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DE37697C - Luftdruckzündung für Schufswaffen und Minen - Google Patents

Luftdruckzündung für Schufswaffen und Minen

Info

Publication number
DE37697C
DE37697C DENDAT37697D DE37697DA DE37697C DE 37697 C DE37697 C DE 37697C DE NDAT37697 D DENDAT37697 D DE NDAT37697D DE 37697D A DE37697D A DE 37697DA DE 37697 C DE37697 C DE 37697C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
balloon
air pressure
until
piston
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DENDAT37697D
Other languages
English (en)
Original Assignee
STRAUBE, Königl. Hauptmann ä la suite des 7. Ostpreufs. Infant. Regts. Nr. 44 und Mitglied der Gewehr-Prüfungs-Kommission in Spandau
Publication of DE37697C publication Critical patent/DE37697C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/55Fluid-operated firing mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Das in dem Patent No. 36442 niedergelegte System der Luftdruckzündung läfst die verschiedenartigsten Ausführungsformen zu und seien hier eine Reihe derselben vorgeführt.
Zunächst hat Erfinder die Construction der Vorrichtung zum gefahrlosen Abschiefsen von Gewehren, wie sie in Fig. 2 bis 5 des Patentes No. 36442 dargestellt ist, einer Vereinfachung unterzogen; die neue Einrichtung ist in Fig. 1 und 2 der beiliegenden Zeichnung dargestellt und ohne Weiteres verständlich. Wird durch entsprechenden Druck die Luft in der Leitung c1 comprimirt, so bläht sich der Ballon G1 auf und drückt gegen den Obertheil U1 der um Drehpunkt dl schwingenden Umhüllung; dadurch wird durch die mit U1 verbundene, durch Stellschraube s1 adjustirbare Feder r1 der Abzug s des Gewehres bewegt und das Gewehr kommt dann auf bekannte Weise zum Schufs.
Diese Einrichtung hat dann der Erfinder geändert und die sich dadurch ergebende neue Construction zum Entzünden von Artilleriegeschützen angewendet. Es zeigen Fig. 3 und 4 die Vorrichtung, wie man sie sich auf das vertical angeordnete Zündloch einer Kanone gelegt denken mufs. Durch den Luftdruck in der Leitung c2 wird der Ballon G2 aufgeblasen und drückt infolge dessen gegen den um Scharnier d2 drehbaren Hebel Z72. Dadurch wird . die Arretirung r2 von der gespannten Feder F2 abgezogen, so . dafs letztere ungehindert ihre Kraft äufsern kann und den Reiber y in der Pfeilrichtung aus der Schlagröhre herauszieht, wie dies sonst durch den Artilleristen vermittelst der Abzugsschnur bewirkt wird. Der Frictionssatz entzündet sich, das Feuer pflanzt sich in der Schlagröhre \ fort und entzündet die Ladung, so dafs der Schufs erfolgt.
Bei Kanonen mit Schrägzündung wird die in Fig. 5 und 6 dargestellte Einrichtung am oberen Theil der Zündlochschraube T angebracht.
Wird der Ballon G9 durch Druck in der Leitung c aufgeblasen, so drückt Winkelhebel R9 auf Winkelhebel r9 und zieht letzteren von der gespannten Feder F9 ab, so dafs diese ihre Kraft frei äufsern kann und vermittelst der Verbindungskette yx den Reiber aus der Schlagröhre herausreifst, wodurch die Zündung erfolgt.
Bei Geschützconstructionen mit Centralzündung liegt die Frictionszündschraube in der Achse des Rohres, und läfst sich hierbei die in Fig. 7 dargestellte Vorrichtung anwenden. Durch Aufblasen des Ballons G10 wird Winkelhebel Rw so bewegt, dafs die Nase r10 in die Oeffnung o10 der gespannten Feder F10 hineingleitet; letztere schnellt infolge dessen zurück und die an Fw befestigte Verbindungskettey2 wirkt ziehend auf den Reiber, so dafs die Zündung erfolgen mufs.
Die Fig. 8 bis 17 zeigen verschiedene Anwendungen des Systems auf das Entzünden von Patronen, Minenladungen, Feuerwerkskörpern etc. ' ■■.'--■
Denkt man sich beispielsweise die Vorrichtung in Fig. 8 auf die Dynamitladung eines Bohrloches gesetzt und das Ende χ des Gummiballons G3 durch ein festes Röhrchen xl aus Papier, Holz oder Metall etc. mit der Oberfläche in Verbindung gebracht, so kann man leicht durch Anschlufs eines zweiten elastischen Ballons oder auf sonstige Weise auf die im Ballon G3 enthaltene Luft einen Druck ausüben, wodurch der Arretirkolben R3 mit seinem Arretirstift r3 in der Hülse A vorgeschoben wird, so dafs r3 sich in den Schlitz e der gespannten Feder F3 legt, letztere also frei wird und mit der Spitze auf die Zündpille £3 schlagen mufs; das Feuer der letzteren überträgt sich dann in bekannter Weise auf die Ladung im Bohrloch.
Bei der Einrichtung in Fig. 9 wird bei dem Aufblähen von G4 die mit entsprechendem Schlitz versehene innere Hülse Ri mit der Zündpille ^4 etwas verschoben, dadurch wird die mit der äufseren Hülse A1 fest verbundene gespannte Feder F* zum Abgleiten von dem Rande r4 der Hülse i?4 gebracht. Die Spitze der Feder schlägt auf die Zündpille und die Zündung erfolgt.
Die in Fig. 8 und 9 dargestellte Zündungsvorrichtung kann zu der in Fig. ga gegebenen abgeändert werden. Durch Aufblasen des Ballons G10 wird der durch einen Schlitz der Feder Fw gehende Arretirhebel Ru angehoben, letzterer dreht sich dabei um die Spitze i, so dafs der Ansatz r10 von der Schlagfeder F10 abgleitet und sich in den in F10 befindlichen Schlitz e 2 hineinschiebt. Die gespannte Feder F10 ist infolge dessen nicht mehr gehalten , sie schlägt vielmehr nieder auf die Zündpille \ 10, diese entzündet sich und die Zündung pflanzt sich durch das in dem Röhrchen u enthaltene Pulver bis zur Sprengladung fort.
Fig. 10 zeigt eine Construction, bei welcher durch das Aufblasen des Ballons G5 das Verschieben eines konischen Kolbens R5 bewirkt wird. Hierdurch werden die Arretirfedern r5 aus einander gedrückt, so dafs dieselben durch die entsprechenden Oeffnungen der Platte A2 treten können. Die gespannte Schraubenfeder F5 kann somit frei ihre Kraft äufsern und den mit r5 r5 verbundenen Ambos α auf die Zündpille ^5 schleudern, wodurch die Zündung erfolgt.
Fig. 11 und 12 zeigen eine der vorigen ähnliche Vorrichtung, nur ist dieselbe nicht bestimmt, für den einmaligen Gebrauch zu dienen, wie die in Bohrlöchern angebrachten Vorrichtungen in Fig. 8 bis 10, sondern sie kann für die Entzündung von Patronen etc., für Zwecke der verschiedenartigsten Natur dienen. Durch einen ausgeübten Druck in der Leitung wird vermittelst des Ballons G6 die Feder Re gehoben, so dafs Ansatz r6 dieser Feder sich von dem Querstück b des Bolzens ^6 ablöst, wodurch letzterer durch die Kraft der gespannten Feder vorgeschleudert wird und das auf den Piston p aufgesetzte Zündhütchen trifft, durch welches dann die weitere Zündung bewirkt wird.
Fig. .13 zeigt eine Zündung, bei welcher der durch das Aufblasen von G7 vorgeschobene Kolben R7 mit seiner Stange r7, welche an ihrem Ende mit einem Zündsatz versehen ist, sich mit-etwas Zwang in eine Oeffnung 0 hineinschiebt, deren Wandung mit einer Reibmasse bedeckt ist oder eine sonstige Reibfläche darbietet. Durch die hervorgerufene Reibung entzündet sich der Zündsatz der Stange r7, wodurch dann die weitere Entzündung der Patrone etc. erfolgt; oder umgekehrt kann r7 auch mit Reibfläche versehen sein und die Oeffnung 0 enthält nur einen Zündsatz.
Fig. 14, 15 und 16 zeigen verschiedene Einrichtungen für Sprengungen an der Oberfläche.
Fig. 14 setzt die Anordnung des Apparates in verticaler Stellung voraus. Durch den vermittelst Zusammenpressen des Ballons G ausgeübten Druck der Luft in der Leitung c3 wird der Kolben K1 bis über die Oeffnung ö\ in dem Rohr D1 hochgehoben, wobei überschüssige Luft durch o1 entströmen kann. Wird dann der Ballon G freigegeben, so entsteht unterhalb K1 durch das wieder erfolgende Aufblähen von G eine Luftverdünnung, so dafs K^ frei fallen und auf das Zündhütchen hl oder eine beliebige Zündpille schlagen kann, so dafs die Zündung erfolgen mufs.
Die horizontale Anordnung der Einrichtung in Fig. 15 ermöglicht ein directes Vorschleudern des Kolbens K2 in dem Rohr D 2 vermittelst des in der Leitung c4 erzeugten Druckes, wobei die in D2 vor dem Kolben eingeschlossene Luft in zweckentsprechender Weise nach aufsen geleitet werden mufs, z. B. durch Oeffnung o2. Der Kolben K* schlägt auf das Zündhütchen h2 und bewirkt dadurch die Entzündung der Patrone etc.
Die Einrichtung in Fig. 16 kann in beliebiger Stellung angeordnet werden. Durch Druck in der Leitung c 5 wird infolge Hebens des Schlauchbalges G8 der Arretirhebel i?8 um seinen Drehpunkt ds gedreht, wodurch das zweite Hebelende r8, welches den unter Pressung der Feder F8 stehenden Kolben K3 arretirt, sich aus dem Rohr D3 aushebt, so dafs K3 infolge des Druckes der Feder F8 einen starken Schlag auszuüben vermag und
das Zündhütchen h3 durchschlägt, dadurch die Zündung bewirkend.
In Fig. 17 ist gezeigt, wie die Zündung einer Reihe von Ladungen in einer Mineneinrichtung von einem Punkte aus gleichzeitig bewirkt werden kann. Wird durch das Zusammenpressen eines Ballons g oder auf sonstige geeignete Weise Luft comprimirt, so pflanzt sich der dadurch hervorgebrachte Druck in dem biegsamen Schlauch ce nach einem festen Rohr c7 fort. Von hier wird der Druck durch so viel Zweigleitungen c8, wie Ladungsstellen L vorhanden sind, weiter übertragen. Jede Zweigleitung wirkt nun in der vorstehend erläuterten Weise als eigene Hauptleitung, so dafs die beschriebene Wirkung in sämmtlichen an den Stellen L L angebrachten Apparaten gleichzeitig hervorgerufen wird und eine Explosion in der ganzen Anlage erfolgt.
Es ist selbstredend nicht ausgeschlossen, die erläuterten Elemente für die Luftdruckentzündung in zweckentsprechender Weise zu combiniren und die Theile des einen Apparates durch gleichwirkende eines anderen Apparates zu ersetzen. Die Detailausführung kann verschiedenartig geändert und für jeden bestimmten Fall auch das geeignetste Material in Anwendung gebracht werden, um hierdurch die Kosten für die Einrichtung in das richtige Verhaltnifs zur Leistung zu bringen, so dafs eine Vertheuerung bei der Anwendung der Luftdruckzündung gegenüber den bisher üblichen Einrichtungen für die Zündung vermittelst Zündschnur, elektrischer Leitung etc. nicht entsteht oder doch durch die gebotenen Vortheile aufgehoben wird.

Claims (5)

Patent-Ansprüche:
1. Zum Abschiefsen von Gewehren die Herstellung der beweglichen, auf die Abzugsstange s wirkenden Umhüllung, derart, dafs der Obertheil U1, Fig. ι und 2, um Scharnier d1 schwingend mit dem Untertheil verbunden und mit einer durch Stellschraube s1 adjustirbaren Feder r1 versehen wird, welche Feder r1 beim Aufblähen des Ballons G1 durch vermittelst Leitung cl fortgepflanzten Luftdruck die Abzugsstange s des Gewehres bewegt.
2. Statt des durch die Luftdruckleitung ausgelösten und durch Federkraft fortgeschleuderten Schlagbolzens die Verbindung des Reibers eines Geschützes mit der Feder direct, derart, dafs:
a) wie Fig. 3 und 4 zeigen, die Feder F2 in gespanntem Zustande durch die Reiberöse geführt und durch den Vorsprung r2 gehalten ist, bis durch Anheben von U2 durch den von G2 übermittelten Luftdruck dieser Vorsprung ausgelöst wird und die Feder F2 den Reibery aus der Schlagröhre herausreifst·,
6) wie Fig. 5 und 6 (bezw. Fig. 7) zeigen, die gespannte Feder F9 (bezw. F10) durch Schnur oder Kette yl (bezw. jK2) mit dem Reiber verbunden und von der Arretirung r9 R9 (bezw. rl0 R10) gehalten ist, bis F9 (bezw. F10) durch die Einwirkung von G9 (bezw. G10) auf R9 (bezw. R10) von r9 (bezw. r10) frei gemacht wird und den Reiber aus der Schlagröhre herauszieht.
3. Statt des durch Federkraft fortgeschleuderten Schlagbolzens die directe Anwendung einer Schlagfeder zum Entzünden von Minen u. dergl., in der Weise:
a) wie in Fig. 8 dargestellt, dafs durch den auf Ballon G3 wirkenden Luftdruck der Arretirkolben i?3 mit Arretirstift r3 vorgeschoben wird, bis r3 sich in den Schlitz e der Feder F3 legt und letztere infolge dessen auf die Zündpille %Ά schlagen kann;
b) wie in Fig. 9 dargestellt, dafs durch den Ballon G4 die Hülse i?4 mit der Zündpille ^4 vorgeschoben wird, bis der Rand r4 von der Feder F* abgleitet und diese auf die Zündpille ^4 schlägt;
c) wie in Fig. 9 a dargestellt, dafs durch den Ballon G10 der um Spitze i sich drehende Arretirhebel R n angehoben wird, bis der Ansatz r10 durch den Schlitz e'2 tritt, wodurch die Feder -F10 frei wird und auf Zündpille ^10 schlägt.
4. In Anwendung auf Minenzündungen folgende Arretirungen für den durch Federkraft fortgeschleuderten Schlagbolzen:
a)wie Fig. 10 zeigt, das Festhalten des unter Einwirkung der Feder F5 stehenden Ambosses α durch die mit Nasen versehenen Federn r5 r5, welche durch das Vorschieben des konischen Kolbens R5 beim Aufblähen des Ballons G5 ausgelöst werden;
b) wie Fig. ii und 12 zeigen, das Festhalten des Schlagbolzens ^6 durch den sich vor. das Querstück b lagernden Ansatz r6 des federnden Hebels Rß, welcher durch den Ballon G6 gehoben wird, bis r6 von b abgleitet und ^6 von der Feder vorgeschleudert wird;
c) wie Fig. 16 zeigt, das Festhalten des Schlagkolbens ΚΆ durch den Doppelhebel Rs r8, bis durch Aufblähen von G8 sich der Hebel Rs r8 um d* dreht
und dadurch den Kolben K3 freigiebt und dieser, durch Feder Fs getrieben, auf das Zündhütchen h3 schlägt.
5. Statt des durch Federkraft fortgeschleuderten Schlagbolzens zum Entzünden von'Patronen, Minen u. dergl.:
a) die directe Bewegung, Fig. 13, einer Zündstange R7 r7 durch den mittelst Luftdruckes aufgeblähten Ballon G7, derart, dafs die mit Reibmasse versehene Stange den in der Oeffnung 0 befindlichen Zündsatz bei dem Durchgang von r7 durch 0 entzündet; umgekehrt kann auch ο mit Reibmasse und r7 mit dem Zündsatz versehen sein;
b) wie Fig. 14 zeigt, der in einer Röhre D1 sich frei bewegende Kolben K1, welcher durch den vermittelst der Leitung c3 nach D1 übermittelten Luftdruck hochgehoben wird und beim Nachlassen des Druckes, in der Leitung durch sein Gewicht niederschlägt und das Zündhütchen h1 zur Explosion bringt oder, wie Fig. 15 zeigt, der in der Röhre D2 frei bewegliche Kolben K2 durch den vermittelst Leitung c* übermittelten Luftdruck in Bewegung gesetzt wird und vermöge der ihm mitgetheilten lebendigen Kraft auf das Zündhütchen h2 schlägt.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT37697D Luftdruckzündung für Schufswaffen und Minen Expired - Lifetime DE37697C (de)

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DE (1) DE37697C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2453842A (en) * 1944-01-28 1948-11-16 Jr John Hays Hammond Gas bomb
US2681110A (en) * 1954-03-05 1954-06-15 Harry W Harrison Well tool
US2843042A (en) * 1951-08-04 1958-07-15 Montedison Spa Non-metallic mine fuse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2453842A (en) * 1944-01-28 1948-11-16 Jr John Hays Hammond Gas bomb
US2843042A (en) * 1951-08-04 1958-07-15 Montedison Spa Non-metallic mine fuse
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