DE37697C - Luftdruckzündung für Schufswaffen und Minen - Google Patents
Luftdruckzündung für Schufswaffen und MinenInfo
- Publication number
- DE37697C DE37697C DENDAT37697D DE37697DA DE37697C DE 37697 C DE37697 C DE 37697C DE NDAT37697 D DENDAT37697 D DE NDAT37697D DE 37697D A DE37697D A DE 37697DA DE 37697 C DE37697 C DE 37697C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- spring
- balloon
- air pressure
- until
- piston
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000010304 firing Methods 0.000 claims description 6
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 claims description 3
- 230000000644 propagated effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 claims 3
- 238000005474 detonation Methods 0.000 claims 1
- 238000009527 percussion Methods 0.000 claims 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 2
- 238000005422 blasting Methods 0.000 description 1
- 238000010790 dilution Methods 0.000 description 1
- 239000012895 dilution Substances 0.000 description 1
- 238000004880 explosion Methods 0.000 description 1
- 239000002360 explosive Substances 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000005065 mining Methods 0.000 description 1
- 239000000123 paper Substances 0.000 description 1
- 239000000843 powder Substances 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 230000008961 swelling Effects 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A19/00—Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
- F41A19/55—Fluid-operated firing mechanisms
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Air Bags (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Das in dem Patent No. 36442 niedergelegte System der Luftdruckzündung läfst die verschiedenartigsten
Ausführungsformen zu und seien hier eine Reihe derselben vorgeführt.
Zunächst hat Erfinder die Construction der Vorrichtung zum gefahrlosen Abschiefsen von
Gewehren, wie sie in Fig. 2 bis 5 des Patentes No. 36442 dargestellt ist, einer Vereinfachung
unterzogen; die neue Einrichtung ist in Fig. 1 und 2 der beiliegenden Zeichnung dargestellt
und ohne Weiteres verständlich. Wird durch entsprechenden Druck die Luft in der Leitung c1
comprimirt, so bläht sich der Ballon G1 auf
und drückt gegen den Obertheil U1 der um Drehpunkt dl schwingenden Umhüllung; dadurch
wird durch die mit U1 verbundene, durch Stellschraube s1 adjustirbare Feder r1
der Abzug s des Gewehres bewegt und das Gewehr kommt dann auf bekannte Weise zum
Schufs.
Diese Einrichtung hat dann der Erfinder geändert und die sich dadurch ergebende
neue Construction zum Entzünden von Artilleriegeschützen angewendet. Es zeigen Fig. 3 und 4
die Vorrichtung, wie man sie sich auf das vertical angeordnete Zündloch einer Kanone
gelegt denken mufs. Durch den Luftdruck in der Leitung c2 wird der Ballon G2 aufgeblasen
und drückt infolge dessen gegen den um Scharnier d2 drehbaren Hebel Z72. Dadurch
wird . die Arretirung r2 von der gespannten
Feder F2 abgezogen, so . dafs letztere ungehindert
ihre Kraft äufsern kann und den Reiber y in der Pfeilrichtung aus der Schlagröhre
herauszieht, wie dies sonst durch den Artilleristen vermittelst der Abzugsschnur bewirkt
wird. Der Frictionssatz entzündet sich, das Feuer pflanzt sich in der Schlagröhre \ fort
und entzündet die Ladung, so dafs der Schufs erfolgt.
Bei Kanonen mit Schrägzündung wird die in Fig. 5 und 6 dargestellte Einrichtung am
oberen Theil der Zündlochschraube T angebracht.
Wird der Ballon G9 durch Druck in der Leitung c aufgeblasen, so drückt Winkelhebel
R9 auf Winkelhebel r9 und zieht letzteren von der gespannten Feder F9 ab, so
dafs diese ihre Kraft frei äufsern kann und vermittelst der Verbindungskette yx den Reiber
aus der Schlagröhre herausreifst, wodurch die Zündung erfolgt.
Bei Geschützconstructionen mit Centralzündung liegt die Frictionszündschraube in
der Achse des Rohres, und läfst sich hierbei die in Fig. 7 dargestellte Vorrichtung anwenden.
Durch Aufblasen des Ballons G10 wird Winkelhebel Rw so bewegt, dafs die Nase r10 in die
Oeffnung o10 der gespannten Feder F10 hineingleitet;
letztere schnellt infolge dessen zurück und die an Fw befestigte Verbindungskettey2
wirkt ziehend auf den Reiber, so dafs die Zündung erfolgen mufs.
Die Fig. 8 bis 17 zeigen verschiedene Anwendungen des Systems auf das Entzünden
von Patronen, Minenladungen, Feuerwerkskörpern etc. ' ■■.'--■
Denkt man sich beispielsweise die Vorrichtung in Fig. 8 auf die Dynamitladung eines
Bohrloches gesetzt und das Ende χ des Gummiballons G3 durch ein festes Röhrchen
xl aus Papier, Holz oder Metall etc. mit
der Oberfläche in Verbindung gebracht, so kann man leicht durch Anschlufs eines zweiten
elastischen Ballons oder auf sonstige Weise auf die im Ballon G3 enthaltene Luft einen
Druck ausüben, wodurch der Arretirkolben R3 mit seinem Arretirstift r3 in der Hülse A vorgeschoben
wird, so dafs r3 sich in den Schlitz e der gespannten Feder F3 legt, letztere also
frei wird und mit der Spitze auf die Zündpille £3 schlagen mufs; das Feuer der letzteren
überträgt sich dann in bekannter Weise auf die Ladung im Bohrloch.
Bei der Einrichtung in Fig. 9 wird bei dem Aufblähen von G4 die mit entsprechendem
Schlitz versehene innere Hülse Ri mit der Zündpille ^4 etwas verschoben, dadurch wird
die mit der äufseren Hülse A1 fest verbundene gespannte Feder F* zum Abgleiten von dem
Rande r4 der Hülse i?4 gebracht. Die Spitze der Feder schlägt auf die Zündpille und die
Zündung erfolgt.
Die in Fig. 8 und 9 dargestellte Zündungsvorrichtung kann zu der in Fig. ga gegebenen
abgeändert werden. Durch Aufblasen des Ballons G10 wird der durch einen Schlitz der
Feder Fw gehende Arretirhebel Ru angehoben,
letzterer dreht sich dabei um die Spitze i, so dafs der Ansatz r10 von der Schlagfeder F10
abgleitet und sich in den in F10 befindlichen Schlitz e 2 hineinschiebt. Die gespannte
Feder F10 ist infolge dessen nicht mehr gehalten , sie schlägt vielmehr nieder auf die
Zündpille \ 10, diese entzündet sich und die
Zündung pflanzt sich durch das in dem Röhrchen u enthaltene Pulver bis zur Sprengladung
fort.
Fig. 10 zeigt eine Construction, bei welcher durch das Aufblasen des Ballons G5 das Verschieben
eines konischen Kolbens R5 bewirkt wird. Hierdurch werden die Arretirfedern r5
aus einander gedrückt, so dafs dieselben durch die entsprechenden Oeffnungen der Platte A2
treten können. Die gespannte Schraubenfeder F5 kann somit frei ihre Kraft äufsern und den
mit r5 r5 verbundenen Ambos α auf die Zündpille
^5 schleudern, wodurch die Zündung erfolgt.
Fig. 11 und 12 zeigen eine der vorigen
ähnliche Vorrichtung, nur ist dieselbe nicht bestimmt, für den einmaligen Gebrauch zu
dienen, wie die in Bohrlöchern angebrachten Vorrichtungen in Fig. 8 bis 10, sondern sie
kann für die Entzündung von Patronen etc., für Zwecke der verschiedenartigsten Natur
dienen. Durch einen ausgeübten Druck in der Leitung wird vermittelst des Ballons G6 die
Feder Re gehoben, so dafs Ansatz r6 dieser
Feder sich von dem Querstück b des Bolzens ^6 ablöst, wodurch letzterer durch die
Kraft der gespannten Feder vorgeschleudert wird und das auf den Piston p aufgesetzte
Zündhütchen trifft, durch welches dann die weitere Zündung bewirkt wird.
Fig. .13 zeigt eine Zündung, bei welcher der durch das Aufblasen von G7 vorgeschobene
Kolben R7 mit seiner Stange r7, welche an ihrem Ende mit einem Zündsatz versehen
ist, sich mit-etwas Zwang in eine Oeffnung 0 hineinschiebt, deren Wandung mit einer Reibmasse
bedeckt ist oder eine sonstige Reibfläche darbietet. Durch die hervorgerufene
Reibung entzündet sich der Zündsatz der Stange r7, wodurch dann die weitere Entzündung
der Patrone etc. erfolgt; oder umgekehrt kann r7 auch mit Reibfläche versehen
sein und die Oeffnung 0 enthält nur einen Zündsatz.
Fig. 14, 15 und 16 zeigen verschiedene
Einrichtungen für Sprengungen an der Oberfläche.
Fig. 14 setzt die Anordnung des Apparates in verticaler Stellung voraus. Durch den vermittelst
Zusammenpressen des Ballons G ausgeübten Druck der Luft in der Leitung c3
wird der Kolben K1 bis über die Oeffnung ö\
in dem Rohr D1 hochgehoben, wobei überschüssige Luft durch o1 entströmen kann.
Wird dann der Ballon G freigegeben, so entsteht unterhalb K1 durch das wieder erfolgende
Aufblähen von G eine Luftverdünnung, so dafs K^ frei fallen und auf das
Zündhütchen hl oder eine beliebige Zündpille schlagen kann, so dafs die Zündung erfolgen
mufs.
Die horizontale Anordnung der Einrichtung in Fig. 15 ermöglicht ein directes Vorschleudern
des Kolbens K2 in dem Rohr D 2 vermittelst
des in der Leitung c4 erzeugten Druckes, wobei die in D2 vor dem Kolben eingeschlossene
Luft in zweckentsprechender Weise nach aufsen geleitet werden mufs, z. B. durch Oeffnung o2.
Der Kolben K* schlägt auf das Zündhütchen
h2 und bewirkt dadurch die Entzündung der Patrone etc.
Die Einrichtung in Fig. 16 kann in beliebiger
Stellung angeordnet werden. Durch Druck in der Leitung c 5 wird infolge Hebens des
Schlauchbalges G8 der Arretirhebel i?8 um seinen Drehpunkt ds gedreht, wodurch das
zweite Hebelende r8, welches den unter Pressung der Feder F8 stehenden Kolben K3
arretirt, sich aus dem Rohr D3 aushebt, so dafs K3 infolge des Druckes der Feder F8
einen starken Schlag auszuüben vermag und
das Zündhütchen h3 durchschlägt, dadurch die Zündung bewirkend.
In Fig. 17 ist gezeigt, wie die Zündung einer
Reihe von Ladungen in einer Mineneinrichtung von einem Punkte aus gleichzeitig bewirkt
werden kann. Wird durch das Zusammenpressen eines Ballons g oder auf sonstige geeignete
Weise Luft comprimirt, so pflanzt sich der dadurch hervorgebrachte Druck in dem biegsamen Schlauch ce nach einem festen
Rohr c7 fort. Von hier wird der Druck durch so viel Zweigleitungen c8, wie Ladungsstellen L
vorhanden sind, weiter übertragen. Jede Zweigleitung wirkt nun in der vorstehend erläuterten
Weise als eigene Hauptleitung, so dafs die beschriebene Wirkung in sämmtlichen
an den Stellen L L angebrachten Apparaten gleichzeitig hervorgerufen wird und eine Explosion
in der ganzen Anlage erfolgt.
Es ist selbstredend nicht ausgeschlossen, die erläuterten Elemente für die Luftdruckentzündung
in zweckentsprechender Weise zu combiniren und die Theile des einen Apparates durch gleichwirkende eines anderen Apparates
zu ersetzen. Die Detailausführung kann verschiedenartig geändert und für jeden bestimmten
Fall auch das geeignetste Material in Anwendung gebracht werden, um hierdurch
die Kosten für die Einrichtung in das richtige Verhaltnifs zur Leistung zu bringen, so dafs
eine Vertheuerung bei der Anwendung der Luftdruckzündung gegenüber den bisher üblichen
Einrichtungen für die Zündung vermittelst Zündschnur, elektrischer Leitung etc.
nicht entsteht oder doch durch die gebotenen Vortheile aufgehoben wird.
Claims (5)
1. Zum Abschiefsen von Gewehren die Herstellung der beweglichen, auf die Abzugsstange s wirkenden Umhüllung, derart, dafs
der Obertheil U1, Fig. ι und 2, um Scharnier
d1 schwingend mit dem Untertheil verbunden und mit einer durch Stellschraube
s1 adjustirbaren Feder r1 versehen
wird, welche Feder r1 beim Aufblähen des Ballons G1 durch vermittelst
Leitung cl fortgepflanzten Luftdruck die Abzugsstange s des Gewehres bewegt.
2. Statt des durch die Luftdruckleitung ausgelösten und durch Federkraft fortgeschleuderten
Schlagbolzens die Verbindung des Reibers eines Geschützes mit der Feder
direct, derart, dafs:
a) wie Fig. 3 und 4 zeigen, die Feder F2 in gespanntem Zustande durch die
Reiberöse geführt und durch den Vorsprung r2 gehalten ist, bis durch Anheben
von U2 durch den von G2 übermittelten Luftdruck dieser Vorsprung
ausgelöst wird und die Feder F2 den Reibery aus der Schlagröhre
herausreifst·,
6) wie Fig. 5 und 6 (bezw. Fig. 7) zeigen, die gespannte Feder F9 (bezw. F10)
durch Schnur oder Kette yl (bezw. jK2) mit dem Reiber verbunden und
von der Arretirung r9 R9 (bezw.
rl0 R10) gehalten ist, bis F9 (bezw.
F10) durch die Einwirkung von G9 (bezw. G10) auf R9 (bezw. R10) von
r9 (bezw. r10) frei gemacht wird und den Reiber aus der Schlagröhre herauszieht.
3. Statt des durch Federkraft fortgeschleuderten Schlagbolzens die directe Anwendung einer
Schlagfeder zum Entzünden von Minen u. dergl., in der Weise:
a) wie in Fig. 8 dargestellt, dafs durch den auf Ballon G3 wirkenden Luftdruck
der Arretirkolben i?3 mit Arretirstift r3 vorgeschoben wird, bis r3 sich
in den Schlitz e der Feder F3 legt
und letztere infolge dessen auf die Zündpille %Ά schlagen kann;
b) wie in Fig. 9 dargestellt, dafs durch den Ballon G4 die Hülse i?4 mit der
Zündpille ^4 vorgeschoben wird, bis der Rand r4 von der Feder F* abgleitet
und diese auf die Zündpille ^4 schlägt;
c) wie in Fig. 9 a dargestellt, dafs durch den Ballon G10 der um Spitze i sich
drehende Arretirhebel R n angehoben wird, bis der Ansatz r10 durch den
Schlitz e'2 tritt, wodurch die Feder -F10
frei wird und auf Zündpille ^10 schlägt.
4. In Anwendung auf Minenzündungen folgende Arretirungen für den durch Federkraft
fortgeschleuderten Schlagbolzen:
a)wie Fig. 10 zeigt, das Festhalten des
unter Einwirkung der Feder F5 stehenden Ambosses α durch die mit Nasen
versehenen Federn r5 r5, welche durch
das Vorschieben des konischen Kolbens R5 beim Aufblähen des Ballons G5
ausgelöst werden;
b) wie Fig. ii und 12 zeigen, das Festhalten
des Schlagbolzens ^6 durch den sich vor. das Querstück b lagernden
Ansatz r6 des federnden Hebels Rß, welcher durch den Ballon G6 gehoben
wird, bis r6 von b abgleitet und ^6 von der Feder vorgeschleudert
wird;
c) wie Fig. 16 zeigt, das Festhalten des
Schlagkolbens ΚΆ durch den Doppelhebel
Rs r8, bis durch Aufblähen von G8 sich der Hebel Rs r8 um d* dreht
und dadurch den Kolben K3 freigiebt und dieser, durch Feder Fs getrieben,
auf das Zündhütchen h3 schlägt.
5. Statt des durch Federkraft fortgeschleuderten Schlagbolzens zum Entzünden von'Patronen,
Minen u. dergl.:
a) die directe Bewegung, Fig. 13, einer Zündstange R7 r7 durch den mittelst
Luftdruckes aufgeblähten Ballon G7, derart, dafs die mit Reibmasse versehene
Stange den in der Oeffnung 0 befindlichen Zündsatz bei dem Durchgang von r7 durch 0 entzündet; umgekehrt
kann auch ο mit Reibmasse und r7 mit dem Zündsatz versehen
sein;
b) wie Fig. 14 zeigt, der in einer Röhre D1 sich frei bewegende Kolben
K1, welcher durch den vermittelst der Leitung c3 nach D1 übermittelten
Luftdruck hochgehoben wird und beim Nachlassen des Druckes, in der
Leitung durch sein Gewicht niederschlägt und das Zündhütchen h1 zur
Explosion bringt oder, wie Fig. 15 zeigt, der in der Röhre D2 frei bewegliche
Kolben K2 durch den vermittelst Leitung c* übermittelten Luftdruck
in Bewegung gesetzt wird und vermöge der ihm mitgetheilten lebendigen Kraft auf das Zündhütchen h2
schlägt.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE37697C true DE37697C (de) |
Family
ID=313438
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT37697D Expired - Lifetime DE37697C (de) | Luftdruckzündung für Schufswaffen und Minen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE37697C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2453842A (en) * | 1944-01-28 | 1948-11-16 | Jr John Hays Hammond | Gas bomb |
| US2681110A (en) * | 1954-03-05 | 1954-06-15 | Harry W Harrison | Well tool |
| US2843042A (en) * | 1951-08-04 | 1958-07-15 | Montedison Spa | Non-metallic mine fuse |
-
0
- DE DENDAT37697D patent/DE37697C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2453842A (en) * | 1944-01-28 | 1948-11-16 | Jr John Hays Hammond | Gas bomb |
| US2843042A (en) * | 1951-08-04 | 1958-07-15 | Montedison Spa | Non-metallic mine fuse |
| US2681110A (en) * | 1954-03-05 | 1954-06-15 | Harry W Harrison | Well tool |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1503108A1 (de) | Verfahren zur unmittelbaren Schlagzuendung stabiler Explosivstoffe sowie Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
| DE37697C (de) | Luftdruckzündung für Schufswaffen und Minen | |
| DE19623474A1 (de) | Schußwaffe | |
| DE913759C (de) | Vorrichtung zum Eintreiben von Bolzen od. dgl. in einen Bauteil | |
| DE661306C (de) | Schlagbolzenlose Feuerwaffe und Patrone zum Verschiessen aus derselben | |
| DE2446831C2 (de) | Ballistische Vorrichtung bestehend aus einem Projektil und dessen Abschußvorrichtung | |
| DE2008255A1 (de) | Zuendvorrichtung fuer artilleriegeschuetze | |
| DE4127023A1 (de) | Treibladungsanzuender | |
| DE3134232A1 (de) | Uebungsgeschoss | |
| DE102020110916A1 (de) | Schlagbolzenanzünder | |
| AT331150B (de) | Miniatur-schreckschusspistole | |
| DE4441635A1 (de) | Schlagvorrichtung | |
| DE254356C (de) | ||
| DE531858C (de) | Leuchtgeschoss mit Zuend-, Verzoegerungs- und Leuchtfuellung | |
| DE606333C (de) | Spielzeuggranate | |
| DE43879C (de) | Spann- und Auslösevorrichtung für Schlagbolzenzünder | |
| DE307117C (de) | ||
| DE526008C (de) | Selbsttaetige Feuerwaffe mit verriegeltem Verschluss und gleitendem Lauf | |
| DE245426C (de) | ||
| DE1901623A1 (de) | Abschussvorrichtung fuer Selbstantriebsgeschosse,insbesondere Gewehrgranaten | |
| DE224014C (de) | ||
| DE63255C (de) | Taschenfeuerzeug | |
| DE125151C (de) | ||
| DE82757C (de) | ||
| DE266643C (de) |