DE3790343C2 - Planetengetriebemachanismus in einer automatischen Kraftübertragung - Google Patents
Planetengetriebemachanismus in einer automatischen KraftübertragungInfo
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- F16H3/44—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion using gears having orbital motion
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Description
Die Erfindung betrifft eine automatische Kraftübertragung, die
mit einem Drehmomentwandler verwendet wird, insbesondere einen
Planetengetriebemechanismus.
Automatische Kraftübertragungen umfassen im allgemeinen Arten,
die beispielsweise nur einen einzigen Planetengetriebemechanismus
umfassen, der ein Ritzel hat (Simpson-Kraftübertragung
beispielsweise), wenigstens einen Zweifach-Planetengetriebemechanismus
mit einer Mehrzahl von Ritzeln (Ravigneaux-Kraftübertragung
einem Vierwellen-Planetengetriebe, beispielsweise) und eine Kraftübertragung, wie
sie in dem japanischen Patent 60-230809 usw. vorgeschlagen ist.
Die vorliegende Erfindung trifft die letztere Art und insbesondere
einen Zweifach-Planetengetriebemechanismus.
Wie in Fig. 11 dargestellt, umfaßt ein Zweifach-Planetengetriebe
1 allgemein ein Sonnenrad S′, ein Ringzahnrad R′, ein
erstes Planetenrad P′ (inneres Planetenrad), ein zweites Planetenrad
Q′ (äußeres Planetenrad) und einen Träger CR′, der das erste und das zweite Planetenrad
P′ und Q′ abstützt. Überlicherweise sind diese
Planetenräder P′, Q′ jeweils aus einem einzigen Bauteil
gebildet. Die Planetenräder P′ und Q′ kämmen miteinander.
Außerdem kämmen P′ und Q′ mit dem Sonnenrad S′ bzw. dem Ringzahnrad
R′.
Eine Zweifach-Planetengetriebeeinheit wird oftmals verwendet
mit einer Einfach-Planetengetriebeeinheit als eine Kombination.
Beispielsweise sind im Fall einer Ravigneaux-Kraftübertragung
die Sonnenräder jeweils vorgesehen in jedem Einfach- und Zweifach-
Planetengetriebemechanismus, und ein zweites Ritzel,
ein Ringzahnrad und ein Träger werden verwendet für die Einfach-
Getriebeeinheit und die Zweifach-Getriebeeinheit gemeinsam als
eine Einheit. Andererseits bilden eines der Sonnenräder, ein
gemeinsames (das zweite) Ritzel und das Ringzahnrad eine
Einfach-Planetengetriebeeinheit, und ein weiteres Sonnenrad,
das gemeinsame Ritzel und das erste Ritzel, welches
zwischen dem "weiteren Sonnenrad" und dem gemeinsamen Ritzel
vorgesehen ist, bilden eine Zweifach-Planetengetriebeeinheit.
Im Fall einer Kraftübertragung, wie sie durch den Anmelder der
vorliegenden Erfindung vorgeschlagen ist, sind Ringzahnräder
jeweils vorgesehen in jedem Einfach- und Zweifach-Planetengetriebemechanismus.
Das erste Ritzel, ein Sonnenrad und ein
Träger werden für die Einfach-Getriebeeinheit und die Zweifach-Getriebeeinheit
gemeinsam als eine Einheit verwendet. Eines
der Ringzahnräder ein gemeinsames (das erste) Ritzel
und ein Sonnenrad bilden eine Einfach-Planetengetriebeeinheit,
und ein weiteres Ringzahnrad, das gemeinsame Ritzel und
das zweite Ritzel, welches zwischen dem "weiteren Ringzahnrad"
und dem gemeinsamen Ritzel angeordnet ist, bilden
eine Zweifach-Planetengetriebeeinheit.
Demgemäß kann das erste Ritzel (das gemeinsame Ritzel)
axial lang gemacht werden, jedoch kann das zweite
Ritzel nicht axial lang gemacht werden als Folge der Interferenz
des Sonnenrades oder des Ringzahnrades der Einfach-Planetengetriebeeinheit.
Als Folge des Obigen wird die Zahnbeanspruchung (Zahnfußspannung und Hertz′sche Pressung)
zwischen dem zweiten Ritzel und dem Sonnenrad (Ravigneaux-Typ)
oder dem Ringzahnrad (vorgeschlagen) viel höher als derjenige
zwischen dem gemeinsamen Ritzel und dem Ringzahnrad
(Ravigneaux-Typ) oder dem Sonnenrad (vorgeschlagen), so daß
die Zahnbeanspruchung an dem Teil die Drehmomentübertragung begrenzen
kann.
Um die Zahnbeanspruchung niedrig zu machen, wird die Breite der Planetengetriebeeinheit
länger gemacht oder die Anzahl der Paare der
Ritzel wird erhöht (beispielsweise 4 Paare usw.), jedoch
wird dadurch die Größe der gesamten Kraftübertragung groß. Demgemäß
kann mit dem Obigen die Anforderung nicht erfüllt werden,
eine Kraftübertragung für ein Kraftfahrzeug mit vorne angeordneter
Maschine und Frontantrieb zu minimieren.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, einen Planetengetriebemechanismus
in einer automatischen Kraftübertragung zu schaffen und
die obengenannten Probleme zu lösen durch Verringerung der Zahnbeanspruchung
an dem kürzeren Ritzel, ohne daß die Größe der
Kraftübertragung groß wird.
Ein Gegenstand der obengenannten vorliegenden Erfindung weist
die Merkmale auf, daß ein erstes Ritzel (P) mit zweiten
Ritzeln (Q₁), (Q₂) kämmt, während das erste Ritzel
(P) mit einem Sonnenrad (S) und zweite Ritzel (Q₁)
und (Q₂) mit einem Ringzahnrad (R₂) kämmen.
Auf der Basis der obigen Ausführung wird das Drehmoment des
Ringzahnrades (R₂) (oder des Sonnenrades (S)) auf das Sonnenrad
(S) (oder auf das Ringzahnrad (R₂)) übertragen über
die Ritzel (P), (Q), wobei zu diesem Zeitpunkt für die
Berührung zwischen dem Sonnenrad (S) und dem Ritzel (P)
andere Ritzel (Q₁), (Q₂) jeweils mit dem Ringzahnrad
(R₂) in Berührung kommen, so daß in Übereinstimmung damit die
Zahnbeanspruchung des Ringzahnrades (R₂) und anderer Ritzel
(Q₁), (Q₂) verteilt wird.
Die Ausführung der vorliegenden Erfindung ist diejenige, daß
das Ritzel (P) (oder (Q)), andere Ritzel (Q₁) und
(Q₂) (oder P₁, P₂) kämmen, so daß die axiale Richtung der "anderen
Ritzel" kürzer ist als diejenige des Ritzels
(P) (oder (Q)), welches obenerwähnt ist, und daß auf das "andere
Ritzel" übertragene Drehmoment, welches mit großer
Zahnbeanspruchung angelegt wird, verteilt wird. Weiterhin kann
die Zahnbeanspruchung für jedes der "anderen Ritzel"
verringert werden, und Drehmoment, welches an den Teil angelegt
wird, die große Zahnbeanspruchung trägt, wird verteilt,
und als Ergebnis wird die Zahnbeanspruchung an jedem Zahnrad
der gesamten Getriebeeinheit auf einen Mittelwert gebracht.
Demgemäß wird die Breite der Getriebeeinheit minimiert, die
Anzahl von Paaren von Ritzeln, welche die ersten und
zweiten Ritzel umfassen, wird verringert, die automatische
Kraftübertragung als Ganzes wird kompakt und weiterhin wird
die Gesamtdrehmomentkapazität erhöht.
Dann wird das obengenannte "Ritzel (P)" definiert als
das erste Ritzel, welches mit dem Sonnenrad (S) kämmt,
und die obengenannten "anderen Ritzel (Q₁), (Q₂)"
werden definiert als die zweiten Ritzel, die mit dem
Ringzahnrad (R₂) kämmen. Diese Ausführung ist anwendbar bei
einer automatischen Kraftübertragung, die durch den Anmelder
der vorliegenden Erfindung vorgeschlagen ist. In dieser automatischen
Kraftübertragung ist Drehmomentverteilung durch die
beiden Ritzel wirksam hervorgerufen während des Fahrens
mit hoher Geschwindigkeit, wobei die Ritzel auch während
langer Zeit laufen, und während des Rückwärtsfahrens, bei welchem
die Ritzel hohe Last tragen müssen. Weiterhin sind die
beiden Ritzel (Q₁) und (Q₂) derart angeordnet in Richtung
gegen die Außendurchmesserseite, daß das Auslegen oder Gestalten
der Ritzelpaare leicht wird.
Andererseits wird das obengenannte "das Ritzel (Q)" definiert
als ein zweites Ritzel (Q), welches mit dem Ringzahnrad
(R) kämmt, und die obengenannten "anderen Ritzel
(Q₁), (Q₂)" sind definiert als erste Ritzel (P₁),
(P₂), die mit einem Sonnenrad (S₂) kämmen. Diese Ausführung
ist dann anwendbar bei dem Ravigneaux-Typ und bei einem modifizierten
Ravigneaux-Typ. Die Zahnbeanspruchung, die an ein
Sonnenrad kleinen Durchmesser angelegt wird, wird verteilt und
die Leistung ist wirksam während des Fahrens mit niedriger Geschwindigkeit,
wobei hohes Drehmoment übertragen wird.
Weiterhin sind andere Ritzel (Q₁), (Q₂) (oder P₁, P₂)
durch eine Welle (43) mit Ölfilm (siehe Fig. 2) mit Drehungsfreiheit
getragen. Hierdurch kann die Zahnbeanspruchung jedes
Ritzels verteilt werden und die obengenannten Wirkungen
werden sicher erhalten und die Zuverlässigkeit ist verbessert.
Alle Symbole in Klammern sind für Querbezugszwecke mit Fig. 1
und sie definieren keine Ansprüche.
In den begleitenden Zeichnungen sind
Fig. 1 eine Vorderansicht der Getriebeeinheit, wobei eine Ausführungsform
der Erfindung dargestellt ist,
Fig. 2 eine seitliche Querschnittsansicht der Getriebeeinheit,
Fig. 3 eine Querschnittsansicht eines Ritzelteiles bei
einer teilweise modifizierten Ausführungsform,
Fig. 4 eine schematische Ansicht einer automatischen Kraftübertragung,
die für die vorliegende Erfindung anwendbar ist,
Fig. 5 eine Betriebstabelle,
Fig. 6 eine schematische Ansicht einer anderen automatischen
Kraftübertragung, die für die vorliegende Erfindung anwendbar
ist,
Fig. 7 eine Betriebstabelle,
Fig. 8 eine schematische Ansicht einer anderen Art einer automatischen
Kraftübertragung,
Fig. 9 eine Vorderansicht einer Getriebeeinheit in einer automatischen
Kraftübertragung gemäß Fig. 8,
Fig. 10 eine Betriebstabelle,
Fig. 11 eine Vorderansicht eines Zweifach-Planetengetriebes
gemäß dem Stand der Technik.
Das Nachfolgende ist eine Beschreibung von Ausführungsformen
gemäß der Erfindung.
Eine fünfgängige automatische Kraftübertragung 21 umfaßt einen
Drehmomentwandlerteil 22, einen viergängigen automatischen
Kraftübertragungsmechanismusteil 23 und einen Untersetzungsteil
25, wie es in Fig. 4 dargestellt ist.
Der Drehmomentwandlerteil 22 hat einen Drehmomentwandler 26 und
eine Sperrkupplung 27. Drehung einer Maschinenkurbelwelle 28
wird auf eine Eingangswelle 29 übertragen über den Ölfluß durch
den Drehmomentwandler 26 oder über mechanische Kopplung mittels
der Sperrkupplung 27.
Der viergängige automatische Kraftübertragungsmechanismusteil
23 umfaßt eine Einfach-Planetengetriebeeinheit 30 und eine
Zweifach-Planetengetriebeeinheit 31. Jede Getriebeeinheit hat
einen Träger CR und ein Sonnenrad S. Die Träger CR sind als
ein integrierter Körper miteinander verbunden, und die Sonnenräder
sind ebenfalls als ein integrierter Körper miteinander
verbunden. Weiterhin ist die Eingangswelle 29 mit dem Ringzahnrad
R₁ der Einfach-Planetengetriebeeinheit 30 über die erste
(Vorwärts) Kupplung C₁ und auch mit dem Sonnenrad S über die
zweite (direkte) Kupplung C₂ gekoppelt, und das Sonnenrad S
ist direkt durch die erste (zweite Halte- oder Gleitbremse)
Bremse B₁ gebremst und die Drehung des Sonnenrades S in
einer Richtung ist durch die zweite Bremse B₂ geregelt über eine
erste Einwegkupplung F₁. Das Ringzahnrad R₂ der Zweifach-Planetengetriebeeinheit
31 ist direkt gebremst durch die dritte (erste
Bremse und Rückwärtsbremse) Bremse B₃, und die Drehung des Ringzahnrades
R₂ in einer Richtung ist durch eine zweite Einwegkupplung
F₂ geregelt. Weiterhin ist die Eingangswelle 29 mit
dem Ringzahnrad R₂ des Zweifach-Planetengetriebes 31 verbunden
über eine dritte (Overdrive) Kupplung C₀, und die Einwegkupplung
F₀ ist zwischen der Eingangswelle 29 und dem Sonnenrad
S angeordnet, um auf diese Weise eine derartige Regelung zu
schaffen, daß die Drehung des Sonnenrades S diejenige der Eingangswelle
29 nicht überschreitet. Weiterhin ist der Träger CR
mit dem Gegenantriebszahnrad 32 verbunden, welches der Ausgangsteil
des viergängigen automatischen Kraftübertragungsmechanismusteiles
23 ist.
Andererseits ist der Untersetzungsmechanismusteil 25, der eine
Einfach-Planetengetriebeeinheit 33 und ein Ringzahnrad R₃ hat,
mit einem entgegengesetzt angetriebenen Zahnrad 35 verbunden,
welches sich mit dem Gegenantriebszahnrad 32 dauernd im Eingriff
befindet, und ein Träger CR₃ ist mit dem Ausgangsrad 36 verbunden.
Weiterhin ist die Drehung des Sonnenrades S₃ in einer
Richtung durch die vierte Einwegkupplung F₃ geregelt, und das
Sonnenrad S₃ ist durch die vierte (Untersetzungs-) Bremse B₄
gebremst und mit dem Träger CR₃ über die vierte (Untersetzung
direkt) Kupplung C₃ verbunden.
Das Ausgangsrad 36 ist über die Differentialeinrichtung
37 mit der rechten und der linken Achse 39r bzw. 39l
verbunden.
Eine Planetengetriebeeinheit 24 umfaßt: das Sonnenrad S und das
erste Ritzel P, die ein gemeinsames Element des Einfach-Planetengetriebes
30 und des Zweifach-Planetengetriebes 31
sind, wie es in den Fig. 1 und 2 dargestellt ist, Ringzahnräder
R₁ und R₂, die betreffende Elemente beider Planetengetriebeeinheiten
30, 31 sind, und ein zweites Ritzel Q,
welches ein ausschließliches Element des Zweifach-Planetengetriebes
31 ist. Als Folge der obigen Ausführung sind gemeinsame
Elemente, das Sonnenrad S und das erste Ritzel P
axial lang über beide Planetengetriebeeinheiten 30, 31 und
die Ringzahnräder R₁, R₂ und das zweite Ritzel Q sind
axial kurz. Ein Träger CR umfaßt: zwei Seitenplatten 40, 41,
eine Tragwelle 42 für das erste Ritzel P, die zu beiden
Seitenplatten erstreckt ist, eine Tragwelle 43 für das zweite
Ritzel Q, wobei die Seitenplatte 40 drehungsfrei über eine
Nadel durch eine Hülse 45 abgestützt ist, auf welcher das Sonnenrad
S gebildet ist. An dem Träger sind drei Paare von Ritzeln
angeordnet, deren jedes das erste und das zweite
Ritzel umfaßt. Ein Paar von Ritzeln umfaßt ein erstes
Ritzel P und zwei zweite Ritzel Q₁, Q₂, die mit dem
ersten Ritzel P kämmen. Weiterhin hat die den Träger bildende
Seitenplatte 40 einen Ölweg 46, um Schmiermittel an die Nadel
anzulegen, welche das erste Ritzel P trägt, und zwar über
einen Ölweg 47, der in der Tragwelle 42 gebildet ist. Zusätzlich
kann Schmiermittel an eine Nadel angelegt werden, die
das zweite Ritzel Q abstützt (dies ist nicht dargestellt).
Eine teilweise modifizierte Ausführungsform ist in Fig. 3 dargestellt.
Bei dieser Ausführungsform ist die Zahnbeanspruchung
an dem zweiten Ritzel Q₁, Q₂ gleich unter der Wirkung eines
Lastausgleichsmechanismus. Dies bedeutet, daß die Tragwelle 43
für die zweiten Ritzel Q₁, Q₂ einen Ölweg 50 und einen
schmaleren Ölweg 51 hat und Schmiermittel an den Ölweg 50 geliefert
wird über einen Ölweg 46′, der in der Seitenplatte 40
gebildet ist. Demgemäß ist allen zweiten Ritzeln in
allen Paaren eine elastische Abstützung als Folge eines Ölfilms
gegeben, auf der Basis des Ölfilmdrucks der Welle 43,
wobei die an die beiden Ritzel Q₁, Q₂ angelegte Kraft
so verteilt ist, daß sie gleich ist.
Es kann selbstverständlich gesagt werden, daß der Lastausgleichsmechanismus
bei dem ersten Ritzel P anwendbar ist.
Weiterhin wird eine Erläuterung gegeben hinsichtlich der Bewegungen
der Ausführungsform. Eine fünfgängige automatische
Kraftübertragung 21 liefert den ersten bis fünften Gang jedes
Bereiches, der durch das Handventil erhalten ist. In jedem
Bereich des Handventils arbeiten die Kupplungen C₀-C₃, die
Bremsen B₁-B₄ und die Einwegkupplungen F₀-F₃ in Übereinstimmung
mit Fig. 5, so daß der erste bis fünfte Gang in jedem
Bereich (P, R, D, 3, 2, 1) des Handschalthebels erhalten werden.
Im ersten Gang des D-Bereichs ist die erste Vorwärtskupplung
C₁ eingerückt und die vierte Bremse B₄ arbeitet. Dann wird
die Drehung der Eingangswelle 29 auf das Ringzahnrad R₁ der
Einfacheinheit 30 über die Kupplung C₁ übertragen. Zu diesem
Zeitpunkt dreht das Ringzahnrad R₂ der Zweifacheinheit 31, die
durch die zweite Einwegkupplung F₂ an Drehung gehindert ist,
das Sonnenrad S in Rückwärtsrichtung ohne Belastung über das
erste Ritzel P und das zweite Ritzel Q, und der gemeinsame
Träger CR wird in normaler Richtung gedreht und stark
verzögert. Die Drehung wird von dem Gegenantriebszahnrad 32
auf das entgegengesetzt angetriebene Zahnrad 35 des Untersetzungsmechanismus
(U/D) 25 übertragen. Der Untersetzungsmechanismus
25 befindet sich im "Untersetzungszustand" als Folge
der Wirkung der vierten Bremse B₄ und der vierten Einwegkupplung
F₃. Demgemäß ist in der automatischen Kraftübertragung 21 insgesamt
die erste Geschwindigkeit bzw. der erste Gang erhalten
durch Kombination des ersten Ganges der viergängigen automatischen
Kraftübertragung 23 und des Untersetzungszustandes oder
Underdrive-Zustandes des Untersetzungsmechanismus 25.
Im zweiten Gang des D-Bereiches arbeitet die zweite Bremse B₂
zusätzlich zu dem Anschluß der ersten Vorwärtskupplung C₁.
Die Drehung des Sonnenrades R wird dann gehindert durch die
erste Einwegkupplung F₁ auf der Basis der zweiten Bremse B₂,
und demgemäß wird durch die Drehung des Ringzahnrades R₁ von
der Eingangswelle 29 das Ringzahnrad R₂ der Zweifacheinheit
31 in normaler Richtung ohne Last gedreht und auch der gemeinsame
Träger CR wird in normaler Richtung mit verringerter Geschwindigkeit
gedreht. Diese Drehungen werden von dem Gegenantriebszahnrad
32 auf das entgegengesetzt angetriebene Zahnrad
35 des Untersetzungsmechanismus 25 übertragen. Der Untersetzungsmechanismus
25 befindet sich im "Untersetzungszustand".
Demgemäß wird in der automatischen Kraftübertragung 21 als
Ganzes der zweite Gang oder die zweite Geschwindigkeit erhalten
durch Kombination des zweiten Ganges der viergängigen automatischen
Kraftübertragung 23 und des Untersetzungszustandes des
Untersetzungsmechanismus 25.
Im dritten Gang des D-Bereiches wird in der viergängigen automatischen
Kraftübertragung 23 der zweite Gang beibehalten,
und zu diesem Zeitpunkt werden die vierte Bremse B₄ gelöst und
die vierte Kupplung C₃ angeschlossen oder eingerückt, und der
Untersetzungsmechanismus gelangt in den Zustand direkter Kopplung
oder Kupplung. Demgemäß wird in der automatischen Kraftübertragung
21 als Ganzes der dritte Gang erhalten als Kombination
des zweiten Ganges der viergängigen automatischen Kraftübertragung
23 und der direkten Kopplung oder Kupplung des
Untersetzungsmechanismus 25.
Im vierten Gang des D-Bereiches sind die erste Vorwärtskupplung
C₁, die vierte Vorwärtskupplung C₃ und die dritte Kupplung C₀
eingerückt zusätzlich zu der zweiten Bremse B₂. Die Drehung
der Eingangswelle 29 wird dann über die Kupplung C₁ auf das Ringzahnrad
R₁ der Einfacheinheit 30 übertragen. Zu diesem Zeitpunkt
wird die Drehung der Eingangswelle 29 über die Kupplung C₀
auf das Ringzahnrad R₂ der Zweifacheinheit 31 übertragen, so
daß Bauteile der Planetengetriebeeinheiten 30 und 31 sich zusammen
drehen, und von dem Träger CR wird die Drehung der Eingangswelle
29 auf das Gegenantriebszahnrad 32 übertragen mit
der gleichen Drehgeschwindigkeit wie diejenige der Eingangswelle
29.
Die Drehung des Gegenantriebszahnrades 32 wird mit dem Zustand
direkter Kupplung oder Kopplung des Untersetzungsmechanismus
25 kombiniert, so daß dann der vierte Gang, der die gleiche
Drehgeschwindigkeit wie die Eingangswelle 29 liefert, in der
automatischen Kraftübertragung 21 als Ganzes erhalten ist.
Im fünften Gang des D-Bereiches wird die erste Vorwärtskupplung
C₁ ausgerückt und die erste Bremse B₁ arbeitet. Die Drehung der
Eingangswelle 29 wird dann über die Kupplung C₀ auf das Ringzahnrad
R₂ der Zweifacheinheit 31 übertragen. Zu diesem Zeitpunkt
wird, da das Sonnenrad S an Drehung gehindert ist, die
Drehung der Eingangswelle 29 auf das Ringzahnrad R₁ der Einfacheinheit
schnell ohne Last übertragen, und der Träger CR dreht
sich dann schnell und diese hohe Drehgeschwindigkeit wird auf
das Gegenantriebszahnrad 32 als "Overdrive" übertragen. Die
Drehung wird übertragen durch das Gegenantriebszahnrad 32 auf
das entgegengesetzt angetriebene Zahnrad 35 des Untersetzungsmechanismus
(U/D) 25. Demgemäß ist in der automatischen Kraftübertragung
21 als Ganzes der fünfte Gang erhalten durch Kombination
des Overdrive-Zustandes und der direkten Kupplung oder
Kopplung des Untersetzungsmechanismus 25. Während des üblichen
Fahrens mit hoher Geschwindigkeit befindet sich die automatische
Kraftübertragung im "Overdrive"-Zustand, und dieser Zustand
dauert lange an. Zu diesem Zeitpunkt wird das von dem Ringzahnrad
R₂ der Zweifacheinheit 31 übertragene Drehmoment auf das
Sonnenrad S über die zweiten Ritzel Q₁, Q₂ und das erste
Ritzel P übertragen. Da das Sonnenrad an Drehung gehindert
ist, dreht sich der Träger CR als Reaktion des an Drehung gehinderten
Sonnenrades. Die Berührungsfläche des ersten
Ritzels und des Sonnenrades S ist groß, da sie axial lang
sind, und andererseits ist die Berührungsfläche zwischen dem
zweiten Ritzel Q₁, Q₂ und dem Ringzahnrad R₂ klein, da
diese axial kurz sind im Vergleich zum ersten Ritzel P
und dem Sonnenrad S. Das zweite Ritzel umfaßt zwei
Ritzel Q₁ und Q₂, während das erste Ritzel P nur
ein Antriebsrad aufweist. Demgemäß ist das Drehmoment zwischen
dem Ringzahnrad R₂ und dem zweiten Ritzel Q auf zwei
Ritzel aufgeteilt. Dies bedeutet, daß die Zahnbeanspruchung
je Ritzel niedrig wird.
Weiterhin ist im Fall, daß der Lastausgleichsmechanismus 49 für
die zweiten Ritzel Q₁ und Q₂ vorgesehen ist, wie es in
Fig. 3 dargestellt ist, der an die Zahnflächen der
Ritzel Q₁, Q₂ angelegte Beladung ausbalanciert, so daß Überlastung
eines Ritzels durch falsches Arbeiten usw. und Verringerung
der Zahnbeanspruchung als Folge von Drehmomentaufteilung
verhindert sind.
Wenn der Handschalthebel 10 aus dem N-Bereich in den R-Bereich geschaltet
wird, wird in der automatischen Kraftübertragung 21
die zweite Kupplung C₂ eingerückt und die dritte Bremse B₃
wird wirksam. Die Drehung der Eingangswelle 29 wird dann über
die Kupplung C₂ auf das Sonnenrad S übertragen. In diesem Zustand
ist durch die dritte Bremse B₃ das Ringzahnrad R₂ der
Zweifacheinheit 31 an Drehung gehindert und das Ringzahnrad R₁
der Einfacheinheit 30 dreht sich in umgekehrter Richtung, so daß
auch der Träger CR sich in umgekehrter Richtung oder Rückwärtsrichtung
dreht. Diese Rückwärtsdrehung wird über das Gegenantriebszahnrad
32 auf den Untersetzungsmechanismus 25 übertragen,
der sich im "Untersetzungszustand" oder "Underdrive-Zustand"
befindet.
Zu diesem Zeitpunkt wird das Drehmoment von dem Sonnenrad S
auf das Ringzahnrad R₂ der Zweifacheinheit 31 übertragen, wie
im Overdrive-Zustand, und das zweite Ritzel Q₁, Q₂ berührt
das Ringzahnrad R₂ für jedes Paar der Ritzel an zwei
Stellen. Dies bedeutet, daß die Zahnbeanspruchung auf zwei
Berührungsstellen aufgeteilt ist, so daß sich keine hohe Belastung
ergibt.
Wenn das Handventil 10 in den 3-Bereich geschaltet wird
durch den Schalthebel oder den Schalter, wird der Leitungsdruck
an die Öffnung 3 angelegt wie im D-Bereich.
Im 3-Bereich sind der erste und der zweite Gang die gleichen
wie im D-Bereich, jedoch haben der dritte und der vierte Gang
ein unterschiedliches Übersetzungsverhältnis. Dies bedeutet,
daß im dritten Gang des 3-Bereiches in der automatischen Kraftübertragung
21 die erste Kupplung C₁ und die dritte Kupplung C₀
eingerückt sind und die zweite Bremse B₂ und die vierte Bremse
B₄ wirksam sind. Der viergängige automatische Kraftübertragungsmechanismus
23 gelangt in den Zustand direkter Kupplung, und
der Underdrive-Mechanismus 25 gelangt in den Underdrive-Zustand.
Dann ist der dritte Gang des 3-Bereiches erhalten.
Im vierten Gang des 3-Bereiches ist demgemäß in der automatischen
Kraftübertragung 21 die dritte Kupplung C₀ eingerückt, und die
erste, die zweite und die vierte Bremse (B₁, B₂ und B₄) sind
wirksam. Dann gelangt der viergängige automatische Kraftübertragungsmechanismus
23 in den Overdrive-Zustand, und der Underdrive-Mechanismus
25 befindet sich im Underdrive-Zustand.
Wenn das Handventil 10 in den 2-Bereich geschaltet wird, wird
die Leitungsdrucköffnung L an die Öffnung 2 und an diejenigen
der Bereiche D und 3 angeschlossen.
Im ersten Gang des 2-Bereiches, das heißt in der ersten Stufe
des 2-Bereiches arbeitet die dritte Bremse B₃ zusätzlich zu
dem ersten Gang des D-Bereiches. Als Folge der obengenannten
Gestaltung ist das Übersetzungsverhältnis das Gleiche wie
im ersten Gang des D-Bereiches, wenn jedoch die Maschinenbremse
(Umkehr von Einlaß und Auslaß) angelegt wird, wird der
erste Gang des 2-Bereiches beibehalten, weil das Ringzahnrad
R₂ durch die Bremse B₃ an Drehung gehindert ist, was im Gegensatz
steht zum Zustand im D-Bereich, in welchem im ersten Gang
die Kraftübertragung durch die Einwegkupplung F₂ unterbrochen
wird.
Im zweiten Gang des 2-Bereiches sind die erste und die vierte
Kupplung C₁ und C₃ eingerückt und die dritte Bremse ist wirksam.
Dann gelangt der viergängige automatische Kraftübertragungsmechanismus
23 in den Zustand des ersten Ganges und der
Underdrive-Mechanismus 25 gelangt in den Zustand direkter
Kupplung. Als Ganzes wird der zweite Gang des 2-Bereiches erhalten.
Zu diesem Zeitpunkt arbeitet wie im Fall des ersten
Ganges die dritte Bremse, und die Maschinenbremse behält den
zweiten Gang bei. Im 2-Bereich ist es möglich, den zweiten und
den dritten Gang wie im D-Bereich zu erhalten, wie es in Klammern
dargestellt ist.
Weiterhin ist im 1-Bereich der erste Gang der Gleiche wie im
2-Bereich. Wie in Klammern dargestellt, können der zweite Gang
als der gleiche wie derjenige des 2-Bereiches, und der dritte
Gang als der Gleiche wie derjenige des D-Bereiches erhalten
werden.
Zusätzlich zu der obigen Ausführungsform wird eine teilweise
modifizierte Ausführungsform für eine dreigängige automatische
Kraftübertragung nachstehend erläutert.
Der dreigängige automatische Kraftübertragungsmechanismus 23′,
ist gebildet, wie in Fig. 6 dargestellt, durch Fortlassung der
dritten Kupplung C₀ und der dritten Einwegkupplung F₀, wobei
eine Kupplung mit dem Underdrive-Mechanismus 25 die Gleiche
ist wie bei der vorhergehenden Ausführungsform. Damit ist ein
Kraftübertragungsmechanismus als Ganzes erhalten in Form einer
vier Vorwärtsgänge aufweisenden automatischen Kraftübertragung
21′. Dies bedeutet, daß, wie in der Betriebstabelle der Fig. 7
dargestellt, die Kupplung C₀, die Einwegkupplung F₀ und der
fünfte Gang im D-Bereich und der vierte Gang im 3-Bereich von
der Fig. 4 fortgelassen sind.
In der automatischen Kraftübertragung 21′ umfaßt eine Getriebeeinheit
24 eine Einfach-Planetengetriebeeinheit 30 und eine
Zweifach-Planetengetriebeeinheit 31, die die gleichen sind wie
bei der vorhergehenden Ausführungsform, wie sie in den Fig. 1,
2 und 3 dargestellt ist. Die Berührung zwischen dem Ringzahnrad
R₂ und dem zweiten Ritzel Q₁, Q₂ erfolgt an zwei
Stellen, so daß die Zahnbeanspruchung aufgeteilt ist.
Die nächste Ausführungsform ist für das erste Ritzel, an
welchem die vorliegende Erfindung angewendet ist.
Ein automatischer Kraftübertragungsmechanismus 21′′, wie in
Fig. 8 dargestellt, umfaßt eine Planetengetriebeeinheit 24′
mit einer Einfach-Planetengetriebeeinheit 30′ und einer Zweifach-Planetengetriebeeinheit
31′. Die Planetengetriebeeinheit
24′ hat ein Sonnenrad S₁ bzw. S₂, und das zweite Ritzel
Q, das Ringzahnrad R und der Träger CR sind gemeinsam verwendet.
Das Sonnenrad S₁, das zweite Ritzel Q und das
Ringzahnrad R bilden das Einfach-Planetengetriebe 30′, und
andererseits bilden das Sonnenrad S₂, das zweite Ritzel Q
und das erste Ritzel P das Zweifach-Planetengetriebe 31′.
Das erste Ritzel P ist zwischen dem Sonnenrad S₂ und dem
zweiten Ritzel Q angeordnet. Die Eingangswelle 29 ist
über die erste Kupplung C₁ mit dem Sonnenrad S₂ des Zweifach-Planetengetriebes
31′, über die zweite Kupplung C₂ und die
Einwegkupplung F₀ mit dem Sonnenrad S₁ des Einfach-Planetengetriebes
30′, und über die dritte Kupplung D₀ mit dem Träger
verbunden. Der Ausgangsteil 32 ist mit dem Ringzahnrad R verbunden.
Weiterhin ist, wie in Fig. 9 dargestellt, die gesamte Ausführung
axial lang, da das zweite Ritzel Q, welches mit
dem Ringzahnrad R kämmt und das erste Ritzel P₁, P₂,
welches mit dem Sonnenrad S₂ kämmt, mit dem zweiten Ritzel
kämmen.
Auf der Basis der obigen Ausführung werden bei dem automatischen
Kraftübertragungsmechanismus 21′′ gemäß Fig. 10 der Betriebstabelle
der erste bis vierte Gang und der Rückwärtsgang erhalten
durch Betätigung jeder Kupplung C₁, C₂, C₃, C₀, jeder Bremse
B₁, B₂, B₃ und jeder Einwegkupplung F₁, F₂, F₀. In Fig. 10 bedeutet
die Markierung ○ das Einrücken oder Anschließen der
Kupplung, die Funktion der Einwegkupplung, und die Markierung
∆ bedeutet die Funktion lediglich für Halten (coasting).
Im ersten Gang ist die erste Kupplung eingerückt oder angeschlossen
und Drehung der Eingangswelle 29 wird auf das Sonnenrad
S₂ des Zweifach-Planetengetriebes 31′, auf das Ringzahnrad
R über das erste und das zweite Ritzel P, Q übertragen,
weil der Träger CR durch die Einwegkupplung F₂ oder die dritte
Bremse B₃ an Drehung gehindert ist. Zu diesem Zeitpunkt wird
vergleichsweise hohes Drehmoment im ersten Gang übertragen,
so daß eine große Tangentialkraft an dem Sonnenrad S₂ auftritt,
welches kleinen Durchmesser hat. Andererseits umfaßt in jedem
Paar von Ritzeln das erste Ritzel zwei Räder P₁,
P₂, so daß demgemäß das Drehmoment aufgeteilt wird und die Zahnbeanspruchung
zwischen dem Sonnenrad S₂ und den ersten
Ritzeln P₁, P₂ nicht hoch wird, obwohl die Ausführung axial lang
ist bzw. weil die Ausführung axial lang ist. Das Ringzahnrad
R und das zweite Ritzel Q sind axial lang, so daß die Zahnbeanspruchung
nicht hoch wird.
Im zweiten Gang ist die erste Kupplung C₁ eingerückt und die
erste Bremse B₁ oder die zweite Bremse B₂ sind wirksam. Demgemäß
wird Drehung der Eingangswelle 29 auf das zweite Ritzel
Q übertragen über das erste Ritzel P₁ und P₂. Da das
Sonnenrad S₁ des Einfach-Planetengetriebes 30′ durch die zweite
Bremse B₂ und die Einwegkupplung F₁ oder die erste Bremse B₁
gegen Drehung gehalten ist, ist das Ritzel Q gegen Eigendrehung
gehalten, und andererseits drehen sich der Träger CR
und das Ringzahnrad 32.
Im dritten Gang sind die erste Kupplung C₁ und die dritte
Kupplung C₀ eingerückt, und das Sonnenrad S₁ und der Träger CR
drehen sich mit gleicher Geschwindigkeit, und die Komponenten
der Getriebeeinheit 24′ drehen sich zusammen.
Weiterhin sind im vierten Gang die dritte Kupplung C₀ und die
erste Bremse B₁ wirksam, so daß Drehung der Eingangswelle 29
auf dem Träger CR übertragen wird, und, da das Sonnenrad S₁
des Einfach-Planetengetriebes 30′ an Drehung gehindert ist,
dreht sich das zweite Ritzel und dreht sich rund, und
diese Drehung wird dann als Overdrive auf das Ringzahnrad
übertragen.
Beim Rückwärtsfahren sind die zweite Kupplung C₂ und die dritte
Bremse B₃ wirksam. Die Drehung der Eingangswelle 29 wird auf
das Ringzahnrad R übertragen über das zweite Ritzel Q,
weil Runddrehung des Sonnenrades S₁ des Einfach-Planetengetriebes
30′ verhindert ist.
Claims (4)
1. Planetengetriebemechanismus einer automatischen Kraftübertragung,
die eine Zweifach-Planetengetriebeeinheit aufweist
mit einem Sonnenrad, einem Ringzahnrad, ersten und zweiten
Ritzeln, die miteinander und mit dem Sonnenrad oder
mit dem Ringzahnrad kämmen, und mit einem Träger, der die
Ritzel abstützt,
dadurch gekennzeichnet, daß entweder das
erste oder das zweite Ritzel mit einem anderen Ritzel
kämmt, welches aus zwei Ritzeln gebildet ist.
2. Planetengetriebemechanismus einer automatischen Kraftübertragung
gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Getriebeeinheit die Kombination eines Einfach-Planetengetriebes
und des Zweifach-Planetengetriebes hat, jedes Einfach-
und Zweifach-Getriebe ein Ringzahnrad aufweist und
das erste Ritzel, das Sonnenrad und der Träger für das Einfach- und das Zweifach-Planetengetriebe gemeinsam verwendet sind,
ein Ringzahnrad, das erste Ritzel und das Sonnenrad das Einfach-Planetengetriebe bilden, und
ein weiteres Ringzahnrad, das Sonnenrad, das erste Ritzel, welches mit dem Sonnenrad kämmt, und das zweite Ritzel, welches zwischen dem weiteren Ringzahnrad und dem ersten Ritzel angeordnet ist, das Zweifach-Planetengetriebe bilden, sowie
das erste Ritzel mit dem zweiten Ritzel kämmt, welches aus zwei Ritzeln gebildet ist.
das erste Ritzel, das Sonnenrad und der Träger für das Einfach- und das Zweifach-Planetengetriebe gemeinsam verwendet sind,
ein Ringzahnrad, das erste Ritzel und das Sonnenrad das Einfach-Planetengetriebe bilden, und
ein weiteres Ringzahnrad, das Sonnenrad, das erste Ritzel, welches mit dem Sonnenrad kämmt, und das zweite Ritzel, welches zwischen dem weiteren Ringzahnrad und dem ersten Ritzel angeordnet ist, das Zweifach-Planetengetriebe bilden, sowie
das erste Ritzel mit dem zweiten Ritzel kämmt, welches aus zwei Ritzeln gebildet ist.
3. Planetengetriebemechanismus einer automatischen Kraftübertragung
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Getriebeeinheit eine Kombination des Einfach-Planetengetriebes
und des Zweifach-Planetengetriebes ist, jedes Einfach-
und Zweifach-Getriebe jeweils das Sonnenrad hat, und
das zweite Ritzel, das Ringzahnrad und der Träger für
das Einfach- und das Zweifach-Planetengetriebe gemeinsam
verwendet sind,
das genannte eine Sonnenrad, das zweite Ritzel und das Ringzahnrad das Einfach-Planetengetriebe bilden, ein weiteres Sonnenrad, das Ringzahnrad, das zweite Ritzel, welches mit dem Ringzahnrad kämmt, und das erste Ritzel, welches zwischen dem weiteren Sonnenrad und dem zweiten Ritzel angeordnet ist, das Zweifach-Planetengetriebe bilden, und
das zweite Ritzel mit dem ersten Ritzel kämmt, welches aus zwei Ritzeln gebildet ist.
das genannte eine Sonnenrad, das zweite Ritzel und das Ringzahnrad das Einfach-Planetengetriebe bilden, ein weiteres Sonnenrad, das Ringzahnrad, das zweite Ritzel, welches mit dem Ringzahnrad kämmt, und das erste Ritzel, welches zwischen dem weiteren Sonnenrad und dem zweiten Ritzel angeordnet ist, das Zweifach-Planetengetriebe bilden, und
das zweite Ritzel mit dem ersten Ritzel kämmt, welches aus zwei Ritzeln gebildet ist.
4. Planetengetriebemechanismus einer automatischen Kraftübertragung
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
weitere Ritzel, welches aus zwei Ritzeln gebildet
ist, an einer Abstützstange drehungsfrei (rotation free) abgestützt
ist und ein gewisser Ölfilm zwischen dem Ritzel
und der Stange aufgebracht ist, so daß die Last, die auf
die beiden Ritzel ausgeübt wird, gleichmäßig verteilt
ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: F16H 3/44 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |