[go: up one dir, main page]

DE3701770A1 - Verfahren und vorrichtung zum herstellen einer verpackung aus thermoplastischer kunststoffolie - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum herstellen einer verpackung aus thermoplastischer kunststoffolie

Info

Publication number
DE3701770A1
DE3701770A1 DE19873701770 DE3701770A DE3701770A1 DE 3701770 A1 DE3701770 A1 DE 3701770A1 DE 19873701770 DE19873701770 DE 19873701770 DE 3701770 A DE3701770 A DE 3701770A DE 3701770 A1 DE3701770 A1 DE 3701770A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
cover
weakness
lines
packaging
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873701770
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Heinz Dr Sengewald
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19873701770 priority Critical patent/DE3701770A1/de
Priority to US07/144,264 priority patent/US4819412A/en
Publication of DE3701770A1 publication Critical patent/DE3701770A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B9/00Enclosing successive articles, or quantities of material, e.g. liquids or semiliquids, in flat, folded, or tubular webs of flexible sheet material; Subdividing filled flexible tubes to form packages
    • B65B9/02Enclosing successive articles, or quantities of material between opposed webs
    • B65B9/04Enclosing successive articles, or quantities of material between opposed webs one or both webs being formed with pockets for the reception of the articles, or of the quantities of material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Verpackungen aus thermoplastischer Kunststoffolie in Ge­ stalt von Schalen oder dergleichen im wesentlichen form­ beständigen Behälter mit einem an dem Einfüllende als Flansch nach außen abstehendem Rand, an dem durch Schwei­ ßung, Heißsiegelung oder Klebung eine Abdeckfolie ange­ bracht wird.
Verpackungen der vorgenannten Art werden bisher in der Weise hergestellt, daß in einer zur Verformung durch Tief­ ziehen entsprechend erhitzten Folienbahn aus thermoplasti­ scher Kunststoffolie nach dem Vakuumverfahren Schalen ge­ formt, in diese das Füllgut eingelegt und dann durch eine zugeführte Deckelfolie abgedeckt wird. Dann werden die Verpackungen mit der Deckelfolie auf verschiedene Weisen beschnitten, so durch in Längsrichtung und in Querrichtung dazu geführte Messer. Diese Einrichtungen sind kostengünstig, führen aber dazu, daß die Verpackung scharfkantige Ecken hat, die nicht lediglich das Aussehen beeinträchtigen, sondern auch bei der Handhabung zu Verletzungen führen können. Schließlich können diese scharfen Kanten dazu führen, daß bei nicht aufeinander gestapelten Verpackungen, insbesondere beim Transport, die scharfen Kanten die be­ nachbarte Verpackung beschädigen. Bei vielen Verpackungen, die aus Verbundfolien, d.h. mehreren Folienlagen bestehen, kann bereits die Beschädigung der Außenlage zu einem Un­ brauchbarwerden des Verpackungsinhaltes führen unter der Berücksichtigung, daß viele Verpackungen mit Verpackungs­ gütern versehen sind, die, sofern es nicht Lebensmittel sind, viele Jahre in der Verpackung aufbewahrt werden.
Die zweite Methode besteht darin, die Deckelfläche durch ein Stanzmesser zu beschneiden. Hier lassen sich die ge­ wünschten Raumformen und auch entsprechend abgerundeten Ecken erreichen. Solche Stanzmesser haben aber den Nach­ teil sehr hoher Kosten und auch, daß sie, von Zeit zu Zeit zur Erreichung eines sauberen Schnittes nachgear­ beitet oder erneuert werden müssen. Mit Stanzmessern lassen sich auch in der Kreisfläche runde Deckel be­ schneiden. Das führt dazu, daß auch als Behälter spritz­ gegossene Kunststoffe Anwendung finden können. Die vorge­ nannten Einrichtungen sind bei jeweils nur größeren Stück­ zahlen einheitlicher Verpackungen anwendbar. Sofern die Größe oder die Raumform der Verpackungen sich ändert, dann müssen, insbesondere bei Stanzmessern, Umrüstarbeiten vorgenommen werden mit der Maßgabe, daß meistens die ge­ samte Stanzeinrichtung ausgebaut und durch eine andere er­ setzt werden muß. Aus den vorgenannten Gründen, insbeson­ dere Kostengründen, ist es vielen, insbesondere kleinen Betrieben oder sonstigen Unternehmen, die nur kleine Stückzahlen pro Zeiteinheit verarbeiten oder ein großes Sortiment verschiedenartigster Verpackungen haben, nur mit hohem Kostenaufwand möglich, preisgünstig die Ver­ packung durchzuführen. Dies führt dann dazu, daß sie aus Kostengründen die vorerwähnte nachteilige Lösung des Schneidens mit einem längsverlaufenden und einem querver­ laufenden Messer nutzen.
Die vorliegende Erfindung geht von der Aufgabe aus, das Verpacken mit Schalen aus thermoplastischer Kunststoff­ folie, abgeschlossen durch eine Deckelfolie, so einfach zu gestalten, daß es von kleinen Betrieben sehr kosten­ günstig bei geringen Stückzahlen und vielfach unterschied­ lichen Raumformen der Verpackungen durchzuführen ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Verfahren zum Herstellen von Verpackungen aus thermoplastischer Kunst­ stoffolie in Gestalt von Schalen oder dergleichen im we­ sentlichen formbeständigen Behälter mit einem an dem Ein­ füllende als Flansch nach außen abstehendem Rand, an dem durch Schweißung, Heißsiegelung oder Klebung eine Abdeck­ folie angebracht wird, erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß vorgefertigte Schalen fortlaufend hintereinander und in geringem Abstand in die jeweils zugeordneten hintereinander vorhandenen Ausnehmungen bzw. Vertiefungen eines Bandes eingebracht und dann mit dem Einfüllgut versehen und dann diesem Band fortlaufend eine vorbereitete und vorzugsweise bedruckte Folienbahn zugeführt wird, die breiter ist als die zu verschließende Breite der Schale einschließlich des Randes, und in der Folienbahn jeweils mit einer um­ schlossenen Begrenzung Schwächungslinien, insbesondere als Perforationsschnitte angebracht sind, die der Flächen­ bemessung des Deckels entsprechend und die Folienbahn mit dem Rand der Schale verbunden und in der Schwächungslinie die Deckelfläche von der Folienbahn getrennt wird.
Durch die erfindungsgemäße Lösung ist es somit möglich, daß Betriebe, die Produkte herstellen und verpacken, das Ver­ packungsgut, hier die Schale oder dergleichen Behältnis und die Deckelfolie so vorbereitet beziehen können, daß mit einfachen Mitteln lediglich deren Verbindung im we­ sentlichen durch Aufschweißen oder Ankleben möglich ist, so daß die Betriebe lediglich sehr einfache Einrichtungen benötigen.
Die Erfindung trägt Rechnung, daß an Verpackungen immer höhere Anforderungen gestellt werden. Diese Anforderungen lassen sich meistens nur mit thermoplastischen Kunststoffen mit hohem Schmelzpunkt erreichen, wie das beispielsweise bei dem Kunststoff Polypropylen der Fall ist. Dann ist es aus Kostengründen ratsam, die beim Extrudieren oder Blasen in der Kunststoffolie vorhandene Schmelzhitze zugleich für das Tiefziehen zu nutzen. Dies ist aber aus Kosten­ gründen nur bei größeren Unternehmen, die Extrusions- bzw. Tiefzieheinrichtungen besitzen, möglich.
Nach der vorliegenden Erfindung können zum Verpacken durch kleinere Betriebe nicht lediglich die Schalen, sondern auch die vorbereiteten Deckelfolien bezogen werden, die so vorbereitet sind, daß sie zu ihrer Verpackung einen nur geringen technischen Aufwand benötigen.
Die erfindungsgemäße Lösung macht möglich, mit einfachen technischen Mitteln die Verpackungen nicht fortlaufend lediglich in einer Reihe, sondern in mehreren Reihen herzustellen.
Das Band, auf dem die Schalen geführt werden, kann ver­ schiedene Ausbildungen haben. So wird in weiterer erfin­ dungsgemäßer Ausgestaltung vorgeschlagen, daß das Band aus thermoplastischer Kunststoffolie bestehend kurz vor seiner Benutzung aus Kunststoffolien-Abfällen nach dem Extrusions- oder Blasverfahren hergestellt wird und nach seiner Anwendung dem Abfall zugeführt und somit ein Service- Band geschaffen wird. Dieser Vorschlag nutzt die beim Her­ stellen von Verpackungen auftretenden Abfälle, die meistens aus einer Verbundfolie bestehen und somit zum Herstellen erneuter Einzelfolien nicht verwendbar sind, um dieses Transportband als Service-Band zu schaffen.
Dieses Service-Band kann verschiedene Ausbildungen haben. So wird in weiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung vor­ geschlagen, daß in dem Service-Band nach seiner Herstel­ lung Schalen tiefgezogen und in diese Schalen die vorge­ fertigten Schalen eingebracht und mit diesem Band zu der Folienbahn mit dem in diesem durch Schwächungslinien vor­ bereiteten Deckelfolien gebracht wird. Dieser Vorschlag ist besonders vorteilhaft für jene Betriebe, die bereits die Tiefzieheinrichtung besitzen.
Sofern Betriebe keine Tiefzieheinrichtung besitzen oder einsetzen wollen, dann ist von Vorteil der weitere er­ findungsgemäße Vorschlag, daß in dem Service-Band nach seiner Herstellung Ausnehmungen ausgestanzt und in diese Ausnehmung die zugeordneten vorgefertigen Schalen mit deren Rand aufgelegt werden.
Sofern ein Betrieb oder die Abteilung eines größeren Unter­ nehmens für einen angemessenen längeren Zeitraum stets gleiche Waren in gleichen Behältnissen verpackt, dann kann anstelle des Service-Bandes, das nur einmal benutzt wird, auch ein dauernd umlaufendes Band mit den Ausneh­ mungen benutzt werden. Im Rahmen dieser Maßnahme kann es auch vorteilhaft sein, mehrere solcher Bänder zu benutzen, die verschiedenartige Ausnehmungen haben und dann auf ein­ fache Weise ein Band gegen ein anderes Band auszutauschen.
In weiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung wird vorge­ schlagen, daß die in dem Service-Band von den vorgefer­ tigten Schalen freien streifenförmigen Zonenbereiche und die in der Deckelfolienbahn die Schwächungslinien außen umgebenden freien streifenförmigen Zonenbereiche mit Druckmarken versehen und/oder durch örtliche Verschwei­ ßung miteinander verbunden werden, daß sie vor der Be­ festigung der Deckel eine bauliche Einheit bilden und die vorgenannten streifenförmigen Zonenbereiche, insbe­ sondere im Bereich der äußeren längsverlaufenden Kanten der beiden Bahnen als Angriffsflächen für Antriebe, bei­ spielsweise Riemen oder Ketten benutzt werden.
Die Ausbildung der vorbereiteten Deckelfolien macht es möglich, diese auch in Verbindung mit anderen die vorge­ fertigten Schalen tragenden oder Tragschalentransportein­ richtungen anzubringen durch die Maßgabe, daß die mit dem Füllgut befüllte Schale mit einer vorbereiteten Deckel­ folie belegt wird, deren Fläche größer ist als die zu verschließende Fläche der Schale einschließlich des Randes, und in der Deckelfläche Perforationsschnitte oder der­ gleichen Schwächungslinien angebracht sind, in denen nach dem Verbinden der Deckelfolie an dem Flansch der Schale der darüber nach außen vorstehende Rand der Deckelfolie abgetrennt wird. Auch bei dieser Lösung wird vorgeschlagen, daß gleichzeitig mehrere gefüllte Schalen mit einer zusam­ menhängenden Deckelfolie belegt werden, in der einer jeden Schale zugeordnet die Schwächungslinien, insbesondere Per­ forationsschnitte, zugeordnet sind, und die Streifen zwischen der Deckelfolie im Bereich zwischen den durch die Schwächungslinien begrenzten Deckelflächen zur Anbringung von Aufreißlaschen genutzt werden.
Weiterhin ist vorgesehen, daß die Streifen in der Deckel­ folie im Bereich zwischen dem durch die Schwächungslinien begrenzten Deckelflächen als Transporteinrichtungen für die Deckelfolien verwendet werden.
Auch bei dieser Lösung ist vorteilhaft, daß die Streifen der Deckelfolie im Bereich zwischen den durch die Schwächungslinie begrenzten Deckelflächen mit Druckmarken zur Steuerung der Deckelfolie und deren Ausrichtung zu den mit Füllgut versehenen Schalen verwendet wird.
Zum Herstellen von Deckelfolien wird somit vorgeschlagen, daß zur Bildung der Deckelfolien in einer Folienbahn aus Papier oder thermoplastischer Kunststoffolie oder einer Kombination beider Materialien fortlaufend nebeneinander und hintereinander jeweils mit einer umschlossenen Be­ grenzung Schwächungslinien, insbesondere als Perforations­ schnitte, angebracht und in Längsrichtung der Folienbahn, insbesondere im Bereich der Längskanten, freie Zonen be­ lassen werden, die dem Transport der Folienbahn dienen.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielhaft darge­ stellt.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Verpackung,
Fig. 2 einen Schnitt durch eine weitere Verpackung,
Fig. 3 in perspektivischer und im wesentlichen schematischer Darstellung die Vorrichtung und das Verfahren zum Herstellen der Verpackung,
Fig. 4 eine Abwandlung von Fig. 3,
Fig. 5 eine weitere Abwandlung von Fig. 3.
Nach Fig. 1 besteht die Verpackung 10 aus einer Schale 11 aus thermoplastischer Kunststoffolie. Sie ist einlagig. Sie kann hergestellt sein aus einer durch Vakuum tiefge­ zogenen Folie. Sie kann aber auch dünnwandig aus Kunst­ stoff-Spritzguß bestehen. Die Schale hat einen flansch­ artig umlaufenden Rand 12. Sie ist oben abgedeckt durch eine Deckelfolie 13. Diese Deckelfolie kann aus einer Kunststoffolie bestehen. Sie kann aber auch aus einem Papier oder einem papierähnlichem Zellulose-Material be­ stehen. Die Deckelfolie ist durch die Verbindung 14 mit dem Flansch 12 verbunden. Diese Verbindung kann durch Schweißung unter Anwendung von Druck und Temperatur, aber auch Heißsiegelung unter Anwendung eines geringen Druckes oder aber auch durch eine Klebung erfolgen. Die Deckel­ folie 13 ist mit einer Aufreißlasche 15 versehen.
Fig. 2 zeigt eine Verpackung, wobei sowohl die tiefgezogene Schale aus den Folienlagen 11 a und 11 b als auch der Deckel aus den Folienlagen 13 a und 13 b besteht. Hier kann die Maßgabe vorgesehen sein, daß die äußere Folienlage 13 a aus Papier und die innere Folienlage 13 b aus einer mit zahl­ reichen Durchbrechungen versehenen Kunststoffolie besteht zu dem Zweck, das Füllgut innerhalb der Verpackung steri­ lisieren zu können.
Nach Fig. 2 steht der Rand 12 der Verpackung nach außen um ein geringes Maß hervor. Dies ist möglich, weil der äußere Rand 16 der aus einer Lage oder aus zwei Lagen bestehenden Deckenfolie in der Perforationslinie oder dergleichen Schwächungslinie abgerissen ist, da, wie nach­ folgend noch erläutert, die Deckelfolie aus einer vorbe­ reiteten Folienbahn gebildet ist.
Nach Fig. 3 ist in der Extrusionseinrichtung 17 das Kunststoffgranulat 18 vorhanden, das aus Abfallprodukten von Folien besteht, die in einem Kunststoff verarbeitenden Betrieb, insbesondere zum Herstellen von Verpackungen, ständig anfällt. Extrudiert oder geblasen wird die Kunst­ stoffbahn 18. In diese werden über eine bekannte Tief­ zieheinrichtung 19 in dichtem Abstand hintereinander und auch nebeneinander Mulden 20 a und 20 h der einen Reihe und 20 c und 20 d der anderen Reihe gefertigt. In diesen Mulden werden dann vorgefertigte Schalen 21 a in der einen Reihe und 21 b in der anderen Reihe eingelegt. Diese Scha­ len 21 werden in der Regel von Firmen bezogen, die auf die Fertigung solcher Schalen spezialisiert sind. Diese Schalen können aus einlagigen Folien tiefgezogen sein. Sie können aber auch im Spritzgußverfahren hergestellt sein. Insbesondere bestehen sie aus einer Verbundfolie, wobei die Außenfolie einen hohen Schmelzindex hat und die Innenfolie gut verschweißbar ist. Nachdem diese Schalen in die Mulden eingelegt sind, wird das Verpackungsgut 22 eingepackt. Es sei bemerkt, daß das Verpackungsgut auch bereits in die Schalen 21 eingelegt sein kann, bevor diese in die Mulde 20 des Bandes 18 eingelegt werden. Dann wird von der Rolle 23 die Folienbahn 24 für die Deckelfolie 13 zugeführt, die aus einer Kunststoffolie, aber auch einer Zellulosefließbahn oder einer Kombination beider Materialien bestehen kann. In dieser sind mit einer umschlossenen Umgrenzung Schwächungslinien 25, 25 a nach Fig. 3 in Gestalt von Perforationslinien, d.h. Einschnit­ ten mit dazwischen befindlichen schmalen Aufreißstegen, vorhanden. Auch ist die Aufreißlasche 15 von einer Schwächungslinie umgeben. Die Bereiche innerhalb der somit zu einem "Ring" geschlossenen Schwächungslinien ergeben die Deckelfolie 13. Fig. 1 zeigt, daß die Schwächungslinien einander angrenzen oder benachbarte Deckelfolien in Querrichtung mit einer einzigen Schwächungs­ linie versehen sein kann, während in Längsrichtung Strei­ fen verbleiben, so an dem linken Rand der sichtbare Streifen 26 und in der Mitte der Streifen 27. In diesem mittleren Streifenbereich sind die Aufreißlaschen 15 vor­ handen. Diese Streifenbereiche sind vorzugsweise mit Druck­ marken versehen. Innerhalb dieser Streifenbereiche können auch punktförmige Schweißverbindungen 28 und 28 a vorhanden sein, damit die Folie 18 und die Deckelfolienbahn 24 eine Einheit werden. Weiterhin können in der Folienbahn 18 Druckmarken 29, 29 a und in der Folienbahn 24 zugeordnete Druckmarken 30, 30 a vorhanden sein, damit durch Druck­ markensteuerung eine genaue Ausrichtung der Folienbahn 18 mit der Folienbahn 24 erfolgt, damit entsprechend die von der Folienbahn 24 durch Abtrennen erhaltenen Deckel­ folien randgenau mit dem äußeren Rand der Schalen 11 über­ einstimmen. Unter "randgenau übereinstimmend" ist auch zu verstehen, daß entsprechend der ausdrücklichen Dar­ stellung und Erwähnung in Fig. 2 der Rand der Deckel­ folie um ein geringes Maß nach innen von dem Rand der Schale rückversetzt sein kann, um die Stege zwischen den Perforationsschnitten weitgehend unsichtbar zu machen.
Diese Stege sind ohnehin sehr klein bemessen. Dadurch, daß die Schwächungslinie nach innen zur Außenkante des Flansches der Verpackung versetzt ist, wird mit Sicher­ heit ein Vorstehen der, wenn auch kleinen Stege, nach außen vermieden.
Nachdem die Deckel-Folienbahn ausgerichtet auf die die Schalen tragende Folienbahn 18 aufgelegt ist, erfolgt die Verschweißung durch Anbringen der Schweißverbindung 14 mit einem in der Zeichnung nicht dargestellten, be­ kannten Schweißstempel. In der Zeichnung ist jedoch die Gegenschweißauflage 30 dargestellt, die aus einer U-för­ migen Rinne besteht und über die Kolbenstange 31 in dem Zylinder 32 in angegebener Doppfelpfeilrichtung 33 an­ gehoben und abgesenkt, damit nach der Schweißung das Band 18 weiter bewegt werden kann. Nach der Anbringung der Schweißung oder dergleichen Versiegelung oder Ver­ bindung werden die Deckel versehen im Behälter nach oben abgehoben. Dies kann erfolgen durch einen von unten über einen Stempel 31 mit Kolben 33 und Zylinder 34 aus­ geübten Druck. Dabei wird dann die Schwächungslinie auf­ gerissen. Die Streifen 26 und 27 der Deckelfolienbahn verbleiben dann an der Trägerbahn 18. Diese Einheit wird dann zu einer Rolle 35 aufgewickelt und dem Abfall zugeführt oder diese Rolle wird zu einem Granulat zer­ kleinert, um in der vorbeschriebenen Weise über die Extrusionseinrichtung 17 eine erneute Folienbahn 18 als Trägerbahn, die nachfolgend als Service-Band bezeichnet wird, verwendet zu werden.
Fig. 4 zeigt eine Service-Bahn 18, die zusammen mit der vorbereiteten Deckel-Folienbahn 24 bezogen sein kann, so daß der Betrieb, der die Verpackung füllt und ver­ schließt, nicht eine eigene Extrusionseinrichtung benötigt. Anstelle der in Fig. 3 dargestellten Mulden 20 können über eine bekannte Stanzeinrichtung der Raumform der Schalen angepaßte Ausstanzungen vorgenommen werden in der Weise, daß die Flansche der Schalen auf der Folienbahn 18 auf­ liegen. Es ist verständlich, daß diese Ausstanzungen nicht unbedingt einen sauberen Schnitt erfordern, weil lediglich die Ausrichtung der vorbereiteten bezogenen Schalen zu den Schwächungslinien in der Deckel-Folienbahn 24 zu gewähr­ leisten ist. Auch hier können die zu Fig. 3 beschriebenen Druckmarken oder dergleichen Steuereinrichtungen vorgesehen sein mit der Maßgabe, daß die streifenförmigen Zonenbereiche 36 an der äußeren Längskante der Bahn 18 wie auch die ent­ sprechenden Bereiche der Deckel-Folienbahn zum Zwecke des Transportes benutzt werden.
Fig. 4 zeigt in weiterer Abwandlung zu Fig. 3, daß die Schweißeinrichtung zur Herstellung der Verbindung der Deckelfolie mit dem Flansch der Schale weggefallen ist und an der Deckel-Folienbahn eine zu einem Ring geschlossene Klebstoffauftragung 37 angebracht ist. Diese wird im An­ schluß an das Bedrucken und anschließend an die Anbringung der Perforationsschnitte angebracht. Diese Ausführungen sollen besagen, daß auch das Verbindungsmittel zur An­ bringung der Deckelfolie an der Schale vorgefertigt vor­ handen sein kann. Zweckmäßig ist die Klebschicht außen durch ein sehr dünnes Siliconpapier abgedeckt, welches entsprechend vor dem Kontakt der Deckel-Folienbahn mit der Service-Folienbahn entfernt wird. Auch Fig. 4 zeigt die Lösung der Service-Folienbahn, die nur zum einmaligen Gebrauch dient und anschließend zu einer Rolle 35 aufge­ wickelt und dann vernichtet wird. Es können auch die Oberseiten der Flansche der vorgefertigen Schalen mit einem Klebstoffauftrag 37 a vesehen sein. Da diese nach oben über die Trägerbahn, insbesondere als Service-Bahn, vorstehen, ist die Anbringung über eine den Klebstoff aufbringende Walze leicht möglich.
Fig. 5 zeigt die Abwandlung, daß das Band 18 mit den Ausstanzungen ein um die Umlenkwalzen 40 und 41 umlaufen­ des Dauerband ist. Dies ist für Produktionen von Vorteil, die bei gleichbleibenden Verpackungsformen eine längere Zeit laufen. Dieses Band 39 kann einfach gegen ein anderes Band ausgewechselt werden. Auch dieses Band ist zweckmäßig mit Druckmarken versehen.
Wie die Beschreibung zeigt, läßt die erfindungsgemäße Lösung vielfache Abwandlungen und einfache Maßnahmen zum Verpacken mit geringen baulichem Aufwand bei hoher Variationsänderung zu.

Claims (11)

1. Verfahren zum Herstellen von Verpackungen aus thermo­ plastischer Kunststoffolie in Gestalt von Schalen oder dergleichen im wesentlichen formbeständigen Behälter mit einem an dem Einfüllende als Flansch nach außen abstehen­ dem Rand, an dem durch Schweißung, Heißsiegelung oder Klebung eine Abdeckfolie angebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß vorgefertigte Schalen fortlaufend hintereinander und in geringem Abstand in die jeweils zugeordneten hinterein­ ander vorhandenen Ausnehmungen bzw. Vertiefungen eines Bandes eingebracht und dann mit dem Einfüllgut versehen und dann diesem Band fortlaufend eine vorbereitete und vorzugsweise bedruckte Folienbahn zugeführt wird, die breiter ist als die zu verschließende Breite der Schale einschließlich des Randes, und in der Folienbahn jeweils mit einer umschlossenen Begrenzung Schwächungslinien, insbesondere als Perforationsschnitte angebracht sind, die der Flächenbemessung des Deckels entsprechend und die Folienbahn mit dem Rand der Schale verbunden und in der Schwächungslinie die Deckelfläche von der Folien­ bahn getrennt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zugleich auch nebeneinander vor­ gefertigte Schalen in die Ausnehmungen bzw. Vertie­ fungen des Bandes gebracht werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Band aus ther­ moplastischer Kunststoffolie bestehend kurz vor sei­ ner Benutzung aus Kunststoffolien-Abfällen nach dem Extrusions- oder Blasverfahren hergestellt wird und nach seiner Anwendung dem Abfall zugeführt und somit ein Service-Band geschaffen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß in dem Service- Band nach seiner Herstellung Schalen tiefgezogen und in diese Schalen die vorgefertigten Schalen eingebracht und mit diesem Band zu der Folienbahn mit dem in diesem durch Schwächungslinien vorberei­ teten Deckelfolien gebracht wird.
5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß in dem Service- Band in seiner Herstellung Ausnehmungen ausgestanzt und in diese Ausnehmung die zugeordneten vorgefer­ tigten Schalen mit deren Rand aufgelegt werden.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem Service-Band von den vorgefertigten Schalen freien streifenförmigen Zonenbereiche und die in der Deckel­ folienbahn die die Schwächungslinien außen umgebenden freien streifenförmigen Zonenbereiche mit Druckmarken versehen und/oder durch örtliche Verschweißung mit­ einander verbunden werden, daß sie vor der Befestigung der Deckel eine bauliche Einheit bilden und die vor­ genannten streifenförmigen Zonenbereiche, insbesondere im Bereich der äußeren längsverlaufenden Kanten der beiden Bahnen als Angriffsflächen für Antriebe, bei­ spielsweise Riemen oder Ketten benutzt werden.
7. Verfahren zum Herstellen einer Verpackung aus ther­ moplastischer Kunststoffolie in Gestalt einer Schale oder dergleichen im wesentlichen formbeständigen Be­ hälter mit einem an seinem Einfüllende als Flansch nach außen abstehenden Rand, an dem durch Schweißung, Heißsiegelung oder Klebung eine Abdeckfolie ange­ bracht wird, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die mit dem Füllgut befüllte Schale mit einer vorbereiteten Deckelfolie belegt wird, deren Fläche größer ist als die zu verschlie­ ßende Fläche der Schale einschließlich des Randes, und in der Deckelfläche Perforationsschnitte oder dergleichen Schwächungslinien angebracht sind, in denen nach dem Verbinden der Deckelfolie an dem Flansch der Schale der darüber nach außen vorstehende Rand der Deckelfolie abgetrennt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß gleichzeitig mehrere gefüllte Schalen mit einer zusammenhängenden Deckel­ folie belegt werden, in der an der jeden Schale zuge­ ordnet die Schwächungslinien, insbesondere als Perfo­ rationsschnitte, zugeordnet sind, und die Streifen zwischen der Deckelfolie im Bereich zwischen den durch Schwächungslinien begrenzten Deckelflächen zur Anbrin­ gung von Aufreißlaschen genutzt werden.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Streifen in der Deckelfolie im Bereich zwischen dem durch die Schwächungslinien begrenzten Deckelflächen als Trans­ porteinrichtungen für die Deckelfolien verwendet werden.
10. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Streifen der Deckelfolie im Bereich zwischen den durch die Schwächungslinien begrenzten Deckelflächen mit Druck­ marken zur Steuerung der Deckelfolie und deren Aus­ richtung zu den mit Füllgut versehenen Schalen verwen­ det wird.
11. Verfahren zum Herstellen von Deckelfolien nach den An­ sprüchen 1 und 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zur Bildung der Deckelfolien in einer Folienbahn als Papier oder thermoplastischer Kunststoffolie oder einer Kombination beider Materialien fortlaufend nebeneinander und hintereinander jeweils mit einer umschlossenen Begrenzung Schwächungslinien, insbesondere als Perforationsschnitte, angebracht und in Längsrichtung der Folienbahn, insbesondere im Bereich der Längskanten, freie Zonen belassen werden, die dem Transport der Folienbahn dienen.
DE19873701770 1987-01-22 1987-01-22 Verfahren und vorrichtung zum herstellen einer verpackung aus thermoplastischer kunststoffolie Withdrawn DE3701770A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19873701770 DE3701770A1 (de) 1987-01-22 1987-01-22 Verfahren und vorrichtung zum herstellen einer verpackung aus thermoplastischer kunststoffolie
US07/144,264 US4819412A (en) 1987-01-22 1988-01-14 Process and apparatus for the manufacture of a package made of a thermoplastic synthetic sheet

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19873701770 DE3701770A1 (de) 1987-01-22 1987-01-22 Verfahren und vorrichtung zum herstellen einer verpackung aus thermoplastischer kunststoffolie

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3701770A1 true DE3701770A1 (de) 1988-08-04

Family

ID=6319300

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19873701770 Withdrawn DE3701770A1 (de) 1987-01-22 1987-01-22 Verfahren und vorrichtung zum herstellen einer verpackung aus thermoplastischer kunststoffolie

Country Status (2)

Country Link
US (1) US4819412A (de)
DE (1) DE3701770A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011120949A1 (de) * 2011-07-06 2013-01-10 Cfs Germany Gmbh,Niederlassung Csf Wallau Verpackungsmaschine mit einem Mittel zur Befestigung einer Einlage an einem Strukturelement
WO2023217660A1 (de) * 2022-05-11 2023-11-16 Syntegon Technology Gmbh Verfahren zur herstellung eines verpackungselements
DE102022210453A1 (de) * 2022-09-30 2024-04-04 Baier GmbH + Co KG Maschinenfabrik Verfahren zur Herstellung eines folierten Werkstücks

Families Citing this family (19)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5613350A (en) * 1992-12-24 1997-03-25 Boucher; John N. Method for packaging and handling fragile dicing blade
DE4304337A1 (de) * 1993-02-13 1994-08-25 Gea Finnah Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Füllen und Verschließen eines Doppelkammerbechers aus Kunststoff
US5520939A (en) * 1994-03-31 1996-05-28 Oscar Mayer Foods Corporation Rigid reclosable bacon package
US6103287A (en) * 1998-07-17 2000-08-15 Creative Edge Design Group, Ltd. Ice cream manufacturing and packaging process and a package for this process
US6355290B1 (en) 1998-07-17 2002-03-12 Creative Edge Design Group, Ltd. Ice cream manufacturing and packaging process and a package for this process
US6073422A (en) * 1998-08-11 2000-06-13 Osceola Foods, Inc. Filling and lidding machine and method
IT1319407B1 (it) * 2000-05-15 2003-10-10 Maria Concetta Marchese Procedimento per applicare ad un supporto, una pluralita' di oggetti,contenuti in elementi di protezione.
DE10154722A1 (de) * 2001-11-09 2003-05-22 Convenience Food Sys Wallau Verpackungsmaschine
JP2007533560A (ja) * 2003-10-31 2007-11-22 ヘンケル・コマンディットゲゼルシャフト・アウフ・アクチエン サポートプレートを用いる包装方法
US9260209B2 (en) * 2004-04-20 2016-02-16 Jørgen Henriksen Container closure application system and method
JP2005335770A (ja) * 2004-05-27 2005-12-08 Matsushita Electric Ind Co Ltd パッケージの製造方法
US7878324B2 (en) * 2007-11-30 2011-02-01 Philip Morris Usa Inc. Pocket-size container for consumer items
BR112014021374B1 (pt) * 2012-02-28 2021-02-09 The Procter & Gamble Company aparelho para formação de embalagens
IN2015DN00608A (de) 2012-07-24 2015-06-26 Procter & Gamble
US9783330B2 (en) 2014-03-06 2017-10-10 The Procter & Gamble Company Method and apparatus for shaping webs in a vertical form, fill, and sealing system
US9643812B2 (en) 2014-03-06 2017-05-09 The Procter & Gamble Company Method for pleating or shaping a web
WO2017001114A1 (de) * 2015-07-01 2017-01-05 Gea Food Solutions Germany Gmbh Verfahren zum verbinden eines strukturelements mit einer verpackungsmulde
DE102018222836A1 (de) * 2018-12-21 2020-06-25 Multivac Sepp Haggenmüller Se & Co. Kg Siegeln von kartonzuschnitten mittels auflage auf transportband
MX2024002998A (es) * 2021-09-10 2024-06-11 Teleflex Medical Inc Envase de kit médico y proceso de casado de productos.

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1145087B (de) * 1956-10-02 1963-03-07 Herbert William Brock Maschine zum Verpacken von Stueckware, insbesondere Biskuits und anderen Lebensmitteln, in schrumpfbare Behaelter
US3590973A (en) * 1968-10-14 1971-07-06 Anderson Bros Mfg Co Conveyor with container ejector
US3767349A (en) * 1971-09-24 1973-10-23 Morrell & Co John Vacuum package machine
DE3111537A1 (de) * 1981-03-24 1982-10-07 Zott KG, 8851 Mertingen Verfahren zum herstellen verschlossener portionspackungen
US4625498A (en) * 1985-03-25 1986-12-02 Sealright Co., Inc. Apparatus for applying recessed membrane seals to containers

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3193978A (en) * 1962-01-22 1965-07-13 Phillips Petroleum Co Heat sealing thermoplastic packages
US3475878A (en) * 1965-10-22 1969-11-04 Margaret R Ross Packaging machine
US3792567A (en) * 1971-12-07 1974-02-19 Dixie Packaging Co Inc Heat sealing machine
US3838550A (en) * 1972-08-22 1974-10-01 Owens Illinois Inc Method and apparatus for packaging
US3861983A (en) * 1973-02-12 1975-01-21 Phillips Petroleum Co Film positioning apparatus
JPS55121023A (en) * 1979-03-13 1980-09-17 Toyo Alum Kk Cap heat-sealing method and cap material

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1145087B (de) * 1956-10-02 1963-03-07 Herbert William Brock Maschine zum Verpacken von Stueckware, insbesondere Biskuits und anderen Lebensmitteln, in schrumpfbare Behaelter
US3590973A (en) * 1968-10-14 1971-07-06 Anderson Bros Mfg Co Conveyor with container ejector
US3767349A (en) * 1971-09-24 1973-10-23 Morrell & Co John Vacuum package machine
DE3111537A1 (de) * 1981-03-24 1982-10-07 Zott KG, 8851 Mertingen Verfahren zum herstellen verschlossener portionspackungen
US4625498A (en) * 1985-03-25 1986-12-02 Sealright Co., Inc. Apparatus for applying recessed membrane seals to containers

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011120949A1 (de) * 2011-07-06 2013-01-10 Cfs Germany Gmbh,Niederlassung Csf Wallau Verpackungsmaschine mit einem Mittel zur Befestigung einer Einlage an einem Strukturelement
WO2023217660A1 (de) * 2022-05-11 2023-11-16 Syntegon Technology Gmbh Verfahren zur herstellung eines verpackungselements
DE102022210453A1 (de) * 2022-09-30 2024-04-04 Baier GmbH + Co KG Maschinenfabrik Verfahren zur Herstellung eines folierten Werkstücks
DE102022210453B4 (de) * 2022-09-30 2025-11-20 Baier GmbH + Co KG Maschinenfabrik Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines folierten Werkstücks, Membranbodenplatte und Membranbodenplattensystem

Also Published As

Publication number Publication date
US4819412A (en) 1989-04-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3701770A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen einer verpackung aus thermoplastischer kunststoffolie
DE3029603A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer wiederverschliessbaren verpackung
DE3029596A1 (de) Wiederverschliessbare verpackung
DE60219109T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Thermoformen, Füllen und Verschließen von Behältern mit Hinterschnitt
CH661698A5 (de) Verfahren und vorrichtung fuer die vakuumverpackung und durch diese erhaltene verpackung.
DE69625829T2 (de) Gefrierbeutel
DE2541912C2 (de) Behälter, insbesondere Verpackungsbehälter, sowie Verfahren zum Herstellen eines solchen Behälters und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens
WO1996030279A1 (de) Verfahren zum verschliessen einer behälteröffnung, behälter mit einem behälterverschluss sowie deckelmaterial zur herstellung eines solchen behälterverschlusses
DE102006020361A1 (de) Verpackungsmaschine für die Herstellung einer Verpackung mit einem Rücksprung in dem Verpackungsmuldenrand
WO1998036894A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von verpackungsbehältern aus kunststoff, verpackungsmaschine und verpackungsbehälter
DE69018366T2 (de) Mehrschichtige Kunststoffolie zur Herstellung eines versiegelbaren Behälters, mit einem schweissbaren Deckel und daraus hergestellte Behälter.
DE69100484T2 (de) Verfahren zum Herstellen von mit einem abziehbaren Verschluss versehenen Behälter.
DE69820454T2 (de) Behälter für Lebensmittel und Medikamente der einfach zu öffnen und wiederverschliessbar ist
EP0214287B1 (de) Behälter, insbesondere zur aufnahme von lebensmitteln
DE60004697T2 (de) Systeme zum warmformverfahren von materialbahnen zur herstellung von behältern
CH650984A5 (de) Verfahren zur herstellung einer verpackung, vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens und nach dem verfahren hergestellte verpackung.
DE102006017258A1 (de) Verfahren zum Herstellen einer Verpackung und Verpackungsmaschine
EP2284085A1 (de) Abgepacktes Fertiggericht und Verfahren zu seiner Herstellung
DE102009037107B4 (de) Abgepacktes Fertiggericht und Verfahren zu seiner Herstellung
EP1858767B1 (de) Aufreissdeckel und verfahren zu dessen herstellung
EP0663884B1 (de) Durch siegeln verschliessbarer, nach dem ersten öffnen wiederverschliessbarer behälter, sowie verfahren und folie zu seiner herstellung
DE102005035489B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Beschichten von Verpackungen
DE2722412A1 (de) Packung, sowie verfahren zu ihrer herstellung
DE2717866C2 (de) Flüssigkeitsdichter, aufreißbarer Verschluß für einen Behälter mit einer aufgeschweißten Verschlußfolie und Vorrichtung zur Herstellung einer solchen Verschlußfolie
DE4218998A1 (de) Behälter für die Verpackung von Lebensmitteln, Verfahren zur Herstellung eines solchen Behälters und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8130 Withdrawal