DE3779676T2 - Speise- oder ueberbrueckungsgeraet fuer nebeneinander stehende elektrische einrichtungen. - Google Patents
Speise- oder ueberbrueckungsgeraet fuer nebeneinander stehende elektrische einrichtungen.Info
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Versorgung oder zur Überbrückung für modulare oder nichtmodulare elektrische Geräte, insbesondere für Geräte zum Schutz, zur Unterbrechung oder zur Steuerung, die nebeneinander, insbesondere auf einer gemeinsamen Befestigungsschiene, angeordnet sind. Diese Geräte können beispielsweise Sicherheitsschalter mit einpoligen oder mehrpoligen Sicherungen; einpolige oder mehrpolige magnetothermische Trennschalter; differentielle oder mechanisch betätigte Unterbrecher; Fernschalter; Relais; oder alle entsprechenden Geräte sein. Unter "modularen Geräten" versteht man Geräte, deren Breite gleich einem festen Wert oder einem "Einheitsmaß" ist oder einem Mehrfachen dieses Einheitsmaßes ist. Es ist jedoch verständlich, daß die Anordnung und die Elemente gemäß der Erfindung in gleicher Weise für die Versorgung oder die Überbrückung nichtmodularer elektrischer Geräte oder für eine Kombination von modularen und nichtmodularen elektrischen Geräten geeignet ist.
- Die Versorgung oder die Überbrückung solcher Geräte erfolgt üblicherweise mittels getrennter Leiter derart, daß die Versorgungsklemmen der unterschiedlichen Geräte bei dem größten Teil von ihnen die Enden von zwei solchen Leitern auf einmal aufnehmen, was die Funktionssicherheit beim Festklemmen dieser Enden in den genannten Klemmen vermindert. Außerdem ist die Montage komplex und der Platzbedarf der vielen Leiter kann problematisch sein.
- Der Anmelder hat schon in der EP-A-0 112 232 eine Anordnung zur Versorgung und zur Überbrückung für nebeneinander angeordnete modulare elektrische Geräte, sowie Elemente dieser Anordnung, vorgeschlagen, wobei diese Anordnung eine oder mehrere Sammelschienen in Form eines Kammes aufweist, dessen Zähne voneinander mit einem Abstand getrennt sind oder sein können, der gleich dem Einheitsmaß ist oder einem Mehrfachen des Einheitsmaßes der elektrischen Geräte ist und die derart angeordnet sind, daß sie mit den Versorgungsklemmen, wie beispielsweise den seitlichen Klemmen dieser Geräte, zusammenwirken. Die Anordnung weist außerdem mindestens einen Versorgungsblock auf, der derart angeordnet ist, daß er ebenfalls neben den modularen elektrischen Geräten angebracht ist und der einen isolierenden Körper aufweist, der an einer Seite eine Versorgungsklemme und an der anderen Seite eine mit der Versorgungsklemme elektrisch verbundene Verbindungsklemme trägt, wobei die Zähne der Sammelschiene derart ausgebildet und in einer Höhe angeordnet sind, daß sie sich in zumindest bestimmte Versorgungsklemmen der Geräte so weit einfügen bis der gemeinsame Stamm der Sammelschiene in die Verbindungsklemme des entsprechenden Versorgungsblockes hineingesteckt ist.
- Trotz einer großen Anzahl von Vorteilen die erreicht worden ist, weist eine derartige Anordnung doch einige Unzulänglichkeiten auf. Insbesondere ist sie nur für eine Nebeneinanderanordnung der modularen Geräte verwendbar, weil die Sammelschienen notwendigerweise vorgefertigt sind. Außerdem müssen diejenigen Zähne einer Schiene, die nicht für die Überbrückung verwendet werden, abgebrochen werden, so daß eine feste Überbrückung erreicht wird und so daß im Falle einer Änderung der Überbrückung eine neue Sammelschiene die vorhergehende ersetzen muß. Schließlich kann, weil die Sammelschienen parallel angeordnet sind und weil die Zähne eine bestimmte Länge haben, jede Schiene nur mit einer bestimmten Ebene der Klemmen der Geräte verbunden werden, es sei denn, daß an Ort und Stelle ein geeignetes Biegen jedes Zahnes und ein Schnitt bei einer Länge durchgeführt wird, die die Verbindung mit einer entsprechenden Klemme des Gerätes erlaubt.
- Man kann auch die DE-A-1 690 044 erwähnen, die ebenfalls Leiterschienen in Form eines Kammes beschreibt. Die FR-A-2 437 715 beschreibt auch eine Anordnung von Schienen in Form eines Kammes. Diese verschiedenen Anordnungen weisen die Unzulänglichkeiten der Anordnung auf, die den Gegenstand der vorgenannten Patentanmeldung des Anmelders bildet, ohne daß sie dessen Vorteile haben.
- Es sind auch schon Anordnungen bekannt, die geradlinige Sammelschienen ohne Kamm mit Verbindungselementen benutzen, die die Verbindung zwischen der Schiene und der Klemme des Gerätes sicherstellen. Solche Anordnungen sind beispielsweise in der DE-A-1 268 249, in der GB-A-1 560 168 und in der FR-A-1 554 705 beschrieben.
- Eine solche Anordnung ist auch in dem Artikel FEINWERKTECHNIK Vol. 73 No. 9, 1969, Seiten 390-391, München, H.Frank: "Stand und Entwicklung der elektronischen und elektromechanischen Bauelemente, Teil 1" beschrieben. Dieses Dokument zeigt mit den Sammelschienen verbundene Geräte, die zwischen Vorsprüngen des mit Klemmeinrichtungen versehenen Gehäuses eingeschraubt sind. Eine derartige Realisierung ist komplex und sie benötigt besondere Formen des Gehäuses und des Isolators.
- Die GB-A-1 168 368 beschreibt ein Anordnung, in der es ein gleiches, zweimal gekrümmtes Verbindungselement ermöglicht, eine auf einer einzigen Ebene einer Nebeinanderanordnung von Geräten vorgesehene Klemme mit dem einen oder dem anderen von zwei parallelen Leitern durch die Verwendung von Klemmeinrichtungen zu verbinden, die durch das genannte Element getragen werden. Eine derartige Anordnung ist jedoch einzigartig an die Verbindung von neutralen Leitungen und Masseleitungen angepaßt und sie eignet sich nicht für den Fall, daß ein Gehäuse eines Gerätes derart ausgebildet ist, daß es Klemmen auf verschiedenen Ebenen aufweist.
- Die FR-A-1 547 260 beschreibt eine Anordnung für die Montage von dreipoligen elektrischen Unterbrechern, die dazu vorgesehen sind, mit drei parallelen Schienen verbunden zu werden. Die auf einer gemeinsamen Ebene angebrachten Klemmen des Gerätes sind mit verschiedenen Schienen durch Paare von Durchsteckeinrichtungen in Form von Backen verbunden, die in einem Schild angeordnet sind. Eine derartige Realisierung ist komplex und schwierig auszuführen und ist nicht geeignet für Verbindungsanordnungen von Geräten, die derart ausgebildet sind, daß sie Klemmen auf verschiedenen Ebenen bezüglich einer Gesamtheit von parallelen Sammelschienen aufweisen.
- Die DE-A-3 133 454 beschreibt eine Anordnung, bei der auf ein und derselben Ebene angebrachte Klemmen der nebeneinander angeordneten Geräte mit einer Schiene aus einer Gesamtheit von vier parallelen leitenden Schienen durch einen Satz von vier unterschiedlich ausgeformten leitenden Teilen verbunden werden können, die über Schrauben mit Klemmlaschen zusammenwirken. Eine derartige Anordnung erfordert die Lagerung einer großen Anzahl von verschiedenen leitenden Teilen in einer Wartungseinrichtung und ist nur für die Verbindung von Geräten geeignet, die derart ausgebildet sind, daß sie die Klemmen auf verschiedenen Ebenen aufweisen.
- Die vorliegende Erfindung bietet sich an, diese Unzulänglichkeiten zu beseitigen und eine Anordnung zur Versorgung und Überbrückung für nebeneinander angeordnete elektrische Geräte bereitzustellen, die universell einsetzbar ist, d.h. die Montage sowohl von modularen elektrischen Geräten als auch von nichtmodularen Geräten oder jede Kombination der beiden ermöglicht.
- Eine andere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine derartige Anordnung bereitzustellen, die Beschränkungen hinsichtlich der Ebene der Verbindungsklemmen der Geräte und ihrer jeweiligen Teilungen beseitigt, so daß jeder Leiter oder jede Versorgungsschiene beliebig mit irgendeiner Klemme eines Gerätes verbunden werden kann, auf welcher Ebene die Klemme sich auch befindet.
- Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, zu vermeiden, daß besonders ausgebildete Sammelschienen verwendet werden müssen.
- Eine noch weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, auf sehr einfache Weise vor Ort und ohne Änderung der anderen Anschlüsse jede Änderung eines bestimmten Anschlußes eines oder mehrerer Geräte, und insbesondere eine Phasenumkehr, Überbrückungen oder anderes realisieren zu können.
- Eine noch weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Anordnung bereitzustellen, die einen außerst günstigen Herstellungspreis aufweist und die besonders einfach zu verwenden ist.
- Der Gegenstand der Erfindung ist eine Anordnung zur Überbrückung zwischen elektrischen Geräten, die in modularen oder nichtmodularen Gehäusen untergebracht und dazu bestimmt sind, auf einer Befestigungsschiene nebeneinander angeordnet zu werden, wobei die Gehäuse dieser Geräte elektrische Anschlußklemmen auf drei in gleichen Abständen auftretenden Ebenen sowie vier parallele Sammelschienen aufweisen, die in Bezug auf die Gehäuse in (in gleichmäßigen Abständen angeordneten und gegenüber den Ebenen der Anschlußklemmen seitlich versetzten) Ebenen angebracht sind, wobei die Anordnung elektrische Verbindungsmittel zur Sicherstellung der Verbindung zwischen den Sammelschienen und den Anschlußklemmen aufweist, wobei die Verbindungsmittel verschiedene Arten von leitenden Verbindungsteilen in Gestalt von flachen Schienen aufweisen, die jeweils drei Teilbereiche besitzen, nämlich einen zum Eingreifen in eine Anschlußklemme des Gehäuses bestimmten ersten geradlinigen Teilbereich, einen zum ersten parallelen zweiten Teilbereich, der dazu bestimmt ist, mit einer Sammelschiene verbunden zu werden, und einen mittleren gekrümmten Teilbereich, der den Niveauunterschied zwischen dem genannten ersten und zweiten Teilbereich ausgleicht, und wobei der genannte zweite Teilbereich mit Befestigungsmitteln auf der Sammelschiene zusammenwirkt, und sich die verschiedenen Arten von Teilen durch den genannten mittleren Teilbereich voneinander unterscheiden, nämlich zum einen, durch einen kurzen mittleren Teilbereich der vorzugsweise senkrecht zu dem ersten und dem zweiten Teilbereich verläuft und der es ermöglicht, die Klemme der mittleren Ebene mit der einen, oder durch einfache Umkehr, mit der anderen der mittleren Sammelschienen zu verbinden, zum zweiten, durch einen mittleren Teilbereich der vorzugsweise senkrecht zum genannten ersten und zum zweiten Teilbereich verläuft, jedoch eine größere Länge besitzt, um eine Verbindung zwischen der Klemme der mittleren Ebene und den äußeren Sammelschienen zu ermöglichen, und zum dritten, durch einen mittleren Teilbereich, der vorzugsweise schräg hinsichtlich des ersten und zweiten Teilbereiches verläuft und die Verbindung zwischen einer Klemme der äußeren Ebene und einer äußeren Sammelschiene gestattet, und wobei die Gesamtheit der Sammelschienen vorzugsweise hinsichtlich der Symmetrieebene der Ebenen der Klemmen um eine Strecke entsprechend der Dicke der genannten Teile derart versetzt ist, daß jeder der zweiten Teilbereiche der genannten Teile sich immer in der Nähe der gleichen Seite, beispielsweise der Unterseite der entsprechenden Sammelschiene befinden wird.
- Die Verbindung zwischen den zweiten Teilbereichen der genannten Teile und den Sammelschienen kann in vorteilhafter Weise durch einen Reiter bewirkt werden, der das Ende des zweiten Teilbereiches des Teiles und auch die entsprechende Schiene umfaßt und Mittel aufweist, wie vorzugsweise eine Schraube, die ein Zusammenklemmen der Schenkel des Reiters auf der Kombination aus der Sammelschiene und dem zweiten Teilbereich des Teiles ermöglichen.
- Die Klemmschrauben können vorzugsweise Markierungsmittel aufweisen, mit denen sie voneinander unterschieden werden können, beispielsweise durch ihre verschiedenen Farben, die jeweils einer Überbrückungsebene zugeordnet sind. Diese Mittel können beispielsweise aus einem farbigen isolierenden Verlängerungsrohr bestehen, das mit dem Schraubenkopf verbunden ist, den es umgibt und das sich vorzugsweise von diesem bis zur Gesamtheit der zu überbrückenden Leiter erstreckt. Diese isolierende Verlängerung kann auch zum Führen eines Schraubendrehers oder eines anderen Werkzeuges dienen, das es von den anderen Leitern isoliert.
- Vorzugsweise haben die zweiten Teilbereiche der Teile die Form einer Gabel deren zwischen den Schenkeln vorhandener offener Bereich die Durchführung der Klemmschraube des Reiters, und auch eines Zentriervorsprungs des Reiters durch die genannte Gabel erlaubt.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die geometrischen Ebenen der Anschlußklemmen in einem Abstand von 8,4 mm angeordnet, während die Ebenen der Sammelschienen in einem Abstand von 10 mm angeordnet sind.
- Die weiteren Vorteile und die Merkmale der Erfindung werden beim Lesen der nachfolgenden Beschreibung deutlich, die beispielhaft und nicht einschränkend ausgestaltet ist und die sich auf die beigefügten Zeichnungen bezieht, bei denen:
- Figur 1 eine vertikale Schnittansicht einer Anordnung gemäß der Erfindung mit zwei Ausführungen des Verbindungsteiles darstellt, das in den zwei Stellungen befestigt ist,
- Figur 2 eine vertikale Schnittansicht der Anordnung gemäß der Erfindung mit einer anderen Ausführung des Verbindungsstückes darstellt, das ebenfalls entsprechend zwei verschiedenen Befestigungsarten befestigt werden kann.
- Figur 3 eine Untenansicht eines Verbindungsteiles der Anordnung darstellt,
- Figur 4 einen Schnitt eines Aufrißes eines offenen Reiters darstellt,
- Figur 5 eine Untenansicht des Reiters darstellt,
- Figur 6 einen Schnitt A-A des Reiters darstellt.
- In den Figuren 1 und 2 ist eine schematische Ansicht eines Gehäuses 1 eines Gerätes dargestellt, von dem in schematischer Weise die drei Klemmen gezeigt sind, nämlich eine untere Klemme 2, eine mittlere Klemme 3 und eine obere Klemme 4. Die genannten Klemmen beinhalten in bekannter Weise ein rohrförmiges Element 5 mit beispielsweise rechteckigem Querschnitt, in dessen Inneres einerseits die ersten Teilbereiche der erfindungsgemäßen Teile und anderseits die anderen Leiter eindringen können, wobei Halteschrauben 6 das Einklemmen der in dem rohrförmigen Element enthaltenen Teile ermöglichen. Diese Klemmen können in verschiedenen Teilungen oder Mittenabständen angeordnet sein.
- Das Gehäuse 1, das in klassischer Weise auf einer Schiene 7 befestigt ist, ist infolge seiner Befestigung im Hinblick auf vier Sammelschienen 8, 9, 10 und 11 angeordnet, die mit einer Teilung von 10 mm beabstandet sind und sich über die gesamte Länge der Anordnung erstrecken, die aus einer nebeneinander angeordneten großen Anzahl von Geräten mit Gehäusen gebildet werden kann, die ähnlich dem Gehäuse 1 sind (aber unterschiedliche Breiten haben können). Die Schienen 8, 9, 10 und 11 haben, wie man sieht, einen rechteckigen Querschnitt, dessen Kanten leicht abgerundet sind.
- Die Verbindung zwischen den Klemmen und den Schienen erfolgt durch erfindungsgemäße Teile.
- Das erste Teil 12 weist einen ersten geradlinigen Teilbereich 13 auf, der geeignet ist, in die Klemme 3 einzudringen. Dieser erste Teilbereich setzt sich, nach einer Krümmung, durch einen mittleren Teilbereich 14 fort, der senkrecht zum Teilbereich 13 ist, und er setzt sich in seinem weiteren Verlauf nach einer erneuten Krümmung durch den zweiten Teilbereich 15 fort, der sich parallel zum ersten Teilbereich 13 erstreckt, aber dabei um ein Niveau versetzt ist, das durch die Länge des mittleren Teilberei-ches 14 bestimmt wird. Wie man sieht, ist die Länge des mittleren Teilbereiches 14 derart bemessen, daß sich, wenn der erste Teilbereich 13 in der Klemme 3 gegen die untere Innenfläche der Klemme angebracht wird, der Teilbereich 15, entsprechend der Ausrichtung des Teiles nach oben oder nach unten, unter die Unterseite der Schiene 10 oder die Unterseite der Schiene 9 anlegen kann, wie es die beiden möglichen Positionen des Teiles 12 zeigen.
- Bezug nehmend auf die Figur 3, erkennt man, daß der Teilbereich 13, der an seinem freien Ende vorzugsweise abgeschrägt ist, eine Schulter 17 aufweist, die eine Erweiterung bewirkt, wobei diese Schulter eine Begrenzung des Eindringens des Teilbereiches 13 in die Klemme erlaubt. Der erweiterte Bereich des Teilbereiches 13 setzt sich durch den mittleren Teilbereich 14 fort, hinter dem sich der zweite Teilbereich 15 fortsetzt, der die Gestalt einer Gabel hat.
- Es wird nun Bezug auf die Figur 2 genommen.
- Das zweite Verbindungsteil 16 ist dazu vorgesehen, die Klemme 3 mit einer der äußeren Schienen 11 oder 8 zu verbinden. Es beinhaltet einen ersten Endbereich 18, der mit dem Endbereich 13 identisch ist und in die Klemme 3 eindringt. Er setzt sich nach einer Krümmung, die identisch der des ersten Endbereiches 13 des Teiles 12 folgenden ersten Krümmung ist, mit einem mittleren Teilbereich 19 großer Länge fort und erstreckt sich im wesentlichen senkrecht zur Ebene des ersten Endbereiches. Nach einer erneuten Krümmung setzt sich dieser mittlere Teilbereich 19 durch einen zweiten Teilbereich 20 fort, der in allen Punkten mit dem Teilbereich 15 des Teils 12 identisch ist. Das Teil 16 kann, entsprechend der einen oder der anderen seiner beiden Positionen die Unterseite der Schiene 11 mit der mittleren Klemme 3 oder die Unterseite der Schiene 8 mit der genannten Klemme 3 verbinden.
- Es wird erneut auf die Figur 1 Bezug genommen.
- Das mit 21 bezeichnete dritte Teil weist einen dem Teilbereich 13 ähnlichen ersten Teilbereich 22 mit einer mit der Schulter 17 identischen Schulter auf, aber dieser Teilbereich 22 ist kürzer als der Teilbereich 13 und er setzt sich nach einer ersten Krümmung in einem schrägen mittleren Teilbereich 23 fort und dieser setzt sich nach einer erneuten Krümmung in dem zweiten Teilbereich 24 fort, diesmal in identischer Weise wie bei den Teilbereichen 15 und 20. Infolge der Schrägstellung des Teilbereiches 23 und der geringeren Länge des Teilbereiches 22, sieht man, daß man einen größtmöglichen Zwischenraum zwischen den Teilen 12 und 21 bestehen läßt. Die Teile 21 können die untere Klemme 2 mit der Unterseite der unteren Schiene 11 oder die obere Klemme 4 mit der Unterseite der oberen Schiene 8 verbinden.
- Die verschiedenen Stücke 12, 16, 21 haben vorzugsweise eine Breite von 15 mm und eine Gesamtlänge, zwischen den freien Enden der ersten und zweiten Teilbereiche von 35 mm. Der Niveauunterschied zwischen den ersten und zweiten Teilbereichen der verschiedenen Stücke, beispielsweise der Unterschied zwischen der Unterseite des ersten Teilbereichs eines Stückes und der Oberfläche des zweiten Teilbereichs desselben Stückes ist folgender:
- bei dem Stück 12 : 6,5 mm
- bei dem Stück 16 : 16,5 mm
- bei dem Stück 21 : 8,1 mm.
- Wenn die Bedienperson einen Anschluß herstellen möchte, führt sie zunächst ein Stück 12, 16 oder 21 in die geeignete Klemme des Gehäuses ein. Dort klemmt sie das Teil fest, das sich damit unverschiebbar mit seinem zweiten Ende gegen die Unterseite der ausgewählten Sammelschiene angeordnet befindet oder in der Nähe dieser befindet. Es kann dann ohne Schwierigkeit ein Blockierreiter 25 eingeführt werden, der zwei Schenkel aufweist, wovon der untere Schenkel 26 mit einem einen Ansatz bildenden schrägen Ende, einem mit einem Innengewinde versehenen einzelnen Rohransatz 28, der sich nach oben erstreckt, und einem rechteckigen Vorsprung 29 versehen ist, dessen seitliche Ausdehnungen, die ein wenig kleiner sind als die Größe der Ausnehmung der Gabel des Verbindungsstückes, die Halterung des Reiters 25 in Ausrichtung mit dem Teil ermöglichen. Die Basis 30 des Reiters setzt sich in dem zweiten Schenkel 31 fort, der ein zum Schenkel 26 hin gerichtetes Knie 32 bildet, wobei sich das Ende 33 des Schenkels 30 normalerweise auseinanderstrebend erstreckt und dabei eine mittlere Ausnehmung 34 bildet, die den Durchgang einer Spezialschraube erlaubt. Gegebenenfalls können (nicht dargestellte) Mittel vorgesehen werden, durch die die Schraube 35 an einer beliebigen Stelle auf dem Schenkel 31 fest sitzen bleibt. Die Einführung des Reiters erfolgt von rechts nach links in Figur 1 so lange, bis daß der Reiter den zweiten Teilbereich des Verbindungselementes 12, 16 oder 21 und den darüberliegenden Teilbereich der entsprechenden Verbindungsschiene gegeneinander verklemmt, wobei der Reiter vorzugsweise derart angeordnet ist, daß sich in dieser Position das Knie 32 schon elastisch gegen die Oberseite der Sammelschiene andrückt. Das Einschrauben der Schraube 35 in das Gewinde des Rohransatzes 28 bringt das Ende 33 des Reiters endgültig in die horizontale Position zurück, wie es in Figur 1 dargestellt ist, und in dieser Position drückt der Reiter das Ende des Verbindungselementes fest gegen die Sammelschiene und ersetzt damit eine elastische Unterlegscheibe.
- Das Herausschrauben der Schraube 35 erlaubt es, wenn man dies wünscht, den Reiter zu entfernen und die Schiene und das Verbindungsteil freizugeben.
- Vorzugsweise kann die Schraube 35 mit einer den Schraubenkopf umgebenden Röhre 36 aus isolierendem Plastikmaterial eng verbunden werden. Die Anordnung verwendet Kombinationen Schraube 35-Röhre 36 in vier verschiedenen Farben, die jeweils den vier Leitungsschienen 8, 9, 10, 11 zugeordnet sind. Man könnte als Variante oder in Kombination bei der Verwendung der Röhren 36, die alle die gleiche Länge haben, die Leitungsschienen durch die Höhe der oberen Enden der Röhren 36 kennzeichnen. Diese Röhren 36 können darüber hinaus einen Schraubendreher führen, wenn er den Schraubenkopf sucht, um die Gefahr eines Kurzschlußes zu vermeiden.
- Wenn einmal alle Verbindungsteile gemäß einem gewünschten Anschlußschema angeordnet sind und alle Reiter eingeführt sind, kann die Anordnung gemäß der Erfindung ein Profil 37 aus Isoliermaterial aufnehmen, das seitliche Rippen 38 aufweist, die eine Versteifung sicherstellen, die jede Gefahr eines Kurzschlußes verhindern. Vorzugsweise ragen die oberen Enden der Röhren 36 in sichtbarer Weise aus dem Profil 37 heraus.
- Die Erfindung ermöglicht somit die Realisierung von Kombinationen, die mit planen Versorgungsschienen versehen sind, die hinsichtlich der Teilung überhaupt nicht mit verschiedenen auf einer Schiene nebeneinander angeordneten Geräten oder Modulen zusammenpassen, die darüber hinaus veränderbar sein können. Darüber hinaus erfordert sie nur die Vorhaltung einer sehr begrenzten Anzahl von Teilen, nämlich im wesentlichen von drei Verbindungsteilen und einem Reiter. Die Montage und die Demontage sind besonders leicht, ohne daß es notwendig ist, andere als diejenigen Teile zu lösen, die montiert oder demontiert werden müssen, und insbesondere kann man schnell die Phasen umkehren.
- Andererseits garantiert das System, bei dem die Verbindungsteile durch die Reiter auf den Schienen festgeklemmt werden über die Zeit hinweg ein permanentes "elastisches" Verspannen von guter Qualität und dies wird durch eine minimale auf die Schraube 35 einwirkende Spannverbindung erreicht.
Claims (12)
1. Anordnung zur Überbrückung zwischen elektrischen
Geräten, die in modularen oder nichtmodularen Gehäusen
untergebracht und dazu bestimmt sind, auf einer Befestigungsschiene
nebeneinander angeordnet zu werden, wobei die Gehäuse dieser
Geräte elektrische Anschlußklemmen (2, 3, 4) auf drei in
gleichen Abständen auftretenden Ebenen sowie vier parallele
Sammelschienen (8, 9, 10, 11) aufweisen, die in bezug auf die Gehäuse
in in gleichmäßigen Abständen angeordneten und gegenüber den
Ebenen der Anschlußklemmen seitlich versetzten Ebenen angeordnet
sind, wobei die Anordnung elektrische Verbindungsmittel zur
Sicherstellung der Verbindung zwischen Sammelschienen und
Anschlußklemmen aufweist, wobei die Verbindungsmittel
verschiedene Arten von leitenden Verbindungsteilen (12, 16, 21) in
Gestalt von flachen Schienen aufweisen, die jeweils drei
Teilbereiche besitzen, nämlich einen ersten, geradlinigen Teilbereich
(13, 18, 22) dazu bestimmt, in eine Anschlußklemme des Gehäuses
einzugreifen, einen zweiten, zu dem ersten parallelen
Teilbereich (15, 20, 24) dazu bestimmt, mit einer Sammelschiene
verbunden zu werden, und einen mittleren, gekrümmten Teilbereich
(14, 19, 23), welcher den Niveauunterschied zwischen dem
erwähnten ersten und zweiten Teilbereich ausgleicht, und wobei der
zweite Teilbereich (15, 20, 24) mit Befestigungsmitteln (25) auf
der Sammelschiene zusammenwirkt und die verschiedenen Arten der
Teile (12, 16, 21) sich durch den erwähnten mittleren
Teilbereich unterscheiden, nämlich zum einen (12) durch einen kurzen
mittleren Teilbereich (14), der vorzugsweise senkrecht zu dem
ersten und zweiten Teilbereich (13, 15) verläuft und es erlaubt,
die Klemme der mittleren Ebene (3) mit der einen oder, durch
einfache Umkehrung, mit der anderen der mittleren Sammelschienen
(9, 10) zu verbinden, zum zweiten (16) durch einen mittleren
Teilbereich (19), der vorzugsweise senkrecht zu dem ersten und
zweiten Teilbereich (18, 20) verläuft, jedoch eine größere Länge
besitzt, um eine Verbindung zwischen der Klemme der mittleren
Ebene (3) und den äußeren Sammelschienen (8, 11) zu ermöglichen,
und zum dritten (21) durch einen mittleren Teilbereich (23), der
vorzugsweise schräg zu dem ersten und zweiten Teilbereich (22,
24) verläuft und die Verbindung zwischen einer äußeren Klemme
(2, 4) und einer äußeren Sammelscniene (8, 11) gestattet.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gesamtheit der Sammelschienen gegenüber der Symmetrieebene
der Ebenen der Klemmen um eine Strecke entsprechend der Dicke
der genannten Verbindungsteile (12, 16, 21) versetzt ist derart,
daß jede der zweiten Partien der genannten Verbindungsteile sich
stets in der Nähe der gleichen Seite der betreffenden
Sammelschiene befinden kann.
3. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (25) auf der
Sammelschiene Schrauben (35) mit Anzeigemitteln, insbesondere farbigen
Isolierrohren (36), aufweisen, die es erlauben, die
verschiedenen Verbindungsebenen zu unterscheiden.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Isolierrohre (36) unabhängig von der Ebene der Überbrückung
die gleiche Länge besitzen, um die Verbindungsebene durch die
Position des Endes des Isolierrohrs (36) erkennen zu können.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der erste Teilbereich (13, 18, 22) der
Verbindungsteile (12, 16, 21) eine hervortretende Schulter (17)
aufweist, welche die Einführung dieses ersten Teilbereiches in
die Anschlußklemme begrenzt.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der genannte zweite Teilbereich (15, 20, 24)
der Verbindungsteile (12, 16, 21) gabelförmig ist.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (25) zur Anbringung
der zweiten Teilbereiche (15, 20, 24) der Verbindungsteile (12,
16, 21) an den Sammelschienen (8, 9, 10, 11) aus einem Reiter
(25) bestehen, der das Ende des zweiten Teilbereiches des
Verbindungsteils wie auch die entsprechende Sammelschiene
einschließt und Mittel aufweist, die ein Zusammenspannen der
Schenkel
des Reiters auf der Kombination Sammelschiene und zweitem
Teilbereich des Verbindungsteils ermöglichen.
8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der Reiter (25), von einer Basis (30) ausgehend, zwei Schenkel
(26, 31) aufweist, die in der Lage sind, unter Betätigung eines
Befestigungsmittels, wie etwa der Schraube (35), einander zu
nähern, um eine Sammelschiene mit dem zweiten Teilbereich des
Verbindungsteils zusammenzuspannen.
9. Anordnung nach einer Kombination der Ansprüche 6 und 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der eine (26) der Schenkel des
Reiters (25) einen Vorsprung (29) zur Positionierung in der
Aussparung der Gabelung einer zweiten Partie des Verbindungsstücks
aufweist.
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 8 und 9, dadurch
gekennzeichnet, daß einer (26) der Schenkel des Reiters (25)
einen Gewinderohransatz (28) zur Aufnahme der Schraube (35)
aufweist.
11. Anordnung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß einer (31) der Schenkel des Reiters (25)
eine Gabelung (34) zur Aufnahme der Schraube (35) aufweist.
12. Anordnung nach einem der Anprüche 8 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß einer (31) der Schenkel des Reiters (25) ein
nach innen gerichtetes Knie (32) aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR8602304A FR2594622B1 (fr) | 1986-02-20 | 1986-02-20 | Dispositif d'alimentation ou de pontage pour appareils electriques juxtaposes et elements de ce dispositif |
Publications (2)
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