DE3744665A1 - Pumpe - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Pumpe, insbesondere
für Verbrennungsmaschinen wie Zweitaktmaschinen,
z.B. als Schmiermittel- oder Brennstoffpumpe
in solchen Maschinen.
Schmiersysteme für Verbrennungsmaschinen haben
den Hauptzweck, Öl in einer angemessenen Menge
zu den verschiedenen bewegten Flächen der
Maschine zu liefern, und aus einer Anzahl bekannter
Gründe können Luft und andere Gase von dem Öl
mitgenommen werden. Die Pumpen der Schmiersysteme
müssen jedoch in der Lage sein, unter solchen
Zuständen effektiv zu arbeiten. In Situationen,
in denen eine Maschine für längere Zeit nicht
betrieben wird, kann das Öl aus den verschiedenen
Leitungen und Durchgängen des Schmiersystems
abfließen. Unter solchen Umständen ist es erforder
lich, daß die Pumpe in der Lage ist, zunächst
Luft zu pumpen, um diese aus dem System herauszubringen,
bevor das Pumpen des Öls beginnen kann.
Entsprechende Probleme bestehen bei Brennstoff
systemen von Verbrennungsmaschinen.
Die gegenwärtige Tendenz bei Zweitaktmaschinen,
die beispielsweise in erheblichem Maße als
Außenbordschiffsmaschinen verwendet werden,
geht dahin, die Maßnahme, Öl mit dem Brenn
stoff zum Zwecke der Schmierung der Maschine
zu mischen, wegen der damit verbundenen Unan
nehmlichkeiten und der auftretenden Umwelt
verunreinigung aufzugeben. Diese Maschinen werden
daher mit einer oder mehreren Pumpen ausge
stattet, die dosierte Mengen Öls zu den ver
schiedenen Bereichen der Maschine, in denen
eine Schmierung erforderlich ist, liefern.
Steuersysteme werden mit den Pumpen eingesetzt,
um die Menge des zugeführten Öls in Überein
stimmung mit dem Schmierbedarf des jeweiligen
Bereichs der Maschine zu ändern, der grund
sätzlich von der Maschinengeschwindigkeit und
der Maschinenlast abhängt.
Pumpen für diesen Zweck werden mechanisch ge
steuert, zum Beispiel durch kontinuierlichen
Antrieb der Pumpe mit einer der Maschinenge
schwindigkeit proportionalen Geschwindigkeit
und Änderung der Förderung der Pumpe pro Hub
entsprechend der Luftdrosselstellung der Maschine,
die ein Maß für die Maschinenlast ist. Diese
Systeme sind begrenzt hinsichtlich des Grades
der Steuerung, die für die Ölmengenzuführung
durchgeführt werden kann, und sie erfordern
vergleichsweise komplexe mechanische Mechanismen,
die sowohl aus der Sicht der Herstellung als
auch der Montage kostspielig sind. Weiterhin
sind sie einer mechanischen Abnutzung unter
worfen mit dem Ergebnis des Verlustes der
Genauigkeit der Ölmengensteuerung.
Zusätzlich sind die gegenwärtig für die Schmierung
von Zweitaktmaschinen verwendeten Pumpen nicht
geeignet für eine elektronische Steuerung, da
sie beträchtliche mechanische Mechanismen an
der Schnittstelle mit dem elektronischen
Steuergerät benötigen.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Er
findung, eine Pumpe für die gesteuerte Zuführung
von Öl zu Verbrennungsmaschinen, insbesondere
Zweitaktmaschinen, zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im
kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen
der erfindungsgemäßen Pumpe ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Die Erfindung bezieht sich somit auf eine Pumpe,
die einen an einem Ende geschlossenen Zylinder,
eine ventilgesteuerte Auslaßöffnung an diesem
geschlossenen Ende, einen axial im Zylinder
bewegbaren und eine Arbeitskammer zwischen sich
und dem geschlossenen Ende bildenden Kolben, eine
Antriebsvorrichtung zur Erzielung einer zyklischen
Hin- und Herbewegung des Kolbens im Zylinder
aufweist, wobei das Volumen der Arbeitskammer
in Abhängigkeit von der axialen Bewegung variiert
und der Kolben einen gleitend in im wesentlichen
dichtender Beziehung im Zylinder aufgenommenen
Mantelbereich und einen Kopfbereich gegenüber
liegend dem geschlossenen Ende des Zylinders
besitzt und der Kopfbereich so gehalten ist,
daß er eine begrenzte axiale Bewegung relativ
zum Mantelbereich ausführen kann, und der
Kopf- und der Mantelbereich so ausgebildet
sind, daß sie eine selektive Verbindung zwischen
der Arbeitskammer und dem Zuführungsbereich
des Zylinders auf der dem Kopfbereich entgegen
gesetzten Seite in Abhängigkeit von der begrenzten
axialen Bewegung herstellen, so daß Öl am
Kopfbereich vorbei in die Arbeitskammer fließen
kann, wenn sich der Kolben vom geschlossenen
Ende des Zylinders wegbewegt, und ein Ölfluß
zwischen der Arbeitskammer und dem Zuführungs
bereich des Zylinders unterbunden ist, wenn
sich der Kolben in der entgegengesetzten
Richtung bewegt.
Vorzugsweise ist die Pumpe als Verdrängungspumpe
in das beschriebene Schmiersystem eingesetzt,
und zwei solcher Pumpen können mit einer Antriebs
vorrichtung wie der elektromotorischen Vor
richtung gekoppelt sein.
Zweckmäßig öffnet und schließt die begrenzte
axiale Bewegung zwischen dem Kopf- und Mantel
bereich des Kolbens zyklisch einen ringförmigen
Durchgang zur Steuerung des Ölflusses in die
Arbeitskammer. Vorteilhaft enthält die Auslaß
öffnung ein druckempfindliches Ventil, um die
Ölzuführung durch dieses zu ermöglichen, wenn
der Druck in der Arbeitskammer oberhalb eines
vorbestimmten Wertes ist.
Zweckmäßig hat der Kopfbereich des Kolbens einen
so gewählten Durchmesser, daß ein ringförmiger
axialer Durchgang zwischen dem Umfang des Kopf
bereiches und der Wand des Zylinders geschaffen
wird, um einen Teil des Ölflußweges zur Arbeits
kammer zu bilden. Die axiale Bewegung des Kopf
bereiches vom Mantelbereich weg liefert einen
radialen ringförmigen Durchgang zwischen diesen,
der den ringförmigen axialen Durchgang mit
dem inneren Hohlraum des Mantelbereiches verbindet.
Der Kopf- und Mantelbereich des Kolbens haben
jeweils ringförmige Oberflächen, die die gegen
überliegenden Wände des radialen ringförmigen
Durchganges bilden, wenn der Kolben- und Mantel
bereich einen axialen Abstand voneinander auf
weisen, und die zyklisch dichtend aneinanderliegen,
um einen Ölfluß an dem Kopfbereich vorbei in
die Arbeitskammer zu unterbinden.
Vorzugsweise ist der Kopfbereich so mit dem Mantel
bereich verbunden, daß zwischen ihnen eine be
grenzte axiale Bewegung bei jedem Richtungs
wechsel der axialen Bewegung des Kolbens möglich
ist. Das bedeutet, daß, wenn sich der Kolben
zum geschlossenen Ende des Zylinders hin bewegt,
die jeweiligen radialen Oberflächen des Mantel
und Kopfbereiches dichtend aneinanderliegen.
Demgemäß wird das Öl in der Arbeitskammer
unter Druck gesetzt. Wenn der Mantelbereich
seine Bewegungsrichtung umkehrt und sich vom
geschlossenen Ende des Zylinders wegbewegt, legt
er zunächst eine kurze Strecke zurück, bevor
auch der Kopfbereich beginnt, sich in der ent
gegengesetzten Richtung zu bewegen, wodurch die
beiden ringförmigen Flächen sich trennen und
a den radialen ringförmigen Durchgang zwischen
sich bilden. Öl kann durch den radialen ring
förmigen Durchgang strömen, um in die Arbeits
kammer einzutreten. Wenn der Kolben am entgegen
gesetzten Ende seiner axialen Bewegung im
Zylinder seine Bewegungsrichtung ändert, findet
die umgekehrte relative Bewegung zwischen
Mantel- und Kopfbereich statt und bewirkt das
Schließen des radialen ringförmigen Durchganges.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in
den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine
Pumpenanordnung mit zwei durch
einen einzigen Elektromagneten
angetriebenen Pumpen,
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung eines
Kolbenmantels und -kopfes
gemäß Fig. 1,
Fig. 3 und 4 schematische Darstellungen von zwei
alternativen Schmiersystemen einer
Zweitaktmaschine mit einer Pumpen
anordnung nach Fig. 1,
Fig. 5 ein logisches Diagramm für die
elektronische Steuerung des
Schmiersystems nach Fig. 2,
und
Fig. 6 eine elektrische Schaltungsanordnung
für die Ölpumpensteuerung.
Nach den Fig. 1 und 2 umfaßt die Pumpenanordnung
ein zylindrisches Gehäuse 1, in dem ein zylindrischer
Kern 2 fest angeordnet ist, auf den eine Spule 3
gewickelt ist. Der Anker 4 befindet sich inner
halb des mittleren Hohlraums des zylindrischen
Kerns 2, wobei eine Druckfeder 5 zwischen den
Anker 4 und die innere Ringschulter 6 auf dem
Kern 2 eingesetzt ist. Die Druckfeder 5 drückt
den Anker 4 nach oben, wie aus Fig. 1 ersichtlich
ist.
Der ringförmige Endteil 7 des Gehäuses 1 besteht
aus magnetischem Material und eine innere
zylindrische Oberfläche 8, die einen engen ring
förmigen Luftspalt 9 zwischen sich und dem
zylindrischen Endbereich 10 des Ankers bildet.
Die Spule 3 ist so gewickelt, daß das bei ihrer
Erregung erzeugte magnetische Feld den Anker 4
in Fig. 1 nach unten gegen den Widerstand der
Druckfeder 5 zieht. Daher bewirkt die Druckfeder
5 bei der Entregung der Spule 3 ein Zurückkehren
des Ankers 4 in die gezeigte obere Stellung.
Ein zylindrisches Rohr 11 aus nichtmagnetischem
Material erstreckt sich koaxial durch den
Anker 4 und ist starr mit diesem verbunden.
An jedem Ende des Ankers 4 erstreckt sich das
Rohr 11 in axialer Richtung zur Bildung jeweils
eines Kolbenmantels 12 bzw. 13, die einteilig
mit dem Rohr 11 ausgestaltet sind und gleitend
in zugeordneten Zylinder 14 bzw. 15 aufgenommen
sind. Die Kolbenmäntel 12 und 13 gleiten frei
in den Zylindern 14 und 15 und wirken mit diesen
in einer im wesentlichen dichtenden Beziehung
zusammen, so wie ein Pumpenkolben mit einem
Pumpenzylinder in einer konventionellen Kolben
pumpe.
Angrenzend an das freie Ende jedes Kolbenmantels
12 bzw. 13 ist je ein Kolbenkopf 16 bzw. 17
vorgesehen, der integral mit einer Führung 18
bzw. 19 ausgebildet ist, die jeweils gleitend
innerhalb der Bohrung des Rohres 11 an den ent
gegengesetzten Enden von diesem aufgenommen sind.
Am Anker 4 befestigte Stifte 20 und 21 erstrecken
sich durch entsprechende Öffnungen 22 und 23
in den Führungen 18 und 19, mit einem vorbe
stimmten Spielraum in axialer Richtung des
Rohres 11 zwischen den Stiften und den von diesen
durchquerten Öffnungen. Dieser Spielraum er
möglicht eine begrenzte axiale Bewegung der
jeweiligen Kolbenköpfe 16 und 17 in Beziehung
zu den mit diesen zusammenwirkenden Kolben
mänteln 12 und 13.
Jeder der Zylinder 14 und 15 ist durch je eine
Endwand 24 bzw. 25 geschlossen, in denen Zu
führungsöffnungen 26 und 27 vorgesehen sind.
Diese Öffnungen sind normalerweise durch Kugel
ventile 28 und 29 geschlossen, die durch
Federn 30 und 31 in der Schließstellung gehälten
werden.
Wie in der Figur gezeigt ist, befindet sich der
Anker 4 in seiner obersten Stellung, und in
dieser hat eine, zwischen dem Kolbenkopf 17
und der Endwand 25 des Zylinders 15 befindliche
Arbeitskammer 35 ihre maximale Kapazität.
Eine Arbeitskammer 36 am entgegengesetzten Ende
der Anordnung zwischen dem Kolbenkopf 16 und der
Endwand 24 hat eine minimale Kapazität. Wenn
der Anker 4 zum entgegengesetzten Ende seines
Hubes bewegt wurde, haben die Arbeits
kammer 35 minimale Kapazität und die Arbeits
kammer 36 maximale Kapazität.
Ein Anschlußstück 37 ist zur Verbindung mit
einer zu einem Ölbehälter führenden Ölleitung
vorgesehen, so daß Öl normalerweise den ge
samten freien Raum innerhalb des Gehäuses 1
füllt, einschließlich des Inneren des Rohres 11
und der Kolbenmäntel 12 und 13. Wie bei 40 und
41 ersichtlich ist, ist eine Reihe von Öffnungen
in den Wänden des Rohres 11 und der Kolben
kopfführungen 18 und 19 vorgesehen, um einen
freien Durchgang für das Öl in das Innere des
Rohres 11, der Kolbenmäntel 12 und 13 sowie
der Kolbenkopfführungen 18 und 19 zu schaffen.
Es wird nun im einzelnen die Arbeitsweise einer
der aus Kolbenmantel und Kolbenkopf bestehenden
Anordnungen betrachtet, beispielsweise der aus
dem Kolbenmantel 13 und Kolbenkopf 17 im unteren
Teil von Fig. 1. Es wird angenommen, daß in
der gezeigten Stellung die Arbeitskammer 35
mit Öl gefüllt ist; und bei Erregung der Spule 3
beginnt der Anker 4, sich nach unten zu bewegen.
Diese Bewegung wird über das Rohr 11 und den
Stift 21 direkt auf den Kolbenmantel 13 und
den Kolbenkopf 15 übertragen und so wird das
Öl in der Arbeitskammer 35 unter Druck gesetzt.
Wenn der Öldruck ausreichend ist, um das Kugel
ventil 29 gegen die Kraft der Feder 31 zu be
tätigen, wird Öl durch die Öffnung 27 zugeführt.
Die Bewegung des Ankers 4 ist dadurch begrenzt,
daß der Kolbenkopf 17 gegen die Endwand 25
stößt; hierbei ist im wesentlichen das gesamte
Öl aus der Arbeitskammer 35 ausgetrieben.
Bei Entregung der Spule 3 bewirkt die Druckfeder 5,
daß der Anker 4 sich nach oben zu bewegen beginnt,
und diese Bewegung wird unmittelbar zum Rohr 11
und zum Kolbenmantel 13 übermittelt. Jedoch
findet keine sofortige entsprechende Bewegung
des Kolbenkopfes 17 statt aufgrund des Spiel
raums zwischen dem Stift 21 und den Öffnungen 23
in der Kolbenführung 19. Dieses Ausbleiben der
Bewegung des Kolbenkopfes 17 bewirkt eine Unter
brechung des Kontaktes zwischen der radialen
Fläche 42 des Kolbenkopfes und der zugeordneten
radialen Fläche 43 des Kolbenmantels, wobei sich
zwischen ihnen der aus Fig. 2 ersichtliche ring
förmige radiale Durchgang 44 ergibt. Bei der Weiter
bewegung des Ankers 4 nach oben wird der Spiel
raum zwischen dem Stift 21 und den Öffnungen 23
aufgebracht, so daß sich dann der Kolbenkopf 17
gemeinsam mit dem Kolbenmantel 13 bewegt. Jedoch
bleibt der ringförmige radiale Durchgang 44
zwischen ihnen erhalten, wodurch Öl aus dem
Inneren des Kolbenmantels 13 um den Kolbenkopf 17
herum in die Arbeitskammer 35 fließen kann.
Wenn das Ende der Aufwärtsbewegung des Ankers 4
erreicht ist, ist der Abstand zwischen dem
Kolbenkopf 17 und dem Kolbenmantel 13 und damit
der Durchgang 44 immer noch gegeben.
Am Anfang des nächsten Zyklus beginnt sich durch
die Erregung der Spule 3 der Anker 4 wiederum
nach unten zu bewegen, und das Rohr 11 und der
Kolbenmantel 13 folgen sofort dieser Bewegung.
Aufgrund des Spielraums zwischen dem Stift 21
und den Öffnungen 23 bewegt sich der Kolben
kopf 17 nicht in gleicher Weise unmittelbar,
so daß die Endfläche 42 des Kolbenmantels 13
sich der radialen Fläche 43 des Kolbenkopfes 17
nähert, bis zwischen ihnen ein Kontakt herge
stellt ist und sich dann der Kolbenkopf und
der Kolbenmantel gemeinsam zur Endwand 25 des
Zylinders bewegen und damit einen weiteren
Ölzuführungszyklus einleiten.
Es ist festzustellen, daß der Kolbenkopf 16 und
der Kolbenmantel 12 am entgegengesetzten Ende
der Anordnung nach Fig. 1 den gleichen Zyklus
vollführen, wie anhand des Kolbenkopfes 17 und
des Kolbenmantels 13 beschrieben wurde, jedoch
um einen halben Zyklus phasenversetzt.
Bei der vorbeschriebenen Konstruktion ist es
erforderlich, einen ausreichenden Spiel
raum zwischen der Umfangskante 45 des Kolben
kopfes 17 und der Wand des Zylinders 15 vorzu
sehen, so daß der ringförmige Raum um den Kolben
kopf 17 groß genug ist, um das Öl während des
Einlaßtaktes in die Arbeitskammer strömen zu lassen.
Jedoch muß dieser Spielraum auch genügend klein
gehalten werden, um sicherzustellen, daß das
Volumen des Spielraums in der Arbeitskammer 35
nicht wesentlich die volumetrische Ausnutzung
der Pumpoperation beeinflußt, wenn der Kolben
kopf 17 das Ende seines Hubes zur Endwand 25
hin erreicht. Dies ist von besonderer Bedeutung,
da die Pumpe unter bestimmten Umständen Luft oder
ein Luft/Öl-Gemisch fördern muß, und wenn
das Spielraumvolumen nicht demgemäß auf
einem Minimum gehalten werden kann, kann die
in der Arbeitskammer eingeschlossene Luft die
durch die Bewegung des Kolbens erzielte Pump
leistung zunichte machen. Der Durchmesser der
Kolbenköpfe 16 und 17 ist vorzugsweise nicht
geringer als 0,75 des Durchmessers der Zylinder
bohrung, in der der Kolben arbeitet.
Um die Klebwirkung zwischen dem Kolbenkopf und
der Endwand des Zylinders zu reduzieren, können
eine oder mehrere Quernuten in der Fläche des
Kolbenkopfes gegenüber der Endwand des Zylinders
vorgesehen sein, die sich von der Umfangskante
des Kolbenkopfes erstrecken. Alternativ hierzu
kann die Fläche des Zylinderkopfes so ausgebildet
sein, daß die Kontaktfläche mit der Endwand
des Zylinders reduziert wird.
Um die volumetrische Ausnutzung der Pumpe zu
verbessern, können auch nachgiebige Mittel
vorgesehen werden, zum Beispiel eine Feder,
um die Kolbenköpfe normalerweise so zu positionieren,
daß die radialen Flächen 42 und 43 in Kontakt
und dadurch der ringförmige radiale Durchgang
geschlossen sind. Diese Konstruktion hat den
Vorteil, daß am Ende der Bewegung des Kolben
mantels 13 weg von der Endwand 25 sich der
Kolbenkopf 17 in dieser Richtung unter der
Wirkung der nachgiebigen Mittel weiterbewegt,
um den Durchgang 44 zu schließen, bevor oder
wenn die Bewegungsrichtung des Kolbenmantels
13 sich ändert. Demgemäß ist der Anteil der
Bewegung des Kolbenmantels 13 zur Endwand 25 des
Zylinders hin, während der der Durchgang 44
geöffnet ist, eliminiert oder reduziert,
wodurch die volumetrische Ausbeute jedes
Zyklus erhöht wird.
Die nachgiebigen Mittel bzw. die Feder, die vor
stehend in bezug auf den Kolbenmantel 13 und
den Kolbenkopf 17 beschrieben wurden, sind auch
vorgesehen, um mit dem Kolbenmantel 12
und dem Kolbenkopf 16 am gegenüberliegenden
Ende der Pumpenanordnung zusammenzuarbeiten.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung ist eine
Zugfeder zwischen den Kolbenköpfen 16 und 17
vorgesehen, die zur Erzielung der beschriebenen
Arbeitsweise vorgespannt ist.
Fig. 3 zeigt ein typisches Schmiersystem für
eine Zweizylinder-Zweitaktmaschine, die die
vorstehend erläuterte Ölpumpe enthält. Die
Maschine 100 ist von bekannter Konstruktion,
bei der Luft in individuelle Kurbelgehäuse
bereiche 101 und 102 geleitet wird, die den
jeweiligen Zylindern 103 und 104 zugeordnet
sind. Die Luftströmung zu den jeweiligen Kurbel
gehäusen erfolgt über eine Lufteinlaßleitung
105, in der sich ein konventionelles Drossel
ventil 106 befindet und die Zungenventilan
ordnungen 107 und 108 aufweist, über die die
Einlaßleitung mit den jeweiligen Kurbelgehäusen
verbunden ist. Ein Luftströmungsfühler 110
bekannter Konstruktion ist in die Lufteinlaß
leitung 105 eingesetzt und liefert ein Signal
zu der elektronischen Steuereinheit 115, das
proportional zur Geschwindigkeit des Luftstroms
zu den jeweiligen Kurbelgehäusen ist.
Die Luftströmungsgeschwindigkeit in der Luft
einlaßleitung ist abhängig von der Maschinen
last und daher ist das vom Luftströmungs
fühler 110 zur Steuereinheit 115 gelieferte
Signal ein Maß für die Maschinenlast.
Ein Maschinengeschwindigkeitsfühler 112 bekannter
Konstruktion ist so angeordnet, daß er durch das
Schwungrad 114 der Maschine aktiviert wird, um
der Steuereinheit 115 ein die Maschinenge
schwindigkeit anzeigendes Signal zuzuführen.
Die Steuereinheit 115 ist so programmiert, daß sie
aus den Signalen des Luftströmungsfühlers und des
Geschwindigkeitsfühlers die Schmieranforderungen
der Maschine bestimmt, und gemäß dieser Bestimmung
steuert sie die Frequenz des Erregungszyklus
der Ölpumpe 120. Wie vorstehend erläutert wurde,
liefert die Ölpumpe während jedes Zyklus zweimal
eine bestimmte Ölmenge. Die jeweiligen Ölzu
führungen werden über Leitungen 121 und 122 zur
Lufteinlaßleitung 105 gefördert und in diese
unmittelbar stromaufwärts der die Luftströmungen
in die zugeordneten Kurbelgehäuse steuernden
Zungenventilanordnungen 107 und 108 eingespeist.
Die Zuführung des Öls wird durch geeignete Düsen
123 und 124 bewirkt, so daß es beim Eintritt in
die Luft fein zerstäubt ist, und jede Düse enthält
ein Rückschlagventil, um den Eintritt von Luft
aus der Lufteinlaßleitung 105 in die Leitungen
121 und 122 zu verhindern.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Steuer
einheit 115 auch so programmiert, daß die Dosierung
und Zuführung von Brennstoff zu den jeweiligen
Maschinenzylindern durch die Einspritz- und
Dosiereinheiten 130 und 131 gesteuert wird.
Diese Steuereinheit 115 kann weiterhin so programmiert
sein, daß auch andere Funktionen gesteuert
werden, wie zum Beispiel die Zündzeitpunkte, und
zu diesem Zweck können der Steuereinheit Signale
hinsichtlich anderer Betriebsparameter und
bedingungen der Maschine zugeführt werden. Ins
besondere wenn die Maschine mit Mitteln zur
Veränderung der Öffnungs- und Schließzeit der
Auslaßöffnung versehen ist, können diese durch
die gleiche Steuereinheit gesteuert werden.
In dem Schmiersystem nach Fig. 3 erfolgt eine
Schmierung der Lager der Kurbelwelle und des
Kolbens im Zylinder durch die Mitnahme des Öls
in der in das Kurbelgehäuse der Maschine einge
leiteten Luft und nachfolgende Übertragung zu den
Zylindern der Maschine in einer Weise, die nicht
unähnlich dem früher angewendeten Prinzip der
Vormischung des Schmieröls mit dem Brennstoff ist.
Nach dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 wird
jedoch das Schmieröl nicht in die in die Maschine
eintretende Luft eingeführt, sondern wird von
der Pumpe direkt zu ausgewählten Stellen in den
Kurbelwellenlagern und Maschinenzylindern für die
Schmierung der jeweiligen Bereiche geliefert.
In der Ausgestaltung nach Fig. 4 hat die Ölpumpe
140 den bereits beschriebenen Aufbau; jedoch
liefert sie zwei verschiedene festgelegte Mengen
Öls während jedes Pumpzyklus. In dieser Aus
bildung liefert die Pumpe das Öl zu einer Lager
leitung 141 und einer Zylinderleitung 142. Die
verschiedenen Mengen ergeben sich dadurch, daß der
Ölbedarf der Lager und der Zylinder-Kolben-
Anordnung verschieden ist. Die verschiedenen
Mengen werden dadurch erhalten, daß die Arbeits
kammern 35 und 36 zum Austreiben verschiedener
Ölmengen ausgebildet sind, vorzugsweise durch
Kopfbereiche 16 und 17 der Kolben von unter
schiedlichem Durchmesser. Die Lagerleitung 141
führt das Öl zu einer geeigneten Stelle innerhalb
des Kurbelgehäuses, von wo das Öl wirksam zu
den Kurbelwellenlagern gelangt. Das Öl kann in
Form eines örtlich definierten und geeignet
geformten Sprühstrahles zugeführt werden, um die
betreffenden Lager im Kurbelgehäusebereich zu
schmieren. Die Zylinderleitung 142 liefert das
Öl durch eine Öffnung in der Zylinderwand an
einer oder mehreren ausgewählten Stellen, so daß
das Öl wirksam verteilt wird, um die aufeinander
arbeitenden Flächen des Kolbens und des Zylinders
einschließlich der Kolbenringe zu schmieren.
Die Steuereinheit 115 des Schmiersystems nach Fig. 4
kann gleich der in Verbindung mit Fig. 3 be
schriebenen sein, wobei sie Signale von dem Luft
strömungsfühler 144, der sich in der Lufteinlaß
leitung 145 befindet, sowie von einem geeignet
angeordneten, nicht gezeigten Maschinenge
schwindigkeitsfühler empfängt.
Es ist festzustellen, daß in dem Schmiersystem
nach Fig. 3 eine Ölzuführung für jeden Zylinder
der Maschine benötigt wird und daher zwei Zu
führungen pro Zyklus geeignet sind, um eine
Schmierung der beiden Zylinder einer Maschine
durchzuführen. In der Ausgestaltung nach Fig. 4
sind dagegen zwei Zuführungen für jeden Zylinder
der Maschine erforderlich, d.h. eine für die
Schmierung der Lagerflächen der Maschinen-
Kurbelwelle und die andere für die Schmierung
des Zylinders, und daher ist eine Ölpumpen
einheit mit einer zweifachen Zuführung pro Zyklus
für jeden Zylinder der Maschine erforderlich.
In einer das System nach Fig. 4 verwendenden
Vielzylindermaschine kann eine Pumpe eingesetzt
werden, um das Öl zu den Kurbelwellenlagern aller
Maschinenzylinder zu liefern, und eine andere
Pumpe, um das Öl allen Zylinderbohrungen der
Maschine zuzuführen.
Die Fig. 5 enthält ein typisches und etwas ver
einfachtes Diagramm der logischen Folge bei der
Bestimmung der Aktivierungsfrequenz der Ölpumpen
einheit aus den der Steuereinheit zugeführten
Maschinenzustandsparametern. Die Steuereinheit
empfängt eine Anzahl von Signalen, wie vorstehend
erörtert wurde, einschließlich der Meßsignale
der Luftströmungsgeschwindigkeit in der Luft
einlaßleitung der Maschine, der Maschinen
geschwindigkeit, der Maschinentemperatur und
anderer derartiger gewünschter Parameter, die die
Maschinenbetriebsbedingungen betreffen. Aus
diesen Eingangsinformationen bestimmt die Steuer
einheit u.a. den Brennstoffbedarf pro Zylinder
und Zyklus zur Steuerung der Brennstoffdosierung
und diese Information wird für die Bestimmung
des Maschinenschmierbedarfs verwendet, da der
Brennstoff pro Zylinder und Zyklus ein Maß
für die Maschinenlast ist.
Diese Maschinenlastordinate und Maschinengeschwindig
keitsordinate werden dazu benutzt, aus einer Tafel
über das Brennstoff zur Brennstoff/Öl-Verhältnis
zu bestimmen, wie der Ölbedarf der Maschine
für die bestimmte Last und Geschwindigkeit
ist. Das Verhältnis von Brennstoff zu Öl kann
im Bereich von 20 : 1 bis 200 : 1 abhängig von
den Maschinenlast- und -geschwindigkeitsbedingungen
variieren. Die Bestimmung des Brennstoff/Öl-
Verhältnisses wird dann mit der Bestimmung
des Brennstoffs pro Zylinder und Zyklus dazu
verwendet, den Ölbedarf pro Zylinder und Zyklus
zu berechnen und aus dieser Information und den
Maschinenzyklen pro Sekunde, die vom Maschinen
geschwindigkeitsfühler ermittelt werden, wird
der tatsächliche Ölbedarf der Maschine pro
Zeiteinheit zum Beispiel in Milligramm/Sekunde
ermittelt. Diese Berechnung wird weiterhin
modifiziert durch einen vorgegebenen Faktor,
der auf ausgewählten Maschinenzuständen wie
der Maschinentemperatur, dem Umstand, ob sich
die Maschine in einem Übergangslastzustand
befindet oder ob das Drosselventil weit offen
oder voll geschlossen ist, sowie anderen ange
messenen Zuständen basiert. Dieser Modifikations
faktor wird dann mit dem Ölbedarf verknüpft zur
Bildung einer korrigierten Öllieferungsmenge
pro Zeiteinheit. Aus dieser Bestimmung und der
Ölpumpenkalibrierung, das ist die Ölmenge pro
Pumpenzyklus, wird die Frequenz der Pumpenzyklen
ermittelt und ein Ausgangssignal erzeugt, das
die erforderliche Pulsbreite zwischen den
Aktivierungen der Pumpe liefert und damit die
Frequenz der Zuführungen durch die Pumpe bestimmt,
die dem festgestellten Ölmengenbedarf der Maschine
genügt. Es wird eine minimale und maximale Pump
frequenz festgelegt und wenn die ermittelte Frequenz
außerhalb dieses Bereiches liegt, arbeitet die
Pumpe am entsprechenden Ende dieses Frequenz
bereiches.
In einer Anordnung hat es sich als zweckmäßig
erwiesen, die Spule des Ölpumpe für eine Dauer
von 20 ms pro Zyklus zu erregen, was als eine
ausreichende Zeit für die Durchführung eines Pumpen
hubes festgestellt wurde, und die Frequenz
der Erregungszyklen kann zweckmäßig zwischen
80 ms für große Ölmengen und bis zu 5 s für geringe
Ölmengen variieren.
Der tatsächliche Betrieb der Ölpumpe kann dadurch
gesteuert werden, daß die Spule 3 durch ein
konventionelles elektrisches 12 V-System erregt
wird, wie es allgemein in Motorfahrzeugen ver
wendet wird, und daß ein von der Steuereinheit
betätigter Schalttransistor vorgesehen wird,
der zyklisch eine Erdverbindung zwischen der
Spule und dem negativen Pol der Batterie her
stellt, so daß die Spule erregt wird, wenn der
Schalter geschlossen und der Schaltkreis geerdet
sind, und entregt wird, wenn der Schalter ge
öffnet ist. Ein typischer Schaltkreis ist in
Fig. 6 gezeigt.
Die hier offenbarte Ölpumpe und das Schmiersystem
können für die Zuführung von Öl zu funkenge
zündeten Zweitakt- oder Viertaktmaschinen einge
setzt werden. Mit der vorliegenden Ölpumpe und/
oder dem Schmiersystem ausgerüstete Maschinen
können für jede Anwendung in Frage kommen, ein
schließlich Maschinen für Fahrzeuge wie Automobile
und Schiffsmaschinen wie Außenbord-Schiffsmaschinen.
Claims (8)
1. Pumpe,
gekennzeichnet durch
einen an einem Ende geschlossenen Zylinder
(14; 15), eine ventilgesteuerte Auslaß
öffnung an diesem geschlossenen Ende,
einen axial im Zylinder bewegbaren und
eine Arbeitskammer (35; 36) zwischen sich
und dem geschlossenen Ende bildenden Kolben,
eine Antriebsvorrichtung zur Erzielung
einer zyklischen Hin- und Herbewegung
des Kolbens im Zylinder, wobei der Kolben
einen gleitend in im wesentlichen dichtender
Beziehung im Zylinder aufgenommenen Mantel
bereich (12; 13) und einen Kopfbereich (16; 17)
gegenüberliegend dem geschlossenen Ende des
Zylinders besitzt und der Kopfbereich (16; 17)
so gehalten ist, daß er eine begrenzte axiale
Bewegung relativ zum Mantelbereich (12; 13)
ausführen kann, und der Kopf und der Mantel
bereich so ausgebildet sind, daß sie eine selek
tive Verbindung zwischen der Arbeitskammer
(35; 36) und dem Zuführungsbereich des
Zylinders (14; 15) auf der dem Kopfbereich
(16; 17) entgegengesetzten Seite in Abhängig
keit von der begrenzten axialen Bewegung
herstellen, so daß Flüssigkeit am Kopfbereich
(16; 17) vorbei in die Arbeitskammer (35; 36)
fließen kann, wenn sich der Kolben vom ge
schlossenen Ende des Zylinders (14; 15) weg
bewegt, und ein Flüssigkeitsfluß zwischen der
Arbeitskammer (35; 36) und dem Zuführungsbereich
des Zylinders (14; 15) unterbunden ist, wenn sich
der Kolben in der entgegengesetzten Richtung bewegt.
2. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kopf- (16; 17) und Mantel
bereich (12; 13) des Kolbens einen ring
förmigen radialen Durchgang (44) zwischen
sich bilden, der in Abhängigkeit von der
zyklischen Hin- und Herbewegung des Kolbens
im Zylinder (14; 15) geöffnet und geschlossen
wird.
3. Pumpe nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kopfbereich (16; 17) mit
dem Zylinder (14; 15) einen ringförmigen
axialen Durchgang bildet zur Schaffung einer
Verbindung zwischen dem ringförmigen radialen
Durchgang (44) und der Arbeitskammer (35)
für einen Flüssigkeitsfluß in die Arbeits
kammer (35) bei geöffnetem ringförmigem
radialem Durchgang (44).
4. Pumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Mantelbereich (12; 13)
und der Kopfbereich (16; 17) des Kolbens
jeweils im wesentlichen radiale ringförmige
Flächen (42; 43) besitzen, die in einer
gegenseitigen Beziehung stehen, derart, daß
sie gegenüberliegende Wände des radialen
Durchganges (44) bilden, wenn die Bereiche
axial auseinanderliegen, und aneinander
anliegend, um den radialen Durchgang zu schließen.
5. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebs
vorrichtung eine elektromotorische Vorrichtung
ist, die mit variabler Zyklusfrequenz
arbeitet.
6. Pumpe nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die elektromotorische Vor
richtung ein hin- und hergehendes Antriebs
teil aufweist und der Mantelbereich (12; 13)
des Kolbens direkt mit diesem Antriebs
teil gekoppelt ist, um gemeinsam mit diesem
die hin- und hergehende Bewegung auszuführen,
und daß der Kopfbereich (16; 17) des Kolbens
indirekt mit dem Antriebsteil gekoppelt ist,
um die begrenzte axiale Bewegung zwischen
dem Mantelbereich und dem Kopfbereich
bei jedem Wechsel der Bewegungsrichtung
des Antriebsteils zu ermöglichen.
7. Pumpe nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die elektromotorische Vor
richtung während jedes Zyklus einen festen
Hub des Kolbens bewirkt.
8. Pumpe nach einem der Ansprüche 5 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zyklus
frequenz der elektromotorischen Vorrichtung
steuerbar ist in Abhängigkeit von dem an
die Pumpe gerichteten Zuführungsbedarf.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AUPH848486 | 1986-10-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3744665A1 true DE3744665A1 (de) | 1988-06-01 |
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ID=3771854
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873744665 Withdrawn DE3744665A1 (de) | 1986-10-14 | 1987-10-13 | Pumpe |
| DE19873735019 Withdrawn DE3735019A1 (de) | 1986-10-14 | 1987-10-13 | Schmiersystem fuer eine verbrennungsmaschine und pumpe hierfuer |
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