DE3705000A1 - Mit drahtelektrode arbeitende, elektrische funkenerosionsmaschine - Google Patents
Mit drahtelektrode arbeitende, elektrische funkenerosionsmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft im wesentlichen eine mit Drahtelektrode
arbeitende elektrische Funken-(Lichtbogen)-erosionsmaschine
und insbesondere eine Vorrichtung zur Steuerung der
Spannung der Drahtelektrode in einer Drahtanordnung der
elektrischen Funkenerosionsmaschine.
Üblicherweise weist eine mit Drahtelektrode arbeitende
elektrische Funkenerosionsmaschine einen Aufbau gemäss
Fig. 1 auf. In Fig. 1 führen ein paar Austragswalzen (1, 2)
eine Drahtelektrode (3) zu. Ein Motor treibt die
Austragswalzen (1, 2) an. Eine Rolle (5) oder bewegliche
Riemenscheibe ist an einem Ende eines Hebels (6) befestigt.
Eine an der Rolle (5) befestigte Last (7) übt eine
Spannung auf die Drahtelektrode (3) aus. Ein Sensor (8)
setzt eine Verschiebung der Rolle (5) infolge des Hebels
(6), der am Punkt (A) schwenkbar befestigt ist, in ein
elektrisches Signal um und führt dieses dem Motor (4) zu.
Eine obere Drahtführung (11) hält die Drahtelektrode (3)
an einem oberen Abschnitt eines Werkstückes (12). Eine
untere Drahtführung (13) hält die Drahtelektrode (3) an
einem unteren Abschnitt des Werkstückes (12). Ein Paar
Austragswalzen (14, 15) sammelt die Drahtelektrode (3),
nachdem das Werkstück (12) bearbeitet wurde. Ein Motor (16)
treibt das Paar Austragswalzen (14, 15) an. Ein Aufnahmebehälter
(17) nimmt die Drahtelektrode (3) auf, die von dem Paar
Austragswalzen (14, 15) abgezogen wird.
Es wird nunmehr die Betriebsweise beschrieben. Bei der
vorausgehend aufgeführten üblichen Maschine wird, wenn das
Werkstück (12) bearbeitet werden soll, die Drahtelektrode
(3) kontinuierlich von einer nicht dargestellten
Vorratsrolle aufeinanderfolgend durch das Paar Austragswalzen
(1, 2), die Rolle (5), eine Führungsrolle (9), eine
Führungsrolle (10) und das Paar Austragswalzen (14, 15)
in dieser Reihenfolge geführt. Das Werkstück (12) ist
zwischen der oberen und der unteren Drahtführung (11, 13)
befestigt, die die Drahtelektrode (3) halten und eine
Spannung wird zwischen der Drahtelektrode (3) und dem
Werkstück (12) angelegt, um dadurch eine Bearbeitung
mittels elektrischem Funken (Lichtbogen) zu erzielen.
Dabei ist es wichtig, damit das Werkstück (12) mit hoher
Genauigkeit bearbeitet wird, die Spannung der Drahtelektrode
(3) konstant zu halten, und es ist insbesondere von
Bedeutung, die Spannung innerhalb eines elastischen oder
plastischen Verformungsbereiches des Werkstoffes der
Drahtelektrode (3) auf dem eingestellten Wert zu halten.
Die Drahtspannung hängt vom Durchmesser der Drahtelektrode
(3) ab. Die Last (7) wird von Hand an der Rolle (5)
angebracht, damit der Drahtelektrode (3) durch das Gewicht
der Rolle (5) mit dem Schwenkpunkt am Punkt (A) eine
gewisse Spannung erteilt wird. Die zwei Paare Austragswalzen
(1, 2 und 14, 15) werden durch zugehörige Motoren (4, 16)
angetrieben. Befindet sich die Rolle (5) in einer
Neutralposition, so haben die jeweiligen Motoren im
Zufuhrabschnitt der Drahtelektrode und im Sammelabschnitt
der Drahtelektrode eine gleiche Drehzahl. Da das Paar
Austragswalzen (14, 15) am Sammelabschnitt der Drahtelektrode
durch den Motor (16) mit konstanter Drehzahl angetrieben
wird, wird die Aufwärts- oder Abwärtsbewegung der Rolle
(5), die durch eine Dehnung oder dergleichen der
Drahtelektrode verursacht wird, durch den am Schwenkpunkt
(A) angeordneten Drehungssensor (8) erfasst. Die Drehzahl
des Motors (4) für die Drahtzuführung wird anschliessend,
abhängig von dem Sensorsignal des Sensors (8) derart
geändert, dass eine konstante Sensorposition erzielt wird.
Ferner ist es bei einer Drahtbearbeitung mittels elektrischem
Funken bekannt, dass die Spannung der Drahtelektrode bei
einem zweiten Schneidvorgang, der nach dem ersten
Schneidvorgang erfolgt, grösser gewählt wird wie bei ersten
Schneidvorgang, um eine sehr genaue Bearbeitung zu erzielen.
Daher war es bei der Bearbeitung erforderlich, die Last
(7) an der Walze (5) durch eine andere Last zu ersetzen,
sooft die Spannung der Drahtelektrode (3) geändert wurde.
Bei der vorausgehend beschriebenen Anordnung hat die bekannte,
mit Drahtzufuhr arbeitende, elektrische Funkenerosionsmaschine
das Problem, dass die an der Rolle (5) befestigte Last
(7) manuell durch eine andere Rolle ersetzt werden
muss, sooft die Spannung der Drahtelektrode (3) geändert
wird. Dieser manuelle Austausch verlängert die
Gesamtbearbeitungszeit. Ferner macht es die manuelle
Änderung der Drahtspannung unmöglich, einen nicht beaufsichtigten
und automatischen Betrieb der Maschine zu erzielen.
Die bekanntgemachte japanische Patentanmeldung 52-59 397
offenbart ein Verfahren zur Steuerung der Zufuhr einer
Drahtelektrode und eine Vorrichtung zur Zufuhr der
Elektrode. Gemäss diesem Stand der Technik umfasst eine
Vorrichtung zur Ausübung einer Zugspannung am Draht eine
bewegliche Scheibe und eine stationäre Scheibe. Wird auf
die bewegliche Scheibe eine Last angebracht, so wird auf
die Drahtelektrode eine Zugspannung ausgeübt und die
Lageveränderung der beweglichen Scheibe wird durch eine
Sensorvorrichtung erfasst. Die stationäre Scheibe steuert
die Position der beweglichen Scheibe.
Die vorliegende Erfindung ist darauf abgestellt, die
vorausgehend aufgeführten Schwierigkeiten zu beseitigen.
Somit liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
mit Drahtzufuhr arbeitende elektrische
Funkenerosionsmaschine zu schaffen, bei welcher die
Spannung einer Drahtelektrode automatisch auf einen
gewünschten Wert eingestellt werden kann und bei welcher
ein nicht beaufsichtigter und automatischer Betrieb
erzielbar ist.
In der erfindungsgemässen, mit Drahtelektrode arbeitenden
elektrischen Funkenerosionsmaschine ist eine bewegliche
Scheibe in einer Zufuhrbahn einer Drahtelektrode angeordnet
und eine an der beweglichen Scheibe angreifende Last
wird automatisch verändert, indem die Last längs eines
Hebelarmes bewegt wird, der die bewegliche Scheibe hält.
Erfindungsgemäss wird die auf der Drahtelektrode wirkende
Spannung verändert, indem die an der beweglichen Scheibe
wirkende Last geändert wird.
Die erfindungsgemässe, mit Drahtelektrode arbeitende
elektrische Funkenerosionsmaschine ist gekennzeichnet
durch
eine bewegliche Rolle, die an der Zufuhrbahn einer
Drahtelektrode angeordnet ist, um der Drahtelektrode eine
Zugspannung zu erteilen,
ein Halteelement, das an einem Ende die bewegliche Rolle
trägt und dessen anderes Ende schwenkbar befestigt ist,
eine am Halteelement angebrachte Last, die in Axialrichtung
des Halteelemtes bewegbar ist, und
eine Vorrichtung zur Bewegung der Last längs des
Halteelementes, entsprechend einer geforderten
Zugspannung für die Drahtelektrode.
Die Erfindung wird nunmehr in Verbindung mit den Zeichnungen
erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine Darstellung des
Drahtzufuhrsystems bei einer
bekannten Maschine,
Fig. 2 eine Darstellung einer Ausführungsform
eines Drahtzufuhrsystems in der
erfindungsgemässen, mit
elektrischen Funken arbeitenden
Maschine, und
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung
einer erfindungsgemässen
Lastaufbringvorrichtung.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen wird nunmehr eine
Ausführungsform der Erfindung erläutert.
In Fig. 2 führen ein Paar Austragswalzen (1, 2) eine
Drahtelektrode (3) zu. Ein Motor (4) treibt die
Austragswalzen an. Eine Führungsrolle (5) in Gestalt einer
beweglichen Scheibe führt die Drahtelektrode (3). Die
Führungsrolle (5) ist an einem Ende eines Hebels (6)
angebracht, dessen Schwenkpunkt am Punkt (A) liegt. Eine
Last (7 a) ist derart angeordnet, dass sie mit Hilfe
eines Motors (18) und einer Spindel (20), die gemäss Fig. 3
am Hebel (6) befestigt sind, veranlasst wird, sich längs
des Hebels zu bewegen. Ferner erfasst ein in Fig. 3
dargestellter Sensor (19) die Bewegungsposition der
Last (7 a) und erzeugt dieser entsprechend eine Spannung.
Ein linearer Regelwiderstand, der mit einer Stromversorgung
verbunden ist und mit seiner veränderlichen Anzapfung an
die Last (7 a) angeschlossen ist, kann als Sensor (19)
zur Erfassung der Position verwendet werden. Ein Sensor
(8) setzt die Änderung der Winkelstellung der Führungsrolle
(5) dank des Hebels (6) mit dem Schwenkpunkt am Punkt (A)
in ein elektrisches Signal um und führt dieses elektrische
Signal zum Motor (4) zurück. Eine Rolle (9) führt die
Drahtelektrode (3). Die Bewegungsbahn des Drahtes und die
auf die Rolle (9) folgende Anordnung sind die gleichen
wie bei der bekannten Maschine nach Fig. 1, so dass eine
Beschreibung hiervon unterbleibt.
Es wird nunmehr die Betriebsweise beschrieben. Die
Drahtelektrode (3) wird in die Drahtbahn gebracht und bei
der Bearbeitung werden folgende Vorgänge in gleicher Weise
wie bei der bekannten Anordnung durchgeführt. Das heisst,
der Drahtelektrode (3) wird eine Zugspannung erteilt,
indem eine vorgegebene Last (7) oder (7 a) auf der
Führungsrolle (5) angebracht wird und die Änderung der
Vertikalstellung der Führungsrolle (5) als Folge einer
Dehnung der Drahtelektrode durch die Zugspannung wird
mittels des mit Verdrehung arbeitenden Sensors (8) erfasst,
der beispielsweise aus einem am Schwenkpunkt (A) befestigten
Dreh-Potentiometers besteht. Die Drehzahl des Motors (4)
für die Drahtzufuhr wird auf der Basis des vom Sensor (8)
erzeugten Sensorsignals verändert, um dadurch die
Sensorposition auf einen festen Wert einzustellen.
Bei der erfindungsgemässen Maschine kann es jedoch
erforderlich sein, die Zugspannung der Drahtelektrode (3)
abhängig vom Durchmesser der Drahtelektrode (3) zu ändern,
beispielsweise bei einer Bearbeitung mit hoher Genauigkeit,
oder falls es erforderlich ist, die Zugspannung der
Drahtelektrode (3) beim zweiten Schneidvorgang höher als
beim ersten Schneidvorgang zu machen. In diesen Fällen
wird die am Hebel (6) mit dem Schwerpunkt (A) befestigte
Last (7 a) mittels des Antriebs durch den Motor (18)
bewegt, um die Zugspannung der sich längs der Führungsrolle
(5) bewegenden Drahtelektrode (3) zu verändern. Wie aus
Fig. 3 ersichtlich, bezeichnet (L) den Abstand vom
Abstützpunkt (A) bis zum Schwerpunkt der Führungsrolle
(5), (W 1) bezeichnet das auftretende Gesamtgewicht (am
Schwerpunkt der Führungsrolle (5)) der festliegenden
Führungsrolle (5), des Hebels (6), des Motors (18), der
Spindel (20) und des Sensors (19) für die Linearposition,
die aneinander befestigt sind, (W 2) bezeichnet das Gewicht
der beweglichen Last (7 a) und (l) ist der Abstand von
Schwenkpunkt (A) bis zum Schwerpunkt der beweglichen Last
(7 a). Somit wird die Zugspannung (T) der Drahtelektrode
(3) durch folgende Gleichung angegeben:
Sind daher (W 1), (W 2) und (l) auf feste Werte eingestellt,
so kann die Zugspannung (T) auf einen gewünschten Wert
eingestellt werden, indem die veränder-iche Entfernung (l)
der beweglichen Last (7 a) vom Schwenkpunkt (A) verändert
wird. Soll beispielsweise die Zugspannung (T) der
Drahtelektrode (3) erhöht werden, so wird der Motor (18)
in Drehung versetzt, um die Last (7 a) in eine Richtung weg
vom Schwenkpunkt (A) zu bewegen. In diesem Falle wird
die veränderte Stellung der Last (7 a) mittels einer
Spannung durch den Sensor (19) erfasst, der aus einem
linearen Potentiometer oder dergleichen bestehen kann,
das mit der Last (7 a) verbunden ist. Erreicht die
erfasste Spannung einen voreingestellten Wert der neuen
Zugspannung, so wird die Drehung des Motors (18) angehalten
und die Last (7 a) ist am Hebel (6) festgelegt.
Infolgedessen kann die Zugspannung der Drahtelektrode
(3) auf einen gewünschten Wert eingestellt werden.
Obgleich die Beschreibung derart erfolgt ist, dass die
Last (7 a) bei der vorliegenden Ausführungsform durch
einen Motorantrieb bewegt wird, so kann sie auch mittels
eines pneumatischen oder hydraulischen Antriebs bewegt
werden. Die Position der beweglichen Last (7 a) kann mittels
einer Anzahl fluchtender Grenzschalter erfasst werden,
die die gleiche Wirkung haben, wie sie in der vorausgehenden
Ausführungsform beschrieben wurde.
Wie vorausgehend erläutert wurde, kann die an der
beweglichen Scheibe angebrachte Last zur Erzielung einer
Zugspannung an der Drahtelektrode automatisch verändert
werden, womit die Einstellzeit verkürzt wird, die zur
Änderung der Last zwecks Einstellung der Drahtzugspannung
benötigt wird, und der Bereich, in welchem automatische
und unbeaufsichtigte Betriebsvorgänge ausgeführt werden,
kann in der Maschine erweitert werden und es ist ferner
möglich, eine mit Drahtelektrode arbeitende elektrische
Funkenerosionsmaschine mit hoher Bearbeitungsgenauigkeit
zu erzielen.
Claims (4)
1. Elektrische, mit Drahtelektrode arbeitende
Funken- (bzw. Lichtbogen)erosionsmaschine,
gekennzeichnet durch eine bewegliche
Rolle (5), die an der Zufuhrbahn einer Drahtelektrode
(3) angeordnet ist, um der Drahtelektrode eine
Zugspannung zu erteilen,
ein Halteelement (6), das an einem Ende die bewegliche Rolle trägt und dessen anderes Ende schwenkbar befestigt ist,
eine am Halteelement (6) angebrachte Last (7 a), die in Axialrichtung des Halteelements bewegbar ist, und
eine Vorrichtung (18, 20) zur Bewegung der Last längs des Halteelementes, entsprechend einer geforderten Zugspannung für die Drahtelektrode (3).
ein Halteelement (6), das an einem Ende die bewegliche Rolle trägt und dessen anderes Ende schwenkbar befestigt ist,
eine am Halteelement (6) angebrachte Last (7 a), die in Axialrichtung des Halteelements bewegbar ist, und
eine Vorrichtung (18, 20) zur Bewegung der Last längs des Halteelementes, entsprechend einer geforderten Zugspannung für die Drahtelektrode (3).
2. Elektrische, mit Drahtelektrode arbeitende
Funken-(Lichtbogen)-erosionsmaschine nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch eine Reihe von
Rollen (1, 2, 9, 10, 14, 15), die zusammen mit der
beweglichen Rolle (5) die neben einem Werkstück
befindliche Drahtelektrode (3) fortbewegen, und
eine Vorrichtung zur Bewegung der Drahtelektrode (3).
3. Elektrische, mit Drahtelektrode arbeitende
Funken-(Lichtbogen)-erosionsmaschine nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass die
Vorrichtung zur Bewegung der Last (7 a) eine mechanische
Arbeitsvorrichtung (18) umfasst, die zwischen der
Last (7 a) und dem Halteelement (6) liegt.
4. Elektrische, mit Drahtelektrode arbeitende
Funken-(Lichtbogen)-erosionsmaschine nach Anspruch 3,
gekennzeichnet durch einen Sensor (8)
zur Erfassung einer Position des Halteelementes (6),
wobei ein Ausgangssignal des Sensors die Vorrichtung
(4) zur Bewegung der Drahtelektrode steuert.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP61032165A JPS62193727A (ja) | 1986-02-17 | 1986-02-17 | ワイヤ放電加工装置 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3705000A1 true DE3705000A1 (de) | 1987-08-20 |
Family
ID=12351327
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873705000 Ceased DE3705000A1 (de) | 1986-02-17 | 1987-02-17 | Mit drahtelektrode arbeitende, elektrische funkenerosionsmaschine |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS62193727A (de) |
| KR (1) | KR920006507B1 (de) |
| CH (1) | CH670974A5 (de) |
| DE (1) | DE3705000A1 (de) |
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| CN102179583A (zh) * | 2011-04-28 | 2011-09-14 | 泰德兴精密电子(昆山)有限公司 | 改进的慢丝尖角加工工艺 |
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1986
- 1986-02-17 JP JP61032165A patent/JPS62193727A/ja active Pending
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- 1987-02-07 KR KR1019870001002A patent/KR920006507B1/ko not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS62193727A (ja) | 1987-08-25 |
| KR920006507B1 (ko) | 1992-08-07 |
| KR870007747A (ko) | 1987-09-21 |
| CH670974A5 (de) | 1989-07-31 |
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