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DE378099C - Zupfinstrument - Google Patents

Zupfinstrument

Info

Publication number
DE378099C
DE378099C DEP44440D DEP0044440D DE378099C DE 378099 C DE378099 C DE 378099C DE P44440 D DEP44440 D DE P44440D DE P0044440 D DEP0044440 D DE P0044440D DE 378099 C DE378099 C DE 378099C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
saddle
strings
fingerboard
fingerboards
tailpiece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP44440D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Priority to DEP44440D priority Critical patent/DE378099C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE378099C publication Critical patent/DE378099C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D1/00General design of stringed musical instruments
    • G10D1/04Plucked or strummed string instruments, e.g. harps or lyres
    • G10D1/05Plucked or strummed string instruments, e.g. harps or lyres with fret boards or fingerboards
    • G10D1/08Guitars

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Stringed Musical Instruments (AREA)

Description

  • Zupfinstrument. Es sind Gitarren o. dgl. bekannt, bei denen Griffbretter oberhalb und unterhalb des Halses angeordnet sind, wobei die Saiten und Griffbretter nebeneinander verlaufen. Diese Anordnung hat den Nachteil einer großen Breite des Halses und der Unmöglichkeit, alle Saiten bequem zu beherrschen. Die Erfindung betrifft ein Instrument, bei dem sich die beiden Griffbretter in der Nähe des Sattels überdecken und in der Richtung vom Sattel auseinandergehen, wobei die Saiten am Saitenhalter nebeneinanderliegen, während am Sattel die unteren und oberen Saiten sich entweder decken oder kreuzen. Außerdem ist der Sattel des unteren Griffbrettes um einen Bund näher am Kopfe angeordnet als der Sattel des oberen Griffbrettes, wodurch man bei jeder Saite einen Ton mehr gewinnt und das Daumenspiel erleichtert ist.
  • Die Zeichnung stellt ein Beispiel der Neuerung dar, und zwar in Abb. i die Vorderansicht, Abb. 2 die Seitenansicht der Gitarre und in Abb. » die Rückansicht des Gitarrenhalses.
  • Aui der Gitarre ist ein Hals mit zwei Griffbrettern 1, 2 angebracht, von denen sieh das eine Griffbrett i in bekannter Weise auf der Oberseite, das andere Griffbrett 2 auf der Rückseite des Halses befindet. Die Saiten 3 sind auf dem oberen Griffbrette und am Saitenhalter 5, die Baßsaiten 4 am unteren Griffbrette und am Saitenhalter (-) befestigt. Gegebenenfalls kann für alle Saiten 3, -1 ein gemeinsamer Saitenlialter g, 6 in verschiedener Entfernung voneinander, der Länge des Musikinstrumentes entsprechend, benutzt werden. Die Anzahl der Saiten auf dem oberen oder unteren Griffbrette ist belanglos.
  • Es ist vorteilhafter, wenn die Mensur der am unteren Griffbrette befindlichen Baßsaiten größer ist als die Mensur am oberen Griff brette -,. Am unteren Griff brette spielt man mit dem Daumen, am oberen mit den anderen Fingern derselben Hand.
  • Bei der gewöhnlichen Gitarre o. dgl. mit 6Saiten kann man nur schwer in allen Tonarten spi(-len. Nach der Erfindung kann man mit acht Saiten dasselbe erreichen wie mit einer zehnsaitigen Gitarre, und zwar, weil der Daumen allein den Baß spielt, während die anderen vicr freien Finger zum Melodiespielen und Begleiteii am oberen Griffbrett benutzt werden.

Claims (2)

  1. PATFNT-ANSPRÜCHF. i. Zupfinstrument mit oberhalb und unterhalb des Halses angeordneten Griffbrettern, dadurch gekennzeichnet, daß sich die beiden Griffbretter in der Nähe des Sattels überdecken und in der Richtung vom Sattel zum Saitenhalter so auseinandergehen, daß die Saiten am Saitenhalter nebeneinander liegen, während sich am Sattel die unteren und oberen Saiten entweder decken oder kreuzen.
  2. 2. Zupfinstrument nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Sattel des unteren Griffbrettes um einen Bund näher am Kopfe angeordnet ist als der Sattel des oberen Griffbrettes.
DEP44440D Zupfinstrument Expired DE378099C (de)

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DEP44440D DE378099C (de) Zupfinstrument

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DEP44440D DE378099C (de) Zupfinstrument

Publications (1)

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DE378099C true DE378099C (de) 1923-07-03

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ID=7380336

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DEP44440D Expired DE378099C (de) Zupfinstrument

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DE (1) DE378099C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10343166A1 (de) * 2003-08-21 2005-04-21 Alexander Wehner Beidseitig bespielbares, wendbares Saiteninstrument

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10343166A1 (de) * 2003-08-21 2005-04-21 Alexander Wehner Beidseitig bespielbares, wendbares Saiteninstrument
DE10343166B4 (de) * 2003-08-21 2007-07-12 Alexander Wehner Beidseitig bespielbares, wendbares Saiteninstrument

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