DE3702269C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
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-
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- B04C5/00—Apparatus in which the axial direction of the vortex is reversed
- B04C5/14—Construction of the underflow ducting; Apex constructions; Discharge arrangements ; discharge through sidewall provided with a few slits or perforations
- B04C5/16—Construction of the underflow ducting; Apex constructions; Discharge arrangements ; discharge through sidewall provided with a few slits or perforations with variable-size outlets from the underflow ducting
Landscapes
- Cyclones (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Hydrozyklon zur
Aufbereitung von Schlämmen und Abwässern, insbesondere
für die Abtrennung von Verunreinigungsstoffen, mit einem
im oberen Bereich angeordneten Einlaß, einer Austrittsöffnung
und einer in Abhängigkeit vom Volumenanteil der abzutrennenden
Stoffe im Querschnitt einstellbaren Unterlaufdüse
am unteren konischen Ende, wobei ein Mengemeßgeber an
einer nachgeschalteten Aufbereitungsstrecke angeordnet
und in Abhängigkeit von der Ablaufgeschwindigkeit der Inhaltsstoffe
steuerbar ist.
Ein solcher Hydrozyklon ist aus der DE-OS 26 22 988 bekannt.
Dabei kann entweder ein nachgeschaltetes Steuerventil vorgesehen
sein oder aber es wird mittels eines nachgeschalteten
sogenannten Viskositätsmeßbehälters der austragende Schlammstrom
überwacht.
Der Querschnitt der Unterlaufdüse wird dadurch eingestellt,
daß ein sogenannter Drosseldorn mehr oder weniger
tief in die Unterlaufdüse eingeführt wird bzw. kann in
einer anderen Ausführungsform der Durchgangsquerschnitt
eines zusammenquetschbaren Schlammaustragsrohres durch
einen Stempel verändert werden. Hierbei geht es um jeweils
starre Einstellungen, die in sich nicht anpassungsfähig
sind, auftretende Reaktionsdrücke können zu Schwingungen
führen.
Bei der Abwässer- und Schlammaufbereitung ist zu berücksichtigen,
daß bei der Aufbereitung von Schlämmen und Abwässern
solche mit Sanden, Fasern und anderen Feststoffen
belastet sind und der Feststoffanteil in der Suspension,
die in den Zyklon gegeben wird, äußerst starken Schwankungen
unterworfen ist. So kann es passieren, daß bei einem fest
gewählten Düsenquerschnitt entweder die Düse verstopft, weil
der Querschnitt für die abgeschiedene Feststoffmasse zu klein
ist, oder es wird zuviel Wasser mit abgeschieden, weil sich
kein Dickstoffbett vor der Düse aufbaut, wenn der Feststoffgehalt
in der Suspension gesunken ist.
In Anlagen mit solchen Hydrozyklonen, wozu auch die Lebensmittelindustrie
berücksichtigt werden kann, ergibt sich
infolge von sich ändernden Korngrößen und Volumenanteilen
von Inhaltsstoffen des Schlammes eine insgesamt ständig
wechselnde Suspension. Dieser Umstand macht den Betrieb bekannter
hydraulischer Zentrifugierabscheider bzw. Hydrozyklone
problematisch.
Der Erfindung liegt nun nicht nur die Aufgabe zugrunde,
einen Hydrozyklon der eingangs angegebenen Art zu schaffen,
bei welchem die Unterlaufdüse in Abhängigkeit von Meßwerten
steuerbar ist, sondern zu diesem Zwecke eine einerseits
außerordentliche feinfühlige, andererseits aber
auch noch anpassungsfähige Einstellung zu schaffen, bei
welcher die Unterlaufdüse einen günstigen Wandverlauf einnehmen
kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß am
Wandteil der Unterlaufdüse innen ein flexibler Balg bzw.
mantelartiger Wandteil vorgesehen ist, der durch ein Druckmittel
aufblähbar ist, wobei ein Bereich der größten Aufblähbarkeit
an der Düsenaustrittsöffnung vorgesehen ist.
Durch diese Ausführung ergibt sich nicht nur eine gute
Einstellmöglichkeit, sondern auch eine besondere Anpassungsfähigkeit
an den jeweiligen Durchsatz. Diese wird dadurch verbessert,
daß der flexible Wandteil einen konischen Gehäuseabschnitt
zur Austrittsöffnung hin auch oberhalb der Düse
überdeckt und über die Länge des Gehäuseabschnittes von
diesem durch ein Druckmittel abhebbar ist. Das gewährleistet
einen glatten Übergang zur eigentlichen Austrittsöffnung hin.
Der flexible Wandteil ist zweckmäßig auch elastisch. Vorteilhaft
weist der Wandteil über seine Höhe mit Abstand von der
Austrittsöffnung verschiedene Wandstärken auf. Unter diesem
Gesichtspunkt kann die Wölbung des Wandteils nach innen einen
günstigen Verlauf erfahren.
Besonders bevorzugt wird dabei, daß das austrittsseitige Ende
des Wandteils eine an den unteren Rand des Gehäuseabschnittes
innen anlegbare Stufe aufweist und neben der Stufe um diesen
unteren Rand zurückfaltbar ist, wobei sich an die Stufe
nach innen ein im wesentlichten senkrecht zum Rand der Austrittsöffnung
erstreckender, verstärkter Wandteilabschnitt
anschließt, der eine Austrittsöffnungs-Begrenzung
im Übergang in einen abgekrümmten, dünneren Wandteilverlauf
bildet. Das gewährleistet auch eine stabilisierte
Begrenzung der effektiven Austrittsöffnung.
Gegenüber mechanischen Ausführungen wird zugleich bei einem
verbesserten Wandverlauf zur Austrittsöffnung hin durch
einen aufblasbaren Balg der Aufwand vermindert.
Für die Steuerung des Druckmittels ergeben sich verschiedene
Möglichkeiten. Unter diesen liegt eine zweckmäßige Ausgestaltung
in einem hydraulischen Druckmittel. Dieses ist zwar
leicht verdrängbar, aber inkompressibel, so daß hier eine
quasi starre Einstellung der Unterlaufdüse erfolgt. Diese
quasi starre Einstellung hat bei bestimmten Inhaltsstoffen
den Vorteil, daß ein schwingungsfreier Durchgang gewährleistet
ist, wenn nämlich bei geringer Korngröße der Inhaltsstoffe
eine sich anpassende Austrittsströmung erzielbar
ist.
Wenn Schlämme oder Abwässer verarbeitet werden, die Inhaltsstoffe
größerer Masse oder Korngrößen haben, empfiehlt sich
ein pneumatisches Druckpolster.
Hierdurch ist eine gewisse Nachgiebigkeit vorhanden, wobei
die Trägheit des Systems auch im Zusammenhang mit eingeschnürten
Zugangsquerschnitten für das Druckmittel Schwingungen
ausschließt.
Insbesondere bei Verwendung eines hydraulischen Druckmittels
wird bevorzugt, daß ein Druckmittel an einem nachgiebigen
Widerlager abgestützt ist, insbesondere an einem Luftpolster.
Auch dadurch ist eine gewisse Nachgiebigkeit gegeben.
Einbezogen wird in diesem Zusammenhang und dann auch in
Verbindung mit einem pneumatischen Druckmittel zweckmäßig,
daß das nachgiebige Widerlager eine Steuermembrane ist.
Ein nachgiebiges Widerlager kann auch durch eine von Hand
einstellbare Abstützung verändert werden.
Eine bevorzugte Ausführungsform hat unter oben genannten
Gesichtspunkten einen Druckmittel-Speicherbehälter, der an den
Innenraum angeschlossen ist, welcher die flexible und
elastische Innenwand der Unterlaufdüse bildet.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen
erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines Hydrozyklons;
Fig. 2 eine Einzelansicht aus Fig. 1 entsprechend
dem Kreis II-II in vergrößertem Maßstab;
Fig. 3 eine Teildarstellung für eine Abwandlung aus
Fig. 2 zur Erläuterung einer abweichenden
Steuereinrichtung;
In Fig. 1 ist ein Hydrozyklon 1 bekannter Ausführung ge
zeigt. Antriebsmittel, die dafür bekannt sind, sind nicht
dargestellt. Der Hydrozyklon 1 hat einen tangial angebrach
ten Einlaß 2 und eine Austrittsöffnung 3, durch welche
Flüssigkeit abgeführt wird. Die Unterlaufdüse 4 am unteren
Ende des konischen Gehäuses des Hydrozyklons geht in einen
Auffangbehälter 5. Der in Fig. 1 und 2 dargestellte Hydro
zyklon 1 besitzt an seiner Unterlaufdüse 4 einen inneren
flexiblen mantelartigen Wandteil 20, der einen Innenraum 21
zu dem starren Wandteil 22 der Unterlaufdüse bildet. Dieser
flexible Wandteil ist unten beispielsweise über die Mündung
zurückgefaltet und mit einer Schelle 23 befestigt und mit
einem oberen Flansch 24 am Hydrozyklon-Gehäuse festgelegt.
Aus Fig. 2 ergibt sich, daß das austrittsseitige Ende 53
des Wandteils 20 eine an den unteren Rand 54 des starren
Wandteils 22 des Gehäuseabschnittes innen anlegbare Stufe 55
aufweist und neben dieser Stufe 55 durch einen dünneren
Abschnitt 56 um den unteren Rand 54 zurückfaltbar ist.
An die Stufe 55 schließt sich nach innen ein sich im we
sentlichen senkrecht zum Rand 54 der Austrittsöffnung er
streckender, verstärkter Wandteilabschnitt 57 an, der eine
Austrittsöffnungs-Begrenzung im Übergang in einen dünneren
Wandteilverlauf 58 bildet.
Der Innenraum 21 ist mit einem Druckmittel gefüllt, das in
einem Druckmittel-Speicherbehälter 25 bereitgehalten wird
und über eine Leitung 26 angeschlossen ist. Dieser Behälter
kann in einer bestimmten Höhe angeordnet sein, so daß bei
seiner Füllung mit einem hydraulischen Strömungsmittel,
insbesondere Öl, ein automatischer Druck zur Füllung des
Innenraumes 21 vorhanden ist. Dabei ist eine Anpassung und
ein gewisser Druckausgleich möglich, indem auf den Flüssig
keitsspiegel 27 im Behälter ein Polster 28 eines kompres
siblen Strömungsmittels drückt, und zwar ein Gas, beispiels
weise Luft. Dieser Druck ist veränderbar durch ein Regel
ventil 29 in einer Zuleitung 30, die beispielsweise zu
einem Kompressor führt.
In einer anderen Ausgestaltung nach Fig. 3 ist der Behälter
in seinem oberen Teil mit einer Steuermembrane 31 versehen,
die durch ein an eine Automatik angeschlossenes Regelungs
glied belastbar ist oder aber auch durch ein Handeinstell
gerät 32 mittels einer Spindel 33 beaufschlagt werden kann.
Wenn letzteres einbezogen wird, erfolgt dieses durch eine
Bedienungsperson, die Betriebszustände in einer Anlage ab
liest.
Die Automatik setzt solche Betriebszustände in ein auto
matisch betätigbares Druckelement um. Gleiches gilt für
eine automatische Einstellung des Regelventils 29.
Bezüglich Fig. 1 wird einbezogen, daß an wenigstens einem
der Teile, die den Einlaß 2 und die Austrittsöffnung 3
bilden, ein Meßgerät 34, 35 angeordnet ist, das entweder
den jeweiligen Durchsatz und aber auch die Beschaffenheit
des durchgehenden Mediums, z.B. in Form einer Trübemes
sung, feststellt und dadurch eine Steuerungsgröße schafft.
Es versteht sich, daß an beiden der genannten Teile, Ein
laß 2 und Austrittsöffnung 3 ein Meßgerät 34, 35 zweck
mäßig angeordnet sein kann und über eine Vergleichsmeßein
richtung ein Regelsignal für die Bemessung der Unterlauf
düse 4 liefern kann. An der Unterlaufdüse 4 ist ein Regel
glied 41 angeordnet, das die Beaufschlagung des Innenraums 21
steuert, so daß eine beabsichtigte Querschnittsbemessung
der Unterlaufdüse 4 möglich ist.
Das Regelglied 41 in Fig. 1 kann wie das Regelglied 29 in
Fig. 2 ausgeführt sein oder aber auch eine automatische
Stelleinrichtung anstelle des Handeinstellgerätes 32 sein,
so daß hierdurch die Steuerabhängigkeit erkennbar ist.
Gemäß Fig. 1 ist an einer Aufbereitungsstrecke des Hydro
zyklons 1 unterhalb seiner Unterlaufdüse 4 und auch gemäß
Beispiel noch unterhalb des darunter befindlichen Auffang
behälters 5 ein Mengenmeßgeber 52 angeordnet, welcher die
Austrittsmenge an sich und gegebenenfalls auch ihre Konsi
stenz wahrnimmt und ein entsprechendes Signal entwickelt.
Dieser Mengenmeßgeber 52 als Durchflußmesser, der induktiv
oder auch mit Ultraschallmessung arbeiten kann, ist über
eine Funktionsverbindung 40 mit dem Regelglied 41 verbun
den, um die Unterlaufdüse 4 entsprechend einzustellen.
Claims (9)
1. Hydrozyklon zur Aufbereitung von Schlämmen und Abwässern,
insbesondere für die Abtrennung von Verunreinigungsstoffen,
mit einem im oberen Bereich angeordneten
Einlaß, einer Austrittsöffnung und einer in Abhängigkeit
vom Volumenanteil der abzutrennenden Stoffe im
Querschnitt einstellbaren Unterlaufdüse am unteren konischen
Ende, wobei ein Mengenmeßgeber an einer nachgeschalteten
Aufbereitungsstrecke angeordnet und in
Abhängigkeit von der Ablaufgeschwindigkeit der Inhaltsstoffe
steuerbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß am
Wandteil (22) der Unterlaufdüse (4) innen ein flexibler
Balg bzw. mantelartiger Wandteil (20) vorgesehen ist,
der durch ein Druckmittel aufblähbar ist, wobei
ein Bereich der größten Aufblähbarkeit an der
Düsenaustrittsöffnung (4) vorgesehen ist.
2. Hydrozyklon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der flexible Wandteil (20) einen konischen
Gehäuseabschnitt zur Austrittsöffnung hin auch
oberhalb der Düse (4) überdeckt und über die Länge
des Gehäuseabschnittes von diesem durch ein Druckmittel abhebbar
ist.
3. Hydrozyklon nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Wandteil (20) über seine Höhe mit Abstand
von der Unterlaufdüse (4) verschiedene Wandstärke
aufweist.
4. Hydrozyklon nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das austrittsseitige Ende (53) des Wandteils (20) eine
an den unteren Rand (54) des Gehäuseabschnittes innen anlegbare
Stufe (55) aufweist und neben der Stufe um diesen
unteren Rand zurückfaltbar ist, wobei sich an die Stufe
nach innen ein im wesentlichen senkrecht zum Rand (54) der
Austrittsöffnung erstreckender, verstärkter Wandteilabschnitt
(57) anschließt, der eine Austrittsöffnungs-Begrenzung
im Übergang in einen abgekrümmten, dünneren Wandteilverlauf
bildet.
5. Hydrozyklon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
für den Betrieb des vom flexiblen Wandteil (20) gebildeten
Balges ein hydraulisches Druckmittel vorgesehen ist.
6. Hydrozyklon nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein
pneumatisches Druckpolster zur Betätigung des Balges.
7. Hydrozyklon nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
das hydraulische Druckmittel an einem nachgiebigen Widerlager
(28, 31) abgestützt ist, insbesondere in einem Luftpolster.
8. Hydrozyklon nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das nachgiebige Widerlager eine Steuermembrane
(31) ist.
9. Hydrozyklon nach einem der Ansprüche 5 bis 8, gekennzeichnet
durch einen Druckmittel-Speicherbehälter (25), der an den
Innenraums (21) angeschlossen ist, welcher die flexible und
elastische Innenwand der Unterlaufdüse (4) bildet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873702269 DE3702269A1 (de) | 1987-01-27 | 1987-01-27 | Hydraulischer zentrifugalabscheider, insbesondere als hydrozyklon |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873702269 DE3702269A1 (de) | 1987-01-27 | 1987-01-27 | Hydraulischer zentrifugalabscheider, insbesondere als hydrozyklon |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3702269A1 DE3702269A1 (de) | 1988-08-04 |
| DE3702269C2 true DE3702269C2 (de) | 1990-03-29 |
Family
ID=6319585
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873702269 Granted DE3702269A1 (de) | 1987-01-27 | 1987-01-27 | Hydraulischer zentrifugalabscheider, insbesondere als hydrozyklon |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3702269A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4138669A1 (de) * | 1991-11-25 | 1993-05-27 | Sued Chemie Ag | Verfahren zur kontinuierlichen schlammeindickung ueber hydrozyklone |
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-
1987
- 1987-01-27 DE DE19873702269 patent/DE3702269A1/de active Granted
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3702269A1 (de) | 1988-08-04 |
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