DE3790970C2 - Fassadentafel - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fassadentafel nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 und auf ein Verfahren zur
Herstellung von Fassadenplatten.
Konventionellerweise weisen Fassadentafeln (Vorhängewände) der
Rahmenbauart eine dünne große Außenvorhängewand auf.
Dabei ist ein Stahlrahmen an der Rückseite einer
GRC-(glasfaserverstärkten Beton)-Platte mit flexiblen Ankern
befestigt. Diese Art einer Vorhängewand wurde in großem
Umfang, insbesondere in den USA verwendet und war sehr
erfolgreich.
Die Fig. 1 bis 3 dienen zur Erläuterung des Standes der
Technik.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer konventionellen
Fassadentafel der Stahlrahmenbauart;
Fig. 2 ist ein schematischer Querschnitt, der einen Zustand
veranschaulicht, wo ein flexibler Anker des konven
tionellen Stahlrahmens und eine Platte desselben ver
bunden sind;
Fig. 3 ist ein schematischer Querschnitt, der einen anderen
Zustand veranschaulicht, wo ein flexibler Anker des
konventionellen Stahlrahmens und eine Platte dessel
ben verbunden sind.
Dabei ist mit 1 in Fig. 1 eine GRC-Platte bezeichnet, und es
sind ferner ein Stahlrahmen 2 sowie flexible Anker 3
dargestellt. Die Rückseite der GRC-Platte 1 ist mit einer
Dicke in der Größenordnung von 12 mm durch den Stahlrahmen 2
verstärkt. Die GRC-Platte 1 besitzt eine Standardgröße von
2230 × 5200 mm und der Stahlrahmen 2 ist mit den flexiblen
Ankern 3 verbunden, die mit Abständen von 50 bis 60 cm
angeordnet sind. Wenn die GRC-Platte 1 durch Winddruck
verformt oder thermisch deformiert wird, so dienen die
flexiblen Anker 3 zur Absorption dieser Änderungen. Es ist
daher für die Gesamtstruktur wichtig, daß die wahre
Beanspruchung und die Zuverlässigkeit der flexiblen Anker 3
für die Gesamtstruktur garantiert sind.
Den Fassadentafeln der Stahlrahmenbauart, wie sie oben
beschrieben wurde, sind die folgenden Nachteile eigen:
- (1) GRC (glasfaserverstärkter Beton) hat ein bekanntes Problem hinsichtlich der Festigkeitsverschlechterung.
- (2) Da GRC-Platten sich beim Austrocknen stark zusammenziehen, ist eine Endbearbeitung mit Kacheln nicht praktikabel. Dies liegt daran, daß sich die Vorhängewände werfen können oder Abbiegungen erfahren, und zwar infolge des Unterschieds bei der Trockenschrumpfung zwischen der Rückseite der Kacheln und der Oberfläche einer GRC-Platte. Dies führt zur Bildung von Rissen und zur Trennung der Kacheln. Infolgedessen kommt im wesentlichen nur eine Farbendbearbeitung der Oberfläche in Frage, was die Wertschätzung des für das Außenfinish verwendeten Materials beträchtlich reduziert.
- (3) Da GRC weder geknetet noch gemischt werden kann, wenn die GRC-Platten hergestellt werden, ist es notwendig, daß diese in einer Form auf eine vorbestimmte Dicke ausgeformt werden, und zwar durch abwechselndes Aufsprühen von Glasfasern und Betonmischung. Diese Verarbeitung (das direkte Aufsprühverfahren von vier bis fünf Schichten), wie es oben beschrieben wurde, hat jedoch in unvermeidbarer Weise eine reduzierte Produktivität und eine schlechte Arbeitsumgebung zur Folge. Da diese Arbeit ferner Handarbeit ist, sind erfahrene Arbeiter erforderlich, und es tritt ein Problem hinsichtlich der Beibehaltung der Genauigkeit auf.
- (4) Wenn die flexiblen Anker und die GRC-Platte wie in Fig. 2 gezeigt, verbunden werden, so wird ein Endteil 4 jedes flexiblen Ankers 3, der in L-Form normalerweise aus einer Stahlstange vorgeformt wurde, längs der Rückseite der GRC-Platte angeordnet und sodann wird ein Auftrag 5 (Bindekissen) aus GRC derart geformt, daß der Endteil 4 abgedeckt wird. Dieser Verbindungsvorgang wird in einem solchen Zustand ausgeführt, daß der Stahlrahmen 2 und der flexible Anker 3 zuvor verschweißt wurden (Bezugszeichen 6 repräsentiert den geschweißten Teil). Daher ist die Effizienz der Bildung des Bindekissens 5 sehr schlecht und es darf nicht von Hand durchgeführt werden. Dadurch ist es sehr schwierig, eine hinreichende Zuverlässigkeit für die Festigkeit der Verbindung zu erhalten.
- (5) Wenn diese Art einer Fassadentafel bei der Außenendbearbeitung von mehrstöckigen Gebäuden verwendet wird, so wird diese notwendigerweise sehr starken Winddrücken ausgesetzt. Um die Festigkeit sicherzustellen, die solchen Winddrücken widersteht, und um Dimensionsänderungen infolge von Biegung zu absorbieren, spielen die flexiblen Anker eine sehr wichtige Rolle. Es ist jedoch sehr schwer, die notwendige Zuverlässigkeit mit dem in Punkt (4) beschriebenen Bindekissen 5 zu erreichen. Obwohl ein Verfahren zur Absorption von Dimensionsänderungen der GRC-Platte offenbart wurde, gemäß welchem der vordere Endteil 4 des flexiblen Ankers 3 (in Fig. 3 gezeigt) gleitend in ein Rohr 7 eingesetzt ist, welches mit der Rückseite der GRC-Platte 1 mit Hilfe des Bindekissens 5 verbunden ist, treten die gleichen Nachteile bezüglich des Verbindungsprozesses und der Zuverlässigkeit der Festigkeit der Verbindung des Verbindekissens 5 auf, wie bei dem oben beschriebenen Verfahren.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die oben
beschriebenen Nachteile bei konventionellen Fassadentafeln der
Stahlrahmenbauart zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird durch eine Fassadenplatte gemäß Anspruch 1
und ein Verfahren zur Herstellung einer Fassadenplatte gemäß
Anspruch 7 gelöst.
Ein dreidimensionales Geflecht, kurz, ein 3-D Geflecht,
eingebettet in eine Betonplatte einer Fassadentafel der
Metallrahmenbauart gemäß der Erfindung ist derart gebildet,
daß 3-D Gitter derselben kontinuierlich in der Längs-, Quer-
und Vertikalrichtung ähnlich einem Kletterkubus auf einem
Spielplatz durch stereoskopisches Flechten von Fasern mit
einem vorbestimmten gegenseitigen Abstand gebildet werden. Die
stereoskopische Form des 3-D Geflechts kann selbsttragend sein.
Die ein solches 3-D Geflecht bildenden Fasern sind
beispielsweise Kohlenstoffasern, Aramidfasern, Glasfasern,
Fasern der Vinylonart, Polyethylenfasern, Metallfasern, wie
beispielsweise eine rostfreie Faser oder eine amorphe Faser.
Es ist notwendig, daß jede Zelle (Gittereinheit) des 3-D
Geflechts hinreichend mit Beton gefüllt ist. Daher wird gemäß
der Erfindung ein 3-D Geflecht verwendet, und zwar mit
Einheitszellen von 5 mm oder mehr in der Längs-, Quer- und
Vertikalrichtung. Da die Dicke der Platte erfindungsgemäß
hinreichend vermindert werden kann, ist es vorteilhaft, ein
plattenartiges 3-D Geflecht zu verwenden. Als ein solches
plattenartiges 3-D Geflecht kann ein einstufiges 3-D Geflecht
verwendet werden, bei welchem nur eine Zelle in Dickenrichtung
der Platte vorhanden ist.
Betonplatten werden durch Einbetten eines 3-D Geflechts der
oben beschriebenen Bauart verstärkt. Die Betonmischung kann
eine Zement- oder Betonmischung sein unter Verwendung des
üblichen Portlandzements, und es kann eine faserverstärkte
Mörtel- oder Betonmischung mit in der Mischung verteilten
kurzen Fasern verwendet werden. Die zu verteilenden oder
dispergierenden Fasern sind vorzugsweise Kohlenstoff-, Aramid-
und Metallfasern.
Obwohl der Metallrahmen normalerweise ein Stahlrahmen ist,
können auch andere Metalle oder Legierungen als Stahl
Verwendung finden.
Erfindungsgemäß kann eine Fassadentafel der Metallrahmenbauart
leicht hergestellt werden durch vorheriges Verbinden des oben
beschriebenen 3-D Geflechtes mit einem Metallrahmen mit
flexiblen Ankern, wobei das 3-D Geflecht der Anordnung in eine
Schalungsform gesetzt wird und eine Betonmischung in die Form
eingebracht wird. Durch Anordnung von Kacheln oder
Steinmaterialien in der Schalungsform wird eine Fassadentafel
geschaffen, bei der die fertige Oberfläche der Betonplatte die
Keramikplatten oder Steine zeigt. Wie oben beschrieben, kann
durch die Erfindung das oben beschriebene bei konventionellen
Anordnungen mit Sprühformung auftretende Problem überwunden
werden. Ferner wird ein Herstellungsschritt, wie das Einbetten
der flexiblen Anker in Bindekissen, unnötig und es kann eine
ausgezeichnete Zuverlässigkeit bei der Verbindungsfestigkeit
zwischen den flexiblen Ankern und der Betonplatte erreicht
werden. Gemäß der Erfindung kann nicht nur eine hinreichende
Festigkeit durch das 3-D Geflecht sichergestellt werden,
sondern es wird auch jedes Problem gelöst, welches infolge der
Verwendung von Glasfaser auftreten könnte, und zwar im
Hinblick auf die GRC-Platte. Infolgedessen können die
Oberflächen derselben mit Kacheln (Keramikplatten)
endbearbeitet werden, und die Endbearbeitung kann leicht
ausgeführt werden.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 4 bis 14 wird die vorliegende
Erfindung nunmehr anhand von Beispielen beschrieben.
Fig. 4 ist ein schematischer Querschnitt, der einen Zustand
darstellt, wo ein flexibler Anker einer Fassadentafel
der Metallrahmenbauart gemäß der Erfindung dargestellt
ist, und zwar zusammen mit einer damit verbundenen
Betonplatte;
Fig. 5 ist eine teilweise perspektivische Ansicht zur
Darstellung einer Beziehung zwischen dem 3-D Geflecht
und den flexiblen Ankern, die miteinander verbunden
sind;
Fig. 6 ist eine partielle perspektivische Ansicht, die einen
Zustand eines Einheitsgitters des 3-D Geflechtes
veranschaulicht;
Fig. 7 ist eine Ansicht von drei Richtungen zur Veranschau
lichung der Richtungen der Fasern des in Fig. 6
gezeigten 3-D Geflechts;
Fig. 8 ist ein schematischer Querschnitt, der einen Schritt
eines Verfahrens zur Herstellung einer Fassadenplatte
der Stahlrahmenbauart gemäß der Erfindung veran
schaulicht;
Fig. 9 ist ein schematischer Querschnitt, der einen
darauffolgenden Verfahrensschritt veranschaulicht;
Fig. 10 ist ein schematischer Querschnitt, der ein Beispiel
einer Fassadenplatte, erhalten durch das oben
beschriebene Herstellungsverfahren, veranschaulicht;
Fig. 11 ist ein schematischer Querschnitt eines
Herstellungsverfahrens ähnlich dem gemäß Fig. 9, bei
dem die Kachelendbearbeitung durchgeführt ist;
Fig. 12 ist ein schematischer Querschnitt eines Beispiels einer
Fassadenplatte, erhalten mittels des Herstellungs
schrittes nach Fig. 11;
Fig. 13 ist eine Kurve, welche die Lastauslenk- oder
Biegeeigenschaften einer Betonplatte gemäß der
Erfindung zeigt; und
Fig. 14 ist eine Kurve, welche die Lastauslenk- oder
Biegeeigenschaften einer weiteren Betonplatte gemäß der
Erfindung zeigt.
Fig. 4 zeigt einen wesentlichen Teil einer Fassadentafel oder
Vorhängewand der Metallrahmenbauart gemäß der Erfindung, wobei
das Bezugszeichen 10 die Betonplatte bezeichnet. Mit 11 ist
ein in die Betonplatte eingebettetes 3-D Geflecht und mit 12
ist ein Metallrahmen bezeichnet, während das Bezugszeichen 13
zur Bezeichnung eines flexiblen Ankers dient. Der Metallrahmen
12 entspricht dem Stahlrahmen 2, der im konventionellen-in
Fig. 1 dargestellten Beispiel gezeigt ist, und der flexible
Anker 13 entspricht ebenfalls dem flexiblen Anker 3 gemäß Fig. 1.
Erfindungsgemäß ist der vordere Endteil des flexiblen
Ankers 13 in die Schicht aus der Betonplatte 10 eingebettet,
weshalb die im konventionellen Beispiel benötigten Bindekissen
oder Einbettungen nicht notwendig sind. Das vordere Ende des
flexiblen Ankers 13 ist mit einem Hakenteil 14 versehen, der
mit Zellen des 3-D Geflechtes 11 befestigt ist.
Fig. 5 veranschaulicht den Eingriff der flexiblen Anker 13 in
das 3-D Geflecht 11. In dieser Darstellung wird ein Beispiel
gezeigt, bei dem ein T-förmiger Hakenteil 14 am vorderen
Endteil des flexiblen Ankers 13 befestigt ist, wobei der
T-förmige Hakenteil 14 zur Befestigung in die Zellen des 3-D
Geflechtes 11 eingesetzt ist.
Fig. 6 veranschaulicht eine Einheitszelle des 3-D Geflechts
11. Es wird angenommen, daß die drei Richtungen, wie in Fig. 7
gezeigt, durch eine X-, Y- und Z-Achse repräsentiert werden,
wobei die Fasern in der X-Richtung als die ersten
Abszissenfasern Xÿ bezeichnet werden, die Fasern in der
Y-Richtung werden als die zweiten Abszissenfasern Yÿ
bezeichnet, und die Fasern in der Z-Richtung werden als die
vertikalen Fasern Zÿ bezeichnet. Die ersten und zweiten
Abszissenfasern Xÿ und Yÿ sowie die vertikalen Fasern Zÿ
sind jeweils untereinander parallel und mit einem im
wesentlichen gleichen gegenseitigen Abstand angeordnet, wobei
sich die Fasern mit einer bestimmten Regelmäßigkeit schneiden.
Das 3-D Geflecht entsteht durch Bildung von Maschen mit den
Kreuzungspunkten. Das heißt, eine Vielzahl von ersten
Abszissenfasern Xÿ sind untereinander parallel mit einem im
wesentlichen gleichen gegenseitigen Abstand in der Weise
angeordnet, daß sie jeweils senkrecht zur Y- und Z-Achse
verlaufen, und in ähnlicher Weise ist eine Vielzahl von
zweiten Abszissenfasern Yÿ untereinander parallel mit im
wesentlichen dem gleichen gegenseitigen Abstand in der Weise
angeordnet, daß sie jeweils senkrecht zur X- und Z-Achse
verlaufen, und in ähnlicher Weise ist eine Vielzahl von
Vertikalfasern Zÿ untereinander parallel mit im wesentlichen
dem gleichen gegenseitigen Abstand in der Weise angeordnet,
daß sie jeweils senkrecht zur X- und Y-Achse verlaufen. Die
Kreuzungspunkte sind also durch den Schnitt der Fasern in den
drei Richtungen in den beschriebenen Abständen vorhanden,
wobei diese Punkte durch Verbindungen gebildet werden.
Infolgedessen wird, wie in Fig. 6 gezeigt, ein kubisches oder
rechteckiges solides Einheitsgitter gebildet, und zwar jeweils
mit Kreuzungspunkten in acht Ecken der Einheitszelle, gebildet
durch vier erste Abszissenfasern, vier zweite Abszissenfasern
und vier vertikale Fasern. Die Einheitszellen sind in drei
Richtungen mit bestimmter Regelmäßigkeit verteilt. Wenn die
Starrheit der Fasern nicht ausreicht, um die stereoskopische
Form des 3-D Geflechtes beizubehalten, so können die Fasern
imprägniert werden oder mit einem Harz versehen werden, um
ihnen selbsttragende Eigenschaften zu verleihen.
Da das 3-D Geflecht gemäß der Erfindung starke Fasern
beispielsweise aus Kohlenstoff, Aramid, Vinylon, Polyethylen,
rostfreiem Stahl und amorphe Fasern oder dgl. verwendet, und
ein derartiges 3-D Geflecht in die Betonplatte eingebettet
ist, kann eine ausreichende Zugfestigkeit in drei Richtungen
erhalten und die Biegefestigkeit signifikant verbessert
werden.
Da es für das 3-D Geflecht gemäß der Erfindung erforderlich
ist, eine flüssige Mörtel- oder Betonmischung in hinreichender
Weise in jede Einheitszelle des 3-D Geflechts einzubetten, muß
der Gitterabstand mindestens 5 mm betragen. Wenn jedoch der
Abstand zu groß ist, beispielsweise 70 mm oder mehr, so kann
es schwierig sein, die selbsttragenden Eigenschaften oder
Charakteristika sicherzustellen. Daher ist der Abstand
vorzugsweise kleiner als 70 mm. Wenn die Abstände im Bereich
zwischen 5 und 70 mm liegen, können sie in den drei Richtungen
unterschiedlich voneinander sein. Ferner kann ein 3-D Geflecht
11, wie in Fig. 5 gezeigt, verwendet werden, welches gebildet
ist durch eine einzige Stufe in der Z-Richtung, durch erste
Abszissenfasern Xÿ in der X-Richtung und zweite
Abszissenfasern Yÿ in der Y-Richtung. Ferner kann ein 3-D
Geflecht verwendet werden, gebildet durch eine Vielzahl von
Stufen in der Z-Richtung. Die Anzahl der Stufen kann bestimmt
werden in Abhängigkeit von der Dicke der Betonplatte 10 und
dem Gitterabstand des 3-D Geflechtes. Das 3-D Geflecht kann
derart angeordnet werden, daß es im wesentlichen die
Oberflächen der Platte abdeckt. Wenn die Oberfläche der Platte
nicht durch ein 3-D Geflecht abgedeckt werden kann, so kann
eine Vielzahl von 3-D Geflechten angeordnet werden, um die
Abdeckung vorzusehen. Anstelle des in den Fig. 4 und 5
dargestellten T-förmigen Hakenteils 14 am vorderen Endteil des
flexiblen Ankers 13 kann auch ein L-förmiger oder sonstwie
geformter Hakenteil am vorderen Endteil des flexiblen Ankers
13 vorgesehen werden.
Die Fig. 8 bis 10 veranschaulichen ein repräsentatives
Verfahren zur Herstellung der Fassadentafel gemäß der
Erfindung. Die Herstellungsschritte dieses Verfahrens werden
unter Bezugnahme auf die Fig. 8 bis 10 beschrieben.
Als erstes wird der Metallrahmen 12 mit einer vorbestimmten
Form und Struktur zuvor beispielsweise durch Schweißen
hergestellt. Der Rahmen 12 kann jeweils aus verschiedenen
Materialien geformt werden, beispielsweise aus Metallblech,
U-Profilen,Winkelprofilen, Rohr- oder Stabstahl, mit der
Querschnittsform eines I, eines U, welches seitwärts weist,
eines Quadrats, eines T, eines haubenförmigen Teils oder eines
nach unten weisenden U. Als nächstes werden die flexiblen
Anker 13 mit ihren einen Enden an den Metallrahmen 12 in einem
vorbestimmten Intervall angeschweißt. Sodann wird der
Metallrahmen 12 horizontal niedergelegt und das 3-D Geflecht
11 wird in der Weise aufgehängt, daß es parallel zu dem
Metallrahmen 12 verläuft, und zwar von den Hakenteilen 14 an
den anderen Enden der flexiblen Anker 13. Dieser Zustand ist
in Fig. 8 gezeigt.
Fig. 9 zeigt einen Zustand, bei dem ein 3-D Geflecht 11 gemäß
Fig. 8 auf einer Schalungsform liegt, die eine Basisplatte 16
aufweist, ferner einen Außenrahmen 17 in der Form eines
Rechtecks mit einer oberen und einer unteren Öffnung an der
Basisplatte 16 und ferner einen rechteckigen Innenrahmen 18
mit einer oberen und einer unteren in der Form aufgehängten
Öffnung. Nachdem der obige Aufbau vollendet ist, wird die
zuvor gemischte Mörtel- oder Betonmischung bis zu den Niveaus
eingebracht, die durch die gestrichelten Linien 19 und 20 in
Fig. 9 gezeigt sind. Auf diese Weise ist die Herstellung im
wesentlichen vollendet und eine Fassadentafel der
Metallrahmenbauart gemäß Fig. 10 kann durch Aushärten und
Entnahme aus der Form erhalten werden. Obwohl gemäß diesem
Ausführungsbeispiel Anpassungsabschnitte 21 gezeigt sind, die
am Umfang der Betonplatte 10 angeordnet sind und die
rechtwinklig nach innen gebogen sind, so können diese
Anpassungsabschnitte 21 natürlich auch geneigt sein wie bei
einem Teller oder Krümmungen besitzen. Das 3-D Geflecht kann
wahlweise in den Anpassungsabschnitten 21 angeordnet sein. Da
jedoch während der Anwendung des Produktes gemäß der Erfindung
die Anpassungsabschnitte 21 im wesentlichen frei von
Außendruck sind und diese daher nur ihre Form sichern müssen,
sind sie nicht notwendigerweise mit dem 3-D Geflecht versehen.
Die Fig. 11 und 12 zeigen einen ähnlichen Zustand wie das
Beispiel gemäß den Fig. 9 und 10, bei dem der Unterschied
darin liegt, daß eine Kachel- oder Keramikplattenverkleidung
ausgeführt wird. Das heißt, wie in Fig. 11 gezeigt, sind
Kacheln 23 auf die Oberfläche der Basisplatte 16 gelegt und
das 3-D Geflecht der Anordnung gemäß Fig. 8 ist darauf
angeordnet. Infolgedessen kann in einfacher Weise ein Produkt
hergestellt werden, bei dem Kacheln 23, wie in Fig. 12
gezeigt, auf der Außenoberfläche der Betonplatte 10 angeordnet
sind. Als Alternative zu den Kacheln 23 können natürlich auch
Steinmaterialien, wie beispielsweise Marmor oder andere
künstliche Materialien, verwendet werden.
Die Fig. 13 und 14 zeigen Testergebnisse von Betonplatten mit
dem 3-D Geflecht gemäß der Erfindung. Fig. 13 zeigt einen
Fall, bei dem als Grundmasse Mörtel verwendet wurde, wobei der
Mörtel als Zuschlagsstoff Flußsand aufwies. Fig. 14 zeigt eine
Last-Auslenkkurve eines Materials, welches 28 Tage gealtert
wurde, dessen Zuschlagsstoff Quarzsand und "shirasu baloon"
enthielt und bei dem CFRC als Grundmasse verwendet wurde,
wobei das CRFC in der Weise gebildet wurde, daß
Kohlenstoffasern auf der Basis von Pech von 6 mm Länge in der
Matrix verteilt wurden. In beiden Fällen wurde ein 3-D
Geflecht der Einzelstufenbauart gemäß Fig. 5 verwendet. Die
Dicke der Betonplatte betrug 7,5 cm, die Dicke des 3-D
Geflechtes war im wesentlichen 3 cm-und der Abstand zwischen
den Zellen des 3-D Geflechtes war im wesentlichen 12,5 mm. Wie
in den Figuren im einzelnen gezeigt, wies das dieses 3-D
Geflecht bildende Fasermaterial 10 000 bis
36 000 Fasern auf, jede mit einem Durchmesser von 7 bis
14,2 µm. PAN-CF, gezeigt in einer Figur, ist ein Material,
welches in einer solchen Weise aufgebaut ist, daß die Fasern
des 3-D Geflechtes Kohlenstoffasern des PAN-Typs aufweisen, und
HM-50 ist ein Material, welches als Fasern des 3-D Geflechts
Aramidfasern, hergestellt von Teÿin Ltd., aufweist. Vinylon
und Naslon besagen jeweils, daß die Fasern des 3-D Geflechts
diese Fasern aufweisen.
Wie aus den Fig. 13 und 14 ersichtlich ist, zeigt im Vergleich
mit Beton, welcher nur durch eine Grundmasse ohne 3-D Geflecht
gebildet ist, die Platte mit 3-D Geflecht, insbesondere die
Platte, deren 3-D Geflecht aus Kohlenstoffasern oder
Aramidfasern geformt ist, eine signifikante Biegefestigkeit
mit einem Niveau, welches mit dem konventionellen Beton nicht
erreichbar ist. Ferner wies, wie in Fig. 14 gezeigt, in einem
Falle, wo CFRC als Grundmasse verwendet wurde, die
Beanspruchungs-Auslenkkurve keinerlei Amplitude auf, und es
ergab sich eine glatte Kurve, wie die, erhalten mit starren
Materialien. Dies belegt, daß irgendwelche großen Risse
während des Biegeprozesses nicht auftraten.
Die erfindungsgemäße Fassadentafel zeigt eine ausgezeichnete
Festigkeit und Biegecharakteristik , und sie kann bei der
Außenverkleidung von mehrstöckigen Gebäuden verwendet werden.
Ferner kann in einem Falle, wo eine künstlerische Gestaltung
wichtig ist, eine Verkleidung mit Keramikplatten oder Steinen
problemlos ausgeführt werden. Da ferner die flexiblen Anker an
dem 3-D Geflecht der Betonschicht befestigt sind, ergibt sich
eine ausgezeichnete Zuverlässigkeit und Dauerhaftigkeit bei
der Verbindung des Metallrahmens und der Platte. Da sich dabei
eine ausgezeichnete Produktivität ergibt, kann die Herstellung
mit geringen Kosten ausgeführt werden.
Claims (7)
1. Fassadentafel mit einem Stützrahmen (12) des Metall
profil-Ständerwerk-Typs für eine vorgehängte Wand, bei
welcher der Stützrahmen (12) über flexible Anker (13) mit
der Rückseite eines Betonpaneels (10, 21) verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß ein dreidimensionales Ge
flecht (3-D-Geflecht) (11) dadurch gebildet ist, daß Fa
sern in den drei Hauptrichtungen des 3-D-Geflechts (11)
selbsttragend mit einem gegenseitigen Faserabstand von
5mm oder mehr geflochten und in das Betonpaneel (10, 21)
so eingebettet sind, daß die vorderen Enden der flexiblen
Anker (13) in den Zellräumen des 3-D-Geflechts (11) ver
ankert sind.
2. Fassadentafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß am vorderen, dem eingebetteten Ende des Ankers
(13) ein Hakenteil (14) vorgesehen ist.
3. Fassadentafel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Hakenteil (14) T-förmig ist.
4. Fassadentafel nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Hakenteil (14) L-förmig ist.
5. Fassadentafel nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Außenseite der Betonpaneele (10, 21) mit Keramikplatten
(23) oder Steinmaterial versehen ist.
6. Fassadentafel nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Betonpaneele (10, 21) seitlich ausgebildete Anpassungs
abschnitte (21) aufweisen.
7. Verfahren zur Herstellung einer Fassadentafel nach
einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die flexiblen Anker (13) an dem vorgefertigten Stütz
rahmen (12) befestigt werden, das 3-D-Geflecht (11)
parallel zum Stützrahmen (12) an die Anker (13) gehängt
wird, so daß die vorderen Enden der Anker (13) in die
Zellräume des 3-D-Geflechts eingebettet sind, das derart
verankerte 3-D-Geflecht (11) in eine ggf. mit Keramik
platten (23) oder Steinmaterial ausgelegte Schalungsform
(16, 17, 18) gebracht, mit einer Beton- oder Mörtel
mischung zur Bildung der Fassadentafel vergossen und die
Schalungsform (16, 17, 18) nach dem Aushärten des Paneels
(10, 21) entfernt wird.
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