DE3700895A1 - Verschluss fuer bodenabstichloecher und dafuer geeignetes verschlussmaterial - Google Patents
Verschluss fuer bodenabstichloecher und dafuer geeignetes verschlussmaterialInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung ist ein Verschluß für Bodenabstichlöcher von Elektroöfen,
Konvertern und/oder Gießpfannen auf der Grundlage von pulverförmigen, hitzebe
ständigen Oxiden sowie ein dafür geeignetes Verschlußmaterial.
Mehr und mehr kommen Elektroöfen, Konverter und/oder Gießpfannen in Gebrauch,
die mit Bodenabstichlöchern versehen sind, über die das geschmolzene Metall ent
leert wird. Von besonderer Bedeutung sind Elektroöfen mit Erkerabstich, d. h. einem
exzentrisch außerhalb des eigentlichen Ofenumfangs angeordneten Bodenabstich
loch. Dieses Loch wird mit Hilfe einer von unten gegengeklappten oder untergeschobe
nen Platte abgedeckt und im Inneren mit einem pulverförmigen Verschlußmaterial
auf der Grundlage von hitzebeständigen Oxiden ausgefüllt, welches den eigentlichen
Verschluß bildet und das Eindringen des geschmolzenen Metalls in den Abstichkanal
verhindert. Zum Zeitpunkt der Entleerung wird die untergeschobene oder unterge
klappte Abdeckung entfernt, worauf der Verschluß unter der Einwirkung des Flüssig
keitsdruckes aus dem Bodenabstichloch herausgedrückt wird und die Entleerung des
Behälters ermöglicht.
Bislang werden als Füllmaterialien für solche Bodenabstichlöcher basische Massen
auf der Grundlage von Forsterit oder Magnesit verwendet. Diese Materialien besitzen
den Nachteil, daß sie unter den sehr stark reaktiven Bedingungen des Schmelzvor
ganges mit dem Behältermaterial und/oder dem geschmolzenen Metall reagieren, so
daß in etwa 30% der Fälle die Füllmasse bzw. die daraus gebildeten Schlacken oder
Oxidreste in dem Abstichloch stecken bleibt und die Entleerung des Behälters verhin
dert. In diesem Fall ist es notwendig das Bodenabstichloch mit Hilfe einer Sauerstoff
lanze oder eines geeigneten Werkzeuges zu öffnen, was wegen des dabei einzuhaltenden
geringen Abstandes mit einer erheblichen Gefährdung des damit beauftragten Perso
nals verbunden ist.
Es besteht daher ein erhebliches Bedürfnis für einen Verschluß für Bodenabstichlö
cher von Elektroöfen, Konvertern und/oder Gießpfannen, der zum Zeitpunkt des Ab
stiches problemfrei aus dem Bodenabstichloch ausgestoßen wird und keine Rück
stände hinterläßt, die die Entleerung des Behälters verhindern könnten. Gleichzeitig
sollte das Verschlußmaterial preisgünstig sein.
Es hat sich nunmehr gezeigt, daß ein Verschluß, welcher zumindest in dem mit dem
geschmolzenen Metall in Berührung stehenden Bereich mindestens 20 Gew.-% Zirko
niumdioxid mit einer Teilchengröße von 0,05 bis 0,5 mm enthält, nicht mit der darü
ber stehenden Metallschmelze, vorzugsweise der Roheisenschmelze reagiert und das
Bodenabstichloch beim Abstichvorgang ohne Hinterlassung von Rückständen frei
gibt.
Gegenstand der Erfindung ist daher ein Verschluß für Bodenabstichlöcher von Elek
troöfen, Konvertern und/oder Gießpfannen auf der Grundlage von pulverförmigen hit
zebeständigen Oxiden, welcher dadurch gekennzeichnet ist, daß er zumindest in dem
mit dem geschmolzenen Metall in Berührung stehenden Bereich mindestens 20 Gew.-%
ZrO2 mit einer Teilchengröße von 0,05 bis 0,5 mm, vorzugsweise 0,1 bis 0,3 mm
enthält. Neben dem ZrO2 enthält der Verschluß vorzugsweise bis zu 50 Gew.-% wenig
reduzierbarer hitzebeständiger Oxide, wie Cr2O3, TiO2, Al2O3 und/oder MgO, und FeO,
SiO2 und/oder CaO sowie unvermeidbare Verunreinigungen als Rest. Durch den Ge
halt des Zirkoniumdioxids, der sich von 20 bis 100 Gew.-% erstrecken kann, wird ver
hindert, daß die Metallschmelze mit dem Verschlußmaterial unter Bildung von an
haftenden Schlacken bzw. Oxidrückständen reagiert, so daß in dieser Weise die ge
stellte Aufgabe gelöst wird.
Es hat sich weiterhin gezeigt, daß es möglich ist, den Verschluß in Form von zwei pul
verförmigen Schichten auszulegen, von denen die mit dem geschmolzenen Metall in
Berührung stehende Schicht mindestens 20 Gew.-% ZrO2 der angegebenen Teilchen
größe enthält, während die sich daran anschließende Schicht die bislang üblicher
weise als Füllmasse eingesetzten Materialien enthält, wie Forsterit, Magnesit, Olivin.
Mit besonderem Vorteil verwendet man für diese zweite Schicht ein metallurgisch
günstiges Material, welches zur Ausbildung der mit dem geschmolzenen Metall in Be
rührung stehenden Schicht wegen seiner Reaktivität nicht geeignet ist, und/oder Ab
fallmaterialien, die die Zusammensetzung der ausgestoßenen Metallschmelze nicht
beeinträchtigen.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung enthält das Ver
schlußmaterial in dem mit dem geschmolzenen Metall in Berührung stehenden Be
reich bzw. in der nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläuterten Schicht (A)
20 bis 100 Gew.-% des ZrO2,
0 bis 50 Gew.-% Cr2O3, TiO2, Al2O3 und/oder MgO und
SiO2, FeO und/oder CaO als Rest.
0 bis 50 Gew.-% Cr2O3, TiO2, Al2O3 und/oder MgO und
SiO2, FeO und/oder CaO als Rest.
Erfindungsgemäß kann das Verschlußmaterial das ZrO2 in Form von Zirkoniumsili
cat oder in Form von Zirkonsand mit der angegebenen Teilchengröße enthalten. Sol
che Zirkonsande enthalten etwa 65% ZrO2, 34% SiO2 und Al2O3, TiO2, Fe2O3, CaO,
MgO, K2O und Na2O als Rest und besitzen einen Glühverlust von etwa 0,15%.
Dadurch, daß nach der Lehre der vorliegenden Erfindung lediglich die mit dem ge
schmolzenen Metall in Berührung stehende Schicht das Zirkoniumdioxid enthalten
muß, wird es möglich, durch Ausbilden dieser Schicht mit relativ geringer Dicke und
Ausfüllen des restlichen Bodenabstichloches mit einem preisgünstigen Material, wie
es üblicherweise verwendet worden ist, erhebliche Kosteneinsparungen zu erreichen.
Beispielsweise kann die das Zirkoniumdioxid enthaltende Schicht (A) lediglich etwa
25 bis 33% des Bodenabstichloches ausfüllen, während die darunter liegende Schicht
(B) entsprechend 75 bis 67% des Bodenabstichloches ausmacht.
Erfindungsgemäß ist es besonders bevorzugt, als Verschlußmaterial für den mit dem
geschmolzenen Metall in Berührung stehenden Bereich bzw. für die Schicht (A) des
Verschlusses eine Mischung aus Zirkoniumsilicat und/oder Zirkonsand mit der an
gegebenen Teilchengröße in einer mindestens 20 Gew.-% ZrO2 entsprechende Menge
und Chromerz mit einer Teilchengröße von 0,03 bis 2 mm, vorzugsweise 0,4 bis 1,5
mm auszubilden. Da das Chromerz einen großen Anteil an wenig reduzierbaren Oxi
den, wie Cr2O3 und Al2O3 enthält und kostengünstiger als Zirkonsand ist, gelingt es
auf diesem Wege ohne Beeinträchtigung der angestrebten Wirkung die Verschlußko
sten zu vermindern. So verwendet man vorzugsweise in dem mit dem geschmolzenen
Metall in Berührung stehenden Bereich bzw. in der Schicht (A) eine Mischung aus 30
bis 100 Gew.-% Zirkonsand und 70 bis 0 Gew.-% Chromerz, wobei das Chromerz 44 bis
48% Cr2O3, 24 bis 28% FeO, 13 bis 16% Al2O3, 10 bis 11% MgO, 1 bis 2% SiO2 und
0,03% CaO enthält.
In der unterhalb der Schicht (A) gelegenen Schicht (B) kann man als Verschlußmate
rial ein kostengünstiges Material verwenden, welches weniger hitzebeständig und
stärker reaktiv aber dafür kostengünstiger ist. Mit Vorteil verwendet man hierfür
Materialien auf der Grundlage von MgO, SiO2, Fe2O3, Al2O3, MnO und/oder CaO.
Diese Materialien werden vorzugsweise mit einer Teilchengröße von 1 bis 8 mm ein
gesetzt. Erfindungsgemäß ist es besonders bevorzugt, als Verschlußmaterial für die
Schicht (B) metallurgisch nützliche hitzebeständige Materialien und/oder hitzebe
ständige Abfallmaterialien einzusetzen, beispielsweise eine entschwefelnde Schlacke
auf der Grundlage von 40 bis 60% CaO, 15 bis 25% Al2O3, 10% SiO2, MgO und übliche
Verunreinigungen als Rest.
Man kann als Verschlußmaterial für die Schicht (B) auch die üblicherweise als Füll
massen eingesetzten Materialien, wie Olivin, Forsterit und/oder Magnesit verwen
den.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Verschlußmaterial zur Bildung des er
findungsgemäßen Verschlusses, in Form einer pulverförmigen Mischung, die minde
stens 20 Gew.-% ZrO2 mit einer Teilchengröße von 0,05 bis 0,5 mm, vorzugsweise 0,1
bis 0,3 mm enthält. Dieses Verschlußmaterial enthält neben dem ZrO2 vorzugsweise
bis zu 50 Gew.-% wenig reduzierbare hitzebeständige Oxide, wie Cr2O3, TiO2, Al2O3
und/oder MgO und als Rest FeO, SiO2 und/oder CaO sowie unvermeidbare Verunreini
gungen.
Die Erfindung sei im folgenden näher unter Bezugnahme auf die Zeichnung
erläutert.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine schematische Schnittansicht eines Elektroofens mit Erkerabstich
und
Fig. 2 eine vergrößerte Ausschnittsdarstellung des eigentlichen Bodenabstiches.
Wie in der Fig. 1 dargestellt ist, umfaßt der Elektroofen 1 das Bodenabstichloch 2, die
daruntergeklappte oder untergeschobene Abdeckplatte 3 und eine zum Einfüllen des
Verschlußmaterials geeignete Öffnung 4. Dabei ist bei dieser Ausführungsform des
Elektroofens der Bodenabstich seitlich in Form eines Erkers angeordnet, was den Ab
stich und die Einführung des Verschlußmaterials erleichtert. Der Pegelstand des ge
schmolzenen Metalls ist schematisch durch die gestrichelte Linie wiedergegeben.
Die Fig. 2 zeigt in vergrößerter Teilansicht den Erkerbereich des Elektroofens 1 mit
dem Bodenabstichloch 2 und der darunter angeordneten Abdeckplatte 3. In dem Boden
abstichloch 2 ist der erfindungsgemäße Verschluß 5 angeordnet, der aus der Schicht
(A) und der Schicht (B) aufgebaut ist. Dabei umfaßt die Schicht (A) eine Mischung aus
Zirkonsand und Chromerz, die mindestens 20 Gew.-% ZrO2 mit einer Teilchengröße
von 0,05 bis 0,5 mm enthält. Die Schicht (B) besteht beispielsweise aus einer üblichen
Füllmasse, vorzugsweise aus metallurgisch nützlichen hitzebeständigen Oxiden.
Nach dem Aufschmelzen des Metalls in dem Elektroofen erfolgt der Abstich durch
Wegklappen der Abdeckplatte 3, worauf der Verschluß 5 durch den Flüssigkeitsdruck
der in dem Ofen vorhandenen Metallschmelze ohne Rückstand herausgeschleudert
wird.
Nach Entleerung des Ofens wird die Abdeckplatte 3 wieder zugeklappt und es wird über
die Einfüllöffnung 4 das pulverförmige Verschlußmaterial in das Bodenabstichloch
eingefüllt, indem zunächst das Material der Schicht (B) und anschließend das Mate
rial der Schicht (A) eingeführt werden.
Anschließend wird der Ofen in üblicher Weise beschickt, wobei das pulverförmige Ma
terial unter der Einwirkung des Druckes und der Wärme des geschmolzenen Metalls
das Bodenabstichsloch hermetisch verschließt.
Dadurch, daß die das kostspieligere ZrO2 enthaltende Schicht (A) beispielsweise le
diglich 1/5 bis 1/3 des gesamten Verschlußmaterials ausmacht, lassen sich erhebli
che Kosteneinsparungen erzielen, ohne daß dadurch die Wirksamkeit des beanspruch
ten Verschlusses beeinträchtigt würde.
Claims (13)
1. Verschluß für Bodenabstichlöcher von Elektroöfen, Konvertern und/oder
Gießpfannen auf der Grundlage von pulverförmigen hitzebeständigen Oxiden, da
durch gekennzeichnet, daß er zumindest in dem mit dem geschmolzenen Metall in Be
rührung stehenden Bereich mindestens 20 Gew.-% ZrO2 mit einer Teilchengröße von
0,05 bis 0,5 mm enthält.
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er eine mit dem ge
schmolzenen Metall in Berührung stehende Schicht (A), die mindestens 20 Gew.-%
ZrO2 mit einer Teilchengröße von 0,05 bis 0,5 mm enthält, und eine sich daran an
schließende Schicht (B) umfaßt.
3. Verschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußma
terial in dem mit dem geschmolzenen Metall in Berührung stehenden Bereich bzw. in
der Schicht (A) neben dem ZrO2 bis zu 50 Gew.-% wenig reduzierbare hitzebeständige
Oxide und FeO, SiO2 und/oder CaO sowie unvermeidbare Verunreinigungen als Rest
enthält.
4. Verschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußma
terial in dem mit dem geschmolzenen Metall in Berührung stehenden Bereich bzw. in
der Schicht (A)
20-100 Gew.-% des ZrO2,
0-50 Gew.-% Cr2O3, TiO2, Al2O3 und/oder MgO und
SiO2, FeO und/oder CaO als Restenthält.
0-50 Gew.-% Cr2O3, TiO2, Al2O3 und/oder MgO und
SiO2, FeO und/oder CaO als Restenthält.
5. Verschluß nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Verschlußmaterial das ZrO2 in Form von Zirkoniumsilicat
mit der angegebenen Teilchengröße enthält.
6. Verschluß nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Verschlußmaterial das ZrO2 in Form von Zirkonsand mit der
angegebenen Teilchengröße enthält.
7. Verschluß nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Verschlußmaterial in dem mit dem geschmolzenen Metall in
Berührung stehenden Bereich bzw. in der Schicht (A) aus einer Mischung aus Zirko
niumsilicat und/oder Zirkonsand mit der angegebenen Teilchengröße und in einer
mindestens 20 Gew.-% ZrO2 entsprechenden Menge und Chromerz mit einer Teil
chengröße von 0,03 bis 2 mm besteht.
8. Verschluß nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußmaterial
in dem mit dem geschmolzenen Metall in Berührung stehenden Bereich bzw. in der
Schicht (A) aus einer Mischung aus 30 bis 100 Gew.-% Zirkonsand und 70 bis 0
Gew.-% Chromerz besteht.
9. Verschluß nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Verschlußmaterial der Schicht (B) MgO, SiO2, Fe2O3, Al2O3,
MnO und/oder CaO enthält.
10. Verschluß nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Verschlußmaterial der Schicht (B) metallurgisch nützliche
hitzebeständige Materialien und/oder hitzebeständige Abfallmaterialien umfaßt und
eine Teilchengröße von 1 bis 8 mm aufweist.
11. Verschluß nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschluß
material der Schicht (B) aus einer entschwefelnden Schlacke, Olivin, Forsterit
und/oder Magnesit besteht.
12. Verschlußmaterial zur Bildung des Verschlusses nach den Ansprüchen 1 bis 11, ge
kennzeichnet durch eine pulverförmige Mischung, die mindestens 20 Gew.-% ZrO2
mit einer Teilchengröße von 0,05 bis 0,5 mm enthält.
13. Verschlußmaterial nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß es neben dem
ZrO2 bis zu 50 Gew.-% wenig reduzierbare hitzebeständige Oxide und FeO, SiO2
und/oder CaO sowie unvermeidbare Verunreinigungen als Rest enthält.
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ID=6318814
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| DE4443083A1 (de) * | 1994-12-03 | 1996-06-05 | Metallgesellschaft Ag | Stichlochmasse und Verfahren zu deren Herstellung |
| DE4443083C2 (de) * | 1994-12-03 | 1998-03-26 | Metallgesellschaft Ag | Stichlochmasse und Verfahren zu deren Herstellung |
| EP0714868B2 (de) † | 1994-12-03 | 2005-10-05 | Sachtleben Chemie GmbH | Stichlochmasse und Verfahren zu deren Herstellung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2609419A1 (fr) | 1988-07-15 |
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