Anfang 0 0 0 0 0 0 0 1 und im übrigen 0 0 0 0 0 0 0 0 ). Bei den Adressen, die sich mit den Zeitkodierungen befassen, gibt die Adresse N + 1 die Stunde wieder, gibt die Adresse N + 2 die Minute wieder und gibt die Adresse N + 3 die Sekunde wieder. Da jede dieser Zeitkodierungen aus acht Bits besteht, werden sie in einer zweizahligen binär verschlüsselten Dezimaldar­ stellung wiedergegeben (58 Sekunden können beispielsweise durch 0 1 0 1 1 0 0 0 wiedergegeben werden).
Die Subkodierungsdaten sind digitale Daten, die in den Speicher mit direktem Zugriff RAM aufgezeichnet sind, wie es in Fig. 4 dargestellt ist. Weiterhin sind die Adressen be­ stimmt, an denen die Bandpositionsinformation,beispielsweise das Startzeichen, die Zeitkodierungen usw. eingeschrieben werden sollten. Folglich können die vom Systemsteuerteil 3 benötigten Daten leicht von den jeweiligen Adressen des Spei­ chers mit direktem Zugriff RAM 11 ausgelesen werden. Das Startzeichen ist so ausgelegt, daß der Zustand "1" über t Sekunden am Anfang jeder Melodie Nr. 1 bis Nr. 4 andauert und sonst der Zustand "0" ist, wie es in Fig. 5A dargestellt ist. Die Zeitkodierung nimmt andererseits um 1 für jede Sekun­ de vom Anfang bis zum Ende der Melodie N zu, wie es in Fig. 5B mit 0, 1, 2, 3, . . . dargestellt ist.
Wie es oben angegeben wurde, werden die wiederzugebenden Signale in den Datenprozessor 2 eingegeben,in dem sie demo­ duliert werden und der die Subkodierungsdaten, die von den Tondaten abgetrennt sind, dem Systemsteuerteil 3 eingibt. Der Systemsteuerteil 3 liest irgendeine zeitliche Bandpositions­ information vom Speicher RAM 11 aus und erzeugt auf der Grund­ lage des in dieser Weise erhaltenen Ergebnisses Anweisungs­ signale, die dem Antriebsmechanismusteil 4 als Steuersignale SC für den Bandantriebsmechanismus beispielsweise als Signale zum An- und Ausschalten, als Signale für die normale und umge­ kehrte Drehrichtung, als Signale für die Drehzahl des Motors usw. geliefert werden.
Die Steuersignale SC für den Bandantriebsmechanismus sind die Signale, die die Motorsteuerschaltung in der Antriebsmechanis­ musteil 4 anweisen, die Motoren 14, 15 und 16 an- und auszu­ schalten, in die normale Richtung oder die umgekehrte Richtung zu drehen, und die Motordrehzahl vorschreiben. Das heißt im einzelnen, daß die Motoren 14, 15 und 16 über Signale gesteuert werden, die einen hohen und einen niedrigen Pegel (0/1) haben, wie es in Fig. 6 dargestellt ist.
Fig. 7 zeigt ein Flußdiagramm zur Erläuterung der Arbeits­ weise des Systemsteuerteils 3.
  • (a) Vor Beginn des Arbeitsvorganges wird die Rauschsperrein­ richtung im digitalen Tonbandgerät angeschaltet, so daß die Tonsignale nicht als akustische Signale wiedergegeben werden.
  • (b) Der Wiedergabevorgang wird begonnen und die vom Datenpro­ zessor 2 gelieferten Subkodierungsdaten werden eingegeben.
  • (c) Es wird festgestellt, ob die Bandpositionsinformation einer gewünschten Melodie in den eingegebenen Subkodierungsdaten enthalten ist oder nicht.
  • (d) Es wird auf der Grundlage der in dieser Weise erhaltenen Subkodierungsdaten beurteilt, ob die wiederzugebenden Signale am Anfang der Melodie erhalten werden, wobei dann, wenn das nicht der Fall ist, der Antriebsmechanismusteil 4 angewiesen wird, einen Suchvorgang zu beginnen (die aufgezeichnete Infor­ mation wird ausgelesen, während das Band nicht mit der Wieder­ gabegeschwindigkeit sondern mit einer hohen Geschwindigkeit transportiert wird).
  • (e) Anschließend werden die Subkodierungsdaten eingegeben.
  • (f) Nach Maßgabe der Beurteilung auf der Grundlage der einge­ gebenen Subkodierungsdaten werden die Schritte (b) bis (e) wiederholt bis der Anfang der gewünschten Melodie erhalten wird.
Wenn der Systemsteuerteil 3 beurteilt, daß der Anfang der ge­ wünschten Melodie erhalten wird, gibt er dem Antriebsmechanis­ musteil 4 die Anweisung, den Suchvorgang anzuhalten.
  • (g) Die Geräuschsperre wird ausgeschaltet und die übliche Wiedergabe wird durchgeführt.
  • (h) Auch wenn im Schritt (d) beurteilt wird, daß die wiederzu­ gebenden Signale am Anfang der gewünschten Melodie erhalten werden, wird die übliche Wiedergabe ausgeführt, wie es im Schritt (g) der Fall ist.
  • (i) Wenn im Schritt (c) keine Bandpositionsinformation fest­ gestellt wird, wird die Geräuschsperre ausgeschaltet und er­ folgt der übliche Wiedergabebetrieb.
Obwohl die Geräuschsperre angeschaltet wird, bis der Cueing- Betrieb abgeschlossen ist, wie es oben beschrieben wurde, kann der Cueing-Betrieb auch in einem Zustand bewirkt werden, in dem die Geräuschsperre ausgeschaltet ist. Dieses Verfahren hat den Vorteil , daß durch das wiedergegebene akustische Signal erkannt werden kann, daß ein Cueing abläuft. Es ist weiterhin auch möglich, den Cueing-Betrieb nach dem Einlegen einer Cas­ sette zu bewirken und die Arbeit des Antriebsmechanismus anzu­ halten, nachdem der Cueing-Betrieb abgeschlossen ist. Bei die­ sem Verfahren ergibt sich der Vorteil , daß die Wiedergabevor­ bereitungszeit nach dem Drücken des Wiedergabeschalters ver­ kürzt werden kann, da der Cueing-Betrieb bereits abgeschlossen ist.
Wie es oben beschrieben wurde, ist es bei der erfindungsgemäßen Ausbildung möglich, automatisch die Wiedergabe am Anfang der gewünschten Melodie zu beginnen, ohne den Benutzer zu bemühen.

Claims (1)

  1. Automatische Cueing-Vorrichtung gekennzeichnet durch eine Magnetaufzeichnungs- und -wiedergabeeinrichtung (5, 6, 7, 8), die digitale Signale wiedergibt, die aus einer Ton­ kodierung und einer Subkodierung bestehen, die sich mit der Speicherstelle jeder der Melodien befaßt, die in einem Auf­ zeichnungsträger gespeichert sind, eine Erkennungseinrichtung (9), die die Tonkodierung und die Subkodierung von den digitalen Signalen erkennt, einen ersten und einen zweiten Speicher (10,11) zum Speichern der Tonkodierung und der Subkodierung jeweils, die in dieser Weise erkannt worden sind, und eine Steuereinrich­ tung (3), die beurteilt, ob der Anfang einer Melodie, der der Subkodierung entspricht, die im zweiten Speicher (11) gespei­ chert ist, wiedergegeben wird oder nicht, wobei dann, wenn das nicht der Fall ist, die Steuereinrichtung (3) einen Antriebsme­ chanismus (4) für den Aufzeichnungsträger der Magnetaufzeich­ nungs- und -wiedergabeeinrichtung (5, 6, 7, 8) dazu bringt, einen Suchvorgang durchzuführen und dann, wenn das Band an der An­ fangsstelle angeordnet ist, diesen Suchvorgang zu beenden.
DE19873705353 1986-02-20 1987-02-19 Automatische cueing-vorrichtung Withdrawn DE3705353A1 (de)

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DE19873705353 Withdrawn DE3705353A1 (de) 1986-02-20 1987-02-19 Automatische cueing-vorrichtung

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