DE3701499A1 - Vorrichtung zur verdunstung von insektiziden, duftstoffen und/oder anderen fluechtigen wirkstoffen - Google Patents
Vorrichtung zur verdunstung von insektiziden, duftstoffen und/oder anderen fluechtigen wirkstoffenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verdunstung von
Insektiziden Duftstoffen und/oder anderen flüchtigen Wirkstoffen
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine Vorrichtung der eingangs genannten Art weist ein Gehäuse
auf, das beidseitig des Heizelementes ausgebildete Schlitze zur
Aufnahme von Plättchen besitzt, die mit einem bestimmten Wirk
stoff, z. B. einem Duftstoff oder Insektizid angereichert ist.
Diese Plättchen werden direkt auf eine Fläche des Heizelementes
aufgeschoben und im Gehäuse zwecks ihrer Halterung fixiert. Mit
dieser bekannten Vorrichtung ist es möglich, zwei derartige
Plättchen zur Abgabe von Duftstoffen oder dergleichen oder zur
Abgabe von Stoffen von unterschiedlicher Art, wie Duftstoff,
Insektizid, mittels des Heizelementes zu aktivieren, wobei beide
Flächen des Heizelementes auf gleiche Temperatur erwärmt werden.
Demzufolge können jeweils nur solche Plättchen bzw. Träger
plättchen verwendet werden, die Wirkstoffe enthalten, welche bei
gleichen Temperaturwerten aktiviert bzw. verdunstet werden.
Herkömmliche derartige Vorrichtungen arbeiten mit einer Ober
flächentemperatur von ca. 125°C. Nachteiligerweise können in die
bekannte Vorrichtung somit keine zwei Plättchen eingesetzt
werden, deren Wirkstoffe bei unterschiedlich hohen Temperaturen
zur Verdunstung gebracht werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der
eingangs genannten Art derart auszubilden, daß Trägerplättchen
einsatzfähig sind, deren Wirkstoffe bei zueinander unterschied
lichen Temperaturen einer wirksamen Verdunstung unterliegen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Die Erfindung schafft eine Vorrichtung, die ein Heizelement
enthält, welches auf zwei zueinander entgegengesetzten Flächen
eine unterschiedliche Wärmeabstrahlungen gestattet, d.h. daß die
beiden wärmeabstrahlenden Flächen des Heizelementes auf unter
schiedliche Temperaturwerte erhitzt werden können.
Mit der Erfindung wird insbesondere eine Vorrichtung geschaffen,
die den Einsatz von unterschiedlichsten wirkstoffabgebenden
Trägerplättchen ermöglicht, so daß beispielsweise Trägerplättchen
mit Stoffen zur Luftverbesserung einerseits als auch Träger
plättchen zur Abgabe von Mücken-tötenden Stoffen andererseits
verwendbar sind. Auf diese Weise wird der Einsatz von Geräten
unterschiedlicher Wärmeabgabe für den einen oder anderen Zweck
überflüssig, was zu einer vereinfachten Bedienung bei niedrigen
Kosten führt.
Die unterschiedliche Temperaturabgabe auf den beiden wärmeab
strahlenden Flächen des Heizelementes wird erfindungsgemäß
dadurch erreicht, daß der Bestandteil des Heizelementes dar
stellende Heizwiderstand bzw. elektrische Widerstand außermittig
im Heizelement vorgesehen ist und dadurch an derjenigen wärme
abstrahlenden Fläche, die näher zum elektrischen Widerstand
liegt, eine höhere Temperatur erreicht wird als bezüglich
derjenigen wärmeabstrahlenden Fläche, die größeren Abstand zum
elektrischen Widerstand einhält.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der Vorrichtung
an Hand der Zeichnung zur Erläuterung weiterer Merkmale beschrie
ben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung zur Erläuterung der Aufnahmebereiche für
Trägerplättchen mit Duftstoffen oder dergleichen,
Fig. 2 eine Perspektivansicht einer schematischen Darstellung
einer Ausführungsform des Heizelementes in gegenüber
Fig. 1 vergrößertem Maßstab,
Fig. 3 eine Fig. 2 entsprechende Darstellung eines abgewan
delten Heizelementes,
Fig. 4 eine bevorzugte Ausführungsform eines abgewandelten
Heizelementes, und
Fig. 5 eine gegenüber Fig. 4 weiter abgewandelte Ausführungs
form des Heizelementes.
Fig. 1 zeigt eine im Schnitt gehaltene Darstellung der Vor
richtung mit einem Gehäuse 1 zur Lagerung bzw. Aufnahme eines
Heizelementes 2 noch zu beschreibender Form, wobei auf einer
Seite des Gehäuses 1 übliche Steckkontakte 3 zum Anschluß an eine
Steckdose vorgesehen sind. Bei der Vorrichtung nach Fig. 1 sind
unmittelbar über bzw. unter dem Heizelement 2 schlitzförmige
Aussparungen 5, 6 vorgesehen, die zur Aufnahme von nicht ge
zeigten Trägerplättchen dienen und im Querschnitt rechteckige
Einschuböffnungen für Trägerplättchen festlegen. Oberhalb bzw.
unterhalb des Schlitzes 5, 6 kann jeweils ein weiterer Schlitz 7,
8 vorgesehen sein, der gleichfalls zur Aufnahme von Trägerplätt
chen dient, wobei alternativ der Schlitz 5 oder 7 bzw. 6 oder 8
zum Einschieben der Trägerplättchen dienen, je nachdem, ob die
Trägerplättchen mit höherer Temperatur (5, 6) oder mit
niedrigerer Temperatur (7, 8) beaufschlagt werden sollen. Die nach
oben gerichtete wärmeabstrahlende Fläche 2 a sowie die nach unten
gerichtete wärmeabstrahlende Fläche 2 b des Heizelementes 2 ist
durch Gehäuseteile vollständig oder weitgehend frei gehalten in
Bezug auf die Aufnahmeschlitze 5 bis 8, um eine praktisch
ungehinderte Wärmeeinwirkung auf die in die Schlitze 5 bis 7
eingesetzten Trägerplättchen sicherzustellen. Als Trägerplättchen
werden vorzugsweise Plättchen aus hinreichend wärmebeständigem
Material wie Zellwolle oder dergleichen verwendet, die eine
Stärke von vorzugsweise 1,0 bis 2,5 mm aufweisen und mit dem
jeweiligen zu verdunstenden Wirkstoff angereichert oder impräg
niert sind.
Gemäß vorliegender Erfindung weist das bei einer Vorrichtung nach
Fig. 1 verwendete Heizelement 2 einen Heizwiderstand bzw.
elektrischen Widerstand 10 auf, der erfindungsgemäß gegenüber der
Längsmittelachse 11 des Heizelementes 2 außermittig im Heiz
element 2 vorgesehen ist, vorzugsweise in Richtung auf die
wärmeabstrahlende Fläche 2 a oder in Richtung auf die wärmeab
strahlende Fläche 2 b verschoben ist. Auf diese Weise wird
erreicht, daß der Widerstand 10, z.B. in Form eines zylindrischen
elektrischen Widerstandes oder in Form eines plattenförmigen
Widerstandes, näher zur wärmeabstrahlenden Fläche 2 a als zur
wärmeabstrahlenden Fläche 2 b vorgesehen ist und die wärmeabstrah
lende Fläche 2 a durch den Widerstand 10 auf eine höhere Tempera
tur erhitzt wird als die Fläche 2 b. Die mit den Steckkontakten 3
verbundenen Anschlüsse des Widerstandes 10 sind in Fig. 2 mit 12 a
und 12 b bezeichnet und werden in üblicher Weise innhalb des
Gehäuses isoliert vorgesehen und sind mit den Steckkontaken 3 in
an sich bekannter Weise elektrisch verbunden. Es ist ersichtlich,
daß die Anschlüsse 12 a, 12 b seitlich vom Heizelement 2 angeordnet
und mit dem elektrischen Widerstand 10 in elektrischer Verbindung
stehen.
Fig. 3 zeigt eine Fig. 2 entsprechende Perspektivansicht, gemäß
welcher der elektrische Widerstand 10 als plattenförmiger Körper
in das Heizelement 2 eingesetzt ist. Bei der Ausführungsform nach
Fig. 3 wird eine flächenmäßig größere und konstantere Wärme
abstrahlung erreicht, als bei dem zylindrischen Widerstand 10
nach Fig. 2. Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist die Wärme
abstrahlung entlang einer in der Ebene der Flächen 2 a, 2 b
verlaufenden axialen Mittellinie am größten und nimmt von der
Mittellinie in Richtung auf die Seitenflächen 4 a, 4 b des Heiz
elementes 2 ab. Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 wird dagegen
über die gesamte Fläche 2 a bzw. 2 b eine weitgehend konstante
Wärmeabstrahlung erreicht, die entlang einer in der Ebene der
Fläche 2 a, 2 b verlaufenden achsialen Mittellinie am größten ist
und von der Mittellinie in Richtung auf die Seitenflächen 4 a, 4 b
des Heizelementes 2 abnimmt.
Bei Verwendung der zusammen mit Fig. 2 und 3 beschriebenen
Ausführungsformen eines Heizelementes 2 ist der Einsatz von
sogenannten Fliegenplättchen einerseits und sogenannten Mücken
plättchen andererseits möglich, wobei erstere etwa 100 mg
Wirkstoff enthalten bei einer Dicke der Trägerplättchen zwischen
1 und 1,5 mm. Derartige Plättchen erfordern eine Temperatur bei
170° bis 180°C, um eine effektive Verdunstung des Wirkstoffes
sicherzustellen. Mückenplättchen haben vorzugsweise eine Dicke
von 2,5 mm und enthalten etwa 40 mg Wirkstoff; die optimale
Temperatur zur Verdunstung derartiger Wirkstoffe liegt bei ca.
125°C.
Die bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung einsatzfähigen Heiz
elemente 2 lassen sich ohne weiteres durch entsprechende Ver
ringerung des elektrischen Widerstandes zur Abgabe niedrigerer
Temperaturen konzipieren, z.B. für eine Temperaturabgabe auf der
einen Fläche 2 a für ca. 60°C zur Verwendung von mit Duftstoffen
imprägnierten Trägerplättchen und zur Erzeugung einer Wärme
strahlung von ca. 125°C auf der anderen Fläche 2 b für Träger
plättchen, deren optimale Verdunstungstemperatur bei 125°C liegt.
Aus vorstehender Beschreibung ist ersichtlich, daß durch einfache
Verschiebung des Heizwiderstandes bzw. elektrischen Widerstandes
1 gegenüber der Mittellängsachse des Heizelementes 2 auf ein
fachste Weise auf beiden Seiten des Heizelementes 2 eine Wärme
abstrahlung mit unterschiedlicher Temperatur möglich ist, was den
Einsatz von Trägerplättchen erleichtert und effizienter gestalten
läßt, die unterschiedliche optimale Verdunstungstemperaturen
haben. Wenn bei einer vorgegebenen Temperaturabstrahlung eine
geringere Wärmeabgabe ermöglicht werden soll, lassen sich gemäß
Fig. 1 jeweils zwei Paare von Schlitzen beidseitig jeder Fläche
2 a bzw. 2 b vorsehen. Wenn gemäß Fig. 1 die Fläche 2 a eine
Temperatur von 170°C erreichen soll, die Fläche 2 b eine Tempe
ratur von 125°C, so gelten diese Werte für in den Aufnahmeschlitz
5, bzw. 6 eingesetzte Trägerplättchen. Die Temperatur der auf die
in die Schlitze 7, 8 eingesetzten Trägerplättchen verringert sich
bei einem Abstand von ca. 5 mm zur Oberfläche des Heizelementes 2
um etwa 25%. Es ist ersichtlich, daß die Einschub-Schlitze 5, 6
vorzugsweise frei bleiben, wenn die Trägerplättchen 1 in die
Einschub-Schlitze 7, 8 eingesetzt werden sollen und umgekehrt.
Die Verwendung der in Verbindung mit Fig. 2 und 3 beschriebenen
Heizelemente 2 kann dazu führen, daß die Temperatur auf der
jenigen wärmeabstrahlenden Fläche des Heizelementes 2, die näher
zum Widerstand 10 liegt, für das verwendete Kunststoffgehäuse zu
hoch ist und der Kunststoff schmelzen würde. In diesem Fall ist
es bevorzugt, das Heizelement 2 entsprechend Fig. 4 auszubilden
und mit zwei seitlichen Sockeln 16 a, 16 b zu versehen, die an der
zum Widerstand 10 wegweisenden Fläche 2 b des Heizelementes 2
ausgebildet sind. Hierdurch wird erreicht, daß die Sockel 16 a,
16 b einen Temperaturwert erreichen, der dem geringeren der beiden
möglichen Temperaturwerte bezüglich der wärmeabstrahlenden
Flächen 2 a, 2 b entspricht. Die Sockel 16 a, 16 b dienen zur
Befestigung im Gehäuse 1, während die auf höherer Temperatur
liegende Fläche 2 a zum Zwecke der Halterung des Heizelementes 2
weit genug von den als Halterung dienenden Gehäuseteilen entfernt
liegt. Aus Fig. 4 ist ersichtlich, daß die seitlichen Sockel bzw.
vorstehenden Abschnitte 16 a, 16 b zum Zwecke der Halterung
gegenüber dem Gehäuse 1 vorgesehen sind und auf derjenigen Fläche
des Heizelementes 2 ausgebildet sind, die auf eine niedrigere
Temperatur erhitzt wird. Die gleiche Wirkung läßt sich erhalten
durch Ausbildung des Heizelementes 2 gemäß Fig. 5, bei dem
anstelle der Sockel 16 a, 16 b Nuten 18 a, 18 b entlang der Seiten
flächen des Heizelementes 2 ausgebildet sind. Die Nuten 18 a, 18 b
sind entsprechend den Sockeln 16 a, 16 b in Richtung auf diejenige
wärmeabstrahlende Fläche verschoben bzw. versetzt vorgesehen, die
auf niedrigerer Temperatur liegt, so daß ein in Fig. 5 von unten
in die Nuten 18 a, 18 b eingreifendes Gehäuse zur Lagerung des
Heizelementes 2 dient, während die in Fig. 5 nach oben weisende
Fläche 2 a, die auf höhere Temperatur erhitzbar ist, einen
hinreichenden Abstand zu den der Lagerung des Heizelementes 2
dienenden Gehäuseteilen einnimmt.
Die Erfindung schafft somit eine Vorrichtung zur Verdunstung von
Wirkstoffen wie Duftstoffen, Insektiziden oder dergleichen, die
durch zwei auf unterschiedliche Temperatur erwärmbare wärmeab
strahlende Flächen einen Betrieb von Trägerplättchen mit unter
schiedlichen Wirkstoffen ermöglicht. Die Aufnahmeschlitze 5 bis 8
sind derart ausgebildet, daß die in diese Aufnahmeschlitze
einschiebbaren, mit Wirkstoffen imprägnierten Trägerplättchen auf
einfache Weise eingesetzt werden können, wobei das Gehäuse
vorteilhafterweise mit entsprechenden Kennzeichnungen oder
Markierungen versehen wird, um diejenigen Aufnahmeschlitze zu
bezeichnen, die an der mit höherer Temperatur arbeitenden wärme
abstrahlenden Fläche anliegen sowie diejenigen Aufnahmeschlitze,
die auf der Seite der mit geringerer Temperatur arbeitenden
wärmeabstrahlenden Fläche angeordnet sind. Wenngleich nach Fig. 1
jeweils zwei Paare von Aufnahmeschlitzen beidseitig des Heiz
elementes 2 vorgesehen sind, kann die Zahl der Aufnahmeschlitze
oder Aufnahmekanäle auf einen oder auf mehrere auf jeder Seite
des Heizelementes verändert ausgelegt sein.
Zur Befestigung des Heizelementes nach Fig. 4 weist das in Fig. 1
angedeutete Gehäuse eine Nut auf, in welche die Sockel 16 a, 16 b
zur Halterung des Heizelementes 2 eingeschoben werden, während
für die Ausführungsform nach Fig. 5 das Gehäuse mit entsprechen
den schienenartigen Vorsprüngen zum Eingriff in die Nuten 18 a,
18 b und zur Halterung des Heizelementes 2 mittels dieser schie
nenartigen Vorsprünge versehen ist.
Aus vorstehender Beschreibung und den Zeichnungen ist ersicht
lich, daß praktisch jede Art eines Heizelementes verwendbar ist,
obgleich vorstehend die Erfindung nur in Verbindung mit einem
zylindrischen oder plattenförmigen bzw. rechteckigen Heizwider
stand beschrieben wurde.
Der grundsätzliche Aufbau des Heizelementes 2 mit dem elekt
rischen Heizwiderstand ist an sich bekannt; das Heizelement 2
kann beispielsweise aus keramischem Material gegossen sein und
den darin vergossenen Widerstand enthalten. Der elektrische
Widerstand 10 wird abhängig von den jeweiligen Temperaturbedürf
nissen ausgewählt und in den Körper des Heizelementes eingegossen.
Claims (9)
1. Vorrichtung zur Verdunstung von Insektiziden, Duftstoffen
und/oder anderen flüchtigen Wirkstoffen mit einem Gehäuse
zur Halterung eines Heizelementes von im wesentlichen vier
eckigem Querschnitt, der einen im wesentlichen etwa mittig
im Heizelement angeordneten und entlang des Heizelementes
verlaufenden elektrischen Widerstand enthält,
wobei das Gehäuse beidseitig des Widerstandes Schlitze zur
Aufnahme von Wirkstoffe enthaltenden Trägerplättchen
aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß der
elektrische Widerstand (10) gegenüber der in Längsrichtung
verlaufenden Mittelachse des Heizelementes (2) versetzt
angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
elektrische Widerstand (10) in Richtung einer der wärmeab
strahlenden Flächen (2 a, 2 b) des Heizelementes versetzt
vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der elektrische Widerstand (10) im wesentlichen zylin
drischen Querschnitt hat und parallel zur Achse des Heiz
elementes (2) liegt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der elektrische Widerstand (10) die Form eines im
Querschnitt im wesentlichen rechteckigen Widerstands
elementes aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Heizelement (2) seitlich abstehende
Sockel (16 a, 16 b) aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Heizelement (2) seitliche Befesti
gungsnuten (18 a, 18 b) aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungssockel bzw. Befestigungsnuten am
Heizelement in Richtung auf die zum Widerstand (10) entfernt
liegende wärmeabstrahlende Fläche (2 a bzw. 2 b) versetzt
ausgebildet sind.
8. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze bzw. Einschub
öffnungen (5, 6) zur Aufnahme der Trägerplättchen unmittel
bar an der Oberfläche des Heizelements (2) im Gehäuse (1)
ausgebildet sind.
9. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze bzw. Einschub
öffnungen (7, 8) zur benachbarten Oberfläche (2) des
Heizelementes beabstandet im Gehäuse (1) ausgebildet sind,
oder gegebenenfalls zusätzlich zu weiteren Schlitzen (5, 6)
ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873701499 DE3701499A1 (de) | 1987-01-20 | 1987-01-20 | Vorrichtung zur verdunstung von insektiziden, duftstoffen und/oder anderen fluechtigen wirkstoffen |
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| DE19873701499 DE3701499A1 (de) | 1987-01-20 | 1987-01-20 | Vorrichtung zur verdunstung von insektiziden, duftstoffen und/oder anderen fluechtigen wirkstoffen |
Publications (1)
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| DE3701499A1 true DE3701499A1 (de) | 1988-07-28 |
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ID=6319131
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| DE19873701499 Withdrawn DE3701499A1 (de) | 1987-01-20 | 1987-01-20 | Vorrichtung zur verdunstung von insektiziden, duftstoffen und/oder anderen fluechtigen wirkstoffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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