DE3742388A1 - Neue stoffzusammensetzungen auf der basis von isoindolinpigmenten - Google Patents
Neue stoffzusammensetzungen auf der basis von isoindolinpigmentenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Stoffzusammensetzungen enthaltend ein
Isoindolinpigment und eine sulfonierte Isoindolinverbindung, sowie
ihre Verwendung zum Färben von hochmolekularem organischem Material.
Die Isoindolinpigmente, die schon lange als zum Färben von hochmolekularem
organischem Material geeignet bekannt sind (vgl. z. B.
DE-A-28 14 526, EP-A-19588, EP-A-62614) erfüllen, insbesondere
bezüglich ihres rheologischen Verhaltens, nicht immer die Erfordernisse
der modernen Technik.
Es wurde nun gefunden, daß durch Zusatz von bestimmten sulfonierten
Isoindolinverbindungen zu Isoindolinpigmenten das rheologische
Verhalten der letzteren ganz überraschend verbessert wird.
Die vorliegende Erfindung betrifft demnach eine Stoffzusammensetzung
enthaltend
- a) ein Isoindolinpigment der Formel I worin R₁ Wasserstoff, Halogen, Methyl, C₁-C₄-Carbamoyl, C₁-C₄-Alkanoylamino, unsubstituiertes oder im Phenylrest durch Halogen, Methyl, Methoxy, Trifluormethyl oder Acetylamino substituiertes Benzoylamino oder Phenylcarbamoyl oder R₁ unsubstituiertes oder durch Chlor substituiertes Phthalimid bedeutet, R₂ und R₃ unabhängig voneinander Wasserstoff, Halogen, C₁-C₄-Alkyl oder C₁-C₄-Alkoxy sind oder R₁ und R₂ zusammen mit dem Phenylrest, an den sie gebunden sind, einen Benzimidazolon-, Chinazolon-, Dihydroxychinazolin-, Phenmorpholon-, Chinolon- oder 4-Methylchinolonrest bilden und Q eine Gruppe der Formel worin R₁′, R₂′ und R₃′ die oben für R₁, R₂ und R₃ angegebene Bedeutung haben oder eine Gruppe der Formel bedeutet, und
- b) eine Verbindung der Formel II worin R₄ Wasserstoff oder Chlor ist, X⊕H⊕ oder eine Gruppe der Formeln darstellt, M n⊕ ein n-wertiges Metallkation, n die Zahlen 1, 2 oder 3, R₅, R₆, R₇, R₈ unabhängig voneinander Wasserstoff, C₁-C₁₈-Alkyl, C₅-C₆-Cycloalkyl, unsubstituiertes oder durch C₁-C₁₈-Alkyl substituiertes Phenyl bedeuten oder R₇ und R₈ zusammen mit dem N-Atom einen Pyrrolidin-, Imidazolidin-, Piperidin-, Piperazin- oder Morpholinrest, oder R₆, R₇ und R₈ zusammen mit dem N-Atom einen Pyrrol-, Pyridin-, Picolin-, Pyrazin-, Chinolin- oder Isochinolinrest bilden, Y Wasserstoff, Halogen, Methyl oder Amino bedeutet und Z eine der Gruppen der Formeln ist, worin R₁, R₂, R₃, X⊕ und Y die oben angegebene Bedeutung haben oder Z, wenn R₄ Chlor ist, Sauerstoff bedeutet.
Bedeuten etwaige Substituenten Halogen, so handelt es sich dabei
z. B. um Fluor, vorzugsweise Brom und insbesondere Chlor.
Bedeutet R₁ C₁-C₄-Carbamoyl, so handelt es sich dabei z. B. um
Aminocarbonyl, Methylcarbamoyl, Ethylcarbamoyl, Propylcarbamoyl oder
Isopropylcarbamoyl. Bevorzugt ist Aminocarbonyl.
R₁ stellt als C₁-C₄-Alkanoylamino z. B. Formylamino, Acetylamino,
Propionylamino, n-Butyrylamino oder Isobutyrylamino dar. Bevorzugt
ist Acetylamino.
Bedeutet R₂ oder R₃ C₁-C₄-Alkyl, so meint man damit z. B. Methyl,
Ethyl, n-Propyl, Isopropyl, n-Butyl, sec.-Butyl oder tert.-Butyl.
Bevorzugt ist Methyl.
R₂ und R₃ stellen als C₁-C₄-Alkoxy z. B. Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy,
n-Butoxy oder sec.-Butoxy dar. Bevorzugt ist Methoxy.
Stellen R₂, R₃, R₂′ und R₃′ zusammen mit dem Phenylrest, an den sie
gebunden sind, einen definitionsgemäßen heterocyclischen Rest dar,
so handelt es sich dabei z. B. um Benzimidazolon-5-yl, 6-Chlor-benzimidazolon-5-yl,
6-Methyl-benzimidazolon-5-yl, Chinazol-4-on-6-yl,
2-Methyl-chinazol-4-on-6-yl, Chinazol-4-on-7-yl, 2,4-Dihydroxy-
chinazolin-6-yl, Phenmorphol-3-on-7-yl, Phenmorphol-3-on-6-yl,
6-Methylphenmorphol-3-on-7-yl, Chinol-2-on-6-yl, 4-Methyl-chinol-2-on-7-yl,
7-Chlor-4-methyl-chinol-2-on-6-yl oder 4,8-Dimethyl-chinol-2-on-7-yl.
Q und Z sind bevorzugt eine Gruppe der Formel
R₁ist bevorzugt Wasserstoff.
R₂ist bevorzugt in 4-Stellung gebunden und bedeutet vorzugsweise
Wasserstoff oder Chlor.
R₃ist bevorzugt in 3-Stellung gebunden und bedeutet vorzugsweise
Wasserstoff oder Chlor.
X⊕ ist vorzugsweise H⊕ oder insbesondere eine Gruppe der Formel
.
Stellt X⊕ eine Gruppe der Formel dar, so handelt es sich bei M n ⊕
beispielsweise um ein Alkali-, Erdalkali-, Aluminium- oder Übergangsmetallkation,
wie z. B. Na⊕, K⊕, Mg²⊕, Ca²⊕, Sr²⊕, Ba²⊕, Mn²⊕,
Cu²⊕, Ni²⊕, Cd²⊕, Co²⊕, Al³⊕ und Cr³⊕, insbesondere aber um ein
Alkali- oder Erdalkalikation (n = 1 oder 2) und bevorzugt um Ca²⊕.
Bedeuten etwaige Substituenten C₁-C₁8-Alkyl, so handelt es sich
dabei z. B. um Methyl, Ethyl, n-Propyl, Isopropyl, n-Butyl,
sec.-Butyl, tert.-Butyl, n-Pentyl, tert.-Pentyl, Hexyl, Heptyl,
Octyl, Decyl, Dodecyl, Tetradecyl, Hexadecyl, Heptadecyl oder
Octadecyl.
Bedeuten R₅, R₆, R₇ und R₈ C₅-C₆-Cycloalkyl, dann handelt es sich
z. B. um Cyclopentyl oder insbesondere um Cyclohexyl.
Als durch C₁-C₁₈-Alkyl substituiertes Phenyl, bedeuten R₅, R₆, R₇
und R₈ vorzugsweise durch C₁₂-C₁₈-Alkyl substituiertes Phenyl.
Als Beispiele für N⊕(R₅)(R₆)(R₇)(R₈) seien genannt: N⊕H₄, N⊕H₃CH₃,
N⊕H₂(CH₃)₂, N⊕H₃C₂H₅, N⊕H₂(C₂H₅)₂, N⊕H₃C₃H₇-iso, N⊕H₃-Cyclohexyl,
N⊕H₂-(Cyclohexyl)₂, N⊕H₂(CH₃)(C₆H₅), N⊕H₃C₆H₅, N⊕H₃-p-Octadecyl-
phenyl und N⊕(CH₃)-4.
Von besonderem Interesse sind Stoffzusammensetzungen enthaltend
- a) ein Isoindolinpigment der Formel III worin R₂, R₃, R₂′ und R₃′ unabhängig voneinander Wasserstoff oder Chlor sind und
- b) eine Verbindung der Formel IV worin R₂ und R₃ die oben angegebene Bedeutung haben, M n⊕ ein n-wertiges Metallkation und n die Zahlen 1, 2 oder 3 bedeuten.
Von ganz besonderem Interesse sind Stoffzusammensetzungen enthaltend
- a) ein Isoindolinpigment der Formel III mit der oben angegebenen Bedeutung und
- b) eine Verbindung der Formel IV, worin R₂ und R₃ die oben angegebene Bedeutung haben und M n⊕ ein Alkali- oder Erdalkalikation (n = 1 oder 2), jedoch insbesondere Ca²⊕, bedeutet.
Die Isoindolinpigmente der Formel I sind bekannt und können nach
bekannten Methoden hergestellt werden.
Die Verbindungen der Formel II sind neu und stellen einen weiteren
Gegenstand der Erfindung dar.
Verbindungen der Formel II, worin Z eine Gruppe der Formel
bedeutet, erhält man in Analogie zu an sich bekannten Verfahren,
z. B. durch Kondensation eines Iminoisoindolins der Formel
worin R₁, R₂ und R₃ die oben angegebene Bedeutung haben, mit einem
Amin der Formel V
worin Y die oben angegebene Bedeutung hat, im Molverhältnis 1 : 1, in
saurer Lösung, z. B. in Eisessig, und gegebenenfalls anschließende
Umsetzung mit einem Salz X⊕L⊖, worin X⊕ eine der Gruppen
mit der oben angegebenen Bedeutung ist und L⊖ z. B. ein Hydroxy-,
Chlorid-, Acetat- oder Nitrat-Ion bedeutet, ebenfalls im Molverhältnis
1 : 1.
Verbindungen der Formel II, worin Z eine Gruppe der Formel
bedeutet, erhält man in Analogie zu an sich bekannten Verfahren,
z. B. durch Kondensation eines Diiminoisoindolins der Formel
mit einem Amin der Formel V, im Molverhältnis 1 : 2, in saurer Lösung,
z. B. in Eisessig, und gegebenenfalls anschließende Umsetzung mit
einem Salz X⊕L⊖.
Verbindungen der Formel I, worin R₄ Chlor und Z Sauerstoff bedeuten,
erhält man in Analogie zu an sich bekannten Verfahren, z. B. durch
Kondensation von 3,4,5,6-Tetrachlor-2-cyanbenzoesäure-niederalkylester,
bevorzugt -methylester, mit einem Amin der Formel V, im
Molverhältnis 1 : 1, unter Ausschluß von Wasser, in einem polaren
organischen Lösungsmittel, vorzugsweise Methanol, Ethanol oder
Isopropanol, und in Gegenwart einer Base, wie z. B. Natriummethylat
oder Natriumethylat, und gegebenenfalls anschließende Umsetzung mit
einem Salz X⊕L⊖.
Zur Herstellung der erfindungsgemäßen Stoffzusammensetzungen wird
zweckmäßig die Komponente a) zuerst nach üblichen Methoden konditioniert
und in Wasser suspendiert. Die Komponente b) wird im
allgemeinen als freie Sulfosäure zugefügt und das Salz X⊕L⊖ zur
Fällung zugesetzt. Es ist auch möglich, die Komponente b) direkt in
Salzform in wäßriger Suspension mit der Komponente a) zu mischen.
Die Mengenverhältnisse der Komponenten der erfindungsgemäßen
Stoffzusammensetzungen können beliebig variieren. Bevorzugte
Mengenverhältnisse betragen jedoch bis 10 Gew.-% der Komponente b)
zu 99 bis 90 Gew.-% der Komponente a), insbesondere aber 2 bis
8 Gew.-% der Komponente b) zu 98 bis 92 Gew.-% der Komponente a) und
bevorzugt 4 bis 6 Gew.-% der Komponente b) zu 96 bis 94 Gew.-% der
Komponente a).
Die Zugabe der Komponente b) kann vor oder nach der Konditionierung
des Pigments (Komponente a) erfolgen. Unter Konditionierung versteht
man die Herstellung einer feinen Partikelform, beispielsweise durch
alkalische Umfällung, Schwefelsäureumfällung, Trockenmahlung mit
oder ohne Salz, Lösungsmittel- oder wäßrige Mahlung oder vorzugsweise
Salzknetung.
Je nach Konditionierverfahren oder Applikationszweck kann es von
Vorteil sein, dem Pigment neben dem erfindungsgemäßen Zusatz der
Komponente b) gewisse Mengen an texturverbessernden Mitteln vor
oder nach dem Konditionierprozeß zuzufügen. Als solche kommen
insbesondere Fettsäuren mit mindestens 18 C-Atomen, beispielsweise
Stearin- oder Behensäure oder deren Amide oder Metallsalze,
insbesondere Mg-Salze, sowie Weichmacher, Wachse, Harzsäuren, wie
Abietinsäure, Kolophoniumseife, Alkylphenole oder aliphatische
Alkohole, wie Stearylalkohol, oder vicinale Diole, wie Dodecandiol-1,2,
ferner modifizierte Kolophoniummaleinatharz oder Fumarsäurekolophoniumharze,
in Betracht. Die texturverbessernden Mittel
werden vorzugsweise in Mengen von 0,1-30 Gew.-%, insbesondere
2-15 Gew.-%, bezogen auf das Endprodukt, zugesetzt.
Die erfindungsgemäßen Stoffkompositionen eignen sich als Pigmente
zum Färben von hochmolekularem organischem Material.
Hochmolekulare organische Materialien, die mit den erfindungsgemäßen
Stoffzusammensetzungen gefärbt bzw. pigmentiert werden
können, sind z. B. Celluloseether und -ester, wie Ethylcellulose,
Nitrocellulose, Celluloseacetat oder Cellulosebutyrat, natürliche
Harze oder Kunststoffe, wie Polymerisationsharze oder Kondensationsharze,
wie Aminoplaste, insbesondere Harnstoff- und Melamin-Formaldehydharze,
Alkydharze, Phenoplaste, Polycarbonate, Polyolefine,
Polystyrol, Polyvinylchlorid, Polyamide, Polyurethane, Polyester,
Gummi, Casein, Silikon und Silikonharze, einzeln oder in Mischungen.
Hochmolekulare organische Materialien in gelöster Form als Filmbildner
kommen auch in Frage, wie z. B. Leinölfirnis, Nitrocellulose,
Alkydharze, Phenolharze, Melaminharze, Acrylharze und Harnstoff-Formaldehydharze.
Die erwähnten hochmolekularen organischen Verbindungen können
einzeln oder in Gemischen als plastische Massen, Schmelzen oder in
Form von Spinnlösungen, Lacken, Anstrichstoffen oder Druckfarben
vorliegen. Je nach Verwendungszweck erweist es sich als vorteilhaft,
die erfindungsgemäßen Stoffzusammensetzungen als Toner oder in Form
von Präparaten einzusetzen. Bezogen auf das zu pigmentierende hochmolekulare
organische Material kann man die erfindungsgemäßen
Stoffzusammensetzungen in einer Menge von 0,01 bis 30 Gew.-%,
vorzugsweise von 0,1 bis 10 Gew.-%, einsetzen.
Die Pigmentierung der hochmolekularen organischen Substanzen mit den
erfindungsgemäßen Stoffzusammensetzungen erfolgt beispielsweise
derart, daß man eine solche Stoffzusammensetzung gegebenenfalls in
Form von Masterbatches diesen Substraten unter Verwendung von
Walzwerken, Misch- oder Mahlwerken zumischt. Das pigmentierte
Material wird hierauf nach an sich bekannten Verfahren, wie
Kalandrieren, Pressen, Strangpressen, Streichen, Gießen oder
Spritzguß, in die gewünschte endgültige Form gebracht. Oft ist es
erwünscht, zur Herstellung von nicht starren Formlingen oder zur
Verringerung ihrer Sprödigkeit den hochmolekularen Verbindungen vor
der Verformung sogenannter Weichmacher einzuverleiben. Als solche
können z. B. Ester der Phosphorsäure, Phthalsäure oder Sebacinsäure
dienen. Die Weichmacher können vor oder nach der Einverleibung der
erfindungsgemäßen Stoffzusammensetzungen in die Polymeren eingearbeitet
werden. Es ist ferner möglich, zwecks Erzielung verschiedener
Farbtöne den hochmolekularen, organischen Stoffen neben
den erfindungsgemäßen Stoffzusammensetzungen noch Füllstoffe bzw.
andere farbgebende Bestandteile, wie Weiß-, Bunt- oder Schwarzpigmente,
in beliebigen Mengen zuzufügen.
Zum Pigmentieren von Lacken und Druckfarben werden die hochmolekularen
organischen Materialien und die erfindungsgemäßen Stoffzusammensetzungen
gegebenenfalls mit Zusatzstoffen, wie
Füllmitteln, anderen Pigmenten, Siccativen oder Weichmachern, in
einem gemeinsamen organischen Lösungsmittel oder Lösungsmittelgemisch
fein dispergiert bzw. gelöst. Man kann dabei so verfahren,
daß man die einzelnen Komponenten für sich oder auch mehrere
gemeinsam dispergiert bzw. löst, und erst hierauf alle Komponenten
zusammenbringt.
Die erhaltenen Färbungen, beispielsweise in Kunststoffen, Fasern,
Lacken oder Drucken, zeichnen sich durch gute allgemeine Eigenschaften,
wie gute Dispergierbarkeit, hohe Transparenz, gute Überlackier-,
Migrations-, Hitze-, Licht- und Wetterbeständigkeit, sowie
Verzugsfreiheit in Kunststoffen, aus.
Außerdem weisen die erfindungsgemäßen Stoffzusammensetzungen im
Vergleich zu unmodifizierten Isoindolinpigmenten eine höhere
Farbstärke, verbesserte Rheologie, insbesondere in Lacken und
Druckfarben, geringere Trenneffekte, wie Ausschwimmen bei der
Mitverwendung von Weißpigmenten, geringere Flokkulationstendenz
und, in Lackierungen, einen höheren Glanz auf.
Infolge der guten rheologischen Eigenschaften der erfindungsgemäßen
Pigmentmischungen ist es möglich, Lacke hoher Pigmentkonzentration
(high loadings) herzustellen.
Die erfindungsgemäßen Stoffzusammensetzungen eignen sich vorzugsweise
zum Färben von wäßrigen und/oder lösungsmittelhaltigen
Lacken, insbesondere Automobillacken. Ganz besonders bevorzugt ist
ihre Verwendung für Metalleffektlackierungen.
Die nachfolgenden Beispiele dienen zur Erläuterung der Erfindung.
3,23 g 1-(Cyan-p-chlorphenylcarbamoyl-methylen)-3-
iminoisoindolin und 1,73 g Metanilsäure werden in 50 ml Eisessig
2 Stunden am Rückfluß erhitzt. Das gebildete, gelbe Reaktionsprodukt
wird bei 80°C abfiltriert und mit Methanol und Wasser
gewaschen. Man erhält nach dem Trocknen 3,1 g des Farbstoffes der
Formel
Analyse für C₂₃H₁₈N₅O₄ClS
BerechnetC 55,7% H 3,63% N 14,12% S 6,46% Cl 7,16%
GefundenC 56,0% H 3,69% N 13,82% S 5,68% Cl 7,57%
In eine Lösung aus 40 ml Methanol und 1,08 g Natriummethylat
werden 6,0 g 3,4,5,6-Tetrachlor-2-cyanbenzoesäuremethylester
eingetragen. Das Gemisch wird eine halbe Stunde gerührt. Dann
wird eine Lösung aus 3,46 g Metanilsäure, 1,08 g Natriummethylat und
30 ml Methanol zugegeben, und das Gemisch wird 15 Stunden bei
Raumtemperatur gerührt. Anschließend wird unter Rühren 3 Stunden am
Rückfluß gekocht, mit 2,5 ml Essigsäure sauer gestellt und nochmals
2 Stunden am Rückfluß gekocht. Das Reaktionsprodukt wird bei
Raumtemperatur abfiltriert, mit wenig Methanol gewaschen und
getrocknet. Man erhält 7,0 g eines gelben Farbstoffes der Formel
Analyse für C₁₄H₅Cl₄N₂O₄SNa
BerechnetC 36,36% H 1,08% N 6,06% S 6,93%
GefundenC 35,55% H 1,61% N 5,83% S 6,98%
6,0 g 3,4,5,6-Tetrachlor-2-cyanbenzoesäuremethylester
werden wie in Beispiel 2 beschrieben mit 1,08 g Natriummethylat in
40 ml Methanol umgesetzt. In die erhaltene Lösung werden 1,9 g
1,4-Phenylendiamin-2-sulfosäure, 0,54 g Natriummethylat und 30 ml
Methanol zugegeben. Es entsteht eine orangebraune Lösung, die
3 Stunden bei Raumtemperatur gerührt wird. Dann wird unter Rühren
3 Stunden am Rückfluß gekocht, mit 2,5 ml Essigsäure sauer gestellt
und nochmals 2 Stunden am Rückfluß gekocht. Das ausgefallene
Reaktionsprodukt wird heiß abfiltriert, mit wenig Methanol gewaschen
und getrocknet. Man erhält 4,1 g eines gelben Farbstoffes der
Formel
Analyse für C₁₄H₆Cl₄N₃O₄SNa
BerechnetC 35,25% H 1,27% N 8,81% S 6,72% Cl 29,72%
GefundenC 35,07% H 1,99% N 8,33% S 6,2% Cl 28,5%
9,1 g 1,3-Diiminoisoindolin (80%ig) und 17,3 g
Methanilsäure werden in 175 ml Eisessig 3 Stunden bei Raumtemperatur
und eine weitere Stunde bei Rückflußtemperatur gerührt. Der
gebildete, gelbe Farbstoff wird heiß abfiltriert, mit Eisessig und
Aceton gewaschen und getrocknet. Man erhält 21,2 g Ammoniumsalz des
Farbstoffes der Formel
Analyse für C₂₀H₁₅N₃O₆S₂ · NH₃ · H₂O
BerechnetC 48,78% H 4,06% N 11,38% S 13,0%
GefundenC 49,1% H 4,43% N 10,87% S 13,19%
a) Ein Gemisch von 12,8 g Phthalonitril, 19,45 g Cyanessigsäure-4-
chloranilid, 27,5 g Cyanessigsäure-3,4-dichloranilid, 13,82 g
gemahlenes Kaliumcarbonat und 0,8 g Tricaprylmethylammoniumchlorid
in 300 ml Methanol wird innert 6 Stunden auf 100°C erwärmt. Die
Suspension wird 1 Stunde bei 100°C gerührt, dann auf 70°C abgekühlt
und langsam innert 10 Minuten zu einer 40°C warmen Mischung von
8,4 ml Essigsäure und 200 ml Methanol gegeben. Man kocht 15 Stunden
bei Rückflußtemperatur, filtriert das erhaltene Pigment ab, und
wäscht es mit 600 ml warmem Methanol und mit 250 ml warmem Wasser.
Nach dem Trocknen erhält man 52,1 g eines orangen Gemisches,
bestehend hauptsächlich aus dem Pigment der Formel
b) 16,2 g des gemäß a) erhaltenen feuchten Preßkuchens (30,9%
Trockengehalt) werden in 100 ml Wasser gut dispergiert und auf 70°C
erwärmt. Dann werden 0,25 g Verbindung von Beispiel 1 zugegeben.
Nach einer halben Stunde Rühren bei 70°C werden 1,32 g CaCl₂ · 2 H₂O
hinzugefügt, und nach einer weiteren halben Stunde Rühren wird das
Produkt bei 70°C abfiltriert und getrocknet. Man erhält 5,15 g
oranges Pigmentgemisch.
Beim Einarbeiten des so erhaltenen Mischpigments in ein Alkyd-Lacksystem
(®Setal 84, Kunstharzfabrik Synthesis B. V., Holland;
Festkörpergehalt: 70 Gew.-%) erhält man farbstarke orange Lackierungen
mit hohem Glanz und guten Allgemeinbeständigkeiten.
Ersetzt man in Beispiel 5b die Verbindung von Beispiel 1
durch die Verbindung von Beispiel 2, so erhält man ein oranges
Mischpigment mit gleich guten Eigenschaften, wie dasjenige von
Beispiel 5b.
Ersetzt man in Beispiel 5b die Verbindung von Beispiel 1
durch die Verbindung von Beispiel 3, so erhält man ein oranges
Mischpigment mit gleich guten Eigenschaften, wie dasjenige von
Beispiel 5b.
Ersetzt man in Beispiel 5b die Verbindung von
Beispiel 1 durch die Verbindung von Beispiel 4, so erhält man ein
oranges Mischpigment mit gleich guten Eigenschaften, wie dasjenige
von Beispiel 5b.
Claims (13)
1. Stoffzusammensetzung enthaltend
- a) ein Isoindolinpigment der Formel I worin R₁ Wasserstoff, Halogen, Methyl, C₁-C₄-Carbamoyl, C₁-C₄-Alkanoylamino, unsubstituiertes oder im Phenylrest durch Halogen, Methyl, Methoxy, Trifluormethyl oder Acetylamino substituiertes Benzoylamino oder Phenylcarbamoyl oder R₁ unsubstituiertes oder durch Chlor substituiertes Phthalimid bedeutet, R₂ und R₃ unabhängig voneinander Wasserstoff, Halogen, C₁-C₄-Alkyl oder C₁-C₄-Alkoxy sind oder R₁ und R₂ zusammen mit dem Phenylrest, an den sie gebunden sind, einen Benzimidazolon-, Chinazolon-, Dihydroxychinazolin-, Phenmorpholon-, Chinolon- oder 4-Methylchinolonrest bilden und Q eine Gruppe der Formel worin R₁′, R₂′ und R₃′ die oben für R₁, R₂ und R₃ angegebene Bedeutung haben oder eine Gruppe der Formel bedeutet, und
- b) eine Verbindung der Formel II worin R₄ Wasserstoff oder Chlor ist, X⊕ H⊕ oder eine Gruppe der Formeln darstellt, M n ⊕ ein n-wertiges Metallkation, n die Zahlen 1, 2 oder 3, R₅, R₆, R₇, R₈ unabhängig voneinander Wasserstoff, C₁-C₁₈-Alkyl, C₅-C₆-Cycloalkyl, unsubstituiertes oder durch C₁-C₁₈-Alkyl substituiertes Phenyl bedeuten oder R₇ und R₈ zusammen mit dem N-Atom einen Pyrrolidin-, Imidazolidin-, Piperidin-, Piperazin- oder Morpholinrest, oder R₆, R₇ und R₈ zusammen mit dem N-Atom einen Pyrrol-, Pyridin-, Picolin-, Pyrazin-, Chinolin- oder Isochinolinrest bilden, Y Wasserstoff, Halogen, Methyl oder Amino bedeutet und Z eine der Gruppen der Formeln ist, worin R₁, R₂, R₃, X⊕ und Y die oben angegebene Bedeutung haben oder Z, wenn R₄ Chlor ist, Sauerstoff bedeutet.
2. Stoffzusammensetzung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie
- a) Isoindolinpigment der Formel III worin R₂, R₃, R₂′ und R₃′ unabhängig voneinander Wasserstoff oder Chlor sind und
- b) eine Verbindung der Formel IV worin R₂ und R₃ die oben angegebene Bedeutung haben, M n ⊕ ein n-wertiges Metallkation und n die Zahlen 1, 2 oder 3 bedeuten, enthält.
3. Stoffzusammensetzung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß sie
- a) ein Isoindolinpigment der Formel III mit der in Anspruch 2 angegebenen Bedeutung und
- b) eine Verbindung der Formel IV, worin R₂ und R₃ die in Anspruch 2 angegebene Bedeutung haben, M n ⊕ ein Alkali- oder Erdalkalikation und n die Zahlen 1 oder 2 bedeuten,
enthält.
4. Stoffzusammensetzung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß sie
- a) ein Isoindolinpigment der Formel III mit der in Anspruch 2 angegebenen Bedeutung und
- b) eine Verbindung der Formel IV, worin R₂ und R₃ die in Anspruch 2 angegebene Bedeutung haben und M n ⊕ ein Calciumkation bedeutet,
enthält.
5. Stoffzusammensetzung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Mengenverhältnis der Komponente a) zur Komponente b) 99 bis
90 Gew.-% zu 1 bis 10 Gew.-% beträgt.
6. Verfahren zum Färben von hochmolekularem organischem Material,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Stoffzusammensetzung gemäß
Anspruch 1 verwendet wird.
7. Hochmolekulares organisches Material enthaltend eine Stoffzusammensetzung
gemäß Anspruch 1.
8. Verbindung der Formel II
worin R₄ Wasserstoff oder Chlor ist, X⊕ H⊕ oder eine Gruppe der
Formeln
darstellt, M n ⊕ ein n-wertiges Metallkation, n die Zahlen 1, 2 oder
3, R₅, R₆, R₇, R₈ unabhängig voneinander Wasserstoff, C₁-C₁₈-Alkyl,
C₅-C₆-Cycloalkyl, unsubstituiertes oder durch C₁-C₁₈-Alkyl substituiertes
Phenyl bedeuten oder R₇ und R₈ zusammen mit dem N-Atom
einen Pyrrolidin-, Imidazolidin-, Piperidin-, Piperazin- oder
Morpholinrest, oder R₆, R₇ und R₈ zusammen mit dem N-Atom einen
Pyrrol-, Pyridin-, Picolin-, Pyrazin-, Chinolin- oder Isochinolinrest
bilden, Y Wasserstoff, Halogen, Methyl oder Amino bedeutet und
Z eine der Gruppen der Formeln
ist, worin R₁, R₂, R₃ X⊕ und Y die oben angegebene Bedeutung
haben oder Z, wenn R₄ Chlor ist, Sauerstoff bedeutet.
9. Verbindung gemäß Anspruch 8, der Formel IV
worin R₂ und R₃ unabhängig voneinander Wasserstoff oder Chlor sind,
M n ⊕ ein n-wertiges Metallkation und n die Zahlen 1, 2 oder 3
bedeuten.
10. Verbindung gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß M n ⊕
ein Alkali- oder Erdalkalikation und n die Zahlen 1 oder 2 bedeuten.
11. Verbindung gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß M n ⊕
ein Calciumkation bedeutet.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH505586 | 1986-12-17 |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE3742388A1 true DE3742388A1 (de) | 1988-06-23 |
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ID=4287207
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873742388 Withdrawn DE3742388A1 (de) | 1986-12-17 | 1987-12-14 | Neue stoffzusammensetzungen auf der basis von isoindolinpigmenten |
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