DE3741989A1 - Vorrichtung zum anpressen von umschlaegen an buchblocks - Google Patents
Vorrichtung zum anpressen von umschlaegen an buchblocksInfo
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Description
Die Vorrichtung zum Anpressen von Umschlägen an Buchblocks findet
auf dem Gebiet der buchbinderischen Weiterverarbeitung Anwendung.
In der DR-PS 5 80 961 wird eine Vorrichtung zum Andrücken von Um
schlägen an Buchblocks beschrieben, bei der frisch geleimte Um
schläge mittels einer in Richtung des Buchblockrückens wirkenden
Walze und eines beiderseits des Blockes angestellten Walzen
paares angepreßt werden. Der den Block haltende Greifer befindet
sich im Stillstand, während die auf einen verschiebbaren Schlit
ten montierte Walzenanordnung den Buchblock längsseitig zum
Zwecke des Anpressens passiert. Nachteilig wird neben den quali
tätsmindernd wirkenden Linienpressungen auch die durch den Still
stand des Arbeitsgegenstandes bedingte geringe Produktivität
wirksam.
Die in CH-PS 3 76 087 beschriebene Maschine zum Klebebinden von
Büchern und Zeitschriften weist eine Anpreßstation auf, deren
Funktion von einem hydraulischen Betätigungsmechanismus bewirkt
wird. Die Arbeitsleistung dieser Einrichtung bleibt jedoch in
folge des beim Anpressen des Umschlages stillstehend gehaltenen
Buchblockes verhältnismäßig gering.
Darüber hinaus ist auch infolge der Verwendung des hydraulischen
oder pneumatischen Arbeitsprinzipes das Erreichen einer hohen
Taktleistung ausgeschlossen.
Durch CH-PS 4 33 186 wird eine Vorrichtung zum Anpressen eines
Buchdeckels bekannt gemacht. Hierbei werden die Blocks in einer
endlosen Plattenkette transportiert. Zum Anpressen des Buchdec
kels führt der Pressentisch durch Kurbel und Kniehebel ange
trieben eine Bewegung entlang einer stetigen Kurve aus, wobei er
bei Kontakt mit dem Blockrücken dieselbe Geschwindigkeit wie der
Block aufweist. Die Seitenpressung erfolgt durch Preßleisten,
welche durch die Mitnahme von Nocken in einer Nutkurve zwangs
läufig bewegt werden. Diese Funktion ist an die Tischbewegung
gebunden. Darüber hinaus tritt infolge der Nockenmitnahme auch im
Rücklauf ein hoher Verschleiß auf. Konstruktiv bedingt, ist der
Hub der Seitenpressung für bestimmtes Verarbeitungsgut zu gering,
um einer Wulstbildung am Blockrücken entgegenzuwirken. Gleich
falls ist der Aufwand zur Realisierung des Vertikalhubes verhält
nismäßig hoch, was insbesondere in der massiven Ausführung der
Maschine seinen Niederschlag findet.
Es ist das Ziel der Erfindung, eine erhöhte Qualität der Block
rückenbearbeitung bei wechselndem Verarbeitungsgut mit geringem
Aufwand zu gewährleisten.
Dazu ist die Aufgabe zu lösen, den angeleimten Umschlag unter
weitgehender Vermeidung von Spannungen derart anzupressen, daß
Aussehen und Gebrauchswert des Erzeugnisses im hohen Maße ge
währleistet sind und der technische Aufwand verringert wird.
Erfindungsgemäß werden dazu die vorbearbeiteten Blocks mit ihren
beleimten Rücken in einer Transporteinrichtung über die Anpreß
station geführt. Nachdem ein gerillter und bereitgestellter Um
schlag vom Pressenschlitten an den Blockrücken angepreßt wurde,
gerät der Block durch Weitertransport in den auch mit Seiten
preßleisten versehenen Teil des Pressenschlittens, wo die durch
Leitbleche entsprechend angestellten Hälften des Umschlages an
den Buchblock fest angepreßt werden. Um die Anpreßfunktion in
den verschiedenen Richtungen in dem dem jeweiligen Verarbei
tungsgut entsprechenden Grade zu gewährleisten, wird der Pressen
schlitten auf einer stetigen Kurve geführt, die durch die Über
lagerung zweier Antriebsbewegungen entsteht. Zur Bewegung des
Pressenschlittens in der Blocktransportrichtung wird dieser
durch Kurbel und Zugstange in eine hin- und hergehende Bewegung
versetzt. Die Geschwindigkeit des Preßschlittens im Preßprozeß
entspricht dabei der Blocktransportgeschwindigkeit.
Eine vertikale Hubbewegung wird durch die Übertragung der Auslen
kung einer Hubkurve über Kurvenrolle und durch ein Gestänge mit
ihnen verbundene Winkelhebel realisiert.
Die Verstellbarkeit dieses Hubes ist durch am Gestänge ange
brachte Kompensationsglieder gegeben. Damit realisiert sich die
Anpreßbewegung des Pressenschlittens über eine größere Spanne der
Anpreßtiefe mit vergleichsweise einfachen Mitteln. Die Seiten
pressung des Umschlages erfolgt mittels Seitenpreßplatten, welche
auf den Preßschlitten bevorzugt in Nutkurven geführt sind. Die
Seitenpreßplatten weden entlang dieser in Richtung auf die
Blockflanken durch Winkelhebel bewegt, die mit einer Schubstange
verbunden sind. Die Schubstange betätigt die Winkelhebel durch
Auslenkung infolge der Drehung eines an ihr angelenkten zwei
armigen Hebels um einen Drehpunkt, welche durch die steuerkurven
abhängige Bewegung eines mit diesem Hebel verbundenen Kniehebels
ausgelöst wird. Dazu wird eine im Koppelpunkt des Kniehebels ge
lagerte Kurvenrolle beim Preßschlittenvorlauf an einer Steuer
kurve geführt, wodurch die Preßbewegung der Seitenpreßplatten
steuerbar ist. Beim Preßschlittenrücklauf erfolgt eine solche
zwangsläufige Steuerung nicht, wodurch diese Realisierungs
variante wenig verschleißintensiv ist.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher
erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 Seitenansicht der Preßeinrichtung mit Antrieb für Preßbe
wegung (Prinzipschema),
Fig. 2 Seitenansicht der Preßeinrichtung mit Austrieb und Steue
rung für Seitenanspressung (Prinzipschema),
Fig. 3 Daraufsicht der Preßeinrichtung (Prinzipschema).
Der vorbearbeitete und beleimte Buchblock 1 wird mit nach unten
gerichtetem Blockrücken 2 in einer endlosen Plattenkette 3 gegen
die Anpreßstation geführt. Taktmäßig dazu wird von einem Mit
nehmer 4 der gerillte Umschlag 5 unter den Blockrücken 2 trans
portiert. Sobald Umschlag 5 und Blockrücken 2 die notwendige
Position erreicht haben, wird vom Pressenschlitten 6 der beleimte
Umschlag 5 an den Blockrücken 2 angepreßt. Zu diesem Zweck wird
der in einem vorderen 7 und einem hinteren Preßabschnitt 8 be
stehende Pressenschlitten 6 auf einer stetigen Kurve geführt,
welche aus der Überlagerung einer horizontalen und einer verti
kalen Bewegung entsteht. Zur Erzeugung der horizontalen Bewegung
ist der Pressenschlitten 6 durch eine Zugstange 9, welche an
einer Kurbel 10 umläuft, bewegt. Die Geschwindigkeit in Trans
portrichtung entspricht beim Anpressen der Blocktransportge
schwindigkeit. Die für die Anpressung notwendige Vertikalbewegung
wird realisiert, in dem die Auslenkung einer Hubkurve 11 und
einer an ihr geführten Kurvenrolle 12 über ein Gestänge 13 und
mit diesem verbundene Winkelhebel 18 auf den Pressenschlitten 6
übertragen wird. Zur Einstellung des Hubes sind am Gestänge 13
Spannschlösser 15 angebracht. Die am hinteren Preßabschnitt 8
wirksame Seitenpressung wird mittels auf diesem Preßschlitten
teil geführten Seitenpreßplatten 16 realisiert, die in Nutkurven
17 geführt sind. diese Seitenpreßplatten 16 sin an Winkelhebeln
14 angelenkt, welche mit einer Schubstange 19 verbunden sind. Zum
Zwecke der Mitnahme dieser Schubstange 19 ist diese etwa mittig
mit einem in einer Gabel 20 mitgenommenen zweiarmigen Hebel 21
verbunden, der durch die kurvengeführte Bewegung eines Kniehebels
22 um einen Drehpunkt 23 bewegt wird. Eine solche Führung ist
gegeben, wenn infolge der Bewegung der Kurbel 10 eine im Gelenk
24 eines Kniehebels 22 angebrachte Kurvenrolle 25 an der Steuer
kurve 26 geführt wird. Die dabei ausgelöste Seitenpreßbewegung
führt zum Anpressen des angeleimten Umschlages 5 beiderseitig des
Buchblocks 1. Da die Führung entlang der Steuerkurve 26 nur im
Preßschlittenverlauf erfolgt, das heißt, der Preßvorgang nur im
Pressenverlauf erfolgt, bleibt der damit verbundene Verschleiß
auf ein Minimum reduziert. Die erzielbar hohen Seitenanpreßdrücke
bedingen eine höhere Qualität der Blockrückenbearbeitung.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Anpressen von Umschlägen an Buchblocks, welche
von einer gleichförmig bewegten Plattenkette mit ihren vorbe
arbeiteten und beleimten Rücken über den herangeführten Um
schlag und die Presseneinheit, welche durch die Kurbel und die
Schubstange auf einer stetigen Kurve bewegt wird, solcherart
geführt sind, daß sie bei Kontaktnahme mit der Presseneinheit
eine zu dieser gleiche Geschwindigkeit aufweisen, wobei der
Umschlag durch die Preßbewegung zweier auf der Presseneinheit
bewegter Seitenpreßplatten seitlich angepreßt wird, gekenn
zeichnet dadurch, daß die Presseneinheit über einen Winkel
hebel 14 und Kurvenrolle 12 verbindendes Gestänge 13 mit einer
an sich bekannten Hubkurve 11 und die Seitenpreßplatten 16 mit
einem steuerkurvengeführten Kniehebel 22 über einen zwei
armigen Hebel 21 und über eine Schubstange 19 verbunden sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die
Presseneinheit aus einem vorderen Pressenabschnitt 7 und einem
hinteren Pressenabschnitt 8 mit aufsitzenden Seitenpreßplatten
16 besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß das
zwischen Presseneinheit und Hubkurve 11 befindliche Gestänge
13 mit Kompensationsgliedern versehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet dadurch, daß die
Kompensationsglieder Spannschlösser 15 sind.
Applications Claiming Priority (1)
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Cited By (3)
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Also Published As
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