DE376086C - Knopfdrehmaschine - Google Patents
KnopfdrehmaschineInfo
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- DE376086C DE376086C DES56828D DES0056828D DE376086C DE 376086 C DE376086 C DE 376086C DE S56828 D DES56828 D DE S56828D DE S0056828 D DES0056828 D DE S0056828D DE 376086 C DE376086 C DE 376086C
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- Germany
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- jig
- lathe
- button
- cone
- clamping device
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- Expired
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29D—PRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
- B29D19/00—Producing buttons or semi-finished parts of buttons
- B29D19/04—Producing buttons or semi-finished parts of buttons by cutting, milling, turning, stamping, or perforating moulded parts; Surface treatment of buttons
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22C—FOUNDRY MOULDING
- B22C1/00—Compositions of refractory mould or core materials; Grain structures thereof; Chemical or physical features in the formation or manufacture of moulds
- B22C1/16—Compositions of refractory mould or core materials; Grain structures thereof; Chemical or physical features in the formation or manufacture of moulds characterised by the use of binding agents; Mixtures of binding agents
- B22C1/167—Mixtures of inorganic and organic binding agents
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q16/00—Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
- B23Q16/001—Stops, cams, or holders therefor
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- Gripping On Spindles (AREA)
Description
- Knopfdreinnaschine. Bei der Herstellung von Knöpfen aus Stein-.uß-, Horn- und allen anderen Materialien verlhrt man in der Regel in der «'eise, daß man us dem Material Platten oder sogenannte Bonelle herstellt, die dann auf einer zweiten Maschine, einer Knopfdrehmaschine, mit Fasson versehen werden. Die Knopfdrehmaschine besteht in der Hauptsache aus einer auf einer Rücklaufspindel sitzenden rotierenden, geschlitzten Einspannvorrichtung, welche das Rondell aufnimmt und ferner aus dem auf einem beweglichen Schlitten mittels Stahlhalter befestigten Werkzeug, welches das Rondell mit Fasson versieht. Das Festhalten des Rondells in der Einspannvorrichtung wird dadurch erreicht, daß letztere samt ihrer Rücklaufspindel durch Federwirkung in eine konische Büchse so weit zurückgezogen wird, wie dies die Größe des eingespannten Rondells zuläßt. Bei einem kleinen Rondell geht aber die Einspannvorrichtung enger zusammen und tritt demnach tiefer in die konische Büchse zurück als bei einem größeren Rondell. Wird nun dasWerkzeug, das in seiner Vorwärtsbewegung durch einen feststehenden Anschlag begrenzt ist, mittels Schlittenbewegung dem Rondell genähert, so wird es infolge dieses Anschlages dem tiefer in die konische Büchse eingetretenen Rondell nicht folgen -und dementsprechend vom Rondell weniger Material abdrehen als bei einem größeren Rondell, das nicht so tief in die konische Büchse zurückgetreten ist. Die Folge davon ist, daß bei einer Drehmaschine, die nach diesem Verfahren arbeitet, da die Rondellgrößen stets um ein geringes voneinander abweichen, verschieden starke Knöpfe hervorgebracht werden, was in der Praxis einen Übelstand bedeutet.
- Dieser soll durch den Gegenstand der vorliegenden Erfindung beseitigt werden.
- Das Wesen der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, daß an einer Knopfdrehmaschine mit geschlitzter, durch Federwirkung in einen Konus zurücktretender Einspannvorrichtung, deren Rücklaufspindelmit einer Anschlagschiene verbunden ist, welche die Achsenbewegung der Einspannvorrichtung genau mitmacht und einen Anschlag trägt, der den Vorschub des Werkzeughalters begrenzt. Dadurch wird erreicht, daß bei jeder vorkommenden Rondellgröße die Arbeitskante des 'Werkzeuges stets den gleichen Abstand von der Einspannvorrichtung aufweist und Ungleichheiten in der Knopfstärke dadurch unmöglich gemacht werden. Durch die Abbildungen der Zeichnung wird der Erfindungsgegenstand näher veranschaulicht.
- Abb. i ist eine Vorderansicht der Knopfdrehmaschine ; Abb. 2 ist eine Draufsicht auf dieselbe mit teilweisem Schnitt; Abb. 3 zeigt die Einspannv orrichtung, die infolge kleinerer Rondellgröße tiefer in den Konus zurückgetreten ist, in größerem Maßstabe, Abb. 4 die gleiche Einspannvorrichtung infolge größerer Rondellgröße weniger tief in den Konus eingetreten, ebenfalls in größerem llaßstabe. In dem Spindelstock i der Knopfdrehbank lagert die Hohlspindel 2. Sie trägt die Stufenscheibe 3 und nimmt in sich die mit der Rücklaufspindel q. verbundene, geschlitzte und dadurch federnde Einspannvorrichtung 5 auf. Durch eine Schraubenfeder 6 wird die Einspannvorrichtung 5 in den an der Hohlspindel 2 vorgesehenen Konus 7 zurückgezogen, kann aber durch einen mittels Fußtritt 8 gedrehten Winkelhebel 9 aus dem Konus herausgedrückt werden. Diese Bewegung ist zum Einlegen des Rondells erforderlich; die federnde Einspannvorrichtung öffnet sich und die Aufnahme des Rondells kann vor sich gehen.
- Wird nun der Fußtritt freigegeben, wirkt die Feder 6 und zieht die Einspannvorrichtung 5 in den Konus 7 zurück, und zwar so weit, wie die Größe des Rondells ein Zusammengehen der Einspannvorrichtung zuläßt. Bei einem kleinen Rondell wird also die Einspannvorrichtung tiefer in den Konus und somit in. die Hohlspindel zu 1 rücktreten, als wie es bei einem größeren Rondelr der Fall ist.
- Auf der Rücklaufspindel sitzt eine Muffe io, die die Verbindung zwischen 'Winkelhebel 9 und Rücldaufspindel q. herstellt. An dieser Muffe ist nun gemäß vorliegender Erfindung eine Anschlagschiene ii angebracht, so daß sie mit der Rücklaufspindel in unmittelbarer Verbindung steht und die Achsenbewegung derselben mitmacht. Die Anschlagschiene ii zeigt mit ihrem freien Ende auf den Schlitten i2 mit Werkzeughalter 13 und gibt diesem in seiner Bewegung, die entweder von Hand oder mechanisch ausgeführt wird, eine Begrenzung, wodurch das Werkzeug 1¢ gleich der Einspannvorrichtung 5 mehr oder weniger tief in den Konus der letzteren eintritt und das Rondell stets gleich stark bearbeitet.
- An der Anschlagschiene ii kann eine Einstellvorrichtung in Gestalt einer Mutter 15 o. dgl. vorgesehen sein, um eine genaue Feineinstellung der Anschlagstelle zu ermöglichen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Knopfdrehmaschine mit geschlitzter, durch Federwirkung in einen Konus zurücktretender Einspannvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Rücklaufspindel (q.) der Einspannvorrichtung mit einer Anschlagschiene (ii) verbunden ist, die einen die Achsenbewegung der Einspannvorrichtung genau mitmachenden Anschlag (15) trägt, der den Vorschub des Werkzeughalters (13) begrenzt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES56828D DE376086C (de) | 1921-06-28 | 1921-06-28 | Knopfdrehmaschine |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES56828D DE376086C (de) | 1921-06-28 | 1921-06-28 | Knopfdrehmaschine |
| US497019A US1477064A (en) | 1921-08-30 | 1921-08-30 | Manufacture of cores for foundry work |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE376086C true DE376086C (de) | 1923-05-24 |
Family
ID=25995481
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES56828D Expired DE376086C (de) | 1921-06-28 | 1921-06-28 | Knopfdrehmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE376086C (de) |
-
1921
- 1921-06-28 DE DES56828D patent/DE376086C/de not_active Expired
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