DE3701063A1 - Einrichtung zur schneidkopfbeduesung bei einer abbaumaschine od.dgl., insbesondere einer kurzfrontmaschine fuer den einsatz in bergbau-untertagebetrieben - Google Patents
Einrichtung zur schneidkopfbeduesung bei einer abbaumaschine od.dgl., insbesondere einer kurzfrontmaschine fuer den einsatz in bergbau-untertagebetriebenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Schneidkopf
bedüsung bei einer Abbaumaschine od.dgl., insbesondere
einer Kurzfrontmaschine für den Einsatz in Bergbau-Unter
tagebetrieben, mit einer von einem Motor angetriebenen, in
ihrer Drehzahl und damit in ihrer Fördermenge verstellbaren
Pumpe zur Erzeugung des Druckwassers, deren Druckleitung
an die Spritzdüsen des Schneidkopfes angeschlossen ist.
Aus der DE-PS 26 31 585 und der DE-OS 27 29 003 sind Be
düsungseinrichtungen für Abbaumaschinen, insbesondere Walzen
schrämmaschinen, bekannt, bei denen die Pumpe zur Erzeugung
des die Spritzdüsen beaufschlagenden Druckwassers am Maschi
nenkörper der Abbaumaschine so angeordnet ist, daß sie von
dem Fahrantrieb der Abbaumaschine mit einer von der Dreh
geschwindigkeit des Fahrmotors abhängigen Drehzahl angetrie
ben wird. Die den Spritzdüsen zugeführte Druckwassermenge
ist demgemäß unmittelbar abhängig von der Vorschubgeschwin
digkeit der Abbaumaschine und damit proportional dem je
Zeiteinheit von der Schrämwalze gelösten Gewinnungsgut.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bedüsungseinrichtung für
eine Abbaumaschine mit angetriebenem Schneidkopf zu schaffen,
die bei einfacher und betriebssicherer Ausgestaltung eine
gute Anpassung der je Zeiteinheit ausgesprühten Spritzwas
sermenge an die unterschiedlichen Betriebsbedingungen auch
unabhängig von der jeweiligen Vorschubgeschwindigkeit der
Maschine und der Drehgeschwindigkeit des Schneidkopfes ge
stattet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwi
schen dem Motor und der Pumpe ein Schaltgetriebe mit mehre
ren Schaltstufen angeordnet ist. Vorzugsweise weist dabei
das Schaltgetriebe mindestens drei, zweckmäßig sogar min
destens vier oder fünf Schaltstufen auf.
Der Pumpenantrieb über das mehrstufige Schaltgetriebe ge
stattet in einfacher Weise eine rasche Anpassung der den
Spritzdüsen zugeführten Druckwassermenge in Abhängigkeit
von den jeweiligen, häufig rasch wechselnden Betriebsbedin
gungen, wobei zugleich eine vom Vorschubantrieb der Abbau
maschine unabhängige Pumpe mit konstantem Verdrängungsvolu
men und ein mit konstanter Drehzahl arbeitender Pumpenmotor,
vorzugsweise ein Elektromotor, einsetzbar sind. Insbesondere
bei starker Methanausgasung und/oder beim Schneiden von
Gesteinsbänken u.dgl. mit starker Staubentwicklung kann die
den Spritzdüsen zugeführte Druckwassermenge um ein Mehr
faches, z.B. um das Zwei- bis Sechsfache, erhöht werden.
Im normalen Arbeitsbetrieb kann dagegen mit verminderter
Druckwasserbeaufschlagung der Spritzdüsen gearbeitet werden,
so daß eine übermäßige Verschlammung des Betriebsortes
vermieden wird.
Das Schaltgetriebe kann von Hand schaltbar sein. Anstelle
der Handschaltung oder zusätzlich zu dieser kann aber auch
eine Getriebeschaltung über eine elektrische oder hydrau
lische Schalteinrichtung vorgesehen werden.
Im Hinblick auf die stark unterschiedlichen Pumpenförder
mengen empfiehlt es sich, an der Abbaumaschine einen Wasser
tank als Vorratsbehälter anzuordnen, aus dem die Pumpe das
Wasser ansaugt. Dabei werden die Pumpe nebst ihrem Motor
und dem Schaltgetriebe und der Wassertank, aus dem die Pumpe
das Wasser ansaugt, zweckmäßig am Maschinenkörper der Abbau
maschine angeordnet. Die Pumpe, ihr Motor und ihr Schalt
getriebe können hierbei in einem Gehäuse angeordnet werden,
das mit dem Wassertank zu einer Baueinheit vereinigt ist.
Vorzugsweise wird die Anordnung so getroffen, daß das Ge
häuse über den Wassertank aufragt und diesen an der Ober
seite schließt, so daß von außen kein Schmutz in den Wasser
tank gelangen kann.
Es empfiehlt sich weiterhin, am Pumpenausgang in der Druck
leitung ein vom Druck in der Druckleitung hydraulisch auf
Rücklauf in den Wassertank schaltbares Schaltventil in Ver
bindung mit einem Absperrventil anzuordnen. Bei geschlos
senem Absperrventil wird das Schaltventil automatisch um
geschaltet, so daß die Pumpe das angesaugte Wasser in den
Wassertank zurückfördert. Ferner wird zweckmäßig mit der
Druckleitung der Pumpe ein Druckspeicher od.dgl. verbunden,
der den Druck in der Pumpendruckleitung beim Schalten des
Schaltgetriebes hält.
Die erfindungsgemäße Bedüsungseinrichtung läßt sich nach
einem weiteren Merkmal der Erfindung mit einer am Tragarm
des Schneidkopfes in dessen Nähe angeordneten Sensorein
richtung od.dgl. zur Messung der Methangaskonzentration
ausrüsten, wobei die Sensoreinrichtung über eine Steuer-
bzw. Signalleitung mit dem elektrisch oder hydraulisch
schaltbaren Schaltgetriebe verbunden ist, derart, daß bei
auftretendem Methangas bzw. bei Erhöhung der Methangaskon
zentration das Schaltgetriebe im Sinne einer Erhöhung der
Pumpendrehzahl und damit der Pumpenfördermenge selbsttätig
geschaltet wird.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit dem in
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher er
läutert, wobei die Zeichnung eine vorteilhafte Ausgestal
tungsform einer erfindungsgemäßen Bedüsungseinrichtung in
Verbindung mit einer nur schematisch angedeuteten Abbau
maschine wiedergibt.
In der Zeichnung ist der mit einem angetriebenen Schneid
kopf 1 versehene Tragarm 2 einer Abbaumaschine od.dgl. an
gedeutet, die vorzugsweise als Kurzfrontmaschine ausgebil
det ist. Solche Kurzfrontmaschinen, die vor allem für das
Auffahren von Aufhauen u.dgl. eingesetzt werden, sind z.B.
aus der DE-OS 23 53 230, der DE-OS 30 04 624 und der DE-OS
33 40 606 bekannt.
Der Tragarm 2 ist höhenverschwenkbar an dem nicht darge
stellten Maschinenkörper der Abbaumaschine gelagert. Sein
Schneidkopf 1 besteht aus zwei mit Schrämwerkzeugen be
stückten Schrämwalzen 3, die um eine quer zur Tragarmachse
verlaufende Achse drehbar sind. Die Schrämwalzen 3 sind
in bekannter Weise an ihrem Walzenumfang mit Spritzdüsen
4 bestückt, die während des Maschinenbetriebs das zuge
führte Druckwasser im unmittelbaren Schneidbereich der
Schrämwerkzeuge ausspritzen. Die Zuführung des Druckwassers
zu den Spritzdüsen 4 erfolgt, wie bekannt, durch die Schräm
walzen 3 hindurch, wobei die Druckwasserkanäle in den
Schrämwalzen 3 an Druckwasserleitungen 5 des Tragarmes 2
angeschlossen sind. Die Druckwasserleitungen 5 sind mit
einer Pumpendruckleitung 6 verbunden, die zu einem am
Maschinenkörper der Abbaumaschine angeordneten Druckwasser
versorgungsaggregat 7 führt. An der Verbindung der Pumpen
druckleitung 6 mit den Leitungen 5 kann ein Leitungsfilter
8 angeordnet werden. Am Ausgang des Druckwasserversorgungs
aggregates 7 ist in die Leitung 6 eine Doppelfilterstation
9 sowie ein Durchflußwächter 10 eingeschaltet.
Das Druckwasserversorgungsaggregat 7 umfaßt in einer Bau
einheit eine Pumpe 11, einen die Pumpe antreibenden Motor
12, vorzugsweise einen Elektromotor, und ein zwischen Motor
12 und Pumpe 11 angeordnetes mehrstufiges Schaltgetriebe
13, das z.B. mit fünf Schaltstufen versehen ist, so daß
die Pumpe 11 mit unterschiedlichen Drehgeschwindigkeiten
und damit unterschiedlichen Fördermengen angetrieben werden
kann. Außerdem weist das Druckwasserversorgungsaggregat
einen Wassertank 14 auf, aus dem die Pumpe 11 das Wasser
über eine Tauchleitung 11′ ansaugt. Der Ausgang der Pumpe
11 ist über ein Schaltventil 15 an die Druckleitung 6 an
geschlossen, wobei hinter dem Schaltventil ein Absperr
ventil 16 an die Druckleitung 6 angeschlossen ist. Mit 17
ist ein Manometer bezeichnet. Außerdem ist zwischen dem
Absperrventil 16 und dem Schaltventil 15 ein Druckspeicher
18 an die Druckleitung 6 angeschlossen. Dem Druckspeicher
18 ist ein Druckbegrenzungsventil 19 zugeordnet. Das
Schaltventil 15 wird durch Federkraft in der dargestellten
Schaltlage gehalten, in der die Verbindung der Drucklei
tung 6 zum Pumpenausgang offen ist. Über eine mit der
Druckleitung 6 verbundene hydraulische Steuerleitung 20
schaltet das Schaltventil bei einem vorgegebenen maximalen
Druck in der Druckleitung 6 in seine andere Schaltstellung
um, in der es den Pumpenausgang mit einer zu dem Tank 14
zurückführenden Leitung 21 verbindet, so daß die Pumpe bei
geschlossenem Absperrventil 16 das angesaugte Druckwasser
in den Wassertank 14 zurückfördert.
Der Wassertank 14 ist über eine Leitung 22, in der ein
Vorfilter 23 angeordnet werden kann, an eine Wasserleitung
24 angeschlossen, über die der Wassertank 14 mit dem Was
ser gefüllt wird. Im Wassertank kann eine Ölwanne 25 ober
halb des Wasserspiegels angeordnet sein, aus der die Pumpe
11 über eine Leitung 26 Schmieröl entnehmen kann.
Die über das Schaltgetriebe 13 angetriebene Pumpe 11 för
dert das Druckwasser mit dem gewünschten Druck über das
normalerweise offene Schaltventil 15 in die Druckleitung
6 und damit zu den an den Schrämwalzen 3 des Schrämkopfes
1 angeordneten Spritzdüsen 4. Durch Schalten des Schalt
getriebes 13 auf die verschiedenen Getriebestufen läßt
sich die Fördermenge und damit die ausgespritzte Druck
wassermenge innerhalb eines weiten Verstellbereiches von
z.B. 20 l/min bis 120 l/min einstellen. Die Schaltung des
Schaltgetriebes 13 kann von Hand oder auch auf elektri
schem oder hydraulischem Wege erfolgen. In der Zeichnung
ist mit 27 eine z.B. elektrische Schalteinrichtung be
zeichnet. Am freien Ende des Tragarmes 2 kann eine Sensor
einrichtung 28 angeordnet sein, die im Schneidbereich der
Schneidwalzen 3 eine Methanausgasung erfaßt und bei Aus
tritt von Methangas bzw. bei einer bestimmten Methangas
konzentration das Schaltgetriebe über eine Steuer- bzw.
Signalleitung 29, die an die Schalteinrichtung 27 ange
schlossen ist, auf eine höhere Getriebestufe umschaltet,
bei der die Pumpe mit größerer Fördermenge arbeitet. Umge
kehrt kann bei abnehmender Methangaskonzentration das
Schaltgetriebe 13 auf eine niedrigere Getriebestufe ge
schaltet werden, wodurch die Pumpenfördermenge vermindert
wird.
Das Schaltgetriebe 13 weist, wie erwähnt, zweckmäßig min
destens drei, vorzugsweise aber mindestens vier oder fünf
Schaltstufen auf.
Die Pumpe 11 ist zusammen mit dem Schaltgetriebe 13 und
ihrem Motor 12 sowie den weiteren genannten Armaturen und
Vorrichtungsteilen in einem Gehäuse 30 angeordnet, das mit
dem Wassertank 14 zu einer Baueinheit vereinigt ist. Das
Gehäuse 30 ragt über den Wassertank auf und verschließt
diesen an der Oberseite, so daß kein Schmutz in den Wasser
tank gelangen kann.
Der Druckspeicher 18 dient dem Ausgleich von Druckschwan
kungen im Leitungssystem der Druckwasserversorgung und
verhindert das Auftreten von Druckstößen beim Anlauf bzw.
Schalten der Pumpe 11.
Claims (11)
1. Einrichtung zur Schneidkopfbedüsung bei einer Abbau
maschine od.dgl., insbesondere einer Kurzfrontmaschine
für den Einsatz in Bergbau-Untertagebetrieben, mit
einer von einem Motor angetriebenen, in ihrer Drehzahl
und damit in ihrer Fördermenge verstellbaren Pumpe zur
Erzeugung des Druckwassers, deren Druckleitung an die
Spritzdüsen des Schneidkopfes angeschlossen ist, da
durch gekennzeichnet, daß zwi
schen Motor (12) und Pumpe (11) ein Schaltgetriebe (13)
mit mehreren Schaltstufen angeordnet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Schaltgetriebe (13)
mindestens drei, vorzugsweise mindestens vier oder
fünf, Schaltstufen hat.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Schaltgetriebe
(13) von Hand schaltbar ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß das
Schaltgetriebe (13) über eine elektrische oder hydrau
lische Schalteinrichtung (27) schaltbar ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß der
Pumpe (11) ein Wassertank (1 ) zugeordnet ist, aus dem
sie das Wasser ansaugt.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Pumpe (11), ihr
Motor (12) und ihr Schaltgetriebe (13) zusammen mit
dem Wassertank (14) am Maschinenkörper der Abbau
maschine angeordnet sind.
7. Einrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Pumpe (11),
ihr Motor (12) und ihr Schaltgetriebe (13) in einem
Gehäuse (30) angeordnet sind, das mit dem Wassertank
(14) zu einer Baueinheit vereinigt ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Gehäuse (30) über
den Wassertank (14) aufragt und diesen an der Ober
seite schließt.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß am
Pumpenausgang in der Druckleitung (6) ein vom Druck
in der Druckleitung hydraulisch auf Pumpenrücklauf in
den Wassertank (14) schaltbares Schaltventil (15) in
Verbindung mit einem Absperrventil (16) angeordnet
ist.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß am
Tragarm (2) des Schneidkopfes (1) eine Sensorein
richtung (28) zur Messung der Methangaskonzentration
angeordnet ist, die über eine Steuerleitung (29) mit
dem elektrisch oder hydraulisch schaltbaren Schaltge
triebe verbunden ist.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da
durch gekennzeichnet, daß mit
der Druckleitung (6) ein Druckspeicher (18) verbunden
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873701063 DE3701063A1 (de) | 1987-01-16 | 1987-01-16 | Einrichtung zur schneidkopfbeduesung bei einer abbaumaschine od.dgl., insbesondere einer kurzfrontmaschine fuer den einsatz in bergbau-untertagebetrieben |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19873701063 DE3701063A1 (de) | 1987-01-16 | 1987-01-16 | Einrichtung zur schneidkopfbeduesung bei einer abbaumaschine od.dgl., insbesondere einer kurzfrontmaschine fuer den einsatz in bergbau-untertagebetrieben |
Publications (1)
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|---|---|
| DE3701063A1 true DE3701063A1 (de) | 1988-07-28 |
Family
ID=6318905
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873701063 Withdrawn DE3701063A1 (de) | 1987-01-16 | 1987-01-16 | Einrichtung zur schneidkopfbeduesung bei einer abbaumaschine od.dgl., insbesondere einer kurzfrontmaschine fuer den einsatz in bergbau-untertagebetrieben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3701063A1 (de) |
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1987
- 1987-01-16 DE DE19873701063 patent/DE3701063A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: WESTFALIA BECORIT INDUSTRIETECHNIK GMBH, 4670 LUEN |
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