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DE376334C - Pneumatisches Spielzeug - Google Patents

Pneumatisches Spielzeug

Info

Publication number
DE376334C
DE376334C DEN20657D DEN0020657D DE376334C DE 376334 C DE376334 C DE 376334C DE N20657 D DEN20657 D DE N20657D DE N0020657 D DEN0020657 D DE N0020657D DE 376334 C DE376334 C DE 376334C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
goose
toy according
neck
balloon
head
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN20657D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SAMUEL CLARK NAGLE
Original Assignee
SAMUEL CLARK NAGLE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SAMUEL CLARK NAGLE filed Critical SAMUEL CLARK NAGLE
Application granted granted Critical
Publication of DE376334C publication Critical patent/DE376334C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/0079Games using compressed air, e.g. with air blowers, balloons, vacuum

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

AUSGEGEBEN
Al 26. RfAI 1923
KLASSE 77d GRUPPE
(N 20657 IX/77 dj
Samuel Clark Nagle in Barnes, Surrey, Engl.
Pneumatisches Spielzeug. Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. Januar 1922 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf ein pneumatisches Spiel mit Luftleitungen.
Gemäß der Erfindung enthält die Vorrichtung eine oder mehrere in geeigneter Weise angeordnete Nachbildungen eines Teiles oder des vollen Körpers einer Gans o. dgl., die an ihrem Schnabel Einrichtungen trägt, mittels welcher ein Kinderballon zum Platzen gebracht oder eine andere Wirkung an. dieser Stelle erzielt werden kann. Derjenige, welcher diese Wirkung zuerst erzielt, hat das Spiel gewonnen.
Zur weiteren Erläuterung seien mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand der Abbildungen beschrieben.
Abb. ι zeigt schaubildlich und teilweise im Schnitt eine Vorrichtung, welche gemäß der Erfindung ausgebildet ist.
Abb. 2 stellt einen Einzelteil in größerem Maßstabe dar, während
Abb. 3 bis 11 weitere Ausführungsformen der Erfindung veranschaulichen.
Die Anordnung nach Abb. 1 und 2 enthält ein geeignetes Gestell a, beispielsweise in Kasten- · form. Dieses Gestell besitzt einen Boden, α1 und eine Anzahl in geeigneter Weise angeordnete Gegenstände h, welche, wie das Beispiel zeigt, Nachbildungen des Kopfes und Halses einer Gans sein können. Diese Kopf- und Halsteile können etwa aus farbigem Stoff oder anderem geeigneten Material bestehen und mit Watte o. dgl. ausgestopft sein. Ein rohrförrmger Teil c ragt aus dem Schnabel der Gans hervor. Dieses Rohrstück trägt einen im Ruhezustande leer herabhängenden Kinderballon A und ist mit
37633* :::
einem biegsamen oder in anderer Weise ausgebildeten Rohr e verbunden (bzw. bildet eiien Teil desselben), welches durch den Hals der Gans und dann zu einer Pumpe f, einem Blasebalg 5 o. dgl. führt, welcher zum Aufblasen des Ballons durch irgendeine geeignete Vorrichtung in Tätigkeit gesetzt werden kann, beispielsweise mittels eines von Hand bewegten Hebels oder eines Handgriffs g, der durch Schlitze über einen ίο Tisch h o. dgl. hervorragt, an welchem sich die Spieler aufstellen. Dieser Tisch befindet sich in einer geeigneten Entfernung von^ dem Gestell, welches die Gegenstände b trägt. Es ist ersichtlich, daß die Spieler mit einer derartigen An-Ordnung jeden Ballon aufzublasen vermögen, so daß beispielsweise der erste Spieler, welcher seinen Ballon zum Platzen bringt, als Gewinner des Spieles bezeichnet werden kann. Die Vorrichtung g zum Antrieb der Pumpe f o. dgl. kann so eingerichtet sein, daß sie gleichzeitig Führungsseile, Schnüre o. dgl. und zwischen diesen angeordnete unter Federwirkung stehende Winkelhebel i2 antreibt, um hierdurch eine Bewegung des Kopfes und Halses der Gans hervorzurufen und so die Belustigung mit der Vorrichtung zu steigern. Hierbei ist die Schnur i1 mit ihrem einen Ende an dem Kopf der Gans befestigt. Die obere Schnabelhälfte / ist zweckmäßig auch so angeordnet, daß sie sich gleichzeitig mit dem Kopf und dem Hals bewegt. Wie dargestellt, wird der Schnabelteil 7 für gewöhnlich mittels einer Feder k in geschlossener Lage gehalten, die diesen Teil mit dem Kopf der Gans verbindet.
Statt den Kopf und Hals in der vorher beschriebenen Weise auszustopfen, kann, wie dies die Ausführungen nach Abb. 3 und 4 zeigen, der Hals auch eine Blase 1 enthalten, welche während des Aufblasens des Ballons mit aufgeblasen wird. An der Blase 1 sind zu diesem Zweck Verbindungsrohre e und c angebiacht, welche so angeordnet sein können, wie dies Abb. 3 und 4 veranschaulicht.
Eine Abart der Einrichtung besteht darin, daß der -aufblasbare Ballon im Innern des Gänss- j halses untergebracht ist, so daß, wenn der Ballon j aufgeblasen ist, es so aussieht, als ob die Gans den Ballon verschluckt hat (vgl. Abb. 5). ■
Bei der in Abb. 6 dargestellten Ausführung \ besteht jeder Gegenstand aus einem vollständigen Körper einer Gans 0. dgl., welche auf einem j beliebigen geeigneten Gestell angebracht sein ! kann. In diesem Fall ist der Kopf und der Hals i in der vorstehenden Weise ausgebildet bzw. ausgestopft, und ferner ist eine Blasem in dem Rumpfteil im Innern der Körperhülle untergebracht. Geeignete, zweckmäßig biegsame Rohrleitungen e, η kufen durch die Beine der Gans, wobei die Leitung η mit der Blase m in Verbindung steht, während die Leitung e durch die Blase hindurchgeht und mit dem in der vor- 1 stehend beschriebenen Weise aufzublasenden Kinderballon verbu iden ist, welcher im Schnabel der Gans angebracht ist. Hierdurch wird es möglich, den Ballon und die Blase gleichzeitig mit Luft zu füllen, welche von einer Pumpe o. dgl. in der vorher beschriebenen Weise gelialert wird. Die Rohrleitungen e und n, welche zu jeder Gans führen, sind mit Ventilen oder Hähnen 0 und f ausgestattet, um die Luftzufuhr zu regeln. Auch ist ein Auslaßventil q angebracht, um die Luft aus jedem Ballon entweichen zu lassen,-welcher.nicht zum Platzen gebracht worden ist. Alle Auslaßventile können miteinander in Verbindung stehen, so daß sie gleichzeitig geöffnet oder geschlossen werden können. Ein selbsttätiges Sicherheitsventil r ist in der von der Pumpe zu jeder Gans führenden Leitung angeordnet, um den Höchstdruck zu regeln, welcher in jeder Vorrichtung erreicht werden darf. Eine Bewegung wird vermittels der Schnüre, Drähte o. dgl. i1 auf den Kopf und Hals jeder Gans in einer der vorher beschriebenen ähnlichen Weise übertragen und eine in gegeeigneter Weise bewegte Verbindung, beispielsweise ein geführtes Seil s, welches mit einem Gegengewicht ausgerüstet sain kann, zweckmäßig mit dem Rücken der Gans verbunden, um diese im aufgeblasenen Zustand zu tragen. Die Gans ruht, wenn sie nicht mit Luft gefüllt ist, für gewöhnlich auf ihrem Gestell, wie dies in Abb. 6 durch gestrichelte Linien angedeutet ist. Gegebenenfalls kann der die Hülle bildende Kopf selbst so eingerichtet sein, daß er zugleich als Ballonhülle dient, so daß der gesamte Innenraum aufgeblasen wird, wie dies in Abb. 7 veranschaulicht ist. In diesem Fall wird die Hülle bis zu der Verbindungsstalle des Kopfes mit dem Hals, beispielsweise bis zur Stelle f, aufgeblasen, während der Kopf entsprechend versteift ausgeführt ist. Eine geeignete Rohrleitung c zur Befestigung des Ballons dragt aus dem Schnabel der Gans hervor und steht mit dem aufblasbaren Rumpfteil in Verbindung. Das Luftzuführungsrohr η läuft zweckmäßig durch ein Bein dsr Gans. Auch hier sind zweckmäßig Einrichtungen vorgesehen, um dem Kopf und Hals eine besondere Bewegung erteilen zu können und um die Gans an ihrem Rücken zu halten, wenn sie aufgeblasen ist. no
Statt die Gans bis an die Verbindungsstelle des Kopfes mit dem Hals aufzupumpen, können, wie dies in dem Beispiel der Abb. 8 veranschaulicht ist, eine oder mehrere, im Innern des Körpers angebrachte, schraubenförmig o. dgl. gewundene Federn u vorgesehen werden, um dem Körper die gewünschte Gestalt zu geben. In diesem Falle kann die Rohrleitung c, an welcher der Ballon d sitzt, mit dem Luftzuführungsrohr e unmittelbar verbunden sein, das, wie dargestellt, durch ein Bein der Gans hindurchgeht, welches gleichfalls durch Federn versteift und in die ge-
wünschte Form gebracht sein kann. Auch sind wieder Einrichtungen vorhanden, um den Kopf und Hals zu bewegen und den Körper der Gans an ihrem Rücken aufzuhängen. Da diese Ausbildung des Körpers in sich federt, so kann die Gans durch Bewegen der Schnüre o. dgl., besonders auch derjenigen, welche mit ihrem Rücken verbunden ist, zitternde oder ähnliche Bewegungen ausführen. An Stelle der schraubenförmig gewundenen Federn können auch im Innern der ■ Hülle Schleifen oder Ringe ν (Abb. 9) mit der Hülle in beliebiger Weise befestigt werden. Im übrigen ist die Ausbildung nach Abb. 9 ähnlich derjenigen gemäß Abb. 8, nur ist hier der Körper der Gans zusammenlegbar oder kann in sich zusammenfallen.
Bei der Ausführung nach Abb. 10 können die Teile, aus denen die Gans besteht, aus einer Masse, wie beispielsweise aus Papiermache, gebildet sein. In diesem Falle wird der Hals mit dem Körper zweckmäßig mittels eines Ringbandes w aus Segeltuch oder anderem zusammenfaltbaren Stoff verbunden, während eine Schraubenfeder χ zweckmäßig in dem den Hals bildenden Teil untergebracht ist, die auf diese Weise ermöglicht, daß dem Kopf und Hals eine Bewegung erteilt werden kann. Zur Ausführung dieser Bewegung können beliebige geeignete •Mittel, beispielsweise die Schnur i1, dienen. Die Rohrleitung c, an welche der Ballon d angeschlossen ist, kann in beliebiger geeigneter, zweckmäßig biegsamer Weise mit dem Luftzuführungsrohr & verbunden sein, welches, wie dargestellt, durch eins der Beine der Gans Mndurchgeht.
In der Ausbildung nach Abb. 11 ist der Körper so ausgeführt, daß ihr Kopf sich in ein Glas oder anderes Gefäß y hinabbiegen kann, welches eine Flüssigkeit enthält. Der erste Spieler, welcher erreicht, daß das Gefäß durch die Gans geleert wird, kann als Gewinner bezeichnet werden. Bei dieser Ausbildung ist der Körper der Gans aufgeblasen und ein Pfropfen oder ein Ventil dient dazu, diesen Zustand aufrechtzuerhalten. Die Luftzuleitung η geht durch ein Bein der Gans, während ein Saugrohr e vom Schnabel der Gans durch deren Hals und deti aufgeblasenen Körper hindurchläuft, um durch das andere Bein zu einer geeigneten Saugpumpe geführt zu werden.
Der Kopf und Hals der Gans ist in diesem Fall zweckmäßig ausgestopft und so eingerichtet, daß er durch beliebige geeignete Mittel, beispielsweise eine Schnur i\ auf- und abwärts bewegt werden kann, wobei zweckmäßig auch eine Stütze s an dem Rücken der Gans befestigt ist, um ihren Körper im aufgeblasenen Zustand zu tragen. Nach Hinabsenken des Kopfes der Gans in den Behälter kann durch die Saugpumpe der Inhalt des Behälters y entleert werden.

Claims (8)

Patent- Ansprüche :
1. Pneumatisches Spielzeug mit Luftleitungen, gekennzeichnet durch die Nachbildung eines oder mehrerer Teile von Gänsen oder ganzer Gänse o. dgl., durch deren Schnabel eine Luftleitung gelegt ist, mittels der ein Kinderballon zum Platzen gebracht oder die Flüssigkeit aus einem Gefäß abgesaugt wird.
2. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im Schnabel der Gans befindlich'e Luftleitung (c) durch im Innern des Körpers derselben verlaufende Leitungen
(0) mit einer Pumpe (f), einem Blasebalg o. dgl. in Verbindung steht, welcher von dem Spieler in Tätigkeit gesetzt wird (Abb. 1).
3. Spielzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrleitung (c) mit einer aufpumpbaren Blase in Abb. 1) oder mit einem anderen Raum (I in Abb. 3 oder m in Abb. 6) in Verbindung steht, der entweder im Hals oder im Körper der Gans oder auch in beiden Teilen untergebracht ist.
4. Spielzeug nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der aufblasbare Ballon im Innern des Gänsehalses untergebracht oder in ihn eingeführt werden kann (Abb. 5).
5. Spielzeug nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Aufpumpantrieb Einrichtungen wie Schnüre, Seile (i, Z1) o. dgl. verbunden sind, welche eine Bewegung des Kopfes und Halses der Gans beim Aufpumpen hervorrufen (Abb. 1).
6. Spielzeug nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß Schnüre, Seile oder andere Stützen (s) am Rücken des Körpers der Gans angreifen, um ihn im aufgepumpten Zustand zu halten.
7. Spielzeug nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß in den Luftleitungen Regel-, Sicherheits- und Ablaßventile (0, j>, q) 0. dgl. vorgesehen sind (Abb. 6). '
8. Spielzeug nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper der Gans durch an sich bekannte Spiralfedern, Drahtschleifen (u, v, x) o. dgl. gestützt wkd, welche es ermöglichen, ihm beim Aufpumpen eine zitternde Bewegung zu erteilen (Abb. 8 bis 10).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEN20657D 1921-05-11 1922-01-01 Pneumatisches Spielzeug Expired DE376334C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US376334XA 1921-05-11 1921-05-11

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Publication Number Publication Date
DE376334C true DE376334C (de) 1923-05-26

Family

ID=21895405

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN20657D Expired DE376334C (de) 1921-05-11 1922-01-01 Pneumatisches Spielzeug

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DE (1) DE376334C (de)

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