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DE3742881A1 - Fensteranordnung und verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents

Fensteranordnung und verfahren zu ihrer herstellung

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Publication number
DE3742881A1
DE3742881A1 DE19873742881 DE3742881A DE3742881A1 DE 3742881 A1 DE3742881 A1 DE 3742881A1 DE 19873742881 DE19873742881 DE 19873742881 DE 3742881 A DE3742881 A DE 3742881A DE 3742881 A1 DE3742881 A1 DE 3742881A1
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DE
Germany
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frame element
window arrangement
support housing
arrangement according
mold
Prior art date
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Application number
DE19873742881
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English (en)
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DE3742881C2 (de
Inventor
Masato Endoh
Masayoshi Ohgoshi
Yoshio Horiki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Central Glass Co Ltd
Original Assignee
Central Glass Co Ltd
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Publication date
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Priority claimed from JP1986194491U external-priority patent/JPH0541925Y2/ja
Priority claimed from JP61305282A external-priority patent/JPH0714689B2/ja
Priority claimed from JP30528186A external-priority patent/JPS63159126A/ja
Priority claimed from JP61305280A external-priority patent/JPS63159125A/ja
Application filed by Central Glass Co Ltd filed Critical Central Glass Co Ltd
Publication of DE3742881A1 publication Critical patent/DE3742881A1/de
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Description

Die Erfindung betrifft einen Gebäudefensteraufbau, einen Fahrzeugfensteraufbau oder dergleichen, und ein Verfahren zu dessen Herstellung, und insbesondere eine Kraftfahrzeugfensteranordnung des Typs, bei dem ein Formteil oder ein Dichtungsteil aus Kunststoff integral mit dem Umfangsabschnitt eines transparenten Plattenelementes ausgeformt wird, und ein Verfahren zur Herstellung desselben.
Bisher sind viele Verfahren zum Einsetzen eines Fensterglases oder eines Windschutzscheibenglases in eine Wandtafel oder ein Außenteil eines Kraftfahrzeuges vorgeschlagen und in Gebrauch genommen worden. Z.B. wird eine Glasplatte an einem Zusammenbau aus Innen- und Außentafeln der Fahrzeugkarosserie durch einen getrennt geformten Wetterstreifen eingepaßt, der sowohl in Eingriff mit dem Aufnahmeprofil als auch mit der Glasplatte steht. Andererseits wird bei einem sogenannten Direktverglasungsverfahren ein Umfangs­ formteil mit einem Schenkelabschnitt benutzt, und der Schenkelabschnitt wird zwischen eine Glasplatte und den Flanschabschnitt einer Karosserietafel eingesetzt und mit Kleber befestigt. Zusätzlich ist in jüngster Zeit ein sogenanntes Einkapselverfahren zu größerem Interesse gelangt, bei dem ein Formteil oder ein Ringteil vorher integral an den Umfangsabschnitt der Glasplatte durch Reaktions-Einspritzformen oder dergleichen angeformt wird, um dadurch eine Fensteranordnung zu bilden, und dann wird die Fensteranordnung in die Fahrzeugkarosserie so eingebaut, daß das Formteil an die Außentafel der Fahrzeugkarosserie angepaßt wird.
Ein solches Verkapselverfahren ist z.B. in den JA-Offenlegungsschriften 54-1 00 022, 60-1 04 412 und 61-66 645 beschrieben. Jedoch ergeben sich bei den in diesen Veröffentlichungen erwähnten Verkapselungs­ verfahren Erschwernisse dergestalt, daß zusätzliche Teile oder Vorrichtungen erforderlich sind, um die genaue Anbringung der Fensteranordnung an der Fahrzeugkarosserie zu erreichen und um das Formteil der Fensteranordnung an der Außentafel der Fahrzeug­ karosserie sicher einzupassen, um eine Dichtwirkung zu erreichen und aufrechtzuerhalten, so daß die Anzahl von Bestandteilen erhöht und der Zusammenbau des Kraft­ fahrzeuges erschwert wird.
Eine erfindungsgemäße Fensteranordnung ist dazu ausgelegt, sicher an einem Stützgehäuse installiert zu werden, und enthält ein durchsichtiges Plattenelement. Ein Rahmenelement aus Kunststoff wird integral um den Umfangsabschnitt des Plattenelementes so ausgebildet, daß der Umfang des Plattenelementes im Rahmenelement sitzt. Das Rahmenelement ist so geformt, daß es eine Lagebestimmung des Rahmenelementes an dem Stützgehäuse erzielt und ein Einpassen des Rahmenelementes in das Stützgehäuse zuläßt, und mindestens einen Teil des Rahmenelementes in engen Kontakt mit der Oberfläche des Stützgehäuses bringen läßt. Das Rahmenelement ist weiter so geformt, daß ein Raum für Klebstoff zwischen dem Rahmenelement und dem Stützgehäuse gebildet ist.
Eine derartige Fensteranordnung kann auf folgende Weise erzeugt werden: zunächst wird eine Form hergestellt, die einen Hohlraum zur Ausbildung des Rahmenelementes bildet und dieser wird mit Mitteln versehen, um eine Ortsbestimmung des Rahmenelementes relativ zum Stützgehäuse zu bewirken und ein Einpassen des Rahmenelementes in das Stützgehäuse zuzulassen, mit Mitteln, um mindestens einen Teil des Rahmenelementes in enge Berührung mit der Oberfläche des Stützgehäuses zu bringen, und mit Mitteln, die einen Klebstoffraum zwischen dem Rahmenelement und dem Stützgehäuse bestimmen. Dann wird ein Dichtelement an der Form in einer solchen Lage angebracht, daß es mit dem Plattenelement in Berührung bringbar ist, wenn die Form geschlossen wird. Dann wird die Form so geschlossen, daß das Dichtelement mit dem Plattenelement in Berührung gebracht wird. Daraufhin wird ein Kunststoffmaterial in den Formhohlraum eingespritzt, um dadurch das Rahmenelement integral mit dem Plattenelement auszuformen. Zuletzt wird das geformte, mit dem Plattenelement integrale Rahmenelement aus der Form entnommen, nachdem diese nach Verfestigung des Kunststoffes geöffnet wurde.
So wird das Rahmenelement der erfindungsgemäßen Fensteranordnung integral mit Mitteln versehen, die eine Lagebestimmung des Rahmenelementes relativ zum Stützgehäuse erreichen und zulassen, daß das Rahmenelement in das Stützgehäuse eingepaßt werden kann, mit Mitteln, die zumindestens einem Teil des Rahmenelementes eine enge Berührung mit der Oberfläche des Stützgehäuses verleihen, und mit zusätzlichen Mitteln zur Bestimmung des Rahmens für den Kleber. Dadurch wird ein Einbau der Fensteranordnung in das Stützgehäuse ohne Benutzung anderer zusätzlicher Teile und Paßvorrichtungen ermöglicht, und gleichzeitig eine Flüssigkeitsabdichtung zwischen ihr und dem Stützgehäuse aufrechterhalten. Ein derartiger Einbau der Fensteranordnung wird bloß durch Andrücken des Rahmenelementes der Fensteranordnung an das Stützgehäuse in einer vorbestimmten Lage erreicht, nachdem Kleber aufgetragen wurde, und dadurch wird die Anzahl der Bestandteile der Fensteranordnung verringert und der Zusammenbau vereinfacht.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert; in der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Teilschnittdarstellung einer ersten Ausführung einer erfindungsgemäßen Fenster­ anordnung längs einer Vertikalebene, an der eine Feder und ein Rahmenelementvorsprung vorhanden sind, beim Einbau der Fenster­ anordnung in ein Stützgehäuse,
Fig. 2 eine Teilschnittdarstellung der ersten Ausführung der Fensteranordnung nach Fig. 1 längs einer Vertikalebene, an der Feder und Rahmenelementvorsprung nicht vorhanden sind,
Fig. 3 eine Teilschnittdarstellung eines Herstel­ lungsschrittes für die erste Ausführung der Fensteranordnung nach Fig. 1 und 2, bei dem ein durchsichtiges Plattenelement in eine Form eingesetzt ist, unmittelbar vor dem Einspritzen von aufgeschmolzenem Kunst­ stoff,
Fig. 4 eine Teilschnittansicht einer zweiten erfindungsgemäßen Ausführung einer Fen­ steranordnung bei dem Einbau in ein Stützgehäuse,
Fig. 5 eine Teilschnittansicht einer dritten Ausführung einer erfindungsgemäßen Fenster­ anordnung, längs einer Vertikalebene ge­ schnitten, an der ein Rahmenelement-Vorsprung vorhanden ist,
Fig. 6 eine Teilschnittdarstellung der Fensteran­ ordnung nach Fig. 5 längs einer Vertikal­ ebene, an der kein Rahmenelementvorsprung vorhanden ist,
Fig. 7 eine Teilschnittdarstellung der Fenster­ anordnung nach Fig. 5 beim Zusammenbau mit dem Stützteil,
Fig. 8 eine Teilschnittdarstellung ähnlich Fig. 7 einer vierten erfindungsgemäßen Fensteran­ ordnung,
Fig. 9 eine Teilschnittdarstellung ähnlich Fig. 7 einer fünften Ausführung einer erfindungsge­ mäßen Fensteranordnung,
Fig. 10 eine Teilschnittdarstellung einer sechsten Ausführung einer Fensteranordnung längs einer Vertikalebene, an der ein Rahmenele­ mentvorsprung vorhanden ist,
Fig. 11 eine Teilschnittdarstellung der sechsten Ausführung nach Fig. 10 beim Zusammenbau mit dem Stützgehäuse,
Fig. 12 eine Teilschnittdarstellung eines Verfahrens­ schrittes für die Herstellung der sechsten Ausführung in Übereinstimmung mit der Er­ findung, in dem ein durchsichtiges Platten­ element in eine Form eingesetzt ist unmittel­ bar vor dem Einspritzen von aufgeschmolzenem Kunststoff,
Fig. 13 eine Teilschnittdarstellung ähnlich Fig. 11 einer siebten Ausführung einer erfindungs­ gemäßen Fensteranordnung,
Fig. 14 eine Teilschnittdarstellung ähnlich Fig. 10 einer achten Ausführung einer erfindungs­ gemäßen Fensteranordnung,
Fig. 15 eine Teilschnittdarstellung einer neunten Ausführung der Fensteranordnung erfindungs­ gemäßer Art, längs einer Vertikalebene, an der eine Feder und ein Vorsprung vorhanden sind,
Fig. 16 eine Teilschnittdarstellung der neunten Ausführung der Fensteranordnung nach Fig. 15 längs einer Vertikalebene, an der keine Feder und kein Vorsprung vorhanden sind,
Fig. 17 eine Teilschnittdarstellung an der in Fig. 15 aufgeschnittenen Vertikalebene beim Zusammenbau mit einem Stützgehäuse,
Fig. 18 eine Teilschnittdarstellung eines Verfahrens­ schrittes zur Herstellung der neunten Aus­ führung einer Fensteranordnung nach Fig. 15, bei dem ein durchsichtiges Plattenelement in eine Form eingesetzt ist, unmittelbar vor dem Einspritzen von aufgeschmolzenem Kunststoff,
Fig. 19 eine Teilschnittdarstellung einer zehnten Ausführung einer erfindungsgemäßen Fenster­ anordnung längs einer Vertikalebene, an der eine Durchgangsbohrung und ein Fortsatz des Rahmenelementes vorhanden sind,
Fig. 20 eine Teilschnittdarstellung der zehnten Ausführung der Fensteranordnung nach Fig. 19 längs einer Vertikalebene, an der keine Durchgangsbohrung und kein Fortsatz vor­ handen sind,
Fig. 21 eine Teilschnittdarstellung ähnlich Fig. 19 beim Zusammenbau der zehnten Ausführung der Fensteranordnung mit dem Stützelement, wobei ein Schmuck- oder Verstärkungsteil an dem Rahmenelement mit Federvorspannung angebracht wird,
Fig. 22 eine Teilschnittdarstellung eines Verfahrens­ schrittes bei der Herstellung der zehnten Ausführung der Fensteranordnung erfindungs­ gemäßer Art, in dem ein durchsichtiges Plattenelement in eine Form eingesetzt ist, unmittelbar vor dem Einspritzen von aufge­ schmolzenem Kunststoff,
Fig. 23 eine Teilschnittdarstellung ähnlich Fig. 19 einer elften Ausführung einer erfindungs­ gemäßen Fensteranordnung, und
Fig. 24 eine Teilschnittdarstellung ähnlich Fig. 19 einer zwölften Ausführung einer erfindungs­ gemäßen Fensteranordnung.
In den Fig. 1 und 2 ist eine erste Ausführung 10 einer Fensteranordnung erfindungsgemäßer Art gezeigt. Die Fensteranordnung 10 dieser Ausführung ist eine Windschutzscheibenanordnung für ein Kraftfahrzeug und wird sicher in ein Stützgehäuse oder eine Außentafel einer Fahrzeugkarosserie eingepaßt, wobei insbesondere ein Innenumfangsabschnitt einer Öffnung für eine Windschutzscheibe an der Außentafel der Fahrzeug­ karosserie gemeint ist. Die Fensteranordnung 10 enthält ein durchsichtiges Plattenelement oder eine Windschutz- Glasscheibe 14. Ein Rahmenelement oder ein Formteil 16 aus Kunststoff oder synthetischem Harz ist integral an den Umfangsabschnitt 14 a des Plattenelementes 14 angeformt, d.h. der Umfangsabschnitt 14 a des Plattenelementes ist in das Rahmenelement 16 eingesetzt. Das Rahmenelement 16 reicht um den gesamten Umfang des Plattenelementes 14 und enthält einen Hauptkörper 18 von allgemein C-förmigem Querschnitt, der den Umfangs­ abschnitt 14 a umfaßt, einschließlich der Außenum­ fangskante 14 b. Die Außenfläche 18 a des Hauptkörpers 18 ist gekrümmt mit glatter Oberfläche ausgebildet, während die Rückseite oder die Innenfläche 18 b, die auf der Oberfläche eines ebenen Flanschabschnittes 12 a des Stützgehäuses 12 aufsitzt, uneben ausgebildet, d.h. mit Vertiefungen versehen ist. Wie in Fig. 1 gezeigt, wird Klebermasse 20 zwischen der Rückseiten-Oberfläche 18 b des Hauptkörpers und der ebenen Auflagefläche des Flanschabschnittes 12 a des Stützgehäuses aufgetragen. Die unebene, mit Vertiefungen versehene Form der Rückseitenfläche 18 b verbessert die Klebewirkung des Klebers 20. Die Seitenfläche 18 c des Hauptkörpers 18 ist allgemein geradlinig so ausgebildet, daß ein Raum S zwischen ihr und dem geneigten Leistenabschnitt 12 b des Stützgehäuses 12 entsteht. Auch in diesen Zwischenraum S wird eine hier mit 22 bezeichnete Klebermasse eingebracht, um das Rahmenelement 16 an dem Stützteil oder Stützgehäuse 12 festzukleben. Die allgemein geradlinig ausgebildete Seitenfläche 18 c ist vorteilhafterweise auch hier mit Vertiefungen oder Wellungen, wie in Fig. 2 gezeigt, versehen, um die Klebewirkung der Klebermasse 22 zu verbessern. Es ist zu bemerken, daß zwischen der Seitenfläche 18 c und der Umfangskante 14 b ein gewisser Abstand besteht, der die Umfangskante 14 b davor schützt, in direkte Anlage mit dem Stützgehäuse 12 zu kommen, so daß keine Stöße übertragen werden.
Der Hauptkörper 18 des Rahmenelementes 16 enthält einen integral ausgebildeten flansch- oder zungenartigen Abschnitt 24, der in Querrichtung (in der Zeichnung nach links) allgemein parallel zum Plattenelement 14 absteht. Dieser Abschnitt 24 ist längs des gesamten Rahmenelementes 16 ausgebildet und besitzt eine Außenfläche, die in die Außenfläche 18 a des Hauptkörpers 18 ohne Absatz übergeht, um so die gekrümmte Außenfläche des Rahmenelementes 16 zu bilden. Die Rückfläche des Flanschabschnittes 24 ist so eben ausgebildet, daß sie in enge Berührung mit der Fläche des Plattenabschnittes 12 c des Stützgehäuses 12 kommt. Wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, geht die Rückfläche des flansch- oder zungenartigen Abschnittes 24 mit rechtem Winkel zum Seitenabschnitt 18 c des Hauptkörpers 18 über. Zusätzlich ist an dem inneren Ende des Hauptkörperabschnittes 18 integral ein Fortsatz oder ein Anlage-Rippenabschnitt 26 angeformt, der in der Darstellung nach Fig. 1 nach unten absteht und an dem Kantenabschnitt des ebenen Flansches 12 a des Stützgehäuses 12 angreift. So bildet der Fortsatz 26 eine Einpaßhilfe für die Fensteranordnung 10 an der Öffnung im Stützgehäuse 12 und dient zur zeitweiligen Befestigung der Fensteranordnung, bevor der Kleber verfestigt, und dient bei mit verfestigtem Kleber fertig eingesetzter Fensteranordnung 10 als Hilfsbefestigungsteil. Der Hauptkörper 18 des Rahmenelementes kann an der Rückfläche auch noch mit (nicht gezeigten) Nuten versehen sein, durch die überflüssiger Kleber 20 in den Raum S (mit der Klebermasse 22) zwischen der Seitenfläche 18 c und dem geneigten Leistenabschnitt 12 b des Stützkörpers weggedrückt werden kann.
Ein Schmuck- oder Verstärkungselement 28 ist im Rahmenelement 16 so eingebettet, daß seine Außenfläche bündig mit der Außenfläche 18 a des Rahmenelementes liegt, jedoch frei sichtbar ist. Ein Befestigungselement 30 für dieses Schmuck- oder Verstärkungselement 28 liegt an der Oberfläche der Glasplatte 14 an und kann mit dieser verklebt sein. Eine Feder 32 sitzt zwischen dem Schmuck- oder Verstärkungselement 28 und dem Befestigungsteil 30. Damit sind die Feder 32 und das Befestigungsteil 30 im Rahmenelement zusammen mit dem Schmuck- oder Verstärkungselement 28 eingebettet. Es ist auch ohne weiteres möglich, das Schmuck- oder Verstärkungselement 28 nicht nur teilweise in der Außenfläche des Rahmenelementes 16 anzubringen, sondern es kann auch die gesamte Außenfläche des Rahmenelementes überdecken. In Fig. 1 ist dargestellt, daß die Feder 32 und der Fortsatz 26 etwa an der gleichen Stelle, d.h. in der gleichen Vertikalebene (der Zeichnung) liegen, jedoch können sie auch an voneinander getrennten Stellen angebracht sein. Bevorzugt wird jedoch die Feder 32 und der Fortsatz 26 in die gleiche Vertikalebene eingesetzt, um die Belastungen für die Glasplatte etwa auszugleichen. Es sind natürlich mehrere Fortsätze 26 und Federn 32 vorgesehen.
Ein Schnitt in einer Ebene, in der kein Fortsatz 26 und keine Feder 32 vorhanden sind, ist in Fig. 2 dargestellt. Der Hauptkörper 18 des Rahmenelementes ist, wie in Fig. 2 zu sehen, zwischen den Fortsätzen 26 mit einem Dammquerschnitt 34 versehen, damit die Klebermasse 20 nicht an dieser Stelle zwischen dem Rahmenelement 16 und dem Stützgehäuse 12 austritt. Der Fortsatz 26 kann auch so ausgebildet werden, daß er an der Gesamtlänge des Rahmenelementes 16 vorhanden ist, jedoch wird die Ausbildung separater Fortsätze 26 bevorzugt, um Kunststoff zu sparen und das Gewicht der Fensteran­ ordnung 10 gering zu halten.
In Fig. 3 ist die Herstellung der Fensteranordnung 10 nach Fig. 1 und 2 dargestellt, und zwar ist hier der Umfangsabschnitt des durchsichtigen Plattenelementes 14, das Schmuck- oder Verstärkungselement 28, die Feder 32 und das Befestigungsteil 30 in eine Metallform 36 eingesetzt, unmittelbar bevor das Einspritzen (Eingießen) aufgeschmolzenen Kunststoffes oder flüssiger Harzbestandteile erfolgt. Die Metallform 36 besitzt ein oberes Formteil 38 und ein unteres Formteil 40, die so ausgebildet sind, daß sie zum Öffnen der Form 36 voneinander abgezogen und zum Schließen der Form 36 miteinander in Berührung gebracht werden durch einen zugeordneten (nicht dargestellten) Schließ- und Öffnungsmechanismus.
Zunächst ist die Form 36 geöffnet, und die oberen und unteren Formhälften 38, 40 sind voneinander getrennt. Dann wird das durchsichtige Plattenelement 14 mit Hilfe eines Dichtteiles (Dämpfungsmaterial) 42 auf die untere Formhälfte 40 aufgesetzt. Das Befestigungsteil 30, die Feder 32 und das Schmuck- oder Verstärkungselement 28 werden so jeweils an vorbestimmten Stellen aufgesetzt, daß das Schmuck- oder Verstärkungselement 28 durch die Feder 32 eine geringe Vorspannung gegen die Innenfläche 38 a der oberen Formhälfte 38 bekommt. Danach wird die obere Formhälfte 38 abgesenkt, bis sie über ein Dichtelement 42 auf der durchsichtigen Platte 14 aufsitzt. Damit ist die Platte 14 zwischen den beiden Formhälften 38 und 40 eingeklemmt. Es wird ein Formhohlraum 36 a zwischen den oberen und unteren Formhälften 38 und 40 ausgebildet, in die dann aufgeschmolzener Kunststoff bzw. gemischte Harzbe­ standteile eingespritzt oder eingegossen werden. Wie die Form des Formhohlraumes 36 a nach Fig. 3 ergibt, wird der Umfangskantenabschnitt des durchsichtigen Plattenele­ mentes 14 vollständig integral in das entstehende Rahmenelement 16 aus Kunststoff eingefaßt, so daß der Umfangsabschnitt des Plattenelementes 14 und das so entstehende Rahmenelement 16 fest und einstückig miteinander verbunden sind. Nach der Verfestigung des Kunststoffes wird die Metallform 36 geöffnet, d.h. die oberen und die unteren Formhälften werden voneinander getrennt, und die fertig geformte Fensteranordnung 10, die wie in Fig. 1 und 2 ausgebildet ist, wird aus der Form 36 entnommen. Die für den Formvorgang notwendigen, und dem Fachmann auf diesem Gebiet bekannten Einrichtungen zur Verbindung der Formhälften, zur Temperatursteuerung derselben etc. sind in Fig. 3 nicht gezeigt, ebenfalls auch nicht die Einguß- und Steigeröffnungen für den Kunststoff bzw. die flüssigen Harzbestandteile.
Das durchsichtige Plattenelement 14 kann ein vollständig klares Plattenelement oder ein mit einer Färbung versehenes Plattenelement sein, es kann aber auch ein Plattenelement mit uneben ausgebildeter Fläche sein. Dementsprechend soll mit dem Ausdruck "durchsichtiges Plattenelement" eine Platte aus anorganischem Glas eben oder gekrümmt, eine Kunststoffplatte, ein laminiertes Glas durch Kombination von Glasplatten mit einer Kunststoffschicht oder dergleichen gemeint sein, wie sie bei Hochbauten, bei Kraftfahrzeug-Fensterstrukturen (wie Windschutzscheiben, Heckscheiben, Türscheiben und dergleichen) Verwendung finden. Beispiele von anorganischen Glasplatten sind ebenes Tafelglas, wärmebehandelte oder chemisch behandelte Glasplatten, wärmereflektierend beschichtete oder kratzfest beschichtete Glasplatten, Glastafeln, die zur Bildung eines dunklen Rahmens oberflächenbehandelt sind, und Isolierglas-Platten. Ausführungsbeispiele von Kunststoffplatten sind solche aus Polykarbonat oder Acrylharz, und sie können zur Erhöhung der Kratzfestig­ keit hartbeschichtet sein.
Das genannte Rahmenelement 16, d.h. das Formteil oder das Ringformteil ist um den Gesamtumfang des Plattenelementes 14 ausgebildet, oder doch zumindest um fast den gesamten Umfang. Eine Vielzahl von verschiedenen Querschnittformen können für das Rahmenelement 16 ausgewählt werden, solange das Rahmenelement 16 integral zumindest mit der Vorder- und/oder Rückseite und der Kantenfläche des Umfangsabschnittes des Plattenelementes 14 verbunden wird. Vorzugsweise wird an bestimmten Stellen des Plattenelementes vor dem Ausformen des Rahmenelementes 16 ein Primer aufgetragen, um die Klebekraft des Kunststoffrahmenelementes 16 an dem Plattenelement 14 zu verbessern. Die Außenfläche des Rahmenelementes 16 wird nach aerodynamischen Gesichtspunkten ausgeformt, um das unerwünschte Pfeifen bei Entstehung bestimmter Luftströmungen zu verhindern. Das Rahmenelement 16 ist vorzugsweise mit einem flanschartigen oder zungenartigen Abschnitt 24 versehen, um die Dichtfähigkeit der Fensteranordung 10 an dem Stützgehäuse 12, d.h. der Außentafel der Kraftfahrzeugkarosserie, zu verbessern. Dabei wird die Rückfläche des zungen- oder flanschartigen Abschnittes 24 glatt ausgebildet, so daß sie in enge Berührung zu dieser Außenfläche des Stützgehäuses 12 kommen kann. Der flanschartige Abschnitt 24 kann so ausgebildet sein, daß sich ein Federeffekt bildet, der den Abschnitt 24 an die Außenfläche des Stützgehäuses 12 andrückt. Es kann auch ein (nicht dargestelltes) flexibles Hohlrohr in das Rahmenelement 16 so eingebettet sein, daß es an der Seitenfläche 18 c des Hauptkörpers 18 des Rahmenelementes freiliegt oder sogar etwas vorsteht, so daß die Abdichtung zwischen dem Rahmenelement 16 und dem Stützgehäuse 12 verbessert wird. Die sonstigen, dem Stützgehäuse 12 zugewendeten Flächen des Rahmenelementes 16 sind mit Vertiefungen versehen oder sonst uneben ausgebildet, um ein gutes Verkleben mit dem Stützgehäuse 12 mit Hilfe der Klebermassen 20 bzw. 22 zu erreichen. Der Dammabschnitt 34 hilft dabei, ein Austreten des aufgetragenen Klebers an der Kante des Gehäuseflansches 12 a zu verhindern. Vorzugsweise werden ein oder mehrere Fortsätze 26 angebracht, um wirksam die Fensteranordnung 10 im Stützgehäuse 20 so auszurichten, daß eine zeitweilige Befestigung der Fensteranordnung 10 erreicht wird, bevor der Kleber verfestigt ist, und eine Dauerbefestigung nach Verfestigen des Klebers unterstützt wird.
Für das Herstellverfahren der Fensteranordnung 10 bieten sich eine ganze Anzahl allgemein bekannter Kunststoff-Verarbeitungsverfahren wie Einspritzformen an. Als Ausführungsbeispiele für das Einspritzformen können genannt werden: RIM (Reaction Injection Molding), R-RIM (Reinforced Reaction Injection Molding), d.h. mit eingemischtem Verstärkungsmaterial zu dem eingespritzen Kunststoff, LIM (Liquid Injection Molding), und R-LIM (Reinforced Liquid Injection Molding mit in die flüssigen Harzbestandteile eingemischtem Verstärkungs­ material). Von diesen Einspritz-Formverfahren wird RIM bevorzugt, weil dabei die Temperatur der den Hohlraum 36 a umgebenden Form auf einem unteren Bereich von Zimmertemperatur bis 100°C, vorzugsweise von 50°C bis 80° während der Ausbildung des Rahmenelementes 16 gehalten werden kann. Bei anderen Herstellverfahren als den angeführten wird ein beträchtlich höherer Temperaturbereich, von z.B. 200 bis 300°C notwendig. Zusätzlich wird bevorzugt die Temperatur von Abschnitten der Form außerhalb denen, die den Hohlraum 36 a umgeben, geregelt, um die Verfestigungsgeschwindigkeit des in den Hohlraum 36 a eingespritzten Kunststoffs zu steuern. Es reicht aus, wenn der Einspritzdruck des Kunststoffes oder der Kunststoff-Rohmaterialien beim Einspritzen in den Formhohlraum 36 a in einem unteren Bereich von Normaldruck bis zu etwa 6 bar, vorzugsweise um etwa 3 bar bleibt. Ein hoher Einspritzdruck, z.B. in einem Bereich von 350 bis 1000 bar wird normalerweise bei anderen Herstellverfahren außer den oben angeführten gefordert. Es kann bei einer Kunststoffertigung nach RIM ein Einspritzen von zwei Harz-Komponenten oder Rohmaterialien in den Formhohlraum 36 a bei einem relativ niedrigen Druck erfolgen, wobei sie während des Einspritzens gemischt werden, um sie miteinander reagieren zu lassen.
Die erwähnte Form 36 besteht bevorzugt aus Metall, jedoch können auch Harz- oder Keramikformen Einsatz finden. Die Innenfläche 38 a der Form, die den Hohlraum 36 a bestimmt, wird in üblicher Weise mit einem Formtrennmittel behandelt. Das Dichtelement 42 besteht aus einem Kunststoffmaterial, das sich natürlich von dem in den Hohlraum 36 a eingespritzten unterscheidet, und es dient auch als Stoß-Absorptionsteil, um ein Verkratzen und Beschädigen des Plattenelementes 14, aber auch Verformen desselben zu verhindern. Für das Dichtelement oder die Dichtelemente 42 können wärmefestes Fluorharz, Fluorgummi, Silikonharz, Silikongummi und andere elastische Kunststoffsorten Verwendung finden. Dabei kann das Dichtelement 42 ein massives Dichtelement sein, es können jedoch auch Schaumkörper, Hohlkörper oder Kombinationen aus solchen Verwendung finden.
Das genannte Schmuck- oder Verstärkungselement 28 besteht aus Metall oder Kunststoff und besitzt die Form einer Schicht, einer Platte, eines länglichen Bandes oder dergleichen. Das Verstärkungselement 28 kann unterschiedliche Größe, Stärke und Form besitzen. Da das Schmuck- oder Verstärkungselement 28 durch die Feder 32 beim Schließen der Metallform 35 unter Vorspannung gesetzt wird, ist es im Formhohlraum 36 a relativ zum Plattenelement 14 festgelegt unter gleichzeitiger Aufnahme von Formabweichungen der Form 36, des Plattenelementes 14 und dergleichen. Weiter dient die Feder 32 dazu, ein Verschieben des Schmuck- oder Verstärkungselementes 28 gegenüber der vorbestimmten Stellung beim Einspritzen des Kunststoffes in den Formhohlraum 36 a zu verhindern, wodurch eine genaue Festlegung des Schmuck- oder Verstärkungselementes 28 erreicht wird. Es ist zu verstehen, daß die Vorspannung durch die Feder 32 nach dem Verfestigen des Harzes im Formhohlraum 36 a durch das Harz aufgehoben werden kann. Die Vorspannkraft der Feder 32 ist entsprechend der benutzten Kunststoffart frei auszuwählen. Zusätzlich kann das Material und die Art der Feder 32 ebenfalls wahlweise festgelegt werden.
Für das Kunststoffmaterial des Rahmenteiles 16 können thermoplastische Harze wie Polyurethanharz, Polyethylen hoher oder niedriger Dichte, Polystyrol, Polypropylen, Silikonharz, Polyamidharz, Nylon 6, EVA, PET, PBT und dergleichen Verwendung finden, dazu elastische Kunststoffe wie Polyurethangummi, Ethylenvinylacetat­ gummi, Polyolefingummi, Styrol-Butadiengummi, aber auch warmhärtende Harze wie Vinylesterharz, Epoxydharz, Silikonharz und ungesättigtes Polyesterharz. Es können auch Harzmischungen, Polyurethanschaumstoffe, elastomere und elastische Gummiarten als Material für das Rahmenelement 16 Verwendung finden. Dabei können auch Füllstoffe wie ultraviolett-absorbierende Stoffe, Katalysatoren für die Steuerung der Reaktionsge­ schwindigkeit des Kunststoffes, Schäummittel und Stabilisatoren verwendet werden, sowie Verstärkungsmittel wie Glasfaser oder Glasflocken, die zu dem Kunststoff­ material des Rahmenelementes 16 hinzugemischt werden. Dadurch wird das Elastizitätmaß des Rahmenelementes 16 bestimmt, das zusammen mit der Vorspannkraft der Feder 32 auch dazu beiträgt, die Wetterfestigkeit, die Wärmefestigkeit, die Festigkeit überhaupt, den thermischen Dehnungskoeffizienten, die Schrumpfrate und Oberflächeneigenschaften und dergleichen zu verbessern.
Wie aus dem vorstehenden zu ersehen ist, kann erfindungsgemäß das Einsetzen der Fensteranordnung 10 in die Öffnung des Stützgehäuses 12 sicher und genau erfolgen, wobei die Abdichtung der Fensteranordnung 10 mit dem Stützgehäuse 12 verbessert werden kann. Bei einem Kraftfahrzeug, bei dem das Stützgehäuse 12 durch die Außentafel der Kraftfahrzeugkarosserie gebildet wird, kann die Fensteranordnung 10 so ausgeformt werden, daß sie aerodynamische Anforderungen erfüllt, um bei­ spielsweise die Entstehung von unerwünschten Pfeifge­ räuschen und anderen Turbulenzgeräuschen zu verhindern. Damit trägt die Fensteranordnung 10 erfindungsgemäßer Art zur Verbesserung beim Treibstoffverbrauch, bei der Abdichtung gegen Regenwasser und Staub und dergleichen bei, erhöht das gute Aussehen und die Wetterbeständig­ keit des Kraftfahrzeuges. Da beim Einsetzen der Fensteranordnung 10 die Lagebestimmung sehr erleichtert ist, können Stöße vermieden werden, durch die Spannungen in der Fensteranordnung entstehen könnten. Dadurch wird der automatische Einbau der Kraftfahrzeuganordnung 10 durch Roboter ermöglicht, und eine zufriedenstellende Lebensdauer der Fensteranordnung 10 erzielt. Es ist auch ein Verkratzen oder Beschädigen des durchsichtigen Plattenelementes 14 verhindert, und der Zusammenbau der Fensteranordnung 10 mit der Karosserie weitgehend erleichtert.
Bei den Ausführungen nach Fig. 1 und 2 wird mit Hilfe der Feder 32 das Schutz- oder Verstärkungselement 28 sicher in seine Lage innerhalb der Metallform 36 gebracht und in dieser gehalten, ohne besondere Belastung auf das durchsichtige Plattenelement 14 auszuüben, bei gleichzeitiger Aufnahme von Verzerrungen oder Formstörungen der Form 36 und des durchsichtigen Plattenelementes 14. Dadurch wird verhindert, daß das Schmuck- oder Verstärkungselement 28 aus seiner vorbe­ stimmten Lage verschoben wird, während geschmolzener Kunststoff oder flüssige Kunststoff-Bestandteile eingespritzt oder eingegossen werden, und es werden auch Beschädigungen des Schmuck- oder Verstärkungselementes 28 vermieden. Da die Größe, die Stärke und Form des Schmuck- oder Verstärkungselementes 28 so ausgewählt werden kann, daß es integral geformt wird, mit Hilfe der Vorspannkraft der Feder 32, braucht von dem endgültigen Aussehen und von der Genauigkeit der Festlegung nicht abgewichen zu werden. Zusätzlich ist das Anbringen und Befestigen von Bestandteilen der Fensteranordnung 10 nach dem Einsetzen derselben in die Kraftfahrzeug­ karosserie oder das Stützgehäuse unnötig, und deswegen ist der Zusammenbau weitgehend erleichtert, so daß die Fensteranordnung ohne weiteres in einen ansehlichen Endzustand zu versetzen ist. Da die physikalischen Eigenschaften des Harzes, das das Material des Rahmenteiles 16 bildet, frei bestimmt werden kann, sind funktionellere Formteile oder Ringdichtungen als Rahmenelemente in hohem Maße frei wählbar. Beispiels­ weise kann durch Erhöhen der Elastizität des Formteiles oder der Ringdichtung die Fensteranordnung 10 auch unterschiedliche Oberflächenneigungen oder Formfehler der Fensteranordnung 10 bezüglich der Kraftfahrzeugkarosse­ rie 12 oder deren Außentafel aufnehmen, so daß die Dichtfähigkeit und die Klebe- und Befestigungswirkung der Fensteranodnung 10 an dem Stützgehäuse 12 verbessert werden kann. Dadurch wird die Abdichtung gegen das Eindringen von Wasser und Schmutz erhöht, und gleichzeitig die Haltekraft sowie die Lebensdauer des durchsichtigen Plattenelementes 14 verbessert.
Fig. 4 zeigt eine zweite Ausführung der erfindungs­ gemäßen Fensteranordnung 10, die weitgehend der ersten Ausführung gleicht, jedoch ist hier ein Druckelement 46 statt des Schmuck- oder Verstärkungselementes 28 eingesetzt. Bei dieser Ausführung sitzt die Feder 32 zwischen dem Befestigungselement (Federfußteil) 30 und dem Druckelement 46. Das Befestigungselement 30 ist hier an die Rückseite des durchsichtigen Plattenelementes angelegt, und das Druckelement 46 ist so angeordnet, daß es an der Rückfläche 18 b des Hauptkörpers 18 des Rahmenelementes 16 freiliegt. Beim Formen liegt das Druckelement 46 unter Vorspannung an der Oberfläche des Formhohlraumes 36 a in dem unteren Formteil 40 nach Fig. 3 an. Das Druckelement 46 besteht aus einem Material, das die Klebekraft der Klebermasse 20 zwischen dem Rahmenelement 16 und dem Stützgehäuse 12 verbessert. Das Druckelement 46 kann eine Schraube oder dergleichen sein, die in eine Durchgangsbohrung 12 d im Stützgehäuse 12 eingebracht wird, wie gestrichelt angedeutet. Es ist zu verstehen, daß das Druckteil 46 die Festlegung der Fensteranordnung 10 im Stützgehäuse 12 weiter verbessert.
In Fig. 5 und 6 ist eine dritte Ausführung einer erfindungsgemäßen Fensteranordnung 10 dargestellt, etwa gleichartig zur ersten Ausführung, jedoch werden hier das Schmuck- oder Verstärkungselement 28 und die Feder 32 nicht benutzt. Bei dieser Ausführung ist der flansch- oder zungenartige Abschnitt 24 an seiner Rückfläche mit einer Nut 50 ausgestattet, die in der Nähe der Seitenfläche 18 c des Hauptkörpers 18 des Rahmenelementes 16 sitzt. Die Nut 50 ist also an der Wurzel des Flansch- oder Zungenabschnittes 24 dort ausgebildet, wo dieser Abschnitt in den Hauptkörper 18 übergeht. Die Nut 50 erstreckt sich in Umfangsrichtung um das gesamte Rahmenelement 16. Zusätzlich ist der Hauptkörper 18 an seiner Rückfläche 18 b mit einer Vertiefung 52 ausgestattet, um die Klebermasse 20 in höherem Maße aufzunehmen, wie Fig. 7 zeigt.
Bei dieser Anordnung wird mit der Nut 50 in dem flanschartigen Abschnitt 24 des Rahmenelementes die Flexibilität oder Federelastizität vergrößert. Dadurch kann der flansch- oder zungenartige Abschnitt 24 in enge Anlage an die Außenfläche des Stützgehäuses 12 gelangen, z.B., wenn die Außenfläche uneben oder leicht verformt ist, um so die Flüssigkeits- und Luftabdichtung des Rahmenelementes an dem Stützgehäuse zu verbessern, da Abweichungen zwischen dem durchsichtigen Plattenelement und dem Rahmenelement besser aufgenommen werden. Es ist zu verstehen, daß die Fensteranordnung 10 bei dieser Ausführung mit einem Verfahren erzeugt wird, ähnlich wie es anhand der Fig. 3 erläutert wurde.
Fig. 8 zeigt eine vierte Ausführung der Fensteranordnung 10 erfindungsgemäßer Art, die der dritten Ausführung ähnlich ist, mit Ausnahme einer relativ breiten Nut 54, die an der Außenfläche ausgebildet ist, im Gegensatz zur Nut 50 an der Rückfläche des flansch- oder zungenartigen Abschnittes 24. Auch hier sitzt die Nut 54 am Übergang des zungenartigen Abschnittes 24 zum Hauptkörper 18, und reicht in Längsrichtung über das gesamte Rahmenelement 16. Es ist zu verstehen, daß die Nut 24 ebenfalls die Federelastizität des flansch- oder zungenartigen Abschnittes 24 so erhöht, daß dieser Abschnitt 24 sich eng an die Oberfläche des Stützgehäuses 12 anlegt. In dieser Ausführung ist ein größerer Zwischenraum 56 für die Klebermasse 20 zwischen dem Hauptkörper 18 des Rahmenelementes 16 und dem Stützgehäuse 12 ausgebildet, so daß eine große Klebermasse 20 dort aufgebracht werden kann. Zusätzlich ist an der Seitenfläche 18 c bei dieser Ausführung an der Seitenfläche 18 c eine Lippe 58 angeformt, die sich an die schrägliegende, in Fig. 1 mit 12 b bezeichnete Leiste des Stützgehäuses 12 anlegt. Diese Lippe 58 hindert die Klebermasse 20 daran, sich längs der Seitenfläche 18 c nach oben wegzudrücken, und bildet so eine Hilfsdichtung.
Fig. 9 zeigt eine fünfte Ausführung der erfindungs­ gemäßen Fensteranordnung, ähnlich der vierten Ausfüh­ rung. Hier ist an der Rückfläche des flansch- oder zungenartigen Abschnittes 24 eine (hier nicht bezeich­ net) Nut ähnlich der Nut 50 in Fig. 5 ausgebildet und ein federelastisches Material 60 in die Innenfläche dieser Nut eingefügt. Zusätzlich ist ein Schmuck- oder Verstärkungselement 28 so im Hauptkörper 18 eingebettet, daß seine Außenfläche freiliegt. Der Fortsatz oder die Anlagerippe 26 ist hier mit einem Paßabschnitt 26 a versehen, der in eine in dem Stützgehäuse 12 ausgebil­ dete Durchgangsbohrung 62 eingepaßt werden kann. Wie gezeigt, ist das Endstück des Fortsatzes 26 mit ein wenig größerem Durchmesser ausgeführt, so daß nach dem Eindrücken in die Durchgangsbohrung 62 kein Entweichen mehr möglich ist. Im mittleren Teil ist eine Verdickung 26 b angebracht, die als Anschlag an der Fläche des Stützgehäuses 12 anliegt. Mit einem so ausgebildeten Fortsatz 26 wird das Rahmenelement 16 durch Einsetzen des Fortsatzes 26 in die Durchgangsbohrung 62 mit Preßpassung in das Stützgehäuse 12 eingesetzt. Es ist zu verstehen, daß das Federmaterial 60, das Schmuck- oder Verstärkungselement 28 und dergleichen nicht unbedingt gemeinsam benutzt werden können, sondern jeweils unabhängig vom anderen Teil.
Fig. 10 zeigt eine sechste Ausführung der erfindungs­ gemäßen Fensteranordnung 10, etwa ähnlich der ersten Ausführung nach Fig. 1 und 2. Hier ist das Rahmenelement 16 aus einem Schaumkunststoff gebildet, und der obere Teil, etwa der Teil, der über der Mittelebene des durchsichtigen Plattenelementes 14 liegt, besteht aus Schaummaterial mit relativ hoher Aufschäumung, während der untere Teil aus Schaumkunststoff mit relativ niedriger Aufschäumung besteht. Damit hat der obere Teil 16 A eine geringere Dichte als der untere Teil 16 B. Zusätzlich ist an der Außenflächenschicht 16 C des Rahmenelementes 16 eine Hautschicht mit höherer Dichte als der des unteren Teiles 16 B gebildet, die relativ starr ist. Diese Hautschicht 16 C kann dadurch gebildet werden, daß der Einspritzdruck des Kunststoffes, die Oberflächenberührung des Kunststoffes an der Form 36, die Temperatur der Form 36 und dergleichen entsprechend gesteuert werden. Bei dieser Ausführung ist der Hauptkörper 18 an seiner Seitenfläche 18 c mit zwei integralen Fortsätzen 58 A und 58 B ausgebildet, die allgemein parallel zueinander und zum Plattenelement 14 verlaufen, und sich in Längsrichtung des Rahmenelementes 16 erstrecken. Diese Fortsätze 58 A und 58 B legen sich an die Oberfläche der dortigen schräg verlaufenden Leiste des Stützgehäuses 12 an biegen sich dort zurück, wenn, wie in Fig. 11 dargestellt, diese Ausführung des Rahmenelementes 16 in das Stützgehäuse 12 eingesetzt ist. Zusätzlich ist die Rückfläche des flansch- oder fingerartigen Abschnittes 24 uneben oder mit Vertiefungen ausgebildet, um die Dichtfähigkeit an der Fläche des Stützgehäuses 12 zu verbessern.
Dieser Ausführung der Fensteranordnung 10 wird mit der Formanordnung nach Fig. 12 hergestellt, mit einem Verfahren, das etwa dem anhand der Fig. 3 beschriebenen entspricht. Wie Fig. 12 zeigt, ist die Form 36 mit oberen bzw. unteren Einspritzöffnungen 66 A bzw. 66 B versehen, die jeweils oberhalb bzw. unterhalb der Trennaht der beiden Formhälften liegen. Bei dieser Ausführung steht die obere Einspritzöffnung 66 A mit einem dem Fortsatz 58 A des Rahmenelementes 16 entsprechenden Teil des Formhohlraumes 36 a in Verbindung, während die untere Einspritzöffnung 66 B mit einem Teil des Formhohlraumes 36 a in Verbindung steht, der dem Fortsatz 58 B des Rahmenelementes 16 entspricht. Es ist zu verstehen, daß das relativ hoch aufschäumende Kunststoffmaterial durch die obere Einspritzöffnung 66 A in den Formhohlraum 36 a eingespritzt wird, während das relativ niedrig aufschäumende Kunststoffmaterial durch die untere Einspritzöffnung 66 b in den Formhohlraum 36 a eingespritzt wird. Die obere und die untere Einspritzöffnung 66 A, 66 B sind an verschiedenen Stellen längs des gesamten Außenumfanges des Plattenelementes 14 ausgebildet. Die obere und die untere Formhälfte 38 bzw. 40 der Form 36 werden temperaturgesteuert, unter Berücksichtigung der thermischen Belastung für das durchsichtige Plattenelement 14, des Aufschäumens des Kunststoffes, der Ausbildung der Hautschicht 16 C und dergleichen. Es ist einzusehen, daß der Kunststoff oder seine Rohmaterialien auch nur durch eine Einspritz­ öffnung in den Formhohlraum 36 A eingespritzt werden können, oder durch eine größere Vielfalt von Einspritzöffnungen.
Bei dieser Ausführung kann das Rahmenelement 16 aus einer Vielzahl von Materialien mit unterschiedlichen physikalischen Eigenschaften ausgebildet werden, so daß sich eine Vielzahl von Fensteranordnungen für unterschiedliche Einsätze ergeben kann. Beispielsweise können Materialien mit unterschiedlichen Schaumwerten oder Schaumdichten jeweils für den oberen Abschnitt 16 A einschließlich des flanschartigen Abschnittes 24 bzw. den unteren Teil 16 B einschließlich dem Fortsatz 26 ausgebildet werden, wodurch das durchsichtige Plattenelement 14 elastisch abgestützt wird unter wirksamer Aufnahme von etwa auftretenden Stoßenergien, so daß die Stoßbelastung eines Fahrzeuginsassen bei Aufprall auf ein Windschutzscheibenglas während eines Unfalles weicher erfolgen kann, falls die Fenster­ anordnung 10 als Windschutzscheibe bei einem Kraftfahrzeug eingesetzt wird. Weiter kann auf diese Weise ein Ausgleich von unterschiedlichen Neigungs­ werten, Formabweichungen oder Unebenheiten zwischen der Fensteranordnung 10 und dem Rahmenabschnitt der Außentafel des Kraftfahrzeuges (des Stützgehäuses) erfolgen, so daß die Abdichtung, die Klebewirkung und die Befestigungsfähigkeit verbessert werden kann. Dadurch wird die Flüssigkeits- und Luftabdichtung der Fensteranordnung 10 gegenüber dem Stützgehäuse 12 verbessert, während Spannungen in der Fensteranordnung 10 unterdrückt werden. Auch verhindert das Rahmenelement 16 ein Verkratzen, Beschädigen oder Zerbrechen des Plattenelementes (der Glasplatte). Die erwähnte Hautschicht 16 C kann auch das Aussehen der Fenster­ anordnung 10 verbessern.
Fig. 13 zeigt eine siebte Ausführung der erfindungs­ gemäßen Fensteranordnung 10, ähnlich der sechsten Ausführung nach Fig. 10 und 11, jedoch ist hier ein Federaufbau, d.h. ein Federmaterial 68 in das Rahmen­ element 16 eingeformt. Der Federaufbau 68 dient als Verstärkungselement für die Fensteranordnung 10 und enthält einen oberen Abschnitt 68 a, der in das Rahmenelement 16 eingebettet ist, und einen unteren Abschnitt 68 b, der längs der Rückfläche 18 b des Rahmenelement-Hauptkörpers 18 geformt und befestigt ist. Der obere Abschnitt 68 a des Federaufbaues ist mit Durchgangsbohrungen 70 versehen, die mit Kunststoff gefüllt sind. Der Mittelabschnitt 68 c des Federaufbaus 68 ist mit einem Teilelement 72 versehen, um die beiden Kunststoffarten für den oberen bzw. unteren Teil 16 A, bzw. 16 C voneinander zu trennen.
Fig. 14 zeigt eine achte Ausführung der erfindungs­ gemäßen Fensteranordnung 10, ähnlich der sechsten Ausführung nach Fig. 10 und 11; hier ist jedoch der obere Abschnitt 16 A des Rahmenelementes aus dem Schaumkunststoff mit relativ niedriger Aufschäumung gebildet, während der untere Teil aus Schaumkunststoff mit relativ hoher Aufschäumung besteht. Bei dieser Ausführung ist der in der sechsten Ausführung dargestellte Fortsatz 26 weggelassen, so daß der Dammabschnitt 34 sich durchgehend in Längsrichtung des Rahmenelementes 16 erstreckt, wodurch an Kunststoff für das Rahmenelement 16 gespart wird. Dieses Weglassen des Fortsatzes 26 ist jedoch nicht obligatorisch, sondern es kann auch, falls nötig, ein derartiger Fortsatz 26 in der Ausführung nach Fig. 14 angebracht werden. Auch kann das Rahmenelement 16 statt mit Kunststoffen verschie­ denen Schäumungsgrades auch mit Kunststoffen gefertigt werden, die sich sonst in anderen physikalischen Eigenschaften voneinander unterscheiden.
Fig. 15 und 16 stellen eine neunte Ausführung der erfindungsgemäßen Fensteranordnung 10 dar, ähnlich der ersten Ausführung nach Fig. 1 und 2. Bei dieser Ausführung ist das Schmuck- oder Verstärkungselement 28 so ausgebildet, daß es die gesamte Außenfläche des Rahmenelementes 16 überdeckt. Das Schmuck- oder Verstärkungselement 28 kann auch so ausgelegt sein, daß es nur teilweise die Außenfläche des Rahmenelementes 16 überdeckt. Die Feder 32 ist hier zwischen dem Schmuck- oder Verstärkungselement 28 und einem Grundelement 76 eingesetzt, und tritt durch eine Durchgangsbohrung 78 im Umfangsabschnitt des durchsichtigen Plattenelementes 14 hindurch. Der Durchmesser der Durchgangsbohrung 78 ist so ausgeführt, daß die Feder 32 nicht mit der Wandfläche des Plattenelementes 14 in Berührung kommt, die die Durchgangsbohrung 78 bildet. Die Durchgangsbohrung 78 kann auch in anderer als der gezeigten Form ausgeführt werden, und wird an einer oder mehreren Stellen längs des Umfanges des Plattenelementes 14 angebracht. Bevorzugt liegt die Durchgangsbohrung 78 in derselben Vertikalebene, in der der Fortsatz oder die Anlagerippe 26 vorhanden ist, und zwar wegen der Lastverteilung auf die Fensteranordnung 10. Es ist jedoch auch möglich, die Feder 32 und den Fortsatz 26, wie bereits in Bezug auf die erste Ausführung erwähnt, in Umfangsrichtung des Plattenelementes 14 gegeneinander zu versetzen. Die Feder 32 und das Grundelement 76 werden beim Ausformen des Rahmenelementes 16 als Einsatz mitgeformt, und das Grundelement 76 wird dabei so eingesetzt, daß seine Oberfläche freiliegt. Ein Federmechanismus mit der Feder 32 und dem Grundelement 76 ist an einer oder an mehreren Stellen längs des Umfanges des Plattenelementes 14 vorzusehen. Die Rückfläche des flansch- oder zungenartigen Abschnittes 24 wird hier mit Unebenheiten oder Vertiefungen ausgebildet, um die Dichtfähigkeit an dem Stützgehäuse 12 zu verbessern. Der Hauptkörper 18 des Rahmenelementes ist an der Seitenfläche mit vorstehenden Abschnitten 58 A und 58 B versehen, die in Anlage an das Stützgehäuse 12 gebracht und zurückgebogen werden, wenn die Fensteranordnung 10 an dem Stützgehäuse 12, wie in Fig. 17 dargestellt, angebracht wird. Wie in Fig. 17 strichpunktiert angezeigt, kann das Grundelement 76 an dem Stützgehäuse 12 durch eine Schraube befestigt werden, die die Wand des Stützgehäuses 12 durchdringt.
Die Fensteranordnung 10 nach dieser Ausführung wird mit der Anordnung nach Fig. 18 ähnlich wie die erste Ausführung in der Anordnung nach Fig. 3 hergestellt. Nachdem das Plattenelement mit Hilfe des Dichtteiles 42 auf die untere Formhälfte 40 aufgesetzt ist, wird in jede Durchgangsbohrung 78 des Plattenelementes 14 die Feder 32 auf das Grundelement 46 aufgesetzt, und dann das Schmuck- oder Verstärkungselement 28 so aufgelegt, daß dieses gegen die Innenfläche des Formhohlraumes in der oberen Formhälfte 38 angedrückt wird, während das Grundelement 76 gegen die Innenfläche der unteren Formhälfte 40 andrückt. Danach wird die obere Formhälfte 38 bis zur Berührung des oben aufgelegten Dichtelementes 42 abgelassen und so festgeklemmt, daß sich der in Fig. 18 gezeigte Zustand ergibt, wodurch die Einstellung unmittelbar vor dem Einspritzen des aufgeschmolzenen Kunststoffes oder seiner Rohmaterialien in den Formhohlraum 36 a beendet ist. Die beiden Formhälften 38 und 40 sind so ausgelegt, daß ihre Temperatur gesteuert werden kann, so daß eine thermische Schockbelastung für das durchsichtige Plattenelement und eine thermische Beeinflussung des Kunststoffes in gesteuerter Form ablaufen. Der aufgeschmolzene Kunststoff oder seine Rohmaterialien werden durch eine oder mehrere Einlaßöffnungen, die in der Form 36 ausgebildet sind, in den Formhohlraum 36 a eingespritzt.
Fig. 19 bis 21 zeigen eine zehnte Ausführung der erfindungsgemäßen Fensteranordnung, etwa gleichartig zur neunten Ausführung nach Fig. 15 bis 18. Bei dieser Ausführung wird das Rahmenelement 16 in seinem Hauptabschnitt 18 mit einer Durchgangsbohrung 82 ausgeführt, die diesen Hauptkörper 18 von der Außenfläche 18 a zur Rückfläche 18 b durchdringt, und durch eine Durchgangsbohrung 78 im transparenten Plattenelement 14 verläuft. Mit anderen Worten, die Durchgangsbohrungen 82 und 78 sind koaxial zueinander angeordnet. Die Innenumfangsfläche der Durchgangsbohrung 82 besitzt einen Abstand von der Umfangsfläche der Durchgangsbohrung 78, so daß das Plattenelement 14 innerhalb der Durchgangsbohrung 82 nicht freigelegt ist. Die Durchgangsbohrung 82 ist im unteren Endabschnitt zu einer größeren Öffnung 82 a vergrößert, die an der Rückfläche 18 b mündet.
Der in Fig. 19 und 20 gezeigte Aufbau wird gemäß Fig. 21 mit einem Schmuck- oder Verstärkungselement 28, einer Feder 32 und einem Befestigungsteil 84 ergänzt, um die fertige Fensteranordnung 10 zu bilden. Die Feder 32 wird in die Durchgangsbohrung 82 eingesetzt und liegt dann zwischen dem Befestigungselement 84 und dem Schmuck- oder Verstärkungselement 28. Das Befestigungselement 84 wird in den vergrößerten Abschnitt 82 a der Durchgangs­ bohrung eingesetzt. Das Schmuck- oder Verstärkungs­ element 28 ist an der Außenfläche des Rahmenelementes 16 befestigt. In Fig. 21 ist der Einbau der Fensteran­ ordnung 10 in das Stützgehäuse 12, beispielsweise die Außentafel einer Kraftfahrzeugkarosserie gezeigt, und hier sind die Rückfläche 18 b des Hauptkörpers des Rahmenabschnittes und das Befestigungselement 84 fest mit dem Stützgehäuse 12 mit Hilfe des Klebers 20 verbunden. Das Befestigungselement 84 kann mit einer in eine Durchgangsbohrung 12 d des Stützgehäuses 12 eingeschraubten (nicht bezeichneten) Schraube befestigt werden. Wie in Fig. 21 gezeigt, kleidet der Kunststoff die Innenumfangsfläche des Plattenelementes 14 aus bis zur Feder 32, so daß ein Abstand zwischen dem Plattenelement 14 und der Feder 32 besteht.
Der in Fig. 19 und 20 gezeigte Aufbau wird durch eine Anordnung nach Fig. 22 mit einem Verfahren erzeugt, das dem anhand der Fig. 3 beschriebenen ähnlich ist. Bei der Anordnung nach Fig. 22 wird die obere Formhälfte 38 mit einem allgemein zylindrischen Fortsatz 86 versehen, der in den Formhohlraum 36 a hinein vorsteht. Die untere Formhälfte 40 ist mit einem allgemein zylindrischen Fortsatz 88 versehen, der ebenfalls in den Formhohlraum 36 a hineinragt. Die beiden Fortsätze 86 und 88 sind miteinander ausgerichtet. Dementsprechend wird, nachdem das Plattenelement 14 in die untere Formhälfte 40 eingelegt wird, und zwar so, daß der Fortsatz 88 der unteren Formhälfte 40 in die Durchgangsbohrung 78 des Plattenelementes eingeführt ist, die obere Form 38 in die in Fig. 22 gezeigte Stellung abgelassen, in der der Fortsatz 86 der oberen Formhälfte 32 in die Durchgangs­ bohrung 78 einfährt, und eine Druckberührung über das Dichtteil 42 erfolgt. Der Durchmesser der Fortsätze 86 und 88 ist geringer als der der Durchgangsbohrung 78 des Plattenelementes, und so wird ein Ringraum zwischen den Umfangsflächen der Durchgangsbohrung 78 und der Außenumfangsfläche der miteinander ausgerichteten Fortsätze 86 und 88 gebildet. So wird die Form unmittelbar vor dem Einspritzen des aufgeschmolzenen Kunststoffes oder seiner Rohmaterialien gebildet, und der Formhohlraum 36 a mitsamt dem Ringraum um die miteinander ausgerichteten Fortsätze 86 und 88 bestimmt. Wenn der aufgeschmolzene Kunststoff oder dergleichen in den Formhohlraum 36 a eingespritzt ist, werden die Aufbauten nach Fig. 19 und 20 erzielt, in denen die den miteinander ausgerichteten Fortsätzen 86 und 88 entsprechende Durchgangsbohrung im Hauptkörper 18 vorhanden ist.
Damit wird bei der zehnten Ausführung der Fensteran­ ordnung 10 ein Rahmenelement 16 gebildet, bei dem eine Durchgangsbohrung 82 durch das Plattenelement 14 hindurchtritt. Diese Durchgangsbohrung 82 kann auf vielfache Weise ausgenutzt werden, so daß die Funktion der Fensterausbildung 10 erweitert werden kann. Falls die Feder 32 in der bereits beschriebenen Weise in die Durchgangsbohrung 82 eingesetzt wird, ist die Feder 32 im Unterschied zu den erst beschriebenen Ausführungen unabhängig vom Rahmenelement 16 und kann deswegen eine Stütz- oder Vorspannkraft ergeben. Dadurch ist es möglich, weiches und elastisches Kunststoffmaterial für das Rahmenelement 16 zu verwenden und so das durch­ sichtige Plattenelement 14 flexibel durch das Rahmenelement 16 am Stützgehäuse 12 abzustützen, so daß wirksam Stoßenergie aufgenommen werden kann; beispiels­ weise kann die Aufprallenergie eines Fahrzeuginsassen an einer Windschutzscheibe (dem Plattenelement) während eines Zusammenstoßes abgemildert werden. Weiter kann eine Anbringung der Fensteranordnung 10 an dem Stützgehäuse, beispielsweise der Außentafel einer Fahrzeugkarosserie, eine Befestigung der Fensteran­ ordnung und ein Aufbringen des Klebers gleichzeitig in einem einzigen Schritt vollbracht werden, beispielsweise mit Hilfe eines Roboters, der mit Befestigungsmechanis­ men und Kleber-Auftragmechanismen versehen ist, wobei ein Teil des Klebers durch die Durchgangsbohrung 82 des Rahmenelementes 16 eingefügt wird. Bisher wurde das Einsetzen der Fensteranordnung durch Auftragen von Kleber und danach Befestigen der Fensteranordnung durchgeführt.
Fig. 23 zeigt einen wichtigen Teil einer elften Ausführung der Fensteranordnung 10 erfindungsgemäßer Art, die dem Aufbau nach Fig. 19 ähnlich ist, jedoch ist hier der Federaufbau oder das Federmaterial 48 integral in das Rahmenelement 16 eingeformt, um den Aufbau mit Plattenelement 14 und Rahmenelement 16 zu verstärken. In dieser Ausführung ist der Federaufbau 68 an dem Hauptkörper 18 längs dessen Seiten- und Rückflächen 12 b, 12 a angebracht.
Fig. 24 zeigt eine zwölfte Ausführung der erfindungs­ gemäßen Fensteranordnung, die ähnlich der zehnten Anordnung ist. Bei dieser Ausführung ist ein hohlzy­ lindrisches Element 90 in den Hauptkörper 18 des Rahmenelementes so eingesetzt, daß es von der Außenfläche 18 a zur Rückfläche 18 b des Hauptkörpers 18 reicht und die Durchgangsbohrung 78 des Plattenelementes 14 durchdringt. Bei dieser Ausführung paßt das zylindrische Teil 90 in die Durchgangsbohrung 78 und ist zwischen das Befestigungsteil 78 und das Schmuck- oder Verstärkungselement 28 eingesetzt. Auf diese Weise wird die Durchgangsbohrung 82 durch das Rahmenelement 16 und das Plattenelement 14 bestimmt. Die Feder 32 sitzt innerhalb der Durchgangsbohrung 82 zwischen dem Befestigungselement 84 und dem Schmuck- oder Verstär­ kungselement 28.
Bisher wurde die erfindungsgemäße Ausbildung einer Fensteranordnung anhand einer Windschutzscheibe für ein Kraftfahrzeug dargestellt und erläutert. Es ist jedoch einzusehen, daß die vorliegende Erfindung auch genau so gut auf andere Fensteranordnungen in Kraftfahrzeugen, aber auch auf Fensteranordnungen in Hochbauten, Schiffen, einer Vielzahl von Vorrichtungen usw. angewendet werden kann.

Claims (36)

1. Fensteranordnung zum Einsetzen in ein Stützgehäuse, mit
einem durchsichtigen Plattenelement und
einem Rahmenelement aus Kunststoff, das integral an den Umfangsabschnitt des Plattenelementes so angeformt ist, daß der Umfangsabschnitt von dem Rahmenelement umschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmenelement enthält
Mittel (26), um eine Ortsbestimmung des Rahmenelementes (16) relativ zum Stützgehäuse (12) beim Einsetzen zu erreichen, und um das Einpassen des Rahmenelementes (16) in die dafür vorgesehene Öffnung des Stützgehäuses (12) zu ermöglichen,
Mittel (24), um mindesten einen Teil (24) des Rahmenelementes (16) in enge Anlage an die Oberfläche des Stützgehäuses (12) zu bringen und
Mittel (18 b, 18 c), die einen Raum (S) für Klebermasse (20, 22) zwischen dem Rahmenelement (16) und dem Stützgehäuse (12) bestimmen.
2. Fensteranordnung zum Einsetzen in ein Stützgehäuse, mit
einem durchsichtigen Plattenelement und
einem Rahmenelement aus Kunststoff, das integral an den Umfangsabschnitt des Plattenelementes so angeformt ist, daß der Umfangsabschnitt von dem Rahmenelement umschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmenelement enthält
einen Hauptkörper (18), in dem der Umfangsabschnitt (14 a) des Plattenelementes (14) sitzt,
einen flanschartigen, integral mit dem Hauptkörper (18) ausgebildeten Abschnitt (24), der sich in Längsrichtung des Rahmenelementes (16) erstreckt und eine zur dichten Anlage an der Oberfläche (12 c) des Stützgehäuses (12) bestimmte Oberfläche aufweist, und
Mittel (18 b, 18 c), die einen Raum (S) für Klebermasse (20, 22) zwischen dem Hauptkörper (18) und dem Stützgehäuse (12) bestimmen.
3. Fensteranordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Rahmenelement (16) ein von dem Hauptkörper (18) abstehender und integral damit ausgebildeter Fortsatz (26) vorgesehen ist, der in die Öffnung des Stützgehäuses (12) einpaßbar ist.
4. Fensteranordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der flanschartige Abschnitt (24) allgemein parallel zu dem Plattenelement (14) verläuft.
5. Fensteranordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz (26) allgemein senkrecht zu dem Plattenelement (14) absteht.
6. Fensteranordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich in den Hauptkörper (18) des Rahmenelementes (16) eine Feder (32) eingesetzt ist.
7. Fensteranordnung nach einem vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein starres Teil (28) an der Außenfläche (18 a) des Rahmenelementes (16) befestigt ist.
8. Fensteranordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das starre Teil (28) integral mit dem Hauptkörper (18) des Rahmenelementes (16) ausgeformt und zur Außenfläche (18 a) des Rahmenelement-Hauptkörpers (18) freigesetzt ist, wobei die Feder (32) zwischen dem starren Teil (28) und dem Plattenelement (14) angeordnet ist.
9. Fensteranordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich ein Federfußteil (30) an dem Plattenelement (14) angeordnet ist, und daß die Feder (32) zwischen dem starren Teil (28) und dem Federfußteil (30) sitzt.
10. Fensteranordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Durchgangsbohrung (78) in dem Plattenelement (14) vorgesehen ist, daß die Feder (32) sich durch die Durchgangsbohrung (78) zur Verbindung mit dem starren Teil (28) erstreckt.
11. Fensteranordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Grundelement (76) in den Rahmenelement-Hauptkörper (18) eingeformt ist und zur Außenfläche (18 b) des Hauptkörpers (18) freiliegt, und daß die Feder (32) zwischen dem starren Teil und dem Grundelement eingesetzt ist.
12. Fensteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Durchgangsbohrung (78) in dem Plattenelement (14) vorgesehen ist, und daß eine zweite Durchgangsbohrung (82) in dem Hauptkörper (18) durch die Durchgangsbohrung (78) im Plattenelement (14) hindurch vorgesehen ist.
13. Fensteranordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß weiter ein starres Teil (28) an der Außenfläche des Hauptkörpers (18) des Rahmenelementes (16) befestigt ist.
14. Fensteranordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß in die zweite Durchgangsbohrung (82) eine Feder (32) eingesetzt ist, die an dem starren Teil (28) anliegt.
15. Fensteranordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß in die zweite Durchgangsbohrung (82) ein hohlzylindrisches Element (90) eingesetzt ist, und daß die Feder (32) innerhalb des hohlzylindrischen Elementes sitzt.
16. Fensteranordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Wurzelabschnitt des flanschartigen Abschnittes (24) eine sich in Längsrichtung des Rahmenelementes (16) erstreckende Nut (50; 54) vorgesehen ist.
17. Fensteranordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (50) an einer ersten Oberfläche vorgesehen ist, von der mindestens ein Teil mit dem Stützgehäuse (12) in Berührung ist.
18. Fensteranordnung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß in die Nut ein Federmaterial (60) sicher eingesetzt ist.
19. Fensteranordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (54) an einer zweiten, allgemein mit der Außenfläche (18 a) des Hauptkörpers (18) bündigen Ebene ausgebildet ist.
20. Fensteranordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmenelement (16) miteinander integrale erste und zweite Teile (16 A, 16 B) enthält, die aus physikalisch unterschiedlichen Materialien bestehen.
21. Fensteranordnung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Teile (16 A, 16 B) des Rahmenelementes jeweils auf gegenüberliegenden Seiten des Plattenelementes (14) angeordnet sind.
22. Fensteranordnung nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Material des ersten bzw. zweiten Teiles (16 A, 16 B) unterschiedliche Dichte besitzt.
23. Fensteranordnung nach einem der Ansprüche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmenelement (16) einen Außenflächenteil (16 C) mit mindestens einem Teil der Außenfläche des Rahmenelementes (16) enthält, der aus einem dritten Material mit höherer Dichte als das erste und zweite Material gebildet ist.
24. Fensteranordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein vorstehender Teil (58; 58 A, 58 B; 34) vorgesehen ist, der beim Zusammenbau mit dem Stützgehäuse (12) abdichtend in Eingriff kommt.
25. Fensteranordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in das Rahmenelement (16) eine Federanordnung (32; 32, 76; 28, 30, 32) integral eingeformt ist.
26. Fensteranordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß weiter Mittel (68 b; 26 a, 26 b; 12 d) vorgesehen sind, die eine Form- oder Befestigungsverbindung mit dem Stützgehäuse (12) bilden.
27. Fensteranordnung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß ein Mittel zur Formschluß-Befestigung ein an dem Rahmenelement (16) integral angeformter Fortsatz (26, 26 a, 26 b) ist, der in eine in dem Stützgehäuse (12) befindliche Bohrung einpaßbar ist.
28. Fensteranordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fensteranordnung an einer Außentafel einer Kraftfahrzeugkarosserie anzubringen ist.
29. Verfahren zur Herstellung einer Fensteranordnung mit einem durchsichtigen Plattenelement und einem integral an das Plattenelement angeformten Rahmenelement, das in
ein Stützgehäuse einpaßbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Form (36) mit einem Formhohlraum (36 a) vorgesehen wird, deren Hohlraum so ausgebildet wird, daß das Rahmenelement (16) mit Mitteln zum Lokalisieren des Rahmenelementes relativ zu der Öffnung des Stützgehäuses (12) und zum Einpassen des Rahmenelementes in das Stützgehäuse versehen wird, mit Mitteln, die es zulassen, mindestens einen Teil des Rahmenelementes in enge Berührung mit der Oberfläche des Stützgehäuses zu bringen, und Mitteln, die einen Raum für Klebermasse zwischen dem Rahmenelement und dem Stützgehäuse bilden,
ein Dichtelement (42) an der Form (36) angebracht wird, das mit dem Plattenelement (14) bei geschlossener Form in Eingriff kommt,
die Form so geschlossen wird, daß das Dichtelement (42) mit dem Plattenelement (14) in Eingriff kommt,
aufgeschmolzener Kunststoff oder flüssige Kunststoff-Vorbestandteile in den Formhohlraum (36 a) eingespritzt wird bzw. werden, um das Rahmenelement (16) integral mit dem Plattenelement zu bilden, und
nach Verfestigung des Kunststoffes die Form geöffnet und das integral mit dem Plattenelement (14) ausgebildete geformte Rahmenelement (16) entnommen wird.
30. Verfahren nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß ein starres Teil (28) in den Formhohlraum (36 a) eingesetzt und gegen die Innenfläche (38 a) des Formhohlraumes angedrückt wird unter Vorspannkraft einer zwischen dem starren Teil (28) und dem Plattenelement (14) eingesetzten Feder (32), bevor die Form (36) geschlossen wird.
31. Verfahren nach einem der Ansprüche 29 oder 30, dadurch gekennzeichnet, daß beim Herstellen der Form (36) der Formhohlraum (36 a) so ausgebildet wird, daß er einen flanschartigen, mit der Oberfläche des Stützgehäuses in Berührung bringbaren Abschnitt (24) ergibt.
32. Verfahren nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß der Formhohlraum so ausgeformt wird, daß der flanschartige Abschnitt (24) des Rahmenelementes (16) mit einer Nut an seinem mit dem Hauptkörper (18) des Rahmenelementes integralen Wurzelteil ausgeformt wird.
33. Verfahren nach einem der Ansprüche 29 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß beim Einspritzen aufgeschmolzenen Kunststoffes mindestens zwei aufgeschmolzene Kunststoffsorten in den Formhohlraum so eingespritzt werden, daß das Rahmenelement mindestens zwei Teile mit unterschiedlichen physikalischen Eigenschaften, jedoch einstückig geformt, enthält.
34. Verfahren nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, daß beim Einspritzen der mindestens zwei Kunststoffsorten die beiden Kunststoffsorten jeweils über getrennte Einspritzöffnungen (66 A, 66 B) so eingespritzt werden, daß die entstehenden ersten und zweiten Teile im Formhohlraum bei geschlossener Form liegen an entgegengesetzten Seiten des Plattenelementes (14).
35. Verfahren nach einem der Ansprüche 29 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einer vorbestimmten Stelle des Umfangsabschnittes des Plattenelementes eine Durchgangsbohrung angebracht wird, bevor das Plattenelement in die Form eingesetzt wird, und daß ein starres Teil (28) unter Vorspannkraft einer sich durch die Durchgangsbohrung des Plattenelementes erstreckenden Feder (32) gegen die Innenfläche der Form angedrückt wird.
36. Verfahren nach einem der Ansprüche 29 bis 35, dadurch gekennzeichnet, daß die Form so ausgebildet wird, daß obere und untere Formhälften (38, 40) jeweils mit allgemein zylindrischen Vorsprüngen (86, 88) versehen werden, die von der Innenfläche des Formhohlraumes abstehen und miteinander ausgerichtet sind, daß an der entsprechenden Stelle des Umfangsabschnittes des Plattenelemente (14) eine Durchgangsbohrung vorgesehen wird, und daß beim Schließen der Form die zylindrischen Vorsprünge (86, 88) miteinander in Berührung gebracht werden, wobei sie in der Durchgangsbohrung des Plattenelementes (14) sitzen.
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