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DE3741294A1 - Uebersetzungsgetriebe - Google Patents

Uebersetzungsgetriebe

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Publication number
DE3741294A1
DE3741294A1 DE19873741294 DE3741294A DE3741294A1 DE 3741294 A1 DE3741294 A1 DE 3741294A1 DE 19873741294 DE19873741294 DE 19873741294 DE 3741294 A DE3741294 A DE 3741294A DE 3741294 A1 DE3741294 A1 DE 3741294A1
Authority
DE
Germany
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gear
sleeve
transmission
gears
driving
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19873741294
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English (en)
Inventor
Jaques Daloz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daloz SA
Original Assignee
Daloz SA
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Filing date
Publication date
Application filed by Daloz SA filed Critical Daloz SA
Publication of DE3741294A1 publication Critical patent/DE3741294A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/02Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H3/08Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts
    • F16H3/087Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts characterised by the disposition of the gears
    • F16H3/089Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts characterised by the disposition of the gears all of the meshing gears being supported by a pair of parallel shafts, one being the input shaft and the other the output shaft, there being no countershaft involved
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T74/00Machine element or mechanism
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T74/19Gearing
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    • Y10T74/19386Multiple clutch shafts
    • Y10T74/19405Multiple forward and reverse
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T74/19474Multiple key
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Übersetzungsgetriebe, das insbesondere für die motorisierte Landwirtschaft bestimmt ist, das heißt für gezogene Vielfachgeräte mit vielen Anwen­ dungsbereichen, oder auch für selbstfahrende Spezialmaschinen wie beispielsweise selbstfahrende Sichelmäher und Rasenmäher, Vollumbruchmaschinen und dergleichen.
Derzeit besitzen derartige motorisierte Bearbeitungsgeräte und andere selbstfahrende Maschinen, wenn sie einen Getriebe­ kasten haben, mehrere Vorwärtsgänge und einen Rückwärtsgang, der nach dem Auskuppeln erreichbar ist und der mit Hilfe eines Hebels eingeschaltet wird, nachdem die benutzte Arbeits­ geschwindigkeit aufgegeben worden ist. Ohne nun sehr lang zu sein, nimmt dieses Manöver eine gewisse Zeit in Anspruch, ist mehr oder weniger praktisch und erfordert es sehr oft, die Hand vom Lenker zum Hebel für den Wechsel der Fahrrichtung zu nehmen, was dann gefährlich ist, wenn das Gerät bzw. die Maschine gerade eine steile Neigungslage hat.
Andere bekannte Systeme benutzen einen Umschalter für die Fahrrichtung, was ebenfalls gefährlich ist, da die Geschwin­ digkeit für die Rückwärtsfahrt nur umgekehrt zu derjenigen ist, die gerade für die Vorwärtsgeschwindigkeit gegeben war, so daß in vielen Fällen diese Geschwindigkeit zu hoch ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, diese bekannten Nachteile zu vermeiden und mehr zur Sicherheit der Fahrzeuglenkung beizutragen und dabei insbesondere ein Übersetzungsgetriebe zu schaffen, das es ermöglicht, schnell und ohne Auskuppeln vom Vorwärtsgang auf den Rückwärtsgang zu schalten, wobei jedoch ein bestimmtes Reduktionsverhältnis zwischen Vorwärtsgang und Rückwärtsgang beibehalten werden soll. Dabei soll grundsätzlich auch die Möglichkeit geboten werden, mehrere Rückwärtsgänge zu verwirklichen.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß bei einem Übersetzungsgetriebe der gattungsgemäßen Art zwischen einer Eingangswelle und einer Ausgangswelle in Kombination vor­ gesehen sind:
zwei erste Getriebezüge für die Übersetzung bei der Vorwärts­ fahrt und bei der Rückwärtsfahrt, die rotativ und transla­ torisch fest mit der Eingangswelle verbunden sind,
zwei zweite Getriebezüge, die drehbar auf der Abtriebswelle angeordnet sind und die jeweils mit den ersten Getriebe­ zügen im Hinblick auf die Übersetzung für die Vorwärtsfahrt und für die Rückwärtsfahrt entsprechend verschiedener Ge­ schwindigkeitsverhältnisse in Eingriff zu bringen sind,
ein Kupplungsorgan, das drehfest aber axial verlagerbar auf der Abtriebswelle angeordnet ist, und zwar zwischen den beiden zweiten Getriebezügen und das alternativ mit dem einen oder dem anderen der zweiten Getriebezüge kuppelbar ist, um damit die Übertragung der Bewegung zwischen der Eingangswelle und der Abtriebswelle zu gewährleisten.
Dank dieser Ausgestaltung genügt es, das Kupplungsorgan zu verlagern, um es mit dem einen oder dem anderen der zweiten Getriebezüge zu kuppeln, um von der Vorwärtsfahrt auf die Rückwärtsfahrt überzugehen, mit unterschiedlichen Ge­ schwindigkeitsverhältnissen, ohne zuvor die Eingangswelle entkuppeln zu müssen. Es ist hervorzuheben, daß unter dem Begriff "Getriebezug" sowohl eine Gesamtheit von Zahnrädern zu verstehen ist, die somit mehrere Drehgeschwindigkeiten ermöglichen, wie auch ein einzelnes Zahnrad, das jeweils nur die Verwirklichung einer einzigen Geschwindigkeit er­ möglicht.
Für den Fall, daß mehrere Geschwindigkeitsverhältnisse in der Bewegungsübertragung, und zwar sowohl im Vorlauf wie auch im Rücklauf, gewünscht werden, ist vorzugsweise der zweite Getriebezug als Muffe ausgebildet, die frei drehbar auf der Abtriebswelle sitzt und auf ihrem Umfang eine Reihe von Zahnrädern trägt, die die verschiedenen gewünschten Ge­ schwindigkeitsverhältnisse verwirklichen, wobei Mittel vor­ gesehen sind, um den Eingriff eines jeden dieser Zahnräder mit entsprechenden Zahnrädern des ersten Getriebezuges zu verwirklichen.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele werden nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügte schematische Zeichnung näher beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 ein Schema einer ersten Ausführungsform eines derartigen Übersetzungsgetriebes,
Fig. 2 eine Darstellung ähnlich Fig. 1 für eine zweite Aus­ führungsform,
Fig. 3 eine Darstellung ähnlich den Fig. 1 und 2 einer dritten Ausführungsform.
In Fig. 1 ist ein Übersetzungsgetriebe für eine selbst­ fahrende Maschine gezeigt, das eine Geschwindigkeit für die Rückwärtsfahrt und drei Geschwindigkeiten für die Vorwärts­ fahrt verwirklicht. Das Getriebe weist ein geschlossenes Gehäuse 1 auf, in dessem Inneren eine Eingangswelle 2 und eine Ausgangswelle 3 montiert sind, die ihre Drehbewegung auf eine Radachse 4 der Maschine mit Hilfe eines Differentiales 5 sowie eines Kettentriebes 6 überträgt.
Die Wellen bzw. Achsen 2, 3 und 4 sind in dem Gehäuse 1 mittels Rollenlagern 7 drehbar gelagert.
Auf der Eingangswelle 2 des Übersetzungsgetriebes sind dreh­ fest und unverschieblich drei Zahnräder 8, 9 und 10 angeordnet, die für die Vorwärtsfahrt bestimmt sind. Ein viertes Zahnrad 11, das für die Rückwärtsfahrt bestimmt ist, ist ebenfalls dreh­ fest und unverschieblich auf der Eingangswelle 2 befestigt.
Auf der Abtriebswelle 3 ist eine Muffe 12 frei drehbar gelagert. Diese Muffe 12 trägt drei Zahnräder 13, 14 und 15, von denen die beiden Zahnräder 13 und 15 frei drehbar auf der Muffe 12 ge­ lagert sind, während das dritte Zahnrad 14 auf der Muffe 12 dreh­ fest mittels eines Keiles 16, jedoch axial verlagerbar ange­ ordnet ist.
Dieses Zahnrad 14 weist ferner an einem Umfangsabschnitt eine ringförmige Nut 24 a auf, in die das Ende einer Betätigungsgabel 21 eingreift, die dazu dient, die axiale Verlagerung des Zahn­ rades 14 längs der Muffe 12 zu steuern.
Die Muffe 12 weist ferner an ihrem Umfang drei axial abständig zueinander liegende Aussparungen 17 auf, entsprechend dreier verschiedener axialer Positionen des Zahnrades 14 bezüglich der Muffe 12. Diesen Aussparungen 17 ist eine Kugel 18 zuge­ ordnet, die in einer Radialbohrung 19 des Zahnrades 14 sitzt und die in Richtung auf die Aussparungen 17 zu durch eine Feder 20 gedrückt wird. Die Kugel 18 arbeitet mit jeder der Aus­ sparungen 17 zusammen, um eine gute Axiallagerung des Zahnrades 14 bei seinen Verlagerungen zu gewährleisten.
Das Zahnrad 14 weist ferner an jeder seiner Stirnflächen eine Reihe von Klauen 14 a oder dergleichen auf, die auf einem Kreis angeordnet sind. Diese Klauen 14 a sind dazu bestimmt, in Ein­ griff mit entweder Klauen 15 a, die komplementär auf dem Zahnrad 15 sitzen, sei es mit Klauen 13 a, die ebenfalls komplementär auf dem Zahnrad 13 sitzen, zu treten, um jeweils das Zahnrad 14 jeweils mit den Zahnrädern 13 oder 15 drehfest zu verbinden.
Die verschiedenen Zahnräder 13, 14 und 15 sind im übrigen dazu bestimmt, mit ihren Außenverzahnungen jeweils mit den Zahnrädern 8, 9 und 10 der Eingangswelle 2 in Eingriff zu stehen, um mit diesen die verschiedenen Drehgeschwindig­ keitsverhältnisse zu verwirklichen, wobei das Zahnrad 14 mit dem Zahnrad 9 nur in seiner Mittellage in Eingriff steht.
Auf der Abtriebswelle 3 ist ferner ein Zahnrad 22 für die Rückwärtsfahrt montiert. Dieses Zahnrad 22 steht mit dem Zahnrad 11 der Eingangswelle 2 über ein Ritzel 23 in Ein­ griff, das die Umkehr der Drehrichtung dieses Zahnrades 22 bezüglich derjenigen der Eingangswelle 2 ermöglicht und damit die Rückwärtsfahrt ermöglicht. Die Zahnräder 11, 22 und 23 sind so ausgelegt, daß das Zahnrad 22 immer weniger schnell dreht als die Muffe 12. Das Zahnrad 22 ist dabei frei drehbar auf der Abtriebswelle 3 montiert, kann jedoch auf ihr nicht axial verlagert werden.
Schließlich ist eine Kupplung 25 drehfest aber axial verlager­ bar auf der Abtriebswelle 3 montiert, und zwar mittels eines Keiles 26. Die Kupplung 25 weist eine Umfangsnut 25 b auf, in die das Ende einer Gabel 27 eingreift, die für die Verlagerung der Kupplung 25 vorgesehen ist.
Die Kupplung 25 weist auf jeder ihrer Stirnflächen Klauen 25 a auf, die dazu bestimmt sind, mit komplementären Klauen 22 a, 12 a, die auf den gegenüberliegenden Flächen des Zahnrades 22 und der Muffe 12 vorgesehen sind, in Eingriff zu geraten.
Auf diese Weise kann die Kupplung jeweils in Eingriff entweder mit der Muffe 12 oder mit dem Zahnrad 22 gebracht werden.
Steht somit die Kupplung 25 in Eingriff mit der Hülse 22, ge­ währleistet sie die treibende Verbindung zwischen der Eingangs­ welle 2 und der Abtriebswelle 3 und letztere dreht sich in einem Sinn umgekehrt zur Eingangswelle 2, was der Vorwärts­ fahrt entspricht, wobei ihre Drehgeschwindigkeit sich nach dem Verhältnis der Zahnräder 8, 12; 9, 14; 10, 15 bestimmt, die jeweils in Abhängigkeit von der Stellung des Zahnrades 14 miteinander in Eingriff stehen.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 wird also die Geschwindigkeit der Eingangswelle 2 auf die Abtriebswelle 3 mittels der Zahnräder 9 und 14, die gerade miteinander in Eingriff stehen, übertragen, da sich das Zahnrad 14 in seiner mittleren Stellung befindet. Würde das Zahnrad 14 gesehen auf die Zeichnung nach rechts mittels des Hebels 21 verlagert, würde die Bewegung der Eingangswelle 2 auf die Abtriebswelle 3 über die Zahnräder 10, 15, 14, die Muffe 12 und die Kupplung 25 übertragen.
Würde umgekehrt das Zahnrad 14 gesehen auf die Zeichnung nach links verlagert, würde die Bewegung der Eingangswelle 2 über die Zahnräder 8, 13 und 14 übertragen.
Wird dagegen die Kupplung 25 in Eingriff mit dem Zahnrad 22 gebracht, gewährleistet sie die treibende Verbindung zwischen der Eingangswelle 2 und der Abtriebswelle 3 mittels der Zahn­ räder 11, 23 und 22 und damit in einer Drehrichtung der Ab­ triebswelle 3, die gleich ist wie diejenige der Eingangswelle 2, was der Rückwärtsfahrt entspricht. In diesem Ausführungsbei­ spiel ist somit nur eine Drehgeschwindigkeit für die Rück­ wärtsfahrt möglich.
Selbstverständlich sind die Zahnräder 11 und 22 so ausgelegt, daß die Drehgeschwindigkeit der Abtriebswelle 3 bei der Rück­ wärtsfahrt auf jeden Fall langsamer ist als bei der Vorwärts­ fahrt.
Die Betätigungsgabel 27 ist mit einem Seil 28 verbunden, das seinerseits so mit einem Handgriff 30 verbunden ist, daß hier­ durch die Verlagerung der Gabel 27 möglich ist. Im darge­ stellten Ausführungsbeispiel ist ferner zwischen dem Seil 28 und dem Gehäuse 1 eine Feder 29 vorgesehen, die das Seil 28 so spannt, daß die Muffe 12 dauernd in Eingriff mit der Kupplung 25 steht. Eine Betätigung am Handgriff 30 ermög­ licht es somit, die Kupplung 25 in Richtung auf das Zahn­ rad 22 zu verlagern und es dort anzukuppeln, so daß man die Rückwärtsfahrt erreicht. Läßt man den Handgriff 30 los, nimmt die Kupplung 25 wieder ihre Kupplungsstellung mit der Muffe 12 ein und die Maschine kann in Vorwärtsfahrt betrieben werden.
Ferner ist naturgemäß ein Kupplungssystem (nicht darge­ stellt) vorgesehen, das vor der Eingangswelle 2 liegt und es erlaubt, deren Drehung zu stoppen und während dieses Stoppes die Einstellung der Drehgeschwindigkeit durch Ver­ lagerung des Zahnrades 14 über die Gabel 21 durchzuführen. Diese Kupplung kann auch von einem Handgriff betätigt werden, der sich am Lenker der Maschine befindet.
Es ist ferner hervorzuheben, daß das Übersetzungsgetriebe gemäß der Erfindung es ermöglicht, sehr schnell von der Vorwärtsfahrt auf die Rückwärtsfahrt überzugehen, und zwar durch einfache Betätigung am Handgriff 30, wobei man durch­ aus dann unterschiedliche Drehgeschwindigkeiten für die Vorwärtsfahrt und die Rückwärtsfahrt hat, was bei den bis­ lang üblichen Umschaltern nicht möglich ist.
Grundsätzlich ermöglicht dieses Übersetzungsgetriebe es auch in einfacher Weise, die Geschwindigkeitsverhältnisse für die Vorwärtsfahrt und eventuell auch für die Rückwärtsfahrt zu ändern. In der Tat ist dieses Übersetzungsgetriebe nicht auf das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel be­ schränkt, in der nur eine Geschwindigkeit für die Rückwärts­ fahrt vorgesehen ist. Es ist problemlos möglich, verschie­ dene Geschwindigkeiten für die Rückwärtsfahrt vorzusehen.
So zeigt Fig. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Übersetzungsgetriebes, das drei Geschwin­ digkeiten für die Vorwärtsfahrt und zwei Geschwindigkeiten für die Rückwärtsfahrt verwirklicht. Ähnliche Elemente sind mit gleichen Bezugsziffern, vergrößert um die Zahl 100, ge­ kennzeichnet.
In diesem Fall sind auf der Eingangswelle 102 zwei Zahnräder 111, 111′ befestigt, die dazu bestimmt sind, die Bewegung für die Rückwärtsfahrt zu übertragen, sowie drei Zahnräder 108, 109, 110 für die Vorwärtsfahrt.
Auf der Abtriebswelle 103 sind zwei Muffen 105 und 112 frei drehbar gelagert. Die Muffe 112 trägt Zahnräder 113, 114, 115, die jeweils mit den Zahnrädern 108, 109 und 110 in Eingriff stehen und die jeweils in drehfeste Verbindung mit der Muffe 112 mittels eines Gleitkeiles 116 gebracht werden können, der durch eine Stange 117 betätigt werden kann.
Auf der Muffe 105 sind ebenfalls zwei Zahnräder 122, 122′ angeordnet, die jeweils mit den Zahnrädern 111, 111′ der Eingangswelle 102 in Eingriff stehen, und zwar jeweils unter Zwischenschaltung von Ritzeln 123, 123′ zur Dreh­ richtungsumkehr.
Ebenso wie bei der Muffe 112 können auch die Zahnräder 122, 122′ jeweils mit der Muffe 105 in drehfeste Verbindung mittels eines Gleitkeiles 124 gebracht werden, der über eine Stange 124 a betätigbar ist.
Schließlich ist eine Kupplung 125 drehfest aber axial ver­ lagerbar auf der Abtriebswelle 103 mittels eines Keiles 126 angeordnet, die über Klauen 125 entweder mit der Muffe 112 über Klauen 112 a für die Vorwärtsfahrt oder mit der Muffe 105 über Klauen 105 a für die Rückwärtsfahrt gekuppelt werden kann.
Die Funktion dieses Übersetzungsgetriebes ist im übrigen exakt die gleiche, wie sie vorstehend für das Übersetzungsgetriebe nach Fig. 1 beschrieben wurde. Die Zahnräder 108, 109, 110, 113, 114, 115 ermöglichen drei Geschwindigkeitsverhältnisse für die Vorwärtsfahrt, während die Zahnräder 111, 111′, 123, 123′ und 122, 122′ zwei Geschwindigkeitsverhältnisse für die Rückwärtsfahrt ergeben.
In Fig. 3 ist noch ein weiteres Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, bei dem vergleichbare Elemente mit den gleichen Bezugsziffern, vergrößert um die Zahl 200, gekennzeichnet sind.
In diesem Fall trägt die Eingangswelle 202 ein Zahnrad 211 für die Übertragung der Bewegung für die Rückwärtsfahrt und zwei Zahnräder 208, 209 für die Übertragung der Be­ wegung bei der Vorwärtsfahrt.
Auf der Abtriebswelle 203 sind frei drehbar eine Muffe 212 und ein Zahnrad 222 angeordnet, die jeweils mittels Klauen 222 a, 212 a und 225 a mit einer Kupplung 225 in Eingriff treten können, die drehfest aber axial verlagerbar auf dieser Welle 203 mittels eines Keiles 226 angeordnet ist. Ein Schubrad 215, das zwei Zahnräder 213, 214 hat, und das über einen Hebel 221 betätigbar ist, ist drehfest aber axial verlagerbar auf der Muffe 212 mittels eines Keiles 216 angeordnet. Dieses Schubrad 215 kann mit den Zahnrädern 208, 209 der Eingangswelle 202 mittels seiner Zahnräder 213, 214 in Eingriff stehen, je nach gewünschter Geschwindigkeit für die Vorwärtsfahrt an der Abtriebswelle 203.
In gleicher Weise steht das Zahnrad 222 in Eingriff mit dem Zahnrad 211 der Eingangswelle 202, und zwar mittels eines Ritzels 223 für den Betrieb der Abtriebswelle in Rückwärts­ fahrt.
Wie auch bei den vorhergehenden Beispielen erreicht man den Übergang von der Rückwärtsfahrt auf die Vorwärtsfahrt durch Verlagerung der Kupplung 225 und dessen Verkupplung entweder mit dem Zahnrad 222 oder der Muffe 212.
Es versteht sich, daß sich die Erfindung nicht auf die vor­ stehend beschriebenen Ausführungsformen beschränkt. Im Rahmen des Erfindungsgedankens sind vielmehr zahlreiche Ausführungs­ formen mit ähnlichen oder äquivalenten Konstruktionselementen möglich.

Claims (9)

1. Übersetzungsgetriebe zwischen einer Eingangswelle (2, 102, 202) und einer Abtriebswelle (3, 103, 203), dadurch gekennzeichnet, daß es in Kombination bein­ haltet:
zwei erste Getriebezüge (8, 9, 10; 108, 109, 110; 208, 209) und (11; 111, 111′; 211) für die Übertragung jeweils bei der Vorwärtsfahrt und bei der Rückwärtsfahrt, die drehfest und unverschieblich auf der Eingangswelle be­ festigt sind;
zwei zweite Getriebezüge (12, 112, 212) und (22, 105, 222), die drehbar auf der Abtriebswelle montiert sind und jeweils mit den ersten Getriebezügen für die Übertra­ gung bei der Vorwärtsfahrt und bei der Rückwärtsfahrt entsprechend unterschiedlichen Geschwindigkeitsverhält­ nissen in Eingriff stehen;
und ein Kupplungsorgan (25, 125, 225), das drehfest aber axial verlagerbar auf der Abtriebswelle zwischen den beiden zweiten Getriebezügen angeordnet ist und das alternativ mit dem einen oder dem anderen dieser zweiten Getriebezüge in Eingriff bringbar ist, um damit die Über­ tragung der Drehbewegung zwischen der Eingangswelle (2, 102, 202), und der Abtriebswelle (3, 103, 203) zu be­ wirken.
2. Übersetzungsgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Getriebezüge darauf ausgelegt sind, daß auf jeden Fall eine niedrigere Drehgeschwindigkeit für die Rückwärtsfahrt gegeben ist.
3. Übersetzungsgetriebe nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kupplungseinrichtung vor der Eingangswelle (2, 102, 202) vorgesehen ist, um im Stillstand die Einstellung der Drehgeschwindigkeiten zu ermöglichen.
4. Übersetzungsgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Fall mehrerer möglicher Geschwindigkeitsverhältnisse, sei es für die Vorwärts­ fahrt oder sei es für die Rückwärtsfahrt, der der jewei­ ligen Fahrweise zugeordnete Getriebezug eine Muffe (12, 112, 212; 105) aufweist, die frei drehbar auf der Ab­ triebswelle angeordnet ist und an ihrem Umfang eine Reihe von Zahnrädern für die Verwirklichung der gewünschten unterschiedlichen Geschwindigkeitsverhältnisse trägt und eine Einrichtung vorgesehen ist, um jeweils ein jedes dieser Zahnräder mit den respektiven Zahnrädern (8, 9, 10; 108, 109, 110; 208, 209, 210; 111, 111′) des zuge­ ordneten ersten Getriebezuges in Eingriff zu bringen.
5. Übersetzungsgetriebe nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Muffe (12) auf ihrem Umfang ein Zahn­ rad (14) trägt, das auf der Muffe drehfest aber axial verlagerbar angeordnet ist und ein oder zwei Zahnräder (13, 15) frei drehbar auf dieser Muffe angeordnet sind und daß das Zahnrad (14) Klauen (14 a) auf seinen beiden Stirnflächen aufweist, die in Abhängigkeit von seiner axialen Lage auf der Muffe (12) mit jedem der Zahnräder (13, 15) in Eingriff bringbar sind.
6. Übersetzungsgetriebe nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Zahnrad (14) in einer Mittelstellung in konstantem Eingriff mit einem Zahnrad (9) des ersten zugeordneten Getriebezuges steht.
7. Übersetzungsgetriebe nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß jede Muffe (112, 105) eine Reihe von Zahnrädern (108, 109, 110; 111, 111′) trägt und daß jedes Zahnrad mit der zugehörigen Muffe durch Verla­ gerung eines Keiles (116, 124) drehfest verbindbar ist.
8. Übersetzungsgetriebe nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Muffe (212) drehfest aber axial darauf verlagerbar ein Schubrad (215) trägt, das Zahnräder (213, 214) hat und daß das Schubrad (215) im Sinne des Eingriffes eines jedes der Zahnräder (213, 214) mit den zugeordneten des ersten Getriebezuges (208, 209) verla­ gerbar ist.
9. Übersetzungsgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsorgan (25, 125, 225) eine verschiebbare Kupplung ist, die an jeder ihrer Stirnflächen jeweils eine Reihe von Klauen (25 a, 125 a, 225 a) trägt, die mit komplementären Klauen in Eingriff bringbar ist, die auf den korrespondierenden Stirnflächen der entsprechenden Glieder (12, 112, 212 und 22, 105, 222) der zweiten Getriebezüge vorgesehen sind.
DE19873741294 1986-12-09 1987-12-05 Uebersetzungsgetriebe Withdrawn DE3741294A1 (de)

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