DE3744733A1 - Stromversorgungseinrichtung mit verschiedenartigen, daran anschliessbaren elektrowerkzeugen - Google Patents
Stromversorgungseinrichtung mit verschiedenartigen, daran anschliessbaren elektrowerkzeugenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Stromversorgungseinrichtung mit
verschiedenartigen, über ein Verbindungskabel mit einem Ver
bindungsstecker daran anschließbaren Elektrowerkzeugen und
mit einer elektronischen Steuervorrichtung in der Stromver
sorgungseinrichtung zur Steuerung der Elektrowerkzeuge in
Abhängigkeit wenigstens eines Parameters.
Eine derartige Stromversorgungseinrichtung ist aus der DE-OS
32 47 046 oder aus der DE-OS 37 09 983 für drehstromgetrie
bene Elektrowerkzeuge bekannt. Zur drehzahlabhängigen Steue
rung des Elektrowerkzeuges wird dort ein Drehstrom mit einer
variablen Frequenz von beispielsweise 0-400 Hz erzeugt. An
diese Stromversorgungseinrichtung kann eine beliebige Zahl
verschiedener Elektrowerkzeuge über Verbindungskabel alter
nativ angeschlossen werden.
Tritt bei einem solchen Elektrowerkzeug ein Defekt auf, wer
den Garantieleistungen verlangt oder ist es infolge einer
großen Vielzahl verschiedener Werkzeugtypen oft schwierig,
die zutreffenden Wartungsunterlagen zu ermitteln, so ist es
oft wünschenswert, über die Information auf dem Typenschild
hinaus noch weitere Informationen über den Gerätetyp, die Ge
rätenummer, Verkaufsdatum, Besitzer od. dgl. zu erlangen. Ins
besondere wenn schriftliche Unterlagen abhanden gekommen sind
wären derartige individuelle und ausführliche Daten von gro
ßem Nutzen. Darüber hinaus wäre es eine große Hilfe, bei einer
derartigen Reparatur oder Wartung genauere Informationen über
die Art der aufgetretenen Fehler zu erlangen, insbesondere
bei nur sporadisch auftretenden Fehlern.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Strom
versorgungseinrichtung der eingangs genannten Gattung zu schaf
fen, bei der die Wartung, Reparatur und Garantieleistungen
durch ausführliche, werkzeugspezifische Informationen erleich
tert werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine
über die Verbindung zum Elektrowerkzeug durch die elektro
nische Steuervorrichtung abgreifbare, werkzeugspezifische,
als digitaler Speicher ausgebildete Codiereinrichtung vorge
sehen ist, die zur Aufnahme von Kenndaten wie Gerätetyp, Ge
rätenummer, Verkaufsdatum, Besitzer od. dgl. und/oder für
während des Betriebs auftretende Fehlersignale ausgebildet
ist.
Beispielsweise im Falle von Garantieansprüchen kann auf ein
fache Weise durch Auslesen des Speichers festgestellt werden,
wann und an wen das Gerät verkauft wurde und um welchen Typ
genau es sich handelt. Auch bei gewöhnlichen Reparaturfällen
ist es sehr zweckmäßig, genauere Kenndaten über den Geräte
typ zu erlangen, insbesondere wenn beispielsweise das Typen
schild nicht mehr lesbar ist und andere schriftliche Unter
lagen fehlen. Die Reparatur wird auch dadurch erleichtert,
daß aus diesem Speicher während des Betriebs gespeicherte
Fehlerinformationen ausgelesen werden können, was vor allem
bei sporadisch auftretenden Fehlern zu einer großen Erleich
terung bei der Reparatur führt. Eine entsprechende Aufberei
tung auftretender Fehlfunktionen kann durch einen Mikrocom
puter in der Stromversorgungseinrichtung in an sich bekannter
Weise erfolgen. Auch versteckte, vom Benutzer bisher nicht
erkannte Fehler können auf diese Weise erkannt und beseitigt
werden, bevor ein größerer Schaden eintritt.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind
vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im An
spruch 1 angegebenen Stromversorgungseinrichtung möglich.
Besonders vorteilhaft erweist sich die Anordnung der Codier
einrichtung im Verbindungsstecker am Verbindungskabel zur
Stromversorgungseinrichtung. Die Codiereinrichtung könnte
selbstverständlich auch im Elektrowerkzeug selbst angeordnet
sein, jedoch wären dann zusätzliche Leitungen im Verbindungs
kabel erforderlich und ein Austausch der Codiervorrichtung
erschwert. Dagegen kann der Verbindungsstecker auf sehr ein
fache Weise ausgewechselt werden, so daß auch nachträglich
noch eine Codierung anbringbar ist.
Der Vorteil einer Codierung bei der Ausbildung als serieller
Speicher besteht darin, daß eine sehr große Vielzahl verschie
dener Codierwerte oder -funktionen vorgesehen werden kann,
wobei zur Erfassung der Codierung lediglich je zwei Verbin
dungskontakte und Gegenkontakte erforderlich sind, da die Co
dierung seriell ausgelesen wird. Diese Anordnung erlaubt
daher eine sehr exakte Anpassung an das jeweilige Elektro
werkzeug über eine sehr vielseitige und detaillierte Codie
rung, wobei der Aufwand bei einer Erhöhung der Codierwerte
und -funktionen kaum erhöht wird, so daß sich eine derartige
digitale Codierung vor allem für komplizierte, vielseitige
Codierungen eignet.
Durch Ausbildung des die Codierung enthaltenden Speichers als
Lese- und Schreibspeicher, insbesondere als E2PROM, kann die
Codierung ohne Veränderung der Hardware auch noch nachträglich
verändert werden oder überhaupt erst nachträglich gespeichert
werden. Dies gestattet beispielsweise die Herstellung einheit
licher Verbindungskabel und Verbindungsstecker
für alle verschiedenen Arten von Elektrowerkzeugen, wobei die
Codierung erst bei fertigem, mit einem Verbindungskabel ver
sehenen Elektrowerkzeug durchgeführt wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dar
gestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläu
tert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische, schaltungsgemäße Darstellung
eines mit einer Stromversorgungseinrichtung über
ein Verbindungskabel verbundenes Elektrowerkzeug
mit digitaler Codierung und
Fig. 2 eine analoge Codierung in einer Teildarstellung.
Gemäß Fig. 1 besteht ein Elektrowerkzeug 10, das beispiels
weise als Winkelschleifer, Stichsäge, Kreissäge, Hobel od.
dgl. ausgebildet sein kann, elektrisch gesehen im wesentli
chen aus einem Bedienungselement 11 und einem Drehstrommotor
12, der vorzugsweise als Asynchronmotor ausgebildet ist. Die
schematisch dargestellte Stromversorgungseinrichtung 13
besteht im wesentlichen aus einer elektronischen, als Mi
krocomputer ausgebildeten Steuervorrichtung 14 und einem
elektronischen Leistungsteil 15. In einem vom Elektrowerk
zeug 10 ausgehenden Verbindungskabel 16 sind fünf Leitungen
angeordnet, nämlich zwei Steuerleitungen 17, 18 und drei
Betriebsstromleitungen 19-21 zur Drehstromversorgung des
Drehstrommotors 12 vom Leistungsteil 15 aus. Das Verbindungs
kabel 16 ist mit einem Verbindungsstecker 22 versehen, der in
eine entsprechend ausgebildete Steckdose 23 an der Stromver
sorgungseinrichtung 13 einsteckbar ist.
Die Steckverbindung könnte selbstverständlich prinzipiell
auch am Elektrowerkzeug 10 oder im Kabel zwischen dem Elek
trowerkzeug 10 und der Stromversorgungseinrichtung 13 ange
ordnet sein.
Gemäß dem eingangs angegebenen Stand der Technik bildet
die elektronische Steuervorrichtung 14 zusammen mit dem
Leistungsteil 15 u. a. einen Umrichter zur Umwandlung der
der Stromversorgungseinrichtung 13 zugeführten Netzwechsel
spannung in eine Drehspannung mit einstellbarer, variabler
Frequenz und Amplitude, wobei die Einstellung prinzipiell
über ein Potentiometer erfolgt.
Im Bedienungselement 11 ist die Reihenschaltung eines Be
triebsschalters 24 mit einem als Potentiometer ausgebildeten
Drehzahlsteller 25 und einem PTC-Widerstand 26 vorgesehen.
Die äußeren Anschlüsse dieser Reihenschaltung sind auf
seiten des PTC-Widerstandes 26 über die Steuerleitung 18
in der Stromversorgungseinrichtung 13 mit Masse bzw. einem
Null-Leiter und auf seiten des Betriebsschalters 24 über
die Steuerleitung 17 mit einer Stromquelle 27 verbunden,
die von einer Hilfsspannung U h versorgt wird. Am Verknüpfungs
punkt der Stromquelle 27 mit der Steuerleitung 17 liegt
eine Steuerspannung für den Umrichter bzw. die Einstellung
der Frequenz und/oder der Amplitude des Drehstroms zur
Versorgung des Drehstrommotors 12 an, die über einen A/D-
Wandler 28 der elektronischen Steuervorrichtung 14 zugeführt
wird. Der PTC-Widerstand 26 ist mit dem Drehstrommotor
12 wärmeleitend verbunden, was durch die Linie 29 angedeutet
ist.
Eine derartige Steuerung ist beispielsweise aus der DE-OS
37 22 177 bekannt und wird daher nicht im Detail beschrieben.
Wesentlich ist lediglich, daß durch Veränderung der Steuer
spannung über den Drehzahlsteller 25 die Drehzahl des Dreh
strommotors 12 eingestellt werden kann, und daß bei einer
unzulässig hohen Motortemperatur die Drehzahl über den
PTC-Widerstand 26 auf einer Minimalwert abgesenkt wird.
Selbstverständlich können zusätzliche Steuer- und Über
wachungsfunktionen durch zusätzliche Widerstände oder andere
Schaltelemente realisiert werden, die auf die Steuerspannung
einwirken.
In einer einfacheren Ausführung kann eine derartige Fern
steuerung über die Steuerleitungen 17, 18 auch entfallen,
wobei dann der Betriebsschalter 24 und wahlweise auch der
PTC-Widerstand 26 direkt auf die elektrischen Ströme in
den Betriebsstromleitungen 19-21 einwirken.
Im Verbindungsstecker 22 ist ein digitaler Speicher 30
angeordnet, der als serieller PROM, vorzugsweise als E2PROM
ausgebildet ist. Zur Stromversorgung ist er an die mit
Masse verbundene Steuerleitung 18 sowie über eine weitere
Stromversorgungsleitung 31 in der Stromversorgungseinrichtung
13 mit einer Hilfsspannung U h verbunden. Zwei Datenüber
tragungsleitungen 32, 33 führen vom Speicher 30 zu einem
I/O-Kreis 34 (Eingangs-/Ausgangskreis) der Steuervorrichtung 14.
Auf diese Weise sind am Verbindungsstecker 22 acht nicht
näher dargestellte Verbindungskontakte und entsprechend
an der Steckdose 23 acht entsprechende Gegenkontakte vorgesehen.
Im digitalen Speicher 30 wird eine werkzeugspezifische
Codierung eingespeichert, vorzugsweise nach der fertigen
Montage des Elektrowerkzeugs 10, wenn dieses bereits mit
dem Verbindungskabel 16 und dem Verbindungsstecker 22 ver
sehen ist. Wird nun der Verbindungsstecker 22 in die Steck
dose 23 eingesteckt, so werden die die Codierung bildenden
Daten seriell über die Datenübertragungsleitungen 32, 33
und den I/O-Kreis 34 in die elektronische Steuervorrichtung
14 eingelesen. Über diese Codierung werden beispielsweise
Grenzwerte für Parameter wie Drehzahl, Temperatur, Dreh
moment, elektrischer Strom, elektrische Spannung od.dgl.
vorgegeben, und zusätzlich können Steuerfunktionen für
das jeweils angeschlossene Elektrowerkzeug der elektronischen
Steuervorrichtung 14 vorgegeben werden, wie die Vorgabe
des Drehzahlbereichs, eines bestimmten Anlauf- und/oder
Bremsverhaltens, von Arbeitskennlinien, einer Strom/Wider
stands-Kompensation zur Anpassung im Bereich der Feld
schwächung od.dgl. Auf diese Weise können im Programm der
elektronischen Steuervorrichtung 14 enthaltene Grundsteuer
funktionen und Grundüberwachungsfunktionen durch die Codier
daten modifiziert werden, so daß die Stromversorgung des
Drehstrommotors 12 über die Betriebsstromleitungen 19-21
in Abhängigkeit der so gebildeten und modifizierten Funktio
nen erfolgt. Hierdurch können die verschiedensten Elektro
werkzeuge an dieselbe Stromversorgungseinrichtung 13 ange
schlossen werden, wobei jeweils automatisch durch Auslesen
der im Verbindungsstecker enthaltenen Codierdaten eine
elektrische Anpassung erfolgt.
Die Codierung wirkt sich konsequenterweise auch auf die
Signale bzw. Steuerspannungen des Bedienungselements 11
aus. In der elektronischen Steuervorrichtung 14 werden
diese Signale in Abhängigkeit der ausgelesenen Codierung
umgesetzt bzw. nach Art eines Funktionsgenerators beein
flußt, so daß sämtliche der verschiedenen Elektrowerkzeuge
mit demselben Bedienungselement 11 ausgerüstet werden kön
nen. Beispielsweise gibt dann der Drehzahlsteller 25 in
Abhängigkeit der jeweiligen Codierung unterschiedliche
Drehzahlbereiche vor.
Wie bereits ausgeführt, erfolgt das Auslesen der Codierung
aus dem Speicher 30 automatisch nach dem Einstecken des
Verbindungssteckers 22 in die Steckdose 23. Tritt beim
Auslesen ein Fehler auf, das heißt, werden Daten ausgelesen,
die der Mikrorechner als Fehldaten interpretiert, weil
sie beispielsweise außerhalb der vorgegebenen und möglichen
Grenzwerte liegen, so wird der Auslesevorgang automatisch
wiederholt. Nach einer durch das Ausleseprogramm vorgeb
baren Anzahl von Fehlversuchen wird dann über den I/O-Kreis
34 ein Fehlersignal an einen optischen oder akustischen
Fehlerindikator 35 abgegeben, das heißt, es wird ein Ton
oder ein vorzugsweise blinkendes Lichtsignal erzeugt. Um
den Auslesevorgang zu wiederholen, muß der Netzstecker
aus- und eingesteckt werden oder die Stromversorgung auf
andere Weise unterbrochen werden.
Speicherbereiche des Speichers 30 können weiterhin dazu
verwendet werden, Kenndaten des Elektrowerkzeugs wie Geräte
typ, Gerätenummer, Verkaufsdatum, Besitzer od.dgl. einzu
speichern. Die käuferspezifischen Daten können dabei kurz
vor dem Verkauf über eine entsprechende Codiereinrichtung
eingegeben werden. Diese Angaben ermöglichen eine problem
lose Abwicklung von Garantie -, Reparatur- und Service
leistungen. Schließlich können Speicherbereiche auch als
Fehlerspeicher genutzt werden, das heißt durch ein speziel
les Fehlerprogramm im Mikrorechner werden während des Be
triebs auftretende Fehler wie Fehlfunktionen, Fehlsignale
od.dgl. erkannt und als entsprechende Daten im Speicher
30 gespeichert. Bei einer Inspektion oder einer Reparatur
können diese Daten dann in der Werkstatt ausgelesen und
ausgewertet werden. Hierdurch lassen sich Fehler auf ein
fache Weise bestimmen, insbesondere auch solche Fehler,
die nur sporadisch auftreten.
In Fig. 2 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel mit einer
analogen Codierung ausschnittsweise dargestellt. Ein Ver
bindungsstecker 40 ist dabei in eine Steckdose 41 einer
Stromversorgungseinrichtung 42 eingesteckt. Von diesen
Teilen sind jeweils nur diejenigen Bereiche dargestellt,
die die Codierung betreffen. Diese erfolgt über Widerstände
43, 44 im Verbindungsstecker 40, die einseitig miteinander
verbunden und an der an Masse liegenden Steuerleitung 18
angeschlossen sind. Die beiden anderen Anschlüsse der Wider
stände 43, 44 sind über Leitungen 45, 46 mit Stromquellen
47, 48 in der Stromversorgungseinrichtung 42 verbunden,
die wiederum von der Hilfsspannung U h gespeist werden.
An den Leitungen 45, 46 können die an den Widerständen
43, 44 abgefallenen Spannungen U f und U i abgegriffen und
der Steuervorrichtung 14 zugeführt werden.
Durch jeden der Widerstände 43, 44 kann ein Wert oder eine
Funktion codiert werden, beispielsweise durch den Widerstand
43 der Frequenz- bzw. Drehzahlbereich für den Drehstrom
motor 12 und durch den Widerstand 44 der maximale Stromwert,
der eine Last- bzw. Drehmomentbegrenzung beinhaltet. Die
entsprechenden Codierspannungen U f und U i werden im Falle
einer als Mikrocomputer ausgebildeten elektronischen Steuer
vorrichtung über einen A/D-Wandler dieser zugeführt, oder
im Falle einer analogen Auswertung einem entsprechenden
analogen Funktionsgenerator.
Diese Art der Codierung ist vor allem für eine geringe
Zahl von Codierwerten oder Codierfunktionen geeignet, da
jeweils nur ein einziger Codierwiderstand erforderlich
ist. Wird die Zahl der Codierwerte bzw. Codierfunktionen
zu groß, so steigt die Zahl der Leitungen 45, 46 zu stark
an, so daß die in Fig. 1 dargestellte Lösung vorzuziehen
ist.
Schließlich ist es auch noch möglich, eine mechanische
Codierung vorzusehen, bei der beispielsweise Codierzapfen
am Verbindungsstecker in entsprechende Vertiefungen der
Steckdose eingreifen und dort eine elektrische Verbindung
herstellen bzw. lösen.
Claims (6)
1. Stromversorgungseinrichtung mit verschiedenartigen, über
ein Verbindungskabel mit einem Verbindungsstecker daran an
schließbaren Elektrowerkzeugen und mit einer elektronischen
Steuervorrichtung in der Stromversorgungseinrichtung zur Steue
rung der Elektrowerkzeuge in Abhängigkeit wenigstens eines
Parameters, dadurch gekennzeichnet, daß eine über die Verbin
dung zum Elektrowerkzeug (10) durch die elektronische Steuer
vorrichtung (14) abgreifbare werkzeugspezifische als digitaler
Speicher (30) ausgebildete Codiereinrichtung vorgesehen ist,
die zur Aufnahme von Kenndaten wie Gerätetyp, Gerätenummer,
Verkaufsdatum, Besitzer od. dgl. und/oder für während des
Betriebs auftretende Fehlersignale ausgebildet ist.
2. Stromversorgungseinrichtung nach einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Codiereinrich
tung (30) im Verbindungsstecker (22) angeordnet ist.
3. Stromversorgungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß der Speicher (30) als serieller
Speicher mit serieller Ausgabe der verschiedenen Codierwerte
oder -funktionen ausgebildet ist.
4. Stromversorgungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß je zwei Verbindungskontakte und Gegen
kontakte zur Datenübertragung vorgesehen sind.
5. Stromversorgungseinrichtung nach einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (30)
als Lese- und Schreibspeicher, insbesondere als E2PROM, aus
gebildet ist.
6. Stromversorgungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß ein das Einlesen oder Ändern der Codie
rung vor oder nach der Montage gestattender, einheitlicher
Verbindungsstecker (22) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873744733 DE3744733A1 (de) | 1987-08-07 | 1987-08-07 | Stromversorgungseinrichtung mit verschiedenartigen, daran anschliessbaren elektrowerkzeugen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873744733 DE3744733A1 (de) | 1987-08-07 | 1987-08-07 | Stromversorgungseinrichtung mit verschiedenartigen, daran anschliessbaren elektrowerkzeugen |
| DE19873726262 DE3726262A1 (de) | 1987-08-07 | 1987-08-07 | Stromversorgungseinrichtung mit verschiedenartigen, daran anschliessbaren elektrowerkzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3744733A1 true DE3744733A1 (de) | 1989-02-16 |
Family
ID=25858382
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873744733 Granted DE3744733A1 (de) | 1987-08-07 | 1987-08-07 | Stromversorgungseinrichtung mit verschiedenartigen, daran anschliessbaren elektrowerkzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3744733A1 (de) |
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