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DE370256C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von geschichteten Blechstreifen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von geschichteten Blechstreifen

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Publication number
DE370256C
DE370256C DEL44634D DEL0044634D DE370256C DE 370256 C DE370256 C DE 370256C DE L44634 D DEL44634 D DE L44634D DE L0044634 D DEL0044634 D DE L0044634D DE 370256 C DE370256 C DE 370256C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strips
strip
sheet metal
protective
coating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL44634D
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Priority to DEL44634D priority Critical patent/DE370256C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE370256C publication Critical patent/DE370256C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K31/00Processes relevant to this subclass, specially adapted for particular articles or purposes, but not covered by only one of the preceding main groups
    • B23K31/02Processes relevant to this subclass, specially adapted for particular articles or purposes, but not covered by only one of the preceding main groups relating to soldering or welding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung· ist ein Verfahren und eine Vorrichtung, um Metallfolien derart miteinander zu vereinigen, daß ein geschichteter Metallkörper mit leicht voneinander ablösbaren Schichten entsteht. Solche geschichtete Körper dienen z. B. als Unterlagen zum Ausrichten von Druckstöcken für den Zeitungs- und Buchdruck.
Gemäß der Erfindung wird zwischen je ίο zwei in bekannter Weise mit Weichlot bedeckten und durch einen Überzug gegen Oxydation geschützten Streifen ein dritter, nur mit einem solchen Überzug versehener Streifen eingefügt. In der praktischen Ausführung dieses Verfahrens wird die Folie, vorzugsweise sehr dünnes Messingblech, von einem Haspel abgewickelt und durch ein Reinigungsbad, z. B. ein Säurebad hindurchgezogen. Dann wird auf beiden Seiten der Folie zuerst das Weichlot, dann der Schutzüberzug aufgebracht und, wenn z. B. Unterlagsscheiben für Druckstöcke hergestellt werden sollen, die so vorbereitete Folie in kurze Stücke zerlegt. Die Schichtung der Folien erfolgt in der Weise, daß zwischen je zwei in der beschriebenen Weise vorbereitete Bleche ein lediglich gereinigtes, aber nicht mit Lot, sondern nur mit dem Schutzüberzug versehenes Blech gelegt wird. Das auf den beiden Seitenblechen befindliche Lot genügt zum Binden des Mittelblechs. Demgemäß ist auch die im folgenden beschriebene Einrichtung so angeordnet, daß der mittlere Blechstreifen gereinigt, erhitzt undj ohne mit Lot bestrichen zu sein, mit dem Schutzüberzug versehen wird, um dann zerschnitten zu werden. Die Förderung der Streifen erfolgt mit Rücksicht auf ihre Dünne zweckmäßig durch Ziehen.
Die Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens ist in einer Ausführungsform auf der Zeichnung dargestellt. Abb. 1 ist eine Seitenansicht, Abb. 2 ein senkrechter Längsschnitt und Abb. 3 der Grundriß der gesamten Einrichtung. Abb. 4 bis 14 veranschaulichen einzelne Teile in verschiedenen Darstellungen.
Am linken Ende des Tisches A (Abb. 1 und 2) sind zwei Lagerböcke A1 angeordnet, auf denen Gewindezapfen B ruhen, die durch Muttern B1 hindurchreichen und kegelförmige Spitzen B2 tragen, die zwischen sich den rohrförmigen Kern M1 des Blechhaspels M festhalten. Die Muttern B1 dienen zum Regeln der Spannung·, wenn das Blech von dem Haspel abgezogen wird.
In den Tisch A ist ein Trog C eingehängt, der teilweise mit verdünnter Säure oder einem anderen Reinigungsbad angefüllt ist. An seinem Deckel C1 hängen Streben C2, die zwei quer durch den Trog sich erstreckende Rohre C3, C4 tragen. Von diesen ist C3 oben, C4 unten längsgeschlitzt, und beide sind lose mit Dochtmaterial gefüllt, das aus den Schlitzen herausragt und an den Rohrenden in das Bad eintaucht. Die Dochtrohre dienen dazu, auf beiden Seiten des Blechstreifens, der unter ! der linken Deckelkante in den Trog eintritt, dann über das Rohr C3 und unter dem Rohr C4 hinweggeführt ist, Säure aufzustreichen. Der so beiderseits 'befeuchtete Blechstreifen wird nun zwischen Trogrand und rechter Deckelkante hindurch nach außen tind über eine Stange C'' hinweg nach dem Schmelztrog D geführt, der gleichfalls in den Tisch A eingelassen ist. Trog D hängt in einem Heizkessel D1 mit Brennern D" und ist durch einen Deckel Dä verschlossen, an dem Arme d3 hängen, die eine Querstange D4 und zwei Querrohre Ds, DB tragen. Der Deckel dient dazu, die Wärme in dem Raum unmittelbar über dem Schmelzbad zusammenzuhalten, so daß der feucht aus dem Reinigungsbad kommende Blechstreifen oberflächlich erhitzt wird, bevor er in das geschmolzene Lot eintritt, das nunmehr die Reinigungsflüssigkeit vertreibt •und die völlig gereinigte Oberfläche des Blechs unter Luftabschluß mit Lot überzieht. Der über die Stange C5 geführte Streifen tritt unter der linken Deckelkante in den Trog ein, läuft unter der Stange D4 weg, die unter dem Spiegel des geschmolzenen Metalls liegt, und unter dem Rohr Ds und über dem Rohr D0 hindurch, die beide über dem Spiegel der Schmelze liegen. Diese Rohre bestehen zweckmäßig aus Kupfer und werden durch die strahlende Wärme des geschmolzenen Metalls sowie durch heiße Verbrennungsgase erhitzt, welche aus einer Heizkammer kommend durch sie hindurch streichen. An jedem Rohr ist eine Längsleiste D7, zweckmäßig aus Aluminiumblech, so angeordnet, daß die Leiste des Rohrs D5 abwärts, die andere aufwärts gerichtet ist. Die Leisten D7 dienen als Schaber. Die Verbindung der Rohre Ds, D6 mit der Heizkammer D1 (Abb. 5) wird durch ein Verbindungsrohr de hergestellt.
Wenn der Blechstreifen durch das geschmolzene Lot hindurchgelaufen ist und die Leisten D7 alles überschüssige Lot abgestreift
37Θ256
haben (das in die Schmelze zurückfällt, da Lot an Aluminium nicht haftet), tritt er unter der rechten Deckelkante ans dem Trog D wieder heraus. Die Leisten W werden dank der höhen Wärmeleitfähigkeit des Kupfers, aus- dem die Rohre D5,, D0 bestehen, dauernd auf genügend hoher Temperatur erhalten.
Soll der Blechstreifen nicht mit Lot überzogen, sondern lediglieh in Stücke geschnitten und zwischen mit Lot bestrichenen Streifen eingefügt werden, so läuft er vom Reinigungsbad aus direkt unter dem Deckel des Schmelztrogs hinweg, ohne die Schmelze zu passieren. Hierbei wird er deiiügend erhitzt, um beim Einfügen zwischen zwei mit Lot versehenen Streifen öder Stücken den Schutzüberzug ans Harz zum Schmelzen zu bringen und so die reine Oberfläche vor Oxydation zu schützen. Die Anbringung eines solchen Schutzüiberzuges- ist unter allen Umständen nötig, um ein gleichmäßiges Zusammenhaften der ganzen Oberflächen beim Schmelzen des Lots zu gewährleisten. Als Schutzmaterial kann man eine ganze Reihe von Stoffen verwenden; dünne Harzscheibeii E, zwischen denen der noch warme Blechstreifen hindarchlaufera muß, liefern einen geeigneten Überzug. Die große Dünne des Blechs macht die Führung des Streifens schwierig, un!d deshalb läßt man die Harzscheiben E besser den seitlichen Verschiebungen des Streifens folgen, ohne erst zu versuchen, den Streifen in seiner Bahn zu halten. Zu diesem Zweck sind die Harzscheiben lose in einen flachen stehenden Rahmen E1 (Abb. 13) eingeschoben, der mit Nutrollen E- auf der Spurkante Es eines Blocks jB* läuft, der Löcher e aufweist, mit denen· er auf wagerecht liegenden Tragschienen aufgeschoben ist. Der Rahmen E1 weist auf beiden Seiten Querschlitze ex auf, durch die der Blechstreifen zwischen den Harzseheiben hindurchläuft, die von oben und unten her gegen ihn durch Vermittlung eines endlosen Bandes E5 angedrückt werden, das über die Oberkante der oberen und unter der Unterkante der unteren Harzscheibe weg unter Bildtalg von Schlingen E& auf beiden Seiten über Rollen E7 am Rataienii1 geführt ist. In den Schlingen Εβ hängen lose Rollen .E8 unid an diesen Spanngewichte E". Die seitliche Führung des Rahmens besorgen Sfangenpaare E10 und E12 r die an dem Block E* vor und hinter dem Rahmen angeordnet sind, an ihren oberen Enden Rollen E11 tragen und mit diesen von beiden Seiten gegen den Rahmen anliegen.
Der Blechstreifen ist während des Durchgangs zwischen den Harzscheiben noch warm genug, um diese an den Berührungsflächen zu erweichen und abzuschmelzen. Das Bandit5 mit seinen Spanngewichten E* drückt die Harzscheibeii nachgiebig und gleichmäßig gegen den Blechstreifen: und sorgt für ihren Nachschub entsprechend ihrer Abnutzung.
Der Block .E4 wird zweckmäßig auf die Tragscbienen A2 am Tisch A aufgeschoben, wenn ider Blechstreifen nur gereinigt, aber nicht mit Lot bestrichen werden soll, da dann die Harzscheiben nane beim Sehmelztrwg angeordnet sein müssen,, damit der nur schwach 7^ erwärmte Blechstreifen auch noch warm genug ist, wenn er zwischen die Harzscheiben gelangt. Im anderen Falle ruht der Block zweckmäßig auf den weiter vom Schmelztrog entfernt am Tisch A^ befestigten Schienen A3 t -um den Blechstreifen etwas abkühlen und den Lotüberzug genügend fest werden zu lassen, bevor er zwischen d-ie Harzscheiben gelangt. Die Schienen A2· bzw. A^ sind so lang, daß der Rahmen E1 entsprechend der Temperator des Blechstreifens eingestellt werden kanu.
Auf dem Tischt4 sind die Einrichtungen zum Zuführen und zum Abschneiden des Materials angeordnet. Versuche haben ergeben, daß es außerordentlich schwer ist, Materialstreifen von der geringen hier in Betracht kommenden Dicke (etwa fünf hundertstel Millimeter) eine richtige Führung- zu geben, und daß man nicht daran denken kann, solches Material mittels Förderwalzen gerade zu führen. Die als brauchbar erprobte Führungsvorrichtung· besteht vielmehr aus zwei übereinanderliegenden Trommelpaaren F1 F±, deren Achsen in Böcken A^1 Aa (Abb. 1) gelagert und um die endlose Bänder F2, Fs gelegt sind. S5 Die Trommeln F und F1 jedes Paares sind ebenso wie die beiden Bänder in solchem Abstand voneinander gelagert, daß sie den Blechstreifen M nicht zwischen sich erfassen können. Dagegen ist der Mittelteil des oberen Trumms des unteren Bande F3 auf einem, flachen Auflager F* mit ein wenig abfallenden Enden etwas erhöbt gelagert, und das untere Trumm des oberen Bandes F2 wird durch Rollen F5 (Abb. 2 und 9), die an durch Feldern F7 abwärts gezogenen Hebeln Fe sitzen, gegen das untere Band gedrückt. Die beiden Bänder werden mit gleicher Geschwindigkeit von einer Welle Fs (Abb. 1) durch Vermittlung eines (nicht dargestellten) Zahnrades und eines mit diesem in Eingriff stehenden Zahnraids F" (Abb. 6) auf der Welle der unteren Vordertrommel f71 angetrieben, das wieder mit einem Zahnrad F10 auf der Welle der zugehörigen Oberen Trommel F in Eingriff steht. Die Metallfolie M wird durch Reibung von den einander 'berührenden Bändern mitgenommen, die sie mit breiten Flächen zwischen sich fassen und biegsam und nachgiebig genug sind,, um, unbeeinflußt durch kleine unregelmäßige Stellen in der Folie, den Streifen ohne Gefahr des Zerreißens in der Bandmitte
mit sich zu nehmen, auch wenn seine Kante wellig oder sonst unregelmäßig geformt sein sollte. Dabei halten sie den Streifen fest ge- ■ nug, um ihn von der \rorratsrolle am anderen ! Ende der ganzen Vorrichtung ab und durch ■ die Tröge usw. hindurchziehen zu können. ' Die Abschneidvorrichtung am Ende des j Tisches A* besteht aus einem festen Unter- j messer G (Abb. 2 und 12), dessen Schneid- ; ίο kante in gleicher Ebene wie die Kante einer sich nach rückwärts erstreckenden Tisch- ! -,Matte G2 liegt, und aus einem senkrecht auf j Säulen A15 (Abb. n) gleitenden Schlitten G3, i der einen federnden Drücker G* und das Ober- j messer G1 trägt. Am oberen Ende jeder Säule A15 sitzt ein etwas dünnerer Bolzen A16, j auf den eine Schraubenfeder aufgeschoben ist, '■ deren oberes Ende sich von innen gegen den Schlitten legt und ihn samt dem Messer hebt. •20 G", Ga (Abb. 11 und 1) sind auf 'beiden Seiten des Schlittens oben angelenkte Zugstangen, an denen unten Hebel G7, GT angreifen, ; die um Zapfen g am Gestell schwingen. An : jedem Hebel G7 sitzt eine Rolle Gs, die im Wege einer Nase G3 einer Scheibe G10 liegt, welche auf der Welle der oberen vorderen Trommel F angeordnet ist. Bei jeder Tronimeldrehung schlagen die Nasen G9 gegen die Rollen Gs und drücken die He1>el abwärts, die nun mittels der Zugstangen G0 den Schlitten G3 abwärts bewegen. Dabei unterbricht der federnde Drücker für einen Augenblick die Weiterbewegung des Folienstreifens, und dies benutzt das Obermesser G1, um den Streifen zu durchschneiden. Das nunmehr freigewordene Ende des Streifens zwischen den Berührungspunkten der Bänder F~, F3 und dem Drücker G4 wird sich während des Schneidens unter Umständen ein wenig aufwölben; das ist aber bedeutungslos, da das Schneiden im Bruchteil einer Sekunde vor sich geht. Das aufgewölbte Ende des Streifens wird denn auch infolge seiner Elastizität sofort wieder glatt und tritt zwischen den Messern durch, um bei der nächsten Umdrehung losgetrennt zu werden. Das abgetrennte Stück gleitet auf einer schrägen ' Bahn A" in einen Behälter oder auf ein Förderband, um weiterer Verarbeitung- zugeführt zu werden.
Die Vorrichtung stellt abwechselnd eine
Anzahl Abschnitte von gereinigter, mit Lot und Schutzüberzug versehener Folie und dann wieder von nur gereinigter und mit Harz, aber nicht mit Lot bedeckter Abschnitte her. .
Diese Abschnitte werden dann übereinandergeschichtet und zu Platten vereinigt, aus denen dann Unterlagsscheiben, Unterlagsringe und andere derartige Dinge gestanzt werden.
Die Behandlung zerfällt einmal in die Reinigung in einem Reinigungsbade, ein Erhitzen, das zum Abschmelzen des zum Schutzüberzug bestimmten Materials genügt, und das Abschneiden, im anderen Falle in die Reinigung, das Überziehen mit Lot, das Aufbringen von Schutzmaterial, während das Metall noch heiß ist, und das Abschneiden.

Claims (5)

PATENT-A NSPRÜCHE:
1. Verfahren zur Herstellung von geschichteten Blechstreifen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen je zwei in bekannter Weise mit Weichlot bedeckten und durch einen Überzug gegen Oxydation geschützten Streifen ein dritter, nur mit einem solchen Schutzüberzug versehener Streifen eingefügt wird.
2. Vorrichtung zum Bedecken der Streifen mit Weichlot und zum Überziehen der Streifen mit oder ohne AVeichlotschicht mit dem Schutzüberzug, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Haspel (Af), zwei Trögen (C bzw. D) mit Reinigungsflüssigkeit bzw. Weichlot, einer Streichvorrichtung (E, E) für den Schutzüberzug und einer Fördervorrichtung mit endlosen Bändern (Abb. 2, Abb. 3) besteht, welche die Streifen zwischen sich mitnehmen und durch die Tröge und Streichvor- go richtung ziehen.
3. Vorrichtung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Weichlot (D) heizbare Rohre (Ds,De) mit Schableisten (D7) angeordnet sind, zwisehen denen der Streifen hindurchgezogen wird.
4. \rorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hinter den Trögen (C und D) angeordnete Streichvorrichtung zum Auftragen der Schutzschicht aus einem seitlich frei beweglichen Rahmen zur Aufnahme von zwei Scheiben (E, E) des Schutzschichtstoffes besteht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Scheiben (E, E) des Schutzschichtstoffes durch ein gewichtsbelastetes Band (Es in Abb. 13) mit schwachem Druck gegeneinander geführt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEL44634D Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von geschichteten Blechstreifen Expired DE370256C (de)

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