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DE3788126T2 - Grössenmessvorrichtung. - Google Patents

Grössenmessvorrichtung.

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DE3788126T2
DE3788126T2 DE3788126T DE3788126T DE3788126T2 DE 3788126 T2 DE3788126 T2 DE 3788126T2 DE 3788126 T DE3788126 T DE 3788126T DE 3788126 T DE3788126 T DE 3788126T DE 3788126 T2 DE3788126 T2 DE 3788126T2
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DE
Germany
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groove
measuring device
size measuring
slide
angle support
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William P Heinrich
Norbert Leopoldi
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/02Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring length, width or thickness
    • G01B5/06Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring length, width or thickness for measuring thickness
    • G01B5/061Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring length, width or thickness for measuring thickness height gauges

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Length-Measuring Instruments Using Mechanical Means (AREA)
  • Diaphragms And Bellows (AREA)

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Größenmeßvorrichtung zur Bestimmung der Größe von Kindern oder Erwachsenen. Es existieren bereits zahlreiche bekannte Vorrichtungen, die alle ein feststehendes Vertikalelement und ein horizontal angeordnetes, vertikal verschiebbares Einstellelement aufweisen. Eine bekannte Vorrichtung ist diejenige nach dem US-Patent 2 215 884, bei welcher das feststehende Vertikalelement (Brett) in seinen Längskanten tiefe Nuten aufweist und das Einstellelement mit seitlichem Abstand angeordnete, einwärts vorspringende, als Halter dienende Zapfen aufweist und es sich bei dem Einstellelement um eine verschiebbare Höhenplatte handelt, die beträchtlich breiter als das Vertikalelement bzw. Brett ist und von diesem reibschlüssig gehalten wird. Eine weitere bekannte Vorrichtung ist diejenige nach dem US-Patent 3 313 030, bei welcher das feststehende Vertikalelement zwei Führungen aufweist, von denen die eine Führung einen Höhenanzeiger und die andere Führung eine flexible Skala aufnimmt; der Höhenanzeiger (und ebenso die Skala) ist verschiebbar angeordnet, aber doch innerhalb der betreffenden Führung reibschlüssig gehalten. Die vorliegende Erfindung stellt eine Verbesserung gegenüber diesen herkömmlichen Vorrichtungen dar und ermöglicht eine genauere sowie auch leichtere Ablesung der Größe.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Das Hauptziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung einer Größenmeßvorrichtung, die ein feststehendes, vertikal angeordnetes Linealelement, ein feststehendes, mit dem Linealelement einteilig ausgebildetes und längengleiches Schieberführungselement, und ein horizontal angeordnetes, vertikal verschiebbares Größenmeßelement aufweist, das gleitend verschiebbar in dem Schieberführungselement gehaltert ist. Das Größenmeßelement ist mit einer Arretiermutter versehen, die zwei Flanschbacken gegen die Innenwandflächen von zwei als Führungen dienenden, in dem Schieberführungselement vertikal verlaufenden Nuten spannt. Das Größenmeßelement ist vollständig aus Hartplastik hergestellt und weist außerdem eine Anzeigefläche auf, um das Größenmaß auf dem Linealelement anzuzeigen. Die Anzeigefläche ist koplanar mit der Unterseite des Größenmeßelements, welch letztere die oberste Stelle des Kopfes der gemessenen Person berührt. Die Anzeigefläche verläuft im wesentlichen vorderhalb des Linealelements und seitlich von der Arretiermutter.
  • Gemäß einem Merkmal der Erfindung wird also eine Größenmeßvorrichtung zum Messen der Größe einer Person geschaffen, die in Kombination gekennzeichnet ist durch: ein Linealelement mit darauf angebrachten Marken, das länglich ist und eine mittige Längsachse aufweist, eine einstückig mit dem Linealelement ausgebildete und damit koplanare Schiebeführung, die an einer Längsseite des Linealelements so positioniert ist, daß das Linealelement und die Schiebeführung eine im wesentlichen zusammenhängende Einheit bilden und wobei die Schiebeführung mindestens eine längsverlaufende Nut aufweist, einen Schieber mit mindestens einem Gleitkörper für gleitenden Eingriff und Verschiebung in der mindestens einen Nut, wobei der Schieber einen Winkelträger aufweist, von dessen Rückfläche der mindestens eine Gleitkörper wegragt und der eine erste Seitenfläche und eine zweite Seitenfläche aufweist, die einstückig mit der Rückfläche verbunden sind, eine Größenmeßplatte mit einer ebenen Unterfläche, die auf die oberste Stelle des Kopfes einer zu messenden Person auflegbar ist und einen Inneneckflächenbereich aufweist, die eine mit der ebenen Unterfläche koplanare obere Fläche hat, die ihrerseits direkt neben dem Linealelement gelegen ist, um so anzuzeigen, welche der Marken auf dem Linealelement abzulesen ist, und wobei die Größenmeßplatte an dem Schieber unterhalb desselben verlaufend fest angebracht ist, Mittel zum wahlweisen Arretieren und Lösen des Schiebers in der Nut, wobei diese Mittel zum wahlweisen Arretieren und Lösen eine Schraube mit einem Schaft und einem Kopf, wovon der Schaft sowohl durch die erste als auch durch die zweite Seitenfläche hindurchverläuft, und eine auf dem Endbereich des Schaftes sitzende Mutter aufweisen, wobei eines der Teile Mutter und Schraubenkopf an der ersten bzw. zweiten Seitenfläche drehfest festgelegt ist, derart, daß die erste und die zweite Seitenfläche gegeneinander spannbar sind, um dadurch den Gleitkörper gegen eine Innenfläche der Nut zu drücken und dadurch den Schieber an einer gewählten Stelle längs der Führung zu arretieren.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Erfindung wird anhand der anliegenden Zeichnungen besser verständlich, in welchen zeigt:
  • Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der Größenmeßvorrichtung nach der Erfindung,
  • Fig. 2 eine vergrößerte Frontansicht der Größenmeßvorrichtung nach Fig. 1,
  • Fig. 3 eine Seitenansicht des Größenmeßelements der Vorrichtung nach Fig. 1,
  • Fig. 4 ebenfalls eine Seitenansicht des Größenmeßelements nach Fig. 1 von der bezüglich Fig. 3 anderen Seite,
  • Fig. 5 eine detaillierte Darstellung des Größenmeßelements und der damit zusammenwirkenden Führung teilweise im Querschnitt,
  • Fig. 6 einen Querschnitt längs der Linie 6-6 in Fig. 3,
  • Fig. 7 einen Querschnitt längs der Linie 7-7 in Fig. 5,
  • Fig. 8 einen Querschnitt längs der Linie 8-8 in Fig. 5.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Es wird nunmehr im einzelnen auf die Zeichnungen Bezug genommen. Die Größenmeßvorrichtung nach der Erfindung ist in Fig. 1 allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnet. Die Vorrichtung 10 weist einen feststehenden, vertikal angeordneten Teil 12 auf, der ein Linealelement 14 und eine Schiebeführung 16 aufweist. Die beiden Elemente 14 und 16 sind vorzugsweise einstückig miteinander aus Hartplastik hergestellt. Das Linealelement 14 weist die üblichen Marken zur Meßanzeige auf, während das Element 16 zwei parallele, vertikal verlaufende Nuten 18 und 20 aufweist, mittels deren ein Größenmeßelement 22 verschiebbar geführt ist. Das Größenmeßelement 22 weist eine unterste ebene und horizontal verlaufende Fläche 24 auf, die an die oberste Stelle des Kopfes einer gemessenen Person anlegbar ist. Diese unterste Fläche 24 hat eine seitliche Breite, die im wesentlichen die gesamte Breite des Linealelements 14 und mindestens den größten Teil der Breite des Schiebeführungselements 16 überspannt. Die unterste Fläche 24 ist Teil eines Schieberelements 26, das in der Vertikalrichtung eine gewisse Dicke hat. Dieses Schieberelement 26 ist mit einem rückwärtigen Eckflächenbereich 30 versehen, der am besten in den Fig. 7 und 8 sichtbar ist. Die Fläche 30 weist einen obersten Bereich 30' auf, der koplanar mit der untersten Fläche 24 ist. Diese obere Fläche 30' ist mit einem Anzeigepfeil 31 versehen, um auf dem Linealelement 14 das korrekte Maß anzuzeigen. Da die unterste Fläche 24 auf dem Kopf der gemessenen Person aufliegt, ist es wesentlich, daß die Fläche 30' damit koplanar ist, wobei auch der Pfeil 31 koplanar in der Fläche 30' gebildet ist. Die Fläche 30 fällt allmählich von der oberen Fläche 24' des Schieberelements 26 ab und hat eine unterste Fläche 30'', die grundsätzlich in einer Horizontalebene liegt, die mit Abstand unterhalb der untersten Fläche 24 verläuft, wie in Fig. 8 deutlich gezeigt ist.
  • Das Größenmeßelement 22 weist außerdem einen Schieberträger auf, der in den Nuten 18 und 20 beweglich geführt ist und zur Halterung des Schieberelements 26 in seiner horizontalen Orientierung dient. Dieser Schieberträger weist einen etwa abgestumpften, im Querschnitt dreieckigen Winkelträgerteil 40 auf, wie am besten in den Fig. 3 und 4 sichtbar ist. In diesem Winkelträgerteil ist eine Reihe von mit Abständen angeordneten kreisrunden Öffnungen gebildet, um das Schieberelement insgesamt leichtgewichtig auszubilden. Das Schieberelement 26 ist vorzugsweise einstückig mit dem Winkelträgerteil 40 ausgebildet, wobei alles aus Hartplastik wie beispielsweise schlagfestem Styrol hergestellt ist. Der Winkelträgerteil 40 weist zwei L-förmige Flansche 42 und 44 auf, die als Gleitkörper in den Nuten 18 bzw. 20 dienen. Diese Flansche 42 und 44 wirken mit den etwa U-förmigen Nuten 18 und 20 zusammen, wie am besten in Fig. 5 sichtbar ist. Ein Schenkel jeder Nut 18 und 20 mündet nach außen aus, damit die betreffenden Teile 42' und 44' der Flansche 42 und 44 aus ihnen herausragen können. Diese Anordnung ermöglicht die Führung der Flansche 42 und 44 in den Nuten 18 und 20 und verhindert trotzdem das Herausziehen dieser Flansche in horizontaler Vorwärtsrichtung durch das Zusammenwirken der umgebogenen Teile 42'' und 44'' mit den mittigen Rippen 50 und 52 der Nuten 18 und 20. Infolgedessen ist eine vertikale Verschiebebewegung der Flansche und des damit verbundenen Winkelträgerteils 40 möglich, während irgendeine horizontale Bewegung verhindert wird.
  • Der Winkelträgerteil 40 ist so ausgebildet, daß er in irgendeiner Vertikalposition entlang der Länge des Schiebeführungselements 16 gehalten werden kann. Dies erfolgt mittels einer am besten in Fig. 6 sichtbaren Schraube 60, die einen Sechskantkopf 62 hat. Die Seitenfläche 40' des Winkelträgerteils weist eine Sechskanthülse auf, in welcher der Sechskantkopf 62 sitzt, so daß die Schraube 60 an einer Drehung in der kreisrunden Hülse 66 gehindert wird, durch welche der Schraubenschaft verläuft, wie in Fig. 6 deutlich gezeigt ist. Die Schraubenlänge ist so, daß ihr distales Ende 60' über die andere Seitenfläche 40'' des Winkelträgerteils hinausragt. Eine Arretiermutter 70 ist auf das Ende 60' aufgeschraubt, um den Winkelträgerteil 40 über die L-förmigen Flansche 42, 44 entweder zu arretieren oder zu lösen. Das Arretieren erfolgt durch Drehung der Mutter 70 in einer ersten Richtung, die eine Annäherung an den Sechskantkopf 62 bewirkt, was das Zusammenziehen der beiden Seitenflächen 40' und 40'' und deshalb das Zusammenziehen der beiden L-förmigen Flansche 42, 44 bewirkt, die einstückig mit den Seitenflächen 40', 40'' ausgebildet sind und von deren Hinterkantenflächen wegragen, wie in Fig. 5 gezeigt ist. Dieses Zusammenziehen der beiden L- förmigen Flansche 40, 42 macht deren Griff auf die entsprechenden Gegenflächen der U-förmigen Nuten 18, 20 straffer, so daß die innenliegenden, einander zugewandten Flächen der L- Flansche zwischen sich die Rippen 50, 52 der Nuten in straffer Umfassung einspannen, so daß eine Vertikalbewegung klemmend verhindert wird. Eine Drehung der Arretiermutter 70 in der anderen Richtung löst diesen Klemmgriff der Flansche, so daß eine Gleitverschiebung wieder möglich ist. Der Winkelträgerteil 40 wird arretiert, nachdem die unterste Fläche 24 auf die oberste Stelle des Kopfes der zu messenden Person ausgerichtet worden ist, so daß, nachdem die gemessene Person sich unter dem Winkelträgerteil 40 entfernt hat, eine Ablesung über Größe leicht durch Ablesen des Linealelements über die Anzeigefläche 30 möglich ist. Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung erstreckt sich die Seitenfläche 40'' nur über eine Teildistanz über die Länge des Winkelträgerteils 40, wie in Fig. 4 gezeigt ist, um den Winkelträgerteil leichtgewichtig zu machen, damit er leicht verschiebbar und positionierbar ist, während die Seitenfläche 40', wie oben beschrieben, mit einer Reihe von im Durchmesser unterschiedlichen kreisförmigen Öffnungen ebenfalls aus Gründen der Leichtigkeit unter Beibehaltung mechanischer Festigkeit versehen ist. Dies Seitenfläche 40' ist auch etwa zwischen den Endkanten 71 und 73 der oberen, abwärts geneigten Fläche 72 des Winkelträgerteils angeordnet, um eine größere mechanische Stabilität zu erhalten. Außerdem ist am äußeren Ende des Winkelträgerteils eine Wasserwaage 80 angeordnet, um die korrekte vertikale Anordnung der Elemente 14, 16, 18, 20 und die horizontale Anordnung des Winkelträgerteils 40 anzuzeigen. Die gesamte Vorrichtung ist mittels irgendwelcher herkömmlicher Befestigungsmittel fest an einer Wand montiert.
  • Obwohl eine spezifische Ausführungsform der Erfindung dargestellt und beschrieben worden ist, können selbstverständlich zahlreiche Änderungen und Modifikationen vorgenommen werden, ohne die in den anliegenden Patentansprüchen definierte Erfindung zu verlassen.

Claims (11)

1. Größenmeßvorrichtung (10) zum Messen der Größe einer Person, gekennzeichnet durch:
ein Linealelement (14) mit darauf angebrachten Marken, das länglich ist und eine mittige Längsachse aufweist,
eine einteilig mit dem Linealelement ausgebildete und damit koplanare Schieberführung (16), die an einer Längsseite des Linealelements derart angeordnet ist, daß das Linealelement und die Schieberführung im wesentlichen eine zusammenhängende Einheit bilden, und wobei die Schieberführung (16) mindestens eine längsverlaufende Nut (18, 20) aufweist,
einen Schieber (26) mit mindestens einem in die mindestens eine Nut gleitend verschiebbar eingreifenden Gleitkörper (42, 44) und einem Winkelträger (40), von dessen Rückfläche der mindestens eine Gleitkörper (42, 44) wegragt und der eine erste Seitenfläche (40') und eine zweite Seitenfläche (40'') aufweist, die einstückig mit der Rückfläche verbunden sind,
eine Größenmeßplatte (22) mit einer unteren ebenen Fläche (24), die auf die oberste Stelle des Kopfes einer gemessenen Person auflegbar ist und einen inneren Eckflächenbereich mit einer oberen Fläche aufweist, die koplanar mit der genannten unteren ebenen Fläche ist, wobei die obere Fläche direkt neben dem Linealelement angeordnet ist, um anzuzeigen, welche der Marken auf dem Linealelement abzulesen ist,
wobei der Schieber (26) die Größenmeßplatte (22) derart starr haltert, daß diese Platte darunter verläuft,
Mittel zum wahlweisen Arretieren und Lösen des Schiebers in der Nut, bestehend aus einer Schraube (60) mit einem Schaft und einem Kopf (62), wobei der Schaft sowohl durch die erste als auch durch die zweite Seitenfläche hindurchverläuft, und einer auf den Endteil (60') des Schaftes aufgeschraubten Mutter (70), wobei eines der Elemente Mutter und Schraubenkopf mittels einer der ersten (40') und zweiten (40'') Seitenflächen drehfest gehaltert wird, so daß die erste und zweite Seitenfläche gegeneinander spannbar sind, um den Gleitkörper gegen eine Innenfläche der Nut zu drücken und dadurch den Schieber an einer gewählten Stelle längs der Schieberführung zu arretieren.
2. Größenmeßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieberführung zwei Nuten (18, 20) aufweist, die parallel zueinander in Längsrichtung entlang der Schieberführung (16) verlaufen, und die Schieberführung (16) einen mittigen Steg aufweist, um welche herum jede dieser U- förmigen Nuten angeordnet ist,
und daß der Schieber zwei Gleitkörper (42, 44) aufweist, die jeweils etwa L-förmig sind und von denen ein Teil neben dem mittigen Steg angeordnet ist, so daß der mittige Steg ein Herausziehen des Gleitkörpers aus dem Eingriff in die Nut verhindert, und wobei jede Nut und jeder Gleitkörper jeweils ähnlich geformt sind.
3. Größenmeßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum wahlweisen Arretieren und Lösen des Schiebers (26) in der Nut (18, 20) eine Klemmvorrichtung darstellen, mit der der Schieber (26) an irgendeiner Position entlang der Länge der Schieberführung (16) gehalten werden kann.
4. Größenmeßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelträger (40) einen unteren Teil aufweist, mit dem die genannte Platte (22) fest verbunden ist, wobei die Platte eine größere seitliche Breite als der Winkelträger zwischen der ersten und zweiten Seitenfläche (40', 40'') hat und ein Teil dieser Platte seitwärts über den Winkelträger nach außen übersteht und direkt vor dem Linealelement (14) angeordnet ist.
5. Größenmeßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Seitenfläche (40'') abgeschnitten ist und sich von der genannten Rückfläche aus nur teilweise über die Länge der ersten Seitenfläche (40') erstreckt.
6. Größenmeßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (26) zwei mit gegenseitigem Abstand von der Rückfläche des Winkelträgers (40) wegragende Gleitkörper (42, 44) aufweist, so daß beim Zusammenspannen der ersten und der zweiten Seitenfläche des Winkelträgers die Gleitkörper gegen die inneren Wandflächen der beiden Nuten gespannt werden und dadurch den Winkelträger an Ort und Stelle festklemmen.
7. Größenmeßvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Nut (18, 20) zwei Nutschenkel aufweist, die durch einen mittigen, längsverlaufenden Steg voneinander getrennt sind, und daß jeder der Gleitkörper (42, 44) einen ersten Schenkelteil, der von der genannten Rückfläche wegragt, und einen zweiten Schenkelteil aufweist, der unter einem Winkel vom Ende des ersten Schenkelteils aus verläuft und von der Rückfläche entfernt liegt sowie neben dem genannten Steg der betreffenden Nut verläuft, um ein Herausbewegen des Winkelträgers aus seiner Verbindung mit den Nuten zu verhindern.
8. Größenmeßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelträger (40) eine Frontfläche aufweist und daran ein Nivellierungsorgan (80) angebracht ist, um die korrekte vertikale Orientierung anzuzeigen.
9. Größenmeßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Seitenfläche (40') zwischen den Endkanten (71, 73) der Frontfläche derart angeordnet ist, daß die obere Fläche (72 ) und die untere Fläche des Winkelträgers über die erste Seitenfläche in Richtung vom Linealelement (14) weg übersteht, um mechanische Festigkeit und Leichtgewichtigkeit des Winkelträgers zu erreichen.
10. Größenmeßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Seitenfläche (40') eine Reihe von Öffnungen aufweist, um den Winkelträger leichter zu machen.
11. Größenmeßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß:
das Linealelement (14) einen Linealkörper mit einem seitlichen Fortsatz (16) mit zwei parallelen Nuten (18, 20) aufweist, die parallel zur Langsachse des Linealelements verlaufen,
der Schieber (26) zwei Flanschteile (42, 44) aufweist, die mit jeweils einem Teil in einer entsprechenden Nut gleitend verschiebbar sind und dieser Teil auch Mittel zur Verhinderung eines Herausziehens des Schiebers aus der betreffenden Nutfront und die betreffende Nut damit zusammenwirkende Mittel zur Verhinderung des Herausbewegens des genannten Teils nach vorne aufweist,
der Schlitten außerdem einen Winkelträger (40) aufweist, von dessen Rückfläche die beiden Flanschteile wegragen, und der Winkelträger eine untere ebene Platte mit der unteren Fläche (24) zum Auflegen auf den Kopf einer Person aufweist, deren Größe zu messen ist, und
Klemmittel (62, 70) zum wahlweise Arretieren der beiden Flanschteile in den beiden Nuten vorgesehen sind, wobei die Arretiermittel eine Schraube (60) aufweisen, die durch den Winkelträger verläuft und einen nichtkreisrunden Kopf (62) aufweist, wobei weiter der Winkelträger eine erste Seitenfläche (40'), in welcher eine den nichtkreisrunden Kopf der Schraube aufnehmende nichtkreisrunde Aussparung (64) gebildet ist, und eine zweite Seitenfläche (40'') aufweist, und wobei die Arretiermittel außerdem eine Arretiermutter (70) aufweisen, die mit dem Ende (60') der Schraube zusammenwirkt, das durch die zweite Seitenfläche hindurchverläuft, so daß bei Drehung der Mutter in eine erste Richtung die Seitenflächen und daher die beiden Flanschteile zueinander hin gespannt werden, um sich an die inneren Wandflächen der beiden Nuten anzulegen und den Winkelträger an Ort und Stelle festzuklemmen.
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