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DE3704052A1 - Druckprozessor - Google Patents

Druckprozessor

Info

Publication number
DE3704052A1
DE3704052A1 DE19873704052 DE3704052A DE3704052A1 DE 3704052 A1 DE3704052 A1 DE 3704052A1 DE 19873704052 DE19873704052 DE 19873704052 DE 3704052 A DE3704052 A DE 3704052A DE 3704052 A1 DE3704052 A1 DE 3704052A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
image
photographic
cathode ray
ray tube
print processor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873704052
Other languages
English (en)
Inventor
Mikio Kogane
Kiichiro Sakamoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fujifilm Holdings Corp
Original Assignee
Fuji Photo Film Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP2593086A external-priority patent/JPS62184445A/ja
Priority claimed from JP2593186A external-priority patent/JPS62184446A/ja
Application filed by Fuji Photo Film Co Ltd filed Critical Fuji Photo Film Co Ltd
Publication of DE3704052A1 publication Critical patent/DE3704052A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
    • G03B27/46Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera for automatic sequential copying of different originals, e.g. enlargers, roll film printers
    • G03B27/462Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera for automatic sequential copying of different originals, e.g. enlargers, roll film printers in enlargers, e.g. roll film printers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection-Type Copiers In General (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Druckprozessor und insbe­ sondere eine Vorrichtung zum Drucken eines Fotobil­ des und eines Bildschirmbildes (Kathodenstrahlröhren­ bild) auf einem Fotopapier.
In jüngster Zeit sind Druckprozessoren vom Kleinla­ bortyp in hohem Maße verwendet worden, die ohne wei­ teres einen Druck herstellen können. Der Druckpro­ zessor dieser Art besitzt eine Belichtungseinheit (Drucker), die einem Negativträger gegenüberliegend angebracht ist, und eine Fotoentwicklungsverarbeitungs­ einheit (Prozessor), die an einer Seite der Belich­ tungseinheit angebracht ist. Ein an dem Negativträger festgelegter Umkehrfilm oder Negativfilm wird abge­ tastet und fotometrisch gemessen, um automatisch einen Belichtungswert zu bestimmen. Bei Betätigung der Druck­ taste wird das fotografische Bild eines Films auf ein fotografisches Papier gedruckt bzw. auf diesem abgezogen, welches dann zu der Fotoentwicklungsverar­ beitungseinheit transportiert wird, wo es entwickelt wird. Schließlich wird das Fotopapier in Bilder zer­ schnitten und ausgegeben.
Es ist auch ein Videodruckprozessor zum Drucken eines Bildschirmbildes auf einem fotografischen Papier und zum Herstellen eines Bildschirmabzuges vorgeschlagen worden, wobei das Bildschirmbild umfaßt: ein durch Ver­ wendung einer Fernsehkamera erhaltenes Bild, ein über ein Tastenfeld eingegebenes Bild von Zeichen, ein zum Beispiel durch Verwendung einer Digitalisierungseinrich­ tung erhaltenes Computergrafikbild, und ein durch elek­ trische Kombination solcher Bilder erhaltenes Bild.
Herkömmliche Fotodruckprozessoren und Videodruckprozesso­ ren sind als spezifische Einrichtungen hergestellt worden. Deshalb werden zwei Druckprozessoren benötigt, um sowohl fotografische Drucke und auch Videodrucke herzustellen, was zu hohen Kosten, aufwendiger Wartung und großen Auf­ bauflächen führt.
Eine Zielsetzung der Erfindung besteht darin, einen Druck­ prozessor zu schaffen, der sowohl als fotografischer Druckprozessor als auch als Videodruckprozessor verwen­ det werden kann.
Eine weitere Zielsetzung der Erfindung besteht darin, einen Druckprozessor zu schaffen, der ohne weiteres entwe­ der in einen fotografischen Druckprozessor oder in einen Videodruckprozessor umgewandelt werden kann.
Eine weitere Zielsetzung der Erfindung besteht darin, einen Druckprozessor zu schaffen, der nur ein einzelnes, aus einer Belichtungseinheit und einer fotografischen Ent­ wicklungsverarbeitungseinheit bestehendes Paar verwen­ det und die Prozessorkosten und Aufwendungen für die Wartung stark verringert.
Eine noch andere Zielsetzung der Erfindung besteht darin, einen Druckprozessor zu schaffen, der ein entwickeltes fotografisches Papier zu einem Bild schneiden oder stan­ zen kann.
Die vorstehenden Zielsetzungen werden dadurch er­ reicht, daß der Druckprozessor nach der Erfindung ein Druckprozessorhauptgestell , welches mit einer Belich­ tungseinheit und einer fotografischen Entwicklungsver­ arbeitungseinheit ausgerüstet ist, und eine fotografi­ sche Bildprojektionseinheit und eine Bildschirmbild­ projektionseinheit umfaßt, die wahlweise an der Belich­ tungseinheit angebracht werden können. Die Projektions­ einheiten werden wahlweise an dem Druckprozessorhauptge­ stell angebracht, wobei sie zu einem in der Belichtungs­ einheit geladenen fotografischen Papier weisen und wenig­ stens ein Bildschirmbild oder ein fotografisches Bild auf ein fotografisches Papier drucken.
Gemäß einem Gesichtspunkt der Erfindung können die Pro­ jektionseinheiten wenigstens ein Bildschirmbild und ein fotografisches Bild auf ein fotografisches Papier drucken, indem eine Schaltereinrichtung für den optischen Weg betätigt wird, um eine aus zwei Projektionseinheiten kombinierte Einheit zu verschieben oder eine der zwei getrennten Projektionseinheiten gegeneinander auszutau­ schen.
Gemäß einem anderen Gesichtpunkt der Erfindung kann die fotografische Bildprojektionseinheit, die eine Licht­ quelle und einen Negativträger aufweist, zum Drucken eines fotografischen Bildes auf ein fotografisches Papier in Kombination mit einer Schneideeinheit zum Schneiden eines entwickelten fotografischen Papiers in Bilder, oder die Bildschirmbildprojektionseinheit, die eine Kathodenstrahl­ röhre zum Drucken eines Bildschirmbildes aufweist, in Kombination mit einer Stanzeinheit verwendet werden die ein entwickeltes Bildschirmbild aus dem fotografischen Papier ausstanzt und das nicht mehr zu verwendende foto­ grafische Papier aufnimmt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsfor­ men unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Konstruktion einer Ausführungsform nach der Erfindung
Fig. 2 eine Schnittdarstellung, die den verwendeten Druckprozessor als einen fotografischen Bild­ druckprozessor zeigt, wobei die fotografische Bildprojektionseinheit und die Schneideeinheit an dem Druckprozessorhauptgestell angebracht sind,
Fig. 3 eine seitliche Teilschnittdarstellung, die den als Videodruckprozessor verwendeten Druckpro­ zessor zeigt, wobei die Bildschirmbildprojek­ tionseinheit und die Stanzeinheit an dem Druck­ prozessorhauptgestell angebracht sind,
Fig. 4A und 4B Draufsichten, die entwickelte, fotografische Farbpapiere mit nicht aufgerichteten und auf­ gerichteten Bildern zeigen,
Fig. 5 eine Draufsicht auf ein fotografisches Farb­ papier, die die Schneidestellen der Schneide­ einheit zeigt,
Fig. 6 eine Draufsicht auf ein fotografisches Farb­ papier, die die Stanzstellen der Stanzeinheit zeigt,
Fig. 7 eine schematische Darstellung einer anderen Ausführungsform nach der Erfindung, wobei die fotografische Bildprojektionseinheit und die Bildschirmbildprojektionseinheit wahlweise verwendet werden, indem sie innerhalb des Hauptgestells verschoben werden, und
Fig. 8 eine schematische Darstellung einer anderen Ausführungsform nach der Erfindung, bei der die fotografische Bildprojektionseinheit und die Bildschirmbildprojektionseinheit wahlweise durch Ändern des optischen Weges verwendet wer­ den.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden nun un­ ter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. In den Fi­ guren sind identische oder ähnliche Teile mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Fig. 1 zeigt schematisch die Konstruktion eines Druckpro­ zessors gemäß einer Ausführungsform nach der Erfindung. Ein Druckprozessorhauptgestell 10 umfaßt ein Gehäuse 11 einer fotografischen Entwicklungsverarbeitungseinheit und ein Belichtungseinheitsgehäuse 12, welches oben an der Vor­ derseite des Gehäuses der fotografischen Entwicklungsver­ arbeitungseinheit angebracht ist. Eine fotografische Ent­ wicklungsverarbeitungseinheit (Prozessor) zum Entwickeln eines belichteten fotografischen Farbpapiers ist innerhalb des Gehäuses 11 der fotografischen Entwicklungsverarbei­ tungseinheit aufgenommen. Im oberen rückwärtigen Bereich des Gehäuses 11 für die fotografische Entwicklungsverar­ beitungseinheit sind eine Schneideeinheit 13 und eine Stanzeinheit 14 austauschbar angebracht. Die Schneideein­ heit 13 weist ein Messer zum Schneiden eines entwickelten fotografischen Farbpapiers in einzelne Bilder auf, während die Stanzeinheit 14 verwendet wird, einen erforderlichen Teil eines entwickelten fotografischen Farbpapiers auszu­ stanzen. Eine Belichtungseinheit zum Belichten eines Foto­ farbpapiers ist innerhalb des Gehäuses 12 der Belichtungs­ einheit aufgenommen, die oben ein entfernbares Magazin zur Aufnahme von unbelichtete m Farbfotopapier aufweist.
Eine fotografische Bildprojektionseinheit 18 und eine Bildschirmbildprojektionseinheit 19 können austauschbar unter dem Belichtungsgehäuse 12 des Druckprozessorhaupt­ gestells 10 angeordnet werden. Als Mittel zur Anordnung einer jeden Einheit 18 oder 19 an dem Druckprozessorhaupt­ gestell 10 sind Klemmteile 16 vorgesehen, zwischen die die Einheit fest eingesetzt wird. Durch das Einsetzen der Einheit 18 oder 19 zwischen die Klemmteile 16 wird die optische Projektionsachse zu der Mitte der Belichtungs­ einheit innerhalb des Gehäuses 12 der Belichtungseinheit ausgerichtet, d.h., mit der optischen Achse eine Abbil­ dungslinse 35.
Oben auf der fotografischen Bildprojektionseinheit 18 sind eine Steuertaste 20, wie eine Drucktaste, und ein Nega­ tivträger 21 zum Laden einer Farbvorlage, wie ein Farb­ negativfilm 22, vorgesehen. Der Druckprozessor wird zu einem fotografischen Bilddruckprozessor, indem die foto­ grafische Bildprojektionseinheit 18 unter dem Gehäuse 12 der Belichtungseinheit angebracht und ihr Kabel 23 mit dem Druckprozessorhauptgestell 10 verbunden wird, wodurch es möglich ist, das fotografische Bild des Farbnegativ­ films 22 auf ein Fotofarbpapier abzubilden bzw. zu druk­ ken. Da die fotografische Bildprojektionseinheit 18 un­ ter Beibehaltung eines gewissen Raumes zwischen ihrer oberen Oberfläche und dem Gehäuse 12 der Belichtungsein­ heit angebracht wird, ist es möglich, den Farbnegativ­ film 22 durch diesen Raum hindurch zu laden und das zu druckende Bild festzulegen. An dem Negativträger 21 kann ein Umkehrfilm oder ein fotografischer Druck festgelegt werden. In diesem Film wird ein Umkehrfotofarbpapier verwendet, und entsprechend wird ein positives Bild auf dem Bildschirm wiedergegeben.
Druckprozessoren werden im allgemeinen in Räumen mit Tageslicht verwendet, so daß der Bildschirm leuchtend wird, was es unmöglich macht, ein Bildschirmbild mit gutem Kon­ trast auf einem Fotofarbpapier abzudrucken bzw. abzuzie­ hen. Deshalb ist die Kathodenstrahlröhre 25 in einer Kathodenstrahlröhrenbild-Projektionseinheit 19 unterge­ bracht, die an dem Druckprozessorhauptgestell 10 ange­ bracht wird, ohne daß irgendein Abstand zu dem Gehäuse 12 der Belichtungseinheit vorliegt. Ein Balgen kann oben mit der Projektionseinheit 19 für das Bildschirmbild verbunden und zu dem Gehäuse 12 der Belichtungseinheit gerichtet sein. Der Druckprozessor wird ein Videodruck­ prozessor, indem die Projektionseinheit für das Bild­ schirmbild unter dem Gehäuse 12 der Belichtungseinheit angebracht und ihr Kabel 26 mit dem Druckprozessor­ hauptgestell 10 verbunden wird, wodurch es ermöglicht wird, ein Bildschirmbild der Kathodenstrahlröhre 25 über eine Öffnung 27 auf ein Fotofarbpapier zu drucken. Die Projektionseinheit 19 für ein Bildschirmbild ist über ein Kabel 28 mit einer Videobildeingabeeinrichtung (diese ist nicht dargestellt), wie einer Fernsehkamera, einer Videowiedergabevorrichtung oder einem Bildgenera­ tor für Computergrafik verbunden. Ein von der Video­ bildeingabeeinrichtung geliefertes Bild, Zeichen oder eine Kombination davon wird auf der Kathodenstrahlröhre 25 angezeigt. Ein durch einen Positiv/Negativ-Umwandler­ schaltkreis umgekehrtes Negativbild wird auf der Katho­ denstrahlröhre 25 angezeigt, wohingegen ein positives Bild auf einem Bildschirm der Videobildeingabeeinrichtung angezeigt wird.
Fig. 2 zeigt den Druckprozessor bei Verwendung als foto­ grafischer Bilddruckprozessor, bei dem die fotografische Bildprojektionseinheit und die Schneideeinheit an dem Druckprozessorhauptgestell angebracht sind. Eine Vor­ ratsrolle 31 mit zu einer Rolle aufgewickeltem Fotofarb­ papier 30 ist entfernbar innerhalb des Magazins 15 angebracht. Das Fotofarbpapier 30 wird schrittweise mit­ tels eines Paares von Rollen 32 abgezogen und in das Ge­ häuse 12 der Belichtungseinheit und in eine Belichtungs­ lage zwischen einer Tischmaske 33 und einer Andruckplat­ te 34 gebracht. Eine Abbildungslinse 35 und ein Verschluß 37, der zum Öffnen oder Schließen durch eine Verschluß­ antriebseinheit 36 gesteuert wird, sind an dem Gehäuse 12 der Belichtungseinheit angebracht. Die Abbildungslin­ se 35 wird im Falle einer Vergrößerung durch eine geeig­ nete ersetzt und entfernt, wenn die Bildschirmbild­ projektionseinheit 19 verwendet wird. Eine Zoom-Linse kann als Abbildungslinse 35 verwendet werden. Wenn die Ab­ bildungslinse 35 nicht von dem Gehäuse 12 der Belich­ tungseinheit hervorsteht, und ein Hindernis für das An­ bringen der Bildschirmbildprojektionseinheit 19 darstellt, kann sie als Linse zum Drucken eines Bildschirmbildes verwendet werden.
Eine weiße Lichtquelle 40 ist in der fotografischen Bild­ projektionseinheit 18 untergebracht. Von der Lichtquelle 40 ausgehendes, weißes Licht gelangt über einen Spiegel­ kasten 41 zu dem Farbnegativfilm 22 , der in seiner Lage durch einen Negativträger 21 in der Belichtungsstellung gehalten wird, um ihn von unten her zu beleuchten. Der Spiegelkasten 41 mit rechteckigem Querschnitt weist eine Spiegeloberfläche und Streuplatten auf, die an dessen bei­ den offenen Enden befestigt sind. Zwischen dem Spiegel­ kasten 41 und der weißen Lichtquelle 40 sind ein Zyan­ filter 42 zum Einstellen der roten Farbkomponenten des Belichtungslichtes, eine Magentafilter 43 zum Einstellen der grünen Farbkomponenten und ein Gelbfilter 44 zum Einstellen der blauen Farbkomponenten angeordnet. Eine Filtersteuereinheit 45 steuert das Maß des Einführens der Farbfilter 42 bis 44 in den optischen Weg auf der Grundlage des durch einen nahe der Abbildungslinse 35 an­ gebrachten Bildfühlers (dieser ist nicht dargestellt) gemessenen Lichtwerts, und stellt das richtige Belichtungs­ licht ein, um einen gut ausgeglichenen Farbabzug mit der richtigen Dichte zu erhalten. Der Farbnegativfilm 22 wird durch die Maske 46 während des Druckens nieder­ gedrückt, die durch einen Elektromagnet (dieser ist nicht dargestellt) betätigt wird.
In dem Gehäuse 11 der fotografischen Entwicklungsverar­ beitungseinheit sind ein Farbentwicklungsbehälter 50, ein Fixierbehalter 51, ein Waschbehälter 52, eine Trock­ nertrommel 53 und eine Schneideeinrichtung 54 angebracht. Eine Vielzahl von Rollen 55 ist an geeigneten Stellen zum Fördern des Fotofarbpapiers 30 durch die vorgenannten Ele­ mente hindurch angeordnet. Ein belichtetes Farbfotopapier 30 wird in dem Gehäuse 11 der fotografischen Entwicklungs­ verarbeitungseinheit einer Farbentwicklung, einer Fixie­ rung, Waschen und Trockenvorgängen ausgesetzt und an­ schließend zu der Schneideeinheit 13 transportiert.
In der Schneideeinheit 13 sind mehrere Paare von Rollen 57 und eine Schneideeinrichtung 58 zum Zerschneiden eines entwickelten Fotofarbpapiers 30 in einzelne Bilder ange­ bracht. In Bildeinheiten geschnittene Abzüge 59 werden von einem Korb 60 aufgenommen.
Nun wird das Drucken eines fotografischen Bildes kurz beschrieben. Ein Hauptschalter wird eingeschaltet und ein Farbnegativfilm 22 wird an dem Negativträger 21 festge­ legt. Die Farbfilter 42 bis 44 befinden sich anfangs in ihren normalen Stellungen, so daß die Eigenheit des Be­ leuchtungslichtes von der weißen Lichtquelle 40 als eine Standardeinstellung beibehalten wird. Die Filtersteuerein­ heit 45 stellt automatisch das Einschaltmaß der Farb­ filter 42 bis 45 in den optischen Weg auf der Grundla­ ge des von dem Abtaster gemessenen Lichtwerts ein. Nach dieser Einstellung wird die Drucktaste betätigt, um die weiße Lichtquelle 40 mit ihrer maximalen Beleuchtung zu betreiben und den Verschluß 37 während einer vorbestimm­ ten Zeitdauer zu öffnen. Somit wird ein Negativbild auf dem Farbnegativfilm 22 durch die Abbildungslinse 35 hindurch auf ein Fotofarbpapier 30 aufbelichtet. Nach der Aufbelichtung eines fotografischen Bildes nehmen die Farbfilter 42 bis 44 ihre ursprünglichen Stellungen ein und die weiße Lichtquelle 40 wird abgeschwächt. Dann wird der belichtete Abschnitt des Fotofarbpapiers 30 in das Gehäuse 11 der fotografischen Entwicklungsverarbeitungs­ einheit transportiert, während ein unbelichteter Abschnitt von ihm aus dem Magazin 50 herausgezogen wird.
Der vorgenannte Vorgang wird wiederholt durchgeführt und eine Vielzahl von Negativbildern wird auf fotografisches Farbpapier 30 aufbelichtet bzw. gedruckt. Der belichte­ te Abschnitt des Papiers wird vorübergehend in der Form einer Schleife innerhalb des Gehäuses 11 der fotografi­ schen Entwicklungsverarbeitungseinheit gespeichert. Nach dem Drucken einer vorbestimmten Anzahl von Negativbildern wird mit dem Transport des in der Form einer Schleife vorliegenden, belichteten Abschnittes zu dem Farbentwick­ lungsbehälter 50 begonnen. Nach dem Transport einer vor­ bestimmten Anzahl von Bildern wird die Schneideeinrichtung 54 erregt, um das nachlaufende Ende des belichteten Ab­ schnitts abzuschneiden. Das abgeschnittene, belichtete fotografische Farbpapier 30 wird mittels Rollen 55 zu dem Farbentwicklungsbehälter 50, dem Fixierbehälter 51, dem Waschbehälter 52 und der Trocknertrommel 53 in dieser Reihenfolge transportiert, um einen vollständigen Entwick­ lungsvorgang durchzuführen und Positivbilder bei den entsprechenden Bildern zu erzeugen. Das entwickelte Farbfotopapier 30 wird dann zu der Schneideeinheit 13 transportiert, wo es in Bildgrößen geschnitten und in den Korb 60 ausgegeben wird.
Fig. 3 zeigt die Verwendung des Druckprozessors als Vi­ deodruckprozessor. Bei dieser Betriebsweise wird, nach­ dem die Abbildungslinse 35 von dem Gehäuse 12 der Belich­ tungseinheit entfernt worden ist, die Bildschirmbild­ projektionseinheit 19 an dem Druckprozessorhauptgestell 10 angebracht und die Stanzeinheit 14 wird auf dem Ge­ häuse 11 der fotografischen Entwicklungsprozessoreinheit angebracht. Eine Farbfernsehröhre kann als Kathodenstrahl­ röhre 25 verwendet werden, jedoch wird, um ein Bildschirm­ bild hoher Qualität zum Drucken zu erhalten, eine mono­ chrome, Schwarz-weiß-Fernsehröhre verwendet, auf der auf­ einanderfolgend ein rotes, ein grünes und ein blaues Ne­ gativbild als Schwarz-weiß-Bilder jeweils für ungefähr 1 Sekunde wiedergegeben werden, die die entsprechenden Helligkeitsdichten darstellen. Eine leuchtstarke Kathoden­ strahlröhre wird als Kathodenstrahlröhre 25 verwendet, um die Belichtungszeit so kurz wie möglich zu halten, und eine Mischung aus P 45 und P 22 wird als Leuchtstoff mit einem Verhältnis von 1:3 bis 1:5 oder vorzugsweise 1:4 verwendet. Die Kathodenstrahlröhre mit einem sol­ chen Leuchtstoff besitzt eine große Leuchtstärke für ro­ te Wellenlängen und eine geringe für blaue, so daß die Belichtungszeit für die rote Farbe, für welches Foto­ farbpapier 30 eine niedrige spektrale Empfindlichkeit aufweist, auf ungefähr 1 Sekunde abgekürzt werden kann. Ähnlich kann die Belichtungszeit für die blaue Farbe, für die das Fotofarbpapier 30 eine große spektrale Empfind­ lichkeit aufweist, im wesentlichen gleich derjenigen für die rote Farbe gemacht werden, wodurch eine ausgegliche­ ne Farbe sichergestellt wird.
Die Kathodenstrahlröhre 25 zeigt Schwarz-weiß-Bilder an, die die Helligkeitsdichten der roten, grünen und blauen Bilder darstellen. Um die Schwarz-weiß-Bilder in rote, grüne und blaue monochromatische Bilder zum Drucken um­ zuwandeln, werden die stromaufwärts der Abbildungslinse 63 angeordneten Rot-, Grün- und Blaufilter 64, 65 bzw. 66 wahlweise in den optischen Weg der Linse mittels der Fil­ tereinschalteinheit 67 eingeführt.
Die Stanzeinheit 14 besteht aus einer Vielzahl von Rol­ len 70, einem bewegbaren Stanzmesser 71, einem festen Stanzmesser 72, einer Spule 73 zur Aufnahme von nicht verwendbarem Farbfotopapier, und einem Korb 74.
Es wird nun der Betrieb des Druckprozessors beschrieben, wenn er als Videodruckprozessor verwendet wird. Zei­ chen, Computergrafikbilder und ähnliches, welche von der Videobildeingabeeinrichtung eingegeben werden,wer­ den einer Positiv/Negativ-Umwandlung unterzogen und an­ schließend der Kathodenstrahlröhre 25 über einen Ka­ thodenstrahlröhren-Treiberschaltkreis 68 zur Anzeige auf ihr zugeführt. Um ein Bildschirmbild zu drucken bzw. zu kopieren, nimmt der Kathodenstrahlröhren-Trei­ berschaltkreis 68 zunächst die roten Farbsignale auf, um ein der Helligkeitsdichte des roten Farbbildes ent­ sprechendes Weiß-schwarz-Bild auf der Kathodenstrahlröh­ re 25 anzuzeigen. Da ein Weiß-schwarz-Bild für das rote Farbbild dargestellt wird, wird der rote Farbfilter 64 in den optischen Weg der Linse 63 eingeschaltet, um das Weiß-schwarz-Bild in ein rotes Farbbild umzuwandeln. Bei diesem Zustand wird der Schalter 37 während einer Belichtungszeit geöffnet, die aufgrund der Rotfarb­ empfindlichkeit des Farbfotopapiers 30 bestimmt wird, z.B. während einer Sekunde, damit das rote Farbbild auf das Farbfotopapier 30 aufbelichtet wird.
Nach Belichtung mit dem roten Farbbild wird der Ver­ schluß 37 geschlossen und das rote Farbfilter 64 wird herausgezogen und stattdessen wird das grüne Farbfilter 65 in den optischen Weg eingeschaltet. Gleichzeitig da­ mit wird ein Weiß-schwarz-Bild für ein grünes Farbbild auf der Kathodenstrahlröhre 25 wiedergegeben. Dann wird der Verschluß 37 erneut während einer vorbestimmten Zeit, z.B. während einer Sekunde, geöffnet, um das durch das Grünfilter 65 von dem Weiß-schwarz-Bild auf der Kathoden­ strahlröhre 25 umgewandelte grüne Farbbild auf das Farb­ fotopapier 30 aufzubelichten. Ähnlich wird ein blaues Farbbild während ungefähr 1 Sekunde auf das Farbfotopa­ pier aufbelichtet. Nachdem das Kathodenstrahlröhrenbild unter Verwendung eines solchen Belichtungsverfahrens mit drei aufeinanderfolgenden Farben auf das Farbfotopapier 30 aufbelichtet worden ist, wird das Farbpapier 30 um ein Bild verschoben, damit ein unbelichteter Abschnitt von ihm in die Belichtungsstellung gelangt.
Wie vorhergehend beschrieben, wird das Farbfotopapier 30 mittels der Schneideeinrichtung 74 nach einer vorbestimm­ ten Anzahl von belichteten Bildern durchgeschnitten. Das Farbfotopapier 30 wird dann entwickelt, um auf ihm po­ sitive Bilder der entsprechenden Bilder zu erzeugen und zu der Stanzeinheit 14 transportiert. Um die positiven Bilder als Aufnahmen für Führerschein- oder Kennkarten zu verwenden, stanzt die Stanzeinheit 14 die positiven Bilder aus dem entwickelten Farbfotopapier 30 unter Ver­ wendung des bewegbaren Stanzmessers 71 aus. Die ausgestanz­ ten, positiven Bilder werden von dem Korb 74 aufgenommen, während das wegzuwerfende Farbfotopapier auf die Spule 73 aufgewickelt wird.
Fig. 4A und 4B zeigen, auf welche Weise ein sich längs erstreckendes und ein sich quer erstreckendes Bild ausge­ stanzt werden. Das mit 77 in Fig. 4(A) bezeichnete, nicht aufgerichtete Bild und das mit 78 in Fig. 4(B) bezeichnete, aufgerichtete Bild können erhalten werden, indem die Ein­ baurichtung der fotografischen Bildprojektionseinheit 18 oder der Kathodenstrahlröhrbildprojektionseinheit 19 re­ lativ zu dem Druckprozessorhauptgestell 10 verändert wird.
Fig. 5 zeigt, auf welche Weise die Schneideeinheit 13 ein Farbfotopapier schneidet, wobei jedes Bild abgeschnitten und von dem Papier 30 an den Seiten eines entwickelten Positivbildes 81 abgetrennt wird, wie es durch die strich­ punktierte Linien 80 dargestellt ist.
Fig. 6 zeigt, auf welche Weise die Stanzeinheit 14 ein Farbfotopapier ausstanzt, wobei die Einheit 14 das Farb­ papier innerhalb des entwickelten Positivbildes 81 aus­ stanzt, wie es durch die strichpunktierte Linie 82 dar­ gestellt ist.
Bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform kann, ob­ gleich die Videobildeingabeeinrichtung getrennt von der Bildschirmbildprojektionseinheit 19 vorgesehen ist, erst­ genannte Einrichtung in der letztgenannten Einheit 19 ein­ gebaut sein. Im Falle der Verwendung eines Umkehrfarb­ fotopapiers wird selbstverständlich ein positives Bild auf der Kathodenstrahlröhre 25 angezeigt.
Fig. 7 ist eine schematische Darstellung einer anderen Aus­ führungsform eines Druckprozessors nach der Erfindung. Bei dieser Ausführungsform sind die fotografische Bildpro­ jektionseinheit und die Kathodenstrahlröhren-Bildprojek­ tionseinheit gemeinsam innerhalb eines bewegbaren Gehäuses untergebracht, so daß wenigstens das fotografische Bild bzw. das Kathodenstrahlröhrenbild wahlweise auf ein Farb­ fotopapier aufbelichtet werden kann. Die Teile, die im wesentlichen die gleiche Aufgabe und Arbeitsweise wie bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform aufweisen, sind unter Verwendung identischer Bezugszeichen unabhängig von ihrer Einbaulage angegeben und eine ins Einzelne gehende Beschreibung von ihnen wird unterlassen. Bei der in Fig. 7 gezeigten Ausführungsform sind in einem bewegbaren Gehäu­ se 90, welches die Projektionseinheit bildet, ein Negativ­ träger 21, eine Maske 46, eine weiße Lichtquelle 40 und Filter 42 bis 44, die die fotografische Bildprojektionsein­ heit 18 der ersten Ausführungsform bilden, und eine Ka­ thodenstrahlröhre 25, deren Treibereinrichtung 68, Filter 64-67 und eine Abbildungslinse 63 vorgesehen, die die Ka­ thodenstrahlröhren-Bildprojektionseinheit 19 bilden. Das bewegbare Gehäuse 90 kann mit den an seinem Boden befestig­ ten Rollen 91 in der zu einem optischen Weg OP senkrechten Richtung längs der Schienen 92 verschoben werden, die sich von dem Hauptgestell 10 nach vorne erstrecken. Das beweg­ bare Gehäuse 90 kann in der zu der Zeichenebene senkrech­ ten Ebene verschoben werden, wenn die fotografische Bild­ projektionseinheit und die Kathodenstrahlröhren-Bildpro­ jektionseinheit nebeneinander in dieser Richtung ange­ bracht sind.
Wenn Licht auf den Schirm der Kathodenstrahlröhre 25 auf­ trifft, wird der Schirm leuchten und ein Kathodenröhren­ strahlbild mit gutem Kontrast kann nicht erhalten werden. Im Hinblick darauf ist das bewegbare Gehäuse 90 so kon­ struiert, daß eine Stufe zwischen dem Abschnitt, wo der Negativträger 21 angebracht ist, und dem Abschnitt vor der Kathodenstrahlröhre 25, um dadurch einen Abstand unterhalb der Belichtungskammer 12 vorzusehen. Eine Öffnung 27 ist in der Gehäusewand vor der Kathodenstrahlröhre 25 ausgebil­ det, damit Licht von der Kathodenstrahlröhre 25 hindurch­ gehen kann. Eine solche stufenweise Ausgestaltung des bewegbaren Gehäuses 90 ist nicht erforderlich, wenn ein Balgen an diesem befestigt und zu dem Boden der Belich­ tungskammer 12 geführt ist.
Bei der in Fig. 7 gezeigten Einstellung liegt die foto­ grafische Bildprojektionseinheit einem Farbfotopapier 30 gegenüber, so daß das Negativbild auf einem Farbnegativ­ film 22 auf das Farbfotopapier 30 in der vorhergehend beschriebenen Weise aufgelichtet werden kann.
Um einen Abzug von einem Kathodenstrahlröhrenbild auf dem Farbfotopapier 30 herzustellen, wird das bewegbare Gehäuse 90 nach vorne bewegt, damit die Kathodenstrahlröhre 25 dem Farbfotopapier 30 gegenüberliegt, wodurch der Abzug von einem Kathodenstrahlröhrenbild in der vorhergehend be­ schriebenen Weise ermöglicht wird. Da das Kathodenstrahl­ röhrenbild betrachtlich größer als das Negativbild ist, ist eine Umwandlungslinse 63 vor der Kathodenstrahlröhre 25 vorgesehen. Statt der Umwandlungslinse 63 kann eine dem optischen Belichtungssystem für die Kathodenstrahl­ röhre zueigene Linse verwendet werden, wobei die Abbil­ dungslinse 35 beim Abzug eines Kathodenstrahlröhrenbildes entfernt wird.
Der Kathodenstrahlröhren-Treiberschaltkreis 68 ist mit einer Videobildeingabeeinrichtung (diese ist nicht darge­ stellt) verbunden und ihm werden Videosignale von einem Negativbild zugeführt, wie z.B. ein unter Verwendung einer Farbfernsehkamera erhaltenes Bild, ein durch eine Digita­ lisierungseinrichtung erzeugtes Computergrafikbild, ein von einem Heimcomputer eingegebenes Zeichenbild. Es ist offensichtlich, daß ein positives Bild auf der Kathoden­ strahlröhre 25 angezeigt wird, wenn ein Umkehrfarbfoto­ papier verwendet wird. Ein Monitor 93 ist auf dem Druck­ prozessorhauptgestell 1 angeordnet, damit das abzuziehende Kathodenstrahlröhrenbild überwacht werden kann, wobei auf dem Monitor ein positives Bild angezeigt wird. Die Vi­ deobildeingabeeinrichtung kann auf dem Druckprozessor­ hauptgestell 1 angebracht werden.
Bei dieser Ausführungsform ist es von Bedeutung, die Mitten des Negativtragers 21 und der Kathodenstrahlröhre 25 zu der optischen Achse der Abbildungslinse 35 auszu­ richten, nachdem das bewegbare Gehäuse 90 bewegt und in seiner Lage angehalten worden ist. Hierfür kann ein An­ schlag zum Festlegen einer Position längs des Weges des bewegbaren Gehäuses 90 vorgesehen sein, oder die Positions­ bestimmung kann unter Verwendung eines Bildlichtmeßfühlers (dieser ist nicht dargestellt) durchgeführt werden, der nahe der Abbildungslinse 35 angeordnet ist. Im Falle eines Bildfühlers wird die richtige Position eines Bildes auf der Grundlage eines Helligkeitsunterschiedes des Bildes und eines dieses umgebenden Rahmenabschnittes durchgeführt, so daß die optische Achse eingestellt werden kann, indem der Bildabschnitt in eine vorbestimmte Position verschoben wird.
Die Arbeitsweise des Druckprozessors bei dieser Ausfüh­ rungsform ist, wenn er als ein fotografischer Bilddruck­ prozessor oder als ein Videobilddruckprozessor verwendet wird, die gleiche wie bei der ersten Ausführungsform, so daß eine Beschreibung hierfür weggelassen wird.
Fig. 8 zeigt eine schematische Darstellung einer weiteren Ausführungsform eines Druckprozessors nach der Erfindung. Bei dieser Ausführungsform sind die Teile, wie jene, die bei der ersten Ausführungsform die Betriebselemente für die fotografische Bildprojektionseinheit und die Kathoden­ strahlröhrenbildprojektionseinheit darstellen, mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Ein Magazin 15, in dem ein zu einer Rolle gewickeltes Farbfotopapier 30 unterge­ bracht ist, ist bei der in Fig. 8 gezeigten Darstellung oben links auf dem Druckprozessorhauptgestell 11 entfernbar angebracht. Das Farbfotopapier 30 wird schritt­ weise mittels eines Rollenpaares 32 abgezogen und in eine Belichtungskammer 12 eingebracht und dann in eine Belich­ tungsposition zwischen einer Tischmaske 33 und einer An­ druckplatte 34. Ein fotografisches Bildprojektionssystem und ein Kathodenstrahlröhren-Bildprojektionssystem sind in­ nerhalb der Belichtungskammer 12 angeordnet.
Eine weiße Lichtquelle 40 ist im unteren Bereich der Be­ lichtungskammer 12 angeordnet. Von der Lichtquelle 40 aus­ gehendes, weißes Licht gelangt über einen Spiegelkasten 41 zu einer Farbvorlage, wie ein Farbnegativ 22, der durch einen Negativträger 21 in der Druckstellung bzw. Aufbelichtungsstellung in seiner Lage gehalten wird, um den Negativfilm von der Unterseite her zu beleuchten. Der Spiegelkasten 41 von rechteckförmigem Querschnitt besitzt eine spiegelnde Innenfläche und Streuplatten, die an den beiden offenen Enden angebracht sind. Zwischen dem Spie­ gelkasten 41 und der weißen Lichtquelle 40 sind ein Cyan­ filter 42 zum Einstellen der roten Farbkomponente des Be­ leuchtungslichtes, ein Magentafilter 43 zum Einstellen der grünen Farbkomponente, und ein Gelbfilter 44 zum Einstel­ len der blauen Farbkomponente angeordnet. Eine Filter­ steuereinheit 45 steuert das Einführmaß der Farbfilter 42 bis 44 in den optischen Weg und stellt das richtige Be­ leuchtungslicht in Übereinstimmung mit dem Negativbild eines Farbnegativfilms 22 ein, der durch eine während des Abziehens durch einen Elektromagnet (dieser ist nicht dargestellt) betätigte Maske 46 niedergedrückt wird. Beim Abziehen eines Positivbildes eines Umkehrfilms oder eines Farbabzugs wird ein Umkehrfarbfotopapier verwendet und ein positives Bild wird auf der Kathodenstrahlröhre angezeigt. Im Falle eines Abzuges wird von dessen Oberseite her be­ leuchtet.
Die Belichtungskammer 12 ist mit einem konkaven Abschnitt zwischen dem Negativträger 21 und der Abbildungslinse 35 ausgebildet, damit ein Farbnegativ 22 an dem Negativträger 21 festgelegt oder die Bildlage bestimmt oder überprüft werden kann. Ein Spiegel 94 ist oberhalb der Abbildungs­ linse 35 angebracht und wird aus dem optischen Weg OP mittels eines Elektromagneten oder einer anderen Einrich­ tung während der Aufbelichtung eines fotografischen Bildes herausgeschwenkt. Bei Verwendung der Abbildungslinse 35 wird ein fotografisches Bild auf ein Farbfotopapier 30 aufbelichtet, während der Verschluß 37 geöffnet ist. Der Verschluß 37 wird zum Öffnen oder Schließen durch eine Verschlußsteuereinheit 36 gesteuert. Der Verschluß wird einmal während einer Zeitdauer geöffnet, die der Empfind­ lichkeit des Fotopapiers entspricht, auf das ein fotogra­ fisches Bild bei Verwendung des fotografischen Bildprojek­ tionssystems aufbelichtet werden soll, während der Ver­ schluß dreimal geöffnet wird, nämlich einmal für jede auf­ zubelichtende Farbe von einem Bildschirmbild, wenn das Kathodenstrahlröhren-Bildprojektionssystem verwendet wird. Der Grund hierfür besteht darin, daß eine Schwarz-weiß- Bildröhre in dem Bildschirmbildprojektionssystem verwen­ det wird, um die Auflösung zu erhöhen. Deshalb kann, wenn eine Farbbildröhre verwendet wird, ein Farbbildschirmbild auf einem Farbfotopapier 30 mittels eines einzigen Be­ lichtungsvorganges abgezogen werden. Die Erfindung kann auch bei dem Fall angewendet werden, bei dem ein Schwarz­ weiß-Bild auf einem Schwarz-weiß-Fotopapier abgezogen wird.
Das fotografische Bildprojektionssystem kann Bilder hoher Güte herstellen, so daß vorzugsweise kein Spiegel oder ähn­ liches in dem optischen Weg angeordnet wird. Im Gegensatz hierzu kann das Kathodenstrahlröhren-Bildprojektionssystem kein Bild hoher Güte herstellen, so daß eine Belichtung durch einen Spiegel die Bildqualität nur unbedeutend be­ einträchtigt. Im Hinblick hierauf ist bei dieser Ausfüh­ rungsform der Spiegel 94 vor einer Schwarz-weiß-Bildröhre 25 (im folgenden nur Bildröhre genannt) angeordnet, die das Kathodenstrahlröhren-Bildprojektionssystem bildet. Während des Abziehens gibt die Bildröhre 25 mittels Steuerung durch einen Bildröhrentreiberschaltkreis 28 aufeinanderfolgend ein rotes, ein grünes und ein blaues Negativbild während ungefähr 1 Sekunde in der Form eines Schwarz-weiß-Bildes wieder, welches die entsprechenden Helligkeitsdichten dar­ stellen. Um die Belichtungszeit so kurz wie möglich zu hal­ ten, wird eine leuchtstarke Bildröhre 25 verwendet, wobei der Leuchtstoff eine Mischung aus P45 und P22 mit einem Verhältnis von 1:3 bis 1:5 oder vorzugsweise 1:4 ist.
Die Kathodenstrahlröhre 25 zeigt Weiß-schwarz-Bilder an, die die Helligkeitsdichten der roten,- grünen und blauen Bilder darstellen. Um die Schwarz-weiß-Bilder in rote, grüne und blaue monochromatische Bilder für das Abziehen umzuwandeln, werden die Rot-, Grün- und Blau­ filter 64, 65 und 66, die zwischen der Abbildungslinse 63 und dem Spiegel 94 angeordnet sind, wahlweise mittels der Filtereinschalteinheit 67 in den optischen Weg der Linse eingeschaltet.
Ebenso wie bei der ersten Ausführungsform ist eine ähn­ liche Entwicklungsverarbeitungskammer 11 rechts an dem Druckprozessorhauptrahmen 10 vorgesehen. Ein belichte­ tes Farbfotopapier 30 wird mit einer vorbestimmten Län­ ge abgeschnitten, die entwickelt werden soll, und an­ schließend wird es mit einer Schneideeinrichtung 13 in Bildabschnitte zerschnitten, die in den Korb 60 ausgegeben werden.
Es wird nun der Betrieb der vorstehenden Ausführungsform beschrieben. Zunächst wird der Betrieb des Druckprozes­ sors beschrieben, wenn er als ein fotografischer Bild­ druckprozessor verwendet wird. Ein Betriebsschalter wird eingeschaltet und ein Farbnegativ 22 wird auf dem Nega­ tivträger 21 festgelegt. Die Farbfilter 42 bis 44 be­ finden sich anfangs in ihren normalen Stellungen, so daß die Reinheit des Beleuchtungslichtes von der weißen Lichtquelle 40 mit ihrer Standardeinstellung beibehalten wird. Die Filtersteuereinheit 45 stellt automatisch das Maß des Einführens der Farbfilter 42 bis 45 in den optischen Weg OP auf Grundlage des von dem Abtaster ge­ messenen Lichtwerts ein. Nach dieser Einstellung wird die Drucktaste betätigt, damit die weiße Lichtquelle 40 mit ihrer maximalen Beleuchtungsstärke betrieben und der Verschluß 37 während einer vorbestimmten Zeit­ dauer geöffnet wird. Somit wird ein Negativbild auf dem Farbnegativfilm 22 auf ein Farbfotopapier 30 durch die Abbildungslinse 35 aufbelichtet. Nach der Aufbelichtung eines fotografischen Bildes nehmen die Farbfilter 42 bis 44 wieder ihre Ausgangsstellungen an und die weiße Lichtquelle 40 wird abgeschwächt. Dann wird der belichte­ te Abschnitt des Farbfotopapiers 30 in die Entwicklungs­ kammer 11 transportiert, während ein unbelichteter Ab­ schnitt desselben aus dem Magazin 15 herausgezogen wird.
Der vorgenannte Vorgang wird wiederholt durchgeführt und eine Vielzahl von Negativbildern werden auf ein Farbfotopapier 30 aufbelichtet. Der belichtete Abschnitt des Papiers wird vorübergehend in der Form einer Schlei­ fe innerhalb der Entwicklungskammer 11 gespeichert. Nach dem Aufbelichten einer vorbestimmten Anzahl von Nega­ tivbildern wird mit dem Transport des in der Form einer Schleife vorliegenden, belichteten Abschnitts zu dem Farbentwicklungsbehälter 50 begonnen. Nach dem Trans­ port einer vorbestimmten Anzahl von Bildern wird die Schneideeinrichtung 54 betrieben, um das nachlaufende Ende des belichteten Abschnitts abzuschneiden. Das abgeschnittene, belichtete Farbfotopapier 30 wird mit­ tels Rollen 55 zu dem Farbentwicklungsbehälter 50, dem Fixierbehälter 51, dem Waschbehälter 52 und der Trock­ nertrommel 53 in dieser Reihenfolge transportiert, um einen Entwicklungsvorgang abzuschließen und positive Bilder auf den entsprechenden Bildabschnitten wiederzu­ geben. Das entwickelte Farbfotopapier 30 wird dann mit der Schneideeinrichtung 58 in Bildabschnitte zer­ schnitten, die in den Korb 60 ausgegeben werden.
In dem Fall, daß der Druckprozessor als ein Videodruck­ prozessor verwendet wird, wird die Kathodenstrahlröhre 25 betrieben und der sich in der zurückgeschwenkten Stellung befindende Spiegel 94 wird um 45° gedreht, da­ mit er in den optischen Weg OP eingeführt wird. Video­ signale von der Videobildeingabeeinrichtung werden dem Kathodenstrahlröhren-Treiberschaltkreis 68 zugeführt, damit ein Negativbild auf der Kathodenstrahlröhre 25 an­ gezeigt wird. Das auf der Kathodenstrahlröhre 25 ange­ zeigte Bild kann auf einem Monitorbildschirm 93 über­ wacht werden, der ein entsprechendes Positivbild an­ zeigt. In diesem Fall ist es offensichtlich, daß die weiße Lichtquelle 40 ausgeschaltet ist.
Durch Betätigung der Drucktaste veranlaßt der Kathoden­ strahlröhren-Treiberschaltkreis 68, daß ein Bild auf der Kathodenstrahlröhre 25 angezeigt wird, dessen Leuchtintensität derjenigen eines roten Farbbildes ent­ spricht. Wenn das rote Farbbild in der Form eines Schwarz-weiß-Bildes auf der Kathodenstrahlröhre 25 an­ gezeigt wird, wird der rote Farbfilter 64 in den op­ tischen Weg der Abbildungslinse 63 eingefügt, um das Schwarz-weiß-Bild auf der Kathodenstrahlröhre 25 in ein rotes Farbbild umzuwandeln. Bei dieser Bedingung wird der Verschluß 37 während einer Belichtungszeit geöff­ net, die aufgrund der Rotfarbempfindlichkeit des Farb­ fotopapiers 30 bestimmt wird, z.B. während einer Sekun­ de, um das rote Farbbild auf das Farbfotopapier 30 aufzubelichten.
Nach Belichtung des roten Farbbildes wird der Verschluß 37 geschlossen und das rote Farbfilter 64 wird zurück­ gezogen und stattdessen wird das grüne Farbfilter 65 in den optischen Weg eingeführt. Gleichzeitig damit wird ein Schwarz-weiß-Bild für ein grünes Farbbild auf der Kathodenstrahlröhre 25 angezeigt. Dann wird der Verschluß 37 erneut während einer vorbestimmten Zeit, z.B. während einer Sekunde geöffnet, um das von dem Schwarz-weiß- Bild auf der Kathodenstrahlröhre 25 durch das Grünfil­ ter 65 umgewandelte grüne Farbbild auf das Farbfoto­ papier 30 aufzubelichten. Ähnlich wird ein blaues Farb­ bild auf das Farbfotopapier während ungefähr 1 Sekunde aufbelichtet. Nachdem das Kathodenstrahlröhrenbild un­ ter Verwendung des Belichtungsverfahrens mit drei auf­ einanderfolgenden Farben auf das Farbfotopapier 30 aufbelichtet worden ist, wird das Farbpapier 30 um einen Bildabschnitt verschoben, damit ein unbelichteter Ab­ schnitt desselben in die Belichtungslage gebracht wird.
Wie vorhergehend beschrieben, wird das belichtete Farb­ fotopapier 30 in die Entwicklungskammer 11 zum Entwickeln transportiert und anschließend in Bildabschnitte zer­ schnitten, die in den Korb 60 ausgegeben werden.
Bei dieser Ausführungsform ist es möglich, sowohl ein fotografisches Bild als auch ein Kathodenstrahlröhren­ bild auf den gleichen Bildabschnitt eines Farbfotopapiers 30 aufzubelichten. Mit dieser Mehrfachbelichtung kann ohne weiteres ein Abzug hergestellt werden, der ein zusammengesetztes Bild aus einem fotografischen Bild und einem Kathodenstrahlröhrenbild aufweist.
Obgleich die Erfindung vollständig anhand der bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen beschrieben worden ist, wird darauf hingewiesen, daß verschiedene Abänderungen und Abwandlungen für den Durchschnittsfachmann offensicht­ lich sind. Deshalb sollen diese, miteingeschlossen werden, soweit solche Änderungen und Abwandlungen nicht von dem wahren Rahmen der Erfindung abweichen.

Claims (19)

1. Druckprozessor, in dem ein in einer Belichtungs­ station angeordnetes Fotopapier belichtbar und zum Entwickeln zu einer fotografischen Entwicklungsver­ arbeitungseinheit transportierbar ist, gekenn­ zeichnet durch
ein fotografisches Bildprojektionssystem (18) zum Pro­ jizieren des fotografischen Bildes, welches auf einer fotografischen Vorlage (22) aufgezeichnet ist, auf das Fotopapier,
ein Kathodenstrahlröhren-Bildprojektionssystem (19) mit einer Kathodenstrahlröhre (25) zum Projizieren eines auf der Kathodenstrahlröhre angezeigten Ka­ thodenstrahlröhrenbildes auf das fotografische Pa­ pier (30) und
eine Einrichtung (16) zur optischen Ausrichtung des fotografischen Bildprojektionssystems (18) oder des Kathodenstrahlröhren-Bildprojektionssystems (19) auf die Belichtungsstation (20), um dadurch das fotogra­ fische Bild oder das Kathodenstrahlröhrenbild aufzu­ belichten bzw. abzuziehen.
2. Druckprozessor nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Belichtungsstation (12) und die fotografische Entwicklungsverarbeitungs­ einheit (11) innerhalb eines Hauptgestells (10) des Druckprozessors angebracht sind.
3. Druckprozessor nach Anspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das fotografische Bild­ projektionssystem (18) und das Kathodenstrahlröhren- Bildprojektionssystem (19) wahlweise an dem Haupt­ gestell (10) des Druckprozessors anbringbar sind.
4. Druckprozessor nach Anspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das fotografische Bild­ projektionssystem und das Kathodenstrahlröhren- Bildprojektionssystem innerhalb des Hauptrahmens (10) des Druckprozessors angebracht sind.
5. Druckprozessor nach Anspruch 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die optische Ausricht­ einrichtung ein Spiegel (94) ist, durch den das fotografische Bild oder das Kathodenstrahlröhrenbild auf die Belichtungsstation projizierbar ist.
6. Druckprozessor nach Anspruch 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die optische Ausricht­ einrichtung eine Einrichtung (90) ist, die in dem Rahmen (10) des Druckprozessors bewegbar ist und an der sich das fotografische Bildprojektionssystem und das Kathodenstrahlröhren-Bildprojektionssystem neben­ einander befinden.
7. Druckprozessor zum Belichten und Entwickeln ei­ nes Fotopapiers, gekennzeichnet durch ein Druckprozessorhauptgestell (10), welches mit Belichtungsmitteln (33, 34) zum Halten des Fotopapiers (30) in einer Belichtungslage und zum Belichten des Papiers (30) sowie mit einer fotografischen Entwick­ lungsverarbeitungseinrichtung (50-53) zum Entwickeln des belichteten Fotopapiers (30) ausgerüstet ist, eine fotografische Bildprojektionseinheit (18), die entfernbar an dem Druckprozessorhauptgestell (10) anbringbar ist, um dem in der Belichtungslage gehal­ tenen Fotopapier (30) in Gegenüberlage zu kommen, und mit einer Lichtguelle (40) und einer Halteeinrichtung (21) für eine fotografische Vorlage (22) ausgerüstet ist, um ein fotografisches Bild auf das Fotopapier (30) zu projizieren, und eine Kathodenstrahlröhren-Bildprojektionseinheit (19), die entfernbar an der Stelle der fotografischen Bild­ projektionseinheit (18) an dem Druckprozessorhaupt­ gestell (10) anbringbar ist, um dem in der Belichtungs­ lage gehaltenen Fotopapier (30) gegenüber zu liegen, und mit einer Kathodenstrahlröhren-Anzeigeeinrich­ tung (25) ausgerüstet ist, um ein auf der Kathoden­ strahlröhren-Anzeigeeinrichtung (25) angezeigtes Bild auf das Fotopapier (30) zu projizieren, wodurch wenigstens eines von dem fotografischen Bild und dem Kathodenstrahlröhrenbild auf das Fotopapier (30) auf­ belichtbar ist.
8. Druckprozessor nach Anspruch 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die fotografische Bildprojektionseinrichtung (18) als eine kastenförmige Projektionseinheit ausgebildet ist, die eine Projek­ tionsöffnung aufweist und die Lichtquelle (40) auf­ nimmt, und daß die Kathodenstrahlröhren-Bildprojek­ tionseinrichtung (19) als eine andere kastenförmige Projektionseinheit ausgebildet ist, die eine Projek­ tionsöffnung (27) aufweist und die Kathodenstrahl­ röhren-Anzeigeeinrichtung (25) aufnimmt.
9. Druckprozessor nach Anspruch 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Kathodenstrahlröh­ ren- Projektionseinheit (19) derart ausgebildet ist, daß die Einheit, wenn sie an dem Druckprozessor­ hauptgestell (10) angebracht ist, eine in Bezug auf das Fotopapier (30) in Längsrichtung ausgerichtete Bildlage oder eine quer dazu ausgerichtete Bildlage aufweisen kann.
10. Druckprozessor nach Anspruch 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Halteeinrichtung für die fotografische Vorlage ein Negativträger (21) ist, der an der in der fotografischen Bildprojektions­ einheit (18) ausgebildeten Öffnung angebracht ist.
11. Druckprozessor nach Anspruch 7, gekenn­ zeichnet durch eine Schneideeinheit (13) zum Zerschneiden von ent­ wickeltem Fotopapier (30) in Bildabschnitte, und eine Stanzeinheit (14) zum Ausstanzen eines entwickel­ ten Kathodenstrahlröhrenbildes aus dem Fotopapier (30) und zum Aufnehmen des ausgestanzten, wegzuwer­ fenden Fotopapiers (30), wobei die Schneideeinheit (13) und die Stanzeinheit (14) wahlweise und lösbar an dem Druckprozessorhauptgestell (10) anbringbar sind.
12. Druckprozessor zum Belichten und Entwickeln ei­ nes Fotopapiers, gekennzeichnet durch eine Belichtungssteuereinrichtung (37, 36) zum Steuern der Belichtung des Fotopapiers (30), eine mit einer Halteeinrichtung (21) für die fotogra­ fische Vorlage ausgerichtete, fotografische Bildpro­ jektionseinrichtung zum Projizieren eines fotogra­ fischen Bildes auf das Fotopapier (30), eine Kathodenstrahlröhren-Bildprojektionseinrichtung die mit einer Kathodenstrahlröhren-Anzeigeeinrichtung (25) ausgerüstet und neben der fotografischen Bild­ projektionseinrichtung zum Projizieren eines auf der Kathodenstrahlröhren-Anzeigeeinrichtung (25) ange­ zeigtes Bild auf das Fotopapier (30) angeordnet ist, und eine Einrichtung (91, 92) zum Durchführen einer rela­ tiven Bewegung zwischen den entsprechenden Projek­ tionseinrichtungen und der Belichtungssteuereinrich­ tung und zum optischen Ausrichten einer der entspre­ chenden Projektionseinrichtungen mit der Belichtungs­ steuereinrichtung, wodurch wenigstens eines von dem fotografischen Bild und dem Kathodenstrahlröhrenbild auf dem Fotopapier (30) abziehbar ist.
13. Druckprozessor nach Anspruch 12, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die fotografische Bild­ projektionseinrichtung und die Kathodenstrahlröhren- Bildprojektionseinrichtung zusammengebaut und neben­ einander angeordnet sind, so daß sie im Bezug auf das Druckprozessorhauptgestell (10) verschiebbar sind.
14. Druckprozessor nach Anspruch 12, gekenn­ zeichnet durch eine Schneideeinheit (13) zum Zerschneiden von entwickeltem Fotopapier (30) in Bildabschnitte, und eine Stanzeinheit (14) zum Aus­ stanzen eines entwickelten Kathodenstrahlröhrenbildes aus dem Fotopapier (30) und zum Aufnehmen des ausge­ stanzten, wegzuwerfenden Fotopapiers (30), wobei die Schneideeinheit (13) und die Stanzeinheit (14) wahlweise und lösbar an dem Druckprozessorhauptge­ stell (10) anbringbar sind.
15. Druckprozessor zum Belichten und Entwickeln eines Fotopapiers, gekennzeichnet durch
ein fotografisches Bildbelichtungssystem zum Belich­ ten des Fotopapiers (30) mit einem Bild einer foto­ grafischen Vorlage (22),
ein Kathodenstrahlröhren-Bildbelichtungssystem zum Belichten des Fotopapiers (30) mit einem auf der Ka­ thodenstrahlröhren-Anzeigeeinrichtung (25) angezeig­ ten Bild,
eine Belichtungssystemumschalteinrichtung (94) zum wahlweisen Belichten des Fotopapiers (30) mit dem fotografischen Bild und dem Kathodenstrahlröhren­ bild, und
eine fotografische Entwicklungsverarbeitungseinrich­ tung (50-53) zum Entwickeln von belichtetem Foto­ papier (30), wodurch wenigstens eines von dem foto­ grafischen Bild und dem Kathodenstrahlröhrenbild auf dem Fotopapier (30) abziehbar ist.
16. Druckprozessor nach Anspruch 15, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das fotografische Bildbelichtungssystem und das Kathodenstrahlröhren- Bildbelichtungssystem einen Teil des optischen Be­ lichtungsweges (OP) teilen.
17. Druckprozessor nach Anspruch 15, dadurch ge­ kennzeichnet, daß wenigstens eines der Belichtungssysteme in Gegenüberlage zu dem Foto­ papier (30) angeordnet ist.
18. Druckprozessor nach Anspruch 15, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Belichtungssystem­ umschalteinrichtung ein Spiegel (94) ist, der in den optischen Weg (OP) von wenigstens einem der Belich­ tungssysteme angebracht ist.
19. Druckprozessor nach Anspruch 15, gekenn­ zeichnet durch eine Schneideeinheit (13) zum Zerschneiden von ent­ wickeltem Fotopapier (30) in Bildabschnitte, und eine Stanzeinheit (14) zum Ausstanzen eines entwickel­ ten Kathodenstrahlröhrenbildes aus dem Fotopapier (30) und zum Aufnehmen des ausgestanzten, wegzuwer­ fenden Fotopapiers (30), wobei die Schneideeinheit (13) und die Stanzeinheit (14) wahlweise und lösbar an dem Druckprozessorhauptgestell (10) anbringbar sind.
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