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DE378475C - Verfahren zum Befestigen der Stuetze an Haengeisolatoren - Google Patents

Verfahren zum Befestigen der Stuetze an Haengeisolatoren

Info

Publication number
DE378475C
DE378475C DESCH61513D DESC061513D DE378475C DE 378475 C DE378475 C DE 378475C DE SCH61513 D DESCH61513 D DE SCH61513D DE SC061513 D DESC061513 D DE SC061513D DE 378475 C DE378475 C DE 378475C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ball
support
cavity
attaching
porcelain
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH61513D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schomburg & Soehne Akt Ges H
Original Assignee
Schomburg & Soehne Akt Ges H
Publication date
Priority to DESCH61513D priority Critical patent/DE378475C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE378475C publication Critical patent/DE378475C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/02Suspension insulators; Strain insulators

Landscapes

  • Insulators (AREA)

Description

In dem Patent 295467 ist ein Verfahren zur Befestigung der Stützen von Isolatoren angegeben, bei dem die Stütze in die Durchbohrung einer Porzellankugel eingeschraubt wird, die in einen Hohlraum des Isolators derartig hineingebracht ist, daß sie durch die untere öffnung des Hohlraumes, deren Durchmesser geringer ist als der der Kugel, nicht austreten kann. Nach dem Hauptpatent wird die Kugel in den Hohlraum in der Weise hineingebracht, daß man sie zunächst fertigbrennt, sie darauf in den noch ungebrannten Hohlkörper einführt und alsdann letzteren fertigbrennt, wobei er so viel schwindet, daß er die Kugel eng umschließt und diese nicht mehr durch die Öffnung austreten kann. Hierbei kann die Kugel nur wenig größer bemessen werden als die untere Öffnung des fertiggebrannten Porzellankörpers, und zwar nur um so viel, als das Zusammenziehen der öffnung infolge des Schwindens beim Fertigbrennen beträgt.
Xach der Erfindung soll das Hineinbringen der Kugel in den Hohlraum in der Weise erfolgen, daß der Isolatorkörper zunächst oben offen hergestellt und nach dem Einlegen der Kugel mit einem Porzellandeckel versehen wird, der dann in bekannter Weise durch Zusammenglasieren oder Zusammenbrennen mittels Porzellanschlickermasse mit dem Hohlkörper verbunden wird. Man ist auf diese Weise nicht an die Beschränkung, die dem Verfahren nach dem Hauptpatent anhaftet, gebunden, sondern kann zur Befestigung der Isolator stütze eine Kugel verwenden, die erheblich größer ist als die öffnung des Hohlraumes.
Ein Ausführungsbeispiel eines Isolators nach der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Darin ist 1 der äußere Porzellankörper und 2 die in seinem Hohlraum 3 zu befestigende Kugel. Der Porzellankörper wird oben offen mit einem zweckmäßig durch einen Falz 4 eingepaßten Deckel 5 hergestellt. Die Kugel wird in den Hohlraum 3 von oben aus eingelegt, dann der Deckel 5 aufgelegt und in geeigneter Weise, z. B. mittels Porzellanschlickermasse, festgebrannt. Wenn auch die elektrische Festigkeit hierbei meistens hinter der der durch Aufschrumpfen hergestellten Isolatoren zurückbleibt, so ist sie doch bei guter Ausführung des Zusammenbrennens für die meisten Fälle ausreichend, während andererseits die mechanische Festigkeit infolge der größeren Unterstützungsfläche der Kugel erheblich gesteigert ist. Statt einer Kugel könnten nach diesem Verfahren auch andere Gegenstände in dem Porzellanhohl körper befestigt werden.
Die in die Kugel eingesetzte Stütze wird zweckmäßig mit einer elastischen Schicht, z. B. Pappe, umkleidet, um so eine Sprengwirkung auf die Kugel bei großen Temperaturschwankungen zu verhindern.

Claims (2)

Pat ent-An sprü che:
1. Verfahren zum Befestigen der Stütze an Hängeisolatoren nach Patent 295467 mittels einer in einen Hohlraum des Porzellankörpers eingesetzten Kugel, deren Durchmesser größer ist als die Öffnung des Hohlraumes, dadurch gekennzeichnet, daß der Porzellankörper in zwei Teilen (i, 5) hergestellt wird, die nach dem Einlegen der Kugel (2) in bekannter Weise zusarnmengebrannt werden.
2. Xach dem Verfahren nach Anspruch ι hergestellte Stützenbefestigung, gekennzeichnet durch eine zwischen die go Kugel (2) und die Stütze eingelegte elastische Zwischenschicht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DESCH61513D Verfahren zum Befestigen der Stuetze an Haengeisolatoren Expired DE378475C (de)

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DESCH61513D DE378475C (de) Verfahren zum Befestigen der Stuetze an Haengeisolatoren

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DE378475C true DE378475C (de) 1923-07-14

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