DE370256C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von geschichteten Blechstreifen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von geschichteten BlechstreifenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
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Description
Gegenstand der Erfindung· ist ein Verfahren und eine Vorrichtung, um Metallfolien derart
miteinander zu vereinigen, daß ein geschichteter Metallkörper mit leicht voneinander ablösbaren
Schichten entsteht. Solche geschichtete Körper dienen z. B. als Unterlagen zum Ausrichten von Druckstöcken für den Zeitungs-
und Buchdruck.
Gemäß der Erfindung wird zwischen je ίο zwei in bekannter Weise mit Weichlot bedeckten
und durch einen Überzug gegen Oxydation geschützten Streifen ein dritter, nur mit
einem solchen Überzug versehener Streifen eingefügt. In der praktischen Ausführung
dieses Verfahrens wird die Folie, vorzugsweise sehr dünnes Messingblech, von einem
Haspel abgewickelt und durch ein Reinigungsbad, z. B. ein Säurebad hindurchgezogen.
Dann wird auf beiden Seiten der Folie zuerst das Weichlot, dann der Schutzüberzug
aufgebracht und, wenn z. B. Unterlagsscheiben für Druckstöcke hergestellt werden sollen,
die so vorbereitete Folie in kurze Stücke zerlegt. Die Schichtung der Folien erfolgt in
der Weise, daß zwischen je zwei in der beschriebenen Weise vorbereitete Bleche ein
lediglich gereinigtes, aber nicht mit Lot, sondern nur mit dem Schutzüberzug versehenes
Blech gelegt wird. Das auf den beiden Seitenblechen befindliche Lot genügt zum Binden
des Mittelblechs. Demgemäß ist auch die im folgenden beschriebene Einrichtung so angeordnet,
daß der mittlere Blechstreifen gereinigt, erhitzt undj ohne mit Lot bestrichen zu
sein, mit dem Schutzüberzug versehen wird, um dann zerschnitten zu werden. Die Förderung
der Streifen erfolgt mit Rücksicht auf ihre Dünne zweckmäßig durch Ziehen.
Die Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens ist in einer Ausführungsform auf der
Zeichnung dargestellt. Abb. 1 ist eine Seitenansicht, Abb. 2 ein senkrechter Längsschnitt
und Abb. 3 der Grundriß der gesamten Einrichtung. Abb. 4 bis 14 veranschaulichen einzelne
Teile in verschiedenen Darstellungen.
Am linken Ende des Tisches A (Abb. 1 und 2) sind zwei Lagerböcke A1 angeordnet,
auf denen Gewindezapfen B ruhen, die durch Muttern B1 hindurchreichen und kegelförmige
Spitzen B2 tragen, die zwischen sich den rohrförmigen Kern M1 des Blechhaspels M festhalten.
Die Muttern B1 dienen zum Regeln der Spannung·, wenn das Blech von dem
Haspel abgezogen wird.
In den Tisch A ist ein Trog C eingehängt, der teilweise mit verdünnter Säure oder einem
anderen Reinigungsbad angefüllt ist. An seinem Deckel C1 hängen Streben C2, die zwei
quer durch den Trog sich erstreckende Rohre C3, C4 tragen. Von diesen ist C3 oben,
C4 unten längsgeschlitzt, und beide sind lose
mit Dochtmaterial gefüllt, das aus den Schlitzen herausragt und an den Rohrenden in das
Bad eintaucht. Die Dochtrohre dienen dazu, auf beiden Seiten des Blechstreifens, der unter
! der linken Deckelkante in den Trog eintritt, dann über das Rohr C3 und unter dem Rohr C4
hinweggeführt ist, Säure aufzustreichen. Der so beiderseits 'befeuchtete Blechstreifen wird
nun zwischen Trogrand und rechter Deckelkante hindurch nach außen tind über eine
Stange C'' hinweg nach dem Schmelztrog D geführt, der gleichfalls in den Tisch A eingelassen
ist. Trog D hängt in einem Heizkessel D1 mit Brennern D" und ist durch einen
Deckel Dä verschlossen, an dem Arme d3 hängen,
die eine Querstange D4 und zwei Querrohre Ds, DB tragen. Der Deckel dient dazu,
die Wärme in dem Raum unmittelbar über dem Schmelzbad zusammenzuhalten, so daß der feucht aus dem Reinigungsbad kommende
Blechstreifen oberflächlich erhitzt wird, bevor er in das geschmolzene Lot eintritt, das
nunmehr die Reinigungsflüssigkeit vertreibt •und die völlig gereinigte Oberfläche des Blechs
unter Luftabschluß mit Lot überzieht. Der über die Stange C5 geführte Streifen tritt unter
der linken Deckelkante in den Trog ein, läuft unter der Stange D4 weg, die unter dem
Spiegel des geschmolzenen Metalls liegt, und unter dem Rohr Ds und über dem Rohr D0
hindurch, die beide über dem Spiegel der Schmelze liegen. Diese Rohre bestehen zweckmäßig
aus Kupfer und werden durch die strahlende Wärme des geschmolzenen Metalls sowie
durch heiße Verbrennungsgase erhitzt, welche aus einer Heizkammer kommend durch sie hindurch streichen. An jedem Rohr ist
eine Längsleiste D7, zweckmäßig aus Aluminiumblech, so angeordnet, daß die Leiste
des Rohrs D5 abwärts, die andere aufwärts gerichtet ist. Die Leisten D7 dienen als Schaber.
Die Verbindung der Rohre Ds, D6 mit
der Heizkammer D1 (Abb. 5) wird durch ein Verbindungsrohr de hergestellt.
Wenn der Blechstreifen durch das geschmolzene Lot hindurchgelaufen ist und die
Leisten D7 alles überschüssige Lot abgestreift
37Θ256
haben (das in die Schmelze zurückfällt, da Lot an Aluminium nicht haftet), tritt er unter
der rechten Deckelkante ans dem Trog D
wieder heraus. Die Leisten W werden dank der höhen Wärmeleitfähigkeit des Kupfers,
aus- dem die Rohre D5,, D0 bestehen, dauernd
auf genügend hoher Temperatur erhalten.
Soll der Blechstreifen nicht mit Lot überzogen, sondern lediglieh in Stücke geschnitten
und zwischen mit Lot bestrichenen Streifen eingefügt werden, so läuft er vom Reinigungsbad
aus direkt unter dem Deckel des Schmelztrogs hinweg, ohne die Schmelze zu passieren. Hierbei wird er deiiügend erhitzt,
um beim Einfügen zwischen zwei mit Lot versehenen Streifen öder Stücken den Schutzüberzug
ans Harz zum Schmelzen zu bringen und so die reine Oberfläche vor Oxydation zu
schützen. Die Anbringung eines solchen Schutzüiberzuges- ist unter allen Umständen
nötig, um ein gleichmäßiges Zusammenhaften der ganzen Oberflächen beim Schmelzen des
Lots zu gewährleisten. Als Schutzmaterial kann man eine ganze Reihe von Stoffen verwenden;
dünne Harzscheibeii E, zwischen denen der noch warme Blechstreifen hindarchlaufera
muß, liefern einen geeigneten Überzug. Die große Dünne des Blechs macht die Führung
des Streifens schwierig, un!d deshalb läßt man die Harzscheiben E besser den seitlichen
Verschiebungen des Streifens folgen, ohne erst zu versuchen, den Streifen in seiner
Bahn zu halten. Zu diesem Zweck sind die Harzscheiben lose in einen flachen stehenden
Rahmen E1 (Abb. 13) eingeschoben, der mit Nutrollen E- auf der Spurkante Es eines
Blocks jB* läuft, der Löcher e aufweist, mit
denen· er auf wagerecht liegenden Tragschienen aufgeschoben ist. Der Rahmen E1 weist auf
beiden Seiten Querschlitze ex auf, durch die der Blechstreifen zwischen den Harzseheiben
hindurchläuft, die von oben und unten her gegen ihn durch Vermittlung eines endlosen
Bandes E5 angedrückt werden, das über die Oberkante der oberen und unter der Unterkante
der unteren Harzscheibe weg unter Bildtalg von Schlingen E& auf beiden Seiten
über Rollen E7 am Rataienii1 geführt ist.
In den Schlingen Εβ hängen lose Rollen .E8
unid an diesen Spanngewichte E". Die seitliche
Führung des Rahmens besorgen Sfangenpaare E10 und E12 r die an dem Block E*
vor und hinter dem Rahmen angeordnet sind, an ihren oberen Enden Rollen E11 tragen und
mit diesen von beiden Seiten gegen den Rahmen anliegen.
Der Blechstreifen ist während des Durchgangs
zwischen den Harzscheiben noch warm genug, um diese an den Berührungsflächen zu erweichen und abzuschmelzen. Das Bandit5
mit seinen Spanngewichten E* drückt die Harzscheibeii nachgiebig und gleichmäßig
gegen den Blechstreifen: und sorgt für ihren Nachschub entsprechend ihrer Abnutzung.
Der Block .E4 wird zweckmäßig auf die
Tragscbienen A2 am Tisch A aufgeschoben, wenn ider Blechstreifen nur gereinigt, aber
nicht mit Lot bestrichen werden soll, da dann die Harzscheiben nane beim Sehmelztrwg angeordnet
sein müssen,, damit der nur schwach 7^
erwärmte Blechstreifen auch noch warm genug ist, wenn er zwischen die Harzscheiben
gelangt. Im anderen Falle ruht der Block zweckmäßig auf den weiter vom Schmelztrog
entfernt am Tisch A^ befestigten Schienen A3 t
-um den Blechstreifen etwas abkühlen und den Lotüberzug genügend fest werden zu lassen,
bevor er zwischen d-ie Harzscheiben gelangt. Die Schienen A2· bzw. A^ sind so lang, daß der
Rahmen E1 entsprechend der Temperator des Blechstreifens eingestellt werden kanu.
Auf dem Tischt4 sind die Einrichtungen
zum Zuführen und zum Abschneiden des Materials angeordnet. Versuche haben ergeben,
daß es außerordentlich schwer ist, Materialstreifen von der geringen hier in Betracht
kommenden Dicke (etwa fünf hundertstel Millimeter) eine richtige Führung- zu geben,
und daß man nicht daran denken kann, solches Material mittels Förderwalzen gerade zu führen.
Die als brauchbar erprobte Führungsvorrichtung· besteht vielmehr aus zwei übereinanderliegenden
Trommelpaaren F1 F±, deren
Achsen in Böcken A^1 Aa (Abb. 1) gelagert
und um die endlose Bänder F2, Fs gelegt sind. S5
Die Trommeln F und F1 jedes Paares sind ebenso wie die beiden Bänder in solchem Abstand
voneinander gelagert, daß sie den Blechstreifen M nicht zwischen sich erfassen können.
Dagegen ist der Mittelteil des oberen Trumms des unteren Bande F3 auf einem,
flachen Auflager F* mit ein wenig abfallenden Enden etwas erhöbt gelagert, und das untere
Trumm des oberen Bandes F2 wird durch Rollen
F5 (Abb. 2 und 9), die an durch Feldern F7
abwärts gezogenen Hebeln Fe sitzen, gegen das untere Band gedrückt. Die beiden Bänder
werden mit gleicher Geschwindigkeit von einer Welle Fs (Abb. 1) durch Vermittlung
eines (nicht dargestellten) Zahnrades und eines mit diesem in Eingriff stehenden Zahnraids
F" (Abb. 6) auf der Welle der unteren Vordertrommel f71 angetrieben, das wieder
mit einem Zahnrad F10 auf der Welle der zugehörigen
Oberen Trommel F in Eingriff steht. Die Metallfolie M wird durch Reibung
von den einander 'berührenden Bändern mitgenommen, die sie mit breiten Flächen zwischen
sich fassen und biegsam und nachgiebig genug sind,, um, unbeeinflußt durch kleine unregelmäßige
Stellen in der Folie, den Streifen ohne Gefahr des Zerreißens in der Bandmitte
mit sich zu nehmen, auch wenn seine Kante wellig oder sonst unregelmäßig geformt sein
sollte. Dabei halten sie den Streifen fest ge- ■ nug, um ihn von der \rorratsrolle am anderen !
Ende der ganzen Vorrichtung ab und durch ■ die Tröge usw. hindurchziehen zu können. '
Die Abschneidvorrichtung am Ende des j Tisches A* besteht aus einem festen Unter- j
messer G (Abb. 2 und 12), dessen Schneid- ;
ίο kante in gleicher Ebene wie die Kante einer
sich nach rückwärts erstreckenden Tisch- ! -,Matte G2 liegt, und aus einem senkrecht auf j
Säulen A15 (Abb. n) gleitenden Schlitten G3, i
der einen federnden Drücker G* und das Ober- j messer G1 trägt. Am oberen Ende jeder
Säule A15 sitzt ein etwas dünnerer Bolzen A16, j
auf den eine Schraubenfeder aufgeschoben ist, '■ deren oberes Ende sich von innen gegen den
Schlitten legt und ihn samt dem Messer hebt. •20 G", Ga (Abb. 11 und 1) sind auf 'beiden Seiten
des Schlittens oben angelenkte Zugstangen, an denen unten Hebel G7, GT angreifen, ;
die um Zapfen g am Gestell schwingen. An : jedem Hebel G7 sitzt eine Rolle Gs, die im
Wege einer Nase G3 einer Scheibe G10 liegt, welche auf der Welle der oberen vorderen
Trommel F angeordnet ist. Bei jeder Tronimeldrehung schlagen die Nasen G9 gegen die
Rollen Gs und drücken die He1>el abwärts, die
nun mittels der Zugstangen G0 den Schlitten G3 abwärts bewegen. Dabei unterbricht
der federnde Drücker für einen Augenblick die Weiterbewegung des Folienstreifens, und
dies benutzt das Obermesser G1, um den Streifen
zu durchschneiden. Das nunmehr freigewordene Ende des Streifens zwischen den Berührungspunkten der Bänder F~, F3 und
dem Drücker G4 wird sich während des Schneidens unter Umständen ein wenig aufwölben;
das ist aber bedeutungslos, da das Schneiden im Bruchteil einer Sekunde vor sich geht. Das aufgewölbte Ende des Streifens
wird denn auch infolge seiner Elastizität sofort wieder glatt und tritt zwischen den
Messern durch, um bei der nächsten Umdrehung losgetrennt zu werden. Das abgetrennte
Stück gleitet auf einer schrägen ' Bahn A" in einen Behälter oder auf ein Förderband,
um weiterer Verarbeitung- zugeführt zu werden.
Die Vorrichtung stellt abwechselnd eine
Anzahl Abschnitte von gereinigter, mit Lot und Schutzüberzug versehener Folie und dann
wieder von nur gereinigter und mit Harz, aber nicht mit Lot bedeckter Abschnitte her. .
Diese Abschnitte werden dann übereinandergeschichtet und zu Platten vereinigt, aus
denen dann Unterlagsscheiben, Unterlagsringe und andere derartige Dinge gestanzt werden.
Die Behandlung zerfällt einmal in die Reinigung in einem Reinigungsbade, ein Erhitzen,
das zum Abschmelzen des zum Schutzüberzug bestimmten Materials genügt, und das Abschneiden, im anderen Falle in die
Reinigung, das Überziehen mit Lot, das Aufbringen von Schutzmaterial, während das Metall
noch heiß ist, und das Abschneiden.
Claims (5)
1. Verfahren zur Herstellung von geschichteten Blechstreifen, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen je zwei in bekannter Weise mit Weichlot bedeckten und durch einen Überzug gegen Oxydation geschützten
Streifen ein dritter, nur mit einem solchen Schutzüberzug versehener Streifen eingefügt wird.
2. Vorrichtung zum Bedecken der Streifen mit Weichlot und zum Überziehen der
Streifen mit oder ohne AVeichlotschicht mit dem Schutzüberzug, dadurch gekennzeichnet,
daß sie aus einem Haspel (Af), zwei Trögen (C bzw. D) mit Reinigungsflüssigkeit
bzw. Weichlot, einer Streichvorrichtung (E, E) für den Schutzüberzug
und einer Fördervorrichtung mit endlosen Bändern (Abb. 2, Abb. 3) besteht, welche die Streifen zwischen sich mitnehmen
und durch die Tröge und Streichvor- go richtung ziehen.
3. Vorrichtung nach Anspruchs, dadurch
gekennzeichnet, daß in dem Weichlot (D) heizbare Rohre (Ds,De) mit
Schableisten (D7) angeordnet sind, zwisehen
denen der Streifen hindurchgezogen wird.
4. \rorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die hinter den Trögen (C und D) angeordnete Streichvorrichtung
zum Auftragen der Schutzschicht aus einem seitlich frei beweglichen Rahmen zur Aufnahme von zwei Scheiben
(E, E) des Schutzschichtstoffes besteht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Scheiben (E, E) des Schutzschichtstoffes durch ein gewichtsbelastetes Band (Es in
Abb. 13) mit schwachem Druck gegeneinander geführt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL44634D DE370256C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von geschichteten Blechstreifen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL44634D DE370256C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von geschichteten Blechstreifen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE370256C true DE370256C (de) | 1923-03-12 |
Family
ID=7270770
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL44634D Expired DE370256C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von geschichteten Blechstreifen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE370256C (de) |
-
0
- DE DEL44634D patent/DE370256C/de not_active Expired
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