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DE3782248T2 - System zur steuerung der fahrbewegung einer wagenartigen bedienungsvorrichtung. - Google Patents

System zur steuerung der fahrbewegung einer wagenartigen bedienungsvorrichtung.

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Publication number
DE3782248T2
DE3782248T2 DE19873782248 DE3782248T DE3782248T2 DE 3782248 T2 DE3782248 T2 DE 3782248T2 DE 19873782248 DE19873782248 DE 19873782248 DE 3782248 T DE3782248 T DE 3782248T DE 3782248 T2 DE3782248 T2 DE 3782248T2
Authority
DE
Germany
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operating device
spinning
signal
spinning machine
machine
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE19873782248
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English (en)
Other versions
DE3782248D1 (de
Inventor
Kunio Shinkai
Yutaka Tanaka
Hachiro Yokoyama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Howa Machinery Ltd
Original Assignee
Howa Machinery Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=8198408&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE3782248(T2) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Howa Machinery Ltd filed Critical Howa Machinery Ltd
Publication of DE3782248D1 publication Critical patent/DE3782248D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3782248T2 publication Critical patent/DE3782248T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H13/00Other common constructional features, details or accessories
    • D01H13/005Service carriages travelling along the machines
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H9/00Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine
    • D01H9/02Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine for removing completed take-up packages and replacing by bobbins, cores, or receptacles at take-up stations; Transferring material between adjacent full and empty take-up elements
    • D01H9/08Doffing arrangements independent of spinning or twisting machines
    • D01H9/10Doffing carriages ; Loading carriages with cores

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

    Hintergrund der Erfindung 1. Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein System zur Steuerung der Fahrbewegung einer wagenartigen Bedienungsvorrichtung in einer Spinnerei, in der eine Vielzahl von Spinnrahmen oder Vorgarnrahmen installiert ist, wobei diese Bedienungsvorrichtung entlang der Enden von Gruppen dieser Spinnmaschinen verfahrbar ist, während ein Automat für die Durchführung eines bestimmten Teils des Verfahrens mittels dieser Spinnmaschinen fest oder abnehmbar darauf angeordnet ist.
  • 2. Beschreibung der verwandten Technik
  • In sogenannten modernen Spinnereien werden Automatiksysteme verwendet, um beispielsweise eine rationelle Behandlung zusammen mit einer Reduzierung der Arbeitskosten, eine erhöhte Produktionsgeschwindigkeit und eine Aufwertung der Produktionseffizienz zu realisieren, und es ist wohl bekannt, daß bei einem Behandlungssystem, das von einem automatischen Abnehmen für Spinnmaschinen wie beispielsweise für Vorgarnrahmen oder Spinnrahmen Gebrauch macht, ein Behandlungssystem für den automatischen Austausch verbrauchter Vorgarnspulen durch halbverbrauchte Vorgarnspulen oder zum automatischen Austausch verbrauchter Vorgarnspulen durch vollgepackte Vorgarnspulen bei Spinnrahmen verwendet wird. Beispielsweise kommt ein Abnehmautomat bei dem Vorgarnverfahren (gezeigt in EP-A2 0 148 129) zur Anwendung, und auch bei dem Spinnverfahren (gezeigt in US-A 4 145868) ist ein Automatiksystem zum Austausch von fast verbrauchten Vorgarnspulen, die an den rückwärtigen Gattern angeordnet sind, durch halbverbrauchte Vorgarnspulen, die an den rückwärtigen Gattern jeder Seite des Spinnrahmens angeordnet sind, in den letzten Jahren zur Anwendung gebracht worden (gezeigt in US-A 4 473 997). Der oben erwähnte Austausch von Vorgarnspulen wird nachfolgend als "automatisches Umsetzen" bezeichnet. Bei diesen automatischen Abnehm- und Umsetzsystemen ist es üblich, einen sogenannten wagenartigen Träger zu verwenden, der in der Lage ist, ein Paar Abnehm- oder Umsetzautomaten zu einer Stellung in der Nähe eines Endes einer Spinnmaschine zu tragen, auf die der Betrieb dieser Automaten zur Anwendung zu bringen ist. Jedoch ist dieser Träger zu einer Fahrbewegung nur in einer Richtung entlang der Fahrbahn in der Lage, und müssen dann, wenn eine Veränderung der Fahrrichtung an jedem Anschluß dieser Fahrbahn notwendig wird, verschiedene Probleme einschließlich dessen der Arbeitseffizienz unter den vorliegenden Umständen gelöst werden.
  • Ein anderes Automatiksystem, das durch Modifikation von dem oben erwähnten automatischen Abnehm- oder Umsetzsystem abgeleitet ist, kann in der Spinnerei verwendet werden, d. h. der Abnehm- oder Umsetzautomat ist in den oben erwähnten Träger einstückig eingebaut. Jedoch wird bei diesem System der Abnehmautomat zusammen mit dem Träger entlang der Spinnmaschine verfahren, wenn der Träger zu einer Stellung an der Fahrbahn in der Nähe des Endes der oben erwähnten Spinnmaschine verfahren wird. Bei diesem modifizierten System kann das Problem des oben erwähnten ersten Systems nicht verhindert werden.
  • Die oben erwähnten Probleme werden nachfolgend weiter ins einzelne gehend anhand eines typischen Beispiels des automatischen Abnehmsystems erläutert, das für eine Gruppe von Spinnrahmen zur Anwendung kommt.
  • Wie wohl bekannt ist, sind der Betrieb dieser Spinnrahmen und die Fahrbewegung des wagenartigen Trägers absolut unabhängig, und kann die Fahrrichtung des wagenartigen Trägers nur an den beiden Anschlußenden der Fahrstrecke entlang dieser Gruppe von Spinnrahmen verändert werden.
  • Da beispielsweise bei dem automatischen Abnehmsystem, das bei dem in dem US-Patent 4 145 868 offenbarten Spinnsystem zur Anwendung kommt, die automatische Abnehmeinrichtung, die an dem Träger angeordnet ist, den Abnahmebetrieb beginnen muß, nachdem der Träger zu einer Stellung in der Nähe eines Spinnrahmens bewegt worden ist, der ein Signal abgegeben hat, das den Abnahmebetrieb während der Fahrbewegung des Trägers in einer Richtung entlang einer Fahrbahn anfordert, die in der Nähe entlang der Enden der Spinnrahmen liegt, wenn der oben erwähnte Spinnrahmen an einer stromabwärtigen Stellung angeordnet ist, die der Träger auf der Fahrbahn, die dem Spinnrahmen gegenüberliegt, passiert hat, wird die Strecke für das Verfahren des Trägers zu der oben erwähnten Stellung an der Fahrbahn, die dem Spinnrahmen gegenüberliegt, der den Abnahmebetrieb anfordert, übermäßig groß, weil die Fahrrichtung des Trägers nur an den beiden Endanschlüssen der Fahrbahn verändert werden kann. Mit anderen Worten wird die zum Verfahren des Trägers zu der oben erwähnten Spinnmaschine benötigte Zeit übermäßig lang, so daß es unmöglich ist, eine Verzögerung der Startzeit des Abnahmebetriebs an dem oben erwähnten Spinnrahmen zu verhindern. Ein solcher verzögerter Betrieb der Abnehmeinrichtung senkt die Gesamtarbeitseffizienz des automatischen Abnehmsystems in dem Spinnraum. Entsprechend ist dies das erste zu lösende Problem.
  • Derzeit besteht eine Tendenz derart, daß bei einer Gruppe von Spinnrahmen mehrere unterschiedliche Arten von Spinngarnen mit unterschiedlichen Garnzahlen gleichzeitig mittels der entsprechenden Spinnrahmen produziert werden, d. h. es wird ein System zur gleichzeitigen Produktion mehrerer Garne unterschiedlicher Arten bei einem kleinen Produktionsausmaß durchgeführt. Unter dieser Bedingung ist es wesentlich, den Abnahmebetrieb von einem Spinnrahmen aus zu starten, der eine Stellung an einer Seite der Fluchtlinie der Spinnrahmen in der Gruppe einnimmt, dann an dem nächsten Spinnrahmen, der eine Stellung in der Nähe des oben erwähnten ersten Spinnrahmens einnimmt, und dann an dem Spinnrahmen, der eine Stellung in der Nähe des oben erwähnten zweiten Spinnrahmens einnimmt usw. Um eine mögliche Störung zwischen den Abnahmebetrieben unter diesen Spinnrahmen zu verhindern, werden die Packgrößen der Wickel schrittweise in Hinblick auf die Spinnrahmen verändert, um so Signale, die einen Abnahmebetrieb anfordern, in einer solchen Reihenfolge abzugeben, daß der Abnahmebetrieb an einem Spinnrahmen gestartet werden kann nach dem Abschluß des Abnahmebetriebs an einem anderen Spinnrahmen, der an einer benachbarten stromaufwärtigen Stellung hinsichtlich der Fahrbahn der Bedienungsvorrichtung angeordnet ist. Jedoch ist es unter einer solchen Bedingung notwendig, die Packgröße der Wickel in einem Zustand kleiner als die volle Packgröße zu bestimmen. Damit muß unvermeidbar die Anzahl der Abnahmebetriebe, die für die Durchführung des Betriebs für die Gruppe von Spinnrahmen notwendig sind, vergrößert werden; mit anderen Worten wird die Produktionseffizienz der Gruppe von Spinnrahmen gesenkt. Dies ist das zweite ernste Problem des herkömmlichen Abnehmsystems.
  • Zur Lösung des Problems kann das folgende System in Betracht gezogen werden, wodurch die Abnahmebetriebe an diesen Spinnrahmen als ein grobes Garn produzierender Spinnrahmen, der verhältnismäßig viele Abnahmebetriebe benötigt, in der Reihenfolge der Priorität ausgeführt werden. Wenn ein mit einer Abnehmeinrichtung ausgestatteter Träger verwendet wird, der seine Fahrrichtung nur an den beiden Anschlußenden der Fahrbahn wechseln kann, ist die zeitliche Abstimmung für einen Wechsel der Fahrrichtungen sehr eingeschränkt und somit dieses Abnehmsystem nicht praktisch. Dies ist das dritte zu lösende Problem.
  • Zusätzlich zu den oben erwähnten Problemen haben sich die nachfolgenden Probleme als ernst erwiesen. Das heißt bei dem herkömmlichen System, daß die Bedienungsvorrichtung zum Betrieb des automatischen Abnahme- oder Umsetzbetriebs durch das Feststellen einer leuchtenden Ruflampe, die an dem Endabschnitt jedes Spinnrahmens angeordnet ist, gestoppt wird und dann auf das EIN-Schalten einer Anzeigelampe gewartet werden muß, die anzeigt, daß die Produktpackung ihre volle Größe erreicht hat. Wenn eine solche Anzeigelampe zerbrochen oder ausgebrannt ist oder die Ringbank eines Spinnrahmens nicht nach unten in eine Stellung, bei der es notwendig ist, den Abnahmebetrieb durchzuführen, wegen eines unrichtigen Antriebs dieser Spinnmaschine herunterfällt oder nicht bestätigt werden kann, daß der Automat bereit ist, den Betrieb durchzuführen, weil die Ringbank nicht herunterfällt, oder es unmöglich ist zu bestätigen, ob die oben erwähnte Ruflampe leuchtet oder nicht, ist daher der den Automaten haltende Träger gezwungen, fortlaufend an einer Stellung in der Nähe des Endes des Spinnrahmens zu verbleiben, und die Effizienz des Betriebs des Automaten reduziert.
  • Wie bei dem oben erwähnten Abnahmebetrieb bei Spinnrahmen ist es praktisch, den wagenartigen Träger, der den Automaten trägt, zu verwenden, um den Abnahmebetrieb bei Vorgarnrahmen zu verwenden. Daher müssen bei dem Vorgarnverfahren Probleme ähnlich dem oben erwähnten Problem bei dem Abnahmebetrieb bei Spinnrahmen erwartet werden.
  • Bei dem modifizierten System unter Verwendung eines Abnehm- oder Umsetzautomaten, der an dem Träger befestigt ist, kann dasselbe Problem wie bei dem oben erwähnten System unter Verwendung des Abnehm- oder Umsetzautomaten, der an dem Träger auffindbar angeordnet ist, nicht vermieden werden.
  • Die DE-A 3 144 853 offenbart einen bewegbaren Typ einer Garnanknüpfeinrichtung für eine Offenend-Spinnmaschine, die die nächste Spinneinheit mit Priorität auswählt, wenn eine Vielzahl von Spinneinheiten gleichzeitig ein Garnrißsignal abgibt. Jedoch ist in diesem Dokument kein Vorhersagesignal offenbart, das die Ankunft dieser Einrichtung anfordert und den Stop der Spinnmaschine verhindert.
  • Demgemäß werden nachfolgend der Vorgarnrahmen und der Spinnrahmen kurz mit dem einzigen Ausdruck "Spinnmaschine" bezeichnet, der entweder den Vorgarnrahmen oder den Spinnrahmen oder beide bezeichnet, und der Ausdruck "wagenartige Bedienungsvorrichtung" wird verwendet, um alle Ausführungsformen wie den oben erwähnten Träger abzudecken, deren Funktion darin besteht, den Abnehm-oder Umsetzautomaten zu tragen, wobei die oben erwähnte automatische Maschine, die von einem Träger gebildet ist, und der Abnehm- oder Umsetzautomat an diesem Träger fest angeordnet sind.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein System zur Steuerung der Fahrbewegung von wagenartigen Bedienungseinrichtungen zu schaffen. Bei diesem System, das auf Gruppen von Spinnmaschinen zur Anwendung gebracht wird, die parallel zueinander angeordnet sind, kann eine Bedienungseinrichtung entlang einer Fahrbahn parallel zu den Enden der Spinnmaschinen in jeder Gruppe derselben verfahren werden, und ist jede Spinnmaschine mit Mitteln zur Abgabe eines Vorhersagesignals, das die Fahrbewegung der Bedienungsvorrichtung auf der Fahrbahn verlangt, und mit Mitteln zur Anzeige einer gegenwärtigen Stellung der Bedienungsvorrichtung auf der Fahrbahn ausgestattet, welche Stellung einer Spinnmaschine benachbart ist, bei der der Betrieb des Automaten durchgeführt werden muß. Das letztgenannte Mittel kann an der Bedienungsvorrichtung angeordnet sein.
  • Das oben erwähnte erste Mittel wird nachfolgend als Vorhersagesignal-Abgabemittel bezeichnet, und das zweite Mittel wird nachfolgend als ein Identifikationscode-Ausgabemittel bezeichnet.
  • Die Hauptsteuereinrichtung wird für eine Gruppe von Spinnmaschinen verwendet.
  • Dieses System ist mit einer Hauptsteuereinrichtung ausgestattet, die mit zwei Bauelementen ausgestattet ist; deren erstes ist ein Mittel zur Auswahl einer Spinnmaschine, an der der oben erwähnte Betrieb der Bedienungsvorrichtung mit einer ersten Prioritätsreihenfolge innerhalb der Spinnmaschinen auf der Basis des Vorhersagesignals zur Anwendung gebracht wird, das von dem Vorhersagesignal- Abgabemittel abgegeben wird. Diese oben erwähnte ausgewählte Spinnmaschine wird nachfolgend nur als eine besondere Spinnmaschine bezeichnet. Das zweite Bauelement ist ein Mittel zur Festlegung der Richtung für das Verfahren der Bedienungsvorrichtung in Richtung auf die besondere Spinnmaschine auf der Basis des Signals, das von dem oben erwähnten Identifikationscode-Ausgabemittel abgegeben wird, und auf der Basis des Signals, das von dem oben erwähnten Mittel zur Auswahl der besonderen Spinnmaschine abgegeben wird. Dieses Mittel zur Auswahl der besonderen Spinnmaschine wird nachfolgend als ein Auswählmittel bezeichnet, und die oben erwähnte Richtung, "in der die Arbeitsvorrichtung verfahren" wird, wird nachfolgend als "Fahrrichtung" bezeichnet.
  • Diese Hauptsteuereinrichtung ist des weiteren mit einem Sender zur Übermittlung eines Signals ausgestattet, das eine Instruktion über die Fahrrichtung der Bedienungsvorrichtung liefert. Hinsichtlich dieser Hauptsteuereinrichtung ist die Bedienungsvorrichtung mit einem Empfänger zum Empfangen des Signals ausgestattet, das von diesem Sender abgegeben wird, so daß die wagenartige Bedienungsvorrichtung aus der gegenwärtigen Arbeitsstellung zu der nächsten Arbeitsstellung gefahren werden kann, die von der oben erwähnten Hauptsteuereinrichtung ausgewählt ist.
  • Bei dem Steuersystem nach der vorliegenden Erfindung wird, nachdem die Bedienungsvorrichtung an der Stellung auf der Fahrbahn in der Nähe der oben erwähnten besonderen Spinnmaschine angekommen ist, wenn die besondere Spinnmaschine einen Zustand der Art erreicht, daß der Betrieb des Automaten notwendig ist, ein Abgabesignal abgegeben, beispielsweise leuchtet eine dort angeordnete Ruflampe auf, so daß Mittel zum Empfang dieses Rufsignals, beispielsweise eine Fotozelle, die an der Bedienungsvorrichtung angeordnet ist, dieses Rufsignal empfängt und danach der Betrieb des Automaten gestartet werden kann.
  • Neben den oben erwähnten Bauelementen der Hauptsteuereinrichtung ist ein Zeitgeber vorgesehen, der feststellt und bestätigt, daß eine vorbestimmte Zeit seit der Zeit vergangen ist, zu der die Bedienungsvorrichtung an der vorbestimmten Stellung in der Nähe der besonderen Spinnmaschine angekommen ist; des weiteren ist ein Alarmgeber vorgesehen, der einen akustischen Alarm abgibt, wenn das oben erwähnte Rufsignal von den Empfangsmitteln der Bedienungsvorrichtung nicht empfangen wird. Daher kann eine mögliche Beeinträchtigung der Effizienz der Bedienungsvorrichtung vermieden werden.
  • Entsprechend dem oben erwähnten Steuersystem der vorliegenden Erfindung wird die Stellung jeder Bedienungsvorrichtung ständig überwacht, der besondere Spinnrahmen, der den Betrieb des Automaten erforderlich macht, durch die oben erwähnten Auswählmittel zu einem angemessenen Zeitpunkt, beispielsweise zu einem Zeitpunkt, wenn der Betrieb des Automaten für eine Spinnmaschine abgeschlossen ist, ausgewählt, und wird dieses Auswählmittel mittels eines Signals betätigt, daß von dem Abgabemittel für ein Vorhersagesignal abgegeben wird. Die Fahrrichtung für die Bedienungsvorrichtung aus der gegenwärtigen Stellung wird durch das Informationssignal festgelegt, das die Stellung einer Spinnmaschine, die den Betrieb der Bedienungsvorrichtung erforderlich macht, in Hinblick auf das Signal angibt, das die gegenwärtige Stellung angibt, und danach wird das Signal, das die Fahrrichtung angibt, mittels eines Empfängers an die Bedienungsvorrichtung weitergegeben, so daß die Bedienungsvorrichtung aus der gegenwärtigen Stellung in die Stellung verfahren wird, in der der nächste Betrieb derselben ausgeführt werden muß.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 gibt die Beziehung zwischen einer Gruppe von Spinnrahmen und einer Bedienungsvorrichtung an, an der das erfindungsgemäße Steuersystem zur Anwendung gebracht ist;
  • Fig. 2 ist ein Schaltdiagramm, das das System zur Steuerung der Fahrbewegung einer wagenartigen Bedienungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung angibt;
  • Fig. 3 ist eine Vorderansicht einer wagenartigen Bedienungsvorrichtung ausgestattet mit einem Teil der Bauelemente des erfindungsgemäßen Steuersystems;
  • Fig. 4 ist eine Seitenansicht der wagenartigen Bedienungsvorrichtung gemäß Darstellung in Fig. 3;
  • Fig. 5A, 5B und 6 sind Teile eines Blockdiagramms der Arbeit der Hauptsteuereinrichtung, die bei dem erfindungsgemäßen Steuersystem verwendet wird;
  • Fig. 7A, 7B sind Teile eines Blockdiagramms des erfindungsgemäßen Steuersystems;
  • Fig. 8 ist eine Zeichnung zur Erläuterung einer Tabelle für die vorhergehende Angabe eines besonderen Spinnrahmens (oder Vorgarnrahmens), der den Betrieb zum Herstellen von vollständig gepackten Wickeln (Vorgarnwickeln) abschließen wird;
  • Fig. 9 gibt ein Wellensignal an, das die Fahrrichtung der Bedienungsvorrichtung steuert;
  • Fig. 10 zeigt ein Schaltdiagramm des erfindungsgemäßen Steuersystems, das bei einer Vorrichtung zum Umsetzen von Vorgarnwickeln in einem Spinnrahmen zur Anwendung gebracht wird.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Die Konstruktion und Funktion von bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, angewandt bei der vorliegenden Erfindung, werden nachfolgend im Einzelnen unter Bezugnahme auf die oben erwähnten Zeichnungen beschrieben. Gemäß Fig. 1, 2, 3 und 4 sind Spinnrahmen SF1 bis SFn parallel in einem Spinnraum so angeordnet, daß eine Gruppe G von Spinnrahmen gebildet ist. Ein Paar Schienen 1 ist entlang der Enden der Maschinenrahmen der Spinnrahmengruppe G verlegt. Eine wagenartige Bedienungsvorrichtung D verfügt über einen Träger AC und ein Paar Abnehmautomaten (nachfolgend als Abnehmer AD bezeichnet), die an beiden Seiten des Trägers AC in einer nachfolgend beschriebenen Weise beladen werden. Laufräder 2 des Trägers AC sind auf den Schienen 1 angeordnet und mittels eines Antriebsmotors M zur Bewegung des Trägers auf den Schienen 1 angetrieben. In dem Träger AG ist eine Hängeschiene 5 verlegt, um ein Antriebsrad 3 und ein angetriebenes Rad 4 des Abnehmers AD zu tragen, und an einem Ende dieser Schiene ist eine Brückenschiene 7 angeordnet, die an einer Führungsschiene 6, angeordnet längs der Vorderseiten der Spinnrahmen FSi (i = 1 bis n), anzuschließen ist, so daß dann, wenn die Brückenschiene 7 nach unten bewegt wird, um die Schienen 6 in einer Linie anzuordnen, die Abnehmer AD längs der Vorderseiten des entsprechenden Spinnrahmens von beiden Seiten des Trägers AG vorbewegt werden können und zu der Zeit des Abschlusses des Abnahmebetriebs die Abnehmer AD an der entsprechenden einen Schiene der Tragschienen 5, die an beiden Seiten des Trägers AG angeordnet sind, beladen werden können. Ein Grenzschalter LSb, der mit der Brückenschiene 7 zu dem Zeitpunkt in Berührung kommen kann, wenn die Brückenschiene 7 verschwenkt wird, um so mit der Führungsschiene 6 verbunden zu werden, ist an der Vorderseite des Trägers AC angeordnet, so daß die Verbindung der Brückenschiene 7 mit der Führungsschiene 6 bestätigt werden kann. Eine Steuerbox 8 mit einer in ihrem Inneren angeordneten Betriebssteuereinrichtung PC, beispielsweise einem nachfolgend beschriebenen Empfänger, ist oberhalb des Trägers AC angeordnet. Ein Schuh 14 ist an einem oberen Ende eines Armes 15 angeordnet, der an der Steuerbox befestigt ist, und Oberleitungskabel 10 bis 12 zur Zuführung von Wechselstrom und eine Signalübermittlungsleitung 13 sind an einer Decke der Spinnerei aufgehängt. Der Schuh 14 ist mit Gleitkontakten ausgestattet, die mit den oben erwähnten Oberleitungskabeln 10 bis 12 in Verbindung stehen, so daß der Motor M des Trägers AC zur Aufnahme von Elektrizität über diese Oberleitungskabel 10 - 12 in der Lage ist, während der Schuh 14 mit einem weiteren Gleitkontakt ausgestattet ist, der mit der Signalübermittlungsleitung 13 in Berührung steht, so daß die Steuerbox 8 ein Signal zur Anzeige der Richtung der Fahrbewegung der Bedienungsvorrichtung D empfangen kann, was später noch im Detail erklärt wird. Lichtempfänger 16 und 17 sind an der Seitenfläche der Steuerbox angeordnet, so daß sie einer Ruflampe La1 für die Bedienungsvorrichtung D und einer Lampe La2 zur Anzeige einer vollen Packung für die Bedienungsvorrichtung D gegenüberliegen, die an dem Spinnrahmen SFi angeordnet sind.
  • Bei jedem Spinnrahmen SFi ist ein Grenzschalter LS1, der ein Element der Anzeigemittel für die gegenwärtigen Stellung der Bedienungsvorrichtung ist, an einem Ende der Führungsschiene 6 angeordnet, und dann, wenn die Brückenschiene 7 mit der Führungsschiene 6 des Spinnrahmens SFi in Verbindung steht, wird der Grenzschalter LS1 betätigt, um ein Signal, das anzeigt, daß der Spinnrahmen SFi den Zustand einer vollen Garnpackung erreicht hat, abzugeben und die Lampe La2 zur Anzeige der vollen Packung leuchten zu lassen. Mit anderen Worten wird dieses Signal als Identifikationskode-Ausgabemittel verwendet, das anzeigt, an welchen Spinnrahmen in der Gruppe G von Spinnrahmen der Träger AC angeschlossen ist. In jedem Spinnrahmen SFi ist ein bekannter Zählautomat 18, angeschlossen an eine (nicht dargestellte) Frontrolle, als ein Mittel zum Zählen der Menge des produzierten Garns angeordnet, mittels dessen die Länge des produzierten Garns in einer Packung gemessen werden kann. Kritische Zustände für die Betätigung des Zählautomaten, um ein Signal für die vorausgehende Kennzeichnung abzugeben, daß die Größe der Garnpackung sich der vollständigen Größe nähert, und um ein Signal abzugeben, das anzeigt, daß die Größe der Garnpackung jetzt voll ist, sind in diesem Zählautomaten 18 eingestellt. Der oben erwähnte erste Zustand kann mittels einer Zeit eingestellt sein, die 90% des Abschlusses des Zustandes entspricht, bei dem die Größe der Garnpackung die volle Größe erreicht, und der oben erwähnte erste kritische Zustand bewirkt die Abgabe des Vorhersagesignals, das die Fahrbewegung der Bedienungsvorrichtung D anfordert, während der oben erwähnte zweite kritische Zustand die Anzeigelampe La2 für die Anzeige der vollständigen Packung aufleuchten läßt, um so die Abnehmer AD zu betätigen. Die Signale des Zählautomaten 18 und das Signal des Grenzschalters LS1 werden in einer sequentiellen Steuereinrichtung 19 empfangen, die in jedem Spinnrahmen angeordnet ist. Eine sogenannte programmierbare Steuereinrichtung, beispielsweise eine bekannte Mikrocomputereinrichtung, die zur Durchführung verschiedener sequentieller Arbeiten in der Lage ist, kann als die oben erwähnte sequentielle Steuereinrichtung 19 verwendet werden. Diese sequentielle Steuereinrichtung (erste Steuereinrichtung) 19 ist an eine weitere sequentielle Steuereinrichtung (nachfolgend als "zweite Steuereinrichtung" bezeichnet) 21 angeschlossen, die in einer Hauptsteuereinrichtung 20 enthalten ist, die in dem Endbereich der Gruppe G angeordnet ist, die von den Spinnrahmen gebildet ist, so daß eine Übertragung von Signaldaten und Instruktionen durchgeführt werden kann.
  • Gemäß Darstellung in Fig. 2 verfügt die Hauptsteuereinrichtung 20 über eine Tastatur 22, eine zweite Steuereinrichtung 21 und einen Sender 23 einer Sendeeinheit, und ist ein den in den Fig. 5A, 5B und 6 dargestellten Blockdiagrammen entsprechendes Programm in der zweiten Steuereinrichtung 21 gespeichert. Die Signale des Zählautomaten 18 und des Grenzschalters LS1, über die erste Steuereinrichtung 19 jedes Spinnrahmens, und das Signal der Tastatur 22 werden dem Eingangsanschluß der zweiten Steuereinrichtung 21 zugeführt. Von dem Ausgangsanschluß der zweiten Steuereinrichtung 21 werden ein Auswählsignal Sel, das einen Spinnrahmen SFi angibt, der den Betrieb des Automaten erforderlich macht, und ein Rufsignal, das die Fahrbewegung der Bedienungsvorrichtung D in Richtung auf die besondere Spinnmaschine anfordert, an der der Betrieb des Automaten der ersten Priorität der Reihenfolge notwendig sein soll, abgegeben. Das Rufsignal wird der ersten Steuereinrichtung 19 und der Bedienungsvorrichtung D über den Sender 23, wie nachfolgend erläutert werden wird, zugeführt, und ein Signal für die Instruktion über eine der Fahrrichtungen (nach rechts oder nach links) für die Bedienungsvorrichtung D wird abgegeben. Wenn das Bedienungsvorrichtungs-Rufsignal abgegeben wird, läßt die erste Steuereinrichtung 19 die Ruflampe La1 aufleuchten. Der Sender 23 übermittelt das Linksbewegungssignal L oder das Rechtsbewegungssignal R von der zweiten Steuereinrichtung 21 an einen Empfänger 24, der ein Bauelement einer Steuereinrichtung PC in der Steuerbox 8 ist, die an dem Träger AC angeordnet ist, und zwar unter Verwendung von zwei der oben erwähnten Wechselstrom-Oberleitungskabel 10 bis 12 und eine Signalleitung 13. Die sich in den Phasen unterscheidenden Wechselstrom-Wellenformen werden nämlich aus der Wechselstrom-Energiewelle mittels eines Phasenwechselrichters gebildet, und die Wechselstrom-Wellenformen werden einer Polaritätstrennung und einer Wellenformtrennung unterzogen, um Signalwellenformen zu erreichen, die sich in der Polarität und Phase gemäß Darstellung in Fig. 9 unterscheiden. Die Wellenform SR und die Wellenform SL dieser Signalwellenformen sind so gemacht, daß sie den Linksbewegungs- und Rechtsbewegungssignalen L und R entsprechen und dann, wenn das Linksbewegungs- oder Rechtsbewegungssignal abgegeben wird, die entsprechende Signalwellenform SL oder SR auf der Signalleitung 13 liegt.
  • Die Bedienungsvorrichtungs-Steuereinrichtung PC in der Steuerbox 8 umfaßt den oben erwähnten Empfänger 24 der Sendeeinheit, eine dritte sequentielle Steuereinrichtung (dritte Steuereinrichtung) 25, einen Allzweckwechselrichter 26 und eine Bremskrafteinheit 27. Der Empfänger 24 prüft die Faser und Polarität der Signalwellenform des Senders 23 und bestimmt, ob die Wellenform SR oder die Wellenform SL übermittelt wird, und der Empfänger 24 gibt das Rechtsbewegungs- oder Linksbewegungssignal R oder L entsprechend der bestimmten Signalwellenform an die dritte Steuereinrichtung 25 ab. Relais RUN und RUN-R, die den Antriebsmotor M des Trägers AC betätigen, ein Bremsrelais RB1 und ein Alarmgeber BZ sind an den Ausgangsanschluß der dritten Steuereinrichtung 25 angeschlossen, und der Eingangsanschluß der dritten Steuereinrichtung 25 ist so angeschlossen, daß die Rechtsbewegungs- und Linkbewegungs-Signale R und L von dem Empfänger 24 aus eingegeben werden. Des weiteren sind ein Kontakt des Lichtempfängers 16, ein Kontakt eines Grenzschalters LSb zur Steuerung eines inneren Zeitgebers T innerhalb der dritten Steuereinrichtung 25 und ein Druckknopfschalter PB zur Abgabe eines den Summer BZ anhaltenden Signals an die Eingangsseite der dritten Steuereinrichtung 25 angeschlossen. Ein in den Blockdiagrammen der Fig. 7A und 7B dargestelltes Programm ist in der dritten Steuereinrichtung 25 gespeichert. Der innere Zeitgeber T stellt eine vorbestimmte Bereitschaftszeit ein, nachdem der Grenzschalter LFb auf EIN geschaltet worden ist (d. h. nachdem die Brückenschiene 7 verschwenkt und mit dem Maschinenständer in Berührung gebracht worden ist), und in dem Fall, daß der Spinnbetrieb erzwungenermaßen angehalten wird, um so den Abnahmebetrieb auszuführen, wobei die Bereitschaftszeit identisch mit einer Zeit ist, die zum Anhalten der Rotation des Hauptmotors des betroffenen Spinnrahmens notwendig ist, nachdem die Bedienungsvorrichtung D zu der Stellung zum Anschluß der Brückenschiene 7 derselben an die Ringbank des Spinnrahmens verfahren worden ist, wobei die Ringbank nach unten bewegt wird und der Zustand geschaffen wird, durch den der Abnahmebetrieb ausgeführt werden kann. In anderen Fällen ist die Bereitschaftszeit auf eine Periode beginnend mit der Zeit des Aufleuchtens der Ruflampe La1 bis zur der Zeit des Aufleuchtens der Lampe La2 für einen vollen Wickel eingestellt, die vorbereitend entsprechend dem Spinnzustand bestimmt ist. Der Antriebsmotor M und die normalerweise geöffneten Kontakte RUN1 und RUN-R1 der Relais RUN und RUN-R sind an den Wechselrichter 26 angeschlossen. Eine Bremse MB und ein Kontakt RB1-1 eines Bremsrelais RB1 sind an die Bremskrafteinheit 27 angeschlossen. Wenn das Rechtsbewegungssignal R empfangen wird, schalten die Relais RUN und RUN-R auf EIN um, und wird der Antriebsmotor M in der normalen Richtung in Umdrehung versetzt, um die Bedienungsvorrichtung D nach rechts zu bewegen, und wenn das Linksbewegungssignal L empfangen wird, schaltet nur das Relais RUN auf EIN um, um die Bedienungsvorrichtung D nach links zu bewegen.
  • Die Betriebsweise wird nachfolgend unter Bezugnahme auf Fig. 2 und die Blockdiagramme der Fig. 5A-7B beschrieben. Der Fall, bei dem in der Spinnrahmengruppe G mehrere Garne mit unterschiedlichen Garnzahlen in den entsprechenden Spinnrahmen SFi hergestellt werden und Garnzahlnummern in der zweiten Steuereinrichtung 21 in einem Zustand derart gespeichert werden, daß sie den Identifikationsnummern der entsprechenden Spinnrahmen SFi entsprechen, wird beschrieben. Wenn die Spinnarbeit in der Spinnrahmengruppe G ausgeführt wird und der Abnahmebetrieb durch die Abnehmeinrichtung AD für einen bestimmten Spinnrahmen (beispielsweise den Spinnrahmen SF5) ausgeführt wird, werden Spinndaten von anderen Spinnrahmen an der Stufe 1 des Blockdiagramms empfangen. Wenn das Vorhersagesignal, das die Zeit angibt, daß die Größe einer Garnpackung eine vorbestimmte Größe erreicht hat, von dem Zählautomaten 18, dessen Aufgabe in der Abgabe des Vorhersagesignals besteht, in einem anderen Spinnrahmen abgegeben wird, wird die Rahmennummer dieses Spinnrahmens in der Tabelle Ta zur Aufnahme der Rahmennummer dieses Spinnrahmens in der zweiten Steuereinrichtung 21 aufgezeichnet, wie in Fig. 8 bei den Stufen 2 und 3 gezeigt ist, und wird gleichzeitig die Rahmennummer eines Spinnrahmens, der ein Signal abgibt, das anzeigt, daß die Größe der Garnpackung eine vorbestimmte Größe erreicht hat, in einem vorbestimmten Speicherfeld in der zweiten Steuereinrichtung 21 gespeichert. An der Stufe 4 wird bestimmt, ob der Abnahmebetrieb ausgeführt wird oder nicht, und werden Daten von den anderen Spinnrahmen in Aufeinanderfolge vor dem Abschluß des Abnahmebetrieb an dem Spinnrahmen SF5 gelesen und der Tabelle Ta hinzugefügt. Wenn der Abnehmbetrieb abgeschlossen ist, wird dieser Zustand durch AUS-schalten des Grenzschalters LS1 bestätigt, und geht die Routine über zu Stufe 5 betreffend die Spinnrahmenwählmittel zur Auswahl des Spinnrahmens, für den der Abnahmebetrieb mit Priorität als nächstes durchzuführen ist. Bei der vorliegenden Ausführungsform wird entsprechend dem Blockdiagramm gemäß Fig. 6 der nächste Spinnrahmen in der Reihenfolge der Eintragung in der Tabelle Ta und durch die Garnzahl eines Garnes ausgewählt, das an jedem Spinnrahmen in Gruppe G hergestellt wird. In der Stufe 6 wird nämlich bestimmt, ob es unter den in der Tabelle Ta eingetragenen Spinnrahmen einen Spinnrahmen gibt, der das Vorhersagesignal abgibt, oder ob es einen solchen Rahmen nicht gibt. Wenn es einen solchen das oben erwähnte Signal abgebenden Spinnrahmen gibt, geht die Routinearbeit zu Stufe 9 über, und, wenn es einen solchen Spinnrahmen nicht gibt, wird ein Spinnrahmen, der ein Garn mit der dickesten Garnzahl herstellt, unter den in der Tabelle Ta eingetragenen Spinnrahmen in der Stufe 7 ausgewählt. In der Stufe 8 wird bestimmt, ob es einen anderen Spinnrahmen, der Garn mit einer identischen Zahl herstellt, gibt oder nicht gibt. Wenn es eine Vielzahl von Spinnrahmen gibt, die Garn mit einer identischen Garnzahl herstellen, geht die Routinearbeit zu Stufe 9 als Mittel zur Prüfung der Reihenfolge der Eintragung in der Tabelle Ta über. Danach wird in Stufe 10 der zuvor eingetragene Spinnrahmen (SF4 bei der vorliegenden Ausführungsform) als der Spinnrahmen bestimmt, bei dem der Abnahmebetrieb als nächstes mit Priorität in der Reihenfolge auszuführen ist. Hiernach wird in der Stufe 11 ein Stellungsvergleich auf der Basis der Rahmennummer des Spinnrahmens SF5 durchgeführt, wo der Abnahmebetrieb abgeschlossen ist, und auf der Basis der Rahmennummer des Spinnrahmens SF4, bei dem Abnahmebetrieb als nächstes durchgeführt werden soll. Die Daten zur Anzeige des Spinnrahmens, bei dem der Abnahmebetrieb abgeschlossen ist, sind bereits in der zweiten Steuereinrichtung 21 bei Stufe 18, was weiter unten noch näher erläutert wird, durch Einschalten des Grenzschalters LS1 mittels der Brückenschiene bei dem Abnahmebetrieb gespeichert worden. Bei dieser Ausführungsform wird in Stufe 12 festgelegt, daß die Bewegungsrichtung eine solche nach links ist. Die Systemmittel zur Festlegung der Bewegungsrichtung der Bedienungsvorrichtung D sind durch diese Stufen 11 und 12 gebildet. Danach werden in Stufe 13 das Wählsignal Sel und das Bedienungsvorrichtungs-Rufsignal an die erste Steuereinrichtung 19 von der zweiten Steuereinrichtung 21 abgegeben, und läßt beim Empfang der Signale die erste Steuereinrichtung 19 des ausgewählten Spinnrahmens SF4 die Ruflampe La1 erleuchten. Danach wird entsprechend der Festlegung der Fahrrichtung für die Bedienungsvorrichtung D in der Stufe 12 festgelegt, und zwar in der Stufe 14, ob die Fahrrichtung eine solche nach links oder nach rechts ist. Wenn die Fahrrichtung eine solche nach links ist, wird das Linksbewegungssignal L entsprechend der Fahrrichtung in Stufe 16 abgegeben. Entsprechend dem Linksbewegungssignal L trägt der Sender 23 die Signalwellenform SL auf der Signalleitung 13, und übermittelt er die Signalwellenform SL an den Empfänger 24. In der Bedienungsvorrichtung D wird, wenn die Signalwellenform SL an den Empfänger 24 übertragen ist, das Linksbewegungssignal L in die dritte Steuereinrichtung 25 eingegeben, und in den Stufen 20 und 21 wird nur das Relais RUN EIN-geschaltet und wird der Kontakt RUN1 geschlossen, um die Bedienungsvorrichtung D nach links zu bewegen. Es ist zu beachten, daß, wenn das Rechtsbewegungssignal R eingegeben wird, die dritte Steuereinrichtung 25 die Relais RUN und RUN-R EIN schaltet, um die Relaiskontakte RUN1 und RUN-R1 zu schließen und die Bedienungsvorrichtung D nach rechts zu bewegen. Wenn sich die Bedienungsvorrichtung D somit nach links bewegt (in Richtung B in Fig. 1) und die Ruflampe La1, die durch die erste Steuereinrichtung 19 in der oben erwähnten Stufe 13 zum Leuchten gebracht war, durch den Lichtempfänger 16 in der Stufe 22 bestätigt wird, wird das Relais RUN in der Stufe 23 AUS-geschaltet und das Relais RB 1 EIN-geschaltet, um den Kontakt RB1 EIN zu schalten und die Bremse MB zu aktivieren, wodurch der Antriebsmotor M abgebremst und angehalten wird. Wenn der Antriebsmotor M angehalten ist, wird die Brückenschiene 7 des Trägers AC verschwenkt, um ihn mit der Führungsschiene 6 in Verbindung zu bringen, und wird der Grenzschalter LSb durch die Schwenkbewegung der Brückenschiene 7 EIN-eingeschaltet, und kann daher in der Stufe 24 die Ankunft der Bedienungsvorrichtung D an der Arbeitsstellung bestätigt werden, und beginnt in der Stufe 24 der innere Zeitgeber T der dritten Steuereinrichtung 25 das Zählen. Gleichzeitig wird der Grenzschalter LS1 des Spinnrahmens SF4 EIN-geschaltet, und an der Stufe 17 der Hauptsteuereinrichtung 20 wird bestimmt, daß die Bedienungsvorrichtung D an dem Spinnrahmen angekommen ist, bei dem der Abnahmebetrieb als nächstes mit Priorität in der Reihenfolge ausgeführt werden soll, und an der Stufe 18 wird die Rahmennummer des Spinnrahmens als der Spinnrahmen gespeichert, bei dem die Abnahmebetrieb jetzt durchgeführt wird. In der Stufe 19 wird die Rahmennummer des Spinnrahmens, der unter der Abnahmebetrieb steht, aus der Tabelle Ta gelöscht, um die Erneuerung dieser Eintragungsdaten zu bewirken. An dem Spinnrahmen, den die Bedienungsvorrichtung D erreicht hat, auch in solchen Fällen, daß die Größe der Garnpackung eine volle Größe geworden oder die Größe der Garnpackung fast voll ist, leuchtet die Lampe La2 auf, die den Zustand für die neuerliche Notwendigkeit des Abnahmebetriebs anzeigt, und wenn dieses Leuchten durch den Lichtempfänger 17 in der Stufe 26 an der Bedienungsvorrichtung D bestätigt wird, bevor die Zahl des inneren Zeitgebers T vollständig ist, wird der innere Zeitgeber T in der Stufe 30 zurückgestellt. Danach werden in den Stufen 31 und 32 die Abnehmeinrichtungen AD, die an beiden Seiten des Trägers AC angeordnet sind, gestartet, um den Abnahmebetrieb zu bewirken. Nach Beendigung des Abnahmebetriebs wird die Brückenschiene 7 von der Führungsschiene 6 getrennt, und wartet die Bedienungsvorrichtung D auf die Ausgabe des Linksbewegungs- oder Rechtsbewegungssignals. In dem Fall, daß das Leuchten der Lampe La2 für eine volle Spule nicht innerhalb der durch inneren Zeitgeber T gesetzten Zeit bestätigt wird, zählt der innere Zeitgeber T in der Stufe 27 hoch und wird bestimmt, daß das Signal, das den Zustand anzeigt, daß die Größe der Garnpakkung voll geworden ist, trotz der Ankunft der Bedienungsvorrichtung D an der Arbeitsstellung an dem Spinnrahmen, der den Abnahmebetrieb anfordert, nicht bestätigt, und wird der Summer BZ an der Stufe 28 betätigt, um einen Arbeiter darüber zu informieren, daß das Steuersystem nicht korrekt arbeitet. In der Stufe 29 wird ein Wiederstart-Schalter (nicht dargestellt) auf EIN geschaltet, und wartet die Bedienungsvorrichtung D auf die Ausgabe eines Instruktionssignals. In der oben erwähnten Weise wiederholt die Hauptsteuereinrichtung 20 die Arbeiten der Stufen 1 bis 19, und die Arbeiten der Stufen 20 bis 32 werden in der Bedienungsvorrichtungs-Steuereinrichtung PC wiederholt. Entsprechend kann, wenn der Abnahmebetrieb an dem Spinnrahmen SF5 in Fig. 1 abgeschlossen ist, gleichgültig ob der Spinnrahmen, an dem der Abnahmebetrieb danach durchzuführen ist, der Spinnrahmen SF4 oder SF7 ist, die Bedienungsvorrichtung D direkt zu dem beabsichtigten Spinnrahmen von dem Spinnrahmen aus verfahren werden, an dem der Abnehmbetrieb abgeschlossen worden ist. Bei dieser Ausführungsform kann in derselben Produktionsperiode der Abnahmebetrieb mit Priorität in der Reihenfolge für einen Spinnrahmen ausgeführt werden, der Garn mit einer dickeren Garnzahl im Vergleich zu dem Spinnrahmen herstellt, der seinerseits Garn mit einer dünneren Garnzahl herstellt, weil der vorhergehende Spinnrahmen häufigere Abnahmebetriebe im Vergleich zu dem letztgenannten Spinnrahmen erforderlich macht. Folglich kann die Arbeitseffizienz des Abnahmebetriebs an allen Spinnrahmen in der Gruppe G gesteigert werden.
  • Bei der oben erwähnten Ausführungsform ist das Steuersystem, das auf die Gruppe der Spinnrahmen zur Anwendung gebracht wird, die sich hinsichtlich der Garnzahl der Produkte unterscheiden, erläutert worden. Doch können die nachfolgenden Modifikationen dieser Ausführungsform in der Praxis Anwendung finden. Eine Auswahl des Spinnrahmens, der eine Priorität für den Abnahmebetrieb nach Abschluß des Abnahmebetriebs an einem bestimmten Spinnrahmen kann getroffen werden. Das bedeutet, die Auswahl kann getroffen werden auf der Basis der verbleibenden Zeit, die benötigt wird, um einen Zustand zu schaffen, daß die Größe der Garnpackung voll wird, in Kombination mit den Garnzahlen der Produkte, bei den Spinnrahmen, deren Identifikationsnummern in der oben erwähnten Tabelle eingetragen worden sind. Zusätzlich zu der oben erwähnten Auswahlmethode kann eine Modifikation zur Anwendung gebracht werden, wodurch die Reihenfolge der Priorität zur Durchführung des Abnahmebetriebs unter Berücksichtigung der oben erwähnten Spinnrahmen, die in der Tabelle eingetragen sind, vorläufig bestimmt ist, und die Zeit, die notwendig ist, um die Bedienungsvorrichtung D aus der gegenwärtigen Stellung, in der der Abnahmebetrieb an einem bestimmten Spinnrahmen ausgeführt wird, zu der Stellung neben der besonderen Spinnmaschine zu verfahren, und die Zeit, die zum Abschluß dieses Abnahmebetriebs notwendig ist, werden des weiteren in Betracht gezogen, so daß ein betroffener Spinnrahmen, an dem der Abnahmebetrieb als nächstes ausgeführt werden wird, ausgewählt werden kann, wodurch ein Zeitverlust infolge eines möglichen Anhaltens der Spinnrahmen vermieden werden kann.
  • Als eine Modifikation der oben erwähnten zweiten Modifikation kann ein Auswahlsystem zur Anwendung gebracht werden, wodurch sogar dann, wenn ein bestimmter Spinnrahmen seine Spinnarbeit anzuhalten hat, die Zeit eines solchen Spinnarbeitsstops beschränkt werden kann auf eine annehmbar kleine Zeit. Die oben erwähnte zweite Modifikation kann in diesem Punkt weiter modifiziert werden.
  • Andererseits kann in einem Fall, daß die Garnzahl aller von den Spinnrahmen in einer Gruppe G hergestellten Produkte identisch ist, die Reihenfolge der Priorität für den Abnahmebetrieb in der Reihenfolge der Spinnrahmen, die in der oben erwähnten Eintragungstabelle eingetragen sind, verfolgt werden. In einem solchen Zustand wird die zeitliche Abstimmung des Zustands, bei dem die Größe der Garnpackung einen vorbestimmten Zustand zur Abgabe des Vorhersagesignals erreicht, durch den automatischen Zähler in jedem Spinnrahmen überwacht, so daß ein Signal, das anzeigt, daß die Größe einer Garnpackung den oben erwähnten vorbestimmten Zustand erreicht hat, an die nachfolgende Steuereinrichtung (die erste Steuereinrichtung) weitergegeben wird. Doch kann anstelle des automatischen Zählers eine Modifikation derart zur Anwendung gebracht werden daß ein Impulssignalgenerator, der ein Impulssignal jedesmal abgibt, wenn eine vorbestimmte Garnlänge hergestellt ist, an eine Frontrolle jedes Spinnrahmens angeschlossen ist, und das Ausgangssignal dieses Impulssignalgenerators wird an einen Microcomputer mit CPU, ROM und RAM eingegeben, der anstelle der ersten Steuereinrichtung verwendet wird, wodurch der Microcomputer das Impulssignal zählt und dann, wenn die Zahl einen vorbestimmten Wert erreicht, ein Signal, das anzeigt, daß die Größe der Garnpackung den oben erwähnten vorbestimmten Zustand erreicht hat, an die zweite Steuereinrichtung überträgt. Des weiteren kann die folgende Modifikation zur Anwendung gebracht werden; dies bedeutet bei der oben erwähnten Basisausführungsform und der modifizierten Ausführungsform, daß die Bewegungsrichtung der Bedienungsvorrichtung D instruiert wird, während das Signal für den Ruf der Bedienungsvorrichtung unabhängig von der oben erwähnten Fahrrichtungsinstruktion abgegeben wird. Jedoch kann anstelle der Anwendung des oben erwähnten Systems eine Modifikation zur Anwendung gebracht werden, wodurch das Instruktionssignal, das die Fahrrichtung und die Fahrstrecke anzeigt, auf die Steuereinrichtung der Bedienungsvorrichtung D zur Anwendung gebracht wird, so daß die Bedienungsvorrichtung D in Richtung auf den Spinnrahmen verfahren wird, der für den nächsten Abnahmebetrieb Priorität hat.
  • Wie bereits erläutert, kann die vorliegende Erfindung wirksam auf den Betrieb zum Austausch von Vorgarnspulen bei Spinnrahmen der Gruppe G zur Anwendung gebracht werden.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 10 wird jetzt eine Ausführungsform beschrieben, bei der die vorliegende Erfindung auf eine Vorrichtung zum Umsetzen von Vorgarnwickeln gemäß US-Patent 4 473 997 zur Anwendung gebracht wird. Bei dieser Ausführungsform trägt der Träger AG der Bedienungsvorrichtung D ein Paar Umsetzeinrichtungen RC für Vorgarnwickel zum Umsetzen einer Frontreihe und hinterer Reihen von Vorgarnwickeln, die von entsprechenden Gattern getragen sind, die in zwei Reihen zu beiden Seiten des Spinnrahmens angeordnet sind. Die Umsetzeinrichtungen sind zu beiden Seiten des Trägers AC angeordnet. Eine Sender 23a in der Hauptsteuereinrichtung 20 verfügt über ein Paar Signalleitungen 1 3L und 13R für Links- und Rechtsbewegungssignale, in Kombination mit einem Paar von linken und rechten Anzeigelampen LaL und LaR, die an dem Ende des Maschinenrahmens jedes Spinnrahmens SFi angeordnet sind. Es ist zu beachten daß der Lichtempfänger, der an der Bedienungsvorrichtung D angeordnet ist, über Lichtempfangselemente PhL und PhR für Linksbewegungs- und Rechtsbewegungssignale verfügt, die den Anzeigelampen LaL und LaR gegenüberstehen. Diese Lichtempfangselemente PhL und PhR für Linksbewegungs- und Rechtsbewegungssignale sind elektrisch an die Bedienungsvorrichtungs-Steuereinrichtung angeschlossen, so daß dann, wenn die Anzeigelampe bestätigt wird, die Bedienungsvorrichtung D nach rechts oder nach links verfahren wird. Das Mittel zur Abgabe des Stellungssignals der Bedienungsvorrichtung ist durch den Strichcodeleser BR, der an dem Träger AC angeordnet ist, und durch einen Rahmennummeridentifikations-Strichcode BC gebildet, der an der Fahrbahn angeordnet ist, die dem entsprechenden Spinnrahmen SFi gegenüberliegt. Die in dem Strichcode BC gelesene Rahmennummer wird an die Hauptsteuereinrichtung 20 übertragen. Ein Mittel zum Lesen der zugeführten Vorgarnmenge ist an eine rückwärtige Rolle (nicht dargestellt) angeschlossen. Dieses Mittel ist ein Zähler, der die Länge eines Vorgarns mißt, das von der Vorgarnrolle kommt, die von dem Gatter des Spinnrahmens getragen ist. Die Aufgabe dieses Zählers besteht darin, das Vorhersagesignal abzugeben, um die Bedienungsvorrichtung zu rufen, und auch ein Signal abzugeben, um die Umsetzeinrichtung zu aktivieren. Wie bei der oben erwähnten ersten Ausführungsform wird das oben erwähnte Vorhersagesignal in der Eintragungstabelle, die in der Hauptsteuereinrichtung 20 angeordnet ist, eingetragen. Die Fahrbewegung der Bedienungsvorrichtung D und nachfolgende Bewegungen der Umsetzeinrichtung werden in einer gleichen Steuerart wie bei der in den Figuren 1 bis 9 dargestellten Ausführungsform ausgeführt.
  • Wie aus der obigen Beschreibung ersichtlich ist, werden bei der vorliegenden Erfindung, da das Signal, das die gegenwärtige Stellung der Bedienungsvorrichtung anzeigt, und das Vorhersagesignal, das die Fahrbewegung der Bedienungsvorrichtung anfordert, der Hauptsteuereinrichtung zugeführt, eine besondere Spinnmaschine, bei der die Arbeit des Automaten der Bedienungsvorrichtung in der ersten Prioritätsreihenfolge zur Anwendung gebracht werden soll, ausgewählt auf der Basis des oben erwähnten Vorhersagesignals und des Signals, das die gegenwärtige Stellung der Bedienungsvorrichtung anzeigt, die Richtung der Fahrbewegung der Bedienungsvorrichtung danach bestimmt und hiernach die Fahrrichtung an die Bedienungsvorrichtung mit einer vorbestimmten zeitlichen Abstimmung weitergegeben. Daher kann die Bedienungsvorrichtung direkt zu der besonderen Spinnmaschine verfahren werden, anstelle eines kontinuierlichen Verfahrens in einer Richtung, in der die Bedienungsvorrichtung in der vorausgehenden Stufe gerichtet war. Wenn das Steuersystem der Fahrbewegung der vorliegenden Erfindung mit dem herkömmlichen System verglichen wird, bei dem die Fahrrichtung der Bedienungsvorrichtung nur an einem der beiden Anschlüsse der Fahrbahn verändert werden kann, und daher, wenn eine Spinnmaschine, die an einer stromaufwärtigen Stellung der Fahrbahn hinsichtlich der gegenwärtigen Stellung der Bedienungsvorrichtung angeordnet ist, ein die Bedienungsvorrichtung rufendes Signal abgibt, die Bedienungsvorrichtung erst zu einem stromabwärtigen Anschluß der Fahrstrecke verfahren wird und dann die Fahrrichtung derselben zur entgegengesetzten Richtung verändert wird und hiernach die Bedienungsvorrichtung zu der Spinnmaschine verfahren wird, von der das Rufsignal abgegeben worden ist, ist es entsprechend ganz klar, daß die Zeit, die zum Verfahren der Bedienungsvorrichtung aus der gegenwärtigen Stellung zu der Stellung in der Nähe der besonderen Spinnmaschine benötigt wird, merklich reduziert wird im Vergleich zu der Zeit, die zur Durchführung dieser Arbeit mittels des herkömmlichen Systems benötigt wird. Da die Fahrrichtung der Bedienungsvorrichtung wie oben angegeben flexibel verändert werden kann, und zwar auch in einem solchen Zustand, daß verschiedene Arten von Garnen mit unterschiedlichen Garnzahlen mittels der Spinnrahmen, die eine Gruppe bilden, hergestellt werden, ist neben der Zeitersparnis die zeitliche Abstimmung für die Veränderung der Fahrrichtung der Bedienungsvorrichtung, die mit einem Automaten wie beispielsweise dem Abnahmeautomaten ausgestattet ist, nicht beschränkt, und kann daher einen sehr wirksamen und praktischen Betrieb mittels des Automaten der Bedienungsvorrichtung ausgeführt werden.
  • Unter Berücksichtigung des Betriebs des Automaten, selbst wenn die Bedienungsvorrichtung an einer Arbeitsstellung an der Fahrbahn der Nähe des besonderen Spinnrahmens ankommt, an dem der Betrieb mittels des Automaten der Bedienungsvorrichtung zur Anwendung gebracht soll, wenn die Lampe, die ein Signal abgibt, das einen Zustand anzeigt, daß der Herstellungszustand einen vorbestimmten Zustand erreicht hat, der den Betrieb mittels des Automaten der Bedienungsvorrichtung erforderlich macht, ausgebrannt ist oder die Arbeit mittels des Automaten der Bedienungsvorrichtung an der Spinnmaschine nicht gestattet ist, wird ein ein solches Problem anzeigender Alarm akustisch gegeben und kann daher ein solches Problem bei der vorliegenden Erfindung durch die Bedienungsperson darüber hinaus schnell entdeckt werden. Daher kann diese besondere Wirkung einen möglichen Abfall der Arbeitseffektivität der Bedienungsvorrichtung und der Spinnmaschine infolge eines ungewöhnlichen Anhalts der Maschinen verhindert werden.

Claims (9)

1. System zur Steuerung der Fahrbewegung einer wagenartigen Bedienungsvorrichtung (D), die entlang einer Fahrbahn (1) verfahrbar ist, die ihrerseits entlang der Enden von Spinnmaschinen (SF1-SFn) angeordnet ist, die parallel als Gruppe (G) von Maschinenrahmen installiert sind, während ein Automat (AD) für die Durchführung eines bestimmten Teils des Verfahrens mittels der Spinnmaschinen (SF1-SFn) fest oder abnehmbar darauf montiert ist, mit Einrichtungen (LS1) zur Anzeige einer gegenwärtigen Stellung der Bedienungsvorrichtung (D) auf der Fahrbahn (1), wobei sich diese Stellung neben einer Spinnmaschine befindet, an der der Betrieb des Automaten durchgeführt wird, wobei die Einrichtung (LS1) zur Anzeige der gegenwärtigen Stellung an jeder der Spinnmaschinen (SF1-SFn) oder der Bedienungsvorrichtung (D) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß es folgendes umfaßt:
eine Einrichtung (18) zur Abgabe eines Vorhersagesignals, welches die Fahrbewegung der Bedienungsvorrichtung, welche auf jeder Spinnmaschine (SF1-SFn) angeordnet ist, aufgrund der Menge von in der Spinnmaschine erzeugten Garn verlangt,
eine Hauptsteuerungsvorrichtung (20), welche folgendes umfaßt:
eine Einrichtung (21) zur Auswahl einer bestimmten Spinnmaschine (SF1-SFn), an der als nächstes der Betrieb des Automaten (AD) mit Priorität aufgrund eines aus der Vorrichtung (18) zur Abgabe eines Vorhersagesignal abgegebenen Signals durchgeführt werden soll, welche eine Tabelle (Ta) umfaßt, um die Rahmennummer der Spinnmaschinen, die von den Vorhersagesignalen in der Reihenfolge ihrer Eingabe angezeigt wurden, zu registrieren und eine Einrichtung zur Prüfung dieser Reihenfolge,
eine Einrichtung (21) zur Entscheidung über eine Fahrrichtung der Bedienungsvorrichtung (D) aufgrund eines Signals, das eine Rahmennummer einer Spinnmaschine anzeigt mit Bezug auf die entsprechende Stellung von der gegenwärtigen Stellung der Bedienungsvorrichtung (D), welches von der Einrichtung (LS1) abgegeben wird, die eine gegenwärtige Stellung der Bedienungsvorrichtung (D) angibt und eines Signals, welches eine Rahmennummer der bestimmten Spinnmaschine anzeigt, welches von der Einrichtung zum Wählen einer bestimmten Spinnmaschine abgegeben wird, und
einen Sender (23) zum Senden eines Signals, welches die Fahrrichtung der Bedienungsvorrichtung anweist, und
einen Steuerungskasten (PC), der an der Bedienungsvorrichtung (D) angeordnet ist, wobei der Steuerungskasten (PC) mit einem Empfänger (24) für den Empfang des Anweisungssignal versehen ist, das von dem Sender (23) der Hauptsteuerungsvorrichtung (20) abgegeben wird, so daß die Bedienungsvorrichtung (D) in Richtung auf die bestimmte Spinnmaschine bei Empfang des Anweisungssignals am Empfänger (24) verfahren wird,
wodurch die wagenartige Bedienungsvorrichtung (D) direkt aus der gegenwärtigen Stellung der Spinnmaschine in Richtung auf die bestimmte Spinnmaschine verfahren werden kann.
2. System zur Steuerung der Fahrbewegung einer wagenartigen Bedienungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswähleinrichtung eine weitere Einrichtung (Schritt 7) zum Prüfen einer Dickenreihenfolge von durch die Spinnmaschine hergestellten Garnen, deren Rahmennummern auf der Tabelle (Ta) registriert werden, umfaßt,
wodurch die Auswähleinrichtung die Auswahl der Spinnmaschine durchgeführt, zu der die Bedienungsvorrichtung (D) aufgrund einer von der Registrierungsreihenfolge und der Reihenfolge der Garndicke von der dickeren Seite bestimmten Kombinationsreihenfolge zuerst verfahren werden soll.
3. System zur Steuerung der Fahrbewegung einer wagenartigen Bedienungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es weiterhin ausgestattet ist mit:
einer ersten Einrichtung (18) zur Abgabe eines Signals zur Auslösung des Betriebs des Automaten (AD) an der Bedienungsvorrichtung (D) nachdem die Bedienungsvorrichtung (D) an der Stellung neben der bestimmten Spinnmaschine (SFi) angekommen ist und einer zweiten Einrichtung (24) zum Empfang eines von der ersten Einrichtung (18) abgegebenen Signals,
wobei die erste Einrichtung (18) an jeder Spinnmaschine (SFi) und die zweite Einrichtung (24) an der Bedienungsvorrichtung (D) angeordnet ist.
4. System zur Steuerung der Fahrbewegung einer wagenartigen Bedienungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Automat (AD) der Bedienungsvorrichtung (D) ein Abziehautomat ist, der bei der Spinnmaschine (SFi) verwendbar ist, und die das Vorhersagesignal abgebende Einrichtung ein selbsttätiger Zähler (18) ist, der mit einer Vorderwalze jeder Spinnmaschine verbunden ist und der die Gesamtmenge des von der Spinnmaschine hergestellten Produkts messen kann, wobei der selbsttätige Zähler (18) mit einer solchen Funktion versehen ist, daß das Vorhersagesignal zu einer vorbestimmten Zeit, bevor die Größe eines Produktgarnkörper eine volle Größe erreicht, abgegeben wird.
5. System zur Steuerung der Fahrbewegung einer wagenartigen Bedienungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Automat der Bedienungsvorrichtung (AD) ein Automat zum Wechseln der Vorgarnspulen für den Spinnrahmen ist, die das Vorhersagesignal abgebende Einrichtung ein Zähler (18) ist, der mit einer hinteren Walze jedes Spinnrahmens (SFi) verbunden ist und der die Gesamtlänge des dem Spinnrahmen zugeführten Vorgarns messen kann und der Zähler mit einer solchen Funktion versehen ist, daß das Vorhersagesignal zu einer Zeitpunkt abgegeben wird, direkt nachdem der Zähler festgestellt hat, daß eine vorbestimmte Länge von Vorgarn in den Spinnrahmen geliefert wurde.
6. System zur Steuerung der Fahrbewegung einer wagenartigen Bedienungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerungskasten (8) mit einem Zeitgeber (T) ausgestattet ist zur Feststellung einer Zeit direkt nachdem die Bedienungsvorrichtung (D) in einer Stellung auf der Fahrbahn (1) neben der bestimmten Spinnmaschine (SFi) angekommen ist, und mit einem Summer (BZ), welcher ein Rufgeräusch abgibt, wenn die Einrichtung (18) zur Abgabe eines Signals zur Auslösung des Betriebs des Automaten das Signal nicht abgibt.
7. System zur Steuerung der Fahrbewegung einer wagenartigen Bedienungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sender (23) Wechselstromenergieförderwagendrähte (10-12) und Phasenumkehrformsignalwellenformen (SL-SR) aufweist, die eine von einander unterschiedliche Polarität und Phase aus der Wechselstromenergiewelle aufweisen, so daß ein der Fahrrichtung der Bedienungsvorrichtung (D) entsprechendes Wellenformsignal selektiv über eine Sendeleitung (13) übertragen wird und der Empfänger (24) vorgesehen ist, um die Phase und Polarität des übertragenen Wellenformsignals (SL-SR) zu unterscheiden und zu bestimmen, ob die Wellenform (SR) oder (SL) übertragen wird.
8. System zur Steuerung der Fahrbewegung einer wagenartigen Bedienungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (LS1) zur Anzeige einer gegenwärtigen Stellung der Bedienungsvorrichtung (D) ein Endschalter ist, der von der Bedienungsvorrichtung betätigt wird, wenn die Bedienungsvorrichtung in einer Stellung auf der Fahrbahn (1) ankommt, die neben einem bestimmten Spinnrahmen (SFi) welcher das Anforderungssignal abgegeben hat, liegt.
9. System zur Steuerung der Fahrbewegung einer wagenartigen Bedienungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (LS1) zur Anzeige der gegenwärtigen Stellung der Bedienungsvorrichtung aus Strichcodes aufgebaut ist, die die Identifizierungsrahmennummern jeder Spinnmaschine (SFi) angeben und die in Stellungen angeordnet sind, die den jeweiligen Spinnmaschinen entsprechen und ein Strichcodeleser auf der Bedienungsvorrichtung angeordnet ist, so daß der Strichcodeleser eine bestimmte Spinnmaschine identifizieren kann, indem er die Identifizierungsrahmennummer der Strichcodes liest.
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