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DE3742559C2 - - Google Patents

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DE3742559C2
DE3742559C2 DE3742559A DE3742559A DE3742559C2 DE 3742559 C2 DE3742559 C2 DE 3742559C2 DE 3742559 A DE3742559 A DE 3742559A DE 3742559 A DE3742559 A DE 3742559A DE 3742559 C2 DE3742559 C2 DE 3742559C2
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DE
Germany
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heating
section
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layer
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DE3742559A
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DE3742559A1 (de
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Guenther Dipl.-Ing. Brueckner (Fh), 8711 Abtswind, De
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Mero-Werke Dr-Ing Max Mengeringhausen & Co 8700 Wuerzburg De GmbH
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Mero-Werke Dr-Ing Max Mengeringhausen & Co 8700 Wuerzburg De GmbH
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Priority to DE19873742559 priority Critical patent/DE3742559A1/de
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Priority to CA000586160A priority patent/CA1298597C/en
Publication of DE3742559A1 publication Critical patent/DE3742559A1/de
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    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/024Sectional false floors, e.g. computer floors
    • E04F15/02405Floor panels
    • E04F15/02417Floor panels made of box-like elements
    • E04F15/02423Floor panels made of box-like elements filled with core material
    • E04F15/02429Floor panels made of box-like elements filled with core material the core material hardening after application
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D13/00Electric heating systems
    • F24D13/02Electric heating systems solely using resistance heating, e.g. underfloor heating
    • F24D13/022Electric heating systems solely using resistance heating, e.g. underfloor heating resistances incorporated in construction elements
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine flachbauende freitragende Bodenplatte für beheizbare Doppelböden, bestehend aus einer Schicht eines mineralischen, ausgehärteten Materials, z. B. Anhydrit, Beton oder dergleichen mit einer metallischen Bewehrung, wobei in diese Schicht aus mineralischem Material eine elektrische Heizleitung eingebettet ist, die in Verbindung mit der Bewehrung steht.
Bei einer bekannten derartigen Doppelbodenplatte (DE-OS 33 30 778) besteht die Bewehrung aus einem etwa plattenhohen Metallrahmen, an dem innen ein Metallgitter befestigt ist. An diesem Metallgitter kann die elektrische Heizleitung befestigt werden, bevor das mineralische, aushärtbare Material in den Metallrahmen eingefüllt und darin verdichtet wird. Das Metallgitter dieser Doppelbodenplatte, welches in dem ausgehärteten Material eingebettet ist, kann hier also gleichzeitig als Halterung für die Heizleitung verwendet werden. Diese in die Bodenplatte eingebettete Halterung behindert auch nicht deren Handhabung. Wenn jedoch die Doppelbodenplatte lediglich eine außen-liegende Bewehrung in Form einer flachen, oben offenen metallischen Wanne aufweist, wie z. B. durch die DE-PS 20 04 101 oder die DE-OS 16 09 738 bekannt, treten Probleme bei der Anordnung der Heizleitung auf. Denn Doppelbodenplatten dieser Bauart weisen eine relativ geringe Bauhöhe von z. B. nur 3 cm auf und die elektrische Heizleitung sollte in einer Ebene gleichmäßig in das mineralische Füllmaterial der Doppelbodenplatte eingebettet werden, bevor dieses aushärtet. Diese Ebene sollte ferner zweckmäßig in der statisch neutralen Zone der Doppelbodenplatte d. h. im Querschnitt der flachen Schicht aus mineralischem Material in der wannenförmigen Bewehrung liegen.
Die Wannen dieser bekannten Bodenplatten weisen zahlreiche Verankerungsöffnungen im Wannenboden und in den Seitenwänden für die aushärtbare Füllung mit halsförmig nach innen gezogenen Rändern auf. In die Verankerungsöffnungen im Wannenboden könnte man zwar bekannte Heizleitungshalter entsprechend dem DE-GM 84 00 770 befestigen. Diese Heizleitungshalter sind jedoch so ausgebildet, daß sie mittels Spreizfüßen an der Unterseite einer mit entsprechenden Befestigungsöffnungen versehenen Platte festgelegt werden. Sie sind daher für den Einbau in die Verankerungsöffnungen von Wannen der oben beschriebenen Doppelbodenplatten nicht geeignet, denn sie würden nach ihrer Montage mit ihren Spreizfüßen und denen diese tragenden Teile über die Unterseite des Wannenbodens hervorstehen und bei der Manipulation der Doppelbodenplatten, insbesondere beim Stapeln derselben, leicht beschädigt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Bodenplatte der eingangs bezeichneten Bauart derart weiter zu bilden, daß eine zuverlässige und einfach zu bewerkstelligende Einbettung elektrischer Heizleiter in dem mineralischen Material ermöglicht wird, ohne die Bodenplattenhandhabung nachteilig zu beeinflussen.
Gemäß der Erfindung erfolgt die Lösung obiger Aufgabe dadurch, daß bei einer Bodenplatte mit einer an sich bekannten, außen-liegenden Bewehrung aus einer flachen, oben offenen Wanne, die zahlreiche Verankerungsöffnungen wenigstens im Wannenboden für die Schicht aus mineralischen Material mit halsförmig nach innen gezogenen Rändern aufweist, die Heizleitung an über dem Wannenboden verteilt angeordneten Haltern befestigt ist, welche mittels eines schwach konisch ausgebildeten, zapfenförmigen Klemmabschnitts in ausgewählte Verankerungsöffnungen im Wannenboden so befestigt sind, daß die äußeren Enden der Klemmabschnitte sich innerhalb der Verankerungsöffnungen befinden, daß sich an dem zapfenförmigen Abschnitt der Heizleiter-Halter ein Kopfabschnitt mit einem Auflagerand anschließt, der auf dem nach innen gezogenen Rand der Verankerungsöffnungen aufsitzt, und daß der Kopfabschnitt an seiner Oberseite einen liegenden Schlitz zur passenden Aufnahme der elektrischen Heizleitung enthält. Die Heizleiter-Halter können mittels ihrer schwach konisch ausgebildeten, zapfenförmigen Klemmabschnitte einfach und schnell in einige ausgewählte Verankerungsöffnungen im Wannenboden, die ohnehin vorhanden sind, von oben eingedrückt werden. Unter dem zapfenförmigen Klemmabschnitt der Heizleiter-Halter sollen auch solche verstanden werden, die z. B. aus mehreren, radial federnden Klemmarmen bestehen. Nach erfolgter Montage der Heizleiter-Halter wird die elektrische Heizleitung einfach in die liegenden Schlitze in den Kopfabschnitten der Heizleiter-Halter eingedrückt. Durch diese Heizleiter-Halter kann daher die elektrische Heizleitung z. B. in zahlreichen Schlingen in einer Ebene über dem Wannenboden bzw. im Abstand von diesem sicher gehalten werden, so daß sich ihre Lage auch beim anschließenden Einfüllen des fließ- oder schüttfähigen aushärtbaren Füllmaterials in die Wanne, insbesondere auch bei dessen Verdichtung durch z. B. Rütteln, nicht verändert. Durch die Erfindung ist also eine zuverlässige Einbettung der elektrischen Heizleitung in dem mineralischen Füllmaterial auf einfache Weise gewährleistet, wobei der Abstand der Heizleitung vom Wannenboden durch entsprechende Ausbildung bzw. Dimensionierung der Heizleiter-Halter ohne weiteres so eingestellt werden kann, daß die elektrische Heizleitung in der statisch neutralen Zone der Doppelbodenplatte liegt, was bevorzugt wird.
Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor. So bestehen zweckmäßig die Heizleiter-Halter aus einem zähelastischen Kunststoff. Dadurch können sie in großen Stückzahlen z. B. im Spritzverfahren preiswert hergestellt werden.
Wenn die Heizleiter-Halter aus einem zähelastischen Kunststoff hergestellt werden, ist es nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung vorteilhaft, wenn der liegende Schlitz im Kopfabschnitt der Heizleiter-Halter mit etwa kreisrundem Querschnitt so tief angeordnet ist, daß der gegenseitige Abstand der beiden Ränder des Schlitzes kleiner ist als der Durchmesser der Heizleitung, so daß die Heizleitung in die Schlitze der Halter einschnappbar ist.
Die Erfindung wird anschließend an Hand der Zeichnung eines Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine wannenförmige Bewehrung für eine Doppelbodenplatte mit erfindungsgemäß eingebauter elektrischer Heizleitung vor dem Verfüllen der Wanne mit einem fließ- oder schüttfähigen, aushärtbaren mineralischen Material, z. B. Anhydrit;
Fig. 2 eine Teil-Schnittansicht entlang der Linie II-II in Fig. 1 in vergrößertem Maßstab sowie mit einem Füllmaterial in der wannenförmigen Bewehrung;
Fig. 3 eine Einzelansicht eines Heizleiter-Halters und
Fig. 4 eine Schnittansicht eines in eine Verankerungsöffnung im Wannenboden eingedrückten Heizleiter-Halters mit eingeklipster elektrischer Heizleitung.
Die in Fig. 2 nur teilweise im Schnitt gezeigte Doppelbodenplatte (10) ist freitragend ausgeführt und wird beim Aufbau eines Doppelbodens lediglich an ihren vier Ecken auf nicht gezeigte Fußstützen aufgelagert, die am Rohboden des betreffenden Gebäuderaums befestigt sind. Die Doppelbodenplatte (10) weist eine flache, oben offene metallische Wanne (11) als außenliegende Bewehrung für eine Schicht (12) aus einem mineralischen Material, z. B. Anhydrit auf, welches im fließfähigen Zustand in die wannenförmige Bewehrung (11) eingefüllt und darin, z. B. durch Rütteln, verdichtet wird. Nach erfolgtem Aushärten der Schicht (12) und ggf. Abschleifen der Oberseite dieser Schicht wird der nicht gezeigte Deckbelag, z. B. eine Teppichware, aufgeklebt.
Die metallische Wanne (11) enthält sowohl in den Seitenwänden (13), als auch im Boden (14) zahlreiche kreisrunde Verankerungsöffnungen (15) für die Schicht (12) aus mineralischem Material. Diese Verankerungsöffnungen (15) weisen jeweils halsförmig nach innen gezogene, oben in der Regel etwas ausgefranste Ränder (16) auf. Die Verankerungsöffnungen (15) sind in Fig. 1 im Wannenboden (14) lediglich durch Kreuze und in den Seitenwänden (13) durch strichpunktierte Linien schematisch angedeutet. Die Bauhöhe der Doppelbodenplatte (10) ist sehr gering und beträgt z. B. bei einer in der Praxis bevorzugten Ausführung nur 3 cm. Durch eine in die Schicht (12) aus mineralischem Material eingebettete elektrische Heizleitung (17) ist die Doppelbodenplatte (10) beheizbar. Die Enden (18) der elektrischen Heizleitung (17) sind durch den Wannenboden (14) nach außen bzw. unten geführt und mit nicht gezeigten elektrischen Anschluß- und Verbindungsmitteln versehen, um den elektrischen Anschluß an das Netz bzw. zu einer benachbarten Doppelbodenplatte herzustellen. Diese Technik ist bekannt und bedarf daher keiner weiteren Erläuterung.
Um die Heizleitung (17) in zahlreichen Schlingen sicher in einer Ebene in der metallischen Wanne (11) zu positionieren, die vorzugsweise in der statisch neutralen Zone der fertigen Doppelbodenplatte (10) liegt, wird die Heizleitung (17) auf zahlreichen Haltern (19) abgestützt, wie in Fig. 1 schematisch gezeigt ist.
Die Heizleiter-Halter (19) werden vorzugsweise aus zäh­ elastischem Kunststoff hergestellt und weisen jeweils einen zapfenförmigen, schwach konisch ausgebildeten Abschnitt (20) und einen an diesem anschließenden Kopfabschnitt (21) auf, der einen etwas größeren Durchmesser als der Abschnitt (20) hat, wodurch ein ringförmiger Auflagerand (22) erhalten wird. Die Halter (19) werden über den Wannenboden (14) verteilt, mit ihren zapfenförmigen Abschnitten (20) in einige ausgewählte Verankerungsöffnungen (15) eingedrückt und so beim Ausführungsbeispiel am Wannenboden (14) klemmend befestigt. Dabei setzt sich ihr Auflagerand (22) auf den halsförmig nach innen gezogenen Rand (16) der Verankerungsöffnungen (15) auf.
Die Kopfabschnitte (21) der Heizleiter-Halter (19) enthalten an ihrer Oberseite einen liegenden Schlitz (23), der nach oben offen und so tief angeordnet ist, daß der gegenseitige Abstand der beiden Ränder (24) des Schlitzes (23) etwas kleiner als der Durchmesser der Heizleitung (17) ist. Die Fixierung der elektrischen Heizleitung (17) an den am Wannenboden (14) montierten Haltern (19) erfolgt dann einfach dadurch, daß man die Heizleitung (17) in die Schlitze (23) einschnappt oder einklipst. Dabei federn die nach außen gedrückten Teile mit den Rändern (24) der Kopfabschnitte (21) in ihre in Fig. 4 gezeigte Halteposition zurück. Auf diese Weise wird die elektrische Heizleitung (17) sicher mit den Haltern (19) verbunden, die ihrerseits mittels der zapfenförmigen Abschnitte (20) am Wannenboden (14) klemmend befestigt sind. Der Vollständigkeit halber wird noch bemerkt, daß jede metallische Wanne (11) der Bodenplatten (10) beim fertigen Doppelboden geerdet ist.
Bei der Herstellung eines beheizbaren Doppelbodens können alle Bodenplatten (10) mit einer elektrischen Heizleitung (17) versehen sein oder aber auch nur einige ausgewählte Bodenplatten (10) an ganz bestimmten Stellen des Doppelbodens, wo ein entsprechender Wärmebedarf vorhanden ist.
Die Halter (19) können auch aus anderen Werkstoffen als Kunststoff bestehen. Werden die Halter (19) aus Metall hergestellt, wird vorteilhaft die Wärmeableitung zur metallischen Wanne (11) verbessert.

Claims (3)

1. Flachbauende freitragende Bodenplatte für beheizbare Doppelböden, bestehend aus einer Schicht eines mineralischen, ausgehärteten Materials, z. B. Anhydrit, Beton oder dgl. mit einer metallischen Bewehrung, wobei in diese Schicht aus mineralischem Material eine elektrische Heizleitung eingebettet ist, die in Verbindung mit der Bewehrung steht, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Bodenplatte (10) mit einer an sich bekannten, außenliegenden Bewehrung aus einer flachen, oben offenen Wanne (11) die zahlreiche Verankerungsöffnungen (15) wenigstens im Wannenboden (14) für die Schicht (12) aus mineralischem Material mit halsförmig nach innen gezogenen Rändern (16) aufweist, die Heizleitung (17) an über dem Wannenboden (14) verteilt angeordneten Haltern (19) befestigt ist, welche mittels eines schwach konisch ausgebildeten, zapfenförmigen Klemm-Abschnitts (20) in ausgewählte Verankerungsöffnungen (15) im Wannenboden (14) so befestigt sind, daß die äußeren Enden der Klemm-Abschnitte (20) sich innerhalb der Verankerungsöffnungen (15) befinden, daß sich an dem zapfenförmigen Abschnitt (20) der Heizleiter-Halter (19) ein Kopfabschnitt (21) mit einem Auflagerand (2) anschließt, der auf dem nach innen gezogenen Rand (16) der Verankerungsöffnungen (15) aufsitzt und daß der Kopfabschnitt (21) an seiner Oberseite einen liegenden Schlitz (23) zur passenden Aufnahme der elektrischen Heizleitung (17) enthält.
2. Bodenplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleiter-Halter (19) aus einem zäh-elastischen Kunststoff bestehen.
3. Bodenplatte nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der liegende Schlitz (23) im Kopfabschnitt (21) der Heizleiter-Halter (19) mit etwa kreisrundem Querschnitt so tief angeordnet ist, daß der gegenseitige Abstand der beiden Ränder (24) des Schlitzes (23) kleiner ist als der Durchmesser der Heizleitung (17), so daß die Heizleitung (17) in die Schlitze (23) der Halter (19) einschnappbar ist.
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