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DE3743083A1 - Handstaubsauger - Google Patents

Handstaubsauger

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DE3743083A1
DE3743083A1 DE19873743083 DE3743083A DE3743083A1 DE 3743083 A1 DE3743083 A1 DE 3743083A1 DE 19873743083 DE19873743083 DE 19873743083 DE 3743083 A DE3743083 A DE 3743083A DE 3743083 A1 DE3743083 A1 DE 3743083A1
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DE
Germany
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vacuum cleaner
filter
fine filter
cleaner according
housing
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DE19873743083
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Walter Dipl Ing Ilg
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BSH Hausgeraete GmbH
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Bosch Siemens Hausgerate GmbH
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filters For Electric Vacuum Cleaners (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Handstaubsauger gemäß dem Oberbegriff des Anpruch­ ches 1.
Ein derartiger Staubsauger ist bekannt aus der US-Patentschrift 46 82 384. Dabei wird die Luft mittels eines Radialgebläses durch einen von außen beaufschlagten korbförmigen Staubfilter gesaugt und durch in eine Griffdurchbrechung ausmündende seitliche Luftauslaßgitter des Gerätegehäuses ausgeblasen. Nachteilig ist dabei , daß nur ein einfacher Staubfilter verwendet wird. Ein solcher Filter läßt einen gewissen Anteil von Feinstaub hindurchtreten, der dann vom Gerät ausgeblasen wird. Nachtei­ lig ist bei dieser vorbekannten Art auch die Anordnung der Ausblasschlitze im Be­ reich des Handgriffes, wodurch sich zwar relativ große Austrittsöffnungen so unter­ bringen lassen, daß sie möglichst wenig Staub von einer abzusaugenden Fläche auf­ wirbeln, andererseits jedoch die Hand des Benutzers angeblasen wird, was z. B. eine unangenehme Kühlwirkung haben kann.
Von größeren, über eine Netzanschlußleitung aus dem Stromnetz mit Strom versorg­ ten Staubsaugern ist die Verwendung zusätzlicher Feinfilter bekannt. Bei diesem Ge­ räten steht sowohl mehr Energie als auch mehr Raum als bei einem kleinen, batte­ riebetriebenen Handstaubsauger zur Verfügung, wodurch die Anordnung eines solchen Feinfilters wesentlich erleichtert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Staubsauger gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 zu schaffen, der bei einfacher Bauart und einfacher Bedienbarkeit eine verbesserte Staubfilterung bzw. eine erhöhte Staubfreiheit der Abluft bietet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmale des Kennzeichnungs­ teiles der Ansprüche 1 oder 5.
Die Lösung gemäß Anspruch 14 hat den Vorteil, daß ohne oder mit geringem bauli­ chem Mehraufwand ein relativ großflächiger Feinfilter unterbringbar ist. Dieser Feinfilter ist auch leicht zum Austausch zugänglich. Nachteilig ist dabei, daß der Feinfilter im Bereich des häufiger austauschenden Haupt-Staubfilters angeordnet ist und beim Austausch oder bei der Reinigung des Staubfilters von einem unge­ schickteren Benutzer verletzt oder aus seiner richtigen Lage verschoben werden knn. Auch ist eine Verwechslung mit dem Haupt-Staubfilter möglich. Nachteilig ist ferner, daß die durch den Zusatzfilter bewirkte Erhöhung des Luftwiderstandes auf der Saugseite des Gebläses sich relativ ungünstig auf die Leistung des Gebläses aus­ wirkt. Diese Nachteile bestehen nicht bei der Anordnung des Feinfilters gemäß An­ spruch 1. Diese Lösung hat den Vorteil, daß der Feinfilter außerhalb des Bereichs angeordnet ist, in den der Benutzer bei der normalen Bedienungs- bzw. Wartung ein­ greift und durch den seltener auszutauschenden Feinfilter auch nicht behindet wird. Der Feinfilter kann dabei an einem Luftauslaßgitter angeordnet sein. Dabei besteht allerdings das Problem, daß bei einem kleinen Haudstaubsauger, an dessen Vorderen­ de die Saugdüse unmittelbar ausgebildet oder angesteckt ist, der Luftauslaß nur an wenigen, relativ eng begrenzten Stellen des Gerätegehäuses angeordnet werden kann, da die Abluft weder gegen eine noch abzusaugende Fläche noch gegen das Gesicht, die Hand oder in den Ärmel des Benutzers gerichtet sein soll. Daraus ergibt sich, daß der Luftauslaß relativ klein sein kann und ein unmittelbar die Auslaßöffnung überspannender, z. B. am Luftauslaßgitter angeordneter Feinfilter einen zu hohen Strömungswiderstand ergibt, was insbesondere bei einem batteriegetriebenen Gerät mit seinem relativ geringen Energiereserven nachteilig ist. Dieser Nachteil kann da­ durch vermieden werden, daß das Luftauslaßgitter sich korbartig in das Innere des Gerätegehäuses erstreckt und den flächigen Feinfilter trägt. Hierdurch wird die Fil­ terfläche vergrößert und der Strömungswiderstand gesenkt. Die sich dadurch erge­ bende, von außen zugängliche Gehäusehöhlung kann benutzt werden um bei Betrieb des Kleinstaubsaugers mit einer Anschlußleitung, z. B. zur Batterie bzw. zum Bordnetz eines Kraftfahrzeuges bei Nichtbenutzung die zusammengewickelte Netzanschlußlei­ tung mindestens z. T. in diesen Gehäusehohlraum einzustecken. Das Luftauslaßgitter kann durch den Benutzer leicht vom Gerätegehäuse abnehmbar ausgebildet sein, um z. B. den daran befestigten Feinfilter auszuwechseln. Jedoch kann das Gerätegehäuse auch eine Öffnung aufweisen, die durch einen leicht öffenbaren, im wesentlichen ge­ schlossenen Deckel verschlossen ist, wobei der Feinfilter durch diese Öffnung zum Auswechseln zugänglich ist. Diese Öffnung kann ein schmaler Schlitz sein, durch die ein z. B. an einem Rahmen befestigter Feinfilter einschiebbar ist oder vorzugsweise ein größerer Zugang zu einem dahinterliegenden Gehäuseraum, der zur Aufnahme von Batterien oder als Stauraum für eine Anschlußleitung zu einer externen Stromquelle, wie z. B. der Batterie eines Kraftfahrzeuges dient. In diesem Fall besitzt die Öffnung mit dem Deckel mehrere Funktionen, wodurch der Fertigungsaufwand des Gerätes insgesamt gering gehalten wird. Der Feinfilter kann an dem die Öffnung verschlie­ ßenden Deckel befestigt sein, was seinen Austausch weiter erleichtert. Zweckmäßi­ gerweise ist der Feinfilter so angeordnet, daß er in einem Abstand vom Luftauslaß den als Strömungskanal dienenden freien Querschnitt des Gerätegehäuses durchsetzt. Dies hat den Vorteil, daß eine größere Filterfläche unterbringbar ist als dies an ei­ nem Auslaßgitter begrenzter Größe normalerweise möglich ist. Der Feinfilter kann dabei vor oder hinter der Griffausnehmung im wesentlichen quer zur Längsrichtung des Gerätes angeordnet sein. Er kann jedoch auch mindesten z. T. in einem spitzen Winkel zur Hauptströmungsrichtung im Strömungskanal angeordnet sein um die wirk­ same Filterfläche zu vergrößern. Ein schräg nach hinten ansteigend unter die Griff­ ausnehmung angeordneter Feinfilter kann sich bis zur Rückwand des Gerätegehäuses erstrecken und damit auch einen zweiten Abluftkanal überdecken - wenn die Luftab­ laßöffnung im unteren Bereich der Rückwand des Gerätes angeordnet ist - der durch den Handgriff und dessen hintere Verbindung mit dem unteren Teil des Gerä­ tegehäuses verläuft. Der Feinfilter kann auch geknickt oder zick-zack-förmig in ei­ ner Mischform aus den vorstehend beschriebenen Anordnungen im Gerätegehäuse ge­ führt sein.
Zweckmäßigerweise weist der Feinfilter einen Stützrahmen auf. So kann ein leichter Kunststoffrahmen mit dem Filtervlies verschweißt sein, oder es kann ein Filtervlies auswechselbar an oder in einem Rahmen befestigt sein. Wenn das Filtervlies seitlich über den Rahmen übersteht, kann dieses zum Einsetzen durch die Öffnung umgebo­ gen werden und sich im Inneren des Gerätegehäuses wieder entfalten und an die In­ nenwandflächen des Gehäuses anlegen um den Querschnitt ganz auszufüllen bzw. ab­ zudecken. Das Gerätegehäuse kann Führungen für den Stützrahmen und/oder ein Fil­ tervlies aufweisen. Auch der Stützrahmen kann mit Führungsansätzen versehen sein, die die richtige Lage des Feinfilters im Gerät gewährleisten, ohne die Strömung wesentlich zu behindern.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine vertikalen Längsschnitt entlang der Drehachse des Motors und des Gebläses durch einen mit aufladbaren Batterien ausgerüsteten Kleinstaubsauger;
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung in einem Schnitt entsprechend dem der Fig. 1 den rückwärtigen unteren Bereich des Gerätegehäuses mit dem Aufnahmeraum für die Batterien;
Fig. 3 in vergrößerter Darstellung eine Rückansicht des Gerätes gemäß Fig. 1;
Fig. 4 in einem Schnitt entsprechend dem der Fig. 2 eine abgewandelte Ausführungsform mit einem Stauraum für eine Anschlußleitung;
Fig. 5 bis Fig. 8 in vergrößerter Darstellung ausschnittsweise in Schnitten entspre­ chend dem der Fig. 1 und 2 abgewandelte Ausführungsformen.
Der in den Fig. 1 bis 3 dargestellte, batteriebetriebene Handstaubsauger besitzt ein vertikal geteiltes Antriebsgehäuse 2 mit einer linken Halbschale 4 und einer rechten Halbschale 6, die mittels nicht dargestellter Rasteinrichtungen miteinander verbunden sind und in ihren unteren Rückseitenbereichen Ausblasöffnungen 8 für die geförderte Luft besitzen. Zwischen die Gehäusehalbschalen 4 und 6 ist ein Tragrah­ men 10 eingesetzt, der einen Elektromotor 12 haltert und ein bodenseitiges Stecker­ gehäuse 14 sowie ein deckseitiges Schaltergehäuse 16 aufweist. Der Elektromotor 12 besitzt eine nach vorn herausragende Motorwelle 18, die fliegend gelagert ein Ra­ dialgebläserad trägt, das die Luft axial von vorn ansaugt und axial nach rückwärts abgibt. Hinter dem Tragrahmen 10 besitzt das Antriebsgehäuse 2 eine Griffdurchbre­ chung 22 zur Bildung eines oberen Griffsteges 24, der über einen hinteren hohlen Verbindungssteg 26 mit dem unteren Teil des restlichen Antriebsgehäuses 2 verbun­ den ist. Das Antriebsgehäuse 2 besitzt ferner unter der Griffausnehmung 22 eine große Durchbrechung, die von einem Deckel 28 verschlossen ist. Der Deckel 28 trägt auf seiner Oberseite mehrer aufladbarer Batterien 30, die deckseitig und seitlich von eine mit dem Deckel 28 verrasteten Abdeckschale 32 abgedeckt sind. Zwischen der Abdeckschale 32 und der Griffausnehmung verbleibt ein Kanal 34, durch den die vom Gebläserad 20 geförderte Luft ebenso wie durch den Handgriff 24 und den Kanal 26 den Auslaßöffnungen 8 an der Rückseite zugeführt wird. Vordere Endabschnitte 36 der Gehäusehalbschalen 4 und 6 sind radial nach innen abgesetzt und werden von ei­ nem Verbindungsring 38 umspannt, der sie zusammenhält und als Befestigungsan­ satz für ein in Verlängerung des Antriebsgehäuses 2 leicht abnehmbar angesetztes, im wesentlichen einteiliges Staubgehäuse 40 dient. Das Staubgehäuse 40 besitzt an seinem unteren Frontende eine flachrohrförmige Saugdüse 42, die an ihrem oberen Ende von einer elastischen Rückschlagklappe 44 verschlossen ist sowie einen leicht herausnehmbaren Filter-Stützkorb 46, auf dem auswechselbar eine von außen beauf­ schlagte Filtertüte 48 befestigt ist.
Der Filter-Stützkorb 46 und der darauf angeordnete Staubfilter 48 verjüngen sich kegelstumpfförmig in Axialrichtung nach vorn gegen die Düse 42 hin, während das hintere offene Ende dem Verbindungsring 38 zugewandt ist. An der Innenseite des Filter-Stützkorbes 46 liegt ein ebenso gerundet kegelstumpfförmiger Feinfilter 50 aus einem elektrostatisch aufgeladenen Faservlies an und ist durch einen darin angeord­ neten inneren Stützkorb 52 nach innen abgestützt. Der innere Stützkorb 52 ist in dem äußeren Stützkorb 46 klemmend und zum Austausch des Feinfilters 50 leicht herausnehmbar befestigt.
Vor dem Ausblasöffnungen 8 ist an der Innenseite des Antriebsgehäuses 2 ein weite­ rer Feinfilter 54 zwischen am Antriebsgehäuse 2 angesetzten Rippen gehaltert und ist durch den bodenseitigen Deckel 28 relativ leicht austauschbar. Bei Benutzung der Batterien 30 zur Stromversorgung kann es zweckmäßig sein, auf den zweiten Feinfil­ ter 50 zu verzichten, um den Strömungswiderstand im Gerät zu verringern, die Saug­ leistung zu erhöhen oder die Erschöpfung der Batterien hinauszuzögern.
Fig. 4 zeigt, wie bei Verwendung des im wesentlichen gleichen Gerätes mit einer Anschlußleitung 430 anstelle der aufladbaren Batterien 30 in dem sonst die Batte­ rien aufnehmenden Raum des Gerätegehäuses 402 die Anschlußleitung 430 aufgewic­ kelt unterbringbar ist. Der Deckel 28 ist durch einen Deckel 428 ersetzt, an dessen Innenseite eine Kabel-Aufwickelspule 432 ausgebildet ist. Durch einen seitlichen Schlitz des Spulenkernes 431 ist ein Anschlußstecker 433 in den hohlen Spulenkern 435 einlegbar. Die Anschlußleitung 430 wird bei abgenommenem Deckel 428 einge­ wickelt und dieser dann in die Gehäuseöffnung eingesetzt. Um das Gerät in Betrieb zu nehmen, wird der Deckel 438 geöffnet, die Anschlußleitung 430 abgewickelt, der Anschlußstecker 433 herausgenommen und anschließend der Deckel 428 mit der lee­ ren Kabelwickelspule 432 wieder an seinen Platz am Gerätegehäuse 2 gesetzt. Die Ausblasluft kann dann rechts und links am Wickelkern 435 vorbei den Ausblasöffnun­ gen 8 zuströmen.
Fig. 5 zeigt das Gerät, mit dem die Batterien 30 tragenden Deckel 28, wobei der Feinfilter 54 vor den Ausblasöffnungen 8 weggelassen und statt dessen ein insgesamt mit 554 bezeichneter Feinfilter in das Antriebsgehäuse 2 hinter der Griffausnehmung 22 durch die vom Deckel 28 verschlossene Bodenöffnung eingesetzt ist. Der Feinfil­ ter 554 besitzt einen gitterförmigen Tragrahmen 556, von dessen Frontseite sich ei­ nige Befestigungsdorne 558 wegerstrecken, auf die ein Filtervlies 560 mit vorbereite­ ten Befestigungsöffnungen klemmend aufgesteckt ist. Das Filtervlies 560 besitzt ei­ nen allseits über den Rahmen ein Stück vorspringenden Rand 562, der sich beim Durchschieben durch die nicht die ganze Bodenbreite einnehmende Bodenöffnung um­ biegen kann um die Breite des Feinfilters 554 zu verringern und sich im eingebauten Zustand leicht gegen die Innenwandflächen des Antriebsgehäuses 2 anlegt. Der ins­ gesamt flächige Feinfilter 554 liegt mit seinem unteren Ende an der Innenecke zwi­ schen dem Gehäuseboden und der Rückwand unterhalb der Ausblasöffnungen 8 an und erstreckt sich dann schräg nach vorn oben, wo der knapp an der hinteren oberen Kante der Batterieabdeckung 32 verbeiführt und von dieser Stelle mit einem leich­ ten Knick steiler aufragt, um an der hinteren Begrenzungswand der Gitterausnehmung 22 nahe vorbei bis zur Deckwand des Griffsteges 24 hinaufzureichen. Die Breite des Feinfilters 554 ist dem in Fig. 3 dargestellten Profil im Bereich des hinteren Ver­ bindungssteges 26 angepaßt, um die ganze innere Breite des Gerätegehäuses 2 auszu­ füllen. Bei dieser besonders zweckmäßigen Gestaltung und Einbaulage des Feinfilters 554 kann die durch den Kanal 34 unter der Griffausnehmung 22 heranströmende Luft sich nach oben in einen Teil des hinteren Verbindungssteges 26 ausdehnen und findet eine relativ hohe und daher mit relativ geringem Widerstand zu durchsetzende Feinfilterfläche vor. Ähnliches gilt für die durch den Griffsteg 24 ankommende Luft, die ebenfalls im hinteren Verbindungssteg 26 eine relativ große Filterfläche vorfin­ det. Die seitlich an der Batterieabnehmung 32 vorbeiströmende Luft (vgl. insbeson­ dere Fig. 3) kann sich in einen vor dem Feinfilter 554 liegenden Raum hinter der Batterieabdeckung 32 ausdehnen und findet so ebenfalls eine relativ große Filter­ fläche vor. Vom Tragrahmen 556 nach hinten vorspringende Stützansätze 564 und 566 erleichtern die Einbringung des Feinfilters 554 in die richtige Lage und sichern ihn in dieser. Die obere Stützrippe 564 befindet sich auf mittlerer Höhe der Griff­ ausnehmung 22 und ist in ihrem an der Rückwand des Antriebsgehäuses 2 anliegen­ den Ende stark gerundet, so daß der Filter zum Ein- und Ausbau um diese Stelle verschwenkbar ist.
Bei der abgewandelten Ausführungsform gemäß Fig. 6 ist an einer abgewandelten Batterieabdeckung 632 ein Tragrahmen 656 ausgebildet, an dem ein Filtervlies 560 befestigt ist. Das Filtervlies 560 erstreckt sich in einem geringen Abstand vom Hin­ terende der Griffausnehmung 22 durch den Verbindungssteg 26 bis an die Deckseite des Griffsteges 24 etwa vertikal und etwa von der Höhe des unteren Endes der Griffausnehmung schräg nach vorn unten abgewinkelt, in einem Winkel von etwa 18° relativ zur Längsachse des Antriebsgehäuses 2 bzw. des Kanals 34, in dem es sich erstreckt und endet etwa in der Mitte der Längserstreckung der Griffausnehmung 22 auf der Deckseite der Batterieabdeckung 632. Von dieser Stelle aus erstrecken sich seitlich an der Filterabdeckung 632 nach schräg hinten unten führende Halterungen 670, die schmale Streifen 672 des Filtervlieses tragen, um auch die seitlich an der Filterabdeckung 632 vorbeiströmende Luft zu filtern. Bei dieser Ausführungsform sind die wirksamen Filterflächen insbesondere im Hauptströmungskanal durch die Schräglage des unteren Teils 561 des Filtervlieses wesentlich vergrößert und der Durchströmungswiderstand herabgesetzt. Bei der abgewandelten Ausführungsform ge­ mäß Fig. 7 ist ein Antriebsgehäuse 702, das ähnlich dem in den Fig. 1 bis 6 dargestellten ausgebildet ist; und daß eine Grifföffnung 722 einen darüberliegenden Griffsteg 724 und einen hinteren Verbindungssteg 726 aufweist, nicht mit einem Ausblasgitter sondern mit einer einzigen größeren Luft-Ausblasöffnung 708 versehen, die sich im wesentlichen über die ganze Breite der Rückfront 703 des Gattergehäu­ ses 702 erstreckt und knapp über dem geschlossenen Boden 728 beginnt und kurz unterhalb der Höhe der Grifföffnung 722 endet. Für den Betrieb mit einer An­ schlußleitung an eine externe Stromquelle, wie eine Autobatterie, ist ein Gitterkorb 780 in die Ausblasöffnung 708 eingesetzt, der sich mit einer leicht schräg nach vorn abfallenden Deckseite 782 etwa bis zum vorderen Ende der Griffausnehmung 722 er­ streckt und einen von da nach unten führenden Frontabschnitt 784 aufweist, der sich am Boden 728 abstützt. Auf der Deckseite und der Frontseite der Deckwand 782 bzw. der Frontwand 784 ist ein durchgehendes Filtervlies 760 befestigt. Auf Befe­ stigungsdornen 758, von denen einer elastisch gegen die Innenwandfläche der Unter­ seite der Griffausnehmung 722 anliegt und damit den Filterkorb 780 an seinem Platz hält. Das Filtervlies 760 steht seitlich über und liegt an den Seitenwänden des An­ triebsgehäuses 702 an. Auf diese Weise werden große, im Inneren des Gerätes ange­ ordnete Filterflächen erhalten sowie ein großer, von außen zugänglicher Aufnahme­ raum 788 im Inneren des Filterkorbs 780, in dem die Anschlußleitung im zusammen­ gewickelten Zustand mindestens z. T. einsteckbar ist. Hierzu besitzt der Filterkorb eine rückseitige Öffnung 786, die in der Ausblasöffnung 708 liegt. Soll anstelle der Anschlußleitung das Gerät mit Batterien verwendet werden, kann durch die Ausblas­ öffnung 708 ein Batteriebehälter 790 eingeschoben werden, an dem mit Abstand von dessen Rückseite ein Ausblasgitter 792 mit Ausblasöffnungen 793 ausgebildet ist. Der einsetzbare Batteriebehälter 790 kann über seiner Deckseite einen schräg nach hinten ansteigend eingesetzten großen Feinfilter 860 tragen, der in einem spitzen Winkel den zwischen der Griffausnehmung 722 und der Abdeckung der Batterien ver­ bleibenden Ausströmkanal 734 im wesentlichen durchsetzt und sich zum oberen Rand des Ausblasgitters 792 erstreckt.
Das Gebläse ist in seiner Funktion bzw. Leistung empfindlicher gegen erhöhte Strö­ mungswiderstände an seiner Saugseite, d. h. in den Ansaugkanälen als gegen erhöhte Widerstände auf seiner Druckseite, d. h. in den Luftabführungskanälen. Dies spricht auch für die Anordnung des Feinfilters zwischen dem Gebläse und der Ausblasöff­ nung. Damit kann aus einer vorgegebenen, relativ begrenzten Batterieleistung eine höhere Saugleistung des Staubsaugers und/oder eine längere Laufdauer des Gerätes mit einer Batteriefüllung erzielt werden.
Zum wahlweisen Betrieb nur einem Batteriesatz oder einer Anschlußleitung zur Ver­ bindung mit einer externen Batterie, z. B. dem Bordnetz eines Autos, kann im Gerä­ tegehäuse eine kurze Anschlußleitung untergebracht sein, die durch eine Gehäuseöff­ nung aus dem Gerätegehäuse herausnehmbar ist, um wahlweise entweder mit dem Batteriesatz oder der Anschlußleitung zu einer externen Batterie verbunden zu wer­ den, wonach der Verbindungsstecker wieder ins Gerätegehäuse zurückgesteckt wird. Im Gerätegehäuse kann auch ein ortsfester Kontaktsatz vorhanden sein, mit dem der Batteriesatz im eingesetzten Zustand automatisch gekuppelt ist und an den auch die Anschlußleitung zu einer externen Stromversorgung ansetzbar ist. Zum Beispiel kann am ge­ häuseseitigen Ende der Anschlußleitung eine Kontakteinrichtung mit einem Gehäuse­ deckel verbunden sein und kommt automatisch mit den im Gehäuse angeordneten Kontakten des Gerätes in elektrische Verbindung, wenn der Deckel geschlossen wird. Ferner ist es möglich, weitgehend gleiche Staubsauger in der Fertigung bereits wahlweise zum Betrieb nur mit Batterien oder nur mit einer Anschlußleitung auszu­ bilden.

Claims (17)

1. Handstaubsauger, insbesondere Kleinstaubsauger mit Batterieantrieb, mit ei­ nem Gebläse und einem im davon geförderten Luftstrom angeordneten Staub­ filter, dadurch gekennzeichnet, daß ein zusätzlich zu dem vor­ handenen Staubfilter (48) vorgesehener Feinfilter (54; 554; 560; 760; 860) leicht austauschbar im Gerätegehäuse (2) zwischen dem Gebläse (20) und dem Luftauslaß (8) des Gerätegehäuses (2) angeordnet ist.
2. Staubsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftauslaß (8) ein Luftauslaßgitter aufweist und der Feinfilter (54) daran angeordnet ist.
3. Staubsauger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftauslaßgit­ ter (780) sich korkartig in das Innere des Gerätegehäuses (2) erstreckt.
4. Staubsauger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftauslaßgitter (780) vom Gerätegehäuse (2) abnehmbar ausgebildet ist.
5. Staubsauger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerätegehäuse (2) zwischen dem Gebläse (20) und dem Luftauslaß (8) ei­ ne Öffnung aufweist, die durch einem leicht öffenbaren Deckel (28; 428) ver­ schlossen ist und der Feinfilter (54; 554; 560) durch diese Öffnung bzw. den dahinterliegenden Geräte-Innenraum hindurch zum Austausch zugänglich ist.
6. Staubsauger nach Anpruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der hinter der Öffnung liegende Gehäuseraum zur Aufnahme von Batterien (30) oder als Stauraum für eine Anschlußleitung (430) zu einer externen Stromquelle, wie z. B. einer Auto-Batterie dient und die Batterien oder die Anschlußleitung vor­ zugsweise leicht aus dem Gehäuseraum herausnehmbar sind.
7. Staubsauger nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Fein­ filter (560) an dem die Gehäuseöffnung verschließenden Deckel (28) befestigt ist.
8. Staubsauger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Feinfilter (554; 560; 760; 860) in einem Abstand vom Luftauslaß (8; 708) in dem als Strömungskanal dienenden freien Querschnitt des Gerätegehäuses (2) diesen durchsetzend angeordnet ist.
9. Staubsauger nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil (561; 760; 860) der Flächenerstreckung des Feinfilters sich in einem spitzen Winkel von vorzugsweise weniger als 45° zur Hauptströ­ mungsrichtung im entsprechenden Strömungskanal (34; 734) erstreckt.
10. Staubsauger nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Feinfilter (554; 560; 760; 860) einen leicht aus dem Gerätegehäuse (2; 702) entnehmbaren Stützrahmen (556; 656; 780) aufweist.
11. Staubsauger nach Anpruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein eigentlicher Feinfilter (560; 660, 661; 760; 860) leicht auswechselbar am Stützrahmen (556; 656; 780) befestigt ist.
12. Staubsauger nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Fein­ filter (560; 660, 661; 760; 860) des Stützrahmens (556; 656; 780) seitlich überragt und an der Innenwandfläche des Gerätegehäuses (2; 702) anliegt.
13. Staubsauger nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerätegehäuse Führungen für den Stützrahmen und/oder den Feinfilter aufweist.
14. Handstaubsauger, insbesondere Kleinstaubsauger mit Batterieantrieb, mit ei­ nem Gebläse und einem im davon geförderten Luftstrom angeordneten Staub­ filter, gekennzeichnet durch einen zusätzlich zu dem Staubfilter vorhandenen Feinfilter (50), wobei die beiden Filter (48, 50) türenförmig ausgebildet und ineinander angeordnet sind.
15. Staubsauger nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Staubfilter (48) von außen nach innen durchströmt wird und der Feinfilter (50) darin an­ geordnet ist.
16. Staubsauger nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Staubfilter (48) auf der Außenseite eines Stützkorbes (46) angeordnet und der Feinfilter (50) an der Innenseite des Stützkorbes (46) angeordnet ist.
17. Staubsauger nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß im Feinfilter (50) ein zweiter Stützkorb (52) angeordnet und vorzugsweise leicht abnehmbar mit dem ersten Stützkorb (46) verbunden ist.
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