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DE3741852A1 - Verbindungselement - Google Patents

Verbindungselement

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Publication number
DE3741852A1
DE3741852A1 DE19873741852 DE3741852A DE3741852A1 DE 3741852 A1 DE3741852 A1 DE 3741852A1 DE 19873741852 DE19873741852 DE 19873741852 DE 3741852 A DE3741852 A DE 3741852A DE 3741852 A1 DE3741852 A1 DE 3741852A1
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DE
Germany
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threaded
threaded part
connecting element
axial direction
objects
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Granted
Application number
DE19873741852
Other languages
English (en)
Other versions
DE3741852C2 (de
Inventor
Christoph Schuster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Simon Cornell Licht-System 90478 Nuernberg GmbH
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE3741852A1 publication Critical patent/DE3741852A1/de
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Publication of DE3741852C2 publication Critical patent/DE3741852C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/56Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation one conductor screwing into another
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/18Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections using screw-thread elements
    • F16B7/182Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections using screw-thread elements for coaxial connections of two rods or tubes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • F21V23/06Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being coupling devices, e.g. connectors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verbindungselement zum lösbaren, schlüssigen Verbinden von zwei Gegenständen in axialer Richtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Das Problem, zwei Gegenstände in axialer Richtung mitein­ ander zu verbinden, ist ein in der Technik häufig auftre­ tendes Problem. Handelt es sich bei diesen Gegenständen um gerade Teile, so ist eine derartige Verbindung unproble­ matisch. Handelt es sich hingegen um gekrümmte Teile, so ist eine derartige Verbindung insofern problematisch, als die gekrümmten Teile in einer bestimmten winkligen Bezie­ hung zueinander angeordnet werden müssen. Mit einer normalen Schraubverbindung erfordert eine derartige schlüssige Ver­ bindung entweder eine sehr genaue Ausgestaltung des Gewindes oder häufiges Probieren und Einsetzen von entsprechenden Distanzstücken, wobei bei einer derartigen Anordnung dann die winklige Beziehung der beiden Gegenstände in axialer Richtung festgelegt ist und nicht ohne weiteres veränderbar ist.
Handelt es sich bei den zu verbindenden Gegenständen um elektrisch leitende Teile, wie z.B. elektrische Leiter­ schienen zur Befestigung von Leuchten, so ist es bei einer derartigen Verbindung besonders wichtig, daß sie schlüssig ist, da sonst große Verluste oder Erwärmungen auftreten, die nachteilig oder sogar gefährlich sind.
Andererseits muß bei derartigen schlüssigen Verbindungen die Möglichkeit bestehen, die gegenseitige winklige Bezie­ hung der Gegenstände zueinander ohne Einfluß auf die Schlüssigkeit zu ändern, da eine Anpassung an örtliche Ver­ hältnisse möglich sein muß. Gleiches gilt beispielsweise auch für fluidführende Rohrleitungen.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Ver­ bindungselement der eingangs genannten Art zum lösbaren, schlüssigen Verbinden von zwei Gegenständen in axialer Richtung zu schaffen, mit dem eine beliebige winklige Zu­ ordnung der beiden Gegenstände in axialer Richtung möglich ist.
Diese Aufgabe wird durch ein Verbindungselement zum lös­ baren, schlüssigen Verbinden von zwei Gegenständen in axia­ ler Richtung, das ein längliches Gewindeteil mit zwei an seinen Endabschnitten angeordneten gegenläufigen Gewindeab­ schnitten und einem zwischen den Gewindeabschnitten angeord­ neten Distanzstück umfaßt, welches relativ zu den Gewinde­ abschnitten in axialer Richtung verschiebbar ist und die Gewindeabschnitte übergreift, d.h. in axialer Richtung län­ ger als der gewindefreie Abschnitt des Gewindeteils ist, gelöst.
Mit diesem Verbindungselement wird je nach winkliger Zuord­ nung der beiden Gegenstände ein Ausgleich durch das Distanz­ stück geschaffen, so daß die Schlüssigkeit immer gewähr­ leistet ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
So ist gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung vorgesehen, daß das Gewindeteil als Gewindebolzen mit Außengewinde und das Distanzstück als auf dem Bolzen verschiebbare Hülse aus­ gebildet ist.
Eine derartige Verbindung ist besonders für die obengenann­ ten Leiterschienen für Leuchten geeignet, da durch die Ver­ bindung keine wesentliche Querschnittsänderung und keine Änderung des Außendurchmessers der Schiene auftritt, so daß die Leuchten unbehindert die Verbindungen überqueren können.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß das Gewindeteil als Hülse mit Innengewinden und das Distanzstück als in der Hülse verschiebbarer Bolzen ausgebildet ist. Diese Ausführungsform kann von Vorteil sein, wenn es aufgrund des geringen Durchmessers der zu verbindenden Gegenstände schwierig ist, diese mit einem Innengewinde zu versehen. Wenn der Bolzen in diesem Fall ebenfalls eine durchgehende Bohrung aufweist, ist eine der­ artige Verbindung beispielsweise zum Verbinden von fluid­ führenden Rohrleitungen geeignet.
Das Gewindeteil weist in vorteilhafter Weise in seiner axia­ len Mitte eine durchgehende Bohrung auf, und das Distanz­ stück ist ebenfalls mit einer mit der Bohrung des Gewinde­ teils fluchtenden, durchgehenden Bohrung versehen, wobei der Durchmesser der Bohrung des Distanzstückes um mindestens die Höhe der Steigung eines Gewindeganges größer als der Durch­ messer der Bohrung des Gewindeteils ist.
Diese Ausgestaltung dient zur erleichterten Montage des Ver­ bindungselements, indem in die zwei fluchtenden Bohrungen ein Werkzeug eingesetzt wird, mit welchem das Verbindungs­ element so lange gedreht wird, bis die schlüssige Verbindung hergestellt ist.
Wie bereits oben erwähnt, ist gemäß einer weiteren Ausge­ staltung der Erfindung vorgesehen, daß die zu verbindenden Gegenstände elektrische Leiterschienen sind. Mit derartig verbundenen Leiterschienen ist eine optimale und bequeme Anpassung der Leiterschienen an die jeweiligen Örtlichkeiten gegeben, wobei keine Verlust- oder Gefahrenquellen entstehen, da die Schlüssigkeit der Verbindung immer gewährleistet ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht des Verbindungselements, und
Fig. 2 eine perspektivische Explosionsansicht einer Leiterschienenanordnung.
Das in Fig. 1 dargestellte Verbindungselement 10 umfaßt ein längliches Gewindeteil 12 mit zwei an seinen Endabschnitten 14, 16 angeordneten gegenläufigen Außengewindeabschnitten 18, 20. Das Gewindeteil ist als Gewindebolzen 22 ausgeführt. In dem zwischen den beiden Gewindeabschnitten 18, 20 ange­ ordneten mittleren Bolzenabschnitt 24 ist eine durchgehende Bohrung 26 angeordnet. Auf dem mittleren Bolzenabschnitt 24 ist ein Distanzstück 28 in Form einer verschiebbaren Hülse angeordnet, die die Gewindeabschnitte 18, 20 übergreift, d.h. die axiale Länge der Hülse 28 ist größer als die des mittle­ ren Bolzenabschnitts 24. Weiter ist die Hülse 28 mit einer durchgehenden, quer zur axialen Richtung verlaufenden Boh­ rung 30 versehen. Der Durchmesser der Bohrung 30 ist um mindestens die Höhe der Steigung eines Gewindeganges der Gewindeabschnitte 18, 20 größer als der Durchmesser der Boh­ rung 26 des Gewindeteils 12.
Fig. 2 zeigt eine Leiterschienenanordnung 32, wie sie z.B. für die Anordnung von Leuchten 34 verwendet wird. Die Verbindung der einzelnen Leiterschienen 36, 38 erfolgt mit dem oben beschriebenen Verbindungselement 10. Das Verbindungselement 10 ermöglicht eine lösbare, schlüssige Verbindung von zwei Leiterschienen 36, 38, wobei jede gewünschte winklige Anord­ nung in axialer Richtung zwischen zwei verbundenen Leiter­ schienen 36, 38 möglich ist.
Zum Verbinden von zwei Leiterschienen 36, 38 wird das Ver­ bindungsteil 10 in die beiden gegenläufigen Innengewinde 40, 42 der Leiterschienen 36, 38 eingeschraubt. Dann werden die Leiterschienen 36, 38 in die gewünschte winklige Lage zuein­ ander gebracht. Dann wird ein Werkzeug (nicht dargestellt), z.B. ein Stift, in die beiden Bohrungen 26, 30 von Hülse 28 und mittlerem Bolzenabschnitt 24 eingebracht und das Ver­ bindungselement 10 gedreht, wodurch es so weit in die beiden Leiterschienen 36, 38 eingeschraubt wird, bis eine schlüs­ sige Verbindung hergestellt ist, d.h. bis beide Leiterschie­ nenenden an die Hülse 28 anschlagen. Dabei wird die unter­ schiedliche Ineingriffnahme der Gewinde 18, 20; 40, 42 auf beiden Seiten aufgrund der gewünschten winkligen Stellung der Leiterschienen 36, 38 durch die Verschiebung der Hülse 28 auf dem Bolzenabschnitt 24 ausgeglichen. Dies ist mög­ lich, weil die Bohrung 30 der Hülse 28 einen größeren Durch­ messer als die Bohrung 26 im mittleren Bolzenabschnitt 24 aufweist.

Claims (6)

1. Verbindungselement zum lösbaren, schlüssigen Ver­ binden von zwei Gegenständen in axialer Richtung, ge­ kennzeichnet durch ein längliches Gewindeteil (12) mit zwei an seinen Endabschnitten (14, 16) angeordneten gegenläufigen Gewindeabschnitten (18, 20) und einem zwischen den Gewindeabschnitten (18, 20) angeordneten Distanzstück (28), welches relativ zu den Gewindeab­ schnitten (18, 20) in axialer Richtung verschiebbar ist und die Gewindeabschnitte (18, 20) übergreift, d.h. in axialer Richtung länger als der gewindefreie Abschnitt des Gewindeteils (12) ist.
2. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Gewindeteil (12) als Gewindebolzen (22) mit Außengewinden und das Distanzstück als auf dem Gewin­ debolzen (22) verschiebbare Hülse (28) ausgebildet ist.
3. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Gewindeteil (12) als Hülse mit Innen­ gewinden und das Distanzstück als in der Hülse verschieb­ barer Bolzen ausgebildet ist.
4. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewindeteil (12) in seiner axialen Mitte eine durchgehende Bohrung (26) aufweist, und daß das Distanzstück (28) eine mit der Bohrung (26) des Gewindeteils (12) fluchtende, durchgehende Bohrung (30) aufweist, wobei der Durchmesser der Bohrung des Distanz­ stückes (28) um mindestens die Höhe der Steigung eines Gewindeganges größer als der Durchmesser der Bohrung (26) des Gewindeteils (12) ist.
5. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zu verbindenden Gegenstände elektrische Leiterschienen (36, 38) sind.
6. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zu verbindenden Gegenstände Rohrleitungen sind.
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DE3741852C2 DE3741852C2 (de) 1989-09-28

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Owner name: SIMON CORNELL LICHT-SYSTEM GMBH, 90478 NUERNBERG,

8381 Inventor (new situation)

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